Apfel-Kraut-Salat mit Halloumi 

Huhu ihr Lieben,

es ist mal wieder Zeit für einen Veggie-Day! Generell versuche ich schon länger meinen Vorsatz weniger Fleisch zu essen in die Tat umzusetzen – in der Praxis klappt das mal mehr und mal weniger gut. Die Fastenzeit ist da ein ganz netter Anlass wieder etwas mehr darauf zu achten und darum habe ich euch heute ein leichtes, vegetarisches Rezept mitgebracht.

Ein leckerer Apfel-Kraut-Salat mit Halloumi ❤ Das Beste daran: „Trotz“ einer großen Portion Gemüse und sogar Obst ist der Soulfood-Faktor bei diesem Gericht richtig hoch – könnte an der großen Portion Käse liegen unter der sich der Salat versteckt 😉

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Apfel-Kraut-Salat mit Halloumi 

für 2-3 Portionen

  • 1 Packung Halloumi-Käse
  • 1/2 Kopf Weißkohl
  • 2 grüne Äpfel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von 2 Limetten
  • 2-3 EL braunen Zucker
  • Salz, Pfeffer

Das Weißkraut putzen und in sehr feine Streifen schneiden (oder hobeln). Die Äpfel waschen und mit der Schale vierteln, entkernen und grob raspeln, dann die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Alles in eine große Schüssel geben.

Für das Dressing Olivenöl, Limettensaft, braunen Zucker, Salz und Pfeffer gut vermischen. Zum Kraut geben und am besten mit den Händen gut verkneten.

Nun den Halloumi in Stücke schneiden und in einer heißen Pfanne anbraten. Auf dem Krautsalat servieren – am besten mit einem Stück frischem Brot.

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Verratet ihr mir euer liebstes vegetarisches Rezept? Ich bin schließlich immer auf der Suche nach neuen Ideen!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Wirsing Carbonara

Huhu meine Lieben,

eigentlich wollte ich ja ein paar Kilos loswerden, aber dann hat sich der Winter ja dazu entschlossen noch einmal ein riesen Comeback zu feiern und nun bin ich ganz froh, meinen Speck noch zu haben – immerhin hält der mich ein bisschen warm trotz des ganzen Schnees.

Darum gibt es heute auch ein feel good Pastarezept: Selbstgemachte Carbonara mit ordentlich Parmesan und frischem Wirsing – der sorgt für ein bisschen Farbe und leckeres Aroma! Deshalb kommt das Rezept auch ganz ohne Speck aus (den auf den Hüften zählen wir hier nicht mit 😛 )

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Wirsing Carbonara

für 1-2 Portionen

  • 100 g Spaghetti
  • 2 Eier
  • 4 EL frisch geriebener Parmesan
  • etwas Nudel-Koch-Wasser
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 3 große Wirsingblätter
  • Salz und Pfeffer

Die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.

Die Wirsingblätter gut waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Wirsing darin anbraten. Die Spaghetti ebenfalls in die Pfanne geben und die Pfanne von der Hitze nehmen. In einer kleinen Schüssel Eier, Parmesan, Salz und Pfeffer verrühren und die Mischung unter ständigem Rühren zu den Nudeln geben. Nun noch etwas Nudelwasser und den Zitronensaft unterrühren bis eine cremige Sauce entsteht, dafür gegebenenfalls noch einmal vorsichtig etwas erhitzen.

Mit frisch gemahlenem Pfeffer toppen und servieren!

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Im Fränkischen sagt man übrigens statt Wirsing ganz unsexy WirSCHing und ich musste mich ganz schön anstrengen, um es im Radio halbwegs hochdeutsch auszusprechen 😀
Falls ihr euch dafür interessiert – HIER könnt ihr alle Ausgaben meiner FOODREVOLUTION bei Radio Galaxy nachhören!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Herzhafter French Toast mit Pilzen

Huhu meine Lieben,

ich habe es euch bestimmt schön öfters erzählt: Ich bin eher der Typ ‚Frühstücksmuffel‘ – das liegt aber gar nicht daran, dass ich Frühstück nicht mögen würde. Ich habe leider einfach nur viel zu selten Zeit ein ausgiebiges Frühstück in meinen – meist ziemlich hektischen – Morgen einzubauen. Oder vielleicht nehme ich mir die Zeit zu selten. Jedenfalls kommt diese Mahlzeit bei mir regelmäßig zu kurz.

Da es aber so viele leckere Frühstücks-Gerichte gibt, habe ich beschlossen eines davon – einen echten Klassiker – abzuändern und in ein tolles Mittagessen zu verwandeln. Aus süßem French Toast wird eine herzhafte Variante mit angebratenen Pilzen und Knoblauch ❤ Hmmm, dazu noch eine Portion würzigen Käse und fertig ist das French-Toast-Träumchen!

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Herzhafter French Toast
für 1-2 Portionen

  • 50 g Butter
  • etwas Olivenöl
  • 300g Pilze
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin
  • 1 Ei
  • 2 dicke Scheiben Weißbrot
  • 80g geriebener Emmentaler

Die Pilze putzen und in Stücke schneiden und zusammen mit der Hälfte der Butter und etwas Olivenöl in einer Pfanne für 5-6 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer, sowie einer gepressten Knoblauchzehe und etwas Rosmarin würzen und eine weitere Minute braten. Beiseite stellen und warmhalten (Ofen).

In einer flachen Schüssel das Ei mit etwas Wasser aufschlagen und die Brotscheiben von beiden Seiten hineintauchen. In einer Pfanne die restliche Butter mit etwas Olivenöl erhitzen und die Brotscheiben darin für ein paar Minuten auf einer Seite braten bis diese goldbraun sind. Wenden, mit Käse bestreuen und weiter braten bis der Käse schön geschmolzen ist. Aus der Pfanne nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen, die Pilzen darauf verteilen und servieren.

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Kennt ihr noch mehr solche Gerichte? Frühstückshelden die auch zu anderen Tageszeiten passen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!
xx Kristin

 

Tortellini Suppe

Hallo meine Lieben!

Zunächst einmal möchte ich euch von Herzen ein wundervolles neues Jahr 2018 wünschen: Auf dass all eure Wünsche, Träume und Ziele in Erfüllung gehen, oder zumindest ein Stückchen näher rücken. Außerdem viel Gesundheit, Freude und Zeit mit euren Liebsten ❤

Ich genieße gerade noch ein paar entspannte Tage im Urlaub und nutze die freien Minuten um ausgiebig Pläne zu schmieden, neue Konzepte zu entwickeln und Ideen zu sammeln. Ihr dürft euch also auch im nächsten Jahr auf jede Menge zebratastische Rezepte und Projekte freuen und ich kann es kaum erwarten, das alles mit euch zu teilen!

Heute habe ich ein ganz entspanntes Rezept für euch, dass gerade nach den aufwendigen und üppigen Mahlzeiten während der Feiertage eine willkommene Abwechselung bietet – fix gekocht, wärmend und sättigend, aber trotzdem nicht zu schwer für den Magen: Eine leckere Tortellini Suppe mit einer großen Portion Gemüse und viiiiiel Geschmack.

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Tortellini Suppe
für 2-3 Portionen

  • 2 EL Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 große Karotte
  • 1 TL Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer
  • 15g Mehl
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 1 Packung Tortellini
  • 100g TK-Blattspinat
  • 150ml Sahne

 

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Karotte ebenfalls schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen, dann Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Kräuter, Salz und Pfeffer hinzufügen und für etwa 5 Minuten andünsten. Nun das Mehl dazugeben und unterrühren. Langsam mit der Brühe aufgießen und gut verrühren. Die Suppe zum Kochen bringen, dann die Tortellini und den Spinat hinzufügen und für 5-6 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss noch die Sahne unterrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

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Verratet ihr mir eure Pläne für 2018? Was steht auf eurer To-Do-Liste für das neue Jahr?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Lebkuchen-Likör

Huhu meine Lieben,

habt ihr dieses Jahr schon alle eure Geschenke beisammen? Bei uns in der Familie gibt es schon seit einiger Zeit nur noch für die Kinder ‚richtige‘ Geschenke – die anderen tauschen selbstgemachte Naschereien oder kleine Aufmerksamkeiten aus. So finde ich das auch wirklich richtig schön und Weihnachten wird dadurch deutlich stressfreier!

Wenn ihr noch auf der Suche nach selbstgemachten Geschenken seid, dann habe ich da was für euch: Wie wäre es mit einem leckeren Lebkuchen-Likör (Alliteration, olé!)? 4 Zutaten und ein paar Minuten Zeit – mehr braucht ihr nicht und schon habt ihr wunderbare, selbstgemachte Weihnachtsgeschenke ❤

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Lebkuchen-Likör

  • 500ml Sahne
  • 250ml Weinbrand (alternativ: Rum oder Vodka)
  • 200g Nutella
  • 4 TL Lebkuchengewürz

 

Die Hälfte der Sahne in einen Topf geben und erwärmen. Nutella  dazugeben und in der warmen Sahne auflösen. Die restlichen Zutaten dazu geben und mit einem Pürierstab gut durchmixen. Durch ein feines Sieb gießen, dann in sterile Flaschen abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Am Besten noch mit hübschen Etiketten verzieren und verschenken!

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Cremig, süß & leider immer viel zu schnell leer! Aber so fix wie der Likör gemacht ist, kann man ja schnell für Nachschub sorgen!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Wintergemüse aus dem Ofen

Meine Lieben,

um dem Winterwetter da draußen zu trotzen und uns vor fiesen Krankheitserregern zu schützen sollten wir gerade wenn es kalt ist viele Vitamine zu uns nehmen. Was in der Theorie ganz einfach und logisch klingt ist in der Praxis aber nicht immer so easy umzusetzen…

Mit diesem Rezept jedoch ist es wirklich ganz simpel und vor allem super lecker! Denn Brokkoli, Kürbis, Karotten und Zwiebeln verbinden sich mit Balsamico und Ahornsirup zu einem wunderbaren, knackigen Ofengericht, das entweder pur oder als schmackhafte Beilage serviert werden kann!

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Geröstetes Wintergemüse aus dem Ofen

für 2-3 Portionen

  • 200g Brokkoli
  • 200g Kürbis
  • 200g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Gemüse waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und alles in einer großen Schüssel vermengen.

In einer zweiten Schüssel Balsamico, Olivenöl, Ahornsirup und Senf gut verrühren. Die Mischung über das Gemüse geben und ordentlich vermengen. Dann aufs Backblech geben, gut verteilen und für 20-25 Minuten backen.

Schmeckt prima als Beilage oder als Hauptgericht – vermischt mit gekochtem Weizen, etwas Feta und Nüssen!

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Bei der Wahl des Gemüses habt ihr komplett freie Wahl – auch mit Rosenkohl, Blumenkohl oder Süßkartoffeln kann ich mir das Ofengemüse sehr gut vorstellen. Und wer das Gemüse lieber weiche statt knackig möchte, lässt das Ganze einfach für 10 weitere Minuten im Ofen!

 

Welches ist euer liebstes Wintergemüse?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Spekulatius Shortbread

Huhu meine Lieben!

Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet und bei mir haben es in diesem Jahr nicht nur die absoluten Klassiker wie Spitzbuben, Vanillekipferl und Lebkuchen auf den Plätzchenteller geschafft, sondern sozusagen auch eine schottisch-deutsche Keks-Kooperation: Die ist auch noch unfassbar einfach zu machen und hat somit wahrlich das Zeug zum Dauerbrenner…. ach ja, schmecken tut’s natürlich auch ganz hervorragend!

Die Rede ist von Spekulatius-Shortbread – herrlich krümelig, süß und voller Weihnachtsgwürze. Richtig cool finde ich ja auch, dass man dafür gar keine Ausstecher braucht sondern einfach nur ein großes Wasserglas. Also auch für Weihnachtsplätzchen-Anfänger wunderbar geeignet. Wie sieht’s aus – wollen wir zusammen eine Runde backen?

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Spekulatius Shortbread
für etwa 40 Stück
  • 600g Mehl
  • 220g Zucker
  • 1 Salz
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
  • 350g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 30g braunen Zucker

Mehl, Zucker, Salz und Spekulatiusgewürz mischen. Butter und Ei dazugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig flach drücken und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Min. kalt stellen.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Ein großes Glas mit etwa 7 cm Ø in Mehl tauchen und aus dem Teig Scheiben ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und dünn mit braunem Zucker bestreuen.

Die Teigtaler für 15 Minuten backen und danach für 5 Minuten abkühlen lassen. Nun nur noch mit einem Messer sechsteln – wie bei einem Kuchen – und vollständig abkühlen lassen.

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Mmmmhh.. dieser Duft! Hier im Hause Zebra ist es jetzt schon richtig weihnachtlich, denn von Plätzchen bis zum Weihnachtsbaum (inklusive Geschenke darunter) ist hier schon alles bereit – nun können wir ein bisschen entspannen und die Zeit bis Weihnachten genießen und ich hoffe, das tut ihr auch!

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Apfel-Karamell-Blondies

Meine Lieben,

der Herbst hat sich inzwischen still und leise davon geschlichen und es geht mit großen Schritten auf die Adventszeit zu – ist das Jahr nicht schon wieder unfassbar schnell vorbei gegangen? Als Kind konnte ich diese Aussagen meiner Eltern nie verstehen – jetzt weiß ich: SIE HATTEN RECHT! 😀

Um euch den vor-vor-weihnachtlichen Kaffeeklatsch zu versüßen habe ich ein Knaller-Rezept für euch: Unfassbar saftige und fluffige Blondies mit Äpfeln und Karamell – speichert das Rezept unbedingt gleich ab, denn die dürfen in eurer Rezepte-Sammlung absolut nicht fehlen! ❤

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Apfel-Karamell-Blondies

für ca. 30 Stück

  • 500g Äpfel
  • 75g brauner Zucker
  • 50ml Sahne
  • 60g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 385g Mehl
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 175g Butter
  • 200g brauner Zucker
  • 4 Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • etwas weiße Schokolade

Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. Dann die Apfelwürfel zusammen mit 75g braunem Zucker, Sahne, 60g Butter und Zimt in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist. Alles verrühren und beiseite stellen.

Ofen auf 180° C vorheizen und eine kleine eckige Backform (ca. 25×30 cm) fetten und mehlen.

Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren, dann die Eier einzeln unterrühren und den Vanilleextrakt hinzugeben. Mehl und Backpulver verrühren und nach und nach zum restlichen Teig geben. Nun die Apfelmischung unterheben und den Teig in die vorbereitete Backform geben und glattstreichen. Für 30-35 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und mit geschmolzener weißer Schokolade verzieren, dann in Stücke schneiden und servieren!

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Ich wünschte ich könnte euch durch den Bildschirm ein Stückchen reichen… aber wem machen wir da eigentlich was vor? Erstens geht das ja technisch (noch) nicht und zweitens sind die schon längst alle aufgefuttert… da müsst ihr wohl doch selbst den Ofen anwerfen 😉

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Schnelle Rosenkohl-Pasta mit Bacon

Huhu meine Lieben,

und herzlich willkommen zum Vortrag ‚Gib Rosenkohl eine Chance‘! 😉

Einige von euch sind sicherlich jetzt schon in #TeamRosenkohl, die anderen versuche ich hiermit zu überzeugen! Denn irgendwie ist es schon ein bisschen unfair, dass der arme Rosenkohl – trotz seines schönen Namens – im Gegensatz zu seinen Kohlgeschwistern kaum Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist er, wenn richtig zubereitet, unheimlich lecker und aromatisch.

Das – für mich – wichtigste bei der Rosenkohl-Zubereitung ist das Timing: Auf keinen Fall solltet ihr den Rosenkohl tot kochen, denn dann wird er matschig, extrem kohlig im Geschmack und eher unappetitlich. Darum kommt er bei diesem Rezept auch nur für ein paar Minuten in die heiße Pfanne – so bleibt er knackig und richtig lecker!

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Rosenkohl Bacon Pasta

für 4 Portionen

  • 300g Penne
  • 150g Bacon
  • 2 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • 350g Rosenkohl
  • 30g Butter
  • 75g geriebenen Parmesan

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsangabe ‚al dente‘ kochen. Gut abgießen, dabei aber etwas Kochwasser zurückbehalten – etwa eine Tasse voll. Die Nudeln beiseite stellen.

Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Rosenkohl waschen, putzen und in grobe Scheiben schneiden.

Eine große Bratpfanne erhitzen. Den Bacon in Streifen schneiden und in der heißen Pfanne kurz knusprig anbraten. Den Knoblauch zusammen mit etwas Thymian ebenfalls zum Bacon geben und eine weitere Minute braten. Die Rosenkohl-Scheiben hinzugeben und für etwa 5 Minuten mitbraten – bis alles leicht gebräunt ist. Die Temperatur reduzieren und das aufgehobene Pastawasser, die Butter und den Parmesan hinzufügen und rühren bis eine cremige Sauce entsteht. Nach Geschmack würzen, die Nudeln unterheben und servieren.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit – bis zum nächsten Mal!

Und jetzt der Moment der Wahrheit: Wie viele von euch konnte ich überzeugen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn

Meine Lieben,

kennen wir sie nicht alle, diese Tage an denen es einfach mal wieder ’schnell gehen‘ muss? Wenn der Tag oder die Woche so richtig schön stressig war, dann muss bei mir fix was Deftiges auf dem Teller liegen – sonst garantiere ich für nichts und es könnte Verletzte geben 😛

Ein echtes Zauber-Rezept für solche Tage möchte ich heute mit euch teilen: Diese leckeren Teigschnecken gefüllt mit Schinken und Käse und getoppt von einer knusprigen Mohn-Schicht sind schneller zubereitet als ihr ‚Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn‘ sagen könnt – und sooo lecker! Und weil die so einfach zu machen sind könnt ihr sie auch gerne teilen, denn die Schneckchen geben auch ein wunderbares Fingerfood für Parties ab… probiert es aus!

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Schinken-Käse-Schnecken mit Mohn

für etwa 2 Portionen

  • 1 Packung frischer Pizzateig
  • 100g Schinken (je nach Geschmack Koch- oder Rohschinken)
  • 80g Reibekäse (gut passen würzige Sorten)
  • 4 EL Butter
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL süßer Senf
  • 1/2 TL Sojasauce
  • 1/2 TL Ketchup

Den Backofen auf 180°C vorheizen und eine Auflaufform fetten.

Den Pizzateig entrollen und gleichmäßig den Schinken und Käse darauf verteilen. Nun den Teig von der langen Seite her fest aufrollen. Mit einem Messer vorsichtig in dicke Scheiben schneiden – ca. 12 -14 Stück – und die Schnecken mit der Schnittseite nach oben in der Auflaufform verteilen.

Nun die Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Die Mohn-Mischung über die Schnecken geben, mit einen Löffel oder Pinsel – und im heißen Ofen für ca. 25 Minuten knusprig backen. Kurz abkühlen lassen und servieren!

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Verratet ihr mir eure liebsten Express-Rezepte?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin