Doughnutholes mit Apfel und Zimt

Hallo ihr Süßen!

Heute ist es hier so richtig nasskalt und ungemütlich – da mag man doch gar nicht vor die Tür und sich eigentlich nur auf der Couch einkuscheln. Oder ein gutes Buch lesen. Oder herrlich süße Doughnutholes backen.

Apfel-Zimt ist nicht nur im Herbst eine meiner Lieblingsgeschmacksrichtungen und passt wunderbar zu den kleinen Donut-Kugeln. Mit einem Happs sind die im Mund und dank einer Mini-Muffinform kommen sie ganz ohne Frittieren aus. Aber nicht das ihr jetzt denkt sie wären kalorienarm… 😀

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Die Zutatenliste ist recht übersichtlich – der Geschmack dafür ganz groß! An die Rührschüsseln, fertig, los! Lasst uns den Herbst in die Küche holen…

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Mini Doughnutholes mit Apfel und Zimt

für ca. 20 Stück

  • 125g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1 Prise Salz
  • etwas Vanille
  • 1 Ei
  • 100ml Milch
  • 15g geschmolzene Butter
  • 1 Apfel
  • 30g Butter
  • 75g Zucker
  • 2 TL Zimt

Backofen auf 190°C vorheizen und die Muffinform mit Backtrennspray einsprühen oder fetten.

In einer kleinen Schüssel alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. In einer zweiten Schüssel Milch, Ei und die geschmolzenen Butter verrühren. Den Apfel waschen, schälen und fein reiben.

Nun die trockenen Zutaten zur Eier-Milch-Mischung geben und zum Schluss den geriebenen Apfel unterheben. In die Muffinform füllen und für etwa 12 Minuten backen. Kurz in der Form ruhen lassen und dann auf dem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die restliche Butter in einer Pfanne erhitzen. In einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt vermischen. Die Doughnutholes in der flüssigen Butter schwenken und anschließend in der Zimt-Zucker-Mischung wenden. Am Besten frisch und noch lauwarm servieren.

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Die Kruste aus Butter, Zucker und einer großen Portion Zimt ist wirklich genau das Richtige um das miese Wetter zu vergessen – der fantastische Duft, den die süßen Kügelchen verströmen ist da eigentlich nur noch der Bonus. 😉

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Wie verbringt ihr eure Zeit am Liebsten bei schlechtem Wetter? Oder macht euch ein bisschen Regen gar nichts aus?

Habt eine gemütliche Woche & HAPPY BAKING!

xo Kristin

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Espresso-Schoko-Schnecken zum Tag des Kaffees

Huhu meine Süßen!

Eigentlich steht an diesem Wochenende der große Herbst-Putz an. Eigentlich. Aber spontan hat mich dann doch die Lust zum Backen gepackt und was liegt da am Tag des Kaffees näher als eine Leckerei mit Kaffee? Gesagt, getan – heute gibt es Espresso Schnecken mit ordentlich Schokolade und einer Prise Zimt. *JACKPOT*

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Die Grundzutaten Trockenhefe, Butter, Mehl und Zucker habt ihr sicherlich zuhause, mit etwas Glück findet ihr in eurem Vorrat auch Kakao, Instant-Espressopulver und Zimt. Damit habt ihr eure SIEBEN Sachen eigentlich auch schon beisammen und dann geht alles ziemlich fix…

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Espresso-Schoko-Schnecken

für ca. 15 Stück

  • 125ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL zimmerwarme Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50g Zartbitter-Schokodrops
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 2-3 EL Sahne

Milch, Butter und Zucker in einen kleinen Topf geben und vorsichtig erhitzen bis alles aufgelöst ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

In einer Schüssel Trockenhefe und Milchmischung verrühren und 5 Minuten ruhen lassen bis sich Bläschen bilden. Dann Mehl, Salz und Eigelb hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – nach Bedarf noch mehr Mehl hinzufügen wenn der Teig noch zu klebrig ist. Mit Plastikfolie abdecken und 10 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker, Zimt, Espresso- und Kakaopulver vermischen und eine rechteckige Backform (ca. 20x30cm) mit Backpapier auslegen. Dann den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Nun erst mit der Zuckermischung, dann mit den Schokodrops bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen, in ca. 3cm dicke Stücke schneiden und in die Form legen. Mit Folie abdecken und für 30-45 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schnecken für 15-18 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker, Espressopulver und Sahne cremig aufschlagen und auf den Schnecken verteilen. Am besten noch lauwarm servieren und genießen!

Leicht abgewandelte Version von diesem wunderbaren Rezept von Joy the Baker.

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Ich und Hefeteig sind wirklich nicht die besten Freunde, aber dieses Rezept hat mich überzeugt. Der Teig ist herrlich fluffig und man kann gar nicht aufhören davon zu naschen… ❤

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Wenn ihr – passend zum Kaffee-Tag – noch mehr Rezepte mit Kaffee sucht, dann habe ich euch hier eine kleine Übersicht zusammengestellt…

Mini-Kaffee-Cupcakes

Kaffee Mousse à la Brûlée

Geeister Kaffee mit MInzsirup

Jetzt wünsche ich euch noch ein wundervolles, kuscheliges und zuckersüßes Wochenende!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Mirabellen Cupcakes | #fremdgebloggt

Huhu meine Lieben!

Heute gibt es zwar ein neues Rezept von mir, allerdings müsst ihr dafür einen Blog weiter hüpfen. Ich bin zu Gast bei der lieben Lixie von Photolixieous und habe leckere Mirabellen Cupcakes für ihren Saisonkalender mitgebracht.

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Die Mirabellen bzw. Renekloden wachsen direkt bei uns im Garten und könnten deshalb gar nicht saisonaler, regionaler oder frischer sein. Voll bio, so zu sagen! Wer wissen will, wie die süßen Teilchen gemacht werden oder auf der Suche nach weiteren saisonalen Rezepten ist der sollte also ganz schnell bei Lixie vorbei schauen und sich inspirieren lassen…

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Ich wünsche euch noch einen zauberhaften Sonntag & bleibt süß!

xo Kristin

IT’S A GIRL! | Himbeer-Cupcakes mit Griechischem Joghurt

Hallo meine Lieben!

Long time no see – ich weiß, ich weiß! Aber es gibt einen zuckersüßen Grund für meine kleine Blogpause: Nachwuchs im Hause Zebra!!! Ich bin in der letzten Woche Tante einer zauberhaften kleinen Prinzessin geworden. ❤ ❤ ❤

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Die letzten Schwangerschaftswochen waren vor allem für meine Schwester aber auch für die ganze Familie schrecklich aufregend, hektisch & ein bisschen dramatisch – darum blieb mir keine Zeit für mein eigenes Baby hier. Aber jetzt ist alles gut, die kleine Maus ist gesund und munter und wir haben alle ein extrabreites Grinsen im Gesicht festgetackert.

Wie passend, dass ich da ein paar hübsche rosa Cupcakes vorbereitet habe… 😛 Die sind nicht nur hübsch anzusehen sondern auch ein echtes Geschmackshighlight. Im Cupcaketeig steckt eine Extraportion Griechischer Joghurt, damit werden die Teilchen super fluffig und saftig. Hmm.. Hände hoch – wer will eines?

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Himbeer Cupcakes mit Griechischem Joghurt

für 12-15 Cupcakes

  • 215g Mehl (Typ 550)
  • 150g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 85g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Eiweiß
  • 1 TL Vanillezucker / etwas Vanilleextrakt
  • 300g Griechischer Joghurt
  • 12-15 Himbeeren
  • 150g weiche Butter
  • 150g Puderzucker
  • 200g Frischkäse
  • 15 Himbeeren
  • 1 EL Limettensaft

Backofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die weiche Butter hinzufügen und mit dem Handmixer (auf niedrigster Stufe!) oder mit den Fingern mit den trockenen Zutaten vermischen, so dass eine krümelige Masse entsteht.

In einer zweiten Schüssel Ei, Eiweiß, Griechischen Joghurt und Vanille verrühren. Die Joghurtmischung zu den anderen Zutaten geben und alles für 2 Minuten mixen. Es kann sein, dass der Teig noch kleine Klümpchen hat – das ist völlig in Ordnung!

Den Teig in die Förmchen füllen (idealerweise sollte jedes Förmchen etwas weniger als zu 2/3 voll sein) und vor dem Backen noch je eine Himbeere auf die Cupcakes verteilen und ganz leicht eindrücken. Für 18-20 Minuten backen (Stäbchenprobe!) und anschließend gut auskühlen lassen.

Für das Frosting die restlichen Himbeeren zusammen mit dem Limettensaft in einer Küchenmaschine fein pürieren, durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen und beiseite stellen.

Die weiche Butter und den Puderzucker 2-3 Minuten cremig aufschlagen. Dann den Frischkäse hinzufügen und noch mal 2 Minuten rühren. Zum Schluss noch das Himbeerpüree unterrühren und für 10 Minuten kaltstellen. Wer möchte kann das hellrosa Frosting noch mit ein paar Tropfen pinker Lebensmittelfarbe tunen 🙂

Das fertige Frosting in einen Spritzbeutel füllen, auf die abgekühlten Cupcakes spritzen und nach belieben noch mit frischen Himbeeren dekorieren!

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Übrigens: Habt ihr eigentlich schon mal starke Männer mit rosa Frosting im Vollbart gesehen?! Das ist ein Bild für Götter und mit diesen Cupcakes könnt ihr das ganz leicht nachmachen – wenn ihr gerade ein paar starke Männer zu Hand habt 😛

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Ich bin wirklich froh wieder hier zu sein und wir haben einiges nachzuholen! Was ich alles für euch vorbereitet habe? Eine klassische Torte in Mini-Version, hausgemachte Limonade, eine feurige Suppe, zuckersüße Desserts und noch viel mehr! Womit wollen wir loslegen, was meint ihr?

Macht es gut, bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Süßer Flammkuchen mit Blaubeeren und Aprikosen [ ICH BACKS MIR ]

Huhu ihr Lieben!

Den Mai vergessen wir blogtechnisch lieber, denn da war viel zu wenig los! Ich habe zwar wahnsinnig viel gekocht, gebacken und fotografiert, aber das Schreiben wollte einfach nicht klappen. Ich hoffe sehr, dass die Schreibblockade jetzt vorbei ist, denn wisst ihr was, ihr habt mir richtig gefehlt! ❤

Starten wir den Juni mit einer schönen Tradition: Ich backs mir! Die aktuelle Schmakofatz-Rezepte-Sammel-Runde von Clara steht unter dem Motto Flammkuchen und da konnte ich einfach nicht anders als den Ofen anzuwerfen. Allerdings gibt es das gute Knusperstück heute nicht klassisch herzhaft sondern in einer süßen Variante mit Blaubeeren und Aprikosen! Ich bin äußerst begeistert und kann mir so einen süßen Flammkuchen auch prima als Dessert für eine Grillparty vorstellen… Was meint ihr dazu?

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Süßer Flammkuchen

für 2 Flammkuchen

  • 7g frische Hefe
  • 25ml lauwarmes Wasser
  • 185g Mehl
  • 75ml Buttermilch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 100g Schmand
  • 1-2 EL Puderzucker
  • Vanille
  • 125g Blaubeeren
  • 2 Aprikosen
  • 50g gehobelte Mandeln
  • Puderzucker zum Servieren

Hefe in einem Glas zerbröseln und mit dem lauwarmen Wasser auflösen.

Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und eine Mulde formen. In die Mulde die Hefemischung, die Buttermilch und das Olivenöl gießen und alles mit den Knethaken des Handmixers verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Wer nicht so lange warten will kann den Teig auch für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig in 2 Portionen teilen und mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Auf Backpapier legen, mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Danach noch einmal ausrollen bis der Teig etwa 2mm dünn ist.

Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Schmand, Puderzucker und etwas gemahlene Vanille verrühren. Auf dem Flammkuchenteig verstreichen.

Blaubeeren waschen und verlesen, Aprikosen waschen und in dünne Scheiben schneiden. Das Obst gleichmäßig auf der Schmandcreme verteilen. Zum Schluss mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Die Flammkuchen nacheinander im heißen Ofen für 10 Minuten knusprig backen, mit Puderzucker bestäuben und servieren!

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Lustigerweise sieht mein Flammkuchen irgendwie aus wie eine kleine, süße Wolke! Findet ihr nicht auch? Aber die verbreitet sicher kein schlechtes Wetter sondern ganz viel gute Laune 😉

 

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Ein Flammkuchen in Knallerfarben & Traumwetter… so sollte das Leben immer sein! ❤

 

Bis ganz, ganz bald! Macht es gut, ihr Süßen & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

Ich bin zu Gast bei Jankes Soulfood & habe Pudding Streusel Muffins dabei #SoulfoodTuesday

Huhu ihr Lieben!

Heute gibt es hier nur einen kleinen Teaser – den Rest findet ihr bei Jankes Soulfood! Dort ist nämlich #SoulfoodTuesday und dafür habe ich meine Lieblingsmuffins gebacken:

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Pudding Streusel Muffins – besser bekannt als essbares Glücksgefühl!

Worauf wartet ihr noch? Schnell rüber zur lieben Janke und ab in den 7ten Essenshimmel!

Macht es gut, ihr Lieben & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! ❤


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie ❤

 

[GASTPOST] (Vegane) Cowboy Cookies aus Becky’s Diner

Juhu! Schon wieder Gäste – hach, ist das schön! Heute bloggt die liebe Becky für euch und hat ein zauberhaftes Cookie-Rezept dabei… Aber lest selbst – Bühne frei!


Hallo ihr Lieben, ich bin Becky und blogge normalerweise auf Becky’s Diner, wo sich alles um Köstlichkeiten aus meinem Backofen und manchmal auch aus meinen Kochtöpfen dreht. Als ich in Kristins Vorsatz-ABC las, dass sie gern mehr Gastposts hätte und sich mal an der veganen Küche versuchen möchte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ihr müsst wissen, dass sie im vergangenen Jahr eine tolle Reihe über Neuseeland auf meinem Weltreise-Blog geschrieben hat und umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei ihr zu Gast sein darf. Mitgebracht habe ich euch typisch amerikanische Cookies, die nach Belieben sehr leicht veganisierbar sind.

 

Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch Schokolade und Haferflocken mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Diese Cookies sind voll mit köstlichen Zutaten wie Kokos, Schokolade und Nüssen und schön weich und chewy. Der Teig ist anfangs etwas weich und matschig, mit der Zeit wird er durch die Leinsaat aber sehr fest. Deswegen ist es wichtig, dass ihr den ganzen Teig gleich verbraucht und schon auf die Backbleche verteilt. Sobald der Teig hart geworden ist, lässt er sich nicht mehr gut formen.

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

 

Beim veganen Backen hat man ja oft vor allem das Problem, dass man Eier ersetzen muss. Super eignen sich Bananen (etwa 1/2 Banane entspricht einem Ei) oder Apfelmus. Wenn man aber beide Aromen nicht in seinem Gebäck haben möchte, bieten sich gemahlene Leinsamen an. Die sind bis auf einen leichten Nusston recht geschmacksneutral, halten den Teig aber – ähnlich wie Eier – zusammen. Demnächst werde ich mal mit Chia-Samen zum „zusammenkleben“ experimentieren.

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Für diese Cookies wird ein Cup-Maß verwendet. Wer keines hat, benutzt einfach einen Messbecher: 1 cup entspricht 240 ml.

 

Zutaten

(für 24 sehr große Cookies)

  • 2 cups Haferflocken
  • 2 cups Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 cup Zucker
  • 1 cup Kokosraspeln
  • 1/2 cup Milch (oder eine vegane Alternative)
  • 2/3 cup Sonnenblumenöl
  • 1 EL Leinsaat, gemahlen oder geschrotet
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 cup Schokolade, gehackt (ab 65 % ist Schokolade normalerweise automatisch vegan)
  • 1 cup Nüsse, gehackt (bei mir meist Walnüsse)
  • 2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

In einer Rührschüssel Haferflocken, Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Kokosraspel mischen.

In einer großen Rührschüssel die Milch mit Sonnenblumenöl, Leinsaat und Vanilleextrakt verquirlen. Dann nach und nach die Mischung der trockenen Zutaten hinzu geben. Kurz bevor alles verrührt ist, die Schokolade und die Nüsse dazu geben und alles verrühren.

Aus dem Teig Cookies formen. Im Original sollen sie golfballgroß sein, das ist wirklich sehr groß, ihr entscheidet, wie groß eure werden. Am besten kann man die Cookies mit angefeuchteten Händen formen: Vom Teig etwas abnehmen, zu Kugeln formen und mit den Händen oder der Unterseite eines Glases leicht platt drücken. Verbraucht den ganzen Teig – der Teig wird sehr fest, wenn er eine Weile stand, deswegen sollte er komplett aufgebraucht werden.

Backt die Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen, bis die Cookies ganz leicht braun werden. Das dauert je nach Ofen und Größe der Cookies etwa 10 – 15 Minuten.

Lasst sie auf dem Backblech etwas auskühlen, bevor ihr sie bewegt.

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Enjoy your Cookies!

 

Das war es von mir. Ich hoffe, euch gefallen die Cowboy Cookies genauso gut wie mir und wer mag, ist sehr auf meinen beiden Blogs willkommen. Bei der Weltreise gibt es viele Rezepte aus der ganzen Welt zu entdecken und bei Becky’s Diner gibt es lauter verschiedene Leckereien aus meiner Küche! Wer den Überblick über beide Blogs gleichzeitig behalten möchte, kann mich auch gern bei Facebook oder bei Pinterest besuchen.

 

 

Vielen Dank, Kristin, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!

 

Bis bald, Becky

 

 

 

Tannenzapfen Torte

Ein frohes neues Jahr 2015, meine Zuckerschnuten!

Wenn mir einer erzählt hätte, was das Jahr 2014 alles für mich bringen wird … ich hätte ihn für verrückt erklärt! Die große Liebe lässt zwar immer noch auf sich warten, aber sonst habe ich alles bekommen was ich mir nur wünschen konnte. Vor allem Fräulein Zebra, mein Baby und mein Schmuckstück, ist gewachsen und gewachsen! So schnell und so überraschend… und dafür bin ich wirklich unglaublich dankbar. Nun stoßen wir noch einmal schnell auf das vergangene Jahr an *jetzt alle hoch die Tassen* und dann starten wir mit Vollgas in 2015!

Für den Anfang habe ich eine wahre Traumtorte für euch. Die Inspiration habe ich von Tamaris. Auf ihrem Blog findet ihr noch viele, viele weitere hammermäßige Torten, Kuchen und andere Leckereien und darum hat sie auch völlig verdient den ersten Preis bei Knusper O’Clock abgestaubt. Und weil ich schon vor der Abstimmung in ihre Kreation verliebt war habe ich beschlossen sie für Weihnachten selbst zu backen – ein bisschen nach meinem Geschmack abgewandelt!

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Tannenzapfen Torte

für eine kleine Torte (ø 18cm) & ca. 25 Cakepops

  • 200g weiche Butter
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Zucker
  • 275g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • etwas Milch
  • 400g Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 400g Frischkäse
  • 1 TL Vanille Aroma
  • 100g Zucker
  • etwa 50g Marmelade (ich habe selbstgemachte Birnen-Holunder-Marmelade genommen)
  • 100g Zartbitterschokolade
  • etwas Sahne
  • etwas Kokosfett
  • 3 Eier
  • 200g Zucker
  • 200g Sahne
  • 200g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 EL Kakao
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Frischkäse
  • etwas Milch
  • Schokocornflakes

 

Backofen auf 180°C vorheizen.

Butter, Eier, Vanillezucker & Zucker cremig rühren. Mehl und Backpulver vermischen und unter die Buttermasse rühren. Etwas Milch unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Eine kleine Springform (18cm ø) mit Backpapier auslegen. 4-5 EL Teig  in die Form geben und glattstreichen. Für 8-10 Minuten backen. Boden aus der Form lösen und abkühlen lassen. Auf die gleiche Weise 2 weitere Böden backen.

Frischkäse, Zucker und Vanille Aroma verrühren. Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und unter die Frischkäse-Masse heben. Ein paar EL der Creme abnehmen und für die Verzierung aufheben.

Einen der Böden mit einem Tortenring umschließen. Ein paar TL Marmelade darauf verstreichen, dann ca. die Hälfte der Creme daraufgeben. Den zweiten Boden darauflegen, andrücken und wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dann den letzten Boden oben drauf setzen. Torte für 2 Stunden kühlen.

Während der Kühlzeit die Cakepops zubereiten!  Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Eier, Zucker, Sahne, und Vanillezucker verrühren. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen, sieben und unter die Eiercreme rühren. Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen für ca. 15 Minuten backen. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Frischkäse etwas Milch glattrühren. Den Kuchen zerbröseln und mit dem Frischkäse verkneten, gegebenenfalls noch etwas Milch hinzufügen.

Dann zu kleinen (4-5 cm) Eiern formen und die Schokocornflakes gleichmäßig hineinstecken. Tipp: Am Besten oben beginnen und dann immer etwas schräg versetzt, Reihe für Reihe nach unten arbeiten. Mit ein bisschen Übung klappt es ganz gut, aber ein bisschen Zeit solltet ihr schon dafür einplanen.

Die Cakepops dann gleich in den Kühlschrank geben damit sie schön fest werden.

Nach der Kühlzeit den Tortenring vorsichtig lösen und die Torte am Rand mit der restlichen Creme einstreichen – oben drauf frei lassen und noch einmal kurz in den Kühlschrank damit.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und 1 EL Kokosfett und etwas Sahne unterrühren. Nun die Schokolade oben auf die Torte gießen und vorsichtig bis zum Rand hin glattstreichen und dann an einigen Stellen über den Rand laufen lassen. Jetzt vorsichtig ca. 3 Tannenzapfen Cakepops auf der Schokolade drapieren und im Kühlschrank festwerden lassen.

 

Die restlichen Zapfen mit etwas geschmolzener Schokolade auf Cakepop-Sticks stecken und ebenfalls bis zum Servieren kaltstellen.

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Wenn ihr eure Lieben mal so richtig beeindrucken wollt, dann ist das genau das richtige Rezept! Alle war komplett begeistert – sowohl vom Aussehen als auch vom Geschmack! Mein kleiner Neffe hat sich sogar heimlich in die Küche geschlichen und still und leise einen der Cakepop-Zapfen vernascht – nur der Schokomund und das schelmische Grinsen haben ihn verraten! 😀

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Und jetzt wo der Schnee schon wieder teilweise verschwunden ist könnt ihr es so zumindest auf der Torte schneien lassen! 😛

 

Genießt die ersten Tage des neuen Jahres & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

Schokokuss Cupcakes

Hallo ihr Zuckerschnuten!

Nach was schmeckt für euch Kindheit? Meine schmeckt nach Kirschlollies, Katzenzungen und Schokoküssen. Vor allem die Mini Schokoküsse hatten es mir angetan und als ich dann neulich am Grübeln war, was ich denn diesmal mit dem übrigen Eiweiß aus der Curdproduktion anstellen könnte, bin ich auf die Idee gekommen ein Rezept für Schokokuss Cupcakes zu entwickeln – in mini natürlich!

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Pünktlich zum Geburtstag meiner großen Schwester stand der Prototyp dann auf der Kaffeetafel und alle waren hin und weg. Optisch sind sie wahre Schönheiten und auch die inneren Werte lassen ihnen die Herzen nur so zufliegen.

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Bereit für ein Stück Kindheit? Oder 2 oder 3?

 

Schokokuss Cupcakes

für 24 Minicupcakes

  • 220g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 80g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80ml Öl
  • 200ml Milch

 

  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 150g Zucker
  • 50g Kokosfett (Palmin)
  • 100g Zartbitter Schokolade

 

Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen. Mini-Muffinblech mit Förmchen auslegen oder fetten und mehlen.

Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel Ei, Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Öl und Milch hinzufügen und vorsichtig verrühren. Zum Schuss die Mehlmischung unterrühren und den Teig auf die Förmchen verteilen. Für 15-18 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen. Aus der Form nehmen und eventuell oben begradigen.

Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen. Dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. So lange schlagen bis die Masse dick und glänzend ist. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in hohen Tupfen auf die Cupcakes spritzen. Für 20 Minuten kaltstellen.

Währenddessen das Fett in einem kleinen Topf schmelzen, dann die gehackte Schokolade dazugeben und rühren bis eine glatte Masse entstanden ist. In ein Glas oder einen Becher füllen (4-5 cm Durchmesser und ca.8 cm hoch). Die Cupcakes darin eintauchen bis die Baisermasse vollständig bedeckt ist und dann etwas abtropfen lassen. Für mindestens 30 Minuten kühlen und erst direkt vor dem Servieren wieder aus dem Kühlschrank nehmen.

 

Die kleinen Dinger sind eine prima Idee für Kinder und alle die noch ein bisschen Kind geblieben sind! Und mal ehrlich, wer kann dazu schon nein sagen?

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Für mich geht es jetzt weiter zum Sightseeing nach Hamburg. Der erste Tag war schon mal super und ich freue mich jetzt schon euch nächste Woche von meinen Erlebnissen zu berichten!

 

Habt es schön & HAPPY BAKING!

xo Kristin