Cremige Zwiebelsuppe

Hallo meine Lieben!

Draußen ist es gerade so richtig ungemütlich und man möchte sich am liebsten Zuhause im Warmen einkuscheln – also mir geht das zumindest immer so, vorallem wenn mich, wie im Moment, eine Erkältung eingeholt hat und mir das Leben schwer macht. Da ist eine Suppe genau das richtige, die wärmt schön von Innen und macht gute Laune.

Die Möglichkeiten sind da ja beinahe unbegrenzt – und doch habe ich heute ein Süppchen für euch, das wahrscheinlich noch nicht so oft auf eurem Speiseplan stand: Eine leckere und herrlich cremige Zwiebelsuppe. Die Kochzeit ist absolut überschaubar und die paar Tränchen beim Zwiebelschneiden lohnen sich auf jeden Fall!

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Zwiebelsuppe
für 2-3 Portionen

  • 2 EL Olivenöl
  • 4 große Zwiebeln
  • 100 g Butter
  • 1 Prise Muskat
  • 300 ml Weißwein
  • 500 ml Brühe
  • 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

 

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelringe und die Butter hinzufügen und für 4-5 Minuten dünsten. Etwas Muskat hinzugeben und eine weitere Minute braten. Mit Weißwein ablöschen und mit Brühe aufgießen. Für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann kurz pürieren und mit Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen prima selbstgemachte Käsecroutons (Toastbrot mit Käse im Ofen knusprig überbacken und würfeln)!

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Schneller geht nur Tütensuppe! Also probiert es aus und genießt das Herbstwetter zusammen mit diesem tollen Zwiebelsüppchen ❤

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Spargel-Buttermilch-Suppe

Huhu meine Lieben!

 

Mr Zebra macht sich über mich – und generell die Deutschen – ja gerne hin und wieder mal lustig. Dabei geht es um Regel und Vorschriften, das Wetter und natürlich auch das Essen. Wie zum Beispiel darüber, dass wir Deutschen für ein paar wenige Wochen im Frühsommer scheinbar komplett unseren Speiseplan auf den Kopf stellen und plötzlich zu jeder Mahlzeit Spargel servieren.

So ganz unrecht hat er damit natürlich nicht, aber die grünen und weißen Stangen sind ja auch wirklich lecker und da muss man die Zeit natürlich ausnutzen! Lustigerweise gab es bei mir in diesem Jahr gar nicht einmal so viel Spargel – aber ein, zwei Wochen hab ich ja noch 😛

Darum habe ich euch heute eine leckere Suppe mit grünem Spargel ( ❤ ) und einem großen Schuss Buttermilch mitgebracht. Die schmeckt super frisch und bringt garantiert etwas Abwechselung auf den Tisch – probiert es aus!

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Spargel-Buttermilch-Suppe

für 2-3 Portionen

 

  • 1 Zwiebel
  • 2 mehligkochende Kartoffeln
  • 250 g grüner Spargel
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Buttermilch
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Honig
  • 4 EL Butter

 

Die Zwiebel und Kartoffeln schälen und fein würfeln. Den Spargel waschen, im unteren Teil schälen und die holzigen Enden abschneiden. 200 g in grobe Stücke, den Rest in feine Scheiben scheiden.

2 EL Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin kurz andünsten. Dann die Kartoffeln und die groben Spargelstücke hinzufügen und mit der Brühe aufgießen. Zum Kochen bringen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne die restliche Butter erhitzen und die Spargelscheiben darin mit etwas Salz und dem Honig 3-5 Minuten anbraten. Die Suppe pürieren, mit der Buttermilch aufgießen (danach nicht mehr kochen!) und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zusammen mit dem angebratenen Spargel servieren.

 

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Wie esst ihr Spargel am liebsten? Und: GRÜN oder WEISS?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Karotten-Suppe mit Orange & Curry

Huhu ihr Süßen!

 

Ich hoffe, ihr habt das miese Wetter der letzten Wochen bisher unbeschadet überstanden und euch keine Erkältung eingefangen. Mich hat es leider am Wochenende erwischt und nun liege ich mit einer dicken Grippe flach… meh! Aber ein neues Rezept habe ich trotzdem für euch und das vertreibt auch die dunkelsten Regenwolken!

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Das farbenfrohe Süppchen ist ganz schnell gekocht und ihr braucht auch gar nicht viele Zutaten dafür: Neben Karotten sind Curry und Orangensaft die wichtigsten Zutaten und die verleihen der Suppe auch einen ganz besonders leckeren Geschmack. Und so geht’s…

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Karottensuppe mit Orange & Curry

für 4 Portionen

  • 500 g Karotten
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln
  • etwas Öl
  • 1 TL Currypulver
  • 250 ml Orangensaft
  • 850 ml Brühe
  • 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Die Karotten schälen, putzen und in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und das Weiße der Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Das Lauchzwiebelgrün beiseite legen.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen. Karotten und Lauchzwiebeln darin ca. 5 Minuten unter Rühren andünsten. Das Gemüse nun mit Curry bestäuben, mit Orangensaft ablöschen und schließlich mit der Brühe auffüllen. Die Suppe aufkochen lassen und für ca. 20 Minuten köcheln.

Das Lauchzwiebelgrün in feine Ringe schneiden. Die Suppe mit Sahne verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss fein pürieren und mit Lauchzwiebelgrün bestreut servieren!

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So farbenfroh, da ist gute Laune vorprogrammiert! Ich werde mich jetzt aber erst einmal ins Bett verkriechen und meiner Grippe den Kampf ansagen! Wäre doch gelacht, wenn die sich nicht vertreiben liese… 😛

 

Macht es gut, bleibt gesund & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Kartoffel-Karotten-Süppchen mit scharfen Hackbällchen | #MONTAGSQUICKIE

Huhu ihr Lieben!

Vielleicht habt ihr euch ja schon gefragt warum ihr so lange auf einen neuen Post warten musstet. Die Erklärung ist sehr simpel und gleichzeitig unheimlich dämlich: Ich habe (unfreiwillig) meine komplette Festplatte gelöscht. Und dann steht man erst mal da. Hin und her gerissen zwischen Wut und Resignation. Als ich eingesehen habe, dass da wirklich nichts mehr zu machen ist habe ich meinen PC erst mal für ein paar Tage nicht angerührt. Ich wollte mich einfach nicht damit auseinander setzen. Noch nicht.

Als der Schock verflogen war ging es dann ans Daten zusammen sammeln. Ich hatte glücklicherweise ein Backup meiner wichtigsten Blogdaten, Logos, usw. aber alle meine vorbereiteten Posts waren weg. Tja, ein klarer Fall von „Wer nicht hören will muss fühlen!“ – nicht umsonst wird immer wieder gepredigt wie wichtig es ist regelmäßig seine Daten zu sichern. Ich bin jetzt jedenfalls schlauer.

Aber genug von dem Drama. Jetzt läuft alles wieder. Und darum habe ich heute auch wieder was Leckeres für euch. Aus akutem Zeitmangel ist es ein echtes Blitzrezept und prima zur Resteverwertung – ein echter #Montagsquickie!

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Geht es euch auch manchmal so, dass ihr vom Vortag noch eine handvoll gekochter Kartoffeln übrig habt? Bratkartoffeln werden ja auch irgendwann langweilig 😉 Wie wäre es da mit einer leichten sommerlichen Suppe und ein paar herrlich scharfen Mini-Hackbällchen? Easy-peasy und schnell gemacht – und die meisten Zutaten habt ihr sicher im Haus.

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Kartoffel-Karotten-Suppe

für 3 Personen

  • 375g gekochte Kartoffeln
  • 375g Karotten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • etwas Öl
  • 1l Gemüsebrühe
  • 1 EL Ahornsirup
  • Salz und Pfeffer
  • 250g Hackfleisch
  • 2-3 Scheiben Toastbrot
  • 1 Ei
  • etwas Milch
  • Salz, Pfeffer, Chili, Kurkuma, Paprika, gemahlenen Ingwer (je ca. 1/2 – 1 TL, ganz nach eurem Geschmack)
  • Öl

Für die Suppe die gekochten Kartoffeln in grobe Würfel schneiden. Wenn ihr keine vorgekochten Kartoffeln habt könnt ihr auch rohe nehmen, allerdings verlängert sich dann die Kochzeit. Die Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Zwiebel würfeln.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel kurz andünsten. Dann Kartoffeln und Karotten hinzugeben und mit der Brühe aufgießen. Zum Kochen bringen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit dem Pürierstab bis zur gewünschten Konsistenz pürieren und mit Ahornsirup, Salz und Pfeffer abschmecken.

Während die Suppe köchelt zunächst das Toastbrot kurz in der Milch einweichen. Dann zusammen mit den restlichen Zutaten verkneten und zu walnussgroßen Bällchen formen. In einer großen Pfanne reichlich Öl erhitzen und die Hackbällchen portionsweise goldbraun braten. Auf Bambusstäbchen spießen und zusammen mit der Suppe servieren. Dazu passt auch geröstetes Brot sehr gut!

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Habt ihr auch schon so ein Daten-Desaster hinter euch? Oder habt ihr vielleicht einen guten Tipp zur Datensicherung für mich? Wie macht ihr das?

Ich werde jetzt die wundervolle Abendsonne noch etwas genießen und meinen „Feierabend“ genießen.

Macht es gut & HAPPY COOKING!

xo Kristin

PS: Wie findet ihr es, dass der #montagsquickie zurück ist?

#montagsquickie | Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe

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Habt ihr Lust auf ein schnelles exotisches Süppchen? Ja? Na dann ist der heutige #montagsquickie ganz sicher was für euch! Schön cremig, ein kleines bisschen scharf und die Farbe ist einfach der Wahnsinn – passend zum heutigen meteorologischen Herbstanfang ganz im Stile des „Indian Summer“.

Und ich verspreche euch, es ist schneller zubereitet als ihr „Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe“ sagen könnt!

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Süßkartoffel-Kokos-Curry-Suppe

für 2 Personen

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 100-200ml Wasser
  • 1 TL Curry- / Thai-Curry-Pulver
  • Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe

Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel fein würfeln. Beides in einem mittelgroßen Topf zusammen mit der Kokosmilch für etwa 10-15 Minuten kochen (oder bis die Süßkartoffeln weich sind). Je nach Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Mit Curry, Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe würzen und bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Mit Knusperbrot oder Croûtons servieren.

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Tadaaaa! Die Suppe ist wirklich ein echter #montagsquickie und lecker obendrein!

 

Ich gehe jetzt noch eine Runde mein neues Objektiv testen, in das ich gerade schwer verliebt bin…

 

Bis bald und HAPPY COOKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Leichte Spinatsuppe

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„It’s just another manic monday…“

 

Und um all die verrückten, fiesen und total überflüssigen Montage dieser Welt etwas angenehmer zu machen gibt es hier jetzt regelmäßig den #montagsquickie. Schnelle simple Rezepte mit dem „Feel Good“ Faktor, den man am Montag einfach braucht.

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Aber zack, zack! Soll ja schnell gehen heute.

 

Leichte Spinatsuppe

für 4 Portionen

  • 400g frischer Blattspinat
  • 3/4l Gemüsebrühe
  • 1 TL Natron
  • 1 EL Speisestärke
  • 200ml Milch
  • 2 Scheiben Vollkorntoastbrot
  • 2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskat

 

Spinat sorgfältig waschen – am besten mehrmals – und grob hacken. Zusammen mit der Gemüsebrühe und Natron in einen großen Topf geben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Speisestärke mit einem Teil der Milch glattrühren. Stärkemischung und die übrige Milch in die Suppe rühren und andicken lassen.

Währenddessen das Toastbrot in kleine Würfel schneiden und mit der Butter in einer kleinen Pfanne rösten bis sie knusprig sind.

Suppe pürieren und nach Geschmack würzen. Mit Toastbrot-Croutons servieren.

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Ein fixes, farbenfrohes Süppchen, das in unter 20 Minuten fertig ist! Gut, oder?

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Dann mal ran an die Suppenlöffel und macht das beste aus dem bösen Montag.

 

HAPPY MONDAY & HAPPY COOKING!

xo Kristin

Rote Bete-Suppe [Gib der Knolle eine Chance!]

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Ich weiß, ich weiß. Ich begebe mich jetzt wahrscheinlich auf sehr dünnes Eis. Denn rote Bete ist sicher nicht das klassische Lieblingsgemüse. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient, oder? Und weil das nicht nur für Menschen, sondern auch für Gemüse gilt, kam bei mir ein leuchtend rotes Süppchen auf den Tisch – mit überraschendem Erfolg! Zusammen mit Kartoffeln und Buttermilch wird die dunkelrote Knolle zu einem super frischen und super leckeren Gericht, das Winterblues oder Frühjahrsmüdigkeit schnell vertreibt.

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Rote Bete-Suppe:

für ca. 3-4 Portionen

  • 1 Zwiebel
  • 400g vorgekochte rote Bete
  • 150g Kartoffeln
  • 1 EL Öl
  • 250ml Buttermilch
  • Salz und Pfeffer

Zwiebel würfeln, Kartoffeln schälen und Gemüse in mittelgroße Stücke schneiden. Zusammen mit dem Öl in einem großen Topf für 3 Minuten andünsten. Mit 750ml Wasser aufgießen und zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen.

Mit dem Pürierstab pürieren, 200ml Buttermilch hinzufügen und gut durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren die restlichen 50ml Buttermilch mit einem elektischen Milchaufschäumer kurz schaumig rühren und auf die heiße Suppe geben.

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Ruck-zuck fertig und mit garantiertem Wow-Effekt!

Wie sieht’s bei euch aus? Rote Bete – YAY or NAY? Gibt es vielleicht doch noch ein Happy End?

Frohes Kochen!

Kristin