Cookies mit weißer Schoki und Macadamia

Hey meine Lieben,

vor ein paar Tagen habe ich mich dabei ertappt, als ich mitten im Büro auf einmal (ziemlich laut) vor mich hin gesummt habe. Der, die, das, … Ich hatte einen unfassbar hartnäckigen Ohrwurm. Wer, wie, was, … Und egal was ich probiert habe, ich konnte ihn nicht loswerden. Wieso, weshalb, warum, … Und ich wette, inzwischen singt ihr auch mit, denn wer nicht fragt, bleibt dumm! 😂

So ging das den ganzen Tag und ich glaube, meine Kollegen fanden das irgendwann gar nicht mehr so lustig. Mit diesem Lied sind aber auch einfach so viele schöne Kindheitserinnerungen verbunden: Tiffy, Finchen, Samson & Graf Zahl ♥ Und natürlich auch das Krümelmonster darf nicht fehlen. Kekse, Kekse, Kekse! Das ist ein gutes Stichwort, denn um Kekse geht es auch im heutigen Rezept. Genauer gesagt leckere Cookies mit weißer Schokolade und gesalzenen Macadamianüssen. Die Kombination aus süß und salzig passt nämlich auch bei Cookies ganz wunderbar und macht die süßen Teilchen zu etwas ganz besonderem!

Weiße Schoki-Macadamia-Cookies

Süße weiße Schokolade und ein Hauch Salz machen diese Cookies zu einem knusprigen Geschmackserlebnis!

Gericht Cookies, Dessert, Gebäck
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen 18 Stück

Zutaten

  • 230 g weiche Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 100 g Puddingpulver Sahne-Geschmack
  • 2 Eier
  • etwas Vanilleextrakt
  • 290 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 200 g weiße Schokotröpfchen (oder gehackte weiße Schokolade)
  • 130 g gesalzene Macadamia-Nüsse

So geht’s:

  1. Backofen auf 180° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

  2. Butter, braunen Zucker und Zucker für ca. 2 Minuten hell cremig aufschlagen. Eier und Vanille hinzufügen und gut verrühren.

  3. In einer zweiten Schüssel Mehl, Puddingpulver, Natron und Salz vermischen und mit der Eiermischung verrühren bis sich alles vermengt hat. Weiße Schokolade und Nüsse unterheben, dann je einen Esslöffel Teig abnehmen, zu Kugeln formen, mit genügend Abstand aufs Backblech setzen und ganz leicht flach drücken. 

  4. Für etwa 10 Minuten backen, dann vollständig auskühlen lassen und servieren!

Über diese Cookies haben sich dann auch die von mir genervten Kollegen gefreut – ich wusste es doch schon immer, Kekse sind das beste Bestechungsmittel! Wie macht ihr euren Lieben eine Freude, wenn ihr was gut zu machen habt?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Cookie Dough Knochen zu Halloween

Hey meine Lieben,

Halloween steht vor der Tür und wie jedes Jahr bin ich ein bisschen zwiegespalten. Eeeeeeigentlich finde ich das ganze ja relativ überflüssig und kann mich nicht so wirklich dafür begeistern. Andererseits ist es einfach einer dieser Anlässe, zu denen man mal verrückt und kreativ und anders sein kann als sonst. Und wenn ich zwischen den Kostüm-‚Feiertagen‘ Halloween oder Fasching wählen müsste, dann würde definitiv Halloween gewinnen!

Im Moment habe ich auch so viel zu tun, dass ich eigentlich nicht mal ansatzweise Zeit für solche Dinge hätte. Eigentlich. In der Realität hatte ich dann aber eine super niedliche – ääääh schaurige – Rezeptidee, die ich einfach in die Tat umsetzen musste. Es ging nicht anders. Aber seht selbst…

Cookie Dough Knochen

Schaurig schön & zuckersüß – diese Knochen aus Keksteig sind der Hit zu Halloween!

Gericht Dessert, Kuchen, Süßes
Portionen 10 Stück

Zutaten

  • 75 g Butter
  • 50 g weißer Zucker
  • 25 g brauner Zucker
  • etwas Vanilleextrakt
  • 35 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Mehl
  • 40 g Raspelschokolade
  • Salzstangen
  • 300 g weiße Schokolade
  • 1 EL Kokosfett

So geht’s:

  1. Butter, Zucker, braunem Zucker, Vanille, Milch, Salz und Mehl zu einem Cookie Teig verkneten, dann die Raspelschokolade unterheben.

  2. Ein Stück vom Cookieteig abnehmen, flachdrücken und ein Salzstängchen damit umwickeln. 

  3. 4 gleichgroße Teigbällchen formen und je 2 an den Enden anbringen und leicht festdrücken. Mit dem restlichen Teig genau so verfahren, dann für eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

  4. In der Zwischenzeit die weiße Schokolade grob hacken und zusammen mit dem Kokosfett schmelzen. 

  5. Die Knochen aus dem Kuühlschrank holen und eventuelle Unebenheiten ausgleichen. Mit einer Gabel in die geschmolzene Schokolade tauchen bis alles bedeckt ist, dann gut abtropfen lassen und auf eine glatte Unterlage geben.

  6. Für weitere 30 Minuten im Kühlschrank aushärten lassen, dann gegebenenfalls kleine Schokonasen mit einem Messer oder Sparschäler entfernen und servieren!

Wie ‚feiert‘ ihr Halloween? Verkleidet ihr euch & wenn ja – verratet ihr mir als was?

Bleibt süß & HAPPY HALLOWEEN!

xx Kristin

Kürbis-Zimtschnecken

Hallo ihr Lieben,

während es sich in der letzten Woche in Italien noch sehr sommerlich angefühlt hat sind wir jetzt  in Deutschland doch schon eindeutig immer Herbst angekommen. Ein goldener Herbst zwar, aber morgens und abends ist es inzwischen schon arg frisch. Und soll ich euch was verraten? ICH LIEBE ES! Es gibt für mich kaum etwas schöneres, als sich abends einzukuscheln & es sich mit Kerzen und einem guten Buch gemütlich zu machen.

Klassischer Weise ist Herbstzeit auch immer Suppenzeit, aber in die Richtung zieht es mich im Moment noch nicht so. Die Kürbissuppe darf also noch etwas auf sich warten lassen – ich verarbeite das orange Gemüse währenddessen lieber zu zimtig süßen Hefeschnecken. Dieser Duft,die Farbe & natürlich auch der Geschmack sind einfach umwerfend – das müsst ihr probieren! 

Kürbis Zimtschnecken

Herbstlich, süß & herrlich aromatisch – Zimtschnecken mit Kürbis & Frischkäse-Frosting!

Gericht Gebäck
Vorbereitungszeit 2 Stunden
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 530 g Mehl Type 550
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 300 g Kürbispüree
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 20 g frische Hefe
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • etwas Vanille

So geht’s:

  1. Für den Teig die lauwarme Milch mit der Hefe verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Nun Mehl, Zucker, Butter, Ei und das Kürbispüree (dafür einfach Kürbisstücke im Backofen bei 200°C für 20-30 Minuten backen und pürieren) in eine große Schüssel geben. Die Hefemilch dazugeben und alles für mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, dann abdecken und für 1-2 Stunden gehen lassen.
  2. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem Rechteck (ca. 60×40 cm) ausrollen. Die Butter auf dem Teig verstreichen, dann die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig darüber verteilen.
  3. Den Teig aufrollen und in ca. 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein Backblech setzen, mit einem Tuch abdecken und erneut ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und dann die Schnecken für 30-35 Minuten backen. Gut auskühlen lassen, mit einer Glasur aus Frischkäse, Puderzucker und Vanille bestreichen und servieren!

Habt ihr schon mal mit Kürbis gebacken oder kocht ihr lieber herzhafte Gerichte damit? Mehr Kürbis-Inspiration findet ihr hier:

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Zwetschgen Crumble Cookies

Hallo meine Lieben,

schwupps, da ist er vorbei der Sommer. Es gab einen Knall – oder besser gesagt einen ziemlich großen Sturm – und danach war’s vorbei mit dem warmen Wetter. Aber das ist ja nicht überhaupt nicht schlimm, denn der Herbst bringt so viele tolle Seiten mit sich: Die Farben, die Gerüche und saisonale Früchte im Überfluss.

Eins meiner Highlight: Frische Zwetschgen! Ich liebe ein gutes Stück Zwetschgenkuchen mit süßen Streuseln und  viiieel Sahne. Hach… Inspiriert von diesem Klassiker habe ich heute leckere Cookies für euch, ebenfalls mit Zwetschgen und Streuseln aber in einer moderneren Version. Außen fruchtig und knusprig, innen süß und soft – die perfekte Kombi!

Zwetschgen Crumble Cookies

Ein herbstliches Patchwork-Rezept - Zwetschge, Streusel und Kekse verbinden sich zu einem fruchtig, knusprigen Genuss!

Gericht Cookies, Gebäck
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 12 Stück

Zutaten

Für die Streusel

  • 85 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • 40 g Butter

Für die Cookies

  • 260 g Mehl
  • 110 g Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Crème Fraîche
  • 50 ml Milch
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Zwetschgen

So geht's:

  1. Für die Streusel Mehl und Zucker mischen und die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben, dann gut verkneten bis ein krümeliger Teig entsteht. Die Zwetschgen waschen, entkernen und in feine Stücke schneiden. Beides erst mal zur Seite stellen.
  2. Ofen auf 180° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Für die Cookies Butter und beide Zuckerarten schaumig schlagen, dann das Ei unter Rühren hinzufügen. Crème Fraîche, Vanilleextrakt und Milch unterrühren. Mehl, Backpulver und Natron mischen und ebenfalls hinzufügen. 

  3. Nun den Teig mit Hilfe von 2 Teelöffeln (oder eines Eisportionierers) als kleine Berge und mit etwas Abstand aufs Blech setzen. Dann die Zwetschgenstückchen in den Teig drücken und je einen Esslöffel der Crumble auf die Cookies geben. Für ca. 15 Minuten backen, dann gut auskühlen lassen und servieren.

Mögt ihr Zwetschgen oder Pflaumen auch so gerne wie ich? Wenn ihr noch mehr Inspiration sucht dann schaut euch doch mal diese Rezepte an:

Zwetschgen-Pancakes

Pflaumen-Crumble

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Inspiriert von diesem leckeren Rezept aus dem Knusperstübchen: Blaubeer Muffin Crumble Cookies

Mini Apfelkuchen

Hey meine Lieben,

bei uns im Garten steht ein kleines knorriges Apfelbäumchen – eigentlich recht unscheinbar, wenn man es so ansieht. Aber der Schein trügt! Kaum steht die Apfelzeit ins Haus hängen alle Äste über und über voll mit den roten Früchten. Ganz so wie das Bäumchen sind die Äpfel zwar auch etwas kleiner, aber so, so lecker <3

Das bedeutet für uns natürlich auch, dass wir jetzt gerade in Äpfeln schwimmen könnten. Darum habe ich zumindest schon mal einen klitzekleinen Teil davon zu leckeren Mini Apfelküchlein verarbeitet. Die sind nicht nur schön anzusehen sondern auch wirklich lecker und stehen ihren großen Verwandten in nichts nach!

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Mini Apfelkuchen

Kleine Kuchen ganz groß - voll gepackt mit Äpfeln & Zimt sind die Teilchen der Hit auf jeder Kaffeetafel!

Gericht Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 6 Stück

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 3-5 EL kaltes Wasser
  • 40 g Zucker
  • 500 g säuerliche Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • 60 g brauner Zucker
  • 30 g Zucker

So geht's:

  1. Mehl, Ei, Butter, Wasser und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Währenddessen die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit Zimt, Zucker und braunen Zucker in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  3. Den Teig ausrollen und 6 Kreise ausstechen (ungefähr im Durchmesser einer Müslischüssel). Die Kreise in die Mulden eines Muffinblechs drücken und die Apfelmischung darauf verteilen. Aus den Teigresten schmale Streifen schneiden und auf die Äpfel legen. Überstehenden Teig abschneiden und am Rand gut andrücken. Leicht mit Milch oder Wasser einpinseln und dann mit etwas braunem Zucker bestreuen. 

  4. Im vorgeheizten Ofen bei 190° C für etwa 40 Minuten backen. Leicht auskühlen lassen, aus der Form lösen und servieren.

Anmerkungen

Tipp:  Für besonders schöne Teiggitter am besten die Teigstreifen auf der Arbeitsplatte weben und dann nur noch mit einem Glas oder rundem Förmchen ausstechen und auf die Küchlein setzen.

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Mögt ihr Apfelkuchen auch so gerne? Als nächstes werde ich mich wohl mal an Apfelsaft probieren – habt ihr da Tipps für mich?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Wassermelonen Limo

Hallo meine Lieben,

gerade wenn es so heiß draußen ist, braucht die Natur viel Wasser. Nicht nur die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon, sondern auch wir Menschen. An dieser Stelle muss ich beschämt gestehen, dass ich hin und wieder ganz schön Probleme damit habe ausreichend viel zu trinken. Zu beschäftigt, zu müde, zu faul ein neues Glas Wasser zu holen – irgendwas ist immer. Dabei ist es wirklich sooo wichtig unseren Körper mit genug Flüssigkeit zu versorgen!

Ich trinke wirklich gerne Wasser, aber hin und wieder sehne ich mich dann doch nach etwas ‚mit Geschmack‘. In der Regel greife ich dann mal zu selbst gemixten Saftschorlen, aber manchmal ist das auch ein bisschen langweilig. Dann ist diese selbstgemachte Limonade genau richtig: Nicht zu süß und super fruchtig, erfrischend und richtig lecker!

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Wassermelonen-Limo

für 1,5 – 2l 

  • 100 ml Wasser
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Limettensaft
  • Ein Stück Wassermelone (ca. 1 kg schwer)
  • ca. 750 ml Mineralwasser

Wasser, Zucker und Limettensaft in einen kleinen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Für 5 Minuten einkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun den Sirup vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Wassermelone schälen, das Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden und in ein großes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Ganze dann durch ein feines Sieb streichen – wer es ganz fein mag filtert das Püree durch ein sauberes Mulltuch – und die übrigen Kerne entsorgen. Den entstandenen Wassermelonen-Saft nun nur noch mit dem Limettensirup vermischen und Geschmack mit Mineralwasser aufgießen. Gut gekühlt mit Eiswürfeln servieren.

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Habt ihr schon mal Limo selbstgemacht? Wenn ihr auf der Suche nach weiteren Rezepten seid, dann schaut euch doch auch meine anderen Limonaden-Rezepte an:

 

Bleibt süß & HAPPY LEMONADE MAKING!

xx Kristin

Gegrillte Ananas mit Eis & Walnuss-Streuseln

Hey meine Lieben,

diese Woche steht die Geburtstags-Party meiner Mum an und bei den Temperaturen haben wir uns für einen ganz entspannten Grillabend entschieden. Dann darf der Grill mit der Sonne um die Wette heizen, während die Familie cocktailschlürfend und entspannt drumherum steht – klingt nach einem super Plan, oder nicht?

Egal wie leger der Anlass, zu jeder guten Party gehört auch ein toller Nachtisch und diesmal wird der Grill auch dafür genutzt: Frischen Ananasscheiben einmal von beiden Seiten gut einheizen & dann mit cremigem Eis und leckeren Walnusssteuseln servieren. Die Streusel lassen sich im Lauf des Tages gut vorbereiten und somit habt ihr schnell & easy ein richtig leckeres Dessert aufgetischt.

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Gegrillte Ananas mit Eis und Walnuss-Streuseln
für 4 Portionen

  • 50 g gehackte Walnusskerne
  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 dicke Scheiben Ananas (geschält und entkernt)
  • 4 Kugeln 4 (z.B. Vanille oder Joghurt)
  • Ahornsirup

Walnüsse, Mehl, Butter und braunen Zucker zu einem Streuselteig verarbeiten und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Eine Grillpfanne leicht mit Öl einpinseln und erhitzen, dann die Ananasscheiben darin von beiden Seiten grillen. Nun die Ananas auf Teller geben, Eis darauf kugeln und mit den Walnuss-Streuseln bestreuen. Je nach Geschmack etwas Ahornsirup darüber träufeln und sofort servieren.

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Dieses Dessert ist ein echter Alleskönner: süß & fruchtig, warm & kalt, knusprig & cremig… das müsst ihr probieren! Beim nächsten Mal werde ich wahrscheinlich mal mit verschiedenen Früchten experimentieren – Pfirsche oder Mango könnte ich mir z.B. auch super dazu vorstellen.

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

Cold Brew Eiskaffee

Hey meine Lieben,

puuuuh, ist das heiß! Die Hitzewelle rollt unaufhaltsam auf uns zu und ganz ehrlich – am liebsten würde ich mich vergraben. Ich mag es durchaus warm, sonnig und sommerlich, aber dafür reichen mir auch 25 Grad. Wärmer muss es für meinen Geschmack gar nicht werden. Wenn es dann doch für länger richtig heiß ist wird es in unserer Wohnung (Dachgeschoss) schnell unerträglich warm und stickig und der Ventilator muss Sonderschichten schieben.

Da hilft nur noch eins: Abkühlung von Innen! Wie wäre es denn mal mit einem leckeren, selbstgemachten Cold Brew Kaffee – eisgekühlt serviert, entweder pur oder mit Milch oder (sehr zu empfehlen!) mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis <3 Mehr Erfrischung geht kaum und den Koffeinkick gibt’s inklusive. Der kaltgebraute Kaffee ist außerdem deutlich milder, säureärmer und weniger bitter – probiert es aus!

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Cold Brew Eiskaffee

  • 100 g grob gemahlenes Kaffeepulver (Frenchpress-Mahlgrad)
  • 800 ml Wasser
  • Vanilleeis/Milch/kaltes Wasser

Das Kaffeepulver in ein hohes Gefäß geben und mit dem Wasser auffüllen, aber nicht umrühren. Abdecken und bei Raumtemperatur für 24 Stunden ziehen lassen.
Am nächsten Tag aufrühren und durch einen Kaffeefilter abgießen. Gut durchkühlen und entweder pur oder mit etwas Milch genießen oder am allerbesten: 1-2 Kugeln Vanilleeis in ein großes Glas geben, mit dem Cold Brew Kaffee aufgießen und servieren.

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Wie mögt ihr euren Kaffee am Liebsten? Heiß oder kalt? Mit oder ohne Vanilleeis? Oder gar viel lieber Tee?

Bleibt süß & HAPPY COFFEE MAKING!

xx Kristin

Buttermilch Panna Cotta

Meine Lieben,

irgendwie läuft gerade vieles nicht so ganz nach Plan: Der Bürojob nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch als der sollte, dadurch kommt der Zeitplan für mein Business und den Blog ins Wanken (oder um es genau zu nehmen, ist die Planung für den Blog schon längst komplett eingestürzt) und das ganze Chaos wirkt sich dann natürlich letztendlich auch auf meine Laune aus. Hmpf.

Da hilft eigentlich nur eines: Ab in die Küche und abgreagieren! Vor ein paar Tagen habe ich mir dann in den Kopf gesetzt eine frischere, sommerlichere Variante von Panna Cotta zu machen – mit schön herber Buttermilch und Zitrone. Und ich bin ehrlich mit euch, so wie das gerade bei mir läuft hätte ich viel darauf gewettet, dass mein Panna Cotta natürlich nicht ordentlich geliert im Kühlschrank und stattdessen nur als Pampe auf dem Teller landet. Aber das Gegenteil davon ist eingetreten: Perfekter Wabbel und ein herrlich säuerlicher Geschmack – <3

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Buttermilch Panna Cotta
für 3-4 Portionen

  • 250 ml Schlagsahne
  • 75 g Zucker
  • 1/2 TL Zitronenzeste
  • 4 Blatt Gelatine
  • 250 ml Buttermilch
  • 50 ml Zitronensaft

Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen.

Sahne, Zucker und Zitronenzeste in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Mischung kocht vom Herd nehmen, nun die eingeweichte Gelatine gründlich ausdrücken und in die heiße Sahne geben. Gut verrühren bis alles aufgelöst ist. Nun die Buttermilch und den Zitronensaft einrühren.

Die Mischung in kleine Formen oder Gläser füllen und für ca. 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Prima dazu passen Kompott oder Fruchtsaucen.

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Habt ihr schon mal eine abgewandelte Variante von Panna Cotta probiert oder bleibt ihr lieber beim Klassiker?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Nutella-Eis | ohne Eismaschine

Hey meine Lieben,

der Sommer ist da, die Sonne scheint,… und was fehlt da noch zum Glück? Richtig – eine große Portion Eis! <3 Damit wird der Tag perfekt, vor allem wenn es eine Ladung selbstgemachte Eiscreme ist. Am allerliebsten nutze ich dafür zwar meine Eismaschine, aber hin und wieder packt mich die Lust auf Eis dann doch ganz spontan und ich entscheide mich für eine schnelle Variante ohne elektronische Hilfsmittel… selbst ist die Frau!

Darum machen wir uns heute ein schnelles und trotzdem richtig leckeres Nutella (O.M.G.) Eis – seid ihr bereit? Alles was wir dafür benötigen, kann man an einer Hand abzählen, die andere löffelt währenddessen schon mal das Nutellaglas leer 😉

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Nutella-Eis

  • 400 ml Sahne
  • 3-4 EL Nutella
  • 1 EL Zucker

Die Hälfte der Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Die andere Hälfte mit dem Nutella cremig verrühren. Nun die Sahne unter die Nutellacreme heben, dabei sollen aber noch ein paar helle und dunkle Flecken zu sehen sein, also nicht zu ordentlich rühren. Alles in  in eine flache Gefrierschüssel geben, ins Gefrierfach geben und für mindestens 5 Stunden fest werden lassen – wer mag kann vor dem Einfrieren auch noch ein paar Schokostückchen unterheben.

Vor dem Verzehr kurz bei Raumtemperatur etwas antauen lassen und dann loskugeln!

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Schnell, einfach und sooo lecker! Klar, kann man es nicht mit dem echt italienischen Gelato aus der Eisdiele vergleichen, aber selbstgemacht ist selbstgemacht <3

Bleibt süß & HAPPY ICE CREAM MAKING!

xx Kristin