Kirsch-Chai-Tiramisu im Glas | Kooperation

Meine Lieben,

inzwischen bricht Draußen langsam aber sicher die kalte Jahreszeit an – immerhin gab es bei uns vor ein paar Tagen auch schon den ersten Schnee! Umso gemütlicher sollten wir es und drinnen machen und die Wärme genießen. Und das geht ganz wunderbar mit einer heißen Tasse Tee…

Ich bin eine absolute Tee-Liebhaberin und mittlerweile eine beachtliche Sammlung der unterschiedlichsten Tees angehäuft. Je mehr Sorten desto besser – das garantiert Abwechselung! Wenn ihr noch mehr neuen Schwung wollt, probiert doch mal das: Ersetzt den Kaffee in eurem Tiramisu einfach mal durch schön stark gebrühten Chai. Das gibt dem ganzen eine herrlich süßen und würzige Note und macht sich bestimmt auch in der Vorweihnachtszeit toll! Abgerundet wird das ganze mit etwas Kirschkompott und fertig ist das perfekte Winter-Dessert!

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Kirsch-Chai-Tiramisu

für ca. 6 Portionen

  • 200g Kirschen (z.B. aus dem Glas, abgetropft)
  • 4 EL Zucker
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Stärke
  • 100g Löffelbiskuits
  • Chai-Tee zum Tränken
  • Kakaopulver

Die Kirschen und den Zucker in einem kleinen Topf erhitzen und für ca. 5 Minuten einkochen. Die Stärke mit dem Wasser glattrühren, zu den Kirschen geben und eindicken lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In einer Schüssel Mascarpone und Honig vermischen, dann den Chai-Tee unterrühren. Nun die Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Die Löffelbiskuits mit den Händen zerbröseln. Pro Glas wird nun eine Schicht Löffelbiskuits mit etwas vom übrigen Chai-Tee beträufelt, darauf kommt dann eine Schicht Mascarpone-Creme und Teelöffel vom Kirschkompott. Dann wird das ganze einmal wiederholt und glattgestrichen. Nun die Gläser eine Stunde kaltstellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

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Wenn ihr auch so wie ich zur Kategorie ‚Tee-Abenteurer‘ gehört, gerne neue Sorten probiert und Abwechselung liebt, dann solltet ihr euch mal die ‚Welten & Bummler‘ Kollektion von Lebensbaum ansehen – 20 wundervolle Bio-Tees, von Minze, über Chai bis hin zu schwarzem Tee sind eurer Fantasie kaum Grenzen gesetzt und in dieser Sammlung ist sicher für jeden was dabei!

Seid ihr bei Tee auch so experimentierfreudig oder habt ihr eure Lieblingssorte gefunden und bleibt ihr treu?

Bleibt süß & HAPPY DESSERT-MAKING!

xx Kristin

 

* Dieser Beitrag wurde unterstützt von Lebensbaum, die mir freundlicherweise ihr Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich werde euch immer nur die Produkte empfehlen, die mich wirklich überzeugen!

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Cremige Zwiebelsuppe

Hallo meine Lieben!

Draußen ist es gerade so richtig ungemütlich und man möchte sich am liebsten Zuhause im Warmen einkuscheln – also mir geht das zumindest immer so, vorallem wenn mich, wie im Moment, eine Erkältung eingeholt hat und mir das Leben schwer macht. Da ist eine Suppe genau das richtige, die wärmt schön von Innen und macht gute Laune.

Die Möglichkeiten sind da ja beinahe unbegrenzt – und doch habe ich heute ein Süppchen für euch, das wahrscheinlich noch nicht so oft auf eurem Speiseplan stand: Eine leckere und herrlich cremige Zwiebelsuppe. Die Kochzeit ist absolut überschaubar und die paar Tränchen beim Zwiebelschneiden lohnen sich auf jeden Fall!

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Zwiebelsuppe
für 2-3 Portionen

  • 2 EL Olivenöl
  • 4 große Zwiebeln
  • 100 g Butter
  • 1 Prise Muskat
  • 300 ml Weißwein
  • 500 ml Brühe
  • 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

 

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelringe und die Butter hinzufügen und für 4-5 Minuten dünsten. Etwas Muskat hinzugeben und eine weitere Minute braten. Mit Weißwein ablöschen und mit Brühe aufgießen. Für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann kurz pürieren und mit Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen prima selbstgemachte Käsecroutons (Toastbrot mit Käse im Ofen knusprig überbacken und würfeln)!

