Gyros Auflauf

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das Gefühl, wenn euch jemand zum Essen eingeladen hat, für euch kocht und am Ende des Tages steht für euch fest: DIESES REZEPT MUSS ICH HABEN! Ganz genau so erging es mir nach einer Einladung bei einer lieben Freundin meiner Familie – wie das aber oft so bei tollen Köchinnen ist, kochte sie das Rezept natürlich nur nach Gefühl und komplett ohne solche weltlichen Dinge wie ‚Mengenangaben’… Na prima, und nun?

Ich hab mich natürlich nicht so schnell davon abbringen lassen und trotzdem ein bisschen herumprobiert. Schließlich habe ich ein Rezept zusammen gebastelt, dass dem Original schon sehr nahe kommt und auch bei allen Testessern für Begeisterung gesorgt hat. Darum darf ich euch jetzt stolz mein Rezept für leckeren Gyros-Auflauf präsentieren! Alles kommt in eine Form und verschmilzt dort zu einem cremig-würzigem Highlight aus dem Ofen, probiert es unbedingt mal aus!

Gyros Auflauf

Der Griechische Klassiker in neuem Gewand - easy und schnell auf dem Tisch!

Gericht Auflauf, Griechisch, Hauptspeise
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 300 g Reisnudeln
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 250 g Fleisch (je nach Geschmack am besten Hähnchen- oder Schweinefleisch)
  • 1 Zwiebel
  • Gyrosgewürz
  • etwas Olivenöl
  • 300 g gemischtes Gemüse (z.B. Zucchini, Paprika & Tomate)
  • 100 g Feta
  • Salz & Pfeffer

So geht's:

  1. Das Fleisch in Streifen schneiden, die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel zusammen mit dem Gyrosgewürz und etwas Öl vermengen, gut vermischen und etwas durchziehen lassen - je länger desto besser.

  2. Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beiseite stellen.

  3. Nun den Backofen auf 200°C vorheizen und eine Auflaufform leicht fetten, dann die ungekochten Nudeln in die Form geben. 

  4. Das Fleisch in einer Pfanne für etwa 5 Minuten scharf anbraten und direkt über die Nudeln geben. Nun Gemüsebrühe und Sahne verrühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken und ebenfalls über die Nudeln gießen. Alles mit dem Gemüse bedecken und zum Schluss den Feta darüber krümeln. Für etwa eine halbe Stunde backen, leicht abkühlen lassen und servieren!

Das ist eine echte Geschmacksexplosion ❤ würziges Fleisch, cremige Nudeln & knackiges Gemüse – besser geht’s nicht, oder?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Mini Apfelkuchen

Hey meine Lieben,

bei uns im Garten steht ein kleines knorriges Apfelbäumchen – eigentlich recht unscheinbar, wenn man es so ansieht. Aber der Schein trügt! Kaum steht die Apfelzeit ins Haus hängen alle Äste über und über voll mit den roten Früchten. Ganz so wie das Bäumchen sind die Äpfel zwar auch etwas kleiner, aber so, so lecker <3

Das bedeutet für uns natürlich auch, dass wir jetzt gerade in Äpfeln schwimmen könnten. Darum habe ich zumindest schon mal einen klitzekleinen Teil davon zu leckeren Mini Apfelküchlein verarbeitet. Die sind nicht nur schön anzusehen sondern auch wirklich lecker und stehen ihren großen Verwandten in nichts nach!

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Mini Apfelkuchen

Kleine Kuchen ganz groß - voll gepackt mit Äpfeln & Zimt sind die Teilchen der Hit auf jeder Kaffeetafel!

Gericht Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 6 Stück

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 3-5 EL kaltes Wasser
  • 40 g Zucker
  • 500 g säuerliche Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • 60 g brauner Zucker
  • 30 g Zucker

So geht's:

  1. Mehl, Ei, Butter, Wasser und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Währenddessen die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit Zimt, Zucker und braunen Zucker in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  3. Den Teig ausrollen und 6 Kreise ausstechen (ungefähr im Durchmesser einer Müslischüssel). Die Kreise in die Mulden eines Muffinblechs drücken und die Apfelmischung darauf verteilen. Aus den Teigresten schmale Streifen schneiden und auf die Äpfel legen. Überstehenden Teig abschneiden und am Rand gut andrücken. Leicht mit Milch oder Wasser einpinseln und dann mit etwas braunem Zucker bestreuen. 

  4. Im vorgeheizten Ofen bei 190° C für etwa 40 Minuten backen. Leicht auskühlen lassen, aus der Form lösen und servieren.

Anmerkungen

Tipp:  Für besonders schöne Teiggitter am besten die Teigstreifen auf der Arbeitsplatte weben und dann nur noch mit einem Glas oder rundem Förmchen ausstechen und auf die Küchlein setzen.

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Mögt ihr Apfelkuchen auch so gerne? Als nächstes werde ich mich wohl mal an Apfelsaft probieren – habt ihr da Tipps für mich?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Gemüse Rösti

Hallo ihr Lieben!

Puuuuh, die letzte Woche war ganz schön anstrengend… zur Belohnung bin ich dafür am Wochenende ganz entspannt über den Wochenmarkt geschlendert und hab mich von den Farben, Gerüchen und Eindrücken leiten lassen. Natürlich duften auch ein paar Sachen in mein Körbchen hüpfen und mich nach Hause begleiten.

Dort habe ich mich dann dafür entschieden, aus meiner Beute knusprige und farbenfrohe Gemüse-Rösti zu zaubern: Kartoffeln, Zwiebeln, grüne Zucchini & dunkelrote Karotten – alternativ gehen natürlich auch gelbe Karotten oder gelbe Zucchini oder orange Karotten oder, oder, oder… ich versteht was ich meine 😉

Knusprig lecker und richtig schnell gemacht! Bei mir gibt es die Rösti immer als Riesenportion mit einem leckeren cremigen Dip, aber ihr könnt sie natürlich alternativ auch als Beilage servieren – ganz wie ihr Lust drauf habt.

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Gemüse Rösti

Schnelle vegetarische Beilage oder Hauptspeise - wandelbar und super lecker!

Gericht Beilage, Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen
Autor Kristin

Zutaten

  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 große Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 EL Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Braten

So geht's:

  1. Die Kartoffeln, Karotten und Zwiebel schälen. Die Zucchini waschen und abtrocknen nun alles mit der Gemüsereibe grob raspeln und in einer Schüssel miteinander vermengen. Mit dem Salz bestreuen und für etwa 10 Minuten stehen lassen, dann mit beiden Händen die überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Das Gemüse nun mit dem Mehl vermischen und nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Masse mit den Händen zu flachen Talern formen und in der heißen Pfanne pro Seite für etwa 2 Minuten knusprig und goldbraun anbraten. Auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen und mit einem leckeren Dip oder als Beilage servieren!

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Kauft ihr auch so gerne auf dem Markt ein? Was waren die schönsten/leckersten Schätze, die ihr dort gefunden habt?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Radieschenblätter Pesto

Huhu meine Lieben,

vor einer Weile habe ich euch ja schon mal erzählt, dass wir uns in diesem Jahr zum ersten Mal richtig Mühe gegeben haben, verschiedene Obst- und Gemüsesorten auf dem Balkon anzubauen. Der Rhabarber wuchs rasant und ertragreich, die Erdbeeren klein aber lecker und der Kürbis spannt uns noch ein bisschen auf die Folter.

Aber da waren ja auch noch ein paar Radieschen. In sämtlichen Gartenratgeber war zu lesen: ‚Super einfach anzubauen, auch für Anfänger geeignet!’… Joa, mein erster Versuch im Balkonkasten ging erst mal schon gepflegt in die Hose. Ich hatte die Radieschen scheinbar zu dicht gesäht und so sind die Blätter zwar in die Höhe geschossen aber unterirdisch war nichts von Radieschen zu sehen. Da ich es aber nicht übers Herz gebracht habe, meine liebevoll gezüchteten Pflänzchen einfach wegzuwerfen, habe ich stattdessen aus den Blättern – die übrigens fast so würzig sind wie die Knollen – ein leckeres Pesto zu bereitet. Das gibt zum Beispiel Pasta einen tollen Geschmack oder sorgt für einen Kick in Saucen und Salaten. Also nicht wegwerfen, sondern weiter verarbeiten!

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Radieschenblätter Pesto

Zu schade zum Wegwerfen - mach aus übrigem Radieschengrün ein leckeres Pesto!

Gericht Dip, Sauce
Länder & Regionen deutsch, italienisch
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen 1 Glas
Autor Kristin

Zutaten

  • Radieschenblätter (von einem Bund Radieschen)
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 30 g geriebener Parmesan
  • ca. 50 ml mildes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft

So geht's:

  1. Die Radieschenblätter waschen und gut abtrocknen. Zusammen mit Mandeln, Parmesan und Olivenöl (das am besten erst nach und nach hinzufügen - je nach gewünschter Konsistenz) in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Anmerkungen

Zur Aufbewahrung in ein sauberes Glas füllen und mit einer Schicht Olivenöl bedecken. Fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. So konserviert hält sich das Pesto für mindestens 3-4 Wochen und schmeckt prima zu frischer Pasta, als Dip oder Brotaufstrich.

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Super Resteverwertung und wirklich lecker – dieses Pesto wird des bei uns bestimmt öfter geben. Ach ja, und wie ihr auf den Fotos sehen könnt ist die zweite Radieschen-Ernte deutlich besser ausgefallen <3

Radieschen und Pesto sind übrigens ein tolles Team – schaut euch doch auch mal mein Rezept für Pinkes Pesto an!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Wassermelonen Limo

Hallo meine Lieben,

gerade wenn es so heiß draußen ist, braucht die Natur viel Wasser. Nicht nur die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon, sondern auch wir Menschen. An dieser Stelle muss ich beschämt gestehen, dass ich hin und wieder ganz schön Probleme damit habe ausreichend viel zu trinken. Zu beschäftigt, zu müde, zu faul ein neues Glas Wasser zu holen – irgendwas ist immer. Dabei ist es wirklich sooo wichtig unseren Körper mit genug Flüssigkeit zu versorgen!

Ich trinke wirklich gerne Wasser, aber hin und wieder sehne ich mich dann doch nach etwas ‚mit Geschmack‘. In der Regel greife ich dann mal zu selbst gemixten Saftschorlen, aber manchmal ist das auch ein bisschen langweilig. Dann ist diese selbstgemachte Limonade genau richtig: Nicht zu süß und super fruchtig, erfrischend und richtig lecker!

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Wassermelonen-Limo

für 1,5 – 2l 

  • 100 ml Wasser
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Limettensaft
  • Ein Stück Wassermelone (ca. 1 kg schwer)
  • ca. 750 ml Mineralwasser

Wasser, Zucker und Limettensaft in einen kleinen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Für 5 Minuten einkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun den Sirup vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Wassermelone schälen, das Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden und in ein großes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Ganze dann durch ein feines Sieb streichen – wer es ganz fein mag filtert das Püree durch ein sauberes Mulltuch – und die übrigen Kerne entsorgen. Den entstandenen Wassermelonen-Saft nun nur noch mit dem Limettensirup vermischen und Geschmack mit Mineralwasser aufgießen. Gut gekühlt mit Eiswürfeln servieren.

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Habt ihr schon mal Limo selbstgemacht? Wenn ihr auf der Suche nach weiteren Rezepten seid, dann schaut euch doch auch meine anderen Limonaden-Rezepte an:

 

Bleibt süß & HAPPY LEMONADE MAKING!

xx Kristin

Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

Hallo meine Lieben,

Mr. Zebra ist kurzerhand vor der Hitzewelle in Deutschland geflohen, hat seine Sachen gepackt und ist zu seiner Familie nach Schottland geflogen. Die Temperaturen dort? Aufgerundet so um die 15° C und – oh, mein Gott – ich bin so neidisch! Glücklicherweise wird es ja langsam auch bei uns etwas kühler und während ich das hier tippe, beobachte ich die dunklen Wolken draußen am Himmel und hoffe auf etwas Regen.

Sinkende Temperaturen bedeuten auch, dass man ohne schlechtes Gewissen (bzw. ohne dabei zu schmelzen) den Ofen einheizen kann. Wenn das kein Grund ist, gleich mal diese leckeren Kräuter-Brötchen mit Extra-Käse zu backen! Egal ob als leckere Grundlage für’s Abendbrot, als Beilage zum Grillen oder einfach so. Die fluffigen Teilchen sind prima zum Teilen – also worauf wartet ihr noch?

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Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

  • 50 g Butter
  • 450 g Mehl (Type 550)
  • 10 g Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Pflanzenöl
  • 2 EL Polenta
  • 50 g Kräuterbutter
  • 150 g geriebener Käse

Die Butter schmelzen und zusammen mit 280 ml lauwarmen Wasser verrühren. In einer Schüssel Mehl, Hefe,Zucker und Salz vermischen, dann das Wasser hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. Für ca. 10 Minuten durchkneten und dann in einer sauberen Schüssel abgedeckt für 1,5 – 2 Stunden gehen lassen.

Eine große Auflaufform ölen und mit Polenta ausstreuen. Den Teig zu walnussgroßen Bällchen verarbeiten und diese, mit etwas zueinander, in die Form setzen. Mit Folie abdecken und erneut für 30 – 60 Minuten gehen lassen bis sich die Teigbällchen berühren. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Jetzt die Kräuterbutter schmelzen und die Brötchen damit einpinseln. Mit Käse bestreuen und für 25 – 30 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen und lauwarm servieren.

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Wozu würdet ihr die Brötchen servieren? Alleine oder als Beilage?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Gegrillte Ananas mit Eis & Walnuss-Streuseln

Hey meine Lieben,

diese Woche steht die Geburtstags-Party meiner Mum an und bei den Temperaturen haben wir uns für einen ganz entspannten Grillabend entschieden. Dann darf der Grill mit der Sonne um die Wette heizen, während die Familie cocktailschlürfend und entspannt drumherum steht – klingt nach einem super Plan, oder nicht?

Egal wie leger der Anlass, zu jeder guten Party gehört auch ein toller Nachtisch und diesmal wird der Grill auch dafür genutzt: Frischen Ananasscheiben einmal von beiden Seiten gut einheizen & dann mit cremigem Eis und leckeren Walnusssteuseln servieren. Die Streusel lassen sich im Lauf des Tages gut vorbereiten und somit habt ihr schnell & easy ein richtig leckeres Dessert aufgetischt.

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Gegrillte Ananas mit Eis und Walnuss-Streuseln
für 4 Portionen

  • 50 g gehackte Walnusskerne
  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 dicke Scheiben Ananas (geschält und entkernt)
  • 4 Kugeln 4 (z.B. Vanille oder Joghurt)
  • Ahornsirup

Walnüsse, Mehl, Butter und braunen Zucker zu einem Streuselteig verarbeiten und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Eine Grillpfanne leicht mit Öl einpinseln und erhitzen, dann die Ananasscheiben darin von beiden Seiten grillen. Nun die Ananas auf Teller geben, Eis darauf kugeln und mit den Walnuss-Streuseln bestreuen. Je nach Geschmack etwas Ahornsirup darüber träufeln und sofort servieren.

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Dieses Dessert ist ein echter Alleskönner: süß & fruchtig, warm & kalt, knusprig & cremig… das müsst ihr probieren! Beim nächsten Mal werde ich wahrscheinlich mal mit verschiedenen Früchten experimentieren – Pfirsche oder Mango könnte ich mir z.B. auch super dazu vorstellen.

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

Couscous mit Pfirsich und Feta

Hallo meine Lieben,

seid ihr schon geschmolzen? Ich jedenfalls fühle mich genau so, immer wenn ich das Büro/Haus/den Radius meines Ventilators verlasse 😀 … es wird Zeit, dass Mutter Natur den Temperatur-Regler wieder ein bisschen runter dreht, findet ihr nicht auch?

Das heutige Rezept ist inspiriert von der marokkanischen Küche und eine leichte und schnell gemachte Mahlzeit, gerade auch für heiße Tage. Der Couscous kocht sich dank Instant-Quell-Methode praktisch von selbst und den Rest erledigt dann der Ofen für uns.

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Couscous mit Pfirsich und Feta

für 2 Portionen

  • 3 (sehr reife) Pfirsiche
  • 100 g Couscous
  • 35 g Kürbiskerne
  • 150 g Feta
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Limettensaft
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Salz

Couscous nach Packungsanleitung quellen und leicht abkühlen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Pfirsiche entsteinen und in grobe Stücke schneiden. Den Feta grob zerbröseln und zusammen mit Olivenöl, Kürbiskernen und Pfirsichen in eine kleine Ofenform geben und für 12-15 Minuten rösten.
Limettensaft, Honig und Salz verrühren und mit dem Couscous vermischen, dann die Pfirsich-Mischung unterheben, abschmecken und servieren.

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Die Mischung aus süßem Pfirsich, salzigem Feta und fluffigem Couscous ist unfassbar lecker und schmeckt auch kalt noch grandios. Achtet nur darauf, wirklich richtig schön reife Pfirische zu verwenden, um die Süße der Früchte optimal auszunutzen.

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Cold Brew Eiskaffee

Hey meine Lieben,

puuuuh, ist das heiß! Die Hitzewelle rollt unaufhaltsam auf uns zu und ganz ehrlich – am liebsten würde ich mich vergraben. Ich mag es durchaus warm, sonnig und sommerlich, aber dafür reichen mir auch 25 Grad. Wärmer muss es für meinen Geschmack gar nicht werden. Wenn es dann doch für länger richtig heiß ist wird es in unserer Wohnung (Dachgeschoss) schnell unerträglich warm und stickig und der Ventilator muss Sonderschichten schieben.

Da hilft nur noch eins: Abkühlung von Innen! Wie wäre es denn mal mit einem leckeren, selbstgemachten Cold Brew Kaffee – eisgekühlt serviert, entweder pur oder mit Milch oder (sehr zu empfehlen!) mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis <3 Mehr Erfrischung geht kaum und den Koffeinkick gibt’s inklusive. Der kaltgebraute Kaffee ist außerdem deutlich milder, säureärmer und weniger bitter – probiert es aus!

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Cold Brew Eiskaffee

  • 100 g grob gemahlenes Kaffeepulver (Frenchpress-Mahlgrad)
  • 800 ml Wasser
  • Vanilleeis/Milch/kaltes Wasser

Das Kaffeepulver in ein hohes Gefäß geben und mit dem Wasser auffüllen, aber nicht umrühren. Abdecken und bei Raumtemperatur für 24 Stunden ziehen lassen.
Am nächsten Tag aufrühren und durch einen Kaffeefilter abgießen. Gut durchkühlen und entweder pur oder mit etwas Milch genießen oder am allerbesten: 1-2 Kugeln Vanilleeis in ein großes Glas geben, mit dem Cold Brew Kaffee aufgießen und servieren.

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Wie mögt ihr euren Kaffee am Liebsten? Heiß oder kalt? Mit oder ohne Vanilleeis? Oder gar viel lieber Tee?

Bleibt süß & HAPPY COFFEE MAKING!

xx Kristin

Sommerliche Hackbällchen mit Zucchini & Spaghetti

Huhu meine Lieben,

wer von euch schon das ein oder andere Mal in Italien war weiß, dass es eigentlich keine Rolle spielt, ob es draußen 20 oder 35 Grad hat – Pasta (ebenso wie Pizza) gehen immer! Klar, bei der allergrößten Hitze möchte ich jetzt vielleicht nicht gerade eine mächtige Carbonara-Sauce serviert bekommen, aber Nudeln gehen ja auch in leicht und sommerlich.

Wie zum Beispiel dieses Exemplar: Kleine Kößchen aus Hackfleisch und geraspelten Zucchini bilden die Basis und verbinden sich zusammen mit knackigen Zucchinistreifen, Zitronensaft und Spaghetti zu einem wunderbaren Abendessen – auch an heißen Tagen.

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Hackbällchen mit Zucchini und Spaghetti
für 2 Portionen

  • 150 g Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • Petersilie
  • 200 g Spaghetti
  • 30 ml Zitronensaft
  • Parmesan

Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Nun grob schälen (prima eignet sich hier zum Beispiel auch so ein Julienneschäler*), die Zucchinischalen aber für später aufheben.

Den Rest der Zucchini fein raspeln und beiseite stellen. Etwas Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In der heißen Pfanne für 3-4 Minuten glasig anbraten, dann aus der Pfanne in eine Schüssel geben. Hackfleisch, etwas gehackte Petersilie und die Zucchiniraspeln (vorher mit den Händen ausdrücken, damit das überschüssige Wasser abtropft) vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und zu etwa 10-12 Hackbällchen formen. In der heißen Pfanne für 5-8 Minuten knusprig braten.

In der Zwischenzeit die Spaghetti nach Packung zubereiten. Die Nudeln (samt etwas Pastawasser) zu den Hackbällchen geben, dann die Zucchinistreifen und den Zitronensaft unterheben, kurz erhitzen und servieren.

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Hackbällchen so ganz ohne Brot und Ei – geht das? Na, klar! Wie bei allen Hackbällchen gilt natürlich auch hier: (Gerade beim ersten Anbraten) behutsam damit umgehen! Dann fällt euch auch nichts auseinander und wird schön knusprig <3

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin