Avocado Pommes

Huhu meine Zebras!

 

Ich hoffe, ihr habt ein paar schöne Ostertage mit euren Liebsten verbracht! Bei uns gab es ein großes Osterfrühstück mit allem was das Herz begehrt – von Laugengebäck über Spargelsalat bis Karottenkuchen war da alles dabei. Und nach so viel Futtern kann man nach den Feiertagen schon mal ein bisschen gesünder und leichter essen, oder?

Dafür habe ich heute leckere und trendige Avocado Pommes dabei! Die sind mega einfach zu machen und mit einem leckeren Dip zusammen eine willkommene Abwechselung nach den ganzen Schokohasen 🙂

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Avocado Pommes

für 1-2 Portionen

  • 1 mittelreife Avocado
  • 1 Ei
  • 50 g Mehl
  • 75g Paniermehl
  • 50 g Parmesan
  • jeweils 1 TL Salz, Pfeffer & Chilipulver
Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale heben. In etwa 1 cm dicke Streifen schneiden. Das Paniermehl mit Parmesan und Gewürzen in einer Schüssel vermischen. Die Avocadostreifen mit Mehl bestäuben, anschließend in das verquirlte Ei tauchen und in der Paniermehl-Mischung wenden. 

Die panierten Avocadostreifen auf dem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Ofen für etwa 6 – 8 Minuten backen, dann wenden und für weitere 5 Minuten backen. Mit einer frischen Salsa oder einem anderen Dip servieren.

 

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Ich könnte mich ja generell von Avocado ernähren und diese Fritten sind wirklich mal was anderes. Also probiert es aus und verwandelt eure grüne Lieblingsfrucht in knusprige Pommes!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Espresso-Schoko-Schnecken zum Tag des Kaffees

Huhu meine Süßen!

Eigentlich steht an diesem Wochenende der große Herbst-Putz an. Eigentlich. Aber spontan hat mich dann doch die Lust zum Backen gepackt und was liegt da am Tag des Kaffees näher als eine Leckerei mit Kaffee? Gesagt, getan – heute gibt es Espresso Schnecken mit ordentlich Schokolade und einer Prise Zimt. *JACKPOT*

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Die Grundzutaten Trockenhefe, Butter, Mehl und Zucker habt ihr sicherlich zuhause, mit etwas Glück findet ihr in eurem Vorrat auch Kakao, Instant-Espressopulver und Zimt. Damit habt ihr eure SIEBEN Sachen eigentlich auch schon beisammen und dann geht alles ziemlich fix…

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Espresso-Schoko-Schnecken

für ca. 15 Stück

  • 125ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL zimmerwarme Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50g Zartbitter-Schokodrops
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 2-3 EL Sahne

Milch, Butter und Zucker in einen kleinen Topf geben und vorsichtig erhitzen bis alles aufgelöst ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

In einer Schüssel Trockenhefe und Milchmischung verrühren und 5 Minuten ruhen lassen bis sich Bläschen bilden. Dann Mehl, Salz und Eigelb hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – nach Bedarf noch mehr Mehl hinzufügen wenn der Teig noch zu klebrig ist. Mit Plastikfolie abdecken und 10 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker, Zimt, Espresso- und Kakaopulver vermischen und eine rechteckige Backform (ca. 20x30cm) mit Backpapier auslegen. Dann den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Nun erst mit der Zuckermischung, dann mit den Schokodrops bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen, in ca. 3cm dicke Stücke schneiden und in die Form legen. Mit Folie abdecken und für 30-45 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schnecken für 15-18 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker, Espressopulver und Sahne cremig aufschlagen und auf den Schnecken verteilen. Am besten noch lauwarm servieren und genießen!

Leicht abgewandelte Version von diesem wunderbaren Rezept von Joy the Baker.

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Ich und Hefeteig sind wirklich nicht die besten Freunde, aber dieses Rezept hat mich überzeugt. Der Teig ist herrlich fluffig und man kann gar nicht aufhören davon zu naschen… ❤

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Wenn ihr – passend zum Kaffee-Tag – noch mehr Rezepte mit Kaffee sucht, dann habe ich euch hier eine kleine Übersicht zusammengestellt…

Mini-Kaffee-Cupcakes

Kaffee Mousse à la Brûlée

Geeister Kaffee mit MInzsirup

Jetzt wünsche ich euch noch ein wundervolles, kuscheliges und zuckersüßes Wochenende!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Frühstückszauber | Blaubeer Tassen Kuchen aus der Mikrowelle + Videoanleitung

Halloooo ihr Süßen!

Kaum zu glauben, aber bis auf ein paar Details ist es tatsächlich geschafft: Im Hause Zebra wurde renoviert, ausgemistet und ein Frühjahrsputz veranstaltet. Ich kann gar nicht mehr sagen wie viele Rollen Klebeband ich verbraucht und wie viele Möbelstücke ich von A nach B (und wieder zurück) gerutscht habe… Puh!

Jetzt habe ich Muckis und Hunger. Zeit für ein Frühstück für Champions! Darum zeige ich euch heute einen Tassenkuchen, der alles hat, was ein perfektes Frühstück braucht: Gute Zutaten, schnelle & einfache Zubereitung und natürlich einen traumhaften Geschmack!

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Und weil ihr soooo lange darauf warten musstet habe ich mir was besonderes überlegt und mal wieder ein Video für euch gezaubert. Wenn ihr mir also dabei zuschauen wollt, wie ich eine kleine Sauerei auf meinem besten Tischtuch anrichte (und nebenbei ein leckeres Blaubeerküchlein zaubere), dann bitte einmal hiiiiiier gucken:

 Blaubeer Tassen Kuchen

für 1 Küchlein

  • 1 (gehäufter) EL Dinkelmehl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • etwas Zimt & gemahlene Vanille
  • 2 TL Butter
  • 2 EL Milch
  • 3 TL gefrorene Blaubeeren
  • Puderzucker

Mehl, braunen Zucker, Backpulver, Zimt & Vanille in eine mikrowellenfeste Tasse geben und gut vermischen. Die Butter hinzufügen und mit den Fingern in die trockenen Zutaten einarbeiten bis eine sandige Textur entsteht. Dann die Milch dazu geben und vermischen bis ein dicker Teig entsteht. Die Blaubeeren kurz unterheben und dann in der Mikrowelle auf höchster Stufe für ca. 90 Sekunden garen.

Je nach der Leistung eurer Mikrowelle kann die Zeit variieren, also beim ersten Versuch einfach ab zu und checken.

Den warmen Kuchen je nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren!

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Wenn ihr gleich mehr als eine Portion zubereiten wollt empfehle ich euch alles in einer großen Schüssel zu machen und dann erst auf die Tassen zu verteilen – da habt ihr ein bisschen mehr Freiraum und es geht schneller!

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Ich sitze hier jetzt über der drölfzigsten Tasse Blaubeerkuchen seit gestern und ich kann euch versichern, es schmeckt immer noch grandios!

Macht es gut, meine Lieben & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! ❤


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie ❤

 

[21. Dezember] Last-Minute Weihnachtskarten mit Tape

Fräulein Zebra Weihnachten

Lasst uns schnell das heutige Türchen aufmachen, denn ich habe so das Gefühl, dass es in Eile ist…

 

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Weihnachtskarte mit Masking Tape

Damit sorgt ihr dafür, dass eure Weihnachtspost noch rechtzeitig ankommt UND schick aussieht! Denn diese Karten gehen blitzschnell! Schneller als ihr „Masking-Tape-Weihnachtskarte“ sagen könnt… Und los!

Ihr braucht:

MaterialTapeKarten

  • Tonkarton / Kartenrohling
  • Maskingtape
  • Schere

So geht’s:

AnleitungTapeKarten

Ich denke, das Bild spricht für sich selbst… Ihr braucht 3 Streifen, die nach oben hin kürzer werden und etwa den selben Abstand haben. Dann verbindet ihr die Enden noch diagonal und klebt unten einen kleinen Streifen senkrecht hin (als Stamm).

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Schon ist eure puristische Tape-Tanne fertig und die Karten können beschriftet und mit lieben Botschaften versehen werden. Schneller gehen wirklich nur gekaufte Karten..

 

Habt einen schönen 4. Advent & HAPPY CRAFTING!

xo Kristin

Ein Lieblingskuchen zum 1. Advent [ ICH BACKS MIR ]

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Einen wunderschönen 1. Advent wünsche ich euch, ihr Zuckerschnuten!

Dieses Jahr war ich sowas von Last Minute mit meinem Adventskranz… erst heute Morgen habe ich alle Einzelteile zusammengeklebt und jetzt steht er schon ganz dekorativ auf dem Wohnzimmertisch und strahlt im Licht der ersten brennenden Kerze.

Dafür ist es diesmal auch etwas ganz besonderes geworden: Kein Tannengrün, Buchs oder Moos sondern beim Waldspaziergang gesammelte Tannen-, Kiefern- und Fichtenzapfen! Dazu ganz schlichte schneeweiße Kerzen – mehr braucht es gar nicht!

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Außerdem möchte ich euch auch noch meinen Lieblingskuchen zeigen – denn das ist das Motto der aktuellen Ich backs mir Runde. Lange musste ich nicht überlegen, denn es gibt da einen Kuchen, der mich durch meine Kindheit begleitet hat und immer der all-time-favorite für mich war: Schmandkuchen!

Ich beginne schon zu sabbern, wenn ich nur daran denke – Gott sei Dank habe ich noch 1-2 Stückchen davon da! Aber da er super schnell gebacken ist kann ich (und ihr!) ja schnell für Nachschub sorgen.

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Schmandkuchen mit Orangen

für eine 16cm Springform

  • 150g Mehl
  • 60g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 60g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 Orangen
  • 250ml Milch
  • 75g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 300g Schmand

 

Mehl, Puderzucker, Ei, Backpulver, Butter, Salz und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Saft beiseite stellen.

Backofen auf 180°C vorheizen und den Teig gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken.

Puddingpulver, Zucker und etwas Milch glattrühren, die restliche Milch zum Kochen bringen. Wenn die Milch kocht das angerührte Pulver dazugeben und zu einem dicken Pudding aufkochen. Vom Herd nehmen, dann den Schmand, die Orangenstücke und den -saft unterrühren. In die Form füllen und glattstreichen.

Für 1 Stunde backen – nach 45 Minuten gegebenenfalls mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu braun wird. Komplett auskühlen lassen und servieren.

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Ich wünsche euch noch einen schönen Adventssonntag mit hoffentlich ganz viel Lieblingskuchen und morgen startet ja dann auch endlich mein Adventskalender!

 

Macht es euch schön & HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Upside Down Kuchen mit Joghurt, Nektarinen und Sesam

Heute bin ich ein kleines bisschen im Stress. Hier noch schnell einkaufen, da eine Doodle-Umfrage koordinieren und alle Teilnehmer informieren und dann steht auch noch der Wohnungsputz auf dem Programm. Darum habe ich keine Zeit für einen aufwendigen Kuchen – heute muss es schnell gehen.

Dass schnell aber nicht langweilig heißen muss möchte ich euch mit diesem ungewöhnlichen Rezept beweisen:

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Upside Down Kuchen mit Joghurt, Nektarinen und Sesam

für eine 18-20 cm Form

  • 2 Nektarinen
  • 4 EL brauner Zucker
  • 1 EL Zitronensirup
  • 1 EL Sesam
  • 1 Ei
  • 60ml Öl
  • 175g Naturjoghurt
  • 175g Mehl
  • 100g Zucker
  • 50g zarte Haferflocken
  • 2 TL Backpulver

Backofen auf 175° C vorheizen und eine kleine runde Auflaufform (eine Springform geht auch, die sollte aber zusätzlich noch mit Alufolie abgedichtet werden, damit nichts heraustropft!) leicht fetten. Den Boden der Form mit dem braunen Zucker und Sesam bestreuen. Die Nektarinen waschen, entsteinen und in dünne Scheiben schneiden. Auf der Zucker-Sesam-Schicht verteilen und mit dem Zitronensirup beträufeln.

Für den Teig Ei, Öl und Joghurt verrühren. Mehl, Zucker, Haferflocken und Backpulver in einer zweiten Schüssel mischen, dann zur Joghurt-Masse geben und kurz unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf den Nektarinen verteilen und im heißen Ofen für 25-30 Minuten (Stäbchenprobe!) backen.

Nach dem Backen sofort vom Rand lösen und auf eine Tortenplatte stürzen. Etwas auskühlen lassen und servieren!

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Wer möchte kann den Kuchen noch mit ein paar Nektarinen Scheiben und etwas mehr Sesam dekorieren…

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Hmm… ich genieße jetzt noch ein kleines Stückchen und dann geht es weiter mit dem olympischen To-Do-Listen abhacken!

 

Ich hoffe ihr habt einen entspannteren Start in die Woche!

HAPPY BAKING!

xo Kristin