Doughnutholes mit Apfel und Zimt

Hallo ihr Süßen!

Heute ist es hier so richtig nasskalt und ungemütlich – da mag man doch gar nicht vor die Tür und sich eigentlich nur auf der Couch einkuscheln. Oder ein gutes Buch lesen. Oder herrlich süße Doughnutholes backen.

Apfel-Zimt ist nicht nur im Herbst eine meiner Lieblingsgeschmacksrichtungen und passt wunderbar zu den kleinen Donut-Kugeln. Mit einem Happs sind die im Mund und dank einer Mini-Muffinform kommen sie ganz ohne Frittieren aus. Aber nicht das ihr jetzt denkt sie wären kalorienarm… 😀

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Die Zutatenliste ist recht übersichtlich – der Geschmack dafür ganz groß! An die Rührschüsseln, fertig, los! Lasst uns den Herbst in die Küche holen…

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Mini Doughnutholes mit Apfel und Zimt

für ca. 20 Stück

  • 125g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1 Prise Salz
  • etwas Vanille
  • 1 Ei
  • 100ml Milch
  • 15g geschmolzene Butter
  • 1 Apfel
  • 30g Butter
  • 75g Zucker
  • 2 TL Zimt

Backofen auf 190°C vorheizen und die Muffinform mit Backtrennspray einsprühen oder fetten.

In einer kleinen Schüssel alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. In einer zweiten Schüssel Milch, Ei und die geschmolzenen Butter verrühren. Den Apfel waschen, schälen und fein reiben.

Nun die trockenen Zutaten zur Eier-Milch-Mischung geben und zum Schluss den geriebenen Apfel unterheben. In die Muffinform füllen und für etwa 12 Minuten backen. Kurz in der Form ruhen lassen und dann auf dem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die restliche Butter in einer Pfanne erhitzen. In einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt vermischen. Die Doughnutholes in der flüssigen Butter schwenken und anschließend in der Zimt-Zucker-Mischung wenden. Am Besten frisch und noch lauwarm servieren.

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Die Kruste aus Butter, Zucker und einer großen Portion Zimt ist wirklich genau das Richtige um das miese Wetter zu vergessen – der fantastische Duft, den die süßen Kügelchen verströmen ist da eigentlich nur noch der Bonus. 😉

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Wie verbringt ihr eure Zeit am Liebsten bei schlechtem Wetter? Oder macht euch ein bisschen Regen gar nichts aus?

Habt eine gemütliche Woche & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Apfel-Wein-Cupcakes + meine liebsten Herbstmomente

Happy Friday, ihr Zuckerschnuten!

Mit zweiwöchiger Verspätung zeige ich heute einen kleinen Teil meiner Geburtstagskaffeetafel:

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ApfelWeinCupcakes4Warum da nur eines zu sehen ist? Ähm ja. Das liegt daran, dass alle 11 anderen nicht lange genug überlebt haben, um fotografiert zu werden. Einmal kurz weggedreht – Zack! – nur noch die Hälfte da!  Schnell was aus der Küche geholt – Nanu? Nur noch 2 Stück da? Ich habe gerade so, praktisch unter Einsatz meines Lebens, ein letztes Exemplar für euch retten können. Denn was wäre ein leckeres Rezept ohne hübsche Fotos?

Die klassische Apfel-Weintorte gehört wohl zum Standard-Repertoire der meisten Omis & Muttis und das ist auch gut so! Ich habe dem Klassiker eine kleine Verjüngungskur verpasst und in meine liebste Backform gesteckt. Dabei herausgekommen sind unglaublich niedliche und fruchtige Apfel-Wein-Cupcakes, die selbst von meinem Schwarzwälder-Kirsch süchtigen Onkel das Prädikat „sehr, sehr lecker“ erhalten haben.

 

Apfel-Wein-Cupcakes

für 12 Stück

  • 125g Butter
  • 125g Zucker
  • 1 Ei
  • 250g gemahlene Haferflocken (für die glutenarme Variante. Weizen-/Dinkelmehl geht aber auch!)
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 125ml Weißwein
  • 250ml Apfelsaft
  • 1 TL Vanillezucker
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 600g geraspelte Äpfel
  • 400ml Sahne
  • Kakaopulver

Butter, Zucker, Ei, gemahlenen Haferflocken, Vanillezucker und Backpulver zu einem Mürbeteig verkneten. Die Muffinform (am Besten eignet sich eine Silikonform!) fetten und den Teig dann gleichmäßig auf die Formen verteilen und dünn festdrücken.

Backofen auf 175°C vorheizen.

Wein und Apfelsaft in einen großen Topf geben. Vanillezucker, Zucker und Puddingpulver mit 1-2 EL der Flüssigkeit glattrühren und den Rest zum Kochen bringen. Puddingpulver einrühren und andicken lassen. Dann die geraspelten Äpfel hinzufügen und 1-2 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Gleichmäßig auf die Förmchen verteilen, aber nicht zu hoch befüllen, da die Masse beim Backen hochgeht! Für 50-60 Minuten backen und anschließend in der Form auskühlen lassen.

Wenn die Cupcakes abgekühlt sind vorsichtig stürzen um sie aus der Form zu lösen, gegebenenfalls mit einem Messer vorher am Rand entlang fahren.

Sahne steifschlagen und in einen Spritzbeutel mit Rosetten-Tülle füllen. Den Cupcakes damit ein Sahnehäubchen verpassen und zum Schluss noch mit etwas Kakaopulver bestäuben.

 

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ApfelWeinCupcakes3Schade, dass die alle schon lange gegessen sind – ich habe eben beim Tippen so richtig Appetit darauf bekommen! Ging es euch beim Lesen genauso?

Als Entschädigung für den jetzt vielleicht grimmig knurrenden Magen habe ich ein paar hübsche Herbstfotos für euch, die ich in den letzten Wochen bei uns Zuhause in der Natur geknipst habe. In diesen Momenten bin ich unglaublich glücklich ein Dorfkind zu sein und mit wenigen Schritten der Zivilisation entfliehen zu können. Manchmal brauche ich einfach ein paar Stunden nur für mich allein und dann schnappe ich mir meistens meine Kamera und ziehe los. Und ich glaube die Schnappschüsse können sich sehen lassen, oder?

Nun verabschiede ich mich erst mal ins Wochenende, denn es steht ein Kurztrip nach Köln an. Habt ein zuckersüßes Wochenende & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Apfelkuchen mit Zitronenstreuseln [ ICH BACKS MIR ]

Huch? Wo ist sie denn hin die Woche?

Es war doch eben erst Montag. Oder nicht?

 

Die Fähigkeit, den Tagen den korrekten Wochentag zuzuordnen, ist mir ohnehin in den letzten Wochen verloren gegangen. Das gehört dann wohl du den Nebenwirkungen der mehrmonatigen Semesterferien. Ich weiß, ich weiß… Jammern auf höchstem Niveau und so! Aber ab Montag ist damit auch wieder Schluss – back to Uni so zu sagen.

Allgemein ist in der nächsten Woche ganz schön was los… Uni, Basketball und dann hat sich auch noch eine große Lieferung Küchenzubehör angekündigt. Ich freue mich schon darauf, euch die neuen Sachen auf dem Blog zu zeigen!

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Die Stars des heutigen Rezepts sind ganz ohne lange Lieferwege ausgekommen, denn die habe ich eigenhändig aus unserem Garten gepflückt. Mit Liebe geerntet und mit noch viel mehr Liebe weiterverarbeitet… und am Ende ist da ein superleckerer Apfelkuchen mit schön knusprigen Zitronenstreuseln! Hmmm… manchmal sind es eben doch die einfachen Dinge im Leben, die glücklich machen.

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Schaut doch gleich mal nach, ob ihr alle Zutaten im Haus habt, dann könnt ihr den Apfelkuchen noch schnell für die sonntägliche Kaffeetafel backen!

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Apfelkuchen mit Zitronenstreuseln

für eine kleine Backform (18x27cm)

  • 180g Mehl
  • 75g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 150g Buttermilch
  • 200g Apfel, in kleinen Stücken
  • 100g Mehl
  • 100g Zucker
  • 75g Butter
  • 1 TL Zitronenschale
  • einige Tropfen Zitronenöl/-aroma

 

Backofen auf 180°C vorheizen und die Backform mit Backpapier auslegen.

Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. In die Backform füllen und gleichmäßig mit den Apfelstücken bedecken.

Mehl, Zucker, Butter, Zitronenschale und Zitronenöl zu Streuseln verarbeiten und über den Äpfeln verteilen. Für 35 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Entweder pur oder mit Puderzucker und/oder Schlagsahne servieren!

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Ich stehe total auf den leichten Zitronengeschmack der Streusel – und die Äpfel aus unserem Garten sind ja eh die „Beste wo gibt“ *hihi*

Vielleicht habt ihr es schon geahnt – im Moment ist ja wieder #ichbacksmir-Zeit – und in dieser traumhaften Sammlung von oberleckeren Apfelkuchen darf meiner natürlich nicht fehlen. Wer also noch auf der Suche nach Möglichkeiten zur Apfelverwertung ist, der sollte unbedingt vorbei schauen!

 

Ich genieße jetzt noch meinen ruhigen Morgen, bevor später meine Schwester mit den Kiddies zum Mittagessen aufschlägt 😉

 

Habt einen wundervollen Sonntag und HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

PS: Ist euch der tolle Schneewittchenapfel auf den Fotos aufgefallen?! Ganz große Apfelliebe! ❤

Apfel-Gugls mit Mohnfüllung

Im Moment habe ich praktisch Tag und Nacht mit fremden Kulturen zu tun, denn ich kümmere mich von der Universität aus um die Austausch-Studierenden. Klingt spannend und das ist es auch, aber mindestens genau so anstrengend. Denn gerade in solchen Momenten merkt man erst wieder, wie sehr man die Deutschen Tugenden schätzt.

Trotzdem macht es richtig viel Spaß und ich freue mich richtig darauf, nach einem hektischen Tag nach Hause zu kommen und sofort in meine Küche zu flüchten. Dort herrscht meine eigene Ordnung und die Milch kommt auch nicht zu spät zur Backofen-Führung! 😀

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Neulich war auf dem Nach-Hause-Weg noch schnell einkaufen und irgendwie ist eine Tüte Mohn in meinem Einkaufswagen gelandet – damit wollte ich schon immer mal backen. Nur was? Denn am heimischen PC musste ich dann feststellen, dass man da auf eine Menge achten muss. Aber von solchen Problemchen lasse ich mich ja nie abschrecken und deshalb habe ich jetzt auch ein leckerschmecker Rezept für euch:

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Apfel-Gugls mit Mohnfüllung

für ca. 35 Mini-Gugls

  • 1 Apfel
  • 100g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 125ml Speiseöl
  • 2 Eier
  • 1Prise Salz
  • 200g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 250ml Milch
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 2 EL Zucker
  • 40g Mohn
  • 250g Frischkäse
  • 3-4 EL Puderzucker

 

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Apfel schälen, entkernen und grob raspeln. In eine Schüssel geben, Zucker, Vanillezucker, Öl, Eier und Salz hinzufügen und gut verrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl und Backpulver mischen, zum restlichen Teig geben und kurz verrühren.

Die Mini-Gugl-Form fetten, Teig einfüllen und für 12-15 Minuten backen. Auskühlen lassen und aus der Form holen.

Für die Füllung den Mohn in einer Mühle mahlen und zusammen mit der Milch in einen Topf geben. Puddingpulver, Zucker und etwas Milch glattrühren. Milch aufkochen lassen. Wenn die Milch kocht, Puddingpulver einrühren und vom Herd nehmen. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.

Den abkühlten Pudding zusammen mit dem Frischkäse und dem Puderzucker (je nach Geschmack) glattrühren, in einen Spritzbeutel füllen und damit die Mini-Gugl füllen.

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Der saftig-süße Guglteig und die leicht nussige Mohn-Creme ergänzen sich prima und sehen obendrein auch super aus! Da kann keiner die Finger davon lassen…

Ich genieße jetzt noch die letzten Stunden meines freien Tags bevor es morgen und am Samstag wieder rund geht.

 

Macht’s gut, ihr Lieben und HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Apfel-Beeren-Crumble + LIEBSTER AWARD

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Eine schöne neue Woche wünsche ich euch! Hier geht es heute frisch und fröhlich mit einem unkomplizierten Montags-Rezept los.
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Alles was ihr braucht ist ein bisschen frisches Obst und die restlichen Zutaten habt ihr wahrscheinlich eh im Haus. Also legen wir gleich mal los..Apfel-Beeren-Crumble

für 4-5 Portionen
  • 100g Butter
  • 100g Mehl
  • 100g Zucker
  • 100g Müsli (wie wäre es mit dem Knupermüsli von letzter Woche?)
  • 500g Äpfel
  • 200g Beeren (ich hatte noch Blaubeeren und eine Hand voll Brombeeren da)
  • 1 EL Zitronensaft
Ofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen.
Butter, Mehl, Zucker und Müsli zu Streuseln verkneten. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden, Beeren waschen und verlesen. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermischen. In eine ofenfeste Form füllen und mit den Streuseln bedecken. Für 25 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und dann lauwarm servieren!
Wer möchte kann sich aus einem Päckchen Vanillesoße (ohne Kochen), 100g Schmand und 50-100ml Milch eine Vanillecreme anrühren, die ganz hervorragend zur Crumble passt! Aber geschlagene Sahne geht natürlich auch.
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Weiter geht es mit einem süßen Blog Award, für den mich Isabell von baking & more nominiert hat. Beim LIEBSTER AWARD geht es darum relativ kleine Blogs zu nominieren und damit weiterzuempfehlen. Man wird dazu von einem anderen Blog nominiert und muss 11 Fragen beantworten. Danach muss man selbst 11 Blogs nominieren und stellt diesen 11 Fragen.
So geht’s:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.

2. Beantworte ihre 11 Fragen.

3. Nominiere 11 weitere Blogger.

4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger.

5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

liebster award

 

Danke für die tollen Fragen, Isabell! Hier sind meine Antworten dazu:

1. Seit wann betreibst du deinen Blog? 

Fräulein Zebra gibt es in dieser Form seit Anfang 2014. Ungefähr ein halbes Jahr davor habe ich meine ersten Blogversuche – damals noch unter einem anderen Namen – gestartet.

2. Worüber blogst du? 

Ich blogge über alles, was mein Leben bunt und lecker macht. Bei mir gibt es viele süße Leckereien, soulfood und das ein oder andere DIY.

3. Hast du “nur” deinen Blog oder bist du auch in sozialen Netzwerken unterwegs? Wenn ja, welchen? Link? 

Ich bin auch bei Instagram, Twitter und Facebook zu finden

4. Mit welcher Kamera fotografierst du?

Mein Schätzchen ist eine Canon EOS 600D.

5. Bearbeitest du deine Bilder? Wenn ja, mit welchem Programm. 

Um meinen Fotos das „Blog-Finish“ zu verpassen benutze ich das kostenlose Bearbeitungsprogramm Paint.net.

6. Hast du ein Lieblingsrezept? 

Wenn ich wählen müsste, wären es wohl diese Brownies! Damit kann man seine Mitmenschen einfach wunderbar glücklich machen 🙂

7. Rührbesen, Handmixer oder Küchenmaschine?

Handmixer und Küchenmaschine, letztere vor allem wenn lange gerührt oder geknetet werden muss.

8. Dein liebstes Back- oder Kochbuch / deine liebste Back- oder Kochzeitschrift?

Schwierig, denn meine Sammlung ist wirklich groß! Aber ich kann jedem die Magazine „Lecker Bakery“, „Deli“ und „Sweet Paul“ ans Herz legen!

9. Herrscht bei dir Chaos oder Ordnung in der Küche (während des Backens / Kochens)?

Ich bin eher eine Chaos-Queen! Bei mir sieht es schon mal danach aus, als ob eine Bombe hochgegangen wäre 😉

10. Hobby(s) neben dem Bloggen?

Basketball is my first love. Ich bin begeisterte Passiv-Basketballerin – wer mir auf Twitter oder Instagram folgt wird davon auch sicher etwas mitbekommen.

11. Wie oft blogst du im Monat?

Inzwischen hat es sich so auf 2-3 Posts pro Woche eingependelt. In stressigen Uni-Phasen wird es leider meistens etwas weniger.

 

Ich nominiere folgende 11 Blogs:

http://2herde.com

http://cookingworldtour.wordpress.com

http://photolixieous.wordpress.com

http://juni-lifestyle.blogspot.de

http://seelenstreusel.wordpress.com

http://cisforchristina.wordpress.com

http://siasoulfood.blogspot.de

http://maxulia.wordpress.com

http://backzwillingeblog.wordpress.com

http://heyfoodsister.wordpress.com

http://haeppchenglueck.wordpress.com

 

Und das möchte ich von euch wissen:

  1. Seit wann bloggst du schon?
  2. Wie bist du zum bloggen gekommen?
  3. Was war dein schönstes Blog-Erlebnis bisher?
  4. Was wünschst du dir in Zukunft für deinen Blog?
  5. Wo finde ich dich, wenn du nicht in der Küche oder am PC bist?
  6. Was würdest mit einem großen Lotto-Gewinn machen?
  7. Was ist deine liebste Zutat?
  8. Zeit für das Entweder-Oder-Spielchen! Süß oder salzig?
  9. Schnell oder aufwendig?
  10. Fotos oder Text?
  11. Sommer oder Winter?

 

Und jetzt warte ich gespannt auf die Antworten!

 

Habt eine tolle Woche & HAPPY BAKING!

 

xo Kristin

Eveline’s Cake. [Gedeckter Apfelkuchen]

Entschuldigt die lange Pause! Ich brauche definitiv Tage mit mehr als 30 Stunden!

„Keine Zeit, keine Zeit, ich hab doch keine Zeit, keine Zeit“ sagt das Kaninchen und rennt weiter, gefolgt von einer aufgeregten Alice.

Wenn ich jetzt nur noch wüsste, ob ich Alice oder das weiße Kaninchen bin…

Aber das ist ja gar nicht das Thema. Hier gibt es jetzt ein Rezept von einer guten Freundin der Familie, die leider schon vor einigen Jahren verstorben ist. Sie war ein richtiges Burgfräulein, denn zusammen mit ihrem Mann hat sie auf der Burg in unserem Nachbarort gewohnt.

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Natürlich ist das Leben in einer Burg realistisch gesehen alles andere als märchenhaft, aber es hat definitiv Stil. Als Kind habe ich manchmal im Sommer im Burghof gespielt und mir tausend tolle Geschichten ausgedacht. Dann gab es Kaffee und Kuchen im Grünen. Und da wären wir auch schon beim Stichwort: Kuchen! Eveline war eine Meisterin des Apfelkuchens und hat meiner Mama das Geheimrezept für ihren gedeckten Apfelkuchen vermacht. Dieses Rezept habe ich am letzten Wochenende wiederentdeckt und es verdient zweifellos Ruhm und Ehre.

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Gar nicht so kompliziert wie viele annehmen.. Los geht’s!

Für den Knetteig:

150g weiche Butter

75g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

2 TL Vanillezucker

250g Mehl

1 TL Backpulver

 

Für den Belag:

1 kg Äpfel

1 gestr. TL Zimt

1 EL Zucker

1 EL gemahlene Haselnüsse

Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zimt, Zucker und Nüssen mischen und durchziehen lassen.

Backofen vorheizen (180° Umluft)

Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Ein Drittel für die Kuchendecke aufheben. Den restlichen Teig in eine Springform (28cm) geben und flachdrücken, etwa 4-5 cm Teigrand stehen lassen. Übriges Drittel flachausrollen, so das es den Kuchen komplett bedecken kann. Äpfel in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Teigdeckel vorsichtig darauflegen, überstehenden Teig abschneiden und andrücken.

Für etwa 40 Minuten backen.

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Hmm.. schmeckt super lecker mit Puderzucker und ein bisschen Sahne.

Und pssst! Das Geheimrezept bleibt unter uns, versprochen?