Kühlschrank-Brötchen

Huhu ihr Süßen!

Die letzten paar Tage hatte ich Besuch von meinem liebsten Mini-Menschlein: Meine kleine Nichte durfte hier übernachten und hat natürlich von früh bis spät alles auf den Kopf gestellt – ein fester Tagesablauf, wie sonst auch, ist da einfach nicht drin. Statt Wäsche zu waschen spielt man auf einmal mit Barbies und an Stelle von Gemüse werden Gummibärchen serviert. Oder so ähnlich 😛

Aber das heutige Rezept würde sich sogar in diesen stressigen Zeitplan perfekt einfügen, denn in nur ein paar Minuten könnt ihr den Teig anrühren, den Rest erledigt dann der Kühlschrank über Nacht für euch. Ein bisschen Geduld braucht ihr also schon, aber dafür werdet ihr am nächsten Morgen mit frischen, selbstgebackenen Brötchen belohnt ❤

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Kühlschrankbrötchen
  • 500 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 600 g Mehl
  • 100 g Weizenkleie
  • 1 EL Salz

In einer großen Schüssel mit Deckel das Wasser zusammen mit der Hefe und dem Zucker verrühren und für 10 Minuten stehen lassen. Nun Mehl, Weizenkleie und Salz hinzfügen und zu einem glatten, klebrigen Teig verkneten. Den Deckel auf die Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank holen und den Teig auf eine stark bemehlte Arbeitsfläche geben. Dick mit Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Teiglinge teilen. Ohne sie zu verkneten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220° C vorheizen. Eine Auflaufform mit heißem Wasser füllen und auf den Boden (oder auf die unterste Schiene) des Backofens stellen – dadurch werden die Brötchen beim Backen schön knusprig.

Die Brötchen nun für 25 – 35 Minuten backen – sie sollten hohl klingen, wenn man von unten dagegen klopft. Gut auskühlen lassen und frisch servieren.

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Super easy und es geht doch nichts über den Duft frischer Brötchen am Morgen… ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

 


 

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Zucchini Galette

Hallo meine Zebras!

Während es sich Mr. Zebra gerade in Amerika gut gehen lässt halte ich hier brav die Stellung, versorge die Katze und bin fleißig am Arbeiten. Irgendwie ganz schön unfair. Aber Anfang Oktober geht es für uns dann noch mal – GEMEINSAM 😀 – für ein paar Tage nach London und darauf kann ich mich ja schon mal freuen.

Da der Herr des Hauses (das glaubt er zumindest!) ja im Land der XXL Burger verweilt, verpasst er auch diese leckere, spätsommerliche Galette mit Frischkäse und ganz viel Zucchini ❤ Diese kleine Cousine der Pizza ist herrlich rustikal und auch ziemlich schnell gemacht, also probiert es aus!

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Zucchini Galette

für 2-3 Portionen

  • 175 g Mehl
  • 125 g Roggenmehl
  • 125 g Schmand
  • 5 EL Pflanzenöl
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Backpulver
  • 150 g Kräuterfrischkäse
  • 50 g (+ etwas) geriebenen Emmentaler
  • 250 – 300 g Zucchini
  • Salz, Pfeffer

 

Die Mehlsorten, Schmand, Öl, Ei, Salz und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten. Für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200 ° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden.

Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Kreis ausrollen (Durchmesser etwa 30-35cm). Mit dem Frischkäse bestreichen, dabei einen Rand von etwa 5 cm frei lassen. Den Reibekäse darauf verteilen, dann mit den Zucchinischeiben belegen, mit Salz und Pfeffer würzen und dann die freien Teigränder umschlagen. Mit etwas Käse bestreuen und für 35-45 Minuten backen.

 

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So knusprig, würzig und eine super Möglichkeit, all die Zucchinis zu verarbeiten, die der Garten gerade hergibt. Habt ihr vielleicht auch ein Lieblingsrezept mit Zucchini? Ihr wisst ja, da kann man nie genug haben 🙂

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Haferflocken Brot

Huhu meine Lieben!

 

Heute backen wir zusammen Brot! Das bedeutet zwar, dass wir bei diesen heißen Temperaturen den Ofen anfeuern müssen, aber dafür werden wir dann mit frischem Brot belohnt und ‚Brotzeit‘ ist bei warmen Wetter ja bekanntlich das beste Abendessen 🙂

Dieses Brot ist innerhalb von 5 Minuten im Ofen. Echt jetzt. Es ist wirklich so fix zubereitet, dass der Ofen kaum Zeit hat auf Temperatur zu kommen. Die Zutatenliste mag etwas ungewöhnlich klingen, aber probiert es unbedingt aus – es klappt wirklich!

