Sodabrot mit Roter Bete & Feta

Hey Freunde,

passend zu dem wundervollen, fast schon frühlingshaften Wetter da draußen habe ich heute auch ein buntes Rezept mitgebracht! Das Stichwort lautet ‚Rote Bete‘ und da könnt ihr euch ja schon sicher ein bisschen vorstellen, wie das aussehen wird 🙂 Ich hoffe ja inständig, dass es auch am kommenden Wochenende noch einmal so schön wird, da geht es für mich nämlich für ein paar Tage in die Hauptstadt – also immer brav den Teller leer essen, dann wird das schon 😉

Nun aber zurück zur roten Bete: Die tut sich mit cremigem Feta zusammen und verleiht diesem fix gebackenen Sodabrot Farbe und viiiiel Geschmack! So wird es zur perfekten Grundlage für ein schnelles Abendbrot oder der Stulle-To-Go – probiert es doch mal aus!

Sodabrot mit Roter Bete und Feta

Mit wenigen Handgriffen zusammengerührt und ohne Gehzeit – dieses Brot geht turbo schnell und ist super lecker!

Gericht Brot
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 1 Laib

Zutaten

  • 150 g rohe rote Bete
  • 500 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 360 ml Buttermilch
  • 150 g Feta

So geht’s:

  1. Den Ofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die rote Bete schälen und grob raspeln (Tipp: Dabei Einweg-Handschuhe tragen!), dann in ein altes Küchentuch geben und so viel Flüssigkeit wie möglich herauspressen und beiseite stellen.
  2. Mehl, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen, dann die Buttermilch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zum Schluss den Feta zerkrümeln und zusammen mit den Rote Bete Raspeln kurz unter den Teig kneten. Zu einem Brotlaib formen, mit etwas Mehl bestreuen und auf das Backblech geben. Im heißen Ofen für 30 Minuten backen, dann vollständig auskühlen lassen und servieren.

Habt ihr schon mal ein Sodabrot gebacken? Irre, wie simpel und schnell man mit nur wenigen Zutaten ein richtiges Brot zaubern kann, oder?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

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Taco Pasta

Hey meine Lieben,

heute ist Dienstag und der bringt bekannter Maßen zwei Dinge mit sich:

  • Nummer 1: Hier gibt es für euch ein tolles neues Rezept für euch!
  • Nummer 2: Es ist Taco Tuesday!

Und weil ich ein schlauer Fuchs bin, verbinde ich heute einfach mal diese zwei Ereignisse miteinander und serviere euch ein Feel-Good-Essen der Extraklasse: würzig scharfe Nudeln treffen auf cremige Guacamole, frischen Schmand und knusprige Tacos. Und dabei heraus kommt ein grandioses Geschmackserlebnis, das in nicht einmal 20 Minuten auch bei euch auf dem Tisch stehen könnte ♥

Taco Pasta

Wenn knusprige Tacos auf würzige Pasta treffen dann entsteht ein grandioses Wohlfühl-Essen!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 8 Lasagneblätter
  • 200 g Kirschtomaten
  • 1 EL EL Öl
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • Guacamole
  • Schmand
  • Tortilla Chips

So geht’s:

  1. Die Lasagneblätter in Stücke brechen und in kochendem Salzwasser ca. 12 Minuten garen. Inzwischen die Kirschtomaten waschen und halbieren. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Tomaten darin andünsten. Mit stückigen Tomaten ablöschen, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Chili abschmecken.
  2. Die Nudeln abgießen und abtropfen lassen, dann zur Tomatensauce geben und gut verrühren. Zusammen mit je einem Klecks Guacamole und Schmand sowie einer Handvoll Tortillachips anrichten und servieren!

Multikulti Soulfood – gerade nach einem stressigen Arbeitstag ist das genau das Richtige und eine tolle Abwechselung zu den (leckeren aber) ziemlich langweiligen Spaghetti Bolognese, oder was meint ihr?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Flammkuchen mit Camembert, Schinken & Aprikose

Hallo meine Lieben,

ich muss gestehen – bisher habe ich meinen Rhythmus für 2019 irgendwie noch nicht so recht gefunden. Gerade der Arbeitsalltag geht mir noch nicht wirklich leicht von der Hand: alles dauert ewig, ich muss meine eigenen Deadlines immer wieder weiter nach hinten schieben und bin so richtig genervt von mir selbst. Habt ihr Tipps für mich, wie ich da wieder etwas mehr Struktur rein bringen kann?

Darum versuche ich ein bisschen in der Küche abzulenken – nicht allzu lang versteht sich, denn das würde ja wieder unter Aufschieberitis fallen. Also muss was schnelles und trotzdem besonderes her, wie dieser Flammkuchen zum Beispiel! Der schicke große Bruder der Pizza macht sich immer wieder ganz hervorragend & die Möglichkeiten beim Belag sind beinahe endlos. Diesmal habe ich mich für eine Kombination aus Camembert, Schinken und Aprikosenmarmelade entschieden und ich kann euch sagen: Uuuunfassbar lecker!

Flammkuchen mit Schinken, Camembert und Aprikose

Knusprig und cremig: Nicht umsonst ist Flammkuchen ein echter Klassiker & auch diese Version mit Camembert und Aprikose kann sich sehen (bzw. schmecken) lassen!

Gericht Hauptspeise
Zubereitungszeit 20 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 275 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL Öl
  • 1 TL Salz
  • 150 g Schmand
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 g Camembert
  • 4 Scheiben getrockneter Schinken
  • ein paar EL Aprikosenmarmelade

So geht’s:

  1. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln. Mit einer Prise Zucker und etwas warmen Wasser aufgießen und ganz kurz mit einer Gabel verrühren. Abdecken und 10 Minuten gehen lassen, dann Öl, 120 ml lauwarmes Wasser und 1 TL Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Noch einmal für 50 Minuten gehen lassen.

  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220°C vorheizen. Den Teig ausrollen (entweder für einen großen oder mehrere kleine runde Flammkuchen). Dann den Teig mit Schmand bestreichen, leicht salzen und pfeffern. Die Lauchzwiebeln waschen, in Ringe schneiden und auf dem Teig verteilen. Für 8 – 12 Minuten backen. Währenddessen den Camembert in feine Scheiben schneiden und kurz vor Ende der Backzeit auf dem Flammkuchen verteilen.

  3. Zum Schluss noch mit Schinken belegen und mit etwas Aprikosenmarmelade beträufeln und direkt servieren.

Verratet ihr mir eure Tipps für einen schwungvollen und motivierten Januar? Viele Tage hat dieser Monat zwar nicht mehr, aber ich möchte trotzdem versuchen, das beste daraus zu machen!

Bis dahin, bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Kokos-Curry-Suppe

Hey meine Lieben,

ich wünsche euch zuerst einmal ein zauberhaftes und wundervolles neues Jahr! Macht es zu eurem und genießt jeden einzelnen Tag davon ♥ Außerdem freue ich mich auch auf ein weiteres Jahr hier bei Fräulein Zebra mit euch – ich bin mir sicher: das wird toll!

Zum Jahresstart habe ich heute ein leichtes und feuriges Kokos-Curry-Süppchen für euch. In meiner Version mit Hühnchen, aber das könnt ihr auch super easy durch eine Portion Gemüse ersetzen wenn euch das lieber ist. Perfekt auch für die Feierabendküche – in nur 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch!

Kokos-Curry-Suppe mit Glasnudeln

Feurig, leicht und lecker – der perfekte Start ins neue Jahr.

Gericht Hauptspeise, Suppe
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 2 EL Öl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL rote Currypaste
  • 300 g Hähnchenfleisch
  • 400 ml Hühnerbrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL Sojasauce
  • 100 g Glasnudeln
  • etwas Limettensaft

So geht’s:

  1. Frühlingszwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken. In einem Topf mit etwas Öl glasig dünsten, dann die Currypaste dazugeben und kurz anrösten.
  2. Das Hähnchenfleisch in Würfel schneiden, dazugeben und kurz anbraten. Mit Sojasauce ablöschen, dann mit Kokosmilch aufgießen und für etwa 5 Minuten köcheln lassen – dabei gelegentlich umrühren.

  3. Die Brühe und Glasnudeln dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Mit etwas Limettensaft abschmecken und servieren.

Soo lecker und schön scharf! Aber eine kleine Warnung hab ich da noch: Durch die Kombination aus Suppe und langen, glitschigen Nudeln ist das Ganze ziemlich tricky zu essen bzw. seht ihr und euer Tisch danach wahrscheinlich ein bisschen aus wie Sau! Macht nix – der Geschmack ist es wert <3

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

[22] Knoblauch-Kräuter-Salz

Hey meine Lieben,

wir sind im Endspurt auf Weihnachten – so langsam darf Besinnlichkeit einkehren. Genug mit all dem Stress und der Hektik. Am Besten wäre es da doch, wenn man einfach ein bisschen Gelassenheit und Ruhe verschenken könnte, oder?

So direkt kann ich es leider nicht in Gläser abfüllen, aber mit leckeren Gewürzmischungen wie diesem Knoblauch-Kräuter-Salz könnt ihr euren Liebsten das Kochen im nächsten Jahr wenigstens etwas erleichtern.

Knoblauch-Käuter-Salz

Dieses Salz bringt Schwung in die Küche und ist ganz leicht zu machen – probiert es aus!

Gericht Gewürz, Salz
Zubereitungszeit 15 Minuten
Trockenzeit 4 Stunden

Zutaten

  • 2-3 Bund frische Kräuter (z.B. Petersilie, Rosmarin, Thymian, Salbei, …)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 250 g Tafelsalz

So geht’s:

  1. Die Kräutermischung gegebenenfalls waschen, trocknen und feinhacken. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen.

  2. Den Knoblauch schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Ebenfalls aufs Blech geben und alles bei 50° C im Ofen für 2-3 Stunden trocknen. Dazu am besten einen Holzlöffel in die Backofentür stecken, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

  3. Den Ofen ausschalten und die Kräuter darin noch gar abkühlen lassen.

  4. Mit der Küchenmaschine zu einem feinen Pulver mahlen, mit dem Salz vermischen und in Gläser abfüllen.

Dieses Salz ist aus meiner eigenen Küche nicht mehr wegzudenken und meine Allzweck-Waffe aus dem Gewürzregal – das müsst ihr unbedingt probieren!

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

[18] Weihnachtssenf

Hey meine Lieben,

Zeit für ein weiteres schnelles Weihnachtsrezept – diesmal allerdings aber nix Süßes. Nach all dem Plätzchen-Gefutter und Lebkuchen-Naschen tut es zwischendrin auch mal gut was herzhaftes in die Finger zu bekommen. 😉

Dieser leckere Weihnachtssenf ist blitzschnell zusammen gerührt und ein tolles Mitbringsel und Geschenk aus der Küche. Zum traditionellen Heilig Abend Essen vieler Familien – nämlich Würstchen – passt der Senf direkt richtig gut und kann umgehend und ausgiebig getestet werden. Aber auch ohne große Beilage macht der Senf eine gute Figur, zum Beispiel in einem leckeren Salatdressing oder zum abschmecken von Saucen – probiert es aus!

Weihnachtssenf

Würzig, weihnachtlich und eine ausgefallene Geschenkidee aus der Küche!

Gericht Beilage, Geschenk aus der Küche, Sauce
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 2 Gläser

Zutaten

  • 2 TL gemahlenen Kardamom (oder Lebkuchengewürz)
  • 3 TL Honig
  • 1 TL Chiliflocken
  • 10 g Ingwer
  • die abgeriebene Schale einer Orange (ca. 3 TL)
  • 100 ml mittelscharfer Senf
  • 100 ml süßen Senf

So geht’s:

  1. Den Ingwer schälen und fein hacken, dann mit Orangenschale, Kardamom, Chiliflocken, Honig und scharfem Senf verrühren, wer es besonders fein mag kann das Ganze auch pürieren. Zum Schluss den süßen Senf unterheben und gut vermischen.

  2. Alles in saubere Gläser füllen, fest verschließen und schön verpacken oder beschriften. Hält sich bei kühler Lagerung mindestens drei Monate.

Ich finde es super, auch mal eine herzhafte Geschenkidee aus der Küche auf Lager zu haben und werde bestimmt das ein oder andere Gläschen davon an Weihnachten verschenken. Wäre das auch was für euch?

Bleibt süß & HAPPY MIXING!

xx Kristin

Reispfanne mit Rosenkohl & Pilzen

Hey meine Lieben,

ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber bei mir dreht sich im Moment gerade alles schon um Weihnachten. Zwischen dem Adventskalender für Mr. Zebra, weihnachtlichen Projekten für den Blog und der Planung meiner diesjährigen Geschenke bleibt gefühlt kaum Zeit für ‚Unweihnachtliches‘. Gerade dann tut ein Kinoabend mit Horrorfilm oder ein ausgiebiger Spaziergang im strahlenden Sonnenschein echt gut. Geht euch das manchmal genauso?

Darum gibt es heute auch noch mal ein eher herbstliches Gericht – für Winter, Weihnachten & Co bleibt in den nächsten Wochen noch genug Zeit, versprochen! Diese tolle Reispfanne mit Wildreis, Rosenkohl und Champignons dürft ihr euch aber wirklich nicht entgehen lassen: Easy, vegetarisch & richtig lecker ♥

Reispfanne mit Pilzen & Rosenkohl

Schnell, simpel & vegetarisch: Die leckere Wildreispfanne mit Rosenkohl & Pilzen schmeckt auch ohne Fleisch ganz hervorragend!

Gericht Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 500 g Reismischung mit Wildreis
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g braune Champignons
  • 300 g Rosenkohl
  • 4 EL Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan
  • Salz & Pfeffer

So geht’s:

  1. Reis in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen, dann abgießen und abtropfen lassen.

  2. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons putzen, säubern und längs vierteln. Den Rosenkohl waschen, den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.
  3. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch zwei Minuten darin anbraten und herausnehmen. Dann Rosenkohl und Champignons hinzufügen und für 5-10 Minuten anbraten. 

  4. Den Reis und den Knoblauch dazugeben und gut umrühren. Mit Olivenöl, Brühe und geriebenem Parmesan verrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

Achtet ihr auch darauf, ein paar Veggie-Days pro Woche einzuhalten oder ernährt ihr euch vielleicht komplett vegetarisch? Ich würde mich sehr über eure Rezept-Tipps freuen ♥

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Doppelte Kartoffelsuppe

Hey meine Lieben,

es gibt zwei Dinge, die ganz automatisch passieren, wenn es draußen kalt wird… Nummer 1: Meine Wohnung wird mit Hilfe von allerlei Kerzen & Decken zu einer Kuschelhöhle umgebaut in der selbst der grummeligste Bär seelenruhig seinen Winterschlaf abhalten würde. Und Nummer 2: Ich koche eine Suppe nach der anderen!

In der Regel komplett ohne Rezept und mit allem was mir entweder gerade beim Einkaufen in die Hände fällt oder eh noch zuhause ist und weg muss. Manchmal hab ich dann aber doch Lust auf was Besonderes und mache mir vor dem Suppenkochen ein paar Gedanken oder suche Inspirationen… und manchmal kommt dann dabei etwas unfassbar leckeres raus!

So wie diese Suppe hier ♥ Ich weiß, Kartoffelsuppe klingt total unsexy und langweilig, aber durch die zwei verschiedenen Kartoffelsorten sowie den Joghurt und Käse wird die Suppe gleichzeitig frisch, cremig und herrlich herzhaft – das müsst ihr probieren!

Doppelte Kartoffelsuppe

Nicht nur eine sondern gleich 2 Kartoffelsorten machen die Suppe zu einem echten Highlight!

Gericht Suppe
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten

Zutaten

  • 3 EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Mehl
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 400 g Kartoffeln
  • 400 g Süßkartoffeln
  • 100 g geriebener Käse (z.B. Cheddar oder Gouda)
  • 150 g griechischen Joghurt
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Pfeffer

So geht’s:

  1. Gemüse schälen, dann die (Süß-)Kartoffeln in mundgerechte Würfel schneiden, die Zwiebeln fein würfeln und den Knoblauch hacken. 

  2. Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und die Zwiebeln darin für 5 Minuten anschwitzen, den Knoblauch für die letzte Minute hinzufügen. Dann mit dem Mehl bestäuben, gut verrühren und mit Brühe aufgießen. 

  3. (Süß-)Kartoffelwürfel hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und für 10-15 Minuten köcheln lassen. 

  4. Dann die Sahne, griechischen Joghurt, Käse und Gewürze dazugeben und verrühren bis alles gut vermischt ist. Nach Belieben abschmecken und servieren!

So muss eine perfekte Suppe für mich sein! Darum wird dieses Rezept sicher noch etliche Male in diesem Winter bei uns auf den Tisch kommen – bei euch vielleicht auch?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Zwiebel Tarte Tatin

Hey meine Lieben,

als ich klein, war bin ich meinem Opa auf Schritt und Tritt gefolgt. Wie so ein kleiner, kniehoher Schatten. Egal ob beim Tauben füttern, Unkraut zupfen oder Straße kehren – ich hab ihm immer über die Schulter geschaut. Wenn es mal wieder was im Garten zu ernten gab dufte ich auch ab und zu mithelfen: Am Karottengrün ziehen und schauen ob schon was wächst, Erdbeeren pflücken und direkt vernaschen und auch bei der Zwiebelernte durfte ich helfen. Allerdings hab ich da noch nie so richtig verstanden, für was Zwiebeln denn überhaupt gut sein sollen und was man denn damit machen kann.

Oh, wie sich die Zeiten ändern! Inzwischen weiß ich sehr wohl, wie toll und vielseitig Zwiebeln sind und könnte sie aus meiner Küche definitiv nicht mehr wegdenken. Darum sind Zwiebeln, oder genauer gesagt Schalotten, die Hauptdarsteller in diesem Rezept! Langsam geschmort, mit Basalmico reduziert und mit knusprigem Blätterteig verbacken. Mehr Zutaten braucht es nicht zum Küchenglück ❤

Zwiebel Tarte Tatin

Der Klassiker aus Frankreich in der herzhaften Version mit Schalotten – très bien!

Gericht herzhaft, Mittagessen
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Wartezeit 5 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL dunkler Balsamico-Essig
  • 2 TL brauner Zucker
  • 1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)

So geht’s:

  1. Die Schalotten schälen und halbieren. In einer Pfanne bei kleiner Hitze Butter und Olivenöl erhitzen. Die Zwiebelhälften vorsichtig hineinlegen, salzen, pfeffern, mit Deckel zudecken und ca. 5 Minuten schmoren. Dann wenden und noch etwas weiter braten lassen.

  2. Inzwischen eine runde Auflaufform einfetten und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Nun den Balsamico-Essig und braunen Zucker zu den Zwiebeln geben und kurz einkochen lassen. 

  3. Jetzt die Zwiebeln in Auflaufform geben und flach ausbreiten. Mit dem Blätterteig bedecken (gegebenenfalls zuschneiden) und bis in die Ränder drücken. Nun für ca. 20 Minuten backen, bis der Blätterteig schön aufgegangen ist. 

  4. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann auf einen großen Teller stürzen und servieren!

Mmmhhh, könnt ihr diesen tollen Duft riechen? Und habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen, die euch aus dem ein oder anderen Grund ganz besonders im Kopf geblieben sind?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Käse Windbeutel mit Camembert-Creme

Hallo meine Lieben,

jeder von uns hat mindestens einen. Diesen einen kulinarischen Erzfeind. Dieses eine Gericht, dass einmal egal wie oft man es probiert einfach nicht gelingen will. Oder vielleicht etwas, dass sich schon so kompliziert liest, dass man sich erst gar nicht daran traut. Oh ja, in so einer Situation waren wir bestimmt alle schon mal.

Mein persönlicher Angstgegner sind pochierte Eier. Ich liebe, liebe, liebe sie, aber krieg sie einfach nicht hin – jedenfalls nicht ohne Schummeln (aka in Frischhaltefolie kochen). Außerdem weiß ich, dass es vielen mit Brandteig genauso geht, ein Rezept das einfach nicht gelingen will. Selbst meine Mama meidet ihn, allerdings mehr aus Respekt – „könnte ja was schief gehen“

Ich muss gestehen, dass ich noch nie Angst vor Brandteig hatte. Und das ist vielleicht auch genau der richtige Ansatz: Nicht zu viel nachdenken und verrückt machen, dann klappts am Besten. Bei mir ist es jedenfalls *klopf auf Holz* noch nie schief gegangen und ich finde es easier als manch anderes Rezept. Also wenn ihr auch noch skeptisch seid, dann traut euch! Diese unfassbar leckeren Käsewindbeutel mit würziger Camembert-Füllung warten als Preis auf euch!

Käse Windbeutel mit Camembert Creme

Luftig, cremig – und ausnahmsweise mal herzhaft: Diese leckeren Windbeutel mit Camembert-Füllung sind der perfekte Snack für die nächste Party!

Gericht Partyfood, Snack
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 12 Portionen

Zutaten

  • 100 ml Wasser
  • 40 g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 80 g Mehl
  • 2 Eier
  • 50 g geriebenen Käse z.B. Emmentaler oder Gouda
  • 200 g Camembert
  • 100 g Butter
  • 50-100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, frische Kräuter Pfeffer, frische Kräuter

So geht’s:

  1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  2. Für die Windbeutel Wasser, Butter und Salz in einem Kochtopf aufkochen. Mehl in einem Schwung hinzugeben und rühren bis sich der Teig zu einer Kugel formt und vom Topf löst. Topf vom Herd nehmen und den Teigkloß in eine Schüssel geben. Jetzt nach und nach die Eier hinzugeben und mit dem Handmixer zu einem glänzenden Teig verrühren.

  3. Mit 2 Teelöffeln kleine Teighäufchen aufs Backblech setzen (auf genügend Abstand achten!), diese mit Käse bestreuen und dann für 20 Minuten backen. Am besten direkt frisch aus dem Ofen vorsichtig mit einer sauberen Schere aufschneiden und dann auskühlen lassen.

  4. Für die Füllung Camembert und Butter in Stücke schneiden und zusammen mit der Sahne in eine Schüssel geben. Pürieren bis eine Creme entsteht, dabei je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr oder weniger Sahne hinein geben und schließlich nach Geschmack würzen. Nun die Windbeutel damit füllen und servieren!

Während ich so die Bilder bearbeitet habe kam mir noch die Idee, wie geil es bestimmt schmecken würde, wenn man zusätzlich zu der Camembert-Creme noch einen Klacks Johannisbeer-Marmelade in die Windbeutel geben würde ❤ Ich glaub, ich muss direkt noch mal in die Küche! 😍

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin