Apfelkuchen mit Zitronenstreuseln [ ICH BACKS MIR ]

Huch? Wo ist sie denn hin die Woche?

Es war doch eben erst Montag. Oder nicht?

 

Die Fähigkeit, den Tagen den korrekten Wochentag zuzuordnen, ist mir ohnehin in den letzten Wochen verloren gegangen. Das gehört dann wohl du den Nebenwirkungen der mehrmonatigen Semesterferien. Ich weiß, ich weiß… Jammern auf höchstem Niveau und so! Aber ab Montag ist damit auch wieder Schluss – back to Uni so zu sagen.

Allgemein ist in der nächsten Woche ganz schön was los… Uni, Basketball und dann hat sich auch noch eine große Lieferung Küchenzubehör angekündigt. Ich freue mich schon darauf, euch die neuen Sachen auf dem Blog zu zeigen!

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Die Stars des heutigen Rezepts sind ganz ohne lange Lieferwege ausgekommen, denn die habe ich eigenhändig aus unserem Garten gepflückt. Mit Liebe geerntet und mit noch viel mehr Liebe weiterverarbeitet… und am Ende ist da ein superleckerer Apfelkuchen mit schön knusprigen Zitronenstreuseln! Hmmm… manchmal sind es eben doch die einfachen Dinge im Leben, die glücklich machen.

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Schaut doch gleich mal nach, ob ihr alle Zutaten im Haus habt, dann könnt ihr den Apfelkuchen noch schnell für die sonntägliche Kaffeetafel backen!

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Apfelkuchen mit Zitronenstreuseln

für eine kleine Backform (18x27cm)

  • 180g Mehl
  • 75g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 150g Buttermilch
  • 200g Apfel, in kleinen Stücken
  • 100g Mehl
  • 100g Zucker
  • 75g Butter
  • 1 TL Zitronenschale
  • einige Tropfen Zitronenöl/-aroma

 

Backofen auf 180°C vorheizen und die Backform mit Backpapier auslegen.

Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und cremig aufschlagen. In die Backform füllen und gleichmäßig mit den Apfelstücken bedecken.

Mehl, Zucker, Butter, Zitronenschale und Zitronenöl zu Streuseln verarbeiten und über den Äpfeln verteilen. Für 35 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Entweder pur oder mit Puderzucker und/oder Schlagsahne servieren!

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Ich stehe total auf den leichten Zitronengeschmack der Streusel – und die Äpfel aus unserem Garten sind ja eh die „Beste wo gibt“ *hihi*

Vielleicht habt ihr es schon geahnt – im Moment ist ja wieder #ichbacksmir-Zeit – und in dieser traumhaften Sammlung von oberleckeren Apfelkuchen darf meiner natürlich nicht fehlen. Wer also noch auf der Suche nach Möglichkeiten zur Apfelverwertung ist, der sollte unbedingt vorbei schauen!

 

Ich genieße jetzt noch meinen ruhigen Morgen, bevor später meine Schwester mit den Kiddies zum Mittagessen aufschlägt 😉

 

Habt einen wundervollen Sonntag und HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

PS: Ist euch der tolle Schneewittchenapfel auf den Fotos aufgefallen?! Ganz große Apfelliebe! <3

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#montagsquickie | Gefüllte Mini-Croissants

Ihr kennt das bestimmt: Man sitzt nichts ahnend Zuhause und plötzlich kommt ein Anruf/SMS/Brieftaube mit dem Inhalt „Hey! Wir sind gerade in der Nähe und kommen mal schnell auf einen Kaffee vorbei, ok? In einer halben Stunde sind wir da!“. Dann gibt es zwei mögliche Reaktionen. A) Wie ein wildes Huhn durch die Wohnung rennen und panisch nach etwas essbarem bzw. Kaffeetafel-tauglichem suchen oder B) Entspannt in die Küche laufen, den Blätterteig aus dem Kühlschrank oder Gefrierfach holen und in ein paar Minuten super leckere und ofenfrische Mini-Croissants zaubern.

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B) klingt zu gut um wahr zu sein? Nein, nein… das ist wirklich machbar und gar nicht schwer. Hier gibt’s die Anleitung:

 

Gefüllte Mini-Croissants

für 16 Stück

  • 1 Packung Blätterteig
  • etwa 50g Marmelade/Nutella/Toffees/…

 

optional:

  • 1 Eiweiß
  • 200g Puderzucker
  • 1 TL Zitronensaft

Backofen auf 200°C (Umluft) / 220°C (E-Herd) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Blätterteig aufwickeln und in 8 etwa gleichgroße Rechtecke teilen. Die Rechtecke diagonal halbieren. Die Dreiecke füllen und von der breiten Seite aus aufrollen (siehe Bild-Anleitung). Für 15 Minuten backen und dann vollständig auskühlen lassen.

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Optional: Eiweiß zu Eischnee aufschlagen und mit Puderzucker und Zitronensaft glattrühren. Gegebenenfalls mit Lebensmittelfarbe einfärben. Die ausgekühlten Croissants damit verzieren, kurz trocknen lassen und servieren.

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Extra-Tipp: Aus Zuckerguss mach Zuckerstreusel! Übriges Icing nach Geschmack färben und in dünnen Linien auf ein Backpapier spritzen. Über Nacht komplett trocknen lassen und dann in kleine Stücke schneiden. Fertig sind die selbstgemachten Streusel!

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Blitzschnell zubereitet und mit nahezu grenzenlosen Füllmöglichkeiten. Beim nächsten Mal möchte ich es mit Schokoriegeln wie Yoghurette, Duplo und Schokobons als Füllung probieren.

 

Und womit würdet ihr die süßen Teilchen füllen?

 

Habt eine zauberhafte Woche und HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

 

#montagsquickie | Apfel-Beeren-Crumble + LIEBSTER AWARD

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Eine schöne neue Woche wünsche ich euch! Hier geht es heute frisch und fröhlich mit einem unkomplizierten Montags-Rezept los.
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Alles was ihr braucht ist ein bisschen frisches Obst und die restlichen Zutaten habt ihr wahrscheinlich eh im Haus. Also legen wir gleich mal los..Apfel-Beeren-Crumble

für 4-5 Portionen
  • 100g Butter
  • 100g Mehl
  • 100g Zucker
  • 100g Müsli (wie wäre es mit dem Knupermüsli von letzter Woche?)
  • 500g Äpfel
  • 200g Beeren (ich hatte noch Blaubeeren und eine Hand voll Brombeeren da)
  • 1 EL Zitronensaft
Ofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen.
Butter, Mehl, Zucker und Müsli zu Streuseln verkneten. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden, Beeren waschen und verlesen. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermischen. In eine ofenfeste Form füllen und mit den Streuseln bedecken. Für 25 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und dann lauwarm servieren!
Wer möchte kann sich aus einem Päckchen Vanillesoße (ohne Kochen), 100g Schmand und 50-100ml Milch eine Vanillecreme anrühren, die ganz hervorragend zur Crumble passt! Aber geschlagene Sahne geht natürlich auch.
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Weiter geht es mit einem süßen Blog Award, für den mich Isabell von baking & more nominiert hat. Beim LIEBSTER AWARD geht es darum relativ kleine Blogs zu nominieren und damit weiterzuempfehlen. Man wird dazu von einem anderen Blog nominiert und muss 11 Fragen beantworten. Danach muss man selbst 11 Blogs nominieren und stellt diesen 11 Fragen.
So geht’s:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.

2. Beantworte ihre 11 Fragen.

3. Nominiere 11 weitere Blogger.

4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger.

5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

liebster award

 

Danke für die tollen Fragen, Isabell! Hier sind meine Antworten dazu:

1. Seit wann betreibst du deinen Blog? 

Fräulein Zebra gibt es in dieser Form seit Anfang 2014. Ungefähr ein halbes Jahr davor habe ich meine ersten Blogversuche – damals noch unter einem anderen Namen – gestartet.

2. Worüber blogst du? 

Ich blogge über alles, was mein Leben bunt und lecker macht. Bei mir gibt es viele süße Leckereien, soulfood und das ein oder andere DIY.

3. Hast du “nur” deinen Blog oder bist du auch in sozialen Netzwerken unterwegs? Wenn ja, welchen? Link? 

Ich bin auch bei Instagram, Twitter und Facebook zu finden

4. Mit welcher Kamera fotografierst du?

Mein Schätzchen ist eine Canon EOS 600D.

5. Bearbeitest du deine Bilder? Wenn ja, mit welchem Programm. 

Um meinen Fotos das „Blog-Finish“ zu verpassen benutze ich das kostenlose Bearbeitungsprogramm Paint.net.

6. Hast du ein Lieblingsrezept? 

Wenn ich wählen müsste, wären es wohl diese Brownies! Damit kann man seine Mitmenschen einfach wunderbar glücklich machen 🙂

7. Rührbesen, Handmixer oder Küchenmaschine?

Handmixer und Küchenmaschine, letztere vor allem wenn lange gerührt oder geknetet werden muss.

8. Dein liebstes Back- oder Kochbuch / deine liebste Back- oder Kochzeitschrift?

Schwierig, denn meine Sammlung ist wirklich groß! Aber ich kann jedem die Magazine „Lecker Bakery“, „Deli“ und „Sweet Paul“ ans Herz legen!

9. Herrscht bei dir Chaos oder Ordnung in der Küche (während des Backens / Kochens)?

Ich bin eher eine Chaos-Queen! Bei mir sieht es schon mal danach aus, als ob eine Bombe hochgegangen wäre 😉

10. Hobby(s) neben dem Bloggen?

Basketball is my first love. Ich bin begeisterte Passiv-Basketballerin – wer mir auf Twitter oder Instagram folgt wird davon auch sicher etwas mitbekommen.

11. Wie oft blogst du im Monat?

Inzwischen hat es sich so auf 2-3 Posts pro Woche eingependelt. In stressigen Uni-Phasen wird es leider meistens etwas weniger.

 

Ich nominiere folgende 11 Blogs:

http://2herde.com

http://cookingworldtour.wordpress.com

http://photolixieous.wordpress.com

http://juni-lifestyle.blogspot.de

http://seelenstreusel.wordpress.com

http://cisforchristina.wordpress.com

http://siasoulfood.blogspot.de

http://maxulia.wordpress.com

http://backzwillingeblog.wordpress.com

http://heyfoodsister.wordpress.com

http://haeppchenglueck.wordpress.com

 

Und das möchte ich von euch wissen:

  1. Seit wann bloggst du schon?
  2. Wie bist du zum bloggen gekommen?
  3. Was war dein schönstes Blog-Erlebnis bisher?
  4. Was wünschst du dir in Zukunft für deinen Blog?
  5. Wo finde ich dich, wenn du nicht in der Küche oder am PC bist?
  6. Was würdest mit einem großen Lotto-Gewinn machen?
  7. Was ist deine liebste Zutat?
  8. Zeit für das Entweder-Oder-Spielchen! Süß oder salzig?
  9. Schnell oder aufwendig?
  10. Fotos oder Text?
  11. Sommer oder Winter?

 

Und jetzt warte ich gespannt auf die Antworten!

 

Habt eine tolle Woche & HAPPY BAKING!

 

xo Kristin

Rharbarber-Tartelettes [JenniVERSUM]

IMG_0635Hallo ihr Lieben,

jetzt will ich mich erst mal vorstellen. Mein Name ist Jennifer, aber meine Freunde nennen mich Jenni. Ich bin 21 Jahre alt und erst vor Kurzem habe ich das Backen und Kochen für mich entdeckt. Auch Familie und Freunde sind in meinem Leben sehr wichtig. Eigentlich bin ich eher schüchtern, aber durch meine Tattoos kann ich auch meine rebellische Seite zeigen. Ich bin außerdem ziemlich tollpatschig – vielleicht werdet ihr hier noch von dem ein oder anderen Missgeschick lesen können! 

Und nun geht es los:

 

Mein allererster Blogeintrag. Das ist schon ein sehr mulmiges Gefühl, das kann ich euch sagen! Also verzeiht mir den ein oder anderen Schreibfehler oder den fehlenden Perfektionismus in meinen Worten.

Im letzten Jahr habe ich sehr viel mit dem lieben Fräulein Zebra gebacken und gekocht. Auch ihre Freude am Bloggen und Fotografieren ist regelrecht zu mir übergeschwappt und deshalb werde ich euch hier einmal im Monat ein kleines Highlight aus meiner Küche zeigen.

Und als ich vor ein paar Wochen das Rezept für Rhabarber-Tartelettes in der Deli gesehen habe, war auch schon mein erstes Rezept gefunden.

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Rhabarber-Tartelettes

für 4 Stück

Mürbeteig:

  • 150gr Mehl
  • 50gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 75gr kalte Butter , in Stückchen schneiden
  • 1 Eigelb

Streusel:

  • 60gr Mehl
  • 2EL feine Haferflocken
  • 40gr Zucker
  • Gemahlener Piment
  • 1TL Orangenschale, fein abgerieben
  • 75gr kalte Butter, in Stückchen schneiden

Rhabarber:

  • 5 Löffelbiskuits
  • 400gr Rhabarber, putzen und in 1cm dicke Stückchen schneiden
  • 50gr Zucker

 

  1. Zuerst für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Butter und Eigelb in einer Schüssel mit dem Knethaken des Handrührers und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann zu einer Kugel formen, in eine Klarsichtfolie wickeln und 30min ab in den Kühlschrank.
  2. Dann für die Streusel Mehl, Haferflocken, Zucker, 2 Prisen Piment und die Orangenschalen in einer Schüssel vermischen. Die Butter dazugeben, mit den Händen zu Streuseln verkneten und dann ebenfalls kaltstellen.
  3. Die 5 Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz fein zerkleinern.
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Portionen teilen. Den Teig in die 4 beschichteten Tartelette-Förmchen mit herausnehmbarem Boden geben und in die Förmchen drücken. Der Teig sollte nicht zu dick sein, die überstehenden Teigränder einfach mit dem Messer abschneiden. Erst die Biskuitbrösel, dann den Rhabarber auf den Teig geben, mit Zucker bestreuen und dann zu guter Letzt die Streusel darauf verteilen.
  5. Die 4 Tartelettes im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180Grad) im unteren Drittel 30-35min goldbraun backen lassen.

 

Und schon sind sie fertig!

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Jetzt kann ich euch es ja verraten: Rhabarber gehört eigentlich nicht wirklich zu meinen Lieblingsspeisen und am Anfang war ich wirklich sehr skeptisch ob das schmeckt. Doch jetzt bin ich richtig überzeugt! Sie schmecken wirklich fantastisch, einfach eine Tasse Tee oder Kaffee dazu und ab damit auf den Kaffeetisch!

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Also wenn ich das schaffe, dann schafft ihr das erst recht! Los ab mit euch in die Küche und zeigt euren Familien, dass ihr auch so leckere Tartelettes zaubern könnt!

 

Liebe Grüße

eure Jenni