[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! <3


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie <3

 

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[GASTPOST] (Vegane) Cowboy Cookies aus Becky’s Diner

Juhu! Schon wieder Gäste – hach, ist das schön! Heute bloggt die liebe Becky für euch und hat ein zauberhaftes Cookie-Rezept dabei… Aber lest selbst – Bühne frei!


Hallo ihr Lieben, ich bin Becky und blogge normalerweise auf Becky’s Diner, wo sich alles um Köstlichkeiten aus meinem Backofen und manchmal auch aus meinen Kochtöpfen dreht. Als ich in Kristins Vorsatz-ABC las, dass sie gern mehr Gastposts hätte und sich mal an der veganen Küche versuchen möchte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ihr müsst wissen, dass sie im vergangenen Jahr eine tolle Reihe über Neuseeland auf meinem Weltreise-Blog geschrieben hat und umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei ihr zu Gast sein darf. Mitgebracht habe ich euch typisch amerikanische Cookies, die nach Belieben sehr leicht veganisierbar sind.

 

Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch Schokolade und Haferflocken mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Diese Cookies sind voll mit köstlichen Zutaten wie Kokos, Schokolade und Nüssen und schön weich und chewy. Der Teig ist anfangs etwas weich und matschig, mit der Zeit wird er durch die Leinsaat aber sehr fest. Deswegen ist es wichtig, dass ihr den ganzen Teig gleich verbraucht und schon auf die Backbleche verteilt. Sobald der Teig hart geworden ist, lässt er sich nicht mehr gut formen.

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

 

Beim veganen Backen hat man ja oft vor allem das Problem, dass man Eier ersetzen muss. Super eignen sich Bananen (etwa 1/2 Banane entspricht einem Ei) oder Apfelmus. Wenn man aber beide Aromen nicht in seinem Gebäck haben möchte, bieten sich gemahlene Leinsamen an. Die sind bis auf einen leichten Nusston recht geschmacksneutral, halten den Teig aber – ähnlich wie Eier – zusammen. Demnächst werde ich mal mit Chia-Samen zum „zusammenkleben“ experimentieren.

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Für diese Cookies wird ein Cup-Maß verwendet. Wer keines hat, benutzt einfach einen Messbecher: 1 cup entspricht 240 ml.

 

Zutaten

(für 24 sehr große Cookies)

  • 2 cups Haferflocken
  • 2 cups Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 cup Zucker
  • 1 cup Kokosraspeln
  • 1/2 cup Milch (oder eine vegane Alternative)
  • 2/3 cup Sonnenblumenöl
  • 1 EL Leinsaat, gemahlen oder geschrotet
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 cup Schokolade, gehackt (ab 65 % ist Schokolade normalerweise automatisch vegan)
  • 1 cup Nüsse, gehackt (bei mir meist Walnüsse)
  • 2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

In einer Rührschüssel Haferflocken, Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Kokosraspel mischen.

In einer großen Rührschüssel die Milch mit Sonnenblumenöl, Leinsaat und Vanilleextrakt verquirlen. Dann nach und nach die Mischung der trockenen Zutaten hinzu geben. Kurz bevor alles verrührt ist, die Schokolade und die Nüsse dazu geben und alles verrühren.

Aus dem Teig Cookies formen. Im Original sollen sie golfballgroß sein, das ist wirklich sehr groß, ihr entscheidet, wie groß eure werden. Am besten kann man die Cookies mit angefeuchteten Händen formen: Vom Teig etwas abnehmen, zu Kugeln formen und mit den Händen oder der Unterseite eines Glases leicht platt drücken. Verbraucht den ganzen Teig – der Teig wird sehr fest, wenn er eine Weile stand, deswegen sollte er komplett aufgebraucht werden.

Backt die Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen, bis die Cookies ganz leicht braun werden. Das dauert je nach Ofen und Größe der Cookies etwa 10 – 15 Minuten.

Lasst sie auf dem Backblech etwas auskühlen, bevor ihr sie bewegt.

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Enjoy your Cookies!

 

Das war es von mir. Ich hoffe, euch gefallen die Cowboy Cookies genauso gut wie mir und wer mag, ist sehr auf meinen beiden Blogs willkommen. Bei der Weltreise gibt es viele Rezepte aus der ganzen Welt zu entdecken und bei Becky’s Diner gibt es lauter verschiedene Leckereien aus meiner Küche! Wer den Überblick über beide Blogs gleichzeitig behalten möchte, kann mich auch gern bei Facebook oder bei Pinterest besuchen.

 

 

Vielen Dank, Kristin, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!

 

Bis bald, Becky

 

 

 

Tannenzapfen Torte

Ein frohes neues Jahr 2015, meine Zuckerschnuten!

Wenn mir einer erzählt hätte, was das Jahr 2014 alles für mich bringen wird … ich hätte ihn für verrückt erklärt! Die große Liebe lässt zwar immer noch auf sich warten, aber sonst habe ich alles bekommen was ich mir nur wünschen konnte. Vor allem Fräulein Zebra, mein Baby und mein Schmuckstück, ist gewachsen und gewachsen! So schnell und so überraschend… und dafür bin ich wirklich unglaublich dankbar. Nun stoßen wir noch einmal schnell auf das vergangene Jahr an *jetzt alle hoch die Tassen* und dann starten wir mit Vollgas in 2015!

Für den Anfang habe ich eine wahre Traumtorte für euch. Die Inspiration habe ich von Tamaris. Auf ihrem Blog findet ihr noch viele, viele weitere hammermäßige Torten, Kuchen und andere Leckereien und darum hat sie auch völlig verdient den ersten Preis bei Knusper O’Clock abgestaubt. Und weil ich schon vor der Abstimmung in ihre Kreation verliebt war habe ich beschlossen sie für Weihnachten selbst zu backen – ein bisschen nach meinem Geschmack abgewandelt!

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Tannenzapfen Torte

für eine kleine Torte (ø 18cm) & ca. 25 Cakepops

  • 200g weiche Butter
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Zucker
  • 275g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • etwas Milch
  • 400g Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 400g Frischkäse
  • 1 TL Vanille Aroma
  • 100g Zucker
  • etwa 50g Marmelade (ich habe selbstgemachte Birnen-Holunder-Marmelade genommen)
  • 100g Zartbitterschokolade
  • etwas Sahne
  • etwas Kokosfett
  • 3 Eier
  • 200g Zucker
  • 200g Sahne
  • 200g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 EL Kakao
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Frischkäse
  • etwas Milch
  • Schokocornflakes

 

Backofen auf 180°C vorheizen.

Butter, Eier, Vanillezucker & Zucker cremig rühren. Mehl und Backpulver vermischen und unter die Buttermasse rühren. Etwas Milch unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Eine kleine Springform (18cm ø) mit Backpapier auslegen. 4-5 EL Teig  in die Form geben und glattstreichen. Für 8-10 Minuten backen. Boden aus der Form lösen und abkühlen lassen. Auf die gleiche Weise 2 weitere Böden backen.

Frischkäse, Zucker und Vanille Aroma verrühren. Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und unter die Frischkäse-Masse heben. Ein paar EL der Creme abnehmen und für die Verzierung aufheben.

Einen der Böden mit einem Tortenring umschließen. Ein paar TL Marmelade darauf verstreichen, dann ca. die Hälfte der Creme daraufgeben. Den zweiten Boden darauflegen, andrücken und wieder mit Marmelade und Creme bestreichen. Dann den letzten Boden oben drauf setzen. Torte für 2 Stunden kühlen.

Während der Kühlzeit die Cakepops zubereiten!  Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Eier, Zucker, Sahne, und Vanillezucker verrühren. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen, sieben und unter die Eiercreme rühren. Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen für ca. 15 Minuten backen. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Frischkäse etwas Milch glattrühren. Den Kuchen zerbröseln und mit dem Frischkäse verkneten, gegebenenfalls noch etwas Milch hinzufügen.

Dann zu kleinen (4-5 cm) Eiern formen und die Schokocornflakes gleichmäßig hineinstecken. Tipp: Am Besten oben beginnen und dann immer etwas schräg versetzt, Reihe für Reihe nach unten arbeiten. Mit ein bisschen Übung klappt es ganz gut, aber ein bisschen Zeit solltet ihr schon dafür einplanen.

Die Cakepops dann gleich in den Kühlschrank geben damit sie schön fest werden.

Nach der Kühlzeit den Tortenring vorsichtig lösen und die Torte am Rand mit der restlichen Creme einstreichen – oben drauf frei lassen und noch einmal kurz in den Kühlschrank damit.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und 1 EL Kokosfett und etwas Sahne unterrühren. Nun die Schokolade oben auf die Torte gießen und vorsichtig bis zum Rand hin glattstreichen und dann an einigen Stellen über den Rand laufen lassen. Jetzt vorsichtig ca. 3 Tannenzapfen Cakepops auf der Schokolade drapieren und im Kühlschrank festwerden lassen.

 

Die restlichen Zapfen mit etwas geschmolzener Schokolade auf Cakepop-Sticks stecken und ebenfalls bis zum Servieren kaltstellen.

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Wenn ihr eure Lieben mal so richtig beeindrucken wollt, dann ist das genau das richtige Rezept! Alle war komplett begeistert – sowohl vom Aussehen als auch vom Geschmack! Mein kleiner Neffe hat sich sogar heimlich in die Küche geschlichen und still und leise einen der Cakepop-Zapfen vernascht – nur der Schokomund und das schelmische Grinsen haben ihn verraten! 😀

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Und jetzt wo der Schnee schon wieder teilweise verschwunden ist könnt ihr es so zumindest auf der Torte schneien lassen! 😛

 

Genießt die ersten Tage des neuen Jahres & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

Schokokuss Cupcakes

Hallo ihr Zuckerschnuten!

Nach was schmeckt für euch Kindheit? Meine schmeckt nach Kirschlollies, Katzenzungen und Schokoküssen. Vor allem die Mini Schokoküsse hatten es mir angetan und als ich dann neulich am Grübeln war, was ich denn diesmal mit dem übrigen Eiweiß aus der Curdproduktion anstellen könnte, bin ich auf die Idee gekommen ein Rezept für Schokokuss Cupcakes zu entwickeln – in mini natürlich!

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Pünktlich zum Geburtstag meiner großen Schwester stand der Prototyp dann auf der Kaffeetafel und alle waren hin und weg. Optisch sind sie wahre Schönheiten und auch die inneren Werte lassen ihnen die Herzen nur so zufliegen.

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Bereit für ein Stück Kindheit? Oder 2 oder 3?

 

Schokokuss Cupcakes

für 24 Minicupcakes

  • 220g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 80g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80ml Öl
  • 200ml Milch

 

  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 150g Zucker
  • 50g Kokosfett (Palmin)
  • 100g Zartbitter Schokolade

 

Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen. Mini-Muffinblech mit Förmchen auslegen oder fetten und mehlen.

Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel Ei, Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Öl und Milch hinzufügen und vorsichtig verrühren. Zum Schuss die Mehlmischung unterrühren und den Teig auf die Förmchen verteilen. Für 15-18 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen. Aus der Form nehmen und eventuell oben begradigen.

Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen. Dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. So lange schlagen bis die Masse dick und glänzend ist. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in hohen Tupfen auf die Cupcakes spritzen. Für 20 Minuten kaltstellen.

Währenddessen das Fett in einem kleinen Topf schmelzen, dann die gehackte Schokolade dazugeben und rühren bis eine glatte Masse entstanden ist. In ein Glas oder einen Becher füllen (4-5 cm Durchmesser und ca.8 cm hoch). Die Cupcakes darin eintauchen bis die Baisermasse vollständig bedeckt ist und dann etwas abtropfen lassen. Für mindestens 30 Minuten kühlen und erst direkt vor dem Servieren wieder aus dem Kühlschrank nehmen.

 

Die kleinen Dinger sind eine prima Idee für Kinder und alle die noch ein bisschen Kind geblieben sind! Und mal ehrlich, wer kann dazu schon nein sagen?

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Für mich geht es jetzt weiter zum Sightseeing nach Hamburg. Der erste Tag war schon mal super und ich freue mich jetzt schon euch nächste Woche von meinen Erlebnissen zu berichten!

 

Habt es schön & HAPPY BAKING!

xo Kristin