#montagsquickie | Zimt-Sahne-Pudding

Hallo meine Lieben!

Ist das Wetter bei euch im Moment auch so traumhaft schön? Ich als bekennender Herbst-Fan möchte diese ersten November-Nachmittage gerade am liebsten nur noch Draußen verbringen und ich genieße jeden Tag, an dem ich einen langen Spaziergang durch das raschelnde Herbstlaub machen kann – damit die letzten goldenen Sonnenstrahlen auch sinnvoll genutzt werden.

Sobald die Sonne dann aber hinter den Bäumen zu verschwinden beginnt ist es vorbei mit der Romantik, denn dann wird es ganz schnell ganz schön kalt! So ist es mir gestern ergangen und ich stand bibbernd, mit kalten Ohren und roten Bäckchen, in meiner Wohnung und da musste schnell etwas wärmendes her. Und was würde da besser passen als eine Tasse Tee und hausgemachter Pudding mit einer großen Portion Zimt? Genau richtig, nichts! Und weil ich so nett bin, verrate ich euch sogar wie es gemacht wird:

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Zimt-Sahne-Pudding

für 4 Portionen

  • 300ml Milch
  • 200ml Sahne
  • 40g Speisestärke
  • 30 Zucker
  • 3 TL Zimt
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 TL Kakaopulver

Milch und Sahne vermischen. Speisestärke, Zucker, Zimt, Vanillezucker und Kakao in eine kleine Schüssel geben und mit einem bisschen der Milch-Sahne-Mischung glattrühren. Die restliche Flüssigkeit in einem kleinen Topf erhitzen. Wenn die Milch kocht die Stärkemischung zügig unterrühren und auf kleiner Hitze so lange weiterrühren bis der Pudding die gewünschte Konsistenz hat.

In 4 Espresso-Tassen füllen und nach Belieben mit frischen Granatapfelkernen oder Fruchtkompott servieren!

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Für mich als nicht ganz so anonyme Zimt-Süchtige ist das der perfekte Nachtisch für die kühlere Zeit des Jahres – Oma wäre sicher stolz auf mich!

 

Macht es euch kuschelig & HAPPY COOKING!

xo Kristin

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Eine Ode auf den Herbst und ein Törtchentraum mit Granatapfel, Karamell und Chai

Herbst schmeckt für mich nach Apfelkuchen, riecht nach Herbstlaub und fühlt sich an wie tanzende Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Herbst ist rot, gelb und gold. Herbst ist lustig wie Kastaniensammeln und prickelnd wie Federweiser.

Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit – nicht nur weil ich da Geburtstag habe. Ich liebe es, wie sich der Nebel langsam verzieht und anschließend alles in goldenes Licht getaucht ist. Ja, ab und zu regnet es auch… aber dann verziehe ich mich einfach mit einer kuscheligen Decke und einer heißen Tasse Tee auf die Couch und lausche dem Trommeln der Regentropfen.

Hach… zur Feier dieser tollen Jahreszeit habe ich ein kleines Törtchen in den Farben des Herbstes dabei: Granatapfel so rot wie das Herbstlaub und Karamell so golden wie die Herbstsonne!

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Granatapfeltorte mit Kaffee-Karamell

für eine kleine Torte (20cm) 

Boden

  • 85g Butter
  • 150g Zucker
  • 2 Eier
  • 165g Mehl
  • 3 EL Chai-Latte-Pulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Backpulver
  • 100ml Sahne

 

Karamellcreme

  • 250g Zucker
  • 100g Butter
  • 200ml Sahne
  • 1 TL Meersalz
  • 2 TL Espressopulver

 

Granatapfelfüllung

  • 500ml Granatapfelsaft
  • 40g Speisestärke
  • 40g Zucker
  • 300g Frischkäse
  • 75g Puderzucker
  • 300ml Sahne
  • 4 Blatt Gelatine

 

Dekoration

  • ½ Granatapfel
  • 50g Zucker

 

 

Backofen auf 175° vorheizen und 2 Backformen mit Backpapier auslegen. Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und für 3 Minuten auf höchster Stufe aufschlagen. Teig auf die beiden Formen aufteilen und für ca. 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, begradigen und teilen.

 

Für die Karamellcreme Zucker in einem kleinen Topf karamellisieren lassen, dann Butter, Sahne und Espressopulver hinzufügen und auf kleiner Flamme zu einer glatten Creme rühren. In Gläser abfüllen und auskühlen lassen.

 

Aus dem Granatapfelsaft, Stärke und Zucker einen Pudding kochen. Leicht abkühlen lassen. Frischkäse und Puderzucker unterrühren und vollständig auskühlen lassen. Sahne steif schlagen und Gelatine einweichen und schmelzen. Sahne und Gelatine unterheben.

 

3 der Böden mit Karamellcreme bestreichen. In einem Tortenring nach dem Prinzip Boden – Karamell – Granatapfelcreme – Boden schichten und im Kühlschrank festwerden lassen. Wenn die Masse festgeworden ist Tortenring entfernen und die Torte mit der restlichen Granatapfelcreme eindecken.

 

Einen halben Granatapfel entkernen und die Kerne gleichmäßig auf der Torte verteilen.

Zucker karamellisieren und zu Fäden spinnen. Torte damit dekorieren und servieren!

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Ich habe da noch eine kleine Bitte: Könntet ihr mir mal ganz fest die Daumen drücken? Ich mache mit dieser Torte nämlich bei einem Backwettbewerb mit und kann alles verfügbare Glück gebrauchen!

Ich bin echt gespannt und schon ein bisschen nervös – aber ihr erfahrt es natürlich als Erste… 🙂

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Habt noch einen schönen Herbst-Sonntag und HAPPY BAKING!

xo Kristin

Nuss-Brownies mit Quitten

Es ist wieder soweit. Einmal im Jahr fragt mich meine Schwester, ob ich nicht auch ein paar Quitten von ihrer Nachbarin möchte. ‚Nein‘ kann ich da irgendwie nie sagen. Dafür stehe ich dann immer etwas ratlos in der Küche und weiß nicht, was ich mit den harten, pelzigen Dingern anstellen soll.

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Geht es euch auch so oder habt ihr schon das ultimative Quittenrezept gefunden? Wenn ihr auch noch etwas planlos seid, dann habe ich vielleicht die Lösung. Die herrlich säuerlichen Quitten verbinden sich mit einem nussigen Brownie-Teig und ergeben so ein perfektes Herbst-Duo.

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Habt ihr Lust auf supersaftigen Schokoteig mit dreifach Nuss und einer extra Portion Herbstobst? Hier kommt das Rezept:

Nuss-Brownies mit Quitten

für eine kleine Backform (18×27)

  • 3 Quitten
  • 100g Erdnussbutter
  • 100g Zartbitterkuvertüre
  • 150g Butter
  • 4 Eier
  • 100g brauner Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Zimt

Backofen auf 180°C vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen.

Quitten waschen, schälen und entkernen. In kleine Stücke schneiden und beiseite stellen.

Butter, Schokolade und Erdnussbutter in einem kleinen Topf schmelzen und etwas abkühlen lassen. Währenddessen Eier, braunen Zucker, die gemahlenen Nüsse und Salz verrühren. Schoko-Butter-Masse dazugeben und zum Schluss die Quittenstücke unterheben.

In die Form füllen und auf der untersten Schiene für 35-40 Minuten backen.

Zucker und Zimt vermengen und den noch warmen Brownie damit bestreuen. Auskühlen lassen und in kleine Stücke schneiden.

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Ganz zufällig ist dieses Rezept auch noch glutenfrei, da es durch die vielen Nüsse ganz ohne Mehl auskommt.

Die restlichen Quitten werde ich am Wochenende wohl zu Sirup verarbeiten – in der Hoffnung den großartigen Geruch von frischen Quitten in Flaschen zu konservieren!

Euch noch eine schöne Herbstwoche und wie immer HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Zwetschgen Pancakes

Yippieeeee! Keine Babynahrung mehr für mich!

Seit ich am vergangenen Freitag meine Weisheitszähne rausbekommen habe musste ich mich gezwungener Maßen von Brei, Suppe und Milchbrötchen ernähren. Aber so langsam geht’s wieder. Die Hamsterbäckchen sind fast abgeschwollen und der Regenbogen ist größtenteils aus meinem Gesicht verschwunden.

Trotzdem habe ich heute einen #montagsquickie für euch, der sich relativ leicht kauen lässt – ich hoffe ihr habt Verständnis 😉

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Zwetschgen Pancakes mit Zimt-Karamell-Creme

für 10-15 Pancakes

  • 100g Zwetschgen
  • 1 Ei
  • 50g Joghurt
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Öl
  • 50g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • etwas Butter
  • 75g Schmand
  • 2 TL Puderzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Karamellcreme

 

Zwetschgen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Ei schaumig schlagen, Joghurt, Zucker und Öl hinzufügen. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und unterheben. Zwetschgenstücke hinzufügen.

Butter in einer Pfanne auf niedriger Stufe erhitzen.  Je einen Teelöffel Teig in die Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun braten.

Für die Creme Schmand, Zimt und Puderzucker verrühren. Karamellcreme hinzufügen und leicht durchstrudeln.

Zusammen mit den Pancakes und einigen frischen Zwetschgen servieren.

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Für mich ist das pures Spätsommerglück! <3

Bei uns ist auch gerade perfektes Spätsommer-Wetter – vielleicht gehe ich noch eine kleine Runde spazieren und versuche meinen Kreislauf wieder in Gang zu bringen.

 

Habt einen guten Start in die Woche & HAPPY COOKING!

xo Kristin

#montagsquickie | One-Pot-Pasta mit Kürbis und Brokkoli

Mir ist kalt!

Ich will in mein Bett!!

Und ich habe Hunger!!!

 

So oder so ähnlich habe ich mich sicher angehört, als ich heute Mittag nach Hause gekommen bin. An dieser Kamikaze-Stimmung war ich selbst nicht ganz unschuldig, weil meine Klamotten-Auswahl etwas zu sehr „Sommertag“ und deutlich zu wenig „Herbstwetter“ war. Aber diese Erkenntnis kam zu spät, das Kind – a.k.a. meine Laune – war schon in den Brunnen gefallen.

An solchen Tagen gibt es für mich nur eine Lösung: Nudeln! Getreu dem Motto „Make Pasta – Not War!“ ist das oft der einzige Ausweg. Und ich bin mir sicher für solche Tage wurde One-Pot-Pasta erfunden: Einfach alles in einen Topf werfen, umrühren, warten, umrühren, fertig!

Was mich glücklich macht, macht euch bestimmt auch glücklich! Also aufgepasst, hier kommt Wohlfühl-Küche:

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One-Pot-Pasta mit Kürbis und Brokkoli

für 2 Portionen

  • 200g Hokkaido Kürbis
  • 200g Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 100g Nudeln (z.B. Penne)
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 100g Schmand
  • Salz und Pfeffer

 

Kürbis waschen und in kleine Würfel schneiden. Brokkoli putzen und in kleine Röschen teilen. Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen. Kürbis und Zwiebeln darin für einige Minuten andünsten. Nudeln hinzufügen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Abgedeckt etwa 7 Minuten köcheln lassen. Dann den Brokkoli hinzufügen und ohne Deckel weiterkochen bis die Nudeln und der Brokkoli weich sind.

Schmand unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

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Schnell, simpel und soooo lecker! <3

 

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche und HAPPY COOKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe

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Habt ihr Lust auf ein schnelles exotisches Süppchen? Ja? Na dann ist der heutige #montagsquickie ganz sicher was für euch! Schön cremig, ein kleines bisschen scharf und die Farbe ist einfach der Wahnsinn – passend zum heutigen meteorologischen Herbstanfang ganz im Stile des „Indian Summer“.

Und ich verspreche euch, es ist schneller zubereitet als ihr „Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe“ sagen könnt!

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Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe

für 2 Personen

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 100-200ml Wasser
  • 1 TL Curry- / Thai-Curry-Pulver
  • Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe

Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel fein würfeln. Beides in einem mittelgroßen Topf zusammen mit der Kokosmilch für etwa 10-15 Minuten kochen (oder bis die Süßkartoffeln weich sind). Je nach Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Mit Curry, Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe würzen und bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Mit Knusperbrot oder Croûtons servieren.

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Tadaaaa! Die Suppe ist wirklich ein echter #montagsquickie und lecker obendrein!

 

Ich gehe jetzt noch eine Runde mein neues Objektiv testen, in das ich gerade schwer verliebt bin…

 

Bis bald und HAPPY COOKING!

xo Kristin

Birnen Tarte mit Zimt-Vanille-Creme [ ICH BACKS MIR ]

So langsam kennt ihr es sicher schon: Es ist der 26. des Monats und damit „Ich backs mir„-Zeit. Diesmal lautet die Aufgabenstellung „Tarte“ und ich gebe zu, ich war erst etwas ratlos. Denn Tartes gibt es bei uns bis jetzt nicht so oft, also musste ich meine grauen Zellen ganz schön anstrengen.

Als dann der Sommer letzte Woche frühzeitig das Handtuch geworfen und mich bibbernd zurückgelassen hat habe ich beschlossen etwas Herbstliches zu backen. Das hast du jetzt davon, Sommer! Nicht mit mir!

Die Tartelettes die dann am Ende auf der Kaffeetafel standen haben trotzdem noch ein kleines bisschen nach Sommer geschmeckt… trotz der Birnen und einer großen Portion Zimt. Damit ist das Rezept aber wie für den Spätsommer gemacht und außerdem ziemlich einfach zubereitet.

Ich präsentiere…

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Birnen Tartelettes mit Zimt-Vanille-Creme

für 4 Tartelettes

  • 250g Mehl
  • 60g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 125g Butter
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 500g Magerquark
  • 200g Schmand
  • 100g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillezucker
  • 3 reife Birnen
  • ca. 8 TL brauner Zucker
  • Küchen-Bunsenbrenner

 

Backofen auf 160°C (Umluft) / 180°C (E-Herd) vorheizen und die Förmchen fetten.

Eigelb mit dem Wasser verquirlen und dann Mehl, Zucker, Salz und Butter hinzufügen. Zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In 4 gleichgroße Stücke teilen und in die vorbereiteten Förmchen drücken. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Für 20-25 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Für die Füllung Quark, Schmand, Zucker, Zimt und Vanillezucker verrühren. Auf die abgekühlten Tartelettes verteilen und glattstreichen. Die Birnen waschen, schälen und entkernen. In schmale Spalten schneiden und die Tartelettes damit belegen.

Kurz vor dem Servieren mit je zwei TL braunem Zucker bestreuen und mit dem Küchen-Bunsenbrenner karamellisieren.

 

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Was meint ihr? Ich finde sie sind ganz zauberhaft geworden. Genau das richtige für die ersten kühleren Tage und perfekt um etwas Eindruck bei den Gästen zu hinterlassen.

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Ich verziehe mich jetzt mit einer Tasse Tee auf’s Sofa und versuche das Beste aus diesem Regentag zu machen.

 

Macht es euch gemütlich und HAPPY BAKING!

xo Kristin

[comfort food] Pumpkin Mac N Cheese

Ihr kennt diese Tage, wenn nichts läuft wie es soll. Das Wetter draußen ist schlecht. Man möchte sich am liebsten im Bett verkriechen und nie wieder raus kommen.

An solchen Tagen isst man keinen Salat. Punkt. Da muss ein Seelentröster her.

Und so ein Wohlfühl-Gericht sind Macaroni and Cheese – in der klassischen Version eine amerikanische Allzweck-Waffe.

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Eine etwas andere Version habe ich bei taste and tell gefunden: Mac N Cheese mit Kürbis!

Dafür braucht ihr Kürbispüree, das ihr ganz leicht selbst herstellen könnt.

1/2 Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden (die Schale kann ruhig dran bleiben). Die Kürbisstücke in einen großen Topf geben und etwas Wasser hinzufügen (die Stücke sollten gerade so bedeckt sein). Alles zum Kochen bringen und unter Rühren so lange Kochen, bis der Kürbis zerfällt. Dabei ab und zu Wasser nachgießen, wenn zu viel verdampft ist. Mit dem Pürierstab oder Kartoffelstampfer pürieren. Fertig!

Und nun zum eigentlichen Rezept:

  • 250g Vollkorn Penne
  • 2 EL Butter
  • 3 TL Mehl
  • 1/2 Tasse Gemüsebrühe
  • 1 EL Honig
  • 1 Tasse Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika
  • 1 Tasse Kürbispüree
  • 1 1/2 Tassen geriebener Gouda

Die Nudeln kochen und in einem Sieb abtropfen lassen. Backofen auf 220° vorheizen.

In einer großen Pfanne die Butter schmelzen, das Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe und Milch aufgießen und gut verrühren. Honig, 1 Tasse Käse und Kürbispüree dazugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Wer mag kann auch noch etwas Senf, Chilli oder Piment hinzufügen. Die Nudeln unterheben und alles in eine Auflaufform geben. Den restlichen Käse darüberstreuen und im Ofen gratinieren (bis zum gewünschten Bräunungsgrad).

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Reicht für 3-4 Personen.

Wem Gouda zu mild ist, der kann auch einen würzigeren Käse nehmen.

Für mich schmeckt es so perfekt! Genau richtig für miese Tage, die gerettet werden wollen.

♥ Kristin