[18] Weihnachtssenf

Hey meine Lieben,

Zeit für ein weiteres schnelles Weihnachtsrezept – diesmal allerdings aber nix Süßes. Nach all dem Plätzchen-Gefutter und Lebkuchen-Naschen tut es zwischendrin auch mal gut was herzhaftes in die Finger zu bekommen. 😉

Dieser leckere Weihnachtssenf ist blitzschnell zusammen gerührt und ein tolles Mitbringsel und Geschenk aus der Küche. Zum traditionellen Heilig Abend Essen vieler Familien – nämlich Würstchen – passt der Senf direkt richtig gut und kann umgehend und ausgiebig getestet werden. Aber auch ohne große Beilage macht der Senf eine gute Figur, zum Beispiel in einem leckeren Salatdressing oder zum abschmecken von Saucen – probiert es aus!

Weihnachtssenf

Würzig, weihnachtlich und eine ausgefallene Geschenkidee aus der Küche!

Gericht Beilage, Geschenk aus der Küche, Sauce
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 2 Gläser

Zutaten

  • 2 TL gemahlenen Kardamom (oder Lebkuchengewürz)
  • 3 TL Honig
  • 1 TL Chiliflocken
  • 10 g Ingwer
  • die abgeriebene Schale einer Orange (ca. 3 TL)
  • 100 ml mittelscharfer Senf
  • 100 ml süßen Senf

So geht’s:

  1. Den Ingwer schälen und fein hacken, dann mit Orangenschale, Kardamom, Chiliflocken, Honig und scharfem Senf verrühren, wer es besonders fein mag kann das Ganze auch pürieren. Zum Schluss den süßen Senf unterheben und gut vermischen.

  2. Alles in saubere Gläser füllen, fest verschließen und schön verpacken oder beschriften. Hält sich bei kühler Lagerung mindestens drei Monate.

Ich finde es super, auch mal eine herzhafte Geschenkidee aus der Küche auf Lager zu haben und werde bestimmt das ein oder andere Gläschen davon an Weihnachten verschenken. Wäre das auch was für euch?

Bleibt süß & HAPPY MIXING!

xx Kristin

Reispfanne mit Rosenkohl & Pilzen

Hey meine Lieben,

ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber bei mir dreht sich im Moment gerade alles schon um Weihnachten. Zwischen dem Adventskalender für Mr. Zebra, weihnachtlichen Projekten für den Blog und der Planung meiner diesjährigen Geschenke bleibt gefühlt kaum Zeit für ‚Unweihnachtliches‘. Gerade dann tut ein Kinoabend mit Horrorfilm oder ein ausgiebiger Spaziergang im strahlenden Sonnenschein echt gut. Geht euch das manchmal genauso?

Darum gibt es heute auch noch mal ein eher herbstliches Gericht – für Winter, Weihnachten & Co bleibt in den nächsten Wochen noch genug Zeit, versprochen! Diese tolle Reispfanne mit Wildreis, Rosenkohl und Champignons dürft ihr euch aber wirklich nicht entgehen lassen: Easy, vegetarisch & richtig lecker ♥

Reispfanne mit Pilzen & Rosenkohl

Schnell, simpel & vegetarisch: Die leckere Wildreispfanne mit Rosenkohl & Pilzen schmeckt auch ohne Fleisch ganz hervorragend!

Gericht Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 500 g Reismischung mit Wildreis
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g braune Champignons
  • 300 g Rosenkohl
  • 4 EL Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan
  • Salz & Pfeffer

So geht’s:

  1. Reis in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen, dann abgießen und abtropfen lassen.

  2. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons putzen, säubern und längs vierteln. Den Rosenkohl waschen, den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.
  3. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch zwei Minuten darin anbraten und herausnehmen. Dann Rosenkohl und Champignons hinzufügen und für 5-10 Minuten anbraten. 

  4. Den Reis und den Knoblauch dazugeben und gut umrühren. Mit Olivenöl, Brühe und geriebenem Parmesan verrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

Achtet ihr auch darauf, ein paar Veggie-Days pro Woche einzuhalten oder ernährt ihr euch vielleicht komplett vegetarisch? Ich würde mich sehr über eure Rezept-Tipps freuen ♥

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Doppelte Kartoffelsuppe

Hey meine Lieben,

es gibt zwei Dinge, die ganz automatisch passieren, wenn es draußen kalt wird… Nummer 1: Meine Wohnung wird mit Hilfe von allerlei Kerzen & Decken zu einer Kuschelhöhle umgebaut in der selbst der grummeligste Bär seelenruhig seinen Winterschlaf abhalten würde. Und Nummer 2: Ich koche eine Suppe nach der anderen!

In der Regel komplett ohne Rezept und mit allem was mir entweder gerade beim Einkaufen in die Hände fällt oder eh noch zuhause ist und weg muss. Manchmal hab ich dann aber doch Lust auf was Besonderes und mache mir vor dem Suppenkochen ein paar Gedanken oder suche Inspirationen… und manchmal kommt dann dabei etwas unfassbar leckeres raus!

So wie diese Suppe hier ♥ Ich weiß, Kartoffelsuppe klingt total unsexy und langweilig, aber durch die zwei verschiedenen Kartoffelsorten sowie den Joghurt und Käse wird die Suppe gleichzeitig frisch, cremig und herrlich herzhaft – das müsst ihr probieren!

Doppelte Kartoffelsuppe

Nicht nur eine sondern gleich 2 Kartoffelsorten machen die Suppe zu einem echten Highlight!

Gericht Suppe
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten

Zutaten

  • 3 EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Mehl
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 400 g Kartoffeln
  • 400 g Süßkartoffeln
  • 100 g geriebener Käse (z.B. Cheddar oder Gouda)
  • 150 g griechischen Joghurt
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Pfeffer

So geht’s:

  1. Gemüse schälen, dann die (Süß-)Kartoffeln in mundgerechte Würfel schneiden, die Zwiebeln fein würfeln und den Knoblauch hacken. 

  2. Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und die Zwiebeln darin für 5 Minuten anschwitzen, den Knoblauch für die letzte Minute hinzufügen. Dann mit dem Mehl bestäuben, gut verrühren und mit Brühe aufgießen. 

  3. (Süß-)Kartoffelwürfel hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und für 10-15 Minuten köcheln lassen. 

  4. Dann die Sahne, griechischen Joghurt, Käse und Gewürze dazugeben und verrühren bis alles gut vermischt ist. Nach Belieben abschmecken und servieren!

So muss eine perfekte Suppe für mich sein! Darum wird dieses Rezept sicher noch etliche Male in diesem Winter bei uns auf den Tisch kommen – bei euch vielleicht auch?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Zwiebel Tarte Tatin

Hey meine Lieben,

als ich klein, war bin ich meinem Opa auf Schritt und Tritt gefolgt. Wie so ein kleiner, kniehoher Schatten. Egal ob beim Tauben füttern, Unkraut zupfen oder Straße kehren – ich hab ihm immer über die Schulter geschaut. Wenn es mal wieder was im Garten zu ernten gab dufte ich auch ab und zu mithelfen: Am Karottengrün ziehen und schauen ob schon was wächst, Erdbeeren pflücken und direkt vernaschen und auch bei der Zwiebelernte durfte ich helfen. Allerdings hab ich da noch nie so richtig verstanden, für was Zwiebeln denn überhaupt gut sein sollen und was man denn damit machen kann.

Oh, wie sich die Zeiten ändern! Inzwischen weiß ich sehr wohl, wie toll und vielseitig Zwiebeln sind und könnte sie aus meiner Küche definitiv nicht mehr wegdenken. Darum sind Zwiebeln, oder genauer gesagt Schalotten, die Hauptdarsteller in diesem Rezept! Langsam geschmort, mit Basalmico reduziert und mit knusprigem Blätterteig verbacken. Mehr Zutaten braucht es nicht zum Küchenglück ❤

Zwiebel Tarte Tatin

Der Klassiker aus Frankreich in der herzhaften Version mit Schalotten – très bien!

Gericht herzhaft, Mittagessen
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Wartezeit 5 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL dunkler Balsamico-Essig
  • 2 TL brauner Zucker
  • 1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)

So geht’s:

  1. Die Schalotten schälen und halbieren. In einer Pfanne bei kleiner Hitze Butter und Olivenöl erhitzen. Die Zwiebelhälften vorsichtig hineinlegen, salzen, pfeffern, mit Deckel zudecken und ca. 5 Minuten schmoren. Dann wenden und noch etwas weiter braten lassen.

  2. Inzwischen eine runde Auflaufform einfetten und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Nun den Balsamico-Essig und braunen Zucker zu den Zwiebeln geben und kurz einkochen lassen. 

  3. Jetzt die Zwiebeln in Auflaufform geben und flach ausbreiten. Mit dem Blätterteig bedecken (gegebenenfalls zuschneiden) und bis in die Ränder drücken. Nun für ca. 20 Minuten backen, bis der Blätterteig schön aufgegangen ist. 

  4. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann auf einen großen Teller stürzen und servieren!

Mmmhhh, könnt ihr diesen tollen Duft riechen? Und habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen, die euch aus dem ein oder anderen Grund ganz besonders im Kopf geblieben sind?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Käse Windbeutel mit Camembert-Creme

Hallo meine Lieben,

jeder von uns hat mindestens einen. Diesen einen kulinarischen Erzfeind. Dieses eine Gericht, dass einmal egal wie oft man es probiert einfach nicht gelingen will. Oder vielleicht etwas, dass sich schon so kompliziert liest, dass man sich erst gar nicht daran traut. Oh ja, in so einer Situation waren wir bestimmt alle schon mal.

Mein persönlicher Angstgegner sind pochierte Eier. Ich liebe, liebe, liebe sie, aber krieg sie einfach nicht hin – jedenfalls nicht ohne Schummeln (aka in Frischhaltefolie kochen). Außerdem weiß ich, dass es vielen mit Brandteig genauso geht, ein Rezept das einfach nicht gelingen will. Selbst meine Mama meidet ihn, allerdings mehr aus Respekt – „könnte ja was schief gehen“

Ich muss gestehen, dass ich noch nie Angst vor Brandteig hatte. Und das ist vielleicht auch genau der richtige Ansatz: Nicht zu viel nachdenken und verrückt machen, dann klappts am Besten. Bei mir ist es jedenfalls *klopf auf Holz* noch nie schief gegangen und ich finde es easier als manch anderes Rezept. Also wenn ihr auch noch skeptisch seid, dann traut euch! Diese unfassbar leckeren Käsewindbeutel mit würziger Camembert-Füllung warten als Preis auf euch!

Käse Windbeutel mit Camembert Creme

Luftig, cremig – und ausnahmsweise mal herzhaft: Diese leckeren Windbeutel mit Camembert-Füllung sind der perfekte Snack für die nächste Party!

Gericht Partyfood, Snack
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 12 Portionen

Zutaten

  • 100 ml Wasser
  • 40 g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 80 g Mehl
  • 2 Eier
  • 50 g geriebenen Käse z.B. Emmentaler oder Gouda
  • 200 g Camembert
  • 100 g Butter
  • 50-100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, frische Kräuter Pfeffer, frische Kräuter

So geht’s:

  1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  2. Für die Windbeutel Wasser, Butter und Salz in einem Kochtopf aufkochen. Mehl in einem Schwung hinzugeben und rühren bis sich der Teig zu einer Kugel formt und vom Topf löst. Topf vom Herd nehmen und den Teigkloß in eine Schüssel geben. Jetzt nach und nach die Eier hinzugeben und mit dem Handmixer zu einem glänzenden Teig verrühren.

  3. Mit 2 Teelöffeln kleine Teighäufchen aufs Backblech setzen (auf genügend Abstand achten!), diese mit Käse bestreuen und dann für 20 Minuten backen. Am besten direkt frisch aus dem Ofen vorsichtig mit einer sauberen Schere aufschneiden und dann auskühlen lassen.

  4. Für die Füllung Camembert und Butter in Stücke schneiden und zusammen mit der Sahne in eine Schüssel geben. Pürieren bis eine Creme entsteht, dabei je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr oder weniger Sahne hinein geben und schließlich nach Geschmack würzen. Nun die Windbeutel damit füllen und servieren!

Während ich so die Bilder bearbeitet habe kam mir noch die Idee, wie geil es bestimmt schmecken würde, wenn man zusätzlich zu der Camembert-Creme noch einen Klacks Johannisbeer-Marmelade in die Windbeutel geben würde ❤ Ich glaub, ich muss direkt noch mal in die Küche! 😍

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Herzhafter Porridge mit Spinat und Bergkäse + Gewinnspiel #werbung

Hey meine Lieben,

heute wird es ein bisschen abenteuerlich. Sogar in zweierlei Hinsicht! Wenn dieser Beitrag online geht, bin ich wahrscheinlich gerade noch mit dem Auto irgendwo in Italien unterwegs – auf der Suche nach neuen Erfahrungen, großen und kleinen Abenteuern und idealerweise auch einem bisschen Erholung. Ach ja, und natürlich steht auch gutes Essen ganz oben auf der Liste!

Essen wiederum ist das Stichwort für unser zweites Abenteuer: Ihr wisst inzwischen bestimmt, das Porridge mein wohl liebstes Frühstück ist. Gerade für lange Bürotage schafft es bei mir die ideale Grundlage, sorgt für Energie und hält mich lange satt. Pro-Tipp für stressige Tage: Wenn’s morgens mal wieder schnell gehen muss lässt sich frischer Porridge auch ganz easy in 2 Minuten in der Mikrowelle zubereiten.

Aber heute ist alles ein bisschen anders und statt süß wird unser Porridge zur Abwechselung mal herzhaft. Ich frühstücke ja auch super gerne herzhaft und somit kann ich das nun mit meiner Liebe zum guten alten Haferbrei verbinden :D, wie könnte ich da schon nein sagen?!  In diese Version kommen neben Haferflocken und Haferkleie auch noch Zucchini, Spinat & eine großzügige Portion würziger Bergkäse. Wer mag toppt das ganze mit einem gebratenen oder pochierten Ei und fertig ist das Super-Breakfast für Champions!

Generell füge ich an dieser Stelle mal einen Appell an: Esst mehr Hafer! Produkte wie Haferflocken und Co. sind nicht nur lecker sondern auch richtig gut für euch! Sättigend und voll mit Ballaststoffen, die eure Verdauung ordentlich ankurbeln. Weitere Inspiration findet entweder hier auf dem Blog unter dem Suchbegriff HAFER oder auf www.alleskoerner.de!

Herzhafter Porridge mit Spinat & Bergkäse

Sättigend, wärmend & mega lecker - prima für ein ausgiebiges  Frühstück, gerade auch für kältere Tage!

Gericht Brunch, Frühstück
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken
  • 25 g Haferkleie
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 Handvoll Babyspinat
  • 250 ml Milch
  • 50 g geriebener Bergkäse
  • Salz & Pfeffer & Chiliflocken
  • 2 Eier

So geht's:

  1. Die Zucchini waschen und grob raspeln, dann zusammen mit Haferflocken, -kleie, Milch und 250 ml Wasser in einen Topf geben. Aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze für 5-7 Minuten köcheln, dabei regelmäßig umrühren. Bei Bedarf noch etwas Milch oder Wasser hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Etwa eine Minute vor Ende der Kochzeit den Spinat & geriebenen Käse unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  2. Während das Porridge kocht, 2 Eier je nach Geschmack entweder braten oder pochieren und dann zusammen mit dem warmen Porridge und bestreut mit ein paar Chiliflocken servieren.

Na, habe ich euer Interesse geweckt? Dann solltet ihr jetzt ganz genau auf passen!

Zusammen mit Hafer – die Alleskörner darf ich ein Porridge-Paket an euch verlosen: Mit Haferflocken & -kleie sowie Hafergrütze habt ihr eine tolle Grundausstattung um dieses – und natürlich noch viele andere – Porridge-Rezepte auszuprobieren! Obendrauf gibt es ein tolles Notizbuch, das sich super in der Küche macht, um all eure liebsten Rezepte zu notieren.

Was ihr dafür tun müsst? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar, in dem ihr mir verratet, was ihr mit Porridge verbindet oder welches euer bestes Rezept dafür ist.

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel endet am 07.10.2018 um 23:59 Uhr.
  • Teilnehmen darf jeder ab dem 18. Lebensjahr.
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt.
  • Die Teilnahme kann nur über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog erfolgen.

Viel Glück & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Gyros Auflauf

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das Gefühl, wenn euch jemand zum Essen eingeladen hat, für euch kocht und am Ende des Tages steht für euch fest: DIESES REZEPT MUSS ICH HABEN! Ganz genau so erging es mir nach einer Einladung bei einer lieben Freundin meiner Familie – wie das aber oft so bei tollen Köchinnen ist, kochte sie das Rezept natürlich nur nach Gefühl und komplett ohne solche weltlichen Dinge wie ‚Mengenangaben’… Na prima, und nun?

Ich hab mich natürlich nicht so schnell davon abbringen lassen und trotzdem ein bisschen herumprobiert. Schließlich habe ich ein Rezept zusammen gebastelt, dass dem Original schon sehr nahe kommt und auch bei allen Testessern für Begeisterung gesorgt hat. Darum darf ich euch jetzt stolz mein Rezept für leckeren Gyros-Auflauf präsentieren! Alles kommt in eine Form und verschmilzt dort zu einem cremig-würzigem Highlight aus dem Ofen, probiert es unbedingt mal aus!

Gyros Auflauf

Der Griechische Klassiker in neuem Gewand - easy und schnell auf dem Tisch!

Gericht Auflauf, Griechisch, Hauptspeise
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 300 g Reisnudeln
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 250 g Fleisch (je nach Geschmack am besten Hähnchen- oder Schweinefleisch)
  • 1 Zwiebel
  • Gyrosgewürz
  • etwas Olivenöl
  • 300 g gemischtes Gemüse (z.B. Zucchini, Paprika & Tomate)
  • 100 g Feta
  • Salz & Pfeffer

So geht's:

  1. Das Fleisch in Streifen schneiden, die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel zusammen mit dem Gyrosgewürz und etwas Öl vermengen, gut vermischen und etwas durchziehen lassen - je länger desto besser.

  2. Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beiseite stellen.

  3. Nun den Backofen auf 200°C vorheizen und eine Auflaufform leicht fetten, dann die ungekochten Nudeln in die Form geben. 

  4. Das Fleisch in einer Pfanne für etwa 5 Minuten scharf anbraten und direkt über die Nudeln geben. Nun Gemüsebrühe und Sahne verrühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken und ebenfalls über die Nudeln gießen. Alles mit dem Gemüse bedecken und zum Schluss den Feta darüber krümeln. Für etwa eine halbe Stunde backen, leicht abkühlen lassen und servieren!

Das ist eine echte Geschmacksexplosion ❤ würziges Fleisch, cremige Nudeln & knackiges Gemüse – besser geht’s nicht, oder?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Gemüse Rösti

Hallo ihr Lieben!

Puuuuh, die letzte Woche war ganz schön anstrengend… zur Belohnung bin ich dafür am Wochenende ganz entspannt über den Wochenmarkt geschlendert und hab mich von den Farben, Gerüchen und Eindrücken leiten lassen. Natürlich duften auch ein paar Sachen in mein Körbchen hüpfen und mich nach Hause begleiten.

Dort habe ich mich dann dafür entschieden, aus meiner Beute knusprige und farbenfrohe Gemüse-Rösti zu zaubern: Kartoffeln, Zwiebeln, grüne Zucchini & dunkelrote Karotten – alternativ gehen natürlich auch gelbe Karotten oder gelbe Zucchini oder orange Karotten oder, oder, oder… ich versteht was ich meine 😉

Knusprig lecker und richtig schnell gemacht! Bei mir gibt es die Rösti immer als Riesenportion mit einem leckeren cremigen Dip, aber ihr könnt sie natürlich alternativ auch als Beilage servieren – ganz wie ihr Lust drauf habt.

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Gemüse Rösti

Schnelle vegetarische Beilage oder Hauptspeise - wandelbar und super lecker!

Gericht Beilage, Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen
Autor Kristin

Zutaten

  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 große Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 EL Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Braten

So geht's:

  1. Die Kartoffeln, Karotten und Zwiebel schälen. Die Zucchini waschen und abtrocknen nun alles mit der Gemüsereibe grob raspeln und in einer Schüssel miteinander vermengen. Mit dem Salz bestreuen und für etwa 10 Minuten stehen lassen, dann mit beiden Händen die überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Das Gemüse nun mit dem Mehl vermischen und nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Masse mit den Händen zu flachen Talern formen und in der heißen Pfanne pro Seite für etwa 2 Minuten knusprig und goldbraun anbraten. Auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen und mit einem leckeren Dip oder als Beilage servieren!

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Kauft ihr auch so gerne auf dem Markt ein? Was waren die schönsten/leckersten Schätze, die ihr dort gefunden habt?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Radieschenblätter Pesto

Huhu meine Lieben,

vor einer Weile habe ich euch ja schon mal erzählt, dass wir uns in diesem Jahr zum ersten Mal richtig Mühe gegeben haben, verschiedene Obst- und Gemüsesorten auf dem Balkon anzubauen. Der Rhabarber wuchs rasant und ertragreich, die Erdbeeren klein aber lecker und der Kürbis spannt uns noch ein bisschen auf die Folter.

Aber da waren ja auch noch ein paar Radieschen. In sämtlichen Gartenratgeber war zu lesen: ‚Super einfach anzubauen, auch für Anfänger geeignet!’… Joa, mein erster Versuch im Balkonkasten ging erst mal schon gepflegt in die Hose. Ich hatte die Radieschen scheinbar zu dicht gesäht und so sind die Blätter zwar in die Höhe geschossen aber unterirdisch war nichts von Radieschen zu sehen. Da ich es aber nicht übers Herz gebracht habe, meine liebevoll gezüchteten Pflänzchen einfach wegzuwerfen, habe ich stattdessen aus den Blättern – die übrigens fast so würzig sind wie die Knollen – ein leckeres Pesto zu bereitet. Das gibt zum Beispiel Pasta einen tollen Geschmack oder sorgt für einen Kick in Saucen und Salaten. Also nicht wegwerfen, sondern weiter verarbeiten!

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Radieschenblätter Pesto

Zu schade zum Wegwerfen - mach aus übrigem Radieschengrün ein leckeres Pesto!

Gericht Dip, Sauce
Länder & Regionen deutsch, italienisch
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen 1 Glas
Autor Kristin

Zutaten

  • Radieschenblätter (von einem Bund Radieschen)
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 30 g geriebener Parmesan
  • ca. 50 ml mildes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft

So geht's:

  1. Die Radieschenblätter waschen und gut abtrocknen. Zusammen mit Mandeln, Parmesan und Olivenöl (das am besten erst nach und nach hinzufügen - je nach gewünschter Konsistenz) in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Anmerkungen

Zur Aufbewahrung in ein sauberes Glas füllen und mit einer Schicht Olivenöl bedecken. Fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. So konserviert hält sich das Pesto für mindestens 3-4 Wochen und schmeckt prima zu frischer Pasta, als Dip oder Brotaufstrich.

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Super Resteverwertung und wirklich lecker – dieses Pesto wird des bei uns bestimmt öfter geben. Ach ja, und wie ihr auf den Fotos sehen könnt ist die zweite Radieschen-Ernte deutlich besser ausgefallen <3

Radieschen und Pesto sind übrigens ein tolles Team – schaut euch doch auch mal mein Rezept für Pinkes Pesto an!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

Hallo meine Lieben,

Mr. Zebra ist kurzerhand vor der Hitzewelle in Deutschland geflohen, hat seine Sachen gepackt und ist zu seiner Familie nach Schottland geflogen. Die Temperaturen dort? Aufgerundet so um die 15° C und – oh, mein Gott – ich bin so neidisch! Glücklicherweise wird es ja langsam auch bei uns etwas kühler und während ich das hier tippe, beobachte ich die dunklen Wolken draußen am Himmel und hoffe auf etwas Regen.

Sinkende Temperaturen bedeuten auch, dass man ohne schlechtes Gewissen (bzw. ohne dabei zu schmelzen) den Ofen einheizen kann. Wenn das kein Grund ist, gleich mal diese leckeren Kräuter-Brötchen mit Extra-Käse zu backen! Egal ob als leckere Grundlage für’s Abendbrot, als Beilage zum Grillen oder einfach so. Die fluffigen Teilchen sind prima zum Teilen – also worauf wartet ihr noch?

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Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

  • 50 g Butter
  • 450 g Mehl (Type 550)
  • 10 g Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Pflanzenöl
  • 2 EL Polenta
  • 50 g Kräuterbutter
  • 150 g geriebener Käse

Die Butter schmelzen und zusammen mit 280 ml lauwarmen Wasser verrühren. In einer Schüssel Mehl, Hefe,Zucker und Salz vermischen, dann das Wasser hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. Für ca. 10 Minuten durchkneten und dann in einer sauberen Schüssel abgedeckt für 1,5 – 2 Stunden gehen lassen.

Eine große Auflaufform ölen und mit Polenta ausstreuen. Den Teig zu walnussgroßen Bällchen verarbeiten und diese, mit etwas zueinander, in die Form setzen. Mit Folie abdecken und erneut für 30 – 60 Minuten gehen lassen bis sich die Teigbällchen berühren. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Jetzt die Kräuterbutter schmelzen und die Brötchen damit einpinseln. Mit Käse bestreuen und für 25 – 30 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen und lauwarm servieren.

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Wozu würdet ihr die Brötchen servieren? Alleine oder als Beilage?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin