[3] DIY (Fake)Feuerkorb für Innen

Hey meine Lieben,

eins kann ich euch sagen: Ich glaube so lange saß ich schon lange nicht mehr vor dem Titel eines Blogposts! Feuerkorb … hmm, aber ohne Feuer … dann müsste es ‚Feuer‘ heißen … aber das sieht doof aus … oder Kaminfeuer … aber ist ja kein Kamin … und auch wieder kein Feuer …

Ich hab mich dann doch ganz schlicht für Feuerkorb entschieden, denn ihr seid ja nicht doof und versteht mich sicher auch ohne die ultimative Bezeichnung dafür. Jedenfalls ist die Idee dahinter so einfach wie genial: Aus einem Metallkorb, ein paar Stücken Holz und einer Lichterkette aus Draht könnt ihr euch im Handumdrehen ein Dekokörbchen schaffen, dass aussieht, als würden die Holzstücke darin brennen. So habt ihr im Nu eine ganz kuschelige Atmosphäre in eurer Wohnung!

DIY Feuerkorb

Sieht aus wie Feuer, macht eine gemütliche Stimmung wie Feuer, ist tatsächlich aber nur ein cleveres DIY aus Holz und Lichterketten.

Gericht DIY
Zubereitungszeit 15 Minuten

Zutaten

  • 1 großer Metallkorb
  • 1 batteriebetriebene Lichterkette mit 100 LEDs
  • ca. 8 Holzscheite

So geht’s:

  1. Zuerst einmal probieren, wie viele Holzstücke in den Korb passen bzw. wie viele man haben will.

  2. Die Holzstücke dann am Besten in der Reihe aufstellen. Dann nacheinander mit der Lichterkette umwickeln, dabei immer ein paar mal um jedes Stück herumwickeln.

  3. Nun das umwickelte Holz vorsichtig in den Korb schlichten und wie gewünscht arrangieren. Nun nur noch Licht an und gemütlich machen!

  4. TIPP: Wenn ihr schon beim Wickeln die Lichterkette an macht, dann habt ihr gleich einen guten Überblick wie die LEDs verteilt sind.

So einfach und macht doch unheimlich viel her, wie ich finde! Bei mir steht so ein Korb jetzt schon seit fast einem Jahr in der Wohnung und ist auch wirklich jeden Abend, den wir Zuhause verbringen in Benutzung – es ist Liebe!

Habt ihr vielleicht eine zündende Idee und könnt mir Tipps geben, wie man diese Konstruktion am besten nennen könnte? Ich wäre dankbar, wenn es nicht mehr ‚Feuer-Lichter-Dingsi‘ heißen müsste 😂

Bleibt süß & HAPPY CRAFTING!

xx Kristin

Last Minute Kerzen Adventskalender

Hey meine Lieben,

heute möchte ich offiziell die (Vor-)Weihnachtszeit einläuten! Die Zeit, in der wir es uns gemütlich machen & ganz allmählich auf Weihnachten einstimmen. Wie viele von euch sind auch für mich Adventskalender ein ganz fester Bestandteil davon – auch mit 27 fühle ich mich definitiv noch nicht zu alt dafür, schließlich gibt es inzwischen so viele tolle Kalender zu kaufen (wie zum Beispiel den Wein-Adventskalender, den ich mir dieses Jahr gegönnt habe ♥).

Selbstgebastelte Kalender stehen bei mir auch weiterhin hoch im Kurs – Mr. Zebra darf sich wieder auf 24 kleine, ganz speziell für ihn ausgesuchte Überraschungen freuen. Und außerdem habe ich für unsere Wohnung noch einen kleinen, ganz minimalistischen Kalender vorbereitet, der das Zusammensein & die gemütlichen Stunden auf der Couch feiern soll. Denn so schön die kleinen Geschenke hinter den Türchen auch sind, Zeit zusammen ist mit das wertvollste, das wir in der Vorweihnachtszeit verschenken können. Der Adventskalender besteht aus 24 kleinen, schlichten weißen Kerzen, die von 1-24 nummeriert zu einem ganz entspannten Weihnachts-Countdown werden – ich zeige euch wie’s geht:

 

DIY Kerzen-Adventskalender

Lasst uns die Vorweihnachtszeit ganz entspannt feiern: Kerze für Kerze kommt Weihnachten ein kleines Stück näher!

Gericht DIY
Zubereitungszeit 10 Minuten

Zutaten

  • 24 kleine Kerzen
  • 1 wasserfesten Stift (z.B. Edding oder Lackstifte)
  • 1 Gefäß (z.B. Schraubglas oder kleine Vase)
  • 1 Kerzenhalter

So geht’s:

  1. Die 24 Kerzen vor euch ausbreiten und mit einem Stift vorsichtig mit Nummern von 1-24 beschriften.

  2. TIPP: Für eine gleichmäßige Höhe am besten eine ‚Vergleichskerze‘ seitlich anlegen und so die richtige Stelle für die nächste Zahl ermitteln.

  3. Trocknen lassen und in ein schönes Gefäß geben. Zusammen mit dem Kerzenhalter dekorieren und fertig ist der Adventskalender!

Ich hoffe, euch gefällt der reduzierte, cleane Stil dieses Adventskalenders genau so gut wie mir und vielleicht habt ihr ja jetzt Lust bekommen, ihn auf den ‚letzten Drücker‘ nachzumachen! Wenn ja, zeigt mir bitte unbedingt Bilder von eurer Version ♥

Bleibt süß & HAPPY CRAFTING!

xx Kristin

DIY Badebomben | Werbung

Hallo meine Lieben,

meine bessere Hälfte ist eine echte Wasserratte. Oder Badenixe ist wahrscheinlich die treffendere Bezeichnung. Während ich – meistens des Zeitmangels wegen – vielleicht höchstens 1x im halben Jahr in die Wanne hüpfe, genießt er regelmäßig und mehrmals pro Woche seine Badeabende.

Dementsprechend gerne benutzt er auch tolle Badezusätze, die schön färben, gut riechen und toll pflegen. Leider sind solche Produkte oft ziemlich teuer und gerade wenn man (wie mein Freund) regelmäßig badet geht das doch ganz schön ins Geld. Darum mache ich nun schon seit einigen Jahren selbst Badebomben für ihn: Da kann ICH bestimmen wie sie aussehen & duften sollen und ein bisschen Geld kann man sich dabei auch sparen, da man die Zutaten in großeren Mengen einkaufen kann und somit immer wieder Badekugeln produzieren kann.

Und außerdem macht es mir auch wirklich Spaß! Es hat ein bisschen was von Experimentierkasten… die verschiedenen Pülverchen abwiegen, vermischen, dann vorsichtig färben und schließlich die Duftnoten hinzufügen – das ist schon ziemlich cool. Darum ändere ich auch jedes Mal das Rezept ein klein wenig ab, probiere neue Zutaten und Mischverhältnisse. Aber ich glaube mit dieser Zusammensetzung hier habe ich ins Schwarze getroffen. Mr. Zebra jedenfalls war total begeistert und hat direkt Nachschub geordert. Das klingt doch nach einem Volltreffer!

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DIY Badebomben

Selbstgemachte Badebomben – leicht zu machen & ein tolles Geschenk für eure Liebsten!

Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 große Badebomben

Zutaten

  • 200 g Natron
  • 100 g Epsomsalz
  • 100 g Zitronensäure
  • 50 g Speisestärke
  • 50 g SLSA Tensid
  • 2 EL Kokosöl
  • Lebensmittelfarbe
  • ätherische Öle
  • biologisch abbaubarer Glitter
  • Kugelformen

So geht’s:

  1. Die trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben. ACHTUNG: Das Tensid vorsichtig unterrühren und am besten in einem gut gelüfteten Raum, denn der Staub kann die Atmungsorgane reizen!

  2. Dann das Kokosöl schmelzen, zu den trockenen Zutaten geben und gut vermengen bis es eine sandartige Konsistenz hat.

  3. Nun nach Belieben mit einigen Tropfen ätherischen Ölen aromatisieren und je nach Wunsch mit Lebensmittelfarbe einfärben und Bio-Glitter untermischen.

  4. Die Masse nun mithilfe von zwei Metallhalbkugeln zusammenpressen und zu Badebomben formen. Aus der Form lösen und für mindestens 24 Stunden trocken lassen. Dann sind die Badebomben bereit für den Einsatz!

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Wie oben schon beschrieben kaufe ich die Zutaten gerne in größeren Mengen. So lohnt es sich dann auf die Dauer auch echt die Badebomben selbst zu machen. Eine Menge der Zutaten wie das Kokosöl oder die ätherischen Öle bekommt ihr super easy bei shop apotheke. Gerade die Auswahl der Öle hat es mir da angetan: Von Orange über Lavendel, Minze und Bergamotte bis hin zu tollen Duftmischungen könnt ihr dort fast alles finden was ihr euch vorstellen könnt – zu tollen Preisen und in Apothekenqualität! Schaut es euch mal an.

Habt ihr schon mal Badebomben selbst gemacht? Habt ihr noch Tipps & Tricks für mich? Und was sind eure liebsten Düfte beim Baden?

Bleibt süß & HAPPY CRAFTING!

xx Kristin

Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ganz unabhängig davon empfehle ich hier aber wie immer nur Produkte/Dienstleistungen/Firmen die mich wirklich überzeugen!

Bunte Pom Pom-Eier – blitzschnell gebastelt!

Huhu meine Lieben,

nur noch ein paar Tage, dann steht Ostern schon wieder vor der Tür. Und ich musste heute mit Entsetzen feststellen, dass ich in diesem Jahr komplett verpeilt habe Ostereier zu färben! Das kommt davon, wenn man so viel zu tun hat und der Kopf komplett überfüllt ist…

Weil ich Ostern so ganz ohne Ostereier aber doch ziemlich langweilig finde, habe ich kurzerhand beschlossen ein bisschen was zu basteln: Nämlich Ostereier mit niedlichen bunten Mini Pom Poms – super easy zu machen und ein echter Blickfang <3

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Die größte Schwierigkeit war tatsächlich die Wahl des Klebers, denn wie ich feststellen musste sind Eierschalen sowohl Bastel- als auch Sekundenkleber resistent. Also musste der Heißkleber herhalten und damit hat es dann auch wunderbar geklappt:

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Ihr braucht:

  • gekochte weiße Eier
  • Mini-Pom-Poms (ich habe meine von Tedi – ansonsten gehen z.B. diese hier von Amazon *)
  • Heißkleber

Legt euch die Pom Poms bereit, am besten schön bunt gemischt. Dann heizt ihr die Heißklebepistole auf. Legt euch am besten ein großes Stück Pappe darunter, damit der Kleber nicht überall drauf tropft.

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Nun geht’s auch schon ans Kleben: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es am Besten aussieht, wenn ihr ein klitzekleines bisschen Kleber direkt auf den Pom Pom gebt und diesen dann gleich aufs Ei drückt. So sieht man nichts vom Kleber.

So verziert ihr dann eure Eier ganz so wie es euch gefällt.

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Sind sie nicht süüüüüß?! Und wirklich so einfach zu machen – probiert es doch gleich aus!

Bleibt süß & HAPPY CRAFTING!

xx Kristin

 

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[Last Minute] Rhabarber-Himbeer-Marmelade für Ostern

Hallo meine Zebras!

 

Seid ihr eher #TeamOrdnung oder #TeamChaos? Ich gehöre zu der letzteren Kategorie und bin daher auch immer mit allem knapp dran. So auch mit Geschenken. „Wie? Ostern? Oh, ist schon wieder so weit? Das kommt jetzt ein bisschen überraschend!

Das Gute daran: Ich bin inzwischen Meisterin im Zaubern von Last-Minute-Geschenken. Falls ihr also auch noch auf der Suche seid, ich kann euch helfen. Und zwar mit dieser mega fruchtigen Rhabarber-Himbeer-Marmelade <3 Hier kommt das Rezept!

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Rhabarber-Himbeer-Marmelade

ergibt 5 kleine Gläser (à 300 ml)

  • 750 g Rhabarber, geputzt
  • 150 g Himbeeren
  • 450 g Gelierzucker (1:2)

 

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Himbeeren in einen großen Topf geben. Mit dem Gelierzucker vermengen und für 1-2 Stunden ziehen lassen.

Nun die Mischung zum Kochen bringen und für 4 Minuten sprudelnd köcheln lassen. Vom Herd nehmen und mit einem Pürierstab ganz fein pürieren. Durch ein feines Sieb streichen um die Himbeerkerne zu entfernen. Noch heiß in saubere Gläser füllen und fest verschließen.

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Die Marmeladenglas-Deko ist eigentlich auch ganz easy: Dafür braucht ihr nur weiße, lufttrocknende Modelliermasse, Heißkleber und Sprühfarbe.

Aus der Modelliermasse wie aus Knete kleine Häschen formen und (am besten über Nacht) trocknen lassen. Die Häschen dann nur noch mit Heißkleber an den Marmeladenglas-Deckeln befestigen und gleichmäßig ansprühen! Alternativ könnt ihr die Hasen samt Deckel auch mit Acrylfarbe und Pinsel anmalen – in Pastell-Tönen sieht das bestimmt auch toll aus!

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Vielleicht ist diese Last-Minute-Geschenkidee ja noch was für euch – zumindest die Marmelade lässt sich ja wirklich super fix zubereiten!

Ansonsten wünsche ich euch ein wundervolles Osterwochenende!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Ei, ei, ei… Natürlich gefärbte Ostereier

Huhu meine Zebras!

 

Ostern steht vor der Tür und was darf da auf keinen Fall fehlen? Genau, Ostereier! Egal ob aus Schokolade oder echte Hühnereier, Eier gehören auf jeden Fall dazu. In den letzten Jahren habe ich meine Ostereier schon oft mit den Farben aus dem Supermarkt gefärbt und irgendwie waren die Farben nie so wie ich sie wollte. Aber ich habe nicht viel darüber nachgedacht, bis ich in diesem Jahr auf natürliche Methoden zum Färben der Eier gestoßen bin. Und glaubt mir, ich werde nie wieder anders färben!

Für einen wundervollen, meeresgrünen Aqua-Ton braucht ihr…. Rotkohl! Ja genau, Rotkohl. Denn der macht die Eier nicht – wie man vielleicht vermuten würde – lila oder rot, sondern kräftig grün-blau. Kein Wunder, dass der Kohl bei uns auch Blaukraut genannt wird. Aber genug geredet, Zeit uns die Finger schmutzig zu machen!

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Rotkohl-Eierfarbe

reicht für 5 Eier (bei voller Farbintensität)

  • 1 Rotkohl
  • 1 – 1,25 l Wasser
  • 1 EL Essig
  • 1 TL Natron
  • Becher zum Färben
  • weiße, hartgekochte Eier

Den Rotkohl fein schneiden und in einen großen Topf geben. Zusammen mit dem Wasser für etwa 30 Minuten köcheln. Den Kohl abgießen und dabei den ‚Saft‘ in einer Schüssel auffangen und abkühlen lassen.

Essig und Natron zur Flüssigkeit geben und gut verrühren. Die Eier in kleine Becher oder Gläser geben und mit der Farbe aufgießen bis sie bedeckt sind. Nun solange in der Farbe lassen bis der gewünschte Farbton erreicht ist – das kann zwischen 1 und 24 Stunden dauern! Dabei immer wieder vorsichtig durchrühren, damit die Farbe gleichmäßig wird.

Wenn ihr die Farbe für eine zweite Ladung Eier verwendet ist die Färbekraft nicht mehr ganz so stark.

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Ich bin VERLIEBT in diesen Farbton! So, so wunderschön <3 Auch der kleine (oder vielleicht gar nicht mehr so kleine) Neffe war begeistert und hat daher freiwillig Handmodell für mich gespielt 🙂

Und übrigens: Aus dem abgekochten Rotkohl könnt ihr immer noch eine leckere Beilage zaubern, also wird auch nichts weggeworfen!

 

Wie bereitet ihr euch auf Ostern vorn und was habt ihr geplant?

 

Bleibt süß & HAPPY EASTER EGG DYEING!

xx Kristin

Pfirsich Eistee & sommerfrische Dekoideen | #sponsored

Hallo meine Lieblingszebras!

Auch wenn das Wetter im Moment nicht so wirklich mitspielt – langsam steht der Sommer vor der Tür. Und wenn es dann wieder knalleheiß wird braucht es eine leckere Abkühlung… und was wäre da besser als selbstgemachter Eistee?

Ich muss gestehen: Eistee ist sowas wie mein ‚Guilty Pleasure‘, ein Getränk, dass ich unheimlich gerne mag mir aber viel zu selten erlaube, weil die Brühe aus dem Supermarkt einfach viel zu ungesund ist. Die einzige Lösung für dieses Dilemma – selber machen! Bisher habe ich nie wirklich gewusst wie ich das anstellen soll aber jetzt habe ich ein traumhaft einfaches Rezept. Soll ich euch verraten wie es geht?

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Pfirsich Eistee mit Brombeeren 

für ca 2 Liter Eistee

  • 1 kg reife Pfirsiche
  • 1 handvoll Brombeeren
  • 2l Wasser
  • 150g Zucker (je nach Geschmack geht auch etwas mehr oder weniger)
  • 6 Beutel grüner Tee
  • frisches Obst (z.B. Limetten und Nektarinen)
  • Eiswürfel

 

Pfirsiche waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Brombeeren ebenfalls waschen und zusammen mit den Pfirsichstücken in einen großen Topf geben. Zucker und Wasser hinzufügen, alles gut verrühren und zum kochen bringen.

Sobald der Sud kocht die Hitze reduzieren, die Teebeutel hinzufügen und bei geschlossenem Deckel für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, die Teebeutel entfernen und die Früchte so lange im Tee ziehen lassen bis alles abgekühlt ist. Den Tee durch ein großes Sieb abgießen und in ein großes Gefäß oder Flaschen abfüllen. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren. Mit Eiswürfeln und frischen Früchten genießen.

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So unbeschreiblich lecker – ich bin im Eistee-Himmel! Und ist das Bowleglas nicht zauberhaft? Und das süße Glasschneidebrettchen – chop chop! <3 Ich bin ja schon lange ein Fan von Personello und ihren tollen Produkten und freue mich immer wieder wenn ich was für sie testen darf. Darum habe ich mir passend dazu ein paar hübsche – und vor allen Dingen schnelle – Dekoideen für euch ausgedacht um die Gartenparty perfekt zu machen.

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Die Girlande im Hintergrund besteht nur aus etwas Zeitungspapier, Bindfaden und Farbe. Einfach kleine Kreise ausschneiden (ein Glas eignet sich prima als Schablone) und in der Mitte falten. Mit bunter Acrylfarbe im Citrus-Look bemalen und gut trocknen lassen. Am Bindfaden mit Bastelkleber fixieren und tadaaaaa – fertig ist die easy peasy Sommergirlande!

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Das zweite Mini-DIY ist die hübsche Vase für die Pfingstrosen – alles was ihr dafür braucht ist ein altes Konservenglas und etwas Nagellack. Einfach viele, viele kleine bunte Punkte auf das Glas malen und vollständig trocken lassen! Und dann natürlich mit hübschen Sachen befüllen 🙂

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Mögt ihr Eistee auch so gerne? Oder habt ihr vielleicht noch andere Dekoideen für mich?

Habt noch eine wunderschöne Woche & HAPPY ICETEA MAKING!

xx Kristin

DIY Leuchtbuchstaben

Hallo meine Lieben!

Heute will ich mal wieder mit euch basteln! Habt ihr Lust? Dieses DIY habe ich euch schon vor einem Monat kurz gezeigt – da zierte ein leuchtender ‚LOVE‘ Schriftzug den Hintergrund meiner Piñata Cookies. Jetzt habe ich es endlich geschafft eine ordentliche Anleitung dafür zu fotografieren und zeige euch nun Schritt für Schritt wie es geht.

Ich habe mich diesmal für ein schlichtes ‚HI‘ entschieden, welches bald in meinen Flur ziehen darf und dort meine Gäste strahlend begrüßen soll. Welches Wort würdet ihr gerne zum Leuchten bringen?

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DIY Leuchtbuchstaben

Ihr braucht:

  • dicken Pappkarton
  • biegbaren Tonkarton (in eurer Wunschfarbe)
  • Heißkleber
  • Lichterkette
  • Schere, Bleistift, Cutter

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Und so geht’s:

Zuerst müsst ihr auf die dicke Pappe mit Bleistift die gewünschten Buchstaben in der selben Größe aufzeichnen und ausschneiden.

 

Dann überlegt ihr euch wo die Lämpchen sitzen sollen und verteilt sie gleichmäßig auf die Buchstaben. Markiert die Stellen dazu mit kleinen Kreuzen die ihr anschließend einschneidet.

Nun den dünnen Tonkarton in 5 cm breite lange Streifen schneiden und entsprechend der Buchstaben kürzen und zurecht schneiden. TIPP: Für gebogene Buchstaben solltet ihr relativ dünnen Karton verwenden, da er sich dann leichter biegen und fixieren lässt. Bei geraden Buchstaben kann er auch etwas stabiler sein.

Die fertigen Stücke nun mit Heißkleber an den Seiten festkleben und gut andrücken. Zum Schluss auch die Ecken verkleben.

Jetzt die Buchstaben umdrehen und von der Rückseite aus die Lämpchen durch die vorbereiteten Kreuze schieben. Gegebenenfalls die Kabel auf der Rückseite fixieren.

 

Und schon sind die Leuchtbuchstaben fertig!

 

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Jetzt nur noch Licht an & genießen! Einen kleinen Tipp habe ich noch: Je nachdem was für eine Lichterkette ihr verwendet kann es sein, dass die Buchstaben durch das Gewicht nach hinten kippen. Dann einfach mit Powerstips am Untergrund fixieren und schon bleiben die Buchstaben in der richtigen Position.

Bis bald, meine Zebras & HAPPY CRAFTING!
xx Kristin

23. Dezember | Ein Kalender für 2016

Guten Morgen, meine Lieben!

Kaum zu glauben, aber morgen ist tatsächlich schon wieder Weihnachten. Unfassbar, oder? Und in ein paar Tagen war’s das dann auch schon wieder mit 2015… Damit ihr dafür gut vorbereitet seid solltet ihr euch das heutige Türchen ganz genau ansehen 🙂

ADVENTSKALENDER

Zu jedem neuen Jahr gehört schließlich ein Kalender und diesmal habe ich einen für euch entworfen 🙂 Und weil flache Kalender jeder kann gibt es von mir einen in 3D – ich hoffe euch gefällt er!

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Und so geht’s:

Druckt euch diese Vorlage auf etwas dickeres Papier (z.B. Fotopapier) aus.

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Nun müsst ihr alles ausschneiden und die Kanten am besten falzen – mit einem Lineal und einer Nadel geht das prima!

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Und dann nur noch alles zusammen kleben. Ich habe dafür Fotokleber genommen – am Besten immer 2 Kleber pro Lasche, dann hält es schön fest zusammen. Gegen Ende wird das zusammen kleben zwar ein kleines bisschen tricky, aber das schafft ihr schon!

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Und dann ist er auch schon fertig: Euer neuer Kalender für 2016! Zum selbst behalten oder zum verschenken – ganz wie ihr wollt 🙂

 

Macht es gut & denkt daran: Morgen ist Weihnachten!

xx Kristin

 

22. Dezember | Schoko-Rocks-Backmischung [Gastpost]

Hallo meine Lieben!

Heute – an Tag 22 – haben wir ein letztes Mal vor Weihnachten Besuch! Diesmal ist Anna-Karina von sie baeckt gern unser Ehrengast und hat eine Last-Minute-Geschenkidee dabei <3

ADVENTSKALENDER

Heute darf auch ich bei Kristin ein Türchen öffnen und weil es nur noch ein paar Tage bis Weihnachten sind, gibt es ein paar Plätzchen für Euch. Seid ihr vielleicht sogar noch auf der Suche nach einem Mitbringsel z.B. für den Adventskaffee oder Weihnachtsfrühstück? Dann bringt doch ein paar Plätzchen mit. Jetzt sagt ihr vielleicht: Plätzchen – gibts doch schon genug – da sag ich ganz einfach, ja vielleicht schon – aber so eine Backmischung für Januar wäre doch auch ganz nett, oder?!  Oder ihr stellt Euch zusammen an den Ofen und backt gemeinsam, oder, oder, oder….
Dieses DIY könnt ihr sogar noch frisch an Heiligabend zusammenbasteln.

 


Schoko-Rocks-Backmischung

 

Zutaten:

  • 1 großes Glas (ca. 1 Liter)
  • 350g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 150g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 100g gehackte Schokolade (ich habe Vollnuss-Schokolade genommen)
  • Cornflakes

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Und so geht’s:

Füllt das Mehl und Backpulver in das Glas und verdichtet es gut, d.h. ihr nehmt ein Löffel oder glatten Stampfer und drückt das Mehl so lange nach unten, bis alles ganz fest ist. Dieser Schritt ist wichtig damit die unterschiedlichen Schichten nachher auch so bleiben und bei der Drehung des Glases nicht ineinander rutschen. Achtet darauf, dass der Rand am Schluss schön glatt ist. Nehmt dann einen frischen Pinsel und wischt das obere Glas auf der Innenseite sauber.
Geht dann würden Zucker mit Vanillezucker genauso vor.
Am Schluss füllt ihr das Glas mit der gehackten Schokolade und Cornflakes auf.
Generell gilt die Zutaten so zu schicken, dass sie nach oben hin immer gröber werden, wenn ihr die Schichten anders rum macht, füllen sich die Lücken zwischen den Cornflakes mit dem nachgestreuten Zucker und das sieht dann nicht mehr so schön aus.
Dekoriert das Glas zum Beispiel mit Geschenkpapier und schreibt eine Anleitung für den Beschenkten, damit er die Plätzchen nachbacken kann.

Anleitung:

Schüttet die Cornflakes und Schokolade zunächst in eine separate Schüssel.
Rührt dann die Backmischung mit 200g weicher Butter, 50ml Wasser und 2 Eier zu einem Teig zusammen. Ist der Teig noch nicht richtig weich, einfach noch ein bisschen Wasser zuschütten.
Vermengt den Teig anschließend gut mit der Schokolade und Cornflakes. Nicht zu lange rühren, sonst sind die Cornflakes nur noch Minibruchstückchen.
Nehmt zwei Löffel und formt mit dem Teig kleine Kekshaufen auf ein Backpapier.
Backt die Schoko-Rocks bei 180°C Umluft ca 15 Minuten bis sie goldbraun sind.
Wer mag, kann die Plätzchen natürlich auch vorher selber backen und ein Pröbchen (oder zwei) mitbringen.


Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit und auch ein bisschen Zeit zu basteln, backen und Zeit zusammen zu verbringen!

 

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Viel Spaß beim Nachbacken und Experimentieren,
Eure Anna-Karina