Pfirsich Muffins mit Streuseln

Hallo meine Lieben!

Als Kind – und wenn ich ehrlich bin sogar noch eine ganze Weile länger – fand ich Pfirsiche, bis auf die aus der Dose, total doof. Warum müssen die Teile denn auch ein Fell haben? Also fiel meine Wahl immer auf die rasierten Cousinen der Pfirsiche – die Nektarinen. Aber vor allem in letzter Zeit greife ich tatsächlich viel lieber zu Pfirsichen, weil sie mir – trotz Fell – einfach besser schmecken.

Wie geht es euch da? Schmeckt ihr den Unterschied und welche der Früchte bevorzugt ihr?

Aber genug über haariges oder haarloses Steinobst diskutiert – jetzt kommt der Teil mit dem Rezept! Und das solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen: Pfirsiche, Schmand und Streusel vereinen sich zu einem saftigen Muffin, der nicht nur zum Kaffee prima schmeckt sondern sicher auch als Mitbringsel zur nächsten Gartenparty toll ankommt.

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Pfirsich Muffins mit Streuseln

für 12-15 Stück

  • 50 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 50 g Butter

 

  • 325 g Mehl + 2 EL
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 60 g weiche Butter
  • 75 g Zucker
  • 75 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • Vanille
  • 200 g Schmand
  • 2-3 Pfirsiche

 

Den Backofen auf 200°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Für den Streuselteig Zucker, Butter und Mehl verkneten. Zur Seite stellen.

Nun in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz gut vermischen und sieben. Ebenfalls zur Seite stellen. In einer großen Schüssel Butter, Zucker und braunen Zucker cremig aufschlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Nun abwechselnd die Mehlmischung und den Schmand unterrühren.

Die Pfrische waschen und entsteinen, dann in kleine Stücke schneiden und mit den 2 EL Mehl vermengen. Vorsichtig unter den Teig heben und auf die Muffinförmchen verteilen. Gleichmäßig mit Streuselteig bestreuen und für 20-25 Minuten backen.

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Wenn Pfirsche und auch Nektarinen so gar nicht euer Ding sind, dann probiert das Rezept doch vielleicht mal mit Kirschen aus? Hmmmm… ich glaub ich bin dann mal kurz in der Küche ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

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Schoko-Sahne-Schnitten | #Degustabox

Huhu meine Lieben!

An dieser Stelle erst mal ein großes *YAAAAAAY* – ich habe meine Klausuren hinter mir und wieder ein geregeltes Privatleben! Darauf spendier‘ ich einen Kuchen! Schön mit Schoko und so….. hmm, seid ihr dabei?

Die Zutatenliste ist übersichtlich und überhaupt ist der Kuchen schnell gemacht. Prima wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt oder man plötzlich was zu feiern hat – wie die überstandenen Prüfungen zum Beispiel 🙂

Zum Einsatz kommt hier auch ein ganz tolles Produkt aus der #Degustabox im Januar – die Double Choc Kekse von Leibniz. Hmm.. schokoladiger geht’s einfach nicht ❤

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Schoko-Sahne-Schnitten

für ein Blech

  • 4 Eier
  • 4 EL heißes Wasser
  • 150g Zucker
  • 80g Mehl
  • 80g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver

 

  • 2 Päckchen Puddingpulver Schoko
  • 900ml Milch
  • 50g Zucker
  • 75g Zartbitterkuvertüre
  • 300g Sahne
  • 500g Schmand
  • 75g Zucker
  • 4 Packungen Leibniz Double Choc (alternativ gehen auch Butterkekse, die ihr mit Schokoglasur überzieht)

 

Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

Für den Biskuit Eier und Wasser zusammen aufschlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. Teig ins vorbereitete Blech füllen, glatt streichen und für ca. 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

100ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren. Die restliche Milch in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Milch hochkocht vom Herd nehmen und die Puddingmischung einrühren bis der Pudding andickt. Dann die Schokolade hinzufügen und in der heißen Masse schmelzen lassen. Auf den ausgekühlten Biskuitboden geben, gleichmäßig verstreichen und dann abkühlen lassen.

Für die Creme Sahne, Schmand und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer so lange aufschlagen bis eine dicke Creme entsteht. Auf den ausgekühlten Pudding streichen und mit den Leibniz Double Choc belegen.

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Der Kuchen schmeckt auch prima, wenn er schon etwas Zeit zum durchziehen hatte und ist damit auch am nächsten Tag noch richtig lecker!

Was sonst noch drin war: ROMY Schokolade, Mr. Tom Schokolade, Nippon Schokolade , Winterteeset (Shuyao), Mango, Maracuja & Guaven Limonade (Rubicon), Knusperherzen Kokos & Nugat (Brandt), SpiceApple (Berentzen), Teefilter (Cilia), Roasted Tortillas (Chio) & PICKSTICK (Pick) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, hellblauen Herzchen markiert.

Macht es gut, meine Süßen & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Süßer Flammkuchen mit Blaubeeren und Aprikosen [ ICH BACKS MIR ]

Huhu ihr Lieben!

Den Mai vergessen wir blogtechnisch lieber, denn da war viel zu wenig los! Ich habe zwar wahnsinnig viel gekocht, gebacken und fotografiert, aber das Schreiben wollte einfach nicht klappen. Ich hoffe sehr, dass die Schreibblockade jetzt vorbei ist, denn wisst ihr was, ihr habt mir richtig gefehlt! ❤

Starten wir den Juni mit einer schönen Tradition: Ich backs mir! Die aktuelle Schmakofatz-Rezepte-Sammel-Runde von Clara steht unter dem Motto Flammkuchen und da konnte ich einfach nicht anders als den Ofen anzuwerfen. Allerdings gibt es das gute Knusperstück heute nicht klassisch herzhaft sondern in einer süßen Variante mit Blaubeeren und Aprikosen! Ich bin äußerst begeistert und kann mir so einen süßen Flammkuchen auch prima als Dessert für eine Grillparty vorstellen… Was meint ihr dazu?

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Süßer Flammkuchen

für 2 Flammkuchen

  • 7g frische Hefe
  • 25ml lauwarmes Wasser
  • 185g Mehl
  • 75ml Buttermilch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 100g Schmand
  • 1-2 EL Puderzucker
  • Vanille
  • 125g Blaubeeren
  • 2 Aprikosen
  • 50g gehobelte Mandeln
  • Puderzucker zum Servieren

Hefe in einem Glas zerbröseln und mit dem lauwarmen Wasser auflösen.

Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und eine Mulde formen. In die Mulde die Hefemischung, die Buttermilch und das Olivenöl gießen und alles mit den Knethaken des Handmixers verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Wer nicht so lange warten will kann den Teig auch für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig in 2 Portionen teilen und mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Auf Backpapier legen, mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Danach noch einmal ausrollen bis der Teig etwa 2mm dünn ist.

Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Schmand, Puderzucker und etwas gemahlene Vanille verrühren. Auf dem Flammkuchenteig verstreichen.

Blaubeeren waschen und verlesen, Aprikosen waschen und in dünne Scheiben schneiden. Das Obst gleichmäßig auf der Schmandcreme verteilen. Zum Schluss mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Die Flammkuchen nacheinander im heißen Ofen für 10 Minuten knusprig backen, mit Puderzucker bestäuben und servieren!

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Lustigerweise sieht mein Flammkuchen irgendwie aus wie eine kleine, süße Wolke! Findet ihr nicht auch? Aber die verbreitet sicher kein schlechtes Wetter sondern ganz viel gute Laune 😉

 

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Ein Flammkuchen in Knallerfarben & Traumwetter… so sollte das Leben immer sein! ❤

 

Bis ganz, ganz bald! Macht es gut, ihr Süßen & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

[10. Dezember] Schmandkringel

Fräulein Zebra Weihnachten

Heute wartet ein weiteres Rezept aus der Weihnachtsbäckerei auf euch – diesmal eher aus der Kategorie Klassiker:

 

Schmandkringel

 

Ich weiß, das klingt jetzt nicht super spektakulär aber diese Kringelchen sind so mega yummy, die MÜSST ihr einfach probieren! Ihr braucht auch nur eine handvoll Zutaten, die ihr vielleicht sogar schon alle im Haus habt.

Schmandkringel2

Schmandkringel

für ca. 60 Stück

  • 500g Mehl
  • 300g Schmand
  • 300g kalte Butter
  • 2 Eigelb
  • 200g Hagelzucker

Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Schmand hineingeben. Butter in Flöckchen auf dem Mehlrand verteilen und erst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen glatt verkneten. In Folie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Backbleche mit Backpapier auslegen und den Ofen vorheizen (175 °C / Umluft 150 °C).

Teig auf wenig Mehl ca. 1/2 cm dick ausrollen. Erst große Kreise (ca. 6 cm ø) ausstechen, dann aus der Mitte einen kleinen Kreis (ca. 2 cm ø) ausstechen, sodass Ringe entstehen. Eigelb und 2 EL Wasser verquirlen. Ringe damit bepinseln, die Eigelb-Seite vorsichtig in Hagelzucker wälzen und leicht andrücken. Auf die Bleche legen und im heißen Ofen 18-20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

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PS: Ich habe den Zucker im Teig nicht vergessen, das gehört tatsächlich so. Die ganze Süße kommt vom Hagelzucker obendrauf und das ist auch wirklich genug! 🙂

 

Fühlt euch umarmt & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Ein Lieblingskuchen zum 1. Advent [ ICH BACKS MIR ]

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Einen wunderschönen 1. Advent wünsche ich euch, ihr Zuckerschnuten!

Dieses Jahr war ich sowas von Last Minute mit meinem Adventskranz… erst heute Morgen habe ich alle Einzelteile zusammengeklebt und jetzt steht er schon ganz dekorativ auf dem Wohnzimmertisch und strahlt im Licht der ersten brennenden Kerze.

Dafür ist es diesmal auch etwas ganz besonderes geworden: Kein Tannengrün, Buchs oder Moos sondern beim Waldspaziergang gesammelte Tannen-, Kiefern- und Fichtenzapfen! Dazu ganz schlichte schneeweiße Kerzen – mehr braucht es gar nicht!

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Außerdem möchte ich euch auch noch meinen Lieblingskuchen zeigen – denn das ist das Motto der aktuellen Ich backs mir Runde. Lange musste ich nicht überlegen, denn es gibt da einen Kuchen, der mich durch meine Kindheit begleitet hat und immer der all-time-favorite für mich war: Schmandkuchen!

Ich beginne schon zu sabbern, wenn ich nur daran denke – Gott sei Dank habe ich noch 1-2 Stückchen davon da! Aber da er super schnell gebacken ist kann ich (und ihr!) ja schnell für Nachschub sorgen.

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Schmandkuchen mit Orangen

für eine 16cm Springform

  • 150g Mehl
  • 60g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 60g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 Orangen
  • 250ml Milch
  • 75g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 300g Schmand

 

Mehl, Puderzucker, Ei, Backpulver, Butter, Salz und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Saft beiseite stellen.

Backofen auf 180°C vorheizen und den Teig gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken.

Puddingpulver, Zucker und etwas Milch glattrühren, die restliche Milch zum Kochen bringen. Wenn die Milch kocht das angerührte Pulver dazugeben und zu einem dicken Pudding aufkochen. Vom Herd nehmen, dann den Schmand, die Orangenstücke und den -saft unterrühren. In die Form füllen und glattstreichen.

Für 1 Stunde backen – nach 45 Minuten gegebenenfalls mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu braun wird. Komplett auskühlen lassen und servieren.

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Ich wünsche euch noch einen schönen Adventssonntag mit hoffentlich ganz viel Lieblingskuchen und morgen startet ja dann auch endlich mein Adventskalender!

 

Macht es euch schön & HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Cheesecake aus der Mikrowelle

An alle Verachter konservierter Nahrnahrung und Fertiggerichten: Keine Panik – alles halb so schlimm! Denn obwohl ihr diese Küchlein wirklich in weniger als 10 Minuten servieren könnt sind da nur gute Zutaten drin und die Sachen werden auch die meisten von euch immer vorrätig haben. Alles was ihr sonst braucht ist eine Mikrowelle, eine Schüssel und einen Schneebesen. Kein Schnickschnack, wenig dreckiges Geschirr und gaaaaaaanz viel Käsekuchen-Liebe!

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Außerdem ist dieses Rezept wahnsinnig flexibel und ihr könnt viele der Zutaten hin und her tauschen – je nach dem was euer Kühlschrank gerade hergibt.

Jetzt habe ich aber schon genug Worte verloren und ich möchte euch dieses Blitzrezept nicht länger vorenthalten.

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Cheesecake aus der Mikrowelle

für 3 kleine Dessertförmchen

  • 3 Löffelbiskuits [oder Butterkekse, Amarettinis,…]
  • 1 Ei
  • 2 EL Schmand [oder saure Sahne, Créme Fraîche,…]
  • 1 EL Mehl
  • 3 EL Frischkäse [oder Ricotta, Quark,…]
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL geriebene Zitronenschale

 

Die Löffelbiskuits zerbröseln und auf die Förmchen verteilen. Ei und Schmand in einer Schüssel verrühren, dann Mehl, Zucker, Frischkäse und Zitronenschale hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf die Formen aufteilen und für 60 bis 90 Sekunden auf der höchsten Stufe (800 Watt) der Mikrowelle garen.

Kurz abkühlen lassen, servieren und genießen!

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Ich habe nicht zu viel versprochen, oder? Ich persönlich finde das Rezept schlichtweg genial und perfekt für all die Momente, wenn es mal wieder richtig schnell gehen muss!

Habt ihr Interesse an weiteren Rezepten für diese sogenannten „Mug Cakes“, die in der Mikrowelle zubereitet werden?

 

Ich wünsche euch eine tolle Woche und HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Zwetschgen Pancakes

Yippieeeee! Keine Babynahrung mehr für mich!

Seit ich am vergangenen Freitag meine Weisheitszähne rausbekommen habe musste ich mich gezwungener Maßen von Brei, Suppe und Milchbrötchen ernähren. Aber so langsam geht’s wieder. Die Hamsterbäckchen sind fast abgeschwollen und der Regenbogen ist größtenteils aus meinem Gesicht verschwunden.

Trotzdem habe ich heute einen #montagsquickie für euch, der sich relativ leicht kauen lässt – ich hoffe ihr habt Verständnis 😉

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ZwetschgenPancakes3

Zwetschgen Pancakes mit Zimt-Karamell-Creme

für 10-15 Pancakes

  • 100g Zwetschgen
  • 1 Ei
  • 50g Joghurt
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Öl
  • 50g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • etwas Butter
  • 75g Schmand
  • 2 TL Puderzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Karamellcreme

 

Zwetschgen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Ei schaumig schlagen, Joghurt, Zucker und Öl hinzufügen. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und unterheben. Zwetschgenstücke hinzufügen.

Butter in einer Pfanne auf niedriger Stufe erhitzen.  Je einen Teelöffel Teig in die Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun braten.

Für die Creme Schmand, Zimt und Puderzucker verrühren. Karamellcreme hinzufügen und leicht durchstrudeln.

Zusammen mit den Pancakes und einigen frischen Zwetschgen servieren.

ZwetschgenPancakes5  ZwetschgenPancakes4

Für mich ist das pures Spätsommerglück! ❤

Bei uns ist auch gerade perfektes Spätsommer-Wetter – vielleicht gehe ich noch eine kleine Runde spazieren und versuche meinen Kreislauf wieder in Gang zu bringen.

 

Habt einen guten Start in die Woche & HAPPY COOKING!

xo Kristin

#montagsquickie | One-Pot-Pasta mit Kürbis und Brokkoli

Mir ist kalt!

Ich will in mein Bett!!

Und ich habe Hunger!!!

 

So oder so ähnlich habe ich mich sicher angehört, als ich heute Mittag nach Hause gekommen bin. An dieser Kamikaze-Stimmung war ich selbst nicht ganz unschuldig, weil meine Klamotten-Auswahl etwas zu sehr „Sommertag“ und deutlich zu wenig „Herbstwetter“ war. Aber diese Erkenntnis kam zu spät, das Kind – a.k.a. meine Laune – war schon in den Brunnen gefallen.

An solchen Tagen gibt es für mich nur eine Lösung: Nudeln! Getreu dem Motto „Make Pasta – Not War!“ ist das oft der einzige Ausweg. Und ich bin mir sicher für solche Tage wurde One-Pot-Pasta erfunden: Einfach alles in einen Topf werfen, umrühren, warten, umrühren, fertig!

Was mich glücklich macht, macht euch bestimmt auch glücklich! Also aufgepasst, hier kommt Wohlfühl-Küche:

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One-Pot-Pasta mit Kürbis und Brokkoli

für 2 Portionen

  • 200g Hokkaido Kürbis
  • 200g Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 100g Nudeln (z.B. Penne)
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 100g Schmand
  • Salz und Pfeffer

 

Kürbis waschen und in kleine Würfel schneiden. Brokkoli putzen und in kleine Röschen teilen. Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen. Kürbis und Zwiebeln darin für einige Minuten andünsten. Nudeln hinzufügen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Abgedeckt etwa 7 Minuten köcheln lassen. Dann den Brokkoli hinzufügen und ohne Deckel weiterkochen bis die Nudeln und der Brokkoli weich sind.

Schmand unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

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Schnell, simpel und soooo lecker! ❤

 

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche und HAPPY COOKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Bananenmuffins mit Zimtzucker

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Schon wieder Montag!

Die vergangene Woche war eindeutig zu kurz. Ich habe das Gefühl, ich habe nicht mal die Hälfte von dem geschafft, was ich erledigen wollte. (Der Blog gibt mir da übrigens recht…)

Eigentlich hatte ich eine ganze Ladung tolle Rezepte für euch. Eigentlich. Die sind jetzt durch die ganze Hektik 1.0 in die Warteschleife gerutscht. Dafür ist das heutige Rezept ganz frisch – noch etwas warm, eben aus dem Ofen gekommen und gleich bei euch auf den Bildschirmen. *magic*

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Bananenmuffins mit Zimtzucker

für ca. 32 Mini-Muffins

  • 3 sehr reife Bananen
  • 80g flüssige Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL Schmand
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 180g Mehl
  • 60g brauner Zucker
  • 2 TL Zimt

Backofen auf 180°C vorheizen und Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Bananen zerdrücken und zusammen mit Butter, Zucker, Ei, Schmand und Vanillezucker aufschlagen. Mehl, Salz und Natron mischen, zu den restlichen Zutaten geben und kurz unterrühren.

Braunen Zucker und Zimt in einer kleinen Schüssel vermischen.

Die Muffinförmchen zur Hälfte mit Teig füllen (etwa 1 TL) und mit einer Schicht Zimtzucker bestreuen. Mit Teig bedecken und erneut Zimtzucker darauf streuen. Für ca. 15 Minuten backen und auskühlen lassen!

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Ich kann gar nicht genug bekommen von den kleinen Teilchen – vor allem weil sie gerade noch ganz leicht warm sind und einfach herrlich duften!

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Falls ihr doch nicht alle Muffins auf einmal essen wollt, dann könnt ihr die Muffins auch prima einfrieren…

 

Bis bald meine Lieben und HAPPY BAKING!

xo Kristin

Birnen Tarte mit Zimt-Vanille-Creme [ ICH BACKS MIR ]

So langsam kennt ihr es sicher schon: Es ist der 26. des Monats und damit „Ich backs mir„-Zeit. Diesmal lautet die Aufgabenstellung „Tarte“ und ich gebe zu, ich war erst etwas ratlos. Denn Tartes gibt es bei uns bis jetzt nicht so oft, also musste ich meine grauen Zellen ganz schön anstrengen.

Als dann der Sommer letzte Woche frühzeitig das Handtuch geworfen und mich bibbernd zurückgelassen hat habe ich beschlossen etwas Herbstliches zu backen. Das hast du jetzt davon, Sommer! Nicht mit mir!

Die Tartelettes die dann am Ende auf der Kaffeetafel standen haben trotzdem noch ein kleines bisschen nach Sommer geschmeckt… trotz der Birnen und einer großen Portion Zimt. Damit ist das Rezept aber wie für den Spätsommer gemacht und außerdem ziemlich einfach zubereitet.

Ich präsentiere…

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Birnen Tartelettes mit Zimt-Vanille-Creme

für 4 Tartelettes

  • 250g Mehl
  • 60g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 125g Butter
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 500g Magerquark
  • 200g Schmand
  • 100g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillezucker
  • 3 reife Birnen
  • ca. 8 TL brauner Zucker
  • Küchen-Bunsenbrenner

 

Backofen auf 160°C (Umluft) / 180°C (E-Herd) vorheizen und die Förmchen fetten.

Eigelb mit dem Wasser verquirlen und dann Mehl, Zucker, Salz und Butter hinzufügen. Zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In 4 gleichgroße Stücke teilen und in die vorbereiteten Förmchen drücken. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Für 20-25 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Für die Füllung Quark, Schmand, Zucker, Zimt und Vanillezucker verrühren. Auf die abgekühlten Tartelettes verteilen und glattstreichen. Die Birnen waschen, schälen und entkernen. In schmale Spalten schneiden und die Tartelettes damit belegen.

Kurz vor dem Servieren mit je zwei TL braunem Zucker bestreuen und mit dem Küchen-Bunsenbrenner karamellisieren.

 

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Was meint ihr? Ich finde sie sind ganz zauberhaft geworden. Genau das richtige für die ersten kühleren Tage und perfekt um etwas Eindruck bei den Gästen zu hinterlassen.

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Ich verziehe mich jetzt mit einer Tasse Tee auf’s Sofa und versuche das Beste aus diesem Regentag zu machen.

 

Macht es euch gemütlich und HAPPY BAKING!

xo Kristin