Frühstücks-Cookies mit Blaubeeren

Hallo meine Lieben!

 

Heute brechen wir – zumindest auf den ersten Blick – alle Regeln! Denn heute gibt es Kekse zum Frühstück! Wirklich… kein Toast oder Eier, nein – Frühstückscookies!

Natürlich sind es besondere Cookies und nicht die ‚Triple Chocolate Death by Caramel‘ Zuckerbomben aus dem Supermarkt. Auf der Zutatenliste stehen Bananen, Eier, Haferflocken und viele andere gute Dinge, die uns lange satt machen und so einen prima Start in den Tag ermöglichen. Klingt gut? Glaubt mir, das sind sie auch – probiert es aus!

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Blaubeer Frühstücks-Cookies

für ca. 7 Stück

  • 1 Banane
  • 1 Ei
  • 20 g geschmolzene Butter / Kokosöl
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 EL Chiasamen
  • 90 g zarte Haferflocken
  • 60g Mehl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Blaubeeren
  • 15 g Zartbitter-Schokostückchen

 

Den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

In einer kleinen Schüssel die Banane zerdrücken und mit dem Ei, Butter, Joghurt und Chiasamen verrühren. Kurz ziehen lassen.

In der Zwischenzeit in einer großen Schüssel Haferflocken, Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen. Nun die feuchten Zutaten hinzufügen und rühren bis ein Teig entsteht, dann die Blaubeeren und Schokostückchen unterheben.

Jeweils einen gehäuften EL Teig aufs Backblech geben, flach verstreichen und für 12-15 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und servieren.

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Die Cookies sind wirklich schnell gemacht und einfach mal was anderes! Ich finde Kekse zum Frühstück echt genial und auch als schneller Snack für Unterwegs eignen sie sich prima ❤

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Gesalzene Karamell-Cookies

Huhu meine Zebras!

Abkürzungen sind was tolles. Oft kommt man damit schneller ans Ziel und spart sich wertvolle Energie – was wäre ich nur ohne meine Tastenkürzel, die mir die tägliche Arbeit so sehr erleichtern… Aber es gibt auch Momente, in denen es sich lohnt den langen Weg zu gehen, wo sich ein bisschen extra Arbeit bezahlt macht.

So einen Fall haben wir hier: Einen kleinen Extra-Schritt, der einen großen Unterschied macht. Also verdreht bitte nicht die Augen, wenn ich euch später im Rezept bitte, die Butter vor dem Backen der Cookies erst einmal in der Pfanne zu bräunen und dann wieder abkühlen zu lassen. Denn was auf den ersten Blick unnötiger Firlefanz ist, sorgt später für unfassbar leckere Cookies. Und das Karamell natürlich – das ist auch GAAAAANZ wichtig 😉

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Gesalzene Karamell Cookies

ergibt ca 15 Stück

  • 200 g Butter
  • 260 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Backpulver
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ca 15 weiche Karmellbonbons
  • etwas Meersalz

Die Butter in einer Pfanne erhitzen und für 2-3 Minuten bräunen lassen. In eine hitzebeständige Schüssel geben und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Den Ofen auf 175° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Butter und braunen Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen. Ei, Eigelb und Vanille unterrühren. Dann Mehl, Natron, Backpulver und Salz hinzufügen und zu einem Cookieteig verarbeiten.

Etwa einen gehäuften EL Teig nehmen und um ein Stück Karamell wickeln bis es ganz umschlossen ist. Dann zu einer Kugel rollen und auf das Backblech setzen – dabei immer auf genügend Abstand achten. Ganz leicht mit den Fingern flachdrücken. Mit etwas Meersalz bestreuen und für ca. 13 Minuten backen. Für 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter geben und abkühlen lassen.

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Ich wiederhole mich gerne: Ein kleiner Schritt mit sooo großer Wirkung! Ich kann es gar nicht abwarten, die nächste Ladung dieser Kekse in den Ofen zu schieben ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Bunte Zitronen-Cookies

Hallo meine Lieben!

 

Fräulein Zebra is back!

 

Juhu! Ich hoffe, ihr seid darüber genau so glücklich wie ich! Aus verschiedensten persönlichen Gründen musste ich eine unvorhergesehne Blogpause einlegen – geplant war das alles anders. Aber wie das so ist im Leben lassen sich die Dinge eben nicht immer planen und manchmal muss man einfach umdenken.

Jetzt bin ich aber wieder zurück! Und das Zebra und ich haben eine Menge neue Ideen für euch im Gepäck! In den nächsten Wochen könnt ihr euch also immer wieder auf News freuen 🙂 Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr die Neuigkeiten genau so großartig findet wie wir!

Aber darum soll es im heutigen Post ja gar nicht gehen. Vielmehr habe ich super leckere Cookies für euch dabei – so schön bunt und zitronig, dass sie auch mitten im Herbst ein Gefühl von Sommer verbreiten.

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Bunte Zitronen-Cookies

für 12-15 Cookies

  • 110g Butter
  • 125g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 TL geriebene Zitronenschale
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Zitronenextrakt
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Stärke
  • 200g Mehl
  • Zuckerstreusel (Nonpareiles)

 

Ofen auf 200°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker mit einem Handmixer cremig rühren. Ei hinzufügen und gut verrühren. Zitronenschale, -saft und -extrakt dazu geben und unterrühren.

Mehl, Natron und Stärke mischen und mit den restlichen Zutaten verrühren bis ein glatter, weicher Teig entsteht.

Die Zuckerstreusel in eine kleine Schüssel geben. Den Teig zu Kugel formen und vorsichtig in den Streuseln wälzen. Auf die vorbereiten Backbleche geben – die Kugeln nicht flach drücken und auf ausreichend Abstand achten, da die Kekse stark verlaufen. Für 8-10 Minuten backen. Die Kekse gut auskühlen lassen und servieren!

Keine Sorge, wenn sie euch zunächst etwas unterbacken aussehen – die Cookies werden beim Erkalten fester. Das Innere ist dann schön soft und die Außenseite knusprig!

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Und wisst ihr was? Ihr bekommt mit diesem Rezept nicht nur leckere Kekse sondern auch eine herrlich duftende Wohnung wenn die Zitrone ihr Aroma verströmt…

Es ist so schön zurück zu sein und ich habe euch sehr vemisst! An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön für eure Treue! ❤ ❤ ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

[GASTPOST] (Vegane) Cowboy Cookies aus Becky’s Diner

Juhu! Schon wieder Gäste – hach, ist das schön! Heute bloggt die liebe Becky für euch und hat ein zauberhaftes Cookie-Rezept dabei… Aber lest selbst – Bühne frei!


Hallo ihr Lieben, ich bin Becky und blogge normalerweise auf Becky’s Diner, wo sich alles um Köstlichkeiten aus meinem Backofen und manchmal auch aus meinen Kochtöpfen dreht. Als ich in Kristins Vorsatz-ABC las, dass sie gern mehr Gastposts hätte und sich mal an der veganen Küche versuchen möchte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ihr müsst wissen, dass sie im vergangenen Jahr eine tolle Reihe über Neuseeland auf meinem Weltreise-Blog geschrieben hat und umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei ihr zu Gast sein darf. Mitgebracht habe ich euch typisch amerikanische Cookies, die nach Belieben sehr leicht veganisierbar sind.

 

Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch Schokolade und Haferflocken mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Diese Cookies sind voll mit köstlichen Zutaten wie Kokos, Schokolade und Nüssen und schön weich und chewy. Der Teig ist anfangs etwas weich und matschig, mit der Zeit wird er durch die Leinsaat aber sehr fest. Deswegen ist es wichtig, dass ihr den ganzen Teig gleich verbraucht und schon auf die Backbleche verteilt. Sobald der Teig hart geworden ist, lässt er sich nicht mehr gut formen.

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

 

Beim veganen Backen hat man ja oft vor allem das Problem, dass man Eier ersetzen muss. Super eignen sich Bananen (etwa 1/2 Banane entspricht einem Ei) oder Apfelmus. Wenn man aber beide Aromen nicht in seinem Gebäck haben möchte, bieten sich gemahlene Leinsamen an. Die sind bis auf einen leichten Nusston recht geschmacksneutral, halten den Teig aber – ähnlich wie Eier – zusammen. Demnächst werde ich mal mit Chia-Samen zum „zusammenkleben“ experimentieren.

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Für diese Cookies wird ein Cup-Maß verwendet. Wer keines hat, benutzt einfach einen Messbecher: 1 cup entspricht 240 ml.

 

Zutaten

(für 24 sehr große Cookies)

  • 2 cups Haferflocken
  • 2 cups Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 cup Zucker
  • 1 cup Kokosraspeln
  • 1/2 cup Milch (oder eine vegane Alternative)
  • 2/3 cup Sonnenblumenöl
  • 1 EL Leinsaat, gemahlen oder geschrotet
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 cup Schokolade, gehackt (ab 65 % ist Schokolade normalerweise automatisch vegan)
  • 1 cup Nüsse, gehackt (bei mir meist Walnüsse)
  • 2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

In einer Rührschüssel Haferflocken, Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Kokosraspel mischen.

In einer großen Rührschüssel die Milch mit Sonnenblumenöl, Leinsaat und Vanilleextrakt verquirlen. Dann nach und nach die Mischung der trockenen Zutaten hinzu geben. Kurz bevor alles verrührt ist, die Schokolade und die Nüsse dazu geben und alles verrühren.

Aus dem Teig Cookies formen. Im Original sollen sie golfballgroß sein, das ist wirklich sehr groß, ihr entscheidet, wie groß eure werden. Am besten kann man die Cookies mit angefeuchteten Händen formen: Vom Teig etwas abnehmen, zu Kugeln formen und mit den Händen oder der Unterseite eines Glases leicht platt drücken. Verbraucht den ganzen Teig – der Teig wird sehr fest, wenn er eine Weile stand, deswegen sollte er komplett aufgebraucht werden.

Backt die Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen, bis die Cookies ganz leicht braun werden. Das dauert je nach Ofen und Größe der Cookies etwa 10 – 15 Minuten.

Lasst sie auf dem Backblech etwas auskühlen, bevor ihr sie bewegt.

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Enjoy your Cookies!

 

Das war es von mir. Ich hoffe, euch gefallen die Cowboy Cookies genauso gut wie mir und wer mag, ist sehr auf meinen beiden Blogs willkommen. Bei der Weltreise gibt es viele Rezepte aus der ganzen Welt zu entdecken und bei Becky’s Diner gibt es lauter verschiedene Leckereien aus meiner Küche! Wer den Überblick über beide Blogs gleichzeitig behalten möchte, kann mich auch gern bei Facebook oder bei Pinterest besuchen.

 

 

Vielen Dank, Kristin, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!

 

Bis bald, Becky

 

 

 

[18. Dezember] Leckere Geschenkideen aus der Küche | Bloggerwichteln

Fräulein Zebra Weihnachten

Weihnachten ohne Wichteln ist für mich kein Weihnachten! Vor allem in den letzten Jahren ist diese Tradition in meinem Umfeld wieder so richtig belebt worden und das ist auch gut so. Denn für mich gibt es nicht schöneres als anderen eine Freude zu machen und wenn ich das dann auch noch mit selbstgemachten Leckereien tun kann, dann ist das für mich sozusagen eine Win-Win-Situation!

Banner Blogger Wichteln

Darum habe ich natürlich auch kein bisschen gezögert, als die liebe Lixie mich fragte, ob ich Lust habe bei der diesjährigen Blogger-Wichtelaktion dabei zu sein. Viele meiner Blogger-Kolleginnen kannte ich davor noch nicht, aber ich bin super froh sie durch das Wichteln kennengelernt zu haben – denn ihr wisst ja: Man kann nie genug leckeres Essen im Leben haben! ❤

Und dann war da ja noch das kleine Weihnachtswunder für die liebe Maren… *hach*

 

Aber jetzt zu den Päckchen:

Die liebe Katha von Katha kocht! hat für mich ein RIESENGROSSES Päckchen geschnürt… und das meine ich wirklich so! Der Postbote hat ganz schön Augen gemacht und ich erst recht 😀 Damit hat sie ohne es zu wissen auch meiner Katze ein Geschenk gemacht, denn ich hatte gerade so alle Leckereien aus dem Karton genommen, da ist sie schon dort eingezogen und hat es sich gemütlich gemacht. Und so sah das dann aus… 😀

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Aber ich finde das ist kein schlechter Deal: Karton für die Katze + der leckere Inhalt für mich = beide glücklich!

Für mich hat Katha ja auch echt ein paar tolle Sachen eingepackt! Es gab super saftige Adventswürfel, luftig-süße Zimtbaisers & knusprige Mandelsplitter! Hmmm.. das war alles so lecker und ist inzwischen so gut wie aufgefuttert. Ich habe aber vorher noch ein Foto für euch gemacht:

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Kommt dir der Schiefer-Teller irgendwie bekannt vor, Katha?! 😀

Und jetzt zu dem Päckchen, das ich an die liebe Katrin von Geschmacks-Sinn verschickt habe. Beinahe hätte ich vergessen Fotos von dem kompletten Inhalt zu machen. Deswegen ist da auch schon alles im Karton und so gut wie versandfertig…

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Ich habe alles in rot-weiß verpackt – ich finde das sieht immer so edel und hübsch aus. UND es hat prima zur Farbe des Essigs gepasst! 😀

Jetzt der Inhalt im Detail… fangen wir doch einfach mit dem Essig an.

Granatapfel-Essig

für ca. 500ml

  • 2 Granatäpfel
  • 500ml Weißweinessig
  • 1 EL Honig

Granatäpfel halbieren und die Kerne herauslösen. Zusammen mit dem Essig und dem Honig in einem Topf erhitzen und aufkochen lassen. Alles in ein verschließbares Gefäß füllen und 2 Tage ziehen lassen. Dann die Kerne abseihen und den Essig in Fläschen abfüllen und fest verschließen.

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Weiter geht es mit den Nudeln… Wer mich kennt der weiß, dass ich süchtig bin nach Nudeln. Darum durfte Pasta in meiner kulinarischen Auswahl auch auf keinen Fall fehlen.

Sternchen Nudeln

  • 250g Mehl
  • 2 Eier
  • 25ml Olivenöl
  • 1/2 TL Salz

Alle Zutaten zusammen mit 25ml Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Einen Teil des Teigs abnehmen und immer wieder durch die Nudelmaschine drehen bis der Teig schön dünn ist. Dann mit einem Plätzchenausstecher in Sternform die Nudeln aus der Teigplatte ausstechen und zum Trocknen auf ein sauberes Geschirrtuch geben. Auf diese Weise den ganzen Teig verarbeiten und die Nudeln über Nacht trocknen lassen. Dann können sie verpackt werden.

Egal ob ihr eine große oder eine kleine Portion davon verschenkt – die Pasta kommt bestimmt immer gut an! Bei uns gab es die Reste und Bruchstücke zusammen mit Spaghetti und das sah so toll aus mit den kleinen Sternchen zwischen den langen Nudeln. ❤

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Zum Abschluss durfte auch noch etwas Süßes in mein Päckchen und zwar Himbeer-Pistazien-Cookies!

 

Himbeer Pistazien Cookies mit weißer Schokolade

für ca. 35 Stück

  • 125g weiche Butter
  • 100g brauner Zucker
  • 2-3 Tropfen Vanilleextrakt
  • 1 Ei
  • 225g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g gehackte weiße Schokolade
  • 40g gehackte Pistazien
  • 20g gefriergetrocknete Himbeeren

Backofen auf 175°C vorheizen.

Butter, Zucker und Vanille cremig rühren. Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zum Rest hinzufügen. Schokolade, Pistazien und Himbeeren unter den Teig heben – am besten mit den Händen – und gleichmäßig verteilen.

Zu kleinen Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen (insgesamt ergibt der Teig 3 Bleche). Die Kugeln etwas platt drücken und dann im Ofen für 10 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und servieren.

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Die Cookies sind schön fruchtig und nicht zu süß – und gaaaanz zufällig auch noch in den klassischen Weihnachtsfarben rot, grün & weiß! 😉

Abschließend auch noch mal ein fettes Danke an Sarah aus dem Knusperstübchen für die perfekte Organisation! Bei ihr findet ihr auch eine Übersicht über die Aktion und ein Pinterest Board mit den gesammelten Leckereien. Schaut doch mal vorbei!

 

Vielleicht ist da ja auch die ein oder andere Geschenkidee für eure Lieben dabei! ❤

 

Bleibt zuckersüß & HAPPY WICHTELING!

xo

Greek Yogurt Chocolate Chip Cookies

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Broken cookies don’t have calories. 

So steht es an meiner Küchenwand und ich bin überzeugt, dass es wirklich so funktioniert.

Aber damit auch die heil gebliebenen Kekse nicht zu sehr auf die Hüften wandern (Stichwort: #derspeckmussweg) habe ich mich auf die Suche nach einer etwas leichteren Alternative gemacht – und bin fündig geworden!

 

Chocolate Chip Cookies mit Griechischem Joghurt

für ca. 40 Kekse

  • 180g Mehl
  • 80g gemahlene Mandeln
  • 70g zarte Haferflocken
  • 50g Speisestärke
  • 170g Griechischer Joghurt
  • 113g geschmolzene Butter
  • 1 Ei (Größe L)
  • 90g weißer Zucker
  • 60g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 4g Backpulver
  • 1 Msp. Natron
  • 1 Prise Salz
  • 135g Zartbitter-Chocolate Chips

Ofen auf 200°C vorheizen.

Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen, dann die restlichen Zutaten hinzufügen. Gut mischen bis ein dicker Teig entsteht.

Kleine Teigkugeln formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und etwas flachdrücken.

Für ca. 15 Minuten backen und gut auskühlen lassen.

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Ich verrate euch noch ein Geheimnis: Der rohe Cookieteig ist unglaublich lecker!

Lasst euch die Cookies am Besten mit einem großen Glas Milch schmecken – falls ihr nicht vorher den ganzen ungebackenen Teig aufgegessen habt!

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Happy baking!

Kristin

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