Karotten-Suppe mit Orange & Curry

Huhu ihr Süßen!

 

Ich hoffe, ihr habt das miese Wetter der letzten Wochen bisher unbeschadet überstanden und euch keine Erkältung eingefangen. Mich hat es leider am Wochenende erwischt und nun liege ich mit einer dicken Grippe flach… meh! Aber ein neues Rezept habe ich trotzdem für euch und das vertreibt auch die dunkelsten Regenwolken!

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Das farbenfrohe Süppchen ist ganz schnell gekocht und ihr braucht auch gar nicht viele Zutaten dafür: Neben Karotten sind Curry und Orangensaft die wichtigsten Zutaten und die verleihen der Suppe auch einen ganz besonders leckeren Geschmack. Und so geht’s…

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Karottensuppe mit Orange & Curry

für 4 Portionen

  • 500 g Karotten
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln
  • etwas Öl
  • 1 TL Currypulver
  • 250 ml Orangensaft
  • 850 ml Brühe
  • 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Die Karotten schälen, putzen und in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und das Weiße der Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Das Lauchzwiebelgrün beiseite legen.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen. Karotten und Lauchzwiebeln darin ca. 5 Minuten unter Rühren andünsten. Das Gemüse nun mit Curry bestäuben, mit Orangensaft ablöschen und schließlich mit der Brühe auffüllen. Die Suppe aufkochen lassen und für ca. 20 Minuten köcheln.

Das Lauchzwiebelgrün in feine Ringe schneiden. Die Suppe mit Sahne verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss fein pürieren und mit Lauchzwiebelgrün bestreut servieren!

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So farbenfroh, da ist gute Laune vorprogrammiert! Ich werde mich jetzt aber erst einmal ins Bett verkriechen und meiner Grippe den Kampf ansagen! Wäre doch gelacht, wenn die sich nicht vertreiben liese… 😛

 

Macht es gut, bleibt gesund & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Warme Schoko-Küchlein | #bemyvalentine

Huhu ihr Süßen & Happy Valentine’s Day!

Ich wünsche euch einen zauberhaften Tag der Liebe – egal ob ihr ihn mit Partner, alleine oder mit Familie und Freunden verbringt. Heute liegt eine Extraportion love in the air und darum gibt es auch ein besonderes Rezept… ein besonders schokoladiges, um genau zu sein!

Mit den kleinen Schokoladen-Bomben könnt ihr eure Liebsten – oder euch selbst – heute so richtig verwöhnen und dazu braucht ihr nur ein paar Zutaten, die ihr wahrscheinlich eh zuhause habt. Eine perfekte Last-Minute-Idee!

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Warme Schokokuchen

für 6 Portionen

  • 130 g Zartbitterschokolade
  • 30 g Butter
  • 2 Eiweiß
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 2 EL Sahne
  • 1 EL Kakaopulver
  • 30 g Mehl

 

Den Backofen auf 175° C (Umluft) vorheizen und 6 ofenfeste Förmchen fetten und mit Zucker ausstreuen.

Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Die Eier trennen und 4 Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen und beiseite stellen. Die 2 Eigelb in einer anderen Schüssel zusammen mit dem Zucker und der Sahne hell cremig aufschlagen, dann die Schoko-Butter-Masse unterrühren.

Mehl und Kakaopulver gut vermischen und zum Teig geben. Zum Schluss den Eischnee portionsweise unterheben. Nun den Schokoteig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.

TIPP: Wer mag kann nun noch ein kleines Stück Schokolade im Teig verstecken – für einen flüssigen Kern 🙂

Die Förmchen auf ein Backblech stellen und für 15-17 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und sofort warm servieren!

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Verratet ihr mir eure Pläne für heute? Wie verbringt ihr euren Tag? Und bekocht ihr eure Liebsten mit etwas besonderem?

Jedenfalls wünsche ich euch einen tollen Tag – egal ob es für euch nun Valentinstag ist oder nur Dienstag 😉

Bleibt süß & HAPPY BAKING

xx Kristin

Rosé-Gummibärchen | #bemyvalentine

Hallo meine liebsten Zebras!

 

Der Valentinstag steht vor der Tür und wie wahrscheinlich viele von euch, habe ich eine sehr gespaltene Einstellung dazu. Auf der einen Seite finde ich es schrecklich, dass dieser ‚Feiertag‘ schlichtweg vom Konsum gesteuert wird und gleich der größte Rosenstrauß oder die teuersten Pralinen her müssen. Auf der anderen Seite habe ich diesen Tag in den letzten Jahren auch etwas mehr zu schätzen gelernt. Denn er hat wirklich großes Potential – wenn man ihn denn als das sieht, was er ursprünglich sein sollte: Der Tag der Liebe.

Klar – jetzt kommt wieder der Standard-Spruch ‚Ich hab XY aber jeden Tag lieb und nicht nur am 14. Februar’… Super! So soll das ja auch sein! Trotzdem schadet es ja nicht, wenn man sich am Valentinstag vielleicht ein bisschen Extra-Zeit für den Partner nimmt – Geschenke völlig optional. Wie handhabt ihr das? Jedenfalls habe ich euch heute ein kleines Rezept mit großer Wirkung mitgebracht – und das Beste? Es ist ganz hervorragend geeignet zum Teilen und Verschenken!

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Rosé-Gummibärchen

  • 3 Beutelchen gemahlene Gelatine (à 9 g)
  • 250 ml lieblicher Roséwein (+ etwas mehr)
  • 50 g Zucker
  • Gummibärchen Form

 

Den Wein zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und zum Kochen bringen [ja… dadurch geht der Alkohol verloren, aber dafür haben wir ja noch eine ganze Menge Rest-Wein in der Flasche 😉 ]. In der Zwischenzeit in einer kleinen Schüssel die gemahlene Gelatine mit etwas Wein (vielleicht 4-5 EL) anrühren und quellen lassen.

Den Wein nun weiterköcheln und bis auf die Häfte reduzieren lassen, das dauert je nach Topfgröße 10-15 Minuten. Dann vom Herd nehmen und vorsichtig die gequollene Gelatine einrühren. Die Masse sollte nun dickflüssig werden. Jetzt mit einer Pipette (ist im Gummibärchen-Set von oben enthalten) in die Silikonförmchen füllen und in den Kühlschrank stellen. Schon nach einer Stunde sind die Gummibärchen schön fest und ihr könnt sie ganz leicht aus der Form lösen!

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Im Kühlschrank halten sich die Bärchen eine ganze Weile, nur solltet ihr drauf achten sie in einer luftdichten Dose aufzubewaren, damit sie nicht zu sehr austrocken. Aber mal ehrlich – die sind so lecker, da bleibt gar nichts zum Aufheben übrig!

So und jetzt kommen wir zu einem Punkt auf den ihr schon eine ganze Weile wartet: Ich verrate heute auch den Gewinner der Geburtstagsverlosung…. dafür habe ich mal was vorbereitet:

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Das Los hat entschieden und die Gewinnerin ist die liebe Eileen! Herzlichen Glückwunsch – du hast ein Exemplar von meinem Buch ‚Der Teller‘ gewonnen ❤

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch bei allen anderen bedanken für eure zuckersüßen Worte über Fräulein Zebra!! Von so viele von euch zuhören, dass ihr immer mitlest und auch immer wieder meine Rezepte nachkocht hat mich wirklich unheimlich glücklich und stolz gemacht – IHR SEID DIE ALLERBESTEN! ❤

Und falls ihr leer ausgegangen seid, aber trotzdem unbedingt ein Buch haben möchtet könnt ihr es HIER vorbestellen.

So. Jetzt habe ich glaube ich genug Liebe für einen Tag versprüht! In den nächsten Tagen habe ich noch ein paar Ideen für Verliebte, also haltet weiterhin die Augen offen…

Bleibt süß & HAPPY GUMMY BEAR MAKING!

xx Kristin

Süßkartoffel Pommes aus dem Ofen

Huhu ihr Süßen!

Heute habe ich ein easy peasy Rezept für euch, mit dem ihr ein Stück eures liebsten Restaurants nach Hause holen könnt: knusprige Süßkartoffelpommes aus dem Ofen! Viel einfacher als ihr vielleicht denkt und unheimlich lecker… aber probiert es doch selbst!

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Süßkartoffel Pommes

für 1-2 Portionen

  • 1 große Süßkartoffel
  • 2 EL Stärke
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 Eiweiß
  • Salz

 

Die Süßkartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Dann eine große Schüssel  kaltem Wasser füllen und die Süßkartoffel-Sticks darin mindestens 1 Stunde wässern.

Nun den Backofen auf 230 °C  – am besten eignet sich Ober- und Unterhitze – vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Nun die Süßkartoffeln abgießen und mit Küchenpapier trocken reiben. Die Stärke in eine große Plastikdose mit Deckel geben und die Süßkartoffelstifte sowie das Paprikapulver hinzu geben. Gut verschließen und dann kräftig schütteln bis alles gleichmäßig mit Stärke überzogen ist.

Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, zu den Süßkartoffeln geben und etwas unterheben. Dann erneut den Deckel auf die Dose machen und so lange schüttel bis die Süßkartoffeln ummantelt sind.

Das Backpapier leicht mit etwas Öl oder Backtrennspray fetten. Die Süßkartoffeln nun mit genügend Abstand darauf verteilen. Auf keinen Fall zu eng oder übereinander legen! In den Ofen geben und nach 10 Minuten wenden, dann für weitere 10 – 15 Minuten backen. Dabei gut aufpassen, die Pommes können leicht zu dunkel werden!

Kurz im ausgeschaltenen, offenen Ofen ruhen lassen  und dann nur noch nach Geschmack salzen und servieren!

Was passt dazu: Ein leckerer selbstgemachter Dip aus Mayo, etwas süßem Senf, Honig und Zitronensaft – hmmmm! Der ist blitzschnell zusammengerührt und weckt bei mir Erinnerungen an meinen liebsten Burgerladen. ❤

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Was mögt ihr denn lieber? Süßkartoffel-Pommes oder normale Fritten? Bei mir kommt das ganz auf meine Laune an, im Restaurant bestelle ich aber tatsächlich meistens Süßkartoffel.

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Rotkohlsalat mit Couscous und Feta

Huhu, ihr Lieben!

 

Es ist schon wieder Dienstag und das bedeutet: Zeit für ein Radio-Rezept! Heute habe ich euch einen leckeren lauwarmen Rotkohlsalat mitgebracht. Der ist bunt, lecker und auch ziemlich gesund – was kann da schon schief gehen?

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Rotkohlsalat mit Couscous und Feta

für 1 Portion

  • 50 g Couscous
  • 125 g Rotkohl
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • etwas Salz
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 EL Honig
  • 50 g Joghurt
  • 1 EL Milch
  • 1 TL Harrissa
  • 50 g Feta
  • Salz, Pfeffer

 

Den Couscous leicht salzen und nach Packungsanleitung quellen lassen.

Den Rotkohl waschen und in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls fein schneiden. In eine kleine Schüssel geben und zusammen mit einer Prise Salz mit den Händen gut durchkneten.

Eine Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen. Die Krautmischung zusammen mit Essig, Honig, etwas Salz und Pfeffer für etwa 5 Minuten andünsten.

In der Zwischenzeit Joghurt, Milch und Harrissa zu einem Dressing verrühren und nach Belieben abschmecken.

Den warmen Rotkohl auf einen Teller geben und eine kleine Mulde in der Mitte formen. Dort hinein kommt der gequollene Couscous. Mit Feta bestreuen und zum Schluss noch das Dressing darüber geben – Fertig!

Wer mag kann auch noch eine handvoll Nüsse darüber streuen – die passen auch prima dazu!

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Dieser knallige Salat ist eine echte Abwechselung auf dem Tisch und macht sich prima als schnelles Abendessen. Habt ihr schon mal Rotkohl als Salat gegessen und überhaupt: Heißt es bei euch Rotkohl oder Blaukraut???

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Blutorangen Crêpes

Huhu, ihr Süßen!

Was ich euch heute mitgebracht habe ist – je nach Interpretation – so was wie Medizin aus der Küche! Denn die farbenfrohen Crêpes machen nicht nur glücklich, sondern versorgen euch auch mit einer Menge Vitaminen, die ihr gerade bei den kalten Temperaturen sicher gut gebrauchen könnt. Und habe ich erwähnt, dass sie wiiiiirklich unheimlich lecker sind? ❤

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Blutorangen Crêpes

für 2 Portionen

  • 100 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 1 EL Zucker
  • 1 Ei
  • 4 große Blutorangen
  • 2-3 EL Honig
  • etwas Öl

 

Für die Crêpes Mehl, Milch, Zucker und das Ei zu einem glatten Teig verquirlen und für 10 Minuten quellen lassen.

Eine beschichtete Pfanne (mit etwa 15 – 20 cm Durchmesser) leicht mit Öl bepinseln (Pro-Tipp: Backtrennspray verwenden!). Auf niedriger Hitze vorheizen. Den Teig portionsweise dünn in der Pfanne verteilen, dazu am besten die Pfanne leicht schräg halten und etwas schwenken. Von beiden Seiten goldbraun werden lassen. Die fertigen Crêpes beiseite stellen und im Backofen bei 50°C warmhalten.

Die Blutorangen filetieren, dabei den Saft in einer Schüssel auffangen und die Orangenreste mit den Händen gut auspressen, um all den Saft mit zu verwenden.

In einer zweiten kleinen Pfanne den Saft zusammen mit dem Honig für 5 Minuten auf hoher Hitze einkochen. Dann die Orangenfilets hinzufügen und erwärmen. Die Crêpes falten und zusammen mit dem warmen Blutorangenkompott servieren!

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Hmm.. sind die Farben nicht der Knaller? Und das beste ist: Ich habe in den nächsten Wochen noch eine ganze Menge bunte Rezepte für euch, also seid gespannt!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Ein fruchtiger Winterpunsch gegen die Kälte | #brrrr

Hallo meine Lieben!

Es ist wieder Dienstag und das bedeutet: Ein easy peasy Rezept aus dem Radio direkt auf euren Tisch! Und weil es im Moment so schrecklich kalt draußen ist, habe ich was dabei, das euch sicher ganz schnell aufwärmt… einen super leckeren Winterpunsch mit Granatapfel und Cidre!

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Winterpunsch

für 2-3 Tassen

  • 250 ml Granatapfelsaft
  • 300 ml lieblichen Cidre
  • 20-30 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 Zimtstange
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 2-3 Nelken
  • 1 Sternanis
  • optional: Rum

 

Für den Punsch Saft, Cidre, Zucker und Wasser in einen Topf geben und gut verrühren. Nun die Gewürze hinzufügen und erhitzen. Kurz bevor die Flüssigkeit kocht vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Nun die Gewürze herausnehmen und nach Bedarf noch einmal kurz etwas erwärmen. In Tassen füllen und je nach Geschmack pur oder mit einem Schuss Rum und ein paar Granatapfelkernen servieren.

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Hmmm… wer hätte davon jetzt gerne eine Tasse – so als kleinen Farbklecks im Winterwonderland?

 

Machts gut, ihr Süßen & HAPPY COOKING!

xx Kristin