Zitronen-Hähnchen-Spieße

Hallo ihr Lieben!

Da ist es endlich: Das tolle Wetter, auf das wir seit Wochen warten! Nun zieht es alle vor die Tür und raus in die Natur und das ist auch gut so. Nach dem langen Winter müssen wir alle einmal ordentlich unsere Arme und Beine ausschütteln und einfach nur die Sonnenstrahlen auf unserer Haut genießen.

Damit das extra gut gelingt habe ich heute auch ein passendes Gericht dafür dabei: Zitronige Hähnchen-Spieße mit Paprika und roten Zwiebeln, die ihr je nach Laune in der Pfanne brutzeln könnt oder zur Saison-Eröffnung auf den Grill packen könnt – klingt nach einem Plan, oder?

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Zitronen Hähnchen Spieße

für 4 Portionen

  • 60 ml Olivenöl
  • 60 ml Zitronensaft
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Oregano
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL Pfeffer
  • etwas Cayennepfeffer
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 3 Knoblauchzehen
  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 gelbe Paprika
  • 1 große rote Zwiebel
  • Bambusspieße

 

Die Holzspieße in Wasser für mindestens eine Stunde einweichen.

Für die Marinade Öl, Zitronensaft, die Gewürze und Zitronenschale in einer Schüssel vermengen. Die Knoblauchzehen pressen und ebenfalls zur Marinade geben.

Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden, zur Marinade geben und für ein bis zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

In der Zwischenzeit das Gemüse ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Nun alles abwechselnd auf die Holzspieße stecken. In einer heißen Grillpfanne für etwa 10-15 Minuten braten, dabei zwischendurch immer wieder wenden. Die Spieße nach dem Braten kurz ruhen lassen und dann servieren. Gut dazu passen Reis oder Pitabrot.

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Seid ihr auch so froh, dass es jetzt endlich wieder wärmer draußen wird? Oder seid ihr echte Winterkinder? Hier fangen jedenfalls auch schon die Vorbereitungen für Ostern an und schon ganz bald gibt es dazu viele neue Rezepte auf dem Blog – wir lesen uns!

Bis dahin, bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Ofengemüse mit Minzjoghurt und Schweinemedaillons

Hallo meine Lieben!

Heute gibt es – ausnahmsweise – mal wieder was herzhaftes. Passend zu dem strahlenden Frühlingswetter draußen wird es auch auf den Tellern bunt. Ich zeige euch eines meiner all-time-favorite Abendessen: Ofengemüse! Denn da kann eigentlich alles rein, was der Kühlschrank gerade hergibt und schnell geht es auch noch.

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Mit ein bisschen Honig, frischen Kräutern und einer Joghurtsauce wird aus dem fixen Gericht ein wahres Lieblingsgericht… aber was rede ich eigentlich lange? Wer’s nicht probiert verpasst was!

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Ofengemüse mit Minzjoghurt und Schweinemedaillons

für 2 Personen

  • 2 Karotten
  • 1/4 Brokkoli
  • 1 Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 EL Honig
  • Olivenöl
  • Thymian
  • Meersalz, Chili, Knoblauch
  • 150g Naturjoghurt
  • 1 Handvoll frische Minze
  • Knoblauch
  • Zucker, Zitronensaft, Salz & Pfeffer
  • 400-500g Schweinefilet

Backofen auf 200°C vorheizen. Eine große Auflaufform mit Backpapier auslegen.

Karotten, Zwiebel und Kartoffeln schälen, Brokkoli und Paprika waschen. Alles in kleine Stücke schneiden und in die Auflaufform geben. Mit Olivenöl und Honig vermengen und mit Salz, Chili, Knoblauch und frischem Thymian würzen. In den Backofen schieben und 30 Minuten rösten.

Die Minze waschen und in feine Stücke hacken. Mit dem Joghurt vermischen und mit etwas frischen Knoblauch, 1 Prise Zucker, einem Schuss Zitronensaft und Salz & Pfeffer abschmecken.

Das Schweinefilet in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden, nach Geschmack würzen und in einer heißen Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und 2-3 Minuten ziehen lassen. Währenddessen das Gemüse aus dem Ofen nehmen und zusammen mit den Medaillons auf dem Teller anrichten. Etwas Minzjoghurt darüber geben und servieren.

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Geht natürlich auch mit jedem anderen Fleisch oder auch mit Tofu, Halloumi und Co!

Ist bei euch auch so wundervolles Wetter im Moment? Von mir aus kann der Frühling jetzt gerne bleiben 😀

 

Genießt das restliche Wochenende & HAPPY COOKING!

xo Kristin

Selbstgemachte Pasta mit Ofenpaprika

Hallo meine Lieben!

Es gibt für mich zwei Lebensmittel, ohne die ich wahrscheinlich nicht überleben würde:

1. Kaffee

2. Pasta

Ein Morgen ohne Kaffee ist nicht nur Folter, sondern auch schlichtweg unmöglich. Mit Pasta ist das ähnlich – wenn auch nicht zum Frühstück (zumindest nicht offiziell 😀 ).

Meistens gibt es die leckeren Teigdinger bei mir dann aus der Packung. Ist einfach einfacher. Aber das auch selbstgemachte Pasta nicht schrecklich kompliziert ist möchte ich euch heute beweisen. Gebt den selbstgekneteten Nudeln doch auch mal eine Chance – der Geschmack wird euch belohnen!

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Und eben weil der Geschmack so toll ist, braucht es finde ich gar keine super aromatische, haute-cuisine Sauce sondern ein paar mit Kräutern und Honig geschmorte Paprika reichen völlig…

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Pasta mit Ofenpaprika

für 2-3 Personen

  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • 1Prise Salz
  • 1-2 EL lauwarmes Wasser
  • 2 Paprika (gelb & rot)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • Salz & Pfeffer
  • Kräuter

Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz verrühren. Eine Mulde in das Mehl drücken und dort Eier, Olivenöl und Wasser hineingeben. Mit einer Gabel grob verrühren, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Je nach Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. In Folie wickeln und für 30-60 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Die Paprika waschen, putzen und würfeln. In eine ofenfeste Form geben und mit Olivenöl, Honig, Salz, Pfeffer und Kräutern vermischen. Ziehen lassen so lange der Teig ruht, in der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C vorheizen.

Paprika in den vorgeheizten Ofen schieben und 25-30 Minuten schmoren lassen. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Währenddessen den Pastateig in drei Teile teilen und jeweils auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen – möglichst so dünn, dass man das Muster oder die Farbe der Arbeitsplatte leicht durchschimmern sieht! Dann mit  etwas Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer oder Pizzaschneider in dünne Streifen schneiden. Die Pasta nun  direkt von der Arbeitsplatte in kochendes Salzwasser geben und solange Kochen lassen, bis die Nudeln oben schwimmen (1-2 Minuten). Dann mit einem Schaumlöffel abschöpfen, warm halten und mit dem übrigen Teig genau so verfahren.

Die fertige Pasta dann nur noch in einer großen Schüssel mit den Ofenpaprika und eventuell etwas Nudelwasser mischen und servieren!

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Für ein Nudelkind wie mich ist dieses Gericht der Himmel auf Erden und eine super Idee, wenn es mal wieder was fleischfreies geben soll.

 

Habt noch ein tolles Wochenende! Wir lesen uns…

 

Und wie immer: HAPPY COOKING!

xo Kristin

Flammkuchen mit Ricotta, Bacon und Gemüse

Ich habe gestern wirklich das schönste Kompliment seit einer ganzen Weile bekommen!

Wie ihr vielleicht wisst habe ich zwei (mehr oder weniger) kleine Neffen und die kann man gut und gerne als ziemlich wählerische Esser bezeichnen. Gemüse, das aussieht wie Gemüse: Bäh! Kuchen mit exotischerem Obst als Erdbeeren: Igitt! Das macht es mir als Tante ziemlich schwer bei meinen Neffen mit etwas Essbarem zu punkten. Umso mehr freut es mich, dass der Große gestern absolut begeistert von meinem Flammkuchen war! Für ihn gab es den klassichen Elsässer Belag – für die Erwachsenen durfte es mit Ricotta, Paprika und Bacon etwas ausgefallener sein.

Und der Ricotta war sogar selbstgemacht! Schreibt mir doch in den Kommentaren, ob euch interessiert wie das geht, dann stelle ich das Rezept demnächst auch online! 

Den Teig habe ich im Kühlschrank gehen lassen und somit ist das Rezept auch für Berufstätige prima geeignet. Einfach am Vorabend den Teig ansetzen und am nächsten Tag gibt es herrlich knuspriges Abendessen!

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für 4 Portionen

  • 15g frische Hefe
  • 50ml lauwarmes Wasser
  • 375g Mehl
  • 150ml Buttermilch
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz

Hefe in einem Glas zerbröseln und mit dem lauwarmen Wasser auflösen.

Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und eine Mulde formen. In die Mulde die Hefemischung, die Buttermilch und das Olivenöl gießen und alles mit den Knethaken des Handmixers verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Wer nicht so lange warten will kann den Teig auch für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig in 4 Portionen teilen und mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Auf Backpapier legen, mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Danach noch einmal ausrollen bis der Teig etwa 2mm dünn ist.

Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Inzwischen den Belag vorbereiten.

 

Zutaten für den Belag

  • 150g saure Sahne
  • 50ml Wasser
  • 1 TL Paprikapulver
  • je 1/2 rote und gelbe Paprika
  • 1-2 rote Zwiebeln
  • 1 Packung Bacon
  • 150g Ricotta
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Salz & Pfeffer

Aus saurer Sahne, Wasser und Paprikapulver eine Creme zubereiten und die Flammkuchenböden damit bestreichen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Paprika waschen und mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Baconscheiben in Stücke reißen. Alles gleichmäßig auf den Flammkuchen verteilen.

Ricotta mit Zitronensaft und Salz würzen. Über die restlichen Zutaten streuen. Wer möchte kann die Flammkuchen noch mit einem groben Würzsalz (z.B. Knoblauch-Chili-Salz) nachwürzen.

Einzeln in den Backofen schieben, für 10 Minuten backen und servieren!

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So, sooo lecker! Und wenn ihr euch jetzt noch fragt was es für den kleinen Neffen gab… der hat einen Flammkuchen im Pizza-Style bekommen mit ganz vielen „Champi-Jungs“!

 

Habt noch eine schöne Woche und HAPPY COOKING!

xo Kristin

BBQ – The American Way

Heute gibt es bei Fräulein Zebra mal etwas anderes! Einige von euch wissen es schon: Ich bin begeisterter Basketball-Fan und schreibe auch für das Magazin meines Lieblingsclubs. Für die letzte Saison hatten wir eine tolle Geschichte rund um’s Grillen vorbereitet, aber dann – wie das manchmal einfach so ist – kam alles etwas anders und wir konnten die Story nicht mehr veröffentlichen.

Ganz im Müll soll der Artikel dann doch nicht landen und da es sich ja auch in erster Linie um Essen dreht passt er schließlich ganz gut zu meinem Blog. Viel Spaß beim Lesen und lasst mir doch einen Kommentar da, wie es euch gefallen hat!

 

PS: Der Hauptdarsteller des Artikels – Jamar Smith – ist übrigens auch der glückliche Bräutigam, für den ich das hübsche Hochzeitstörtchen gebacken habe!

 


 

 

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„Grillen ist typisch deutsch.“ Jedenfalls wird das immer wieder gerne behauptet, aber so ganz stimmt das nicht. Gegrilltes Essen erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Auch die Amerikaner lieben ihr Barbecue (auch BBQ oder Barbie genannt) und haben dort eine ganz spezielle Grillkultur entwickelt.

Eigentlich haben wir es überhaupt erst den Amerikanern zu verdanken, dass es bei uns an schönen Sommertagen auf jedem zweiten Grundstück raucht und qualmt. Denn bis in die 50er Jahre war das Grillen wie wir es heute kennen nahezu unbekannt in Deutschland. Erst mit der zunehmenden Verbreitung der amerikanischen Kultur hat auch das Barbecue den Sprung über den großen Teich geschafft.

Aber wie genau sieht ein amerikanisches BBQ aus? Dass dort Bratwürstchen auf dem Grillrost landen ist ja wohl eher unwahrscheinlich. Um das Herauszufinden, haben wir uns bei Jamar Smith zum Grillen eingeladen und außerdem die besten Rezepte für Sie gesammelt!

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Mit Grillkohle, frischen Lebensmitteln und einer Kamera bewaffnet schlagen wir bei Jamar auf und werden direkt von einem gutgelaunten Sharrod an der Tür empfangen. Ab da übernehmen die Jungs die Regie und wir haben genug Zeit, ihnen dabei ganz genau auf die Finger zu schauen.

Schon schnell wir uns klar, dass die deutschen Konventionen beim amerikanischen Barbecue fehl am Platz sind. Gerade als wir den Tisch decken wollen erklärt uns Jamar, dass sie beim Grillen eigentlich nie Teller und Besteck benutzen. „Wenn es bei uns BBQ gibt, ist das wie eine Party und wir grillen fast jeden Tag wenn ich zuhause bin. Meistens ist meine ganze Familie da und die Leute nehmen sich das Essen einfach direkt vom Grill. Dabei unterhalten wir uns und spielen Karten. Oft fängt einer an zu singen und alle stimmen ein und tanzen. Oder wir spielen eine Runde Basketball in meinem Garten!“

Große regionale Unterschiede gibt es nicht in den USA, meint Sharrod. „Egal wo in Amerika, BBQ bringt Familien und Freunde zusammen. Es ist egal ob man Hamburger, Hot Dogs, Chicken Wings oder Spareribs grillt. Es geht nur darum, eine gute Zeit zu haben und das leckere Essen zu genießen!“

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Und wie sieht es mit Beilagen aus? „Da gibt es bei uns nicht viel. Vielleicht ein bisschen selbstmachten Kartoffelsalat und leckere Saucen – mehr brauchen wir nicht.“

Während der Grill so richtig auf Temperatur kommt ist Jamar in der Küche und bereitet das Fleisch vor – heute gibt es Chicken Wings und Spareribs. Zunächst muss er eine Marinade für die Spareribs anrühren und diese damit einreiben, denn je länger das Fleisch darin durchziehen kann, desto kräftiger schmeckt es am Ende.

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Danach kümmert er sich um die Hähnchenflügel: Für die gibt es zunächst nur ein bisschen Salz und Pfeffer und dann kommen sie direkt auf den heißen Grill. Die Würzsauce gibt er erst kurz vor Schluss darauf.

Zusammen mit Maik, Sharrod und Rakim passt er dann darauf auf, dass bloß nichts anbrennt. Schließlich haben inzwischen alle einen Bärenhunger. Gut, dass es auch ein paar Brownies für zwischendurch gibt!

Kaum sind die Chicken Wings fertig wird Platz für neues gemacht und die Spareribs kommen auf den Grill. Jamar hat sie in der Zwischenzeit im Ofen vorgegart, damit es nun zügiger geht. Bei so einem tollen Grillmeister ist es dann auch kein Wunder, dass das fertige Essen bei allen den Geschmackstest bestanden hat.

Auch Elias hat sich die Grillkünste seines Teamkollegen nicht entgehen lassen. „Jamar, hat einen super Job gemacht, das Essen schmeckt richtig lecker! Mit meiner Familie grille ich normalerweise aber etwas „deutscher“, also mit Bratwürsten und Steaks.“

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Anschließend sitzen die Jungs zusammen auf der Terrasse und entspannen noch etwas vor dem nächsten Training am Abend. Dabei wollen wir dann auch nicht länger stören und verabschieden uns. Vielleicht lädt uns Jamar ja bald mal wieder ein und bis dahin kochen wir einfach seine Rezepte nach! Sie sind auch schon hungrig geworden beim Lesen? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß mit Jamar’s Rezepten und vor allem „Guten Appetit“!

 

Spareribs

  • 2kg Spareribs (Schweineschälrippchen)
  • 1 Tasse gehackte Zwiebeln
  • 1 Tasse Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade
  • 3 EL Ketchup
  • ¼ Tasse Zucker
  • ¼ Tasse Essig
  • ¼ Tasse Worcestersoße
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 TL Senf
  • ¼ TL Tabasco
  • Saft einer Zitrone

Salz und Pfeffer nach Geschmack

Backofen auf 190°C vorheizen. Alle Zutaten bis auf das Fleisch in einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Fleisch auf ein tiefes Backblech legen, mit Salz und Pfeffer von beiden Seiten würzen und mit der Hälfte der Marinade bestreichen. Für etwa 20 Minuten garen, dann wenden, mit der restlichen Soße bestreichen und für weitere 20 Minuten im Ofen lassen. Dann herausnehmen und auf dem heißen Grill für 15-20 Minuten fertig grillen.

 

Hot Wings à la Jamar

  • Ca. 1,5 kg kleine Hähnchenflügel
  • Salz und Pfeffer
  • 8 EL Hot Sauce oder eine würzige Grillsauce [TIPP: Jamar empfiehlt Frank’s Red Hot Buffalo Wing Sauce! Die bekommt man in Amerikanischen Geschäften oder im Internet.]
  • 6 EL Ketchup
  • 4 EL Ahornsirup
  • Etwas Knoblauchsalz und Zwiebelpulver

Die Hähnchenflügel mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Grill legen. Für etwa 10 Minuten vorgrillen. Währenddessen aus den übrigen Zutaten eine Sauce herstellen und nach Geschmack würzen. Chicken Wings vom Grill nehmen und in eine Schüssel geben. Mit der Sauce übergießen und gut durchmischen. Fleisch zurück auf den Grill geben und etwa 5 Minuten fertig grillen.

 

Grillgemüse-Salat

  • 1 kg Kartoffeln
  • 8 EL Olivenöl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 gelbe Paprikaschoten
  • 500g Brokkoli
  • 6 EL Essig
  • 1 EL Dijon Senf
  • 1 EL flüssiger Honig
  • 3-4 Stiele glatte Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Ofen auf 200°C vorheizen. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit 2 EL beträufeln und mit Salz würzen. Auf ein tiefes Backblech geben und ca. 45 Minuten garen. Zwischendurch wenden.

Inzwischen Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Paprika putzen, waschen und würfeln. Brokkoli in Röschen teilen und waschen. Paprika und Zwiebeln nach 25 Minuten Garzeit zu den Kartoffeln geben. Für die letzten 10 Minuten auch den Brokkoli dazugeben.

Für das Dressing Essig, Salz, Pfeffer, Senf, Honig und 6 EL Öl verquirlen. Petersilie waschen, trocken und fein hacken.

Gemüse aus dem Ofen nehmen und in eine Schüssel geben. Mit dem Dressing mischen und abkühlen lassen. Petersilie untermischen und gegebenenfalls abschmecken. Lässt sich gut am Vortag zubereiten.

 

Homemade BBQ Sauce

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Tomaten
  • 1 Chilischote
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 50g brauner Zucker
  • 50ml Sojasauce
  • 300ml Ketchup
  • Salz und Pfeffer

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In einem Topf mit Olivenöl andünsten. Die Tomaten waschen, in Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Die Chilischote längs aufschneiden, die Samen entfernen und fein hacken. Mit Koriander, Zucker, Sojasauce und Ketchup zu den anderen Zutaten geben.

Einige Minuten köcheln lassen. Mit einem Pürierstab fein pürieren und noch heiß in saubere Gläser abfüllen.

Im Kühlschrank hält sich die Sauce mehrere Wochen.

 

Weizen-Salat

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Oder auch flott gesagt: „Ebly-Salat“ – aber wir wollen hier ja keine Schleichwerbung betreiben!

Ebly kennt ihr? Also diese vorgekochten Weizenkörner, die wie Reis oder Pasta als Beilage serviert werden. Ich finde die sind ab und zu wirklich eine nette Abwechslung und inzwischen gibt es auch „No-Name“-Varianten z.B. bei Tegut.

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Genug Hintergrundinfos. Zeit für’s Rezept:

Und das perfekt für schrecklich heiße Tage, an denen es eigentlich mal wieder zu heiß ist um überhaupt etwas zu essen. In einer halben Stunde ist der Salat fertig. [ Wenn er noch ein bisschen mehr Zeit zum Durchziehen hat wird er so richtig lecker! ]

 

Also aufgepasst, jetzt geht’s los.

 

Weizen-Salat

für 4 Portionen

  • 2 Kochbeutel Ebly
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150g Käse am Stück (Emmentaler oder Gouda)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL Öl
  • 200 g Joghurt
  • etwas Zitronensaft

Ebly nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser kochen (ca. 10 Minuten). Abgießen und auskühlen lassen. Gurke, Tomaten und Paprika waschen und in feine Würfel schneiden. Käse ebenfalls würfeln.

Aus Joghurt, Öl, Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten. Ebly, Gemüse und Käse in einer großen Schüssel mischen. Dann das Dressing darübergeben, gut durchrühren und mindestens 10 Minuten ziehen lassen, dann servieren.

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Es muss nicht immer kompliziert sein. Vor allem nach einem langen anstrengenden Tag hat man manchmal einfach keine große Lust zum Kochen. Da kommt dieses Rezept total gelegen und der Pizzaservice von nebenan muss nicht zur Raubtierfütterung anrücken.

 

Was sind eure „Heute mal nur was Kleines kochen“-Rezepte?

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Habt noch eine schöne Woche!

 

xo Kristin