[16] Bratapfelsorbet mit Apfelsekt + Gewinnspiel | #werbung

Hey meine Lieben,

und einen wundervollen 3. Advent wünsche ich euch! So langsam wird es ernst – bald ist Weihnachten! Zeit für eine Checkliste:

  • Weihnachtsbaum 👉 steht (bei uns tatsächlich schon seit dem 1. Advent)
  • Geschenke organisieren 👉 auch hier sieht es schon recht gut aus, bin für meine Verhältnisse ziemlich früh dran
  • Weihnachtsessen planen 👉 da bin ich noch ein bisschen unentschlossen, aber zumindest der Aperitif steht fest

Zu Beginn des Menus werden ich meinen Gästen nämlich ein unfassbar leckeres Bratapfelsorbet, aufgegossen mit fantastischem Apfelsekt, servieren! Auf Apfelsekt bin ich selbst erst vor ein paar Wochen gestoßen und absolut verknallt – Liebe auf den ersten Schluck. Da darf der an Weihnachten natürlich auf keinen Fall fehlen.

Der Cocktail ist jedenfalls ein wundervoller Starter, fruchtig & frisch mit leichten weihnachtlichen Noten. Viel Vorbereitung braucht ihr auch nicht, nur ein bisschen Zeit damit das Sorbet in Ruhe gefrieren kann – klingt easy? Ist es auch und somit perfekt für Weihnachten!

Bratapfelsorbet mit Apfelsekt

Ein frischer & fruchtiger Aperitif gepaart mit weihnachtlichen Aromen – da macht richtig Lust auf mehr!

Gericht Aperitif, Dessert
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gefrierzeit 12 Stunden
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 6 Gläser

Zutaten

  • 4 Äpfel
  • 80 g brauner Zucker
  • 300 ml Apfelsaft
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Sternanis
  • etwas Vanille
  • etwas Limettensaft
  • 1 Flasche Apfelsekt

So geht’s:

  1. Für das Sorbet die Äpfel waschen, entkernen und ungeschält in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit dem braunen Zucker, Apfelsaft, den Gewürzen und einem Schuss Limettensaft in einen Topf geben. Zum Kochen bringen und für etwa 10 Minuten köcheln lassen.

  2. Vom Herd nehmen und gründlich pürieren. Die Masse durch ein feines Sieb streichen und in eine flache Plastikschüssel geben. Gut verschließen und für mindestens 12 Stunden (besser: über Nacht) gefrieren lassen.

  3. Das Sorbet etwa 15-30 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler holen. Je eine Kugel Sorbet in ein Glas geben, mit Apfelsekt aufgießen und sofort servieren!

Schnell, einfach und super lecker! Außerdem echt was besonderes, denn das gibt’s wirklich nicht jeden Tag. Dabei ist der Apfelsekt so gut – den könnte ich tatsächlich jeden Tag trinken.

Das gute Tröpfchen stammt von Johannes von Adams Apfel. Sein Traum: Flaschen, gefüllt mit einem köstlichen Getränk, die niemals leer werden. Und so lange das mit den sich-nachfüllenden Flaschen noch nicht klappt, produziert er mit viel Liebe stetig Nachschub seines Apfelsekts. Und apropos Flasche – schaut euch unbedingt mal das tolle Label an! ♥ Da schlägt mein kleines Designherz höher!

Den Apfelschaumwein gibt es in zwei Sorten: trocken und halbtrocken und beide schmecken ganz vorzüglich! Damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt, verlose ich 4 x 1 Flasche an euch!

WAS IHR DAFÜR TUN MÜSST?

Teilnehmen könnt ihr per Kommentar unter diesem Post, via Facebook und bei Instagram– über jede Plattform könnt ihr euch somit 1 Los sichern (somit max. 3 Lose pro Teilnehmer). Meine Frage lautet überall gleich: Was ist eure liebste Weihnachtstradition?

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt am 16.12.2018 um 10:00 Uhr und endet am 19.12.2018 um 23:59 Uhr (MEZ).
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt.
  • Die Teilnahme erfolgt über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog und unter dem entsprechenden bei Facebook und Instagram.
  • Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook/Instagram
    und wird in keiner Weise von Facebook/Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Ich wünsche euch allen viel Glück und bis dahin…

Bleibt süß & HAPPY SORBET MAKING!

xx Kristin

[13] Crème Brûlée Pralinen

Hey meine Lieben,

inzwischen gehen wir in großen Schritten auf Weihnachten zu und darum möchte ich euch besonders in den nächsten paar Tagen noch ein paar schöne Geschenkideen mit auf den Weg geben. 

Bei uns in der Familie schenken wir uns (unter den Erwachsenen) seit ein paar Jahren nur noch Kleinigkeiten, am liebsten selbst gemacht. Letztes Jahr habe ich für alle eine handgemachte Pralinenbox zusammengestellt – von Salz-Karamell über Beerencréme und Gewürzmarshmallows war da alles drin, was das Herz begehrt. Unter anderem eben auch die Pralinchen, die ich euch heute vorstellen will: Leckere Crème Brûlée Pralinen mit einer knusprigen Karamellkruste und süßer weißer Schokolade.

Crème Brûlée Pralinen

Mindestens so lecker wie der Dessert-Klassiker & eine prima Geschenkidee aus der Küche!

Gericht pralinen, Süßes, schokolade
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Kühlzeit 2 Stunden
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 80 g Sahne
  • 1/2 Mark einer Vanilleschote
  • 150 g weiße Schokolade
  • Schokoladenhohlkörper + Schokolade zum Verschließen
  • oder
  • 200 g weiße Schokolade und Silikonpralinenförmchen
  • 40 g Zucker
  • 1 EL Golden Syrup oder Honig
  • 1/2 TL Natron

So geht’s:

  1. Sahne, Vanille und die gehackte weiße Schokolade in einen kleinen Topf geben, bei mittlerer Hitze erwärmen und schmelzen lassen bis eine glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

  2. In der Zwischenzeit die Pralinenschalen vorbereiten. Dazu den zweiten Teil weißer Schokolade hacken und über dem Wasserbad schmelzen und am besten temperieren. Je etwas Schokolade in die Silikonform geben, gut verteilen und dann umdrehen, so dass die überschüssige Schokolade herauslaufen kann. Die Kante einmal abziehen, damit keine Nasen überstehen und dann die Schokolade zum fest werden in den Kühlschrank stellen.

  3. Die (entweder selbstgemachten oder gekauften) Hohlkörper nun mit der abgekühlten Vanillemasse fülle, dabei ein paar Millimeter unter dem Rand frei lassen. Für eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen, dann mit der übrigen weißen Schokolade füllen, abziehen und die Pralinen so verschließen. Für mindestens eine Stunde im Kühlschrank aushärten lassen.

  4. In der Zwischenzeit das Honey Comb herstellen. Dafür Zucker und Honig in einem kleinen Topf erhitzen und auf mittlerer Flamme zu einem hellen Karamell einköcheln lassen. Nun das Natron schnell einrühren (Vorsicht, die Masse schäumt auf!) und direkt auf ein Stück Backpapier geben, leicht verstreichen und dann auskühlen lassen. Die Masse wird sehr hart und kann dann in kleine Stücke gebrochen werden.

  5. Die Pralinen aus der Form nehmen und etwas Honey Comb in einem Mörser zerkleinern. Die Oberfläche der Pralinen nun ganz leicht mit einem Feuerzeug oder Flambierbrenner schmelzen und in das Karamellpuder tauchen. Zum Schluss mit dem Flamierbrenner leicht karamellisieren, abkühlen lassen und fertig sind die Pralinen.

Habt ihr schon mal Pralinen selbstgemacht? Wenn ja, welches ist euer liebstes Rezept?

Bleibt süß & HAPPY CHOCOLATE MAKING!

xx Kristin

[8] Lebkuchen-Trifle + Gewinnspiel | #Werbung

Hey meine Lieben,

es gibt so ein paar Geschmäcke, die sind unzertrennlich mit Erlebnissen, Erinnerungen oder Festen verbunden. Kino schmeckt nach Popcorn, Kindergeburstag nach Käse-Sahne-Torte und Nachmittage nach der Schule haben den Geschmack von Anna & Kristin Spezialnudeln (vielleicht schafft es das Rezept ja auch irgendwann mal hier auf den Blog 😉 ).

Und Weihnachten? Für mich persönlich schmeckt die Weihnachtszeit am allermeisten nach Lebkuchen – vielleicht mit einem Hauch von Vanillekipferl und Spekulatius. Ohne Lebkuchen würde für mich im Advent und der Vorweihnachtszeit einfach so richtig was fehlen. Die Nüsse, die Gewürze und die Schokolade ♥ Das alles schmeckt für mich zusammen nach Weihnachten pur!

Meistens werden sie pur genascht, aber ich zeige euch heute einen Weg, wie ihr Lebkuchen in ein weihnachtliches Dessert verwandeln könnt: Zusammen mit einer fluffigen Schmandcreme und fruchtigen Kirschen Schicht für Schicht aufgetürmt zu einer grandiosen Lebkuchen-Trifle – hier kommt das Rezept:

Lebkuchen-Trifle

Gericht Dessert
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 6 Portionen

Zutaten

  • 1 Glas Kirschen
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Zucker
  • 400 g Schmand
  • 200 g Sahne
  • 50 g Vanillezucker
  • 3-4 große Lebkuchen mit Schokoglasur

So geht’s:

  1. 1 Glas Kirschen abgießen, dabei den Saft in einem Topf auffangen. 4 EL davon abnehmen, in eine kleine Schüssel geben und mit der Stärke glatt verrühren. Den restlichen Saft zusammen mit 2 EL Zucker zum Kochen bringen. Die Stärke-Mischung in den kochenden Saft einrühren, kurz aufkochen und dann vom Herd nehmen. Zum Schluss Kirschen unterheben und alles gut abkühlen lassen.

  2. Währenddessen Schmand, Sahne und Vanillezucker zusammen in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät aufschlagen, bis eine dick cremige Masse entsteht.

  3. Die Lebkuchen fein hacken. Nun abwechselnd erst eine Schicht Lebkuchen in ein Glas geben, dann zunächst etwas Schmandcreme, danach Kirschen und dann wieder eine Schicht Schmand. Zum Schluss mit Lebkuchenstückchen toppen und servieren.

UND JETZT ZUM GEWINNSPIEL!

Zu gewinnen gibt es heute 1 Packung Lebkuchen von Pfeffer & Frost – feinste Elisenlebkuchen in einer richtig hübschen Schmuckdose!

Pfeffer & Frost ist ein junges Start-Up aus Nürnberg: Die beiden Gründer dahinter, Jannik & Tillman, sind echte Lebkuchen-Fans und sind so auf die Idee gekommen, eine moderne Verpackung für die alteingesessenen Elisenlebkuchen zu kreieren – und das ist ihnen auch gelungen! Ein stabiler Karton und eine biologisch abbaubare Folie schützen und halten die Lebkuchen frisch; das bunte & liebevoll illustrierte Design des Londoner Künstlers Alec Doherty macht die Dose zu einem echten Sammlerstück! Die Auflage ist limitiert und im nächsten Jahr gibt es dann wieder einen ganz neuen Look.

Auch der Inhalt kann sich natürlich sehen bzw. schmecken lassen! In Handarbeit von einer Nürnberger Traditionsbäckerei gebacken und randvoll mit guten Zutaten: feine Mandeln, süßer Marzipan und leckere Haselnüsse – so werden die Lebkuchen zu einem echten Geschmackserlebnis!

Das tolle Design der Dosen seht ihr ja schon auf den Fotos, den Geschmack könnt ihr euch leider nur vorstellen… aber das kann sich ja ändern, denn schließlich darf ich eine davon an euch verlosen!

WAS IHR DAFÜR TUN MÜSST?

Teilnehmen könnt ihr per Kommentar unter diesem Post, via Facebook und bei Instagram– über jede Plattform könnt ihr euch somit 1 Los sichern (somit max. 3 Lose pro Teilnehmer). Meine Frage lautet überall gleich: Schoko, Zuckerguss oder Natur – wie mögt ihr Lebkuchen am liebsten?

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt am 08.12.2018 um 8:00 Uhr und endet am 12.12.2018 um 23:59 Uhr (MEZ).
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt.
  • Die Teilnahme erfolgt über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog und unter dem entsprechenden bei Facebook und Instagram.
  • Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook/Instagram
    und wird in keiner Weise von Facebook/Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Ich wünsche euch allen viel Glück und bis dahin…

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

Kürbis-Zimtschnecken

Hallo ihr Lieben,

während es sich in der letzten Woche in Italien noch sehr sommerlich angefühlt hat sind wir jetzt  in Deutschland doch schon eindeutig immer Herbst angekommen. Ein goldener Herbst zwar, aber morgens und abends ist es inzwischen schon arg frisch. Und soll ich euch was verraten? ICH LIEBE ES! Es gibt für mich kaum etwas schöneres, als sich abends einzukuscheln & es sich mit Kerzen und einem guten Buch gemütlich zu machen.

Klassischer Weise ist Herbstzeit auch immer Suppenzeit, aber in die Richtung zieht es mich im Moment noch nicht so. Die Kürbissuppe darf also noch etwas auf sich warten lassen – ich verarbeite das orange Gemüse währenddessen lieber zu zimtig süßen Hefeschnecken. Dieser Duft,die Farbe & natürlich auch der Geschmack sind einfach umwerfend – das müsst ihr probieren! 

Kürbis Zimtschnecken

Herbstlich, süß & herrlich aromatisch – Zimtschnecken mit Kürbis & Frischkäse-Frosting!

Gericht Gebäck
Vorbereitungszeit 2 Stunden
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 530 g Mehl Type 550
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 300 g Kürbispüree
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 20 g frische Hefe
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • etwas Vanille

So geht’s:

  1. Für den Teig die lauwarme Milch mit der Hefe verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Nun Mehl, Zucker, Butter, Ei und das Kürbispüree (dafür einfach Kürbisstücke im Backofen bei 200°C für 20-30 Minuten backen und pürieren) in eine große Schüssel geben. Die Hefemilch dazugeben und alles für mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, dann abdecken und für 1-2 Stunden gehen lassen.
  2. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem Rechteck (ca. 60×40 cm) ausrollen. Die Butter auf dem Teig verstreichen, dann die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig darüber verteilen.
  3. Den Teig aufrollen und in ca. 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein Backblech setzen, mit einem Tuch abdecken und erneut ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und dann die Schnecken für 30-35 Minuten backen. Gut auskühlen lassen, mit einer Glasur aus Frischkäse, Puderzucker und Vanille bestreichen und servieren!

Habt ihr schon mal mit Kürbis gebacken oder kocht ihr lieber herzhafte Gerichte damit? Mehr Kürbis-Inspiration findet ihr hier:

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Cold Brew Eiskaffee

Hey meine Lieben,

puuuuh, ist das heiß! Die Hitzewelle rollt unaufhaltsam auf uns zu und ganz ehrlich – am liebsten würde ich mich vergraben. Ich mag es durchaus warm, sonnig und sommerlich, aber dafür reichen mir auch 25 Grad. Wärmer muss es für meinen Geschmack gar nicht werden. Wenn es dann doch für länger richtig heiß ist wird es in unserer Wohnung (Dachgeschoss) schnell unerträglich warm und stickig und der Ventilator muss Sonderschichten schieben.

Da hilft nur noch eins: Abkühlung von Innen! Wie wäre es denn mal mit einem leckeren, selbstgemachten Cold Brew Kaffee – eisgekühlt serviert, entweder pur oder mit Milch oder (sehr zu empfehlen!) mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis <3 Mehr Erfrischung geht kaum und den Koffeinkick gibt’s inklusive. Der kaltgebraute Kaffee ist außerdem deutlich milder, säureärmer und weniger bitter – probiert es aus!

ColdBrewEiskaffee-1 ColdBrewEiskaffee-7ColdBrewEiskaffee-3

Cold Brew Eiskaffee

  • 100 g grob gemahlenes Kaffeepulver (Frenchpress-Mahlgrad)
  • 800 ml Wasser
  • Vanilleeis/Milch/kaltes Wasser

Das Kaffeepulver in ein hohes Gefäß geben und mit dem Wasser auffüllen, aber nicht umrühren. Abdecken und bei Raumtemperatur für 24 Stunden ziehen lassen.
Am nächsten Tag aufrühren und durch einen Kaffeefilter abgießen. Gut durchkühlen und entweder pur oder mit etwas Milch genießen oder am allerbesten: 1-2 Kugeln Vanilleeis in ein großes Glas geben, mit dem Cold Brew Kaffee aufgießen und servieren.

ColdBrewEiskaffee-2 ColdBrewEiskaffee-8ColdBrewEiskaffee-5

Wie mögt ihr euren Kaffee am Liebsten? Heiß oder kalt? Mit oder ohne Vanilleeis? Oder gar viel lieber Tee?

Bleibt süß & HAPPY COFFEE MAKING!

xx Kristin

Cookie-Cheesecake | Wenn Keks auf Käsekuchen trifft…

Huhu meine Lieben,

die letzten Wochen waren wild und hektisch, abenteuerlich und wirklich wunderschön. Jetzt nach dem unser Besuch wieder zurück in Schottland ist kehrt hier so langsam aber sicher wieder ein Stück Alltag ein. Der Fußboden unserer Wohnung grinst mich zwar dreckig an (im wahrsten Sinne des Wortes 😉 ), aber auf ein, zwei Tage rauf oder runter kommt es da jetzt auch nicht an. Und klebrige Kinderhand-Abdrücke sind doch eine hübsche Sommer-Deko, oder was meint ihr?

Nach all der Aufregung haben wir uns jetzt erst mal was Süßes verdient: Wellness für die Seele in Form eines super saftigen Cookie Cheesecakes! Die Stücke sind cremig und crunchy zugleich und mit jedem Bissen ein Genuss <3

CookieCheesecake-5CookieCheesecake-6CookieCheesecake-4

Cookie-Käsekuchen
für ein kleines Blech

  • 100 g weiche butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g backfeste Schokostückchen

 

  • 200 g Frischkäse
  • 250 g Ricotta
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • etwas Vanilleextrakt

 

Den Backofen auf 180° C vorheizen und eine kleine Backform (ca. 25 x 20) mit Backpapier auslegen.

Für den Cookieteig in einer Schüssel Butter, Zucker und 1 Prise Salz cremig rühren. 1 Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren, zum Schluss die Schokostückchen unterheben.

Etwas mehr als die Hälfte des Cookieteigs in die Backform geben und zu einem Boden andrücken, den Rest kalt stellen.

In einer zweiten Schüssel, Frischkäse und Ricotta cremig rühren, dann Zucker, Eier und Vanille hinzufügen und rühren bis eine glatte Masse entsteht. Auf den Cookieboden geben und glatt streichen, dann den restlichen Teig als Streusel darauf verteilen.
Für 30 – 35 Minuten backen, gut auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

CookieCheesecake-2CookieCheesecake-3CookieCheesecake-7

Eine Tasse leckeren Kaffee dazu und fertig ist die perfekte kleine Auszeit vom Alltag! Zwischendurch muss das einfach mal sein <3

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Rhabarber-Käsekuchen mit Streuseln

Huhu meine Lieben,

im Moment teste ich mal wieder meinen Grünen Daumen. Mit Pflanzen in der Wohnung habe ich inzwischen so halbwegs den Dreh raus, aber durch die Bank alles was ich versuche auf meinem Balkon zu züchten geht gnadenlos ein. Immer. Egal ob es eine Kolonie Kräuter oder die niedliche kleine Erdbeer-Ampel ist.

Nach langer Abstinenz auf dem Gebiet habe ich mich nun aber doch mal wieder dran gewagt: Nun wachsen in zwei großen Kübel Rhabarber und Erdbeeren vor sich hin. Im Fall des Rhabarbers muss man fast sagen wuchert, denn von dem kleinen Pflänzchen, dass ich dort vor ein paar Wochen eingepflanzt habe ist rein gar nichts mehr zu sehen. Gefühlt jeden zweiten Tag bringt der Rhabarber ein neues Blatt hervor das dann binnen ein paar weiterer Tage riesige Ausmaße annimmt.

Ernten darf ich davon aber leider noch nicht, denn wie ich gelesen habe braucht der Rhabarber vor der ersten Ernste eine Schonzeit von mindestens einem Jahr – hmpf, dann muss ich mich wohl in Geduld üben. Und in der Zwischenzeit gibt es ja auch überall leckeren Rhabarber zu kaufen – und das ist auch gut so! Denn den brauche ich für meinen liebsten Frühlingskuchen: Rhabarber-Käsekuchen mit Streuseln – knusprig & fruchtig, leicht sauer & trotzdem süß! Hmmm, wer will ein Stück?

RhabarberStreuselKuchen-3RhabarberStreuselKuchen-2RhabarberStreuselKuchen-5

Rhabarber Käsekuchen mit Streuseln

für ein kleines Blech

  • 125 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 300 g Rhabarber
  • 2 EL Zucker
  • 500 g Quark
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • etwas Vanilleextrakt

Den Backofen auf 190° C vorheizen und ein kleines Backblech mit Backpapier auslegen.

Butter, braunen Zucker, Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen und zu einem Streuselteig verkneten. Etwa 2/3 der Streuselmasse auf das Backblech geben und zu einem Boden andrücken. Den Rest zur Seite stellen.

Den Rhabarber putzen, schälen und in fingerdicke Stücke schneiden. In einer Schüssel mit 2 EL Zucker vermengen und kurz ziehen lassen.

In der Zwischenzeit in einer zweiten Schüssel Quark, Ei, Zucker, Puddingpulver und Vanilleextrakt glattrühren. Nun den Rhabarber auf den Streuselboden geben, dann die Quarkmasse darüberverteilen und glattstreichen. Gleichmäßig mit den übrigen Streuseln bestreuen. Im vorgeheizten Ofen für ca. 40 Minuten backen. Auskühlen lassen und servieren!

RhabarberStreuselKuchen-4RhabarberStreuselKuchen-1RhabarberStreuselKuchen-6

Wie mögt ihr Rhabarber am Liebsten? Weitere Rhabarber-Inspirationen findet ihr auch hier auf dem Blog <3

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

 

Blaubeer Clafoutis

Huhu meine Lieben,

in den letzen Wochen gab es bei uns ganz schön viele Feste zu Feiern – natürlich auch immer mit einer Menge gutem Essen. Und ganz egal wie voll wir alle schon von der Hauptspeise sind, da ist immer noch ein bisschen Platz für eine Portion Nachtisch – geht’s euch da auch so?

Ein richtig leckeres und familienfreundliches Dessert möchte ich euch heute zeigen: Luftig, fruchtiges Blaubeer Clafoutis (der/die/DAS?! Welcher ist da nun der richtige Artikel?)! Das wurde sogar von meinen Neffen getestet und (nach anfänglicher ‚Iiiiiiih, da ist ja Obst drin‘-Skepsis) für ’saulecker‘ befunden. Ich glaube, mehr Lob geht nicht! Der Teenie-Neffe hat sich sogar das Rezept geben lassen… so gut war es! Also dürft ihr euch das nicht entgehen lassen!

BlaubeerClafoutis-1BlaubeerClafoutis-3BlaubeerClafoutis-6

Blaubeer Clafoutis
für 4-6 Portionen

  • 250 g Blaubeeren (frisch oder TK)
  • 100 g Mehl
  • 2 EL Vanillepuddingpulver (alternativ:  2 EL Stärke und etwas Vanilleextrakt)
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 100 ml Milch
  • 200 g Naturjoghurt

Die Blaubeeren gut waschen und den Backofen auf 160°C vorheizen. Eine Auflaufform mit etwa 24 cm Durchmesser fetten und bemehlen.
Mehl, Puddingpulver, braunen Zucker und eine Prise Salz in einer Schüssel vermischen. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Milch, Joghurt und Eigelb gut verrühren und zur Mehlmischung geben. Nun den Eischnee vorsichtig unterheben und den Teig in die vorbereitete Form füllen. Die Blaubeeren darauf verteilen und um heißen Ofen für ca. 40 Minuten backen, gegebenenfalls nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken damit es nicht zu braun wird.
Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

BlaubeerClafoutis-2BlaubeerClafoutis-5BlaubeerClafoutis-4

Noch warm, frisch aus dem Ofen mit einer großen Kugel Vanille-Eis… ich kann mir kaum was besseres vorstellen <3

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

 

Italienischer Apfelkuchen

Huhu ihr Süßen!

 

Gerade jetzt im Herbst denke ich sehnsüchtig an die schönen Tage in Italien, wo ich in diesem Jahr gleich zweimal Urlaub gemacht habe. Im Januar ging es für mich mit Mr. Zebra nach Rom und im Mai habe ich dann noch ein paar wundervolle Tage mit einer Freundin in Palermo verbracht. Beide Male war es eine zauberhafte Zeit und an die Gastfreundlichkeit, Lebensfreude und natürlich das gute Essen werde ich mich wahrscheinlich noch lange zurück erinnern.

Passend dazu habe ich heute ein Rezept für euch, dass auch von einer italienischen Nonna kommen könnte. Ein rustikaler Apfelkuchen, der eigentlich mehr ein Dessert ist – am Besten frisch aus dem Ofen mit einer Kugel Vanilleeis…. <3

ItalienischerApfelkuchen-1ItalienischerApfelkuchen-5ItalienischerApfelkuchen-7

Italienischer Apfelkuchen

für eine kleine Springform (20cm)

  • 3 kleine säuerliche Äpfel
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • etwas Vanilleextrakt
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50 ml Milch

 

Die Form fetten und mit Mehl ausstäuben sowie den Ofen auf 180° C vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Dann in ganz feine Scheiben schneiden (oder hobeln) und mit etwas Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Die übrigen Zutaten in der Schüssel zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Die Apfelscheiben unterheben und den Teig in die vorbereitete Form geben.
Bei 180° C für ca. 45 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird am besten nach etwa der Hälfte der Zeit mit etwas Alufolie abdecken.

Den Kuchen aus der Form lösen, mit etwas Puderzucker bestäuben und am Besten noch lauwarm servieren. Dazu passt prima geschlagene Sahne oder eine Kugel Eis.

ItalienischerApfelkuchen-2ItalienischerApfelkuchen-4ItalienischerApfelkuchen-6

Der Kuchen ist innen drin noch herrlich weich und süß, die Äpfel sorgen für eine leichte Säure – den müsst ihr wirklich probieren! Vielleicht ist das ja das perfekte Dessert für eure nächste Dinner-Party?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Crème Brûlée mit schwarzem Tee | #werbung

Hallo ihr Lieben!

 

Man könnte meinen es läge daran, das Mr Zebra Brite ist – doch glaubt mir, ich bin schon viel viel länger Tee-Fan! Vor allem seit ich so viel im Homeoffice arbeite, ist mein Konsum von grünem und schwarzem Tee – den dafür wirklich ganz klassisch britisch mit Milch – rapide gestiegen. Und auch im Sommer kann ich literweise Tee trinken, dann aber meistens kalten Pfefferminz- oder anderen Kräutertee – <3

Ihr seht: ICH LIEBE TEE. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von TEA AND THE GANG gefragt wurde, ob ich Lust hätte, ihren Tee mal zu testen. Und nach einem Klick auf die Homepage war es um mich geschehen… Oh boy, ganz große Produktliebe! Und jetzt mal ehrlich: Selbst wenn Tee nicht euer Ding ist, aber schaut euch doch mal das Packaging an!!! Unfassbar toll… aber halt – ich schweife ab. Zurück zum Tee. Der ist nämlich fabelhaft und hat wirklich Persönlichkeit:

Ich hatte das Vergnügen mit THE PINUP – einem schwarzen Tee mit einer großen Portion Vanille – und mit THE ROMANTIC – einem weißen Tee mit Erdbeer-Champagner-Geschmack. Beide Tees sind wirklich ganz großes Kino, der schwarze schmeckt mir am besten ganz klassisch mit Milch und der weiße macht sich prima als fruchtiger Eistee.

Aber genug gequatscht – jetzt habe ich ein Rezept für euch:

Heute gibt es leckere Crème Brûlée mit schwarzem Tee. Der gibt der Crème nämlich eine ganz zarte bittere Note, die sich prima mit dem Karamell verträgt und diesen klassischen Nachtisch ganz außergewöhnlich macht!

BlackTeaCremeBrulee-1BlackTeaCremeBrulee-3BlackTeaCremeBrulee-5BlackTeaCremeBrulee-7BlackTeaCremeBrulee-9BlackTeaCremeBrulee-11

Crème Brûlée mit schwarzem Tee

für 4 Portionen

  • 240 g Sahne
  • 2 Eigelb
  • 25 g Zucker
  • 2 Beutel schwarzen Tee (Tipp: The Pinup von TEA AND THE GANG)
  • etwa 4 TL Zucker

Ofen auf 160° C vorheizen.

Eine Auflaufform oder ein hohes Backblech – hoch genug um alle Förmchen unterzubringen – mit etwas Küchenpapier auslegen. Die Förmchen hineinstellen und Wasser in einem Wasserkocher erhitzen.

Die Sahne in einem kleinen Topf zusammen mit den Teebeuteln vorsichtig zum Kochen bringen. Währendessen in einer kleinen Schüssel Eigelb und Zucker hellgelb aufschlagen. Sobald die Sahne kocht kurz vom Herd nehmen und für 3 Minuten ziehen lassen, dann erneut zum Kochen bringen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Die heiße Sahne nun unter ständigem Rühren vorsichtig zur Eiermischung gießen und auf die Förmchen verteilen.

Die Auflaufform mit den gefüllten Schälchen in den Ofen geben (mittlere Schiene) und die Zwischenräume mit heißem Wasser aufgießen, so dass die Förmchen etwa halbhoch im Wasser stehen. Lose mit Alufolie abdecken und für 40 Minuten im Ofen lassen. Aus dem Ofen nehmen und zunächst auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und dann die Zuckerschicht mit einem Crème Brûlée Brenner karamellisieren.

BlackTeaCremeBrulee-2BlackTeaCremeBrulee-4BlackTeaCremeBrulee-6BlackTeaCremeBrulee-8BlackTeaCremeBrulee-10BlackTeaCremeBrulee-12

Der Aufwand lohnt sich! Eine seidige Creme unter einer knackigen Schicht Karamell – einfach ein großartiges Dessert. Und gerade in dieser Kombination könnt ihr damit eure Gäste mal so richtig beeindrucken!

 

Seid ihr neugierig geworden und möchtet TEA AND THE GANG auch mal testen? Dann sichert euch noch bis Ende Juli 15% Rabatt mit dem Code ‚Summer‘ – probiert es aus!

Welches ist eure liebste Teesorte oder seid ihr mehr #teamkaffee? Die süße Tasse ist übrigens ein DIY – habt ihr Lust auf eine Anleitung dazu?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Der Tee wurde mir freundlicherweise von TEA AND THE GANG kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich empfehle wie immer nur Produkte, die mich wirklich überzeugen!