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Schneller geht nur Tütensuppe! Also probiert es aus und genießt das Herbstwetter zusammen mit diesem tollen Zwiebelsüppchen ❤

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Crème Brûlée mit schwarzem Tee | #werbung

Hallo ihr Lieben!

 

Man könnte meinen es läge daran, das Mr Zebra Brite ist – doch glaubt mir, ich bin schon viel viel länger Tee-Fan! Vor allem seit ich so viel im Homeoffice arbeite, ist mein Konsum von grünem und schwarzem Tee – den dafür wirklich ganz klassisch britisch mit Milch – rapide gestiegen. Und auch im Sommer kann ich literweise Tee trinken, dann aber meistens kalten Pfefferminz- oder anderen Kräutertee – ❤

Ihr seht: ICH LIEBE TEE. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von TEA AND THE GANG gefragt wurde, ob ich Lust hätte, ihren Tee mal zu testen. Und nach einem Klick auf die Homepage war es um mich geschehen… Oh boy, ganz große Produktliebe! Und jetzt mal ehrlich: Selbst wenn Tee nicht euer Ding ist, aber schaut euch doch mal das Packaging an!!! Unfassbar toll… aber halt – ich schweife ab. Zurück zum Tee. Der ist nämlich fabelhaft und hat wirklich Persönlichkeit:

Ich hatte das Vergnügen mit THE PINUP – einem schwarzen Tee mit einer großen Portion Vanille – und mit THE ROMANTIC – einem weißen Tee mit Erdbeer-Champagner-Geschmack. Beide Tees sind wirklich ganz großes Kino, der schwarze schmeckt mir am besten ganz klassisch mit Milch und der weiße macht sich prima als fruchtiger Eistee.

Aber genug gequatscht – jetzt habe ich ein Rezept für euch:

Heute gibt es leckere Crème Brûlée mit schwarzem Tee. Der gibt der Crème nämlich eine ganz zarte bittere Note, die sich prima mit dem Karamell verträgt und diesen klassischen Nachtisch ganz außergewöhnlich macht!

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Crème Brûlée mit schwarzem Tee

für 4 Portionen

  • 240 g Sahne
  • 2 Eigelb
  • 25 g Zucker
  • 2 Beutel schwarzen Tee (Tipp: The Pinup von TEA AND THE GANG)
  • etwa 4 TL Zucker

Ofen auf 160° C vorheizen.

Eine Auflaufform oder ein hohes Backblech – hoch genug um alle Förmchen unterzubringen – mit etwas Küchenpapier auslegen. Die Förmchen hineinstellen und Wasser in einem Wasserkocher erhitzen.

Die Sahne in einem kleinen Topf zusammen mit den Teebeuteln vorsichtig zum Kochen bringen. Währendessen in einer kleinen Schüssel Eigelb und Zucker hellgelb aufschlagen. Sobald die Sahne kocht kurz vom Herd nehmen und für 3 Minuten ziehen lassen, dann erneut zum Kochen bringen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Die heiße Sahne nun unter ständigem Rühren vorsichtig zur Eiermischung gießen und auf die Förmchen verteilen.

Die Auflaufform mit den gefüllten Schälchen in den Ofen geben (mittlere Schiene) und die Zwischenräume mit heißem Wasser aufgießen, so dass die Förmchen etwa halbhoch im Wasser stehen. Lose mit Alufolie abdecken und für 40 Minuten im Ofen lassen. Aus dem Ofen nehmen und zunächst auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und dann die Zuckerschicht mit einem Crème Brûlée Brenner karamellisieren.

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Der Aufwand lohnt sich! Eine seidige Creme unter einer knackigen Schicht Karamell – einfach ein großartiges Dessert. Und gerade in dieser Kombination könnt ihr damit eure Gäste mal so richtig beeindrucken!

 

Seid ihr neugierig geworden und möchtet TEA AND THE GANG auch mal testen? Dann sichert euch noch bis Ende Juli 15% Rabatt mit dem Code ‚Summer‘ – probiert es aus!

Welches ist eure liebste Teesorte oder seid ihr mehr #teamkaffee? Die süße Tasse ist übrigens ein DIY – habt ihr Lust auf eine Anleitung dazu?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Der Tee wurde mir freundlicherweise von TEA AND THE GANG kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich empfehle wie immer nur Produkte, die mich wirklich überzeugen!

Eine kulinarische Entdeckungsreise… nach Schottland | Cranachan

Huhu meine Lieben!

 

Lasst uns zusammen verreisen! Packt eure sieben Sachen (Teller, Schüssel, Gabel, Messer, Löffel, Glas und Strohhalm) und folgt mir in ein unbekanntes Land. Okay, okay – so unbekannt ist es vielleicht doch nicht: Unsere (kulinarische) Reise geht nach Schottland.

Schottland – das Land in dem Röcke beliebter sind als Hosen und Flöten in Säcke stecken. Aber spätestens seit Mr. Zebra steht fest, dass das Land mehr kann als nur das. Mein zukünftiges Schwieger-Land besticht vor allem durch seine wilde Schönheit – die Landschaft dort ist einfach wunderschön rau und unberührt. Die Menschen dort sind zuweilen etwas seltsam aber definitiv sehr liebenswürdig.

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Auch kulinarisch hat Schottland einiges zu bieten, deutlich mehr als nur die klischeehaften britischen Speisen wie Fish & Chips. Süß mögen sie’s, die Schotten! Ganz oft wird dabei meine persönliche Zuckergrenze weit überschritten. Wie zum Beispiel an dem Tag in Glasgow als Mr. Zebra mich ein Stück Tablet – also eine Art krümeliges Toffee – probieren lies und ich fast mitten in der U-Bahn an einem Zuckerschock gestorben bin! 😀 Aber Shortbread und Co können sie schon ganz gut 😉

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Heute habe ich für euch ein typisch schottisches Dessert dabei: Cranachan! Hinter dem komplizieren Namen verbirgt sich eine Creme aus Sahne, Honig und Whisky gepaart mit frischen Himbeeren und knusprigen Haferflocken – unheimlich lecker! Und nicht so schrecklich süß 😉 Hier kommt das Rezept:

Cranachan

für ca. 6 Portionen

  • 250g Crème Double
  • 200g Schlagsahne
  • 2 EL Honig
  • 2-4 EL Whisky
  • 200g Himbeeren + Puderzucker nach Belieben
  • 6 EL zarte Haferflocken
  • 2 EL Puderzucker

 

Die Haferflocken und den Puderzucker gut mischen und in eine beschichtete Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze langsam anrösten bis der Zucker karamellisiert und die Haferflocken umhüllt. Auf ein Stück Backpapier geben und auskühlen lassen.

Für die Creme die Schlagsahne und Crème Double in einem hohen Rührbecher mischen und mit dem Mixer aufschlagen. ABER VORSICHT! Die Creme bloß nicht zu lange schlagen! Sie sollte nicht die Konsistenz von Schlagsahne haben sondern eher von einer dicklichen Creme. Nun den Honig und Whisky unterrühren und zur Seite stellen.

Die Himbeeren pürieren und – je nach Geschmack und Süße eurer Früchte mit etwas Puderzucker süßen.

Nun abwechselnd die Creme, Haferflocken und Himbeerpüree in kleine Gläschen schichten und etwas kühlen. Kurz vor dem Servieren mit den restlichen Haferflocken bestreuen und mit frischen Himbeeren garnieren!

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Cranachan ist wirklich ein unbeschreiblich leckeres Dessert: Die honigsüße Creme zusammen mit dem herben Whisky und der Frische der Himbeeren. Dazu dann noch knusprig süße Haferflocken ❤ Es ist ein bisschen wie ein Frühstücksjoghurt deluxe – nur für Erwachsene… aber noch viel besser als ihr es euch vorstellen könnt.

Wart ihr auch schon mal in Schottland? Wenn ja, wie hat es auch gefallen und was hat euch dort am besten geschmeckt?

Das war’s auch schon von mir für heute! Ich hoffe der Ausflug nach Schottland hat euch gefallen und ihr folgt uns auch weiterhin bei unserer kulinarischen Entdeckungsreise!

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Bleibt süß & HAPPY TRAVELLING!

xx Kristin

 

 

 

 

 

 

Pasta mit Hackbällchen und Mozzarella

Hallo meine Lieben!

 

Pünktlich zum Wochenende wird das Wetter bei uns endlich wieder etwas schöner und damit hebt sich doch irgendwie auch gleich die Laune! Geht’s euch da genauso? Falls eure Laune trotzdem noch nicht so richtig steigen will und irgendwie im Wintertief festhängt habe ich eine Geheimwaffe auf Lager: Für mich die ultimative Wohlfühl-Pasta, die auch das Herz meiner Familie und Freunde im Sturm erobert hat.

Eine cremige Tomatensauce trifft auf gute italienische Pasta, Hackbällchen und Mozzarella – da läuft mir schon beim Tippen das Wasser im Mund zusammen. Habt ihr das Knurren gehört? Das war mein Magen, der sich jetzt sofort eine riesengroße Portion davon wünscht! 😀

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Lasst uns schnell loslegen…

 

Pasta mit Hackbällchen und Mozzarella

für 2-3 Portionen

  • 250g Hackfleisch
  • 1 Ei
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 50g Paniermehl
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • Ölspray
  • 250g Pasta (z.B. Orechiette)
  • 1 Glas Tomatensauce (ca. 690g)
  • 125ml Sahne
  • 1 Packung Mini Mozzarella
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Petersilie

 

Backofen auf 220°C – am besten mit Grillfunktion – vorheizen und 1 Backblech mit Backpapier auslegen und leicht mit einem Ölspray einsprühen (oder dünn bepinseln).

Einen Topf mit Wasser befüllen und zum Kochen bringen.

Die Zwiebel schälen, mit einer Reibe fein raspeln und in eine Schüssel geben. Hackfleisch, Ei und Petersilie hinzufügen und vermengen. Nun je nach Bedarf das Paniermehl unterrühren bis eine formbare Masse entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Kleine (zwischen haselnuss- und walnussgroß) Bällchen formen und auf das Backblech setzen. Wieder leicht mit Ölspray besprühen und im Ofen für ca. 10-15 Minuten backen. Regelmäßig kontrollieren, dass die Bällchen nicht zu dunkel werden und gegebenenfalls regelmäßig wenden.

Währenddessen die Pasta nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen. In einer großen, hohen Pfanne die Tomatensauce und die Sahne aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Die Nudeln abgießen, dabei 2-3 EL Kochwasser auffangen und zusammen mit den Nudeln zur Tomatensauce geben. Die fertig gegarten Hackbällchen hinzufügen und alles gut vermengen.

Den Mozzarella abgießen und kurz vor dem Servieren ebenfalls unterheben. Mit frischer Petersilie garnieren und servieren.

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Hmmmm.. klingt das nicht unfassbar lecker? Ich kann euch bestätigen: Das ist es auch! Ich mag klitzekleine Hackbällchen am allerliebsten – für Mr. Zebra dürfen sie ruhig etwas größer sein. Also formt die Bällchen einfach nach eurem eigenen Geschmack und passt bei Bedarf die Backzeit etwas an.

 

Habt ihr schöne Pläne für’s Wochenende?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

PS: Die Idee zu diesem Gericht habe ich hier gefunden.

Schoko-Sahne-Schnitten | #Degustabox

Huhu meine Lieben!

An dieser Stelle erst mal ein großes *YAAAAAAY* – ich habe meine Klausuren hinter mir und wieder ein geregeltes Privatleben! Darauf spendier‘ ich einen Kuchen! Schön mit Schoko und so….. hmm, seid ihr dabei?

Die Zutatenliste ist übersichtlich und überhaupt ist der Kuchen schnell gemacht. Prima wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt oder man plötzlich was zu feiern hat – wie die überstandenen Prüfungen zum Beispiel 🙂

Zum Einsatz kommt hier auch ein ganz tolles Produkt aus der #Degustabox im Januar – die Double Choc Kekse von Leibniz. Hmm.. schokoladiger geht’s einfach nicht ❤

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Schoko-Sahne-Schnitten

für ein Blech

  • 4 Eier
  • 4 EL heißes Wasser
  • 150g Zucker
  • 80g Mehl
  • 80g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver

 

  • 2 Päckchen Puddingpulver Schoko
  • 900ml Milch
  • 50g Zucker
  • 75g Zartbitterkuvertüre
  • 300g Sahne
  • 500g Schmand
  • 75g Zucker
  • 4 Packungen Leibniz Double Choc (alternativ gehen auch Butterkekse, die ihr mit Schokoglasur überzieht)

 

Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

Für den Biskuit Eier und Wasser zusammen aufschlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. Teig ins vorbereitete Blech füllen, glatt streichen und für ca. 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

100ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren. Die restliche Milch in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Milch hochkocht vom Herd nehmen und die Puddingmischung einrühren bis der Pudding andickt. Dann die Schokolade hinzufügen und in der heißen Masse schmelzen lassen. Auf den ausgekühlten Biskuitboden geben, gleichmäßig verstreichen und dann abkühlen lassen.

Für die Creme Sahne, Schmand und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer so lange aufschlagen bis eine dicke Creme entsteht. Auf den ausgekühlten Pudding streichen und mit den Leibniz Double Choc belegen.

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Der Kuchen schmeckt auch prima, wenn er schon etwas Zeit zum durchziehen hatte und ist damit auch am nächsten Tag noch richtig lecker!

Was sonst noch drin war: ROMY Schokolade, Mr. Tom Schokolade, Nippon Schokolade , Winterteeset (Shuyao), Mango, Maracuja & Guaven Limonade (Rubicon), Knusperherzen Kokos & Nugat (Brandt), SpiceApple (Berentzen), Teefilter (Cilia), Roasted Tortillas (Chio) & PICKSTICK (Pick) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, hellblauen Herzchen markiert.

Macht es gut, meine Süßen & HAPPY BAKING!

xx Kristin

13. Dezember | Vanillekipferl-Cupcakes + Blitzgewinnspiel

Huhu meine Häschen!

Einen frohen 3. Advent wünsche ich euch ❤ Lasst uns zusammen feiern mit einer doppelten Adventskalender-Überraschung…

ADVENTSKALENDER

Neben sensationellen Vanillekipferl-Cupcakes wartet am Ende des Posts noch ein tolles Gewinnspiel auf euch – hurra!

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Vanillekipferl-Cupcakes

für  12 Stück

  • 50g Butter
  • 125g Zucker
  • 1 Ei
  • 125g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 125ml Milch

 

  • 200g Schlagsahne
  • 200g Frischkäse
  • 50g Puderzucker
  • 10 Vanillekipferl

Backofen auf 170°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren. Das Ei hinzufügen und gut verrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen und ebenfalls zum Teig geben. Zum Schluss die Milch unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.

Auf die Muffinförmchen verteilen und im heißen Ofen für 25 Minuten backen. Aus der Form nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme die Schlagsahne steif schlagen. In einer zweiten Schüssel Frischkäse und Puderzucker miteinander verquirlen, dann die Sahne unterheben. Nun die Vanillekipferl mit den Fingern zerbröseln und in die Creme einrühren. In einen Spritzbeutel füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes geben. Nach Belieben mit Vanillekipferln und Zuckerperlen verzieren.

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Wenn ihr die Vanillekipferl für die Cupcakes selbst backen wollt kommt hier das Rezept dafür:

Vanillekipferl

  • 275g Mehl
  • 75g Zucker
  • 200g Butter
  • 100g gemahlene Nüsse

 

  • 75g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker

Backofen auf 175°C vorheizen und 3 Backbleche mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Erst zu kleinen Kugeln, dann zu Kipferln formen und für ca. 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. Die Kipferl direkt nach dem Backen in der Zuckermischung wälzen und dann komplett auskühlen lassen.

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Und nun zum Gewinnspiel!

Zu Gewinnen gibt es eine tolle, personalisierte Keksdose von Personello – wenn ihr genau hinseht könnt ihr sie auf den Fotos entdecken. Sonst lege ich euch diesen Post noch mal ans Herz, da seht ihr das Keksglas in seiner ganzen Pracht. Ich darf einen Gutschein verlosen, mit dem ihr euch genau so eine – ganz nach euren eigenen Vorstellungen – gestalten könnt. Und damit es noch bis zum Weihnachtsfest ankommen kann habt ihr dieses Mal nur 2 Tage Zeit! Hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir euer Lieblingsplätzchen! Ich drücke euch die Daumen 🙂

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel endet am 14.12.15 um 23:59 Uhr.
  • Teilnehmen darf jeder ab dem 18 Lebensjahr.
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland, Österreich & Schweiz. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt, nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Versand des Gewinns gelöscht.
  • Die Teilnahme kann nur über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog erfolgen.

 

Habt noch einen schönen Adventssonntag & bis morgen!

xx Kristin

 

PS: Morgen gibt’s den Gewinner des Buchs ‚Süße Weihnachtbäckerei‘ – seid gespannt!

Ein Klecks Sonne | Erdnuss-Pfirsich-Knuspertaler

Huhu, ihr Süßen!

Ich habe mich gerade mal zwischen den Papier- und Bücherstapeln auf meinem Schreibtisch zu meinem Laptop durchgekämpft, um euch mit was Süßem zu versorgen! Es ist ja wieder diese Zeit des Semesters – Klausurenphase! Diesmal ist es zum Glück nicht ganz so schrecklich viel und ich kann mir noch Zeit für euch nehmen.

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Heute mag sich die Sonne bei uns nicht so wirklich zeigen, darum holen wir sie uns doch einfach auf den Teller! Schnell gemacht und ohne den Ofen anzuwerfen! Da seid ihr doch sicher dabei, oder?

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Erdnuss-Pfirsich-Knuspertaler *

für 6-7 Stück

  • 150g Butter
  • 3 EL Erdnussbutter
  • 225g gezuckerte Cornflakes
  • 2 Blatt (1/2 Pck. gemahlene) Gelatine
  • 400g Frischkäse
  • 3 EL Zitronensaft
  • 50g Zucker
  • 200g Schlagsahne
  • 3 EL Aprikosenmarmelade
  • 1-2 Pfirsiche (entweder frisch oder aus der Dose)

Ein flaches Backblech (oder eine große Platte) mit Backpapier auslegen.

Butter und Erdnussbutter zusammen schmelzen – in der Mirkowelle oder auf dem Herd – und die Cornflakes leicht mit den Händen zerbröseln und unter die Erdnuss-Masse heben. Mit einem Löffel kleine Häufchen aufs Backblech geben und flachdrücken, so dass 2-3cm hohe Taler entstehen. Im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten fest werden lassen.

In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Frischkäse, Zitronensaft, Zucker und Sahne in eine Rührschüssel geben und so lange mit dem Handmixer aufschlagen, bis die Sahne fest wird (ca. 3 Minuten). Nun die Gelatine auflösen, mit 3-4 EL der Creme anrühren und dann unter die restliche Creme rühren. Die Frischkäse-Creme auf den Erdnusstalern verteilen und glatt streichen.

Die Pfirsiche kleinschneiden. Marmelade vorsichtig erhitzen und dann mit den Pfirsichstücken vermengen. Auf der Creme verteilen, im Kühlschrank fest werden lassen und dann servieren!

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Ihr könnt das Rezept ganz leicht nach eurem Geschmack abwandeln, indem ihr andere Früchte und Marmelade verwendet.

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Und vielleicht ist euch ja der etwas andere Hintergrund der Fotos aufgefallen… Das liegt daran, dass sie nicht in meinem persönlichen Fotostudio, sondern in meiner neuen Arbeitsstätte entstanden sind. Ich darf jetzt nämlich tatsächlich mit meiner Liebe zum Backen mein Studentenbudget aufbessern und produziere Leckereien für’s Fika – das niedlichste Café in Bamberg! Bei Gelegenheit werde ich euch sicher noch ausführlicher davon berichten und mehr Fotos aus dem Laden zeigen. Bis dahin könnt ihr ja gerne mal bei Facebook vorbei schauen!

Jetzt wünsche ich euch noch ein traumhaftes Wochenende und widme mich wieder der Uni!

Macht’s gut & HAPPY BAKING!

xx Kristin

* = abgewandelt von einem Rezept aus der LECKER Bakery | Special 3/2015

Holundertörtchen mit Flieder | #Degustabox

Huhu, ihr Süßen!

Hier ist im Moment eindeutig zu wenig los, aber mein Leben 1.0 fordert leider ziemlich viel Aufmerksamkeit gerade. Ich bounce zwischen Uni, meinem Job beim Basketball und den letzten Handgriffen der Wohnungsaufhübschung hin und her und komme darum kaum zum Kochen und Backen. Außerdem möchte ich euch ja nur tolle Sachen zeigen, und die brauchen eben ein bisschen Zeit.

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Jetzt – wo am Sonntag ja der Muttertag ansteht – ist die perfekte Zeit mal wieder etwas Ausgefalleneres zu probieren. Für Mutti darf es schließlich auch mal was Besonderes sein! Und ich denke das trifft auf diese wunderhübschen Tartelettes zu, oder? Die Farben sind einfach der Knaller…

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Ein weiterer Vorteil: Für diese süßen Teilchen braucht ihr nicht mal den Backofen anwerfen – der Kühlschrank übernimmt nämlich die ganze Arbeit. Wollen wir loslegen? Ich kann es nicht erwarten dieses tolle Rezept mit euch zu teilen!

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Zuerst brauchen wir den Curd für die Füllung…

Holunderbeer-Curd

  • 150ml Holunderbeer Saft
  • 2 EL Limettensaft
  • 150g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 2 Eier
  • 150g kalte Butter

Saft und Zucker aufkochen lassen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Eigelb und Eier verquirlen und ganz langsam in die Saftmischung rühren. Bei niedriger Hitze und unter ständigem Rühren eindicken lassen (dauert ungefähr 10 – 15 Minuten, also schön geduldig bleiben 😉 ). Wenn die Masse dickflüssig vom Löffel tropft, die kalte Butter in kleinen Portionen unterrühren. Dann in saubere Gläser füllen, fest verschließen und abkühlen lassen. Danach im Kühlschrank aufbewahren.

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Holundertörtchen

für 4 Tarteletts

  • 250g Kekse (z.B. Eierplätzchen, Butterkekse oder Amarettinis)
  • 100g Butter
  • 200ml Schlagsahne
  • 100g weiße Schokolade
  • 15ml Holunderblütensirup (z.B. Berliner Kindl Weisse MIXcups)
  • 400-500g Holunderbeercurd (etwa 1 Portion von oben)
  • Flieder

Die Kekse in einer Küchenmaschine (oder per Hand) zu feinen Bröseln verarbeiten. Butter schmelzen und mit den Keksen vermengen. Die Bröselmasse auf die 4 Förmchen aufteilen und zuerst am Rand, dann am Boden gut und gleichmäßig festdrücken und kaltstellen. WICHTIG: Hierfür solltet ihr unbedingt Formen mit Hebeboden benutzen! Aus anderen Formen werdet ihr die Tarteletts nicht heil herausbekommen. Als Alternative könnt ihr auch den Teig aus DIESEM Rezept benutzen – dann allerdings mit Backen!

Für die Ganache die Sahne in einem kleinen Topf erhitzen. Die weiße Schokolade grob hacken, zur Sahne geben und so lange rühren bis alles aufgelöst ist. Dann den Sirup hinzufügen und vermischen. Kurz abkühlen lassen und dann gleichmäßig auf die Tartelettböden verteilen. Wieder in den Kühlschrank stellen und für ca. 2 Std. fest werden lassen.

Zum Schluss den Holunderbeer-Curd auf der Ganache verstreichen und bis zum Servieren kaltstellen! Dann erst mit dem Flieder dekorieren, so bleiben die Blüten schön frisch.

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Noch ein paar Hinweise zum Flieder

Als Erstes: Ich bin keine Botanikerin. Alles was ich über Flieder weiß habe ich im Internet recherchiert.

Laut meiner Info sind die Blüten des Flieders ungiftig und essbar. Allerdings solltet ihr wirklich nur die Blüten und keine Stengel oder gar Rindenstücke verwenden, die können leichte Giftstoffe enthalten. Ich habe den Flieder generell nur als Deko verwendet und nicht mitgegessen – ist nicht so mein Fall auf Blüten herumzukauen! Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt oder weiterhin skeptisch seid oder dem Internet nicht vertraut könnt ihr den Flieder auch ganz weglassen. Ohne sehen die Törtchen auch zauberhaft aus! Oder ihr wartet noch eine Weile bis der Holunder blüht… 🙂

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Der Holunderblütensirup den ich verwendet habe ist eigentlich ein Getränkesirup und kommt von den Berliner Kindl Weisse MIXcups, die ein Teil meiner Degustabox waren. In meinem 6er Pack waren außerdem noch die Geschmacksrichtungen Waldmeister, Pina Colada, Grapefruit, Weißer Pfirsich und Sauerkirsche. Da ich es mit Bier nicht so habe hab ich die Teilchen eben kurzer Hand zweckentfremdet und in meinen Törtchen untergebracht. Hat prima funktioniert und der Geschmack ist schön intensiv, aber nicht zu süß! Mein Tipp: Damit könnt ihr auch prima dieses Macaron-Rezept abwandeln!

Was sonst noch drin war: Wine Moments  , Happy Day Spritz Rhabarber & Maracuja (Rauch), Eiskaffee  (Bärenmarke), Pure Energy Kaugummi (Fun’n’gum), Minzschokolade (Fazermint), Scharfer Granatapfel Minis (Berentzen), Stevia Schokolade (Cavalier), FREEZIES (Capri-Sonne) und Tomaten-Ketchup  (Frusano).

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, lila Herzchen markiert.

Was habt ihr für eure Mamas geplant? Oder habt ihr bis jetzt noch gar keine Ideen?

Ich wünsche euch und vor allem euren Muttis schon mal einen wundervollen Muttertag! Genießt die Zeit zusammen und macht es euch schön!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

PS: Wenn ihr auch so ein Überraschungspaket bekommen wollt, dann könnt ihr euch die Degustabox hier bestellen.

Cherry Lamingtons | Ein kurzer Trip ans andere Ende der Welt!

Good Day! 

Heute entführe ich euch nach Australien. Warum? Weil mich beim Durchsehen der alten Fotos ein schwerer Fall von Fernweh gepackt hat und ich nur zu gerne an diese Zeit zurückdenke.

Mein Programm in 14 Tagen Australien: 3000km9 Städteunendlich viele Eindrückewenig Schlaf… aber es hat sich definitiv gelohnt!

Warum? Lasst mich das mal kurz mit ein paar Bildern erklären:

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Obendrein gibt es dort auch noch tolles Essen! Wie zum Beispiel Lamingtons. Meistens sind die kleinen Kuchenwürfel in Schokolade gehüllt, aber ich werde euch heute eine fruchtige Version zeigen. Also? Wer von euch kommt mit mir nach Australien?

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Cherry Lamingtons

für ca. 20 Stück

  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 80g Mehl
  • 40g Maisstärke
  • 1 TL Backpulver
  • 350ml Wasser
  • 1 Päckchen Götterspeise Kirsche (~13g)
  • 70g Zucker
  • pinke Lebensmittelfarbe (optional)
  • 200-300g Kokosraspeln

Ofen auf 190°C vorheizen & eine kleine rechteckige Backform (ca. 20x20cm) oder einen Backrahmen mit Backpapier auslegen.

Eier und Zucker hellcremig und dick aufschlagen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. In die Form füllen und für 20-25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Götterspeisemischung und den Zucker verrühren und mit 350ml kochendem Wasser aufgießen. Wer eine sehr kräftige Färbung für die Lamingtons will kann jetzt noch etwas Lebensmittelfarbe einrühren. Dann etwas abkühlen lassen und anschließend in den Kühlschrank stellen.

Den Lamington-Teig aus dem Ofen nehmen und sofort mit einem Messer am Rand entlang fahren um den Teig zu lösen, aus der Form nehmen und auskühlen lassen. (Wenn nötig) an den Ecken begradigen und in gleichgroße Würfel schneiden.

Wenn die Götterspeise so weit abgekühlt ist, dass sie wie Eiweiß vom Löffel fließt kann weitergearbeitet werden: Die Kokosraspeln auf einen großen flachen Teller geben, dann jede Seite der Würfel kurz in die Götterspeise tauchen und sofort in den Kokosraspeln wenden. Im Kühlschrank fest werden lassen.

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Die fertigen Lamingtons schmecken am Besten mit frisch geschlagener Sahne und Kirschmarmelade… himmlisch! Unglaublich luftig und leicht – perfekt für einen Nachmittag auf dem Sonnendeck mit Blick auf den Südpazifik! Oder eben auch, wenn ihr euch ein Stück Urlaub nach Hause holen möchtet.

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Wart ihr schon mal in Australien?

Je nachdem wie eure Antwort jetzt ausgefallen ist werde ich euch entweder anfixen dieses Land unbedingt mal kennenzulernen oder den Wunsch auslösen, so schnell wie möglich zurückzukehren.

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Hach, ich schwelge jetzt noch ein bisschen in Urlaubserinnerungen…

Habt ein tolles Wochenende, ihr Süßen & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Zum Abschluss kommt hier noch ein Küsschen für euch:

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