[13] Crème Brûlée Pralinen

Hey meine Lieben,

inzwischen gehen wir in großen Schritten auf Weihnachten zu und darum möchte ich euch besonders in den nächsten paar Tagen noch ein paar schöne Geschenkideen mit auf den Weg geben. 

Bei uns in der Familie schenken wir uns (unter den Erwachsenen) seit ein paar Jahren nur noch Kleinigkeiten, am liebsten selbst gemacht. Letztes Jahr habe ich für alle eine handgemachte Pralinenbox zusammengestellt – von Salz-Karamell über Beerencréme und Gewürzmarshmallows war da alles drin, was das Herz begehrt. Unter anderem eben auch die Pralinchen, die ich euch heute vorstellen will: Leckere Crème Brûlée Pralinen mit einer knusprigen Karamellkruste und süßer weißer Schokolade.

Crème Brûlée Pralinen

Mindestens so lecker wie der Dessert-Klassiker & eine prima Geschenkidee aus der Küche!

Gericht pralinen, Süßes, schokolade
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Kühlzeit 2 Stunden
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 80 g Sahne
  • 1/2 Mark einer Vanilleschote
  • 150 g weiße Schokolade
  • Schokoladenhohlkörper + Schokolade zum Verschließen
  • oder
  • 200 g weiße Schokolade und Silikonpralinenförmchen
  • 40 g Zucker
  • 1 EL Golden Syrup oder Honig
  • 1/2 TL Natron

So geht’s:

  1. Sahne, Vanille und die gehackte weiße Schokolade in einen kleinen Topf geben, bei mittlerer Hitze erwärmen und schmelzen lassen bis eine glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

  2. In der Zwischenzeit die Pralinenschalen vorbereiten. Dazu den zweiten Teil weißer Schokolade hacken und über dem Wasserbad schmelzen und am besten temperieren. Je etwas Schokolade in die Silikonform geben, gut verteilen und dann umdrehen, so dass die überschüssige Schokolade herauslaufen kann. Die Kante einmal abziehen, damit keine Nasen überstehen und dann die Schokolade zum fest werden in den Kühlschrank stellen.

  3. Die (entweder selbstgemachten oder gekauften) Hohlkörper nun mit der abgekühlten Vanillemasse fülle, dabei ein paar Millimeter unter dem Rand frei lassen. Für eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen, dann mit der übrigen weißen Schokolade füllen, abziehen und die Pralinen so verschließen. Für mindestens eine Stunde im Kühlschrank aushärten lassen.

  4. In der Zwischenzeit das Honey Comb herstellen. Dafür Zucker und Honig in einem kleinen Topf erhitzen und auf mittlerer Flamme zu einem hellen Karamell einköcheln lassen. Nun das Natron schnell einrühren (Vorsicht, die Masse schäumt auf!) und direkt auf ein Stück Backpapier geben, leicht verstreichen und dann auskühlen lassen. Die Masse wird sehr hart und kann dann in kleine Stücke gebrochen werden.

  5. Die Pralinen aus der Form nehmen und etwas Honey Comb in einem Mörser zerkleinern. Die Oberfläche der Pralinen nun ganz leicht mit einem Feuerzeug oder Flambierbrenner schmelzen und in das Karamellpuder tauchen. Zum Schluss mit dem Flamierbrenner leicht karamellisieren, abkühlen lassen und fertig sind die Pralinen.

Habt ihr schon mal Pralinen selbstgemacht? Wenn ja, welches ist euer liebstes Rezept?

Bleibt süß & HAPPY CHOCOLATE MAKING!

xx Kristin

Zwetschgen Crumble Cookies

Hallo meine Lieben,

schwupps, da ist er vorbei der Sommer. Es gab einen Knall – oder besser gesagt einen ziemlich großen Sturm – und danach war’s vorbei mit dem warmen Wetter. Aber das ist ja nicht überhaupt nicht schlimm, denn der Herbst bringt so viele tolle Seiten mit sich: Die Farben, die Gerüche und saisonale Früchte im Überfluss.

Eins meiner Highlight: Frische Zwetschgen! Ich liebe ein gutes Stück Zwetschgenkuchen mit süßen Streuseln und  viiieel Sahne. Hach… Inspiriert von diesem Klassiker habe ich heute leckere Cookies für euch, ebenfalls mit Zwetschgen und Streuseln aber in einer moderneren Version. Außen fruchtig und knusprig, innen süß und soft – die perfekte Kombi!

Zwetschgen Crumble Cookies

Ein herbstliches Patchwork-Rezept - Zwetschge, Streusel und Kekse verbinden sich zu einem fruchtig, knusprigen Genuss!

Gericht Cookies, Gebäck
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 12 Stück

Zutaten

Für die Streusel

  • 85 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • 40 g Butter

Für die Cookies

  • 260 g Mehl
  • 110 g Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Crème Fraîche
  • 50 ml Milch
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Zwetschgen

So geht's:

  1. Für die Streusel Mehl und Zucker mischen und die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben, dann gut verkneten bis ein krümeliger Teig entsteht. Die Zwetschgen waschen, entkernen und in feine Stücke schneiden. Beides erst mal zur Seite stellen.
  2. Ofen auf 180° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Für die Cookies Butter und beide Zuckerarten schaumig schlagen, dann das Ei unter Rühren hinzufügen. Crème Fraîche, Vanilleextrakt und Milch unterrühren. Mehl, Backpulver und Natron mischen und ebenfalls hinzufügen. 

  3. Nun den Teig mit Hilfe von 2 Teelöffeln (oder eines Eisportionierers) als kleine Berge und mit etwas Abstand aufs Blech setzen. Dann die Zwetschgenstückchen in den Teig drücken und je einen Esslöffel der Crumble auf die Cookies geben. Für ca. 15 Minuten backen, dann gut auskühlen lassen und servieren.

Mögt ihr Zwetschgen oder Pflaumen auch so gerne wie ich? Wenn ihr noch mehr Inspiration sucht dann schaut euch doch mal diese Rezepte an:

Zwetschgen-Pancakes

Pflaumen-Crumble

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Inspiriert von diesem leckeren Rezept aus dem Knusperstübchen: Blaubeer Muffin Crumble Cookies

Mini Apfelkuchen

Hey meine Lieben,

bei uns im Garten steht ein kleines knorriges Apfelbäumchen – eigentlich recht unscheinbar, wenn man es so ansieht. Aber der Schein trügt! Kaum steht die Apfelzeit ins Haus hängen alle Äste über und über voll mit den roten Früchten. Ganz so wie das Bäumchen sind die Äpfel zwar auch etwas kleiner, aber so, so lecker <3

Das bedeutet für uns natürlich auch, dass wir jetzt gerade in Äpfeln schwimmen könnten. Darum habe ich zumindest schon mal einen klitzekleinen Teil davon zu leckeren Mini Apfelküchlein verarbeitet. Die sind nicht nur schön anzusehen sondern auch wirklich lecker und stehen ihren großen Verwandten in nichts nach!

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Mini Apfelkuchen

Kleine Kuchen ganz groß - voll gepackt mit Äpfeln & Zimt sind die Teilchen der Hit auf jeder Kaffeetafel!

Gericht Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 6 Stück

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 3-5 EL kaltes Wasser
  • 40 g Zucker
  • 500 g säuerliche Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • 60 g brauner Zucker
  • 30 g Zucker

So geht's:

  1. Mehl, Ei, Butter, Wasser und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Währenddessen die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit Zimt, Zucker und braunen Zucker in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  3. Den Teig ausrollen und 6 Kreise ausstechen (ungefähr im Durchmesser einer Müslischüssel). Die Kreise in die Mulden eines Muffinblechs drücken und die Apfelmischung darauf verteilen. Aus den Teigresten schmale Streifen schneiden und auf die Äpfel legen. Überstehenden Teig abschneiden und am Rand gut andrücken. Leicht mit Milch oder Wasser einpinseln und dann mit etwas braunem Zucker bestreuen. 

  4. Im vorgeheizten Ofen bei 190° C für etwa 40 Minuten backen. Leicht auskühlen lassen, aus der Form lösen und servieren.

Anmerkungen

Tipp:  Für besonders schöne Teiggitter am besten die Teigstreifen auf der Arbeitsplatte weben und dann nur noch mit einem Glas oder rundem Förmchen ausstechen und auf die Küchlein setzen.

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Mögt ihr Apfelkuchen auch so gerne? Als nächstes werde ich mich wohl mal an Apfelsaft probieren – habt ihr da Tipps für mich?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Wassermelonen Limo

Hallo meine Lieben,

gerade wenn es so heiß draußen ist, braucht die Natur viel Wasser. Nicht nur die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon, sondern auch wir Menschen. An dieser Stelle muss ich beschämt gestehen, dass ich hin und wieder ganz schön Probleme damit habe ausreichend viel zu trinken. Zu beschäftigt, zu müde, zu faul ein neues Glas Wasser zu holen – irgendwas ist immer. Dabei ist es wirklich sooo wichtig unseren Körper mit genug Flüssigkeit zu versorgen!

Ich trinke wirklich gerne Wasser, aber hin und wieder sehne ich mich dann doch nach etwas ‚mit Geschmack‘. In der Regel greife ich dann mal zu selbst gemixten Saftschorlen, aber manchmal ist das auch ein bisschen langweilig. Dann ist diese selbstgemachte Limonade genau richtig: Nicht zu süß und super fruchtig, erfrischend und richtig lecker!

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Wassermelonen-Limo

für 1,5 – 2l 

  • 100 ml Wasser
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Limettensaft
  • Ein Stück Wassermelone (ca. 1 kg schwer)
  • ca. 750 ml Mineralwasser

Wasser, Zucker und Limettensaft in einen kleinen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Für 5 Minuten einkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun den Sirup vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Wassermelone schälen, das Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden und in ein großes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Das Ganze dann durch ein feines Sieb streichen – wer es ganz fein mag filtert das Püree durch ein sauberes Mulltuch – und die übrigen Kerne entsorgen. Den entstandenen Wassermelonen-Saft nun nur noch mit dem Limettensirup vermischen und Geschmack mit Mineralwasser aufgießen. Gut gekühlt mit Eiswürfeln servieren.

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Habt ihr schon mal Limo selbstgemacht? Wenn ihr auf der Suche nach weiteren Rezepten seid, dann schaut euch doch auch meine anderen Limonaden-Rezepte an:

 

Bleibt süß & HAPPY LEMONADE MAKING!

xx Kristin

Doughnutholes mit Apfel und Zimt

Hallo ihr Süßen!

Heute ist es hier so richtig nasskalt und ungemütlich – da mag man doch gar nicht vor die Tür und sich eigentlich nur auf der Couch einkuscheln. Oder ein gutes Buch lesen. Oder herrlich süße Doughnutholes backen.

Apfel-Zimt ist nicht nur im Herbst eine meiner Lieblingsgeschmacksrichtungen und passt wunderbar zu den kleinen Donut-Kugeln. Mit einem Happs sind die im Mund und dank einer Mini-Muffinform kommen sie ganz ohne Frittieren aus. Aber nicht das ihr jetzt denkt sie wären kalorienarm… 😀

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Die Zutatenliste ist recht übersichtlich – der Geschmack dafür ganz groß! An die Rührschüsseln, fertig, los! Lasst uns den Herbst in die Küche holen…

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Mini Doughnutholes mit Apfel und Zimt

für ca. 20 Stück

  • 125g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1 Prise Salz
  • etwas Vanille
  • 1 Ei
  • 100ml Milch
  • 15g geschmolzene Butter
  • 1 Apfel
  • 30g Butter
  • 75g Zucker
  • 2 TL Zimt

Backofen auf 190°C vorheizen und die Muffinform mit Backtrennspray einsprühen oder fetten.

In einer kleinen Schüssel alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. In einer zweiten Schüssel Milch, Ei und die geschmolzenen Butter verrühren. Den Apfel waschen, schälen und fein reiben.

Nun die trockenen Zutaten zur Eier-Milch-Mischung geben und zum Schluss den geriebenen Apfel unterheben. In die Muffinform füllen und für etwa 12 Minuten backen. Kurz in der Form ruhen lassen und dann auf dem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die restliche Butter in einer Pfanne erhitzen. In einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt vermischen. Die Doughnutholes in der flüssigen Butter schwenken und anschließend in der Zimt-Zucker-Mischung wenden. Am Besten frisch und noch lauwarm servieren.

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Die Kruste aus Butter, Zucker und einer großen Portion Zimt ist wirklich genau das Richtige um das miese Wetter zu vergessen – der fantastische Duft, den die süßen Kügelchen verströmen ist da eigentlich nur noch der Bonus. 😉

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Wie verbringt ihr eure Zeit am Liebsten bei schlechtem Wetter? Oder macht euch ein bisschen Regen gar nichts aus?

Habt eine gemütliche Woche & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Espresso-Schoko-Schnecken zum Tag des Kaffees

Huhu meine Süßen!

Eigentlich steht an diesem Wochenende der große Herbst-Putz an. Eigentlich. Aber spontan hat mich dann doch die Lust zum Backen gepackt und was liegt da am Tag des Kaffees näher als eine Leckerei mit Kaffee? Gesagt, getan – heute gibt es Espresso Schnecken mit ordentlich Schokolade und einer Prise Zimt. *JACKPOT*

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Die Grundzutaten Trockenhefe, Butter, Mehl und Zucker habt ihr sicherlich zuhause, mit etwas Glück findet ihr in eurem Vorrat auch Kakao, Instant-Espressopulver und Zimt. Damit habt ihr eure SIEBEN Sachen eigentlich auch schon beisammen und dann geht alles ziemlich fix…

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Espresso-Schoko-Schnecken

für ca. 15 Stück

  • 125ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL zimmerwarme Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50g Zartbitter-Schokodrops
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 2-3 EL Sahne

Milch, Butter und Zucker in einen kleinen Topf geben und vorsichtig erhitzen bis alles aufgelöst ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

In einer Schüssel Trockenhefe und Milchmischung verrühren und 5 Minuten ruhen lassen bis sich Bläschen bilden. Dann Mehl, Salz und Eigelb hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – nach Bedarf noch mehr Mehl hinzufügen wenn der Teig noch zu klebrig ist. Mit Plastikfolie abdecken und 10 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker, Zimt, Espresso- und Kakaopulver vermischen und eine rechteckige Backform (ca. 20x30cm) mit Backpapier auslegen. Dann den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Nun erst mit der Zuckermischung, dann mit den Schokodrops bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen, in ca. 3cm dicke Stücke schneiden und in die Form legen. Mit Folie abdecken und für 30-45 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schnecken für 15-18 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker, Espressopulver und Sahne cremig aufschlagen und auf den Schnecken verteilen. Am besten noch lauwarm servieren und genießen!

Leicht abgewandelte Version von diesem wunderbaren Rezept von Joy the Baker.

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Ich und Hefeteig sind wirklich nicht die besten Freunde, aber dieses Rezept hat mich überzeugt. Der Teig ist herrlich fluffig und man kann gar nicht aufhören davon zu naschen… <3

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Wenn ihr – passend zum Kaffee-Tag – noch mehr Rezepte mit Kaffee sucht, dann habe ich euch hier eine kleine Übersicht zusammengestellt…

Mini-Kaffee-Cupcakes

Kaffee Mousse à la Brûlée

Geeister Kaffee mit MInzsirup

Jetzt wünsche ich euch noch ein wundervolles, kuscheliges und zuckersüßes Wochenende!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Mirabellen Cupcakes | #fremdgebloggt

Huhu meine Lieben!

Heute gibt es zwar ein neues Rezept von mir, allerdings müsst ihr dafür einen Blog weiter hüpfen. Ich bin zu Gast bei der lieben Lixie von Photolixieous und habe leckere Mirabellen Cupcakes für ihren Saisonkalender mitgebracht.

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Die Mirabellen bzw. Renekloden wachsen direkt bei uns im Garten und könnten deshalb gar nicht saisonaler, regionaler oder frischer sein. Voll bio, so zu sagen! Wer wissen will, wie die süßen Teilchen gemacht werden oder auf der Suche nach weiteren saisonalen Rezepten ist der sollte also ganz schnell bei Lixie vorbei schauen und sich inspirieren lassen…

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Ich wünsche euch noch einen zauberhaften Sonntag & bleibt süß!

xo Kristin

IT’S A GIRL! | Himbeer-Cupcakes mit Griechischem Joghurt

Hallo meine Lieben!

Long time no see – ich weiß, ich weiß! Aber es gibt einen zuckersüßen Grund für meine kleine Blogpause: Nachwuchs im Hause Zebra!!! Ich bin in der letzten Woche Tante einer zauberhaften kleinen Prinzessin geworden. <3 <3 <3

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Die letzten Schwangerschaftswochen waren vor allem für meine Schwester aber auch für die ganze Familie schrecklich aufregend, hektisch & ein bisschen dramatisch – darum blieb mir keine Zeit für mein eigenes Baby hier. Aber jetzt ist alles gut, die kleine Maus ist gesund und munter und wir haben alle ein extrabreites Grinsen im Gesicht festgetackert.

Wie passend, dass ich da ein paar hübsche rosa Cupcakes vorbereitet habe… 😛 Die sind nicht nur hübsch anzusehen sondern auch ein echtes Geschmackshighlight. Im Cupcaketeig steckt eine Extraportion Griechischer Joghurt, damit werden die Teilchen super fluffig und saftig. Hmm.. Hände hoch – wer will eines?

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Himbeer Cupcakes mit Griechischem Joghurt

für 12-15 Cupcakes

  • 215g Mehl (Typ 550)
  • 150g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 85g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Eiweiß
  • 1 TL Vanillezucker / etwas Vanilleextrakt
  • 300g Griechischer Joghurt
  • 12-15 Himbeeren
  • 150g weiche Butter
  • 150g Puderzucker
  • 200g Frischkäse
  • 15 Himbeeren
  • 1 EL Limettensaft

Backofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die weiche Butter hinzufügen und mit dem Handmixer (auf niedrigster Stufe!) oder mit den Fingern mit den trockenen Zutaten vermischen, so dass eine krümelige Masse entsteht.

In einer zweiten Schüssel Ei, Eiweiß, Griechischen Joghurt und Vanille verrühren. Die Joghurtmischung zu den anderen Zutaten geben und alles für 2 Minuten mixen. Es kann sein, dass der Teig noch kleine Klümpchen hat – das ist völlig in Ordnung!

Den Teig in die Förmchen füllen (idealerweise sollte jedes Förmchen etwas weniger als zu 2/3 voll sein) und vor dem Backen noch je eine Himbeere auf die Cupcakes verteilen und ganz leicht eindrücken. Für 18-20 Minuten backen (Stäbchenprobe!) und anschließend gut auskühlen lassen.

Für das Frosting die restlichen Himbeeren zusammen mit dem Limettensaft in einer Küchenmaschine fein pürieren, durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen und beiseite stellen.

Die weiche Butter und den Puderzucker 2-3 Minuten cremig aufschlagen. Dann den Frischkäse hinzufügen und noch mal 2 Minuten rühren. Zum Schluss noch das Himbeerpüree unterrühren und für 10 Minuten kaltstellen. Wer möchte kann das hellrosa Frosting noch mit ein paar Tropfen pinker Lebensmittelfarbe tunen 🙂

Das fertige Frosting in einen Spritzbeutel füllen, auf die abgekühlten Cupcakes spritzen und nach belieben noch mit frischen Himbeeren dekorieren!

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Übrigens: Habt ihr eigentlich schon mal starke Männer mit rosa Frosting im Vollbart gesehen?! Das ist ein Bild für Götter und mit diesen Cupcakes könnt ihr das ganz leicht nachmachen – wenn ihr gerade ein paar starke Männer zu Hand habt 😛

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Ich bin wirklich froh wieder hier zu sein und wir haben einiges nachzuholen! Was ich alles für euch vorbereitet habe? Eine klassische Torte in Mini-Version, hausgemachte Limonade, eine feurige Suppe, zuckersüße Desserts und noch viel mehr! Womit wollen wir loslegen, was meint ihr?

Macht es gut, bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Süßer Flammkuchen mit Blaubeeren und Aprikosen [ ICH BACKS MIR ]

Huhu ihr Lieben!

Den Mai vergessen wir blogtechnisch lieber, denn da war viel zu wenig los! Ich habe zwar wahnsinnig viel gekocht, gebacken und fotografiert, aber das Schreiben wollte einfach nicht klappen. Ich hoffe sehr, dass die Schreibblockade jetzt vorbei ist, denn wisst ihr was, ihr habt mir richtig gefehlt! <3

Starten wir den Juni mit einer schönen Tradition: Ich backs mir! Die aktuelle Schmakofatz-Rezepte-Sammel-Runde von Clara steht unter dem Motto Flammkuchen und da konnte ich einfach nicht anders als den Ofen anzuwerfen. Allerdings gibt es das gute Knusperstück heute nicht klassisch herzhaft sondern in einer süßen Variante mit Blaubeeren und Aprikosen! Ich bin äußerst begeistert und kann mir so einen süßen Flammkuchen auch prima als Dessert für eine Grillparty vorstellen… Was meint ihr dazu?

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Süßer Flammkuchen

für 2 Flammkuchen

  • 7g frische Hefe
  • 25ml lauwarmes Wasser
  • 185g Mehl
  • 75ml Buttermilch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 100g Schmand
  • 1-2 EL Puderzucker
  • Vanille
  • 125g Blaubeeren
  • 2 Aprikosen
  • 50g gehobelte Mandeln
  • Puderzucker zum Servieren

Hefe in einem Glas zerbröseln und mit dem lauwarmen Wasser auflösen.

Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und eine Mulde formen. In die Mulde die Hefemischung, die Buttermilch und das Olivenöl gießen und alles mit den Knethaken des Handmixers verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Wer nicht so lange warten will kann den Teig auch für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig in 2 Portionen teilen und mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Auf Backpapier legen, mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Danach noch einmal ausrollen bis der Teig etwa 2mm dünn ist.

Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Schmand, Puderzucker und etwas gemahlene Vanille verrühren. Auf dem Flammkuchenteig verstreichen.

Blaubeeren waschen und verlesen, Aprikosen waschen und in dünne Scheiben schneiden. Das Obst gleichmäßig auf der Schmandcreme verteilen. Zum Schluss mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Die Flammkuchen nacheinander im heißen Ofen für 10 Minuten knusprig backen, mit Puderzucker bestäuben und servieren!

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Lustigerweise sieht mein Flammkuchen irgendwie aus wie eine kleine, süße Wolke! Findet ihr nicht auch? Aber die verbreitet sicher kein schlechtes Wetter sondern ganz viel gute Laune 😉

 

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Ein Flammkuchen in Knallerfarben & Traumwetter… so sollte das Leben immer sein! <3

 

Bis ganz, ganz bald! Macht es gut, ihr Süßen & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

Ich bin zu Gast bei Jankes Soulfood & habe Pudding Streusel Muffins dabei #SoulfoodTuesday

Huhu ihr Lieben!

Heute gibt es hier nur einen kleinen Teaser – den Rest findet ihr bei Jankes Soulfood! Dort ist nämlich #SoulfoodTuesday und dafür habe ich meine Lieblingsmuffins gebacken:

PuddingStreuselMuffins4 PuddingStreuselMuffins6

Pudding Streusel Muffins – besser bekannt als essbares Glücksgefühl!

Worauf wartet ihr noch? Schnell rüber zur lieben Janke und ab in den 7ten Essenshimmel!

Macht es gut, ihr Lieben & HAPPY BAKING!

xo Kristin