Tabouleh mit Frühlingsgemüse

Hey Freunde,

wir sind zurück aus dem Urlaub und direkt ‚back to business‘! Es waren ein paar wundervolle Tage in Innsbruck und Verona und (ganz kurz auch) Peschiera del Garda 💙, auch wenn wir mit ganz großer Sicherheit das ein oder andere Kilo zugenommen haben. Aber egal, es hat sich definitiv gelohnt! Wenn ihr ein paar Eindrücke der Reise haben wollt, dann schaut doch mal bei Instagram vorbei.

In Italien war das Wetter schon super mild, sonnig und frühlingshaft. Hier fehlen dazu leider noch ein paar Grad, aber bis es soweit ist holen wir uns den Frühling erst mal auf den Teller und zwar mit dieser leckeren (und ziemlich grünen) Tabouleh mit Spargel, Spinat und Avocado. Echt schnell gemacht und ein leichtes, leckeres Abendessen – probiert es aus!

Tabouleh mit Frühlingsgemüse

Leicht, frisch & grün – diese Tabouleh bringt Frühling auf den Teller!

Gericht Hauptspeise, Salat
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 75 g Bulgur
  • 150 ml heißes Wasser
  • 250 g grünen Spargel
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Avocado
  • 75 g Babyspinat
  • 1 Handvoll glatte Petersilie
  • Saft einer Zitrone
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz & Peffer

So geht’s:

  1. Bulgur in eine große Schüssel geben, mit dem heißen Wasser übergießen, leicht salzen und für ca. 5 Minuten quellen lassen. Dann gut durchrühren und beiseite stellen.
  2. Den Spargel putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne für 4-5 Minuten anbraten, dabei leicht salzen & pfeffern. 

  3. Währenddessen die Frühlingszwiebeln, den Spinat und die Petersilie waschen und trocken und fein hacken. Die Avocado in kleine Würfel schneiden und alles mit dem Bulgur vermengen. Zum Schluss den gebratenen Spargel, sowie Zitronensaft, Apfelessig und Olivenöl gut unterheben. Dann abschmecken und servieren.

Lecker, grün & einfach mal was anderes! Was ich mich nur frage: Welcher ist im Deutschen der richtige Artikel für Tabouleh? Vom Bauchgefühl her ist es bei mir ‚die‘, aber ich hab wirklich keine Ahnung? Kennt ihr euch da besser aus?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Blutorangen-Käsekuchen

Hi Freunde,

eigentlich müsste ich meinen Koffer packen. Stattdessen sitze ich am PC: Schreibe noch ein paar Rechnungen & Angebote, plane mein Must-See-Liste für den Urlaub und tippe dieses Rezept für euch – sozusagen als kleines ‚Abschieds-‚Geschenk an euch. Außerdem lade ich euch ganz herzlich ein, mir auf Instagram (@frlzebra) zu folgen. Dort nehme ich euch nämlich sehr gerne ein bisschen mit auf unsere Reise. ♥

Aber vor jeder Reise muss man sich gut stärken, darum habe ich heute diesen leckeren Käsekuchen mit einer riesengroßen Portion Blutorangen für euch! Herrlich cremig, saftig & fruchtig – ich liebe ihn! Am liebsten würde ich davon ein Stück mit in den Koffer packen, aber das wäre ziemlich unklug und außerdem ist bis ich tatsächlich zum Packen komme bestimmt kein Krümel mehr davon übrig.

Blutorangen-Käsekuchen

Fruchtig, süß & cremig – so muss der perfekte Kuchen schmecken!

Gericht Kuchen
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 20 Minuten
Portionen 1 Kuchen (∅26cm)

Zutaten

  • 65 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Ei
  • 500 ml Milch
  • 2 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 200 g Zucker
  • 800 g Schmand
  • 4 Blutorangen

So geht’s:

  1. Aus Milch, Puddingpulver und Zucker einen Pudding kochen, den dann zum Abkühlen zur Seite stellen.
  2. In der Zwischenzeit die Blutorangen schälen und filetieren, dann in kleine Stücke schneiden und ebenfalls beiseite stellen.

  3. Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und gleichmäßig in eine gefettete Springform (∅26cm) drücken, so dass ein dünner Boden entsteht. 

  4. Nun den abgekühlten Pudding mit dem Schmand und den Orangenstückchen verrühren und in die Form füllen. Glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 60 Minuten backen. Dann komplett auskühlen lassen und – (wer mag) mit frischen Blutorangen getoppt – servieren.

Anmerkungen

Tipp: Für das Topping habe ich Blutorangen filetiert und den Saft dabei aufgefangen. Dann den Saft einfach kurz mit etwas Stärke eingedickt – nach Geschmack süßen (oder, wie ich, ungesüßt lassen) – und dann mit den Orangenfilets vermischt. Ab damit auf den Kuchen und *tadaaa*

Habt ihr auch bald mal wieder einen Urlaub anstehen? Für mich ist das die erste richtige Reise seit letztem Herbst und ein bisschen Entspannung und Tapetenwechsel kann ich definitiv gebrauchen – das gönnt man sich als Selbstständige nämlich viel zu selten.

In diesem Sinne, bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Nudelpfanne im Frühlingsrollen-Style

Hey Freunde,

hier ist so langsam der Urlaubs-Countdown angebrochen: In einer Woche packen wir unser kleines Auto voll und fahren für ein paar Tage Richtung Süden! Mit einem kleinen Zwischenstopp in Innsbruck wird unser Ziel diesmal Verona sein und ich freue mich schon sehr! Diesmal versuche ich euch etwas in meinen Instagram-Stories mitzunehmen, ihr dürft also gespannt sein ♥

Da ich mich bei Pasta und Co. nicht zurückhalten kann oder will, gibt’s vorher ein bisschen mehr Essen für die schlanke Linie – aber mindestens genau so lecker! In diese Nudelpfanne könnte ich mich zum Beispiel reinlegen… die perfekte Mischung aus verschiedenen Texturen und Aromen und in nur ca. 15 Minuten auf dem Tisch!

Nudelpfanne im Frühlingsrollen-Style

Einen Asia-Klassiker im neuen Look – schnell und einfach zuhause gekocht!

Gericht asiatisch, Hauptspeise
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Portionen 3 Portionen

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 200 g Chinakohl
  • 2 Karotten
  • 300 g gemischtes Hackfleisch
  • 100 g Reisnudeln
  • 50 g Sprossen z.B. Mungobohnen-Keimlinge
  • 40 ml Sojasauce
  • 1 EL süße Sojasauce
  • 1 TL Ingwerpaste
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • Chilisauce nach Belieben
  • 1 TL Sesamöl

So geht’s:

  1. Die Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen, abtropfen und beiseite stellen.
  2. Zwiebel schälen und würfeln. Chinakohl und Karotten putzen und in feine Streifen schneiden. Eine große Pfanne vorheizen und die Zwiebelwürfel und das Hackfleisch darin knusprig anbraten. In der Zwischenzeit aus den Sojasaucen, Ingwer, Knoblauch, etwas Chilisauce und Sesamöl eine Sauce herstellen.

  3. Kohl und Karotten zum angebratenen Hackfleisch dazugeben und (unter Rühren) für 3-4 Minuten braten, dann die Sauce hinzufügen und kurz etwas einkochen lassen. Zum Schluss die Reisnudeln und die Sprossen unterheben, kurz erhitzen und servieren.

Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps für Verona für mich? Ich würde mich über eure Vorschläge jedenfalls sehr freuen!

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Marmor Brownies

Hey Freunde,

manchmal geht einem ein Rezept kinderleicht von der Hand, alles easy – auch bei komplizierteren Rezepten kommt keine Panik auf. Aber hin und wieder ist einfach der Wurm drin. Selbst das einfachste Gericht wird zu einem wahrhaften Albtraum in der Küche und das Ergebnis ist dementsprechend enttäuschend.

So ging es mir bei der Entwicklung dieses Rezepts. In meinem Kopf habe ich mir das alles ganz simpel ausgemalt, schließlich habe ich ja schon hunderte Male Brownies und auch Blondies gebacken – was soll da schon schief gehen? Oh, ich kann euch sagen: Eine Menge!

Bei Versuch 1 hat die Menge des Backpulvers irgendwie nicht gestimmt und der Teig ist viel zu sehr aufgegangen, so das am Ende ein flacher Marmorkuchen auf dem Tisch stand. In Runde zwei klappte alles besser, bis zu dem Punkt an dem ich vergessen habe, den Zucker in den Teig zu geben. Klassiker. Beim dritten Anlauf hat dann schließlich alles gepasst und die Marmor-Brownies wurden mindestens genau so toll, wie ich wie mir ausgemalt hatte – zum Glück für euch, denn ein viertes Mal hätte ich mich wahrscheinlich nicht mehr ans Rezept getraut!

Marmor Brownies

Du kannst dich nicht zwischen Brownies und Blondies entscheiden? Dann sind diese leckeren Marmor-Brownies genau richtig!

Gericht Dessert, Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 20 Stück

Zutaten

  • 170 g dunkle Schokolade
  • 170 g weiße Schokolade
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1 TL Backpulver

So geht’s:

  1. Den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine kleine rechteckige Backform (20×30 cm) fetten oder mit Backpapier auslegen.

  2. Für den dunklen Teig 100 g Zartbitterschokolade und 125 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Von der Hitze nehmen und die Hälfte des Zuckers unterrühren. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz gut verrühren. Die Hälfte der Mischung (125 g) zusammen mit einem Ei unter die Schokoladen-Butter-Masse rühren, dann die restliche dunkle Schokolade hacken und unter den Teig heben. Sollte der Teig (gerade der dunkle) etwas zu fest sein, einfach etwas Milch unterrühren.

  3. Den hellen Teig genau so zubereiten, nur diesmal mit weißer Schokolade. Nun den hellen und dunklen Teig abwechselnd löffelweise in die Form geben, dann mit einer Gabel durchziehen und glattstreichen. Für ca. 20 Minuten backen, dann leicht abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren!

Anmerkungen

Tipp: Wenn ihr etwas Zeit und Spülarbeit einsparen wollt, könnt ihr die Schokoladen und Butter auch ganz vorsichtig auf niedriger Temperatur in der Mirkowelle schmelzen.

Manchmal lohnt es sich eben doch für ein Rezept zu kämpfen – kennt ihr das auch oder ist euch schon mal was ähnliches passiert?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Sodabrot mit Roter Bete & Feta

Hey Freunde,

passend zu dem wundervollen, fast schon frühlingshaften Wetter da draußen habe ich heute auch ein buntes Rezept mitgebracht! Das Stichwort lautet ‚Rote Bete‘ und da könnt ihr euch ja schon sicher ein bisschen vorstellen, wie das aussehen wird 🙂 Ich hoffe ja inständig, dass es auch am kommenden Wochenende noch einmal so schön wird, da geht es für mich nämlich für ein paar Tage in die Hauptstadt – also immer brav den Teller leer essen, dann wird das schon 😉

Nun aber zurück zur roten Bete: Die tut sich mit cremigem Feta zusammen und verleiht diesem fix gebackenen Sodabrot Farbe und viiiiel Geschmack! So wird es zur perfekten Grundlage für ein schnelles Abendbrot oder der Stulle-To-Go – probiert es doch mal aus!

Sodabrot mit Roter Bete und Feta

Mit wenigen Handgriffen zusammengerührt und ohne Gehzeit – dieses Brot geht turbo schnell und ist super lecker!

Gericht Brot
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 1 Laib

Zutaten

  • 150 g rohe rote Bete
  • 500 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 360 ml Buttermilch
  • 150 g Feta

So geht’s:

  1. Den Ofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die rote Bete schälen und grob raspeln (Tipp: Dabei Einweg-Handschuhe tragen!), dann in ein altes Küchentuch geben und so viel Flüssigkeit wie möglich herauspressen und beiseite stellen.
  2. Mehl, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen, dann die Buttermilch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zum Schluss den Feta zerkrümeln und zusammen mit den Rote Bete Raspeln kurz unter den Teig kneten. Zu einem Brotlaib formen, mit etwas Mehl bestreuen und auf das Backblech geben. Im heißen Ofen für 30 Minuten backen, dann vollständig auskühlen lassen und servieren.

Habt ihr schon mal ein Sodabrot gebacken? Irre, wie simpel und schnell man mit nur wenigen Zutaten ein richtiges Brot zaubern kann, oder?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Herzige Churros zum Valentinstag

Hey Freunde,

und herzlich Willkommen zum diesjährigen Valentins-Special! Nein, Quatsch – der „Tag der Liebe“ ist zwar in diesem Fall der Anlass, aber das Rezept, dass ich heute mit euch teilen will, ist keineswegs nur auf einen einzigen Einsatztag beschränkt. So wie (außerordentliche) Liebesbekundungen eben auch macht, es das ganze Jahr eine gute Figur, denn lasst uns mal ehrlich sein: Wer liebt denn Churros nicht auch?

Die knusprig frittierten Teigteilchen sind für mich untrennbar verbunden mit heißen Sommertagen in Spanien, voll von Lachen, lauter Musik und Unmengen von leckerem Essen. Aber nicht nur im Urlaub sind Churros eine süße Sünde wert! Ich zeige euch, wie ihr sie ganz einfach zuhause nachmachen könnt und auch wie ihr die süße Herzform im Handumdrehen hinbekommt.

Herzige Churros

Egal ob zum Valentinstag oder nicht: Diese süßen Teilchen zaubern wirklich jedem ein Lächeln aufs Gesicht!

Gericht Dessert, Gebäck, Süßes
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 50 g Butter
  • 170 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 70 g Mehl
  • 2 Eier
  • ca. 1 l Öl zum Frittieren
  • 6 EL Zucker
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt

So geht’s:

  1. Butter, Wasser und eine Prise Salz in einem kleinen Topf erhitzen und aufkochen, dann das Mehl in einem Schwung dazugeben und mit einem Kochlöffel so lange rühren, bis sich am Topfboden ein Kloß bildet und sich vom Topf löst.

  2. Vom Herd nehmen, dann die Eier nacheinander unterrühren bis ein glatter, zäher Teig entsteht.

  3. Nun den Teig in eine Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen und auf ein Stück Backpapier Herzen spritzen. Tipp: Am Besten mit einem der ‚Herzbögen‘ beginnen und dorthin zum Schluss zurück kehren, so geht es am einfachsten.

  4. Dann die Teigheizen für 1-2 Stunden ins Gefrierfach geben. In der Zwischenzeit Zucker, braunen Zucker und Zimt in einer Schüssel vermischen.

  5. Das Öl in einem kleinen, hohen Topf auf mittelhoher Temperatur aufheizen. Nun die tiefgekühlten Churroherzen ins das heiße Fett geben und  für 3-4 Minuten goldbraun backen. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen, dann in der Zuckermischung wenden und am besten noch warm & mit Schokosauce servieren.

Habt ihr euch zum Valentinstag eine kleine Aufmerksamkeit für euren Partner überlegt? Fun Fact: wir ‚feiern‘ unseren Valentinstag aufgrund unserer komplizierten Zeitpläne erst am Samstag. Dafür dann mit dem aller schönsten, was man sich gegenseitig schenken kann: Gemeinsamer Zeit! Wir kochen uns zusammen ein leckeres, echt indisches Curry & schauen mal, wie sehr uns die Chillischoten einheizen.

Bleibt süß & HAPPY VALENTINE’S DAY!

xx Kristin

Frühstücks-Muffins mit Apfel und Müsli

Hey meine Lieben,

im Moment sind meine Kraftreserven ziemlich leer: Ich bin nun schon seit fast drei Wochen krank und der Husten hält sich weiterhin hartnäckig. Das ist zwar nicht das Ende der Welt, aber auf die Dauer einfach anstrengend und ich würde gerne einfach mal wieder durchschlafen oder zumindest eine Nacht ohne Hustenanfall.

Kurze Nächte bedeuten in erster Linie, dass es morgens schwer ist, aus dem Bett zu kommen und auch über den Tag verteilt fehlt wichtige Energie. Darum am besten gleich morgens die Kraftreserven wieder auffüllen, zum Beispiel mit diesen leckeren, super saftigen Frühstückmuffins: Voll gepackt mit Apfelstückchen und einer ordentlichen Portion Müsli – und wenn ihr wollt könnt ihr die Muffins auch ganz easy in der veganen Version backen!

Frühstücksmuffins mit Apfel und Müsli

Knusprig, fruchtig und vegan – diese saftigen Frühstücks-Muffins sind schnell gemacht und garantieren den perfekten Start in den Tag!

Gericht Frühstück, Gebäck, Muffins
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 12 Stück

Zutaten

  • 2 Äpfel
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 80 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 140 g Müsli
  • 100 g (Soja)Joghurt
  • 80 ml Öl
  • 150 ml (Pflanzen)Milch
  • 1/2 TL Apfelessig
  • etwas Vanille

So geht’s:

  1. Den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln, dann zunächst beiseite stellen. 

  2. Mehl, Backpulver, Zimt und 3/4 des Müsli in einer großen Schüssel verrühren. In einer zweiten Schüssel Joghurt, Öl, Milch, Apfelessig und Vanille vermischen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 

  3. Nun die Apfelstückchen unterheben und den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Mit dem restlichen Müsli bestreuen und für 25 – 30 Minuten backen. Abkühlen lassen und servieren!

  4. Die Muffins halten in einer Dose auch für mehrere Tage gut frisch.

Auch in der Lunchbox machen die leckeren Teilchen eine tolle Figur und sind perfekt um den kleinen Hunger zwischendurch auf (zumindest halbwegs) gesunde Weise zu stillen. Und je nachdem welches Müsli ihr in die Muffins packt sind sie auch super vielseitig und nach Lust und Laune wandelbar.

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Taco Pasta

Hey meine Lieben,

heute ist Dienstag und der bringt bekannter Maßen zwei Dinge mit sich:

  • Nummer 1: Hier gibt es für euch ein tolles neues Rezept für euch!
  • Nummer 2: Es ist Taco Tuesday!

Und weil ich ein schlauer Fuchs bin, verbinde ich heute einfach mal diese zwei Ereignisse miteinander und serviere euch ein Feel-Good-Essen der Extraklasse: würzig scharfe Nudeln treffen auf cremige Guacamole, frischen Schmand und knusprige Tacos. Und dabei heraus kommt ein grandioses Geschmackserlebnis, das in nicht einmal 20 Minuten auch bei euch auf dem Tisch stehen könnte ♥

Taco Pasta

Wenn knusprige Tacos auf würzige Pasta treffen dann entsteht ein grandioses Wohlfühl-Essen!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 8 Lasagneblätter
  • 200 g Kirschtomaten
  • 1 EL EL Öl
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • Guacamole
  • Schmand
  • Tortilla Chips

So geht’s:

  1. Die Lasagneblätter in Stücke brechen und in kochendem Salzwasser ca. 12 Minuten garen. Inzwischen die Kirschtomaten waschen und halbieren. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Tomaten darin andünsten. Mit stückigen Tomaten ablöschen, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Chili abschmecken.
  2. Die Nudeln abgießen und abtropfen lassen, dann zur Tomatensauce geben und gut verrühren. Zusammen mit je einem Klecks Guacamole und Schmand sowie einer Handvoll Tortillachips anrichten und servieren!

Multikulti Soulfood – gerade nach einem stressigen Arbeitstag ist das genau das Richtige und eine tolle Abwechselung zu den (leckeren aber) ziemlich langweiligen Spaghetti Bolognese, oder was meint ihr?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Brotpudding mit Karamellsauce

Hey meine Lieben,

zwischen den Jahren und zum Jahreswechsel waren wir mal wieder in der Heimat von Mr Zebra, in Schottland, unterwegs. Und wie immer wird mir dort bewusst, dass sich die kulinarischen Vorlieben zwischen Deutschland und der Insel doch ziemlich stark unterscheiden. Gefühlt – und wahrscheinlich auch in der Realität – komme ich nach einer guten Woche mindestens 3 Kilo schwerer nach Hause. Was meint ihr, zählt das dann schon als Übergepäck?! 😛

Die zusätzlichen Pfunde könnten zum Beispiel von den (doch deutlich süßeren) Desserts liegen, die mir meine schottische Familie nur allzu gern serviert. Hier noch ein bisschen Trifle, da noch ein Stückchen Chocolate Gateau und die paar Kekse passen auch noch rein. Eines dieser typisch britischen Nachspeisen ist auch der Breadpudding. So ähnlich wie French Toast oder Arme Ritter – nur eben wahrscheinlich eine Spur süßer. Vorallem wenn er, wie hier, mit einer ordentlichen Portion Karamellsauce serviert wird! ♥

Brotpudding mit Karamellsauce

Süß, luftig und eine prima Resteverwertung – so wird aus altem Brot ein leckerer Nachtisch!

Gericht Dessert, nachtisch
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 6 Portionen

Zutaten

  • 2 große Eier
  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 135 g braunen Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Weißbrot vom Vortag
  • 75 g Schokostückchen
  • Karamellsauce

So geht’s:

  1. Das Brot in mundgerechte Würfel schneiden. Dann Eier, Sahne, Milch, braunen Zucker, Vanille und Salz in einer großen Schüssel gut verrühren. Nun die Brotwürfel dazugeben und ordentlich vermischen, dann alles für eine Stunde ziehen lassen – dabei gelegentlich mal umrühren. Zum Schluss die Schokostückchen unterheben.
  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C vorheizen und eine kleine Auflaufform leicht fetten. Die Brotmischung hineingeben, glattstreichen und für etwa 45 Minuten backen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken. Aus dem Ofen nehmen und für 5 Minuten auskühlen lassen, dann mit ordentlich Karamellsauce und (wer mag) einem Klecks Schlagsahne servieren.

Mhhh, wer bekommt da nicht auch gleich Appetit? Also werfen wir doch einfach mal den Gedanken an die bösen Kalorien über Bord und genießen eine große Portion dieses leckeren Brotpuddings – wer ist mit dabei?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Flammkuchen mit Camembert, Schinken & Aprikose

Hallo meine Lieben,

ich muss gestehen – bisher habe ich meinen Rhythmus für 2019 irgendwie noch nicht so recht gefunden. Gerade der Arbeitsalltag geht mir noch nicht wirklich leicht von der Hand: alles dauert ewig, ich muss meine eigenen Deadlines immer wieder weiter nach hinten schieben und bin so richtig genervt von mir selbst. Habt ihr Tipps für mich, wie ich da wieder etwas mehr Struktur rein bringen kann?

Darum versuche ich ein bisschen in der Küche abzulenken – nicht allzu lang versteht sich, denn das würde ja wieder unter Aufschieberitis fallen. Also muss was schnelles und trotzdem besonderes her, wie dieser Flammkuchen zum Beispiel! Der schicke große Bruder der Pizza macht sich immer wieder ganz hervorragend & die Möglichkeiten beim Belag sind beinahe endlos. Diesmal habe ich mich für eine Kombination aus Camembert, Schinken und Aprikosenmarmelade entschieden und ich kann euch sagen: Uuuunfassbar lecker!

Flammkuchen mit Schinken, Camembert und Aprikose

Knusprig und cremig: Nicht umsonst ist Flammkuchen ein echter Klassiker & auch diese Version mit Camembert und Aprikose kann sich sehen (bzw. schmecken) lassen!

Gericht Hauptspeise
Zubereitungszeit 20 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 275 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL Öl
  • 1 TL Salz
  • 150 g Schmand
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 g Camembert
  • 4 Scheiben getrockneter Schinken
  • ein paar EL Aprikosenmarmelade

So geht’s:

  1. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln. Mit einer Prise Zucker und etwas warmen Wasser aufgießen und ganz kurz mit einer Gabel verrühren. Abdecken und 10 Minuten gehen lassen, dann Öl, 120 ml lauwarmes Wasser und 1 TL Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Noch einmal für 50 Minuten gehen lassen.

  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220°C vorheizen. Den Teig ausrollen (entweder für einen großen oder mehrere kleine runde Flammkuchen). Dann den Teig mit Schmand bestreichen, leicht salzen und pfeffern. Die Lauchzwiebeln waschen, in Ringe schneiden und auf dem Teig verteilen. Für 8 – 12 Minuten backen. Währenddessen den Camembert in feine Scheiben schneiden und kurz vor Ende der Backzeit auf dem Flammkuchen verteilen.

  3. Zum Schluss noch mit Schinken belegen und mit etwas Aprikosenmarmelade beträufeln und direkt servieren.

Verratet ihr mir eure Tipps für einen schwungvollen und motivierten Januar? Viele Tage hat dieser Monat zwar nicht mehr, aber ich möchte trotzdem versuchen, das beste daraus zu machen!

Bis dahin, bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin