Pfirsich Eistee & sommerfrische Dekoideen | #sponsored

Hallo meine Lieblingszebras!

Auch wenn das Wetter im Moment nicht so wirklich mitspielt – langsam steht der Sommer vor der Tür. Und wenn es dann wieder knalleheiß wird braucht es eine leckere Abkühlung… und was wäre da besser als selbstgemachter Eistee?

Ich muss gestehen: Eistee ist sowas wie mein ‚Guilty Pleasure‘, ein Getränk, dass ich unheimlich gerne mag mir aber viel zu selten erlaube, weil die Brühe aus dem Supermarkt einfach viel zu ungesund ist. Die einzige Lösung für dieses Dilemma – selber machen! Bisher habe ich nie wirklich gewusst wie ich das anstellen soll aber jetzt habe ich ein traumhaft einfaches Rezept. Soll ich euch verraten wie es geht?

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Pfirsich Eistee mit Brombeeren 

für ca 2 Liter Eistee

  • 1 kg reife Pfirsiche
  • 1 handvoll Brombeeren
  • 2l Wasser
  • 150g Zucker (je nach Geschmack geht auch etwas mehr oder weniger)
  • 6 Beutel grüner Tee
  • frisches Obst (z.B. Limetten und Nektarinen)
  • Eiswürfel

 

Pfirsiche waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Brombeeren ebenfalls waschen und zusammen mit den Pfirsichstücken in einen großen Topf geben. Zucker und Wasser hinzufügen, alles gut verrühren und zum kochen bringen.

Sobald der Sud kocht die Hitze reduzieren, die Teebeutel hinzufügen und bei geschlossenem Deckel für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, die Teebeutel entfernen und die Früchte so lange im Tee ziehen lassen bis alles abgekühlt ist. Den Tee durch ein großes Sieb abgießen und in ein großes Gefäß oder Flaschen abfüllen. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren. Mit Eiswürfeln und frischen Früchten genießen.

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So unbeschreiblich lecker – ich bin im Eistee-Himmel! Und ist das Bowleglas nicht zauberhaft? Und das süße Glasschneidebrettchen – chop chop! ❤ Ich bin ja schon lange ein Fan von Personello und ihren tollen Produkten und freue mich immer wieder wenn ich was für sie testen darf. Darum habe ich mir passend dazu ein paar hübsche – und vor allen Dingen schnelle – Dekoideen für euch ausgedacht um die Gartenparty perfekt zu machen.

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Die Girlande im Hintergrund besteht nur aus etwas Zeitungspapier, Bindfaden und Farbe. Einfach kleine Kreise ausschneiden (ein Glas eignet sich prima als Schablone) und in der Mitte falten. Mit bunter Acrylfarbe im Citrus-Look bemalen und gut trocknen lassen. Am Bindfaden mit Bastelkleber fixieren und tadaaaaa – fertig ist die easy peasy Sommergirlande!

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Das zweite Mini-DIY ist die hübsche Vase für die Pfingstrosen – alles was ihr dafür braucht ist ein altes Konservenglas und etwas Nagellack. Einfach viele, viele kleine bunte Punkte auf das Glas malen und vollständig trocken lassen! Und dann natürlich mit hübschen