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Haferflocken Brot

für einen Laib

  • 250 g Mehl
  • 200 g Vollkornmehl
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 150 ml Naturjoghurt
  • 1 EL dunkler Zuckerrübensirup

Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Mehl, Vollkornmehl, Haferflocken, Natron und Salz in eine große Schüssel geben und vermengen. Den Joghurt in eine zweite Schüssel geben und mit 250 ml Wasser aufgießen. Den Zuckerrübensirup dazugeben und verrühren bis sich alles aufgelöst hat. Die Joghurt-Mischung zum Mehl geben und mit einem Kochlöffel verrühren bis ein klebriger Teig entsteht.

Den Teig  auf das Backblech geben und mit nassen Händen in eine runde Form bringen. Mit ein paar Haferlocken bestreuen und dann mit einem feuchten Messer kreuzförmig einscheiden. Für 30 Minuten backen und möglichst frisch servieren!

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Weil es ohne Hefe gebacken wird hält sich das Brot nicht allzu lange frisch und sollte ab dem zweiten Tag am besten vor dem Genuss aufgebacken oder -toastet werden. Aber länger ist davon eh nichts übrig, weil es so gut schmeckt 🙂

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Rhabarber Sirup mit Vanille

Meine Lieben!

Mögt ihr Rhabarber auch so gerne wie ich? Ich bin ein absoluter Fan und liebe den herrlich sauren Geschmack der rot-grünen Stangen. Meine Mama hingegen kann Rhabarber absolut nicht ausstehen – gut so, dann bleibt mehr für mich übrig! 🙂

Leider geht die Rhabarber-Saison immer viel zu schnell vorbei. Darum habe ich heute ein Rezept dabei mit dem wir den Rhabarber noch viel länger genießen können…

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Rhabarber Sirup

für 2-3 große Flaschen

  • 750 g Rhabarber
  • 1 Vanilleschote
  • 1 l Wasser
  • 150 ml Zitronensaft
  • 900 g Zucker

 

Den Rhabarber waschen und ungeschält in 2-3 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit dem Wasser und der Vanilleschote in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Nach etwa 20 Minuten sollte er ziemlich zerfallen sein.

Jetzt ein Sieb mit einem frischem Geschirrtuch auslegen, den gekochten Rhabarber hineingeben und gut ausdrücken, dabei den Rhabarbersaft in einem Gefäß auffangen. Sollte der Rhabarber noch zu heiß sein um ihn auszupressen: Einfach kurz auf Raumtemperatur abkühlen lassen! Nun den Topf kurz ausspülen und dann den Rhabarbersaft, Zitronensaft und Zucker erneut aufkochen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Den Sirup noch heiß in Flaschen füllen und fest verschließen – so ist er lange haltbar.

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Der Sirup ist wirklich easy in der Herstellung und hält sich – sauber abgefüllt – mehrere Monate lang. Am Besten schmeckt er als Rhabarber-Limo (gemischt mit Wasser und Zitronensaft) oder einfach einen Schuss davon in ein Glas Sekt geben und fertig ist der Aperitif.

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!
xx Kristin

One Pot Pasta mit Hühnchen und Gemüse

Huhu meine Zebras!

 

Gerade an Tagen, an denen mein Terminkalender ohnehin aus allen Nähten platzt muss es essenstechnisch oft sehr schnell bei mir gehen. Was aber nicht bedeuten soll, dass die Qualität und der Geschmack darunter leiden – sorry, liebe Fertigpizza! Eine prima Lösung für solche Momente ist die allseits beliebte One Pot Pasta. Wenn man einmal den Dreh der Mengen-Verhältnisse raus hat ist dieses Gericht beinahe unendlich anpassbar und je so kann man je nach Lust und Laune ein völlig anderes Pastagericht daraus zaubern.

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In dieser Variante sind neben recht klassischer Tomatensauce noch Pilze, Zucchini und Hühnchenfleisch mit drin – eigentlich fast alles Dinge, die sich eh oft im Kühlschrank oder Tiefkühlfach finden. Also worauf wartet ihr?

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One Pot Pasta

für 2 Portionen

  • 175 g Rigatoni
  • 200 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Champignons
  • 350 ml Hühnerbrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 1 TL getrocknete Kräuter (z.B. Kräuter der Provence)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g stückige Tomaten (Dose)
  • 50 ml Sahne
  • 25 g Parmesan

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Zucchini und Pilze putzen und klein scheiden.

Alle Zutaten, bis auf Käse und Sahne, in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und ohne Deckel 10 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Wenn die Nudeln nach Ablauf der Kochzeit noch nicht weich sind, 50 ml Wasser dazugeben und erneut 3-5 Minuten köcheln lassen.

Nun die Sahne unterrühren und mit Salz und Peffer abschmecken. Mit frischem Parmesan servieren.

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Je nach Nudelsorte kann die Kochzeit eurer Pasta und damit auch die benötigte Flüssigkeitsmenge ordentlich verändern. Also habt keine Angst davor ein bisschen herum zu probieren und nehmt vielleicht nicht die Pasta mit der allerlängsten Kochzeit 🙂

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Avocado Pommes

Huhu meine Zebras!

 

Ich hoffe, ihr habt ein paar schöne Ostertage mit euren Liebsten verbracht! Bei uns gab es ein großes Osterfrühstück mit allem was das Herz begehrt – von Laugengebäck über Spargelsalat bis Karottenkuchen war da alles dabei. Und nach so viel Futtern kann man nach den Feiertagen schon mal ein bisschen gesünder und leichter essen, oder?

Dafür habe ich heute leckere und trendige Avocado Pommes dabei! Die sind mega einfach zu machen und mit einem leckeren Dip zusammen eine willkommene Abwechselung nach den ganzen Schokohasen 🙂

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Avocado Pommes

für 1-2 Portionen

  • 1 mittelreife Avocado
  • 1 Ei
  • 50 g Mehl
  • 75g Paniermehl
  • 50 g Parmesan
  • jeweils 1 TL Salz, Pfeffer & Chilipulver
Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale heben. In etwa 1 cm dicke Streifen schneiden. Das Paniermehl mit Parmesan und Gewürzen in einer Schüssel vermischen. Die Avocadostreifen mit Mehl bestäuben, anschließend in das verquirlte Ei tauchen und in der Paniermehl-Mischung wenden. 

Die panierten Avocadostreifen auf dem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Ofen für etwa 6 – 8 Minuten backen, dann wenden und für weitere 5 Minuten backen. Mit einer frischen Salsa oder einem anderen Dip servieren.

 

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Ich könnte mich ja generell von Avocado ernähren und diese Fritten sind wirklich mal was anderes. Also probiert es aus und verwandelt eure grüne Lieblingsfrucht in knusprige Pommes!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Espresso-Schoko-Schnecken zum Tag des Kaffees

Huhu meine Süßen!

Eigentlich steht an diesem Wochenende der große Herbst-Putz an. Eigentlich. Aber spontan hat mich dann doch die Lust zum Backen gepackt und was liegt da am Tag des Kaffees näher als eine Leckerei mit Kaffee? Gesagt, getan – heute gibt es Espresso Schnecken mit ordentlich Schokolade und einer Prise Zimt. *JACKPOT*

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Die Grundzutaten Trockenhefe, Butter, Mehl und Zucker habt ihr sicherlich zuhause, mit etwas Glück findet ihr in eurem Vorrat auch Kakao, Instant-Espressopulver und Zimt. Damit habt ihr eure SIEBEN Sachen eigentlich auch schon beisammen und dann geht alles ziemlich fix…

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Espresso-Schoko-Schnecken

für ca. 15 Stück

  • 125ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL zimmerwarme Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50g Zartbitter-Schokodrops
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 2-3 EL Sahne

Milch, Butter und Zucker in einen kleinen Topf geben und vorsichtig erhitzen bis alles aufgelöst ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

In einer Schüssel Trockenhefe und Milchmischung verrühren und 5 Minuten ruhen lassen bis sich Bläschen bilden. Dann Mehl, Salz und Eigelb hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – nach Bedarf noch mehr Mehl hinzufügen wenn der Teig noch zu klebrig ist. Mit Plastikfolie abdecken und 10 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker, Zimt, Espresso- und Kakaopulver vermischen und eine rechteckige Backform (ca. 20x30cm) mit Backpapier auslegen. Dann den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Nun erst mit der Zuckermischung, dann mit den Schokodrops bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen, in ca. 3cm dicke Stücke schneiden und in die Form legen. Mit Folie abdecken und für 30-45 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schnecken für 15-18 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker, Espressopulver und Sahne cremig aufschlagen und auf den Schnecken verteilen. Am besten noch lauwarm servieren und genießen!

Leicht abgewandelte Version von diesem wunderbaren Rezept von Joy the Baker.

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Ich und Hefeteig sind wirklich nicht die besten Freunde, aber dieses Rezept hat mich überzeugt. Der Teig ist herrlich fluffig und man kann gar nicht aufhören davon zu naschen… ❤

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Wenn ihr – passend zum Kaffee-Tag – noch mehr Rezepte mit Kaffee sucht, dann habe ich euch hier eine kleine Übersicht zusammengestellt…

Mini-Kaffee-Cupcakes

Kaffee Mousse à la Brûlée

Geeister Kaffee mit MInzsirup

Jetzt wünsche ich euch noch ein wundervolles, kuscheliges und zuckersüßes Wochenende!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Frühstückszauber | Blaubeer Tassen Kuchen aus der Mikrowelle + Videoanleitung

Halloooo ihr Süßen!

Kaum zu glauben, aber bis auf ein paar Details ist es tatsächlich geschafft: Im Hause Zebra wurde renoviert, ausgemistet und ein Frühjahrsputz veranstaltet. Ich kann gar nicht mehr sagen wie viele Rollen Klebeband ich verbraucht und wie viele Möbelstücke ich von A nach B (und wieder zurück) gerutscht habe… Puh!

Jetzt habe ich Muckis und Hunger. Zeit für ein Frühstück für Champions! Darum zeige ich euch heute einen Tassenkuchen, der alles hat, was ein perfektes Frühstück braucht: Gute Zutaten, schnelle & einfache Zubereitung und natürlich einen traumhaften Geschmack!

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Und weil ihr soooo lange darauf warten musstet habe ich mir was besonderes überlegt und mal wieder ein Video für euch gezaubert. Wenn ihr mir also dabei zuschauen wollt, wie ich eine kleine Sauerei auf meinem besten Tischtuch anrichte (und nebenbei ein leckeres Blaubeerküchlein zaubere), dann bitte einmal hiiiiiier gucken:

 Blaubeer Tassen Kuchen

für 1 Küchlein

  • 1 (gehäufter) EL Dinkelmehl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • etwas Zimt & gemahlene Vanille
  • 2 TL Butter
  • 2 EL Milch
  • 3 TL gefrorene Blaubeeren
  • Puderzucker

Mehl, braunen Zucker, Backpulver, Zimt & Vanille in eine mikrowellenfeste Tasse geben und gut vermischen. Die Butter hinzufügen und mit den Fingern in die trockenen Zutaten einarbeiten bis eine sandige Textur entsteht. Dann die Milch dazu geben und vermischen bis ein dicker Teig entsteht. Die Blaubeeren kurz unterheben und dann in der Mikrowelle auf höchster Stufe für ca. 90 Sekunden garen.

Je nach der Leistung eurer Mikrowelle kann die Zeit variieren, also beim ersten Versuch einfach ab zu und checken.

Den warmen Kuchen je nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren!

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Wenn ihr gleich mehr als eine Portion zubereiten wollt empfehle ich euch alles in einer großen Schüssel zu machen und dann erst auf die Tassen zu verteilen – da habt ihr ein bisschen mehr Freiraum und es geht schneller!

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Ich sitze hier jetzt über der drölfzigsten Tasse Blaubeerkuchen seit gestern und ich kann euch versichern, es schmeckt immer noch grandios!

Macht es gut, meine Lieben & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! ❤


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie ❤

 

[21. Dezember] Last-Minute Weihnachtskarten mit Tape

Fräulein Zebra Weihnachten

Lasst uns schnell das heutige Türchen aufmachen, denn ich habe so das Gefühl, dass es in Eile ist…

 

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Weihnachtskarte mit Masking Tape

Damit sorgt ihr dafür, dass eure Weihnachtspost noch rechtzeitig ankommt UND schick aussieht! Denn diese Karten gehen blitzschnell! Schneller als ihr „Masking-Tape-Weihnachtskarte“ sagen könnt… Und los!

Ihr braucht:

MaterialTapeKarten

  • Tonkarton / Kartenrohling
  • Maskingtape
  • Schere

So geht’s:

AnleitungTapeKarten

Ich denke, das Bild spricht für sich selbst… Ihr braucht 3 Streifen, die nach oben hin kürzer werden und etwa den selben Abstand haben. Dann verbindet ihr die Enden noch diagonal und klebt unten einen kleinen Streifen senkrecht hin (als Stamm).

TapeKarten

Schon ist eure puristische Tape-Tanne fertig und die Karten können beschriftet und mit lieben Botschaften versehen werden. Schneller gehen wirklich nur gekaufte Karten..

 

Habt einen schönen 4. Advent & HAPPY CRAFTING!

xo Kristin