Rhabarber Sirup mit Vanille

Meine Lieben!

Mögt ihr Rhabarber auch so gerne wie ich? Ich bin ein absoluter Fan und liebe den herrlich sauren Geschmack der rot-grünen Stangen. Meine Mama hingegen kann Rhabarber absolut nicht ausstehen – gut so, dann bleibt mehr für mich übrig! 🙂

Leider geht die Rhabarber-Saison immer viel zu schnell vorbei. Darum habe ich heute ein Rezept dabei mit dem wir den Rhabarber noch viel länger genießen können…

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Rhabarber Sirup

für 2-3 große Flaschen

  • 750 g Rhabarber
  • 1 Vanilleschote
  • 1 l Wasser
  • 150 ml Zitronensaft
  • 900 g Zucker

 

Den Rhabarber waschen und ungeschält in 2-3 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit dem Wasser und der Vanilleschote in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Nach etwa 20 Minuten sollte er ziemlich zerfallen sein.

Jetzt ein Sieb mit einem frischem Geschirrtuch auslegen, den gekochten Rhabarber hineingeben und gut ausdrücken, dabei den Rhabarbersaft in einem Gefäß auffangen. Sollte der Rhabarber noch zu heiß sein um ihn auszupressen: Einfach kurz auf Raumtemperatur abkühlen lassen! Nun den Topf kurz ausspülen und dann den Rhabarbersaft, Zitronensaft und Zucker erneut aufkochen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Den Sirup noch heiß in Flaschen füllen und fest verschließen – so ist er lange haltbar.

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Der Sirup ist wirklich easy in der Herstellung und hält sich – sauber abgefüllt – mehrere Monate lang. Am Besten schmeckt er als Rhabarber-Limo (gemischt mit Wasser und Zitronensaft) oder einfach einen Schuss davon in ein Glas Sekt geben und fertig ist der Aperitif.

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!
xx Kristin

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[Last Minute] Rhabarber-Himbeer-Marmelade für Ostern

Hallo meine Zebras!

 

Seid ihr eher #TeamOrdnung oder #TeamChaos? Ich gehöre zu der letzteren Kategorie und bin daher auch immer mit allem knapp dran. So auch mit Geschenken. „Wie? Ostern? Oh, ist schon wieder so weit? Das kommt jetzt ein bisschen überraschend!

Das Gute daran: Ich bin inzwischen Meisterin im Zaubern von Last-Minute-Geschenken. Falls ihr also auch noch auf der Suche seid, ich kann euch helfen. Und zwar mit dieser mega fruchtigen Rhabarber-Himbeer-Marmelade ❤ Hier kommt das Rezept!

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Rhabarber-Himbeer-Marmelade

ergibt 5 kleine Gläser (à 300 ml)

  • 750 g Rhabarber, geputzt
  • 150 g Himbeeren
  • 450 g Gelierzucker (1:2)

 

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Himbeeren in einen großen Topf geben. Mit dem Gelierzucker vermengen und für 1-2 Stunden ziehen lassen.

Nun die Mischung zum Kochen bringen und für 4 Minuten sprudelnd köcheln lassen. Vom Herd nehmen und mit einem Pürierstab ganz fein pürieren. Durch ein feines Sieb streichen um die Himbeerkerne zu entfernen. Noch heiß in saubere Gläser füllen und fest verschließen.

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Die Marmeladenglas-Deko ist eigentlich auch ganz easy: Dafür braucht ihr nur weiße, lufttrocknende Modelliermasse, Heißkleber und Sprühfarbe.

Aus der Modelliermasse wie aus Knete kleine Häschen formen und (am besten über Nacht) trocknen lassen. Die Häschen dann nur noch mit Heißkleber an den Marmeladenglas-Deckeln befestigen und gleichmäßig ansprühen! Alternativ könnt ihr die Hasen samt Deckel auch mit Acrylfarbe und Pinsel anmalen – in Pastell-Tönen sieht das bestimmt auch toll aus!

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Vielleicht ist diese Last-Minute-Geschenkidee ja noch was für euch – zumindest die Marmelade lässt sich ja wirklich super fix zubereiten!

Ansonsten wünsche ich euch ein wundervolles Osterwochenende!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Eine kulinarische Entdeckungsreise – kommt mit mir nach Neuseeland!

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr habt eure Koffer schon gepackt? Wenn nicht, dann müsst ihr aber schnell sein, denn unser Flieger wartet schon… Wohin es geht? In das wundervollste Land der Welt – aber seht selbst:

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Jetzt ist es aber wirklich Zeit für den Abflug – los geht die kulinarische Entdeckungsreise!

Neuseeland

– auch bekannt als das Land der langen weißen Wolke oder Aotearoa – ist wahrscheinlich das am weitesten entfernte Reiseziel unserer kulinarischen Tour um die Welt. Aber ich kann euch versichern, dass sich jede einzelne der rund 24 Flugstunden lohnt!

Ich hatte das Glück dort 10 wundervolle Monate zu verbringen und einen Großteil des Landes zu bereisen. Vom Klima über die Landschaft, die Menschen und das Essen – Neuseeland hat etwas exotisches, bleibt dabei aber auch irgendwie ganz bodenständig und entspannt. Darum gibt es im Supermarkt auch sowohl Kumara als auch Kartoffeln oder im Erdofen gegartes Hāngi ebenso wie die klassischen Fish & Chips.

Heute habe ich für euch wohl eines der typischsten Rezepte aus Neuseeland dabei: die Pavlova! Bis heute streiten sich Neuseeländer und Australier darum, wer dieses Nationalgericht denn nun tatsächlich erfunden hat und eine Einigung ist nicht in Sicht (für mich ist die Sache übrigens klar: die Kiwis waren schneller!).

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Jetzt zeige ich aber wie ihr dieses wunderbare Dessert ganz einfach zubereiten könnt:

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Mini Pavlovas mit Nashi-Rhabarber-Kompott

für 6 Stück

  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1/2 TL Speisestärke
  • 1/2 TL Weißweinessig
  • 125g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100ml Orangensaft
  • 15g Zucker
  • 175g Rhabarber
  • 1 große Nashi-Birne
  • 200g Schmand
  • 200g Schlagsahne
  • 30g Zucker

Den Backofen auf 150°C (Umluft 130°C) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Das Eiweiß in einer sauberen Schüssel steif schlagen, dann nach und nach den Zucker hinzufügen und so lange rühren, bis eine dicke, glänzende Masse entstanden ist. Essig, Stärke und Vanille unterrühren.

Jeweils einen EL der Meringue-Masse auf das Backblech geben, leicht verstreichen und eine Mulde in der Mitte formen (das sieht dann so aus wie ein kleines Nest). Für 30 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Pavlovas noch 20 Minuten im abgeschalteten Ofen lassen. Danach aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit wird das Kompott zubereitet. Dafür Nashi und Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf den Orangensaft und den Zucker mischen und aufkochen lassen. Dann das Obst hinzufügen und für 5 Minuten mit Deckel kochen, danach weitere 5 Minuten ohne Deckel einkochen. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

Kurz vor dem Servieren Schmand, Schlagsahne und Zucker in eine Rührschüssel geben und 3-5 Minuten kräftig aufschlagen bis die Masse fest wird. Dann einen Löffel Schmandsahne in die Mulde der Pavlovas geben, mit Kompott bedecken und sofort servieren!

Diese Kombination ist einfach himmlisch! Die herrlich süße Meringue-Masse die an der Außenseite knusprig und innen noch schön weich ist und die frische Schmandsahne zusammen mit den herrlich sauren Früchten – ❤ ❤ ❤

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Ich hoffe, unsere kleine Reise nach Neuseeland hat euch gefallen! Es war mir jedenfalls eine Ehre euch dieses traumhafte Land etwas näher zu bringen und euch mit diesem Dessert den Dienstag zu versüßen.

Habt noch eine wundervolle Woche! Ich freue mich schon auf die nächsten Ziele unserer kulinarischen Entdeckungsreise!

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Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Rharbarber-Tartelettes [JenniVERSUM]

IMG_0635Hallo ihr Lieben,

jetzt will ich mich erst mal vorstellen. Mein Name ist Jennifer, aber meine Freunde nennen mich Jenni. Ich bin 21 Jahre alt und erst vor Kurzem habe ich das Backen und Kochen für mich entdeckt. Auch Familie und Freunde sind in meinem Leben sehr wichtig. Eigentlich bin ich eher schüchtern, aber durch meine Tattoos kann ich auch meine rebellische Seite zeigen. Ich bin außerdem ziemlich tollpatschig – vielleicht werdet ihr hier noch von dem ein oder anderen Missgeschick lesen können! 

Und nun geht es los:

 

Mein allererster Blogeintrag. Das ist schon ein sehr mulmiges Gefühl, das kann ich euch sagen! Also verzeiht mir den ein oder anderen Schreibfehler oder den fehlenden Perfektionismus in meinen Worten.

Im letzten Jahr habe ich sehr viel mit dem lieben Fräulein Zebra gebacken und gekocht. Auch ihre Freude am Bloggen und Fotografieren ist regelrecht zu mir übergeschwappt und deshalb werde ich euch hier einmal im Monat ein kleines Highlight aus meiner Küche zeigen.

Und als ich vor ein paar Wochen das Rezept für Rhabarber-Tartelettes in der Deli gesehen habe, war auch schon mein erstes Rezept gefunden.

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Rhabarber-Tartelettes

für 4 Stück

Mürbeteig:

  • 150gr Mehl
  • 50gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 75gr kalte Butter , in Stückchen schneiden
  • 1 Eigelb

Streusel:

  • 60gr Mehl
  • 2EL feine Haferflocken
  • 40gr Zucker
  • Gemahlener Piment
  • 1TL Orangenschale, fein abgerieben
  • 75gr kalte Butter, in Stückchen schneiden

Rhabarber:

  • 5 Löffelbiskuits
  • 400gr Rhabarber, putzen und in 1cm dicke Stückchen schneiden
  • 50gr Zucker

 

  1. Zuerst für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Butter und Eigelb in einer Schüssel mit dem Knethaken des Handrührers und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann zu einer Kugel formen, in eine Klarsichtfolie wickeln und 30min ab in den Kühlschrank.
  2. Dann für die Streusel Mehl, Haferflocken, Zucker, 2 Prisen Piment und die Orangenschalen in einer Schüssel vermischen. Die Butter dazugeben, mit den Händen zu Streuseln verkneten und dann ebenfalls kaltstellen.
  3. Die 5 Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz fein zerkleinern.
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Portionen teilen. Den Teig in die 4 beschichteten Tartelette-Förmchen mit herausnehmbarem Boden geben und in die Förmchen drücken. Der Teig sollte nicht zu dick sein, die überstehenden Teigränder einfach mit dem Messer abschneiden. Erst die Biskuitbrösel, dann den Rhabarber auf den Teig geben, mit Zucker bestreuen und dann zu guter Letzt die Streusel darauf verteilen.
  5. Die 4 Tartelettes im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180Grad) im unteren Drittel 30-35min goldbraun backen lassen.

 

Und schon sind sie fertig!

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Jetzt kann ich euch es ja verraten: Rhabarber gehört eigentlich nicht wirklich zu meinen Lieblingsspeisen und am Anfang war ich wirklich sehr skeptisch ob das schmeckt. Doch jetzt bin ich richtig überzeugt! Sie schmecken wirklich fantastisch, einfach eine Tasse Tee oder Kaffee dazu und ab damit auf den Kaffeetisch!

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Also wenn ich das schaffe, dann schafft ihr das erst recht! Los ab mit euch in die Küche und zeigt euren Familien, dass ihr auch so leckere Tartelettes zaubern könnt!

 

Liebe Grüße

eure Jenni

 

Crêpes mit Rhabarbereis

Puuuuh.. irgendwie kann Ostern ganz schön anstrengend sein. Ostereier-Suche hier, Essens-Marathon da. Und oben drauf noch ’nen großen Schluck Eierlikör!

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich zu dem vielen leckeren Zeug nicht auch etwas beigesteuert hätte. Und damit wir dem Pancake-Motto treu bleiben, haben sich die Pfannkuchen ein bisschen dünn gemacht und sprechen nun mit einem französischen Akzent. Dazu gibt es, passend zu dem schönen Wetter, ein fruchtig-frisches Eis und – tadaaaaa – alle sind glücklich 🙂

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Legen wir los mit dem Eis! Dafür braucht ihr keine Eismaschine (falls ihr eine habt könnt ihr sie aber natürlich verwenden, dann wird es cremiger).

Rhabarber-Eis mit griechischem Joghurt und Sahne

  • 300g Rhabarber
  • 40ml Wasser
  • 2 gehäufte EL Zucker
  • 300ml Schlagsahne
  • 300g griechischer Joghurt
  • 100g Puderzucker

Rhababer putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zusammen mit Wasser und Zucker für etwa 10 Minuten zu einem Kompott verkochen. Dabei immer wieder rühren, damit nichts anbrennt. In eine kleine Schüssel füllen und auskühlen lassen.

Schlagsahne steif schlagen. Griechischen Joghurt und Puderzucker unterrühren. [Je nach Geschmack könnt ihr auch mehr Puderzucker nehmen.] Die Joghurt-Masse in eine große, flache Tupper-Schüssel füllen. Rhabarberkompott  in Klecksen darauf verteilen und leicht durchstrudeln. Für mehrere Stunden oder über Nacht im Gefrierfach fest werden lassen. Vor dem Essen 15-20 Minuten antauen lassen.

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Das Eis alleine ist schon ein Gedicht! Mein Schwager konnte nicht genug kriegen und hat beinahe die Schüssel mitgegessen. Aber noch leckerer wird es mit diesen einfachen Crêpes – also unbedingt probieren!

 

Crêpes

für etwa 10 Stück

  • 100g Mehl
  • 200ml Milch
  • 1 EL + etwas Öl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz und Zucker

 

Mehl, Milch, 1 EL Öl, Ei, Salz und Zucker zu einem glatten Teig rühren und 10 Minuten quellen lassen.

TIPP: Sollten dann noch viele Klümpchen im Teig sein, kann man den Teig ganz einfach durch ein Sieb streichen!

Eine beschichtete Pfanne (mit etwa 20 cm Durchmesser) leicht mit Öl bepinseln. Auf niedriger Hitze vorheizen. Teig dünn in der Pfanne verteilen, dazu am besten die Pfanne leicht schräg halten und etwas schwenken. Von beiden Seiten goldbraun werden lassen.

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Jetzt nur noch Crêpes und Eis zusammen auf den Teller, ein bisschen Puderzucker drüber und fertig ist der Nachtisch zum Schwiegermutter-Beeindrucken!

 

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes und stressfreies Osterfest!

Habt noch eine schöne Rest-Woche und HAPPY #PANCAKEAPRIL!

 

xo Kristin

[easy peasy] Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen

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Ein bisschen aufgeregt bin ich ja schon. Denn – tatatatataaaaa – hier kommt das erste Rezept:

Man kann es wahrscheinlich als moderne Variante eines Klassikers bezeichnen, denn Rhabarberkuchen hatte wohl jeder schon einmal auf der Kaffeetafel stehen. Dieses Rezept ist frisch und fruchtig und ist super für sonnige Nachmittage auf dem Balkon (oder wo auch immer eure kleine Wohlfühl-Oase ist).

Aber genug gequatscht, jetzt geht’s zur Sache (bzw. ab in die Küche)!

 

Du brauchst:

150g Erdbeeren

300g Rhabarber

175g weiche Butter

1 TL Vanillezucker

175g + 1 EL Zucker

3 Eier

275g Mehl

2 TL Backpulver

125g Vollmilchjoghurt

So geht’s:

Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C).

Erdbeeren und Rhabarber waschen und putzen, Erdbeeren vierteln und Rhabarber in ca 1cm breite Stücke schneiden. Butter, 175g Zucker und Vanillezucker cremig rühren und dann einzeln die Eier unterrühren. Mehl und Backpulver gut mischen und abwechselnd mit dem Joghurt zur Butter-Ei-Masse geben. Teig in eine gefettete und gemehlte Springform (26cm) geben. Erdbeeren, Rhabarber und Zucker mischen. Eine Häfte auf dem Teig verteilen und in den Teig drücken. Die restlichen Früchte auf dem Kuchen verteilen und für 45-55 Minuten backen.

Gut auskühlen lassen.

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Und wer es nicht so sauer mag, kann den Kuchen natürlich noch mit Puderzucker bestäuben. Aber bitte macht es nicht so wie meine Mutter, die statt Zucker Salz auf ihr Stück Kuchen gestreut hat! 😉

Ich hoffe, der Kuchen schmeckt euch so gut wie mir – ich werde den sicher ganz bald wieder backen!

Viel Spaß beim Ausprobieren!