#rudelbackenahoi | Karamell-Bienenstich mit Kirschen

Hallo meine Lieben,

hier kommt mein letzter Beitrag vor der selbst verordneten Zwangspause – ihr wisst ja: Ohne Fleiß, kein Preis & die ganzen Stapel Skript wollen schließlich auch gelernt werden.

Damit ich mein Studium nicht vernachlässige und ihr euch nicht langweilt werden mich in der nächsten Zeit ein Paar wundervolle Gastbloggerinnen unterstützen – ihr dürft gespannt sein was sie alles für euch zaubern!

Heute gibt es aber erst mal ein Rezept aus der neuen Lecker Bakery: Rebecca hat zum #Rudelbacken aufgerufen und ich war sofort dabei, ohne das Rezept überhaupt gelesen zu haben. Karamell? Kirschen? Mandeln? -> I’m in!!!

Und wie immer bei den Rezepten aus diesem tollen Heftchen wurde ich auch diesmal nicht enttäuscht!

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Karamell-Bienenstich mit Kirschen

für eine 26 cm ø Springform

  • 2 EL + 100g Butter
  • 100ml + 350ml Milch
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 200g Mehl
  • 30g + 120g Zucker
  • 1 Ei
  • 150g gehobelte Mandeln
  • 150g Karamellcreme
  • 40g Speisestärke
  • 200g Kirschen (TK oder aus dem Glas)

Springform fetten und mit Backpapier auslegen.

Für den Hefeteig 100ml Milch lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Mehl, 30g Zucker, Ei und 2 EL Butter in eine Schüssel geben. Hefemilch dazugießen. Alles mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.

Backofen auf 175°C (150°C Umluft) vorheizen. Den Teig kurz durchkneten. In die Form drücken und ca. 15 Minuten zugedeckt gehen lassen.

100g Butter in einem kleinen Topf schmelzen & 120g Zucker darin auflösen. Mandeln unterrühren und die Mischung auf dem Teig verteilen. Für 25-30 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 300ml Milch und die Karamellcreme unter Rühren aufkochen. Stärke und 50ml Milch glattrühren und in die kochende Karamellmilch rühren. Ca. 2 Minuten köcheln lassen, in eine Schüssel umfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form lösen und waagrecht halbieren. Um den unteren Boden erneut den Springformrand legen und den Pudding auf dem Boden verstreichen. Die Kirschen darauf verteilen und leicht eindrücken. Die obere Kuchenhälfte daraufsetzen, vorsichtig andrücken und ca. 2 Stunden kaltstellen.

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Ich hab das Rezept für eine kleine Form abgewandelt und es war trotzdem großartig! Nicht zu süß, ein bisschen fruchtig und… KARAMELL!!! <3

So ihr Süßen, das war es von mir. Wir lesen uns in 3 Wochen! Passt gut auf euch auf, nicht dass mir auch nur einer von euch verloren geht!

 

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

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[7. Dezember] Kuchen aus dem Glas

Fräulein Zebra Weihnachten

Hallo meine Zuckerschnuten!

Lasst uns zusammen das inzwischen 7. Türchen öffnen:

Marmorkuchen aus dem Glas mit Birnen und Schokolade

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Findet ihr es nicht auch großartig so eine kleine Portion Kuchen auf Vorrat zu haben und wenn euch die Lust packt könnt ihr einfach das Einmachglas öffnen und den Kuchen genüsslich daraus löffeln… hmmm, super Sache!

Hier kommt jetzt also ein Rezept für einen solchen Glaskuchen mit ein bisschen „Pep“:

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Birnen-Schoko-Marmorkuchen aus dem Glas

für 8 kleine Gläser à 125ml Inhalt

  • 200g weiche Butter
  • 150g Zucker
  • 4 Eier
  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75g Speisestärke
  • 3 TL Kakaopulver
  • 2 EL Milch
  • 50g gehackte Zartbitterschokolade
  • 2 Birnen
  • ~ 8 kleine, saubere Schraubgläser mit Deckel

Die sauberen Gläser gut fetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstäuben. Backofen auf 175°C (Umluft 160°C) vorheizen.

Butter und Zucker cremig rühren, dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Stärke mischen, auf die Eiercreme sieben und unterrühren. Teig in 2 Portionen teilen.

Die eine Hälfte mit Kakakopulver und Milch verrühren, dann die Schokostückchen unterheben. Für die andere Hälfte Birnen schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit einem bisschen vom Birnensaft in den Teig geben und gut verrühren.

Jeweils abwechselnd einen Löffel hellen Teig und einen Löffel dunklen Teig in die Gläser geben – aber bitte nicht höher als bis knapp über die Hälfte füllen! Mit einem Holzstäbchen oder einer kleinen Gabel durchstrudeln.

Auf den Rost im Backofen stellen und  ca. 35 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Vorsichtig aus dem Ofen nehmen und sofort mit dem Schraubglasdeckel fest verschließen. Auskühlen lassen und an einem kalten Ort aufbewahren – so halten sich die Kuchen bis zu 4 Wochen.

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Habt ihr schon mal im Glas gebacken und wenn ja, was? Oder was möchtet ihr gerne mal probieren?

 

Habt einen schönen 2. Advent & HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Cheesecake aus der Mikrowelle

An alle Verachter konservierter Nahrnahrung und Fertiggerichten: Keine Panik – alles halb so schlimm! Denn obwohl ihr diese Küchlein wirklich in weniger als 10 Minuten servieren könnt sind da nur gute Zutaten drin und die Sachen werden auch die meisten von euch immer vorrätig haben. Alles was ihr sonst braucht ist eine Mikrowelle, eine Schüssel und einen Schneebesen. Kein Schnickschnack, wenig dreckiges Geschirr und gaaaaaaanz viel Käsekuchen-Liebe!

MikrowellenCheesecake3

Außerdem ist dieses Rezept wahnsinnig flexibel und ihr könnt viele der Zutaten hin und her tauschen – je nach dem was euer Kühlschrank gerade hergibt.

Jetzt habe ich aber schon genug Worte verloren und ich möchte euch dieses Blitzrezept nicht länger vorenthalten.

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Cheesecake aus der Mikrowelle

für 3 kleine Dessertförmchen

  • 3 Löffelbiskuits [oder Butterkekse, Amarettinis,…]
  • 1 Ei
  • 2 EL Schmand [oder saure Sahne, Créme Fraîche,…]
  • 1 EL Mehl
  • 3 EL Frischkäse [oder Ricotta, Quark,…]
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL geriebene Zitronenschale

 

Die Löffelbiskuits zerbröseln und auf die Förmchen verteilen. Ei und Schmand in einer Schüssel verrühren, dann Mehl, Zucker, Frischkäse und Zitronenschale hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf die Formen aufteilen und für 60 bis 90 Sekunden auf der höchsten Stufe (800 Watt) der Mikrowelle garen.

Kurz abkühlen lassen, servieren und genießen!

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Ich habe nicht zu viel versprochen, oder? Ich persönlich finde das Rezept schlichtweg genial und perfekt für all die Momente, wenn es mal wieder richtig schnell gehen muss!

Habt ihr Interesse an weiteren Rezepten für diese sogenannten „Mug Cakes“, die in der Mikrowelle zubereitet werden?

 

Ich wünsche euch eine tolle Woche und HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Upside Down Kuchen mit Joghurt, Nektarinen und Sesam

Heute bin ich ein kleines bisschen im Stress. Hier noch schnell einkaufen, da eine Doodle-Umfrage koordinieren und alle Teilnehmer informieren und dann steht auch noch der Wohnungsputz auf dem Programm. Darum habe ich keine Zeit für einen aufwendigen Kuchen – heute muss es schnell gehen.

Dass schnell aber nicht langweilig heißen muss möchte ich euch mit diesem ungewöhnlichen Rezept beweisen:

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Upside Down Kuchen mit Joghurt, Nektarinen und Sesam

für eine 18-20 cm Form

  • 2 Nektarinen
  • 4 EL brauner Zucker
  • 1 EL Zitronensirup
  • 1 EL Sesam
  • 1 Ei
  • 60ml Öl
  • 175g Naturjoghurt
  • 175g Mehl
  • 100g Zucker
  • 50g zarte Haferflocken
  • 2 TL Backpulver

Backofen auf 175° C vorheizen und eine kleine runde Auflaufform (eine Springform geht auch, die sollte aber zusätzlich noch mit Alufolie abgedichtet werden, damit nichts heraustropft!) leicht fetten. Den Boden der Form mit dem braunen Zucker und Sesam bestreuen. Die Nektarinen waschen, entsteinen und in dünne Scheiben schneiden. Auf der Zucker-Sesam-Schicht verteilen und mit dem Zitronensirup beträufeln.

Für den Teig Ei, Öl und Joghurt verrühren. Mehl, Zucker, Haferflocken und Backpulver in einer zweiten Schüssel mischen, dann zur Joghurt-Masse geben und kurz unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf den Nektarinen verteilen und im heißen Ofen für 25-30 Minuten (Stäbchenprobe!) backen.

Nach dem Backen sofort vom Rand lösen und auf eine Tortenplatte stürzen. Etwas auskühlen lassen und servieren!

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Wer möchte kann den Kuchen noch mit ein paar Nektarinen Scheiben und etwas mehr Sesam dekorieren…

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Hmm… ich genieße jetzt noch ein kleines Stückchen und dann geht es weiter mit dem olympischen To-Do-Listen abhacken!

 

Ich hoffe ihr habt einen entspannteren Start in die Woche!

HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Mandelkuchen mit Blaubeeren [glutenfrei]

Ich melde mich zurück von meinem Kurzurlaub in Hamburg! Es war wirklich toll, am Mittwoch gibt’s die Fotos für euch. So ganz konnte ich die Finger auch im Urlaub nicht vom Bloggen lassen – vor allem weil meine Tante auch ein kleiner Kreativling ist und sofort Feuer und Flamme für meinen Blog war. Da passte es dann ganz gut, dass sich meine Schwester zum Spontan-Besuch eingeladen hat und schnell ein Kuchen für die Kaffeetafel her musste.

Der Mandelkuchen erfüllt auch alle wichtigen Kriterien: Schnell. Glutenfrei. Lecker.

Läuft! Na dann mal zum Rezept…

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Mandelkuchen mit Blaubeeren (glutenfrei)

für eine 26cm Springform

  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 150g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 150g Blaubeeren

 

Backofen auf 175°C vorheizen und die Springform fetten. Blaubeeren waschen und abtropfen lassen.

Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer zweiten Schüssel Eigelb und Puderzucker cremig schlagen. Zitronenschale, Vanillezucker und Zimt hinzufügen. Erst den Eischnee, dann die Mandeln unterheben.

Teig in die Form füllen und die Hälfte der Blaubeeren auf dem Teig verteilen. In den Ofen schieben und auf mittlerer Schiene für 35 – 45 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Nach 10 Minuten die restlichen Blaubeeren auf dem Kuchen verteilen und nach 30 Minuten eventuell mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Noch ganz leicht lauwarm schmeckt er am allerbesten und wer mag kann noch ein bisschen Schlagsahne darauf geben!

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Wie sieht es bei euch mit Urlaub aus? Wart ihr schon? Fahrt ihr noch weg? Wenn ja, wohin geht es bei euch?

 

Habt einen schönen Start in die Woche und HAPPY BAKING!

xo Kristin

Zu Gast bei Hey Foodsister: Johannisbeer-Buttermilch-Kuchen aus der Dose

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Heute bin ich die Urlaubsvertretung bei den zuckersüßen Schwestern Annalena und Johanna von Hey Foodsister!

Für die beiden habe ich mir was ganz besonderes einfallen lassen: Ganz nach dem Motto harte Schaler weicher Kern – inspiriert vom Blechmann aus „Der Zauberer von Oz“ – gibt es supersaftige Johannisbeerküchlein in Blechdosen gebacken.

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Naa, habe ich euer Interesse geweckt? Dann schnell rüber zu den Mädels – dort gibt es das ganze Rezept und was ich mit dem „Zauberer von Oz“ verbinde.

Johannisbeer-Buttermilch-Kuchen aus der Dose (klick!)

 

HAPPY BAKING, ihr Lieben!

xo Kristin

 

 

[ #USAforEva ] American Flag Cake.

Why does it take a minute to say hello and forever to say goodbye?

Abschiede sind doof. Ich bin total schlecht im „Tschüss“ sagen. Aber da meine Freundin Eva beschlossen hat, einfach mal für 2 Semester in die USA zu gehen, musste ich mich verabschieden. Und deshalb musste auch was Besonderes her.

Ich habe Eva also gefragt, was sie sich für ihre Abschiedsfeier wünscht. „Was Süßes.“ Hmm.. kein Problem. Dann schickte sie mir spaßeshalber ein Foto. „Schau mal! So einen will ich ;)“

Bild

Okay. Krieg‘ ich hin. Irgendwie.

Also ran an die Suchmaschine und erst mal ein bisschen recherchiert. Bis ich schließlich auf ein Rezept von Betty Crocker gestoßen bin. Allerdings werden da Backmischungen benutzt, die es in Deutschland nur ziemlich teuer zu kaufen gibt und der größte Fan von Backmischungen bin ich auch nicht. Also wiiiiieder die Suchmaschine gefragt und nach der Kombination von etlichen Rezepten stand endlich ein Schlachtplan.

Hier ist also nun „meine“ Version des American Flag Cake:

Zuerst wird die „Backmischung“ hergestellt. Wir simulieren 2 Packungen. Dafür werden

5 cups (zum Abmessen benutze ich solche) Mehl,

4 cups Zucker,

2 TL Backpulver,

1 TL Natron und

2 Pck Vanillezucker in einer großen Schüssel vermischt. Fertig ist die Backmischung!

Nun zum eigentlichen Rezept:

Rote Schicht:

  • 3 1/3 cups Backmischung
  • 1 1/4 cups pürierte Erdbeeren
  • 1/3 cup Pflanzenöl
  • 3 Eier (Größe L)
  • 150 ml Milch
  • 1 TL rote Lebensmittelfarbe (z.B. von Wilton)

Blaue Schicht:

  • 1 2/3 cups Backmischung
  • 1/2 cup pürierte Blaubeeren
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 2 Eier (Größe L)
  • 1/2 TL blaue Lebensmittelfarbe
  • 75 ml Milch

Weiße Schicht:

  • 1 2/3 cups Backmischung
  • 1/2 cup Naturjoghurt
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 2 Eiweiß
  • 75 ml Milch

Frosting:

  • 400g Frischkäse
  • 400g Crème Fraîche
  • 1/2 cup Zucker
  • 6 Blatt weiße Gelatine

Zubereitung:

Ofen auf 180° C vorheizen. 2 Springformen (18 – 20 cm) fetten und mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten für die rote Schicht vermischen und ca. 2 Minuten aufschlagen. Auf die beiden Springformen verteilen und etwa 30 – 35 Minuten backen. 10 Minuten abkühlen lassen, aus den Formen holen und dann vollständig auskühlen lassen.

Mit den anderen beiden Schichten genau so verfahren, aber nur mit einer Form pro Teig.

Die roten Böden begradigen und horizontal halbieren. Aus einem dünnen Boden einen Kreis mit ca 10 cm Durchmesser ausstechen (oder mit einer Schablone ausschneiden). Für die Torte werden nur 2 der dünnen Böden und der 10 cm Kreis benötigt. Den restlichen Kuchen kann man einfrieren oder z.B. zu Cakepops oder Desserts verarbeiten.

Den weißen Boden ebenfalls begradigen und horizontal halbieren. Aus einem Boden einen 10 cm Kreis ausstechen. Einen dünnen Boden und den Kreis für die Torte verwenden, den Rest anders verwerten.

Den blauen Boden begradigen. Aus der Mitte einen 10 cm Kreis ausschneiden. Dabei muss der Rand allerdings unversehrt bleiben, da der entstandene Ring für die Torte gebraucht wird. Ausgeschnittenen Kreis anders verwerten.

Kleine Bestandsaufnahme: Jetzt haben wir also 2 große rote Böden + 1 kleinen roten Boden, 1 großen weißen Boden + 1 kleinen weißen Boden und 1 dicken blauen Ring. Weiter geht’s!

Für das Frosting Frischkäse und Zucker aufschlagen bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat. Crème Fraîche unterrühren. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und auflösen. Ein paar EL der Creme mit der Gelatine vermischen und die Mischung anschließend unter die restliche Creme heben.

Jetzt wird geschichtet: 1 großer roter Boden, dann eine dünne Schicht Frosting, dann ein großer weißer Boden, dann Frosting, dann den zweiten großen roten Boden, dann Frosting, dann den blauen Ring. Das innere des Rings auch mit Frosting bestreichen. Dann kommt der kleine weiße Boden in den blauen Ring, dann wieder Frosting und zum Schluss der kleine rote Boden. Alles vorsichtig andrücken und mit der restlichen Creme wolkig einstreichen.

Im Kühlschrank festwerden lassen.

Vor dem Servieren mit roten und blauen Zuckerstreuseln bestreuen.

Ich weiß, das Rezept ist recht lang, aber so kompliziert ist es wirklich nicht. Ein bisschen wie ein essbares Puzzle 🙂

Also nicht abschrecken lassen und selbst probieren!

Hier ist mein fertiges Exemplar:

BildDie Aktion hat sich auf jeden Fall gelohnt. So schön wie Eva, hat sich glaube ich noch nie jemand über einen Kuchen von mir gefreut!

Bild

Eva und ich auf der Abschiedsparty! © Frau Herz

We only part to meet again.

♥ Kristin

[easy peasy] Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen

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Ein bisschen aufgeregt bin ich ja schon. Denn – tatatatataaaaa – hier kommt das erste Rezept:

Man kann es wahrscheinlich als moderne Variante eines Klassikers bezeichnen, denn Rhabarberkuchen hatte wohl jeder schon einmal auf der Kaffeetafel stehen. Dieses Rezept ist frisch und fruchtig und ist super für sonnige Nachmittage auf dem Balkon (oder wo auch immer eure kleine Wohlfühl-Oase ist).

Aber genug gequatscht, jetzt geht’s zur Sache (bzw. ab in die Küche)!

 

Du brauchst:

150g Erdbeeren

300g Rhabarber

175g weiche Butter

1 TL Vanillezucker

175g + 1 EL Zucker

3 Eier

275g Mehl

2 TL Backpulver

125g Vollmilchjoghurt

So geht’s:

Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C).

Erdbeeren und Rhabarber waschen und putzen, Erdbeeren vierteln und Rhabarber in ca 1cm breite Stücke schneiden. Butter, 175g Zucker und Vanillezucker cremig rühren und dann einzeln die Eier unterrühren. Mehl und Backpulver gut mischen und abwechselnd mit dem Joghurt zur Butter-Ei-Masse geben. Teig in eine gefettete und gemehlte Springform (26cm) geben. Erdbeeren, Rhabarber und Zucker mischen. Eine Häfte auf dem Teig verteilen und in den Teig drücken. Die restlichen Früchte auf dem Kuchen verteilen und für 45-55 Minuten backen.

Gut auskühlen lassen.

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Und wer es nicht so sauer mag, kann den Kuchen natürlich noch mit Puderzucker bestäuben. Aber bitte macht es nicht so wie meine Mutter, die statt Zucker Salz auf ihr Stück Kuchen gestreut hat! 😉

Ich hoffe, der Kuchen schmeckt euch so gut wie mir – ich werde den sicher ganz bald wieder backen!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Der Allererste.

All great deeds and all great thoughts have a ridiculous beginning.

[Albert Camus]

Puh. Ich muss schon sagen, es ist ein seltsames Gefühl den ersten Blogeintrag zu schreiben. Eigentlich ist es ja auch gar nich mein erster Blogeintrag, schließlich war ich schon während meiner Zeit in Neuseeland sehr fleißig und habe alle meine Abenteuer und Erlebnisse niedergeschrieben. Aber bei diesem Blog hier ist es anders. Die Themen sind alltäglich – keine Vulkane, Känguruhs oder Delfine mehr. Jetzt geht es hier um Kuchen, DIY und andere Hausfrauenthemen.

Und das ist auch gut so! Tief in meinem Inneren bin ich eine Bilderbuch-Hausfrau und auf diesem Blog will ich meine Highlights, meine besten Tipps und Tricks und meine leckersten Rezepte mit euch teilen.

Noch eine kleine Erklärung zum Blognamen: „one spoon love“ – ein Löffel Liebe. Ich denke, das passt ganz gut zu mir, denn alles was ich mache, mache ich mit Leidenschaft, Perfektionismus und Hingebung. Man könnte also sagen, dass die wichtigste Zutat in allen meinen Rezepten und Projekten ein Löffelchen Liebe ist.

In diesem Sinne: Ein Löffel Liebe für euch alle und lasset den Blog beginnen!

Kristin