Knoblauchbutter mit rosa Pfeffer und Limette

Hi meine Lieben!

 

Auch wenn der Sommer gerade etwas schlapp macht, gilt immer noch die Regel: Sommerzeit = Grillzeit

Und damit ihr beim nächsten Grillabend alle beeindrucken könnt, habe ich heute ein super schnell gemachtes Angeber-Rezept für euch! Diese leckere Knoblauchbutter sieht nicht nur toll aus sondern schmeckt auch so – leicht scharf und ein bisschen säuerlich… perfekt für Steaks und Grillgemüse!

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Knoblauch-Butter mit rosa Pfeffer und Limette

für 1 Rolle Butter

  • 250 g Butter
  • 6 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 2 TL rosa Pfeffer / rosa Beeren
  • 1 TL Salz
  • die Schale einer Limette

 

Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Die Knoblauchzehen schälen und ganz in einer kleinen Pfanne mit etwas Olivenöl für ca. 5 Minuten anbraten. Dabei dürfen sie außen ruhig dunkel werden. Dann vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Währenddessen die Butter in eine kleine Schüssel geben. Den rosa Pfeffer frisch mahlen oder mörsern (alternativ schon gemahlen kaufen) und mit dem Salz und dem Limettenabrieb zur Butter geben. Die Knoblauchzehen einzeln durch eine Knoblauchpresse drücken – dabei die dunkle Schale zwischendurch immer wieder aus der Presse nehmen – und zusammen mit 1 TL vom Olivenöl zur Butter geben. Nun alles mit einer Gabel gut vermengen.

In Butterbrotpapier oder Folie zu einer Rolle formen und im Kühlschrank fest werden lassen.

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Habt ihr schon mal Würzbutter gemacht? Und wenn ja, verratet ihr mir, was bei euch hinein darf?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Johannisbeer-Chutney

Huhu meine Lieben!

 

Den Sommer in Gläser abfüllen und diese im Winter öffnen – das wär’s, oder? Gerade wenn es mal wieder ein paar Grad zu heiß ist, wäre das doch echt eine prima Sache, die überschüssige Wärme sozusagen zu ‚recyclen‘. Aber so schade es ist: Leider geht das nicht.

Zumindest nicht beim Wetter. Aber in Form von Eingemachtem lässt sich der Sommer schon in Schraubgläser packen. Wie zum Beispiel mit diesem tollen Chutney: Fix eingekocht und schon könnt ihr die leckeren Johannisbeeren noch viiiiiel länger genießen! Auch wenn die Saison schon lange vorbei ist und es draußen wieder kälter wird. Ich zeig euch wie’s gemacht wird!

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Johannisbeer-Chutney

für 2-3 Gläser

  • 500 g Johannisbeeren
  • 2  rote Zwiebeln
  • 1  Apfel
  • 1  Chilischote
  • 100 ml Balsamico-Essig
  • 100 ml Orangensaft
  • 175 g brauner Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senfkörner

 

Die Johannisbeeren waschen und mithilfe einer Gabel von den Stielen befreien. Apfel und Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Chilischote ebenfalls kleinschneiden.

Zwiebeln und Chili zusammen mit etwas Öl in einem Topf anschwitzen und anschließend mit Orangensaft und Essig aufgießen. Johannisbeeren, Apfel, braunen Zucker, Salz und Senfkörner hinzugeben und alles für etwa 1 – 1,5 Stunden auf mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Dabei immer mal wieder umrühren.

Nun in saubere Gläser füllen, fest verschließen und die Gläser für 5 Minuten auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. So hält das fertige Chutney mehrere Monate.

 

Ach und übrigens: Die Kombi auf den Bildern aus leckeren Broten mit im Ofen überbackenem Camembert und etwas Johannisbeer-Chutney ist uuuuunfassbar lecker und eine tolle Idee für’s Abendessen!

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Total easy peasy also – die wohl schwierigste Aufgabe daran ist nicht zu vergessen hin und wieder mal umzurühren 😀

 

Kocht ihr auch so gerne Chutney? Oder verarbeitet ihr Sommerobst lieber zu Marmelade?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Pfirsich Muffins mit Streuseln

Hallo meine Lieben!

Als Kind – und wenn ich ehrlich bin sogar noch eine ganze Weile länger – fand ich Pfirsiche, bis auf die aus der Dose, total doof. Warum müssen die Teile denn auch ein Fell haben? Also fiel meine Wahl immer auf die rasierten Cousinen der Pfirsiche – die Nektarinen. Aber vor allem in letzter Zeit greife ich tatsächlich viel lieber zu Pfirsichen, weil sie mir – trotz Fell – einfach besser schmecken.

Wie geht es euch da? Schmeckt ihr den Unterschied und welche der Früchte bevorzugt ihr?

Aber genug über haariges oder haarloses Steinobst diskutiert – jetzt kommt der Teil mit dem Rezept! Und das solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen: Pfirsiche, Schmand und Streusel vereinen sich zu einem saftigen Muffin, der nicht nur zum Kaffee prima schmeckt sondern sicher auch als Mitbringsel zur nächsten Gartenparty toll ankommt.

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Pfirsich Muffins mit Streuseln

für 12-15 Stück

  • 50 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 50 g Butter

 

  • 325 g Mehl + 2 EL
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 60 g weiche Butter
  • 75 g Zucker
  • 75 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • Vanille
  • 200 g Schmand
  • 2-3 Pfirsiche

 

Den Backofen auf 200°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Für den Streuselteig Zucker, Butter und Mehl verkneten. Zur Seite stellen.

Nun in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz gut vermischen und sieben. Ebenfalls zur Seite stellen. In einer großen Schüssel Butter, Zucker und braunen Zucker cremig aufschlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Nun abwechselnd die Mehlmischung und den Schmand unterrühren.

Die Pfrische waschen und entsteinen, dann in kleine Stücke schneiden und mit den 2 EL Mehl vermengen. Vorsichtig unter den Teig heben und auf die Muffinförmchen verteilen. Gleichmäßig mit Streuselteig bestreuen und für 20-25 Minuten backen.

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Wenn Pfirsche und auch Nektarinen so gar nicht euer Ding sind, dann probiert das Rezept doch vielleicht mal mit Kirschen aus? Hmmmm… ich glaub ich bin dann mal kurz in der Küche ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Spaghetti mit geschmolzenen Tomaten

Huhu meine Lieben!

 

Euch geht es sicherlich so wie mir – an manchen Tagen hat man schlichtweg keine Lust zu kochen. Dann ist die Lösung meistens ein Anruf beim Lieferdienst des Vertrauens. Das muss aber nicht sein, denn ich zeige euch jetzt ein Rezept, für das ihr nur für ein paar Minuten das Sofa verlassen müsst und dafür mit einem herrlichen, frisch gekochten Pasta-Gericht belohnt werdet. Es geht wirklich fast wie von selbst…

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So wird’s gemacht:

 

Spaghetti mit geschmolzenen Tomaten

für 2-3 Portionen

  • 600g bunte Mini Cherry- oder Roma-Tomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 350 g Spaghetti
  • 1 Handvoll Basilikum
  • Olivenöl
  • Parmesan

Den Backofen auf 230° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Tomaten waschen und abtrocknen. Den Knoblauch schälen und mit der flachen Seite eines Messer leicht zerdrücken. Zusammen mit den Tomaten aufs Backblech geben und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Für 20-25 Minuten im Ofen rösten, dabei zwischendurch immer mal wieder wenden.

Währenddessen die Spaghettis nach Packungsanleitung al dente kochen – etwa 1 Minute bevor die Nudeln gar sind Basilikum zum Kochwasser geben und mitkochen. Die Nudeln abgiesen und dabei etwas vom Kochwasser auffangen. In eine Schüssel geben und mit den gerösteten Tomaten, Olivenöl und – je nach Bedarf – etwas vom Nudelwasser vermengen. Auf die Teller verteilen und mit viel frischem Parmesan servieren!

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Na? Ich habe nicht zu viel versprochen, oder? Sooo simpel zum Zubereiten und – OMG – einfach unfassbar lecker ❤

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Mediterraner Nudelsalat

Huhu meine Lieben!

 

Immer Sommer darf er bei keinem Grillfest fehlen – der Nudelsalat. In unserer Familie gibt es ihn klassischer Weise mit Joghurtdressing sowie Erbsen, Möhrchen und Wurst. Saulecker aber dafür liegt er auch ziemlich schwer im Magen. Da bleibt nicht mehr viel Platz für all die anderen leckeren Sachen auf dem Rost.

Darum zeige ich euch heute eine mediterrane Alternative mit getrockneten Tomaten, Rucola und Mozzarella – super schnell gemacht und richtig lecker!

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Mediterraner Nudelsalat

für 2-4 Portionen

 

  • 200 g Nudeln
  • 1 Packung Mini Mozarella
  • 50 g getrocknete Soft-Tomaten
  • 50 g Rucola
  • 6 EL Olivenöl
  • 4 EL Balsamico
  • 2 EL Honig
  • italienische Kräutermischung
  • Salz, Pfeffer

 

Die Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen, abgießen und beiseite stellen.

Mozarella und getrocknete Tomaten klein schneiden. Den Rucola waschen und grob hacken. Aus dem Olivenöl, Balsamico, Honig, Kräutern und etwas Wasser ein Dressing zubereiten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Alles mit den Nudeln vermischen, etwa eine Stunde durchziehen lassen und servieren.

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Gehört Nudelsalat bei euch auch zu jedem Grillfest? Und wenn ja, wie sieht eurer Traditionsrezept aus?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Frühstücks-Cookies mit Blaubeeren

Hallo meine Lieben!

 

Heute brechen wir – zumindest auf den ersten Blick – alle Regeln! Denn heute gibt es Kekse zum Frühstück! Wirklich… kein Toast oder Eier, nein – Frühstückscookies!

Natürlich sind es besondere Cookies und nicht die ‚Triple Chocolate Death by Caramel‘ Zuckerbomben aus dem Supermarkt. Auf der Zutatenliste stehen Bananen, Eier, Haferflocken und viele andere gute Dinge, die uns lange satt machen und so einen prima Start in den Tag ermöglichen. Klingt gut? Glaubt mir, das sind sie auch – probiert es aus!

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Blaubeer Frühstücks-Cookies

für ca. 7 Stück

  • 1 Banane
  • 1 Ei
  • 20 g geschmolzene Butter / Kokosöl
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 EL Chiasamen
  • 90 g zarte Haferflocken
  • 60g Mehl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Blaubeeren
  • 15 g Zartbitter-Schokostückchen

 

Den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

In einer kleinen Schüssel die Banane zerdrücken und mit dem Ei, Butter, Joghurt und Chiasamen verrühren. Kurz ziehen lassen.

In der Zwischenzeit in einer großen Schüssel Haferflocken, Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen. Nun die feuchten Zutaten hinzufügen und rühren bis ein Teig entsteht, dann die Blaubeeren und Schokostückchen unterheben.

Jeweils einen gehäuften EL Teig aufs Backblech geben, flach verstreichen und für 12-15 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und servieren.

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Die Cookies sind wirklich schnell gemacht und einfach mal was anderes! Ich finde Kekse zum Frühstück echt genial und auch als schneller Snack für Unterwegs eignen sie sich prima ❤

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Spargel-Buttermilch-Suppe

Huhu meine Lieben!

 

Mr Zebra macht sich über mich – und generell die Deutschen – ja gerne hin und wieder mal lustig. Dabei geht es um Regel und Vorschriften, das Wetter und natürlich auch das Essen. Wie zum Beispiel darüber, dass wir Deutschen für ein paar wenige Wochen im Frühsommer scheinbar komplett unseren Speiseplan auf den Kopf stellen und plötzlich zu jeder Mahlzeit Spargel servieren.

So ganz unrecht hat er damit natürlich nicht, aber die grünen und weißen Stangen sind ja auch wirklich lecker und da muss man die Zeit natürlich ausnutzen! Lustigerweise gab es bei mir in diesem Jahr gar nicht einmal so viel Spargel – aber ein, zwei Wochen hab ich ja noch 😛

Darum habe ich euch heute eine leckere Suppe mit grünem Spargel ( ❤ ) und einem großen Schuss Buttermilch mitgebracht. Die schmeckt super frisch und bringt garantiert etwas Abwechselung auf den Tisch – probiert es aus!

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Spargel-Buttermilch-Suppe

für 2-3 Portionen

 

  • 1 Zwiebel
  • 2 mehligkochende Kartoffeln
  • 250 g grüner Spargel
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Buttermilch
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Honig
  • 4 EL Butter

 

Die Zwiebel und Kartoffeln schälen und fein würfeln. Den Spargel waschen, im unteren Teil schälen und die holzigen Enden abschneiden. 200 g in grobe Stücke, den Rest in feine Scheiben scheiden.

2 EL Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin kurz andünsten. Dann die Kartoffeln und die groben Spargelstücke hinzufügen und mit der Brühe aufgießen. Zum Kochen bringen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne die restliche Butter erhitzen und die Spargelscheiben darin mit etwas Salz und dem Honig 3-5 Minuten anbraten. Die Suppe pürieren, mit der Buttermilch aufgießen (danach nicht mehr kochen!) und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zusammen mit dem angebratenen Spargel servieren.

 

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Wie esst ihr Spargel am liebsten? Und: GRÜN oder WEISS?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin