Wintergemüse aus dem Ofen

Meine Lieben,

um dem Winterwetter da draußen zu trotzen und uns vor fiesen Krankheitserregern zu schützen sollten wir gerade wenn es kalt ist viele Vitamine zu uns nehmen. Was in der Theorie ganz einfach und logisch klingt ist in der Praxis aber nicht immer so easy umzusetzen…

Mit diesem Rezept jedoch ist es wirklich ganz simpel und vor allem super lecker! Denn Brokkoli, Kürbis, Karotten und Zwiebeln verbinden sich mit Balsamico und Ahornsirup zu einem wunderbaren, knackigen Ofengericht, das entweder pur oder als schmackhafte Beilage serviert werden kann!

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Geröstetes Wintergemüse aus dem Ofen

für 2-3 Portionen

  • 200g Brokkoli
  • 200g Kürbis
  • 200g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Gemüse waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und alles in einer großen Schüssel vermengen.

In einer zweiten Schüssel Balsamico, Olivenöl, Ahornsirup und Senf gut verrühren. Die Mischung über das Gemüse geben und ordentlich vermengen. Dann aufs Backblech geben, gut verteilen und für 20-25 Minuten backen.

Schmeckt prima als Beilage oder als Hauptgericht – vermischt mit gekochtem Weizen, etwas Feta und Nüssen!

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Bei der Wahl des Gemüses habt ihr komplett freie Wahl – auch mit Rosenkohl, Blumenkohl oder Süßkartoffeln kann ich mir das Ofengemüse sehr gut vorstellen. Und wer das Gemüse lieber weiche statt knackig möchte, lässt das Ganze einfach für 10 weitere Minuten im Ofen!

 

Welches ist euer liebstes Wintergemüse?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Spekulatius Shortbread

Huhu meine Lieben!

Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet und bei mir haben es in diesem Jahr nicht nur die absoluten Klassiker wie Spitzbuben, Vanillekipferl und Lebkuchen auf den Plätzchenteller geschafft, sondern sozusagen auch eine schottisch-deutsche Keks-Kooperation: Die ist auch noch unfassbar einfach zu machen und hat somit wahrlich das Zeug zum Dauerbrenner…. ach ja, schmecken tut’s natürlich auch ganz hervorragend!

Die Rede ist von Spekulatius-Shortbread – herrlich krümelig, süß und voller Weihnachtsgwürze. Richtig cool finde ich ja auch, dass man dafür gar keine Ausstecher braucht sondern einfach nur ein großes Wasserglas. Also auch für Weihnachtsplätzchen-Anfänger wunderbar geeignet. Wie sieht’s aus – wollen wir zusammen eine Runde backen?

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Spekulatius Shortbread
für etwa 40 Stück
  • 600g Mehl
  • 220g Zucker
  • 1 Salz
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
  • 350g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 30g braunen Zucker

Mehl, Zucker, Salz und Spekulatiusgewürz mischen. Butter und Ei dazugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig flach drücken und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Min. kalt stellen.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Ein großes Glas mit etwa 7 cm Ø in Mehl tauchen und aus dem Teig Scheiben ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und dünn mit braunem Zucker bestreuen.

Die Teigtaler für 15 Minuten backen und danach für 5 Minuten abkühlen lassen. Nun nur noch mit einem Messer sechsteln – wie bei einem Kuchen – und vollständig abkühlen lassen.

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Mmmmhh.. dieser Duft! Hier im Hause Zebra ist es jetzt schon richtig weihnachtlich, denn von Plätzchen bis zum Weihnachtsbaum (inklusive Geschenke darunter) ist hier schon alles bereit – nun können wir ein bisschen entspannen und die Zeit bis Weihnachten genießen und ich hoffe, das tut ihr auch!

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Apfel-Karamell-Blondies

Meine Lieben,

der Herbst hat sich inzwischen still und leise davon geschlichen und es geht mit großen Schritten auf die Adventszeit zu – ist das Jahr nicht schon wieder unfassbar schnell vorbei gegangen? Als Kind konnte ich diese Aussagen meiner Eltern nie verstehen – jetzt weiß ich: SIE HATTEN RECHT! 😀

Um euch den vor-vor-weihnachtlichen Kaffeeklatsch zu versüßen habe ich ein Knaller-Rezept für euch: Unfassbar saftige und fluffige Blondies mit Äpfeln und Karamell – speichert das Rezept unbedingt gleich ab, denn die dürfen in eurer Rezepte-Sammlung absolut nicht fehlen! ❤

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Apfel-Karamell-Blondies

für ca. 30 Stück

  • 500g Äpfel
  • 75g brauner Zucker
  • 50ml Sahne
  • 60g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 385g Mehl
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 175g Butter
  • 200g brauner Zucker
  • 4 Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • etwas weiße Schokolade

Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. Dann die Apfelwürfel zusammen mit 75g braunem Zucker, Sahne, 60g Butter und Zimt in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist. Alles verrühren und beiseite stellen.

Ofen auf 180° C vorheizen und eine kleine eckige Backform (ca. 25×30 cm) fetten und mehlen.

Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren, dann die Eier einzeln unterrühren und den Vanilleextrakt hinzugeben. Mehl und Backpulver verrühren und nach und nach zum restlichen Teig geben. Nun die Apfelmischung unterheben und den Teig in die vorbereitete Backform geben und glattstreichen. Für 30-35 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und mit geschmolzener weißer Schokolade verzieren, dann in Stücke schneiden und servieren!

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Ich wünschte ich könnte euch durch den Bildschirm ein Stückchen reichen… aber wem machen wir da eigentlich was vor? Erstens geht das ja technisch (noch) nicht und zweitens sind die schon längst alle aufgefuttert… da müsst ihr wohl doch selbst den Ofen anwerfen 😉

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Schnelle Rosenkohl-Pasta mit Bacon

Huhu meine Lieben,

und herzlich willkommen zum Vortrag ‚Gib Rosenkohl eine Chance‘! 😉

Einige von euch sind sicherlich jetzt schon in #TeamRosenkohl, die anderen versuche ich hiermit zu überzeugen! Denn irgendwie ist es schon ein bisschen unfair, dass der arme Rosenkohl – trotz seines schönen Namens – im Gegensatz zu seinen Kohlgeschwistern kaum Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist er, wenn richtig zubereitet, unheimlich lecker und aromatisch.

Das – für mich – wichtigste bei der Rosenkohl-Zubereitung ist das Timing: Auf keinen Fall solltet ihr den Rosenkohl tot kochen, denn dann wird er matschig, extrem kohlig im Geschmack und eher unappetitlich. Darum kommt er bei diesem Rezept auch nur für ein paar Minuten in die heiße Pfanne – so bleibt er knackig und richtig lecker!

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Rosenkohl Bacon Pasta

für 4 Portionen

  • 300g Penne
  • 150g Bacon
  • 2 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • 350g Rosenkohl
  • 30g Butter
  • 75g geriebenen Parmesan

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsangabe ‚al dente‘ kochen. Gut abgießen, dabei aber etwas Kochwasser zurückbehalten – etwa eine Tasse voll. Die Nudeln beiseite stellen.

Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Rosenkohl waschen, putzen und in grobe Scheiben schneiden.

Eine große Bratpfanne erhitzen. Den Bacon in Streifen schneiden und in der heißen Pfanne kurz knusprig anbraten. Den Knoblauch zusammen mit etwas Thymian ebenfalls zum Bacon geben und eine weitere Minute braten. Die Rosenkohl-Scheiben hinzugeben und für etwa 5 Minuten mitbraten – bis alles leicht gebräunt ist. Die Temperatur reduzieren und das aufgehobene Pastawasser, die Butter und den Parmesan hinzufügen und rühren bis eine cremige Sauce entsteht. Nach Geschmack würzen, die Nudeln unterheben und servieren.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit – bis zum nächsten Mal!

Und jetzt der Moment der Wahrheit: Wie viele von euch konnte ich überzeugen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Kirsch-Chai-Tiramisu im Glas | Kooperation

Meine Lieben,

inzwischen bricht Draußen langsam aber sicher die kalte Jahreszeit an – immerhin gab es bei uns vor ein paar Tagen auch schon den ersten Schnee! Umso gemütlicher sollten wir es und drinnen machen und die Wärme genießen. Und das geht ganz wunderbar mit einer heißen Tasse Tee…

Ich bin eine absolute Tee-Liebhaberin und mittlerweile eine beachtliche Sammlung der unterschiedlichsten Tees angehäuft. Je mehr Sorten desto besser – das garantiert Abwechselung! Wenn ihr noch mehr neuen Schwung wollt, probiert doch mal das: Ersetzt den Kaffee in eurem Tiramisu einfach mal durch schön stark gebrühten Chai. Das gibt dem ganzen eine herrlich süßen und würzige Note und macht sich bestimmt auch in der Vorweihnachtszeit toll! Abgerundet wird das ganze mit etwas Kirschkompott und fertig ist das perfekte Winter-Dessert!

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Kirsch-Chai-Tiramisu

für ca. 6 Portionen

  • 200g Kirschen (z.B. aus dem Glas, abgetropft)
  • 4 EL Zucker
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Stärke
  • 100g Löffelbiskuits
  • Chai-Tee zum Tränken
  • Kakaopulver

Die Kirschen und den Zucker in einem kleinen Topf erhitzen und für ca. 5 Minuten einkochen. Die Stärke mit dem Wasser glattrühren, zu den Kirschen geben und eindicken lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In einer Schüssel Mascarpone und Honig vermischen, dann den Chai-Tee unterrühren. Nun die Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Die Löffelbiskuits mit den Händen zerbröseln. Pro Glas wird nun eine Schicht Löffelbiskuits mit etwas vom übrigen Chai-Tee beträufelt, darauf kommt dann eine Schicht Mascarpone-Creme und Teelöffel vom Kirschkompott. Dann wird das ganze einmal wiederholt und glattgestrichen. Nun die Gläser eine Stunde kaltstellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

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Wenn ihr auch so wie ich zur Kategorie ‚Tee-Abenteurer‘ gehört, gerne neue Sorten probiert und Abwechselung liebt, dann solltet ihr euch mal die ‚Welten & Bummler‘ Kollektion von Lebensbaum ansehen – 20 wundervolle Bio-Tees, von Minze, über Chai bis hin zu schwarzem Tee sind eurer Fantasie kaum Grenzen gesetzt und in dieser Sammlung ist sicher für jeden was dabei!

Seid ihr bei Tee auch so experimentierfreudig oder habt ihr eure Lieblingssorte gefunden und bleibt ihr treu?

Bleibt süß & HAPPY DESSERT-MAKING!

xx Kristin

 

* Dieser Beitrag wurde unterstützt von Lebensbaum, die mir freundlicherweise ihr Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich werde euch immer nur die Produkte empfehlen, die mich wirklich überzeugen!

Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn

Meine Lieben,

kennen wir sie nicht alle, diese Tage an denen es einfach mal wieder ’schnell gehen‘ muss? Wenn der Tag oder die Woche so richtig schön stressig war, dann muss bei mir fix was Deftiges auf dem Teller liegen – sonst garantiere ich für nichts und es könnte Verletzte geben 😛

Ein echtes Zauber-Rezept für solche Tage möchte ich heute mit euch teilen: Diese leckeren Teigschnecken gefüllt mit Schinken und Käse und getoppt von einer knusprigen Mohn-Schicht sind schneller zubereitet als ihr ‚Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn‘ sagen könnt – und sooo lecker! Und weil die so einfach zu machen sind könnt ihr sie auch gerne teilen, denn die Schneckchen geben auch ein wunderbares Fingerfood für Parties ab… probiert es aus!

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Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn

für etwa 2 Portionen

  • 1 Packung frischer Pizzateig
  • 100g Schinken (je nach Geschmack Koch- oder Rohschinken)
  • 80g Reibekäse (gut passen würzige Sorten)
  • 4 EL Butter
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL süßer Senf
  • 1/2 TL Sojasauce
  • 1/2 TL Ketchup

Den Backofen auf 180°C vorheizen und eine Auflaufform fetten.

Den Pizzateig entrollen und gleichmäßig den Schinken und Käse darauf verteilen. Nun den Teig von der langen Seite her fest aufrollen. Mit einem Messer vorsichtig in dicke Scheiben schneiden – ca. 12 -14 Stück – und die Schnecken mit der Schnittseite nach oben in der Auflaufform verteilen.

Nun die Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Die Mohn-Mischung über die Schnecken geben, mit einen Löffel oder Pinsel – und im heißen Ofen für ca. 25 Minuten knusprig backen. Kurz abkühlen lassen und servieren!

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Verratet ihr mir eure liebsten Express-Rezepte?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Süßkartoffel-Marmorkuchen

Hallo meine Lieben,

erinnert ihr euch an die mahnenden Worte eurer Eltern ‚Kind, iss‘ dein Gemüse auf!‘? Auch wenn die meisten von uns inzwischen keine Probleme mehr mit Gemüse auf dem Teller haben, zeige ich euch heute eine Version, die mein Kindheits-Ich begeistert hätte: Ein richtig, leckerer und saftiger Marmorkuchen – über die Süßkartoffeln, die sich darin verstecken verraten wir dem Kinder-Zebra nichts, okay? 🙂 Das bleibt unser Geheimnis…

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Süßkartoffel-Marmorkuchen
für 1 kleinen Kuchen

  • 300 g Süßkartoffeln
  • 2 große Eier
  • 200 g Zucker
  • Vanilleextrakt
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 ml Öl
  • 25 g Kakaopulver
  • 50 g Schmand
  • 2 EL Milch

Süßkartoffel schälen, grob würfeln und für etwa 25 Minuten weichkochen. Mit einem Kartoffelstampfer fein pürieren und auskühlen lassen.

Den Backofen auf 175° C vorheizen und eine kleine Guglhupfform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
In einer Schüssel Eier, Zucker und Vanille cremig rühren. 170 g des Süßkartoffelpürees unterheben. Mehl, Backpulver und Öl gut unterrühren. Den Teig halbieren und eine Hälfte mit Kakaopulver, Schmand und Milch verrühren.

Nun die Teige abwechselnd in die Form geben und mit einer Gabel marmorieren. Für ca. 1 Stunde backen, dann gut auskühlen lassen, stürzen und servieren.

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Durch die Süßkartoffel bekommt der Kuchen nicht nur eine fantastische Farbe sondern wird auch richtig schön saftig und schmeckt auch nach ein paar Tagen noch toll – falls bis dahin noch was übrig ist! 😉

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Bier-Chili | Studenten-Woche

Hallo meine Lieben,

gerade hier in Bamberg, aber auch im restlichen Bayern, gehört Bier zu den Grundnahrungsmitteln und ist in so ziemlich jedem (Studenten-)Kühlschrank zu finden. Dass Bier aber nicht nur eisgekühlt gut schmeckt zeige ich euch heute: Für unser Rezept brauchen wir neben den klassischen Chili-Zutaten wie Hack und Bohnen auch ein halbes Fläschchen Bier – die andere Hälfte ist dann für den Koch oder die Köchin 😉

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Und so wird’s gemacht:

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ergibt 3-4 Portionen

  • 1 EL Öl
  • 1 Zwiebel
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 TL Salz
  • 1 gehackte Knoblauchzehe
  • 1 EL Chilipulver
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • 1/2 Flasche Bier
  • 1/2 TL Kakaopulver
  • 250 ml Wasser
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose Kidneybohnen

Die Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken, die Paprika waschen, putzen und in feine Stücke schneiden.

Öl in einem großen Topf auf höchster Stufe erhitzen. Hackfleisch, Zwiebel und etwas Salz darin für etwa 4 Minuten scharf anbraten. Die Temperatur auf mittlere Hitze reduzieren und Knoblauch, Chilipulver, Paprikapulver, Pfeffer und Zimt hinzufügen. Unter Rühren für 3 Minuten weiterbraten.

Mit dem Bier ablöschen und Kakaopulver, Wasser und Tomatenmark hinzufügen. Für eine halbe Stunde köcheln lassen. Nun die Paprikastückchen und die Bohnen hinzufügen und für weitere 10-20 Minuten köcheln bis die Paprika gar sind. Mit Sour Cream und Tortillas servieren.

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Das Gute an Chili ist ja, dass man ohne Probleme eine große Portion davon kochen kann, denn es schmeckt auch aufgewärmt ganz wunderbar und lässt sich auch prima einfrieren!

Mögt ihr Chili auch so gerne wie ich?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Schokokuchen aus der Mikrowelle | Studenten-Woche

Huhu meine Lieben,

ihr kennt das sicher auch: Manchmal packt einen einfach die Lust auf etwas Süßes. Um ehrlich zu sein, ist das bei mir relativ oft der Fall, aber das ist ein anderes Thema 😀

Jedenfalls muss es manchmal etwas anderes sein als einfach ein Stück Schokolade oder ein paar Gummibärchen. Für diese Momente – oder wenn sich spontan Besuch ankündigt – ist dieser Mikrowellen-Kuchen grandios! Warm, fluffig und mit eingebauter Schokosauce: Wenn ihr nicht verratet, wie ihr den gemacht habt, würde ganz sicher niemand auf die Mikrowelle tippen!

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Schokokuchen aus der Mikrowelle
ergibt 2 Tassen

  • 4 TL Kakaopulver
  • 2 EL Ahornsirup
  • 6 EL Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Zucker
  • 1 Ei
  • 1 EL Öl
  • 4 EL Milch
  • 40 g gehackte Schokolade

2 TL Kakaopulver auf 2 große Tassen verteilen. Den Sirup ebenfalls aufteilen und gut verrühren bis eine Sauce entsteht.

In einer kleinen Schüssel aus den restlichen Zutaten – bis auf die Schokostückchen – einen Teig zubereiten. Nun die gehackte Schokolade unterheben und gleichmäßig auf die Tassen aufteilen. Je nach Mikrowelle für 1 -1:30 Minuten bei 800W zubereiten.

Kurz abkühlen lassen und dann entweder auf einen Teller stürzen oder direkt aus der Tasse genießen.

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Super einfach und super schnell, also probiert es aus und beeindruckt alle mit euren ‚Backkünsten‘ 🙂

 

Bleibt süß & HAPPY ‚BAKING‘!

xx Kristin

Käseschmarrn | Studenten-Woche

Huhu meine Lieben,

statt Kaiserschmarrn gibt’s heute Käseschmarrn, eine herzhafte Variante des österreichischen Klassikers. Und auch wenn sich das im ersten Moment vielleicht kompliziert anhört – glaubt mir, das ist es wirklich nicht. Denn selbst wenn euch der Schmarrn schon vor dem Wenden zerbricht ist das gar kein Problem, da wir ihn ja später eh in Stücke zupfen. Also ganz entspannt bleiben, dann werdet ihr mit einem leckeren und ungewöhnlichen Gericht belohnt!

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Käseschmarrn
für 2 Portionen

  • 3 Lauchzwiebeln
  • 100 g geriebener Emmentaler
  • 4 Eier
  • 200 ml Milch
  • 150 g Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • 50 g Speckwürfel (Katenschinken)

Lauchzwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen. In einer zweiten Schüssel Eigelb, Milch, Mehl und Käse verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Dann den Eischnee unterheben.

Eine große Pfanne erhitzen und darin den Speck knusprig anbraten und wieder herausnehmen. Die Käse-Ei-Mischung in die heiße Pfanne geben und bei mittlerer Hitze ausbacken, nach 2-3 Minuten wenden – nicht schlimm wenn der Schmarrn dabei zerbricht – und von der anderen Seite ebenfalls braten. Mit zwei Löffeln in Stücke reißen, dann die Lauchzwiebeln hinzufügen und unter Wenden für weitere 2-3 Minuten braten. Den Speck unterheben und servieren.

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Was ist mehr euer Ding? Der süße Klassiker oder diese herzhafte Variante?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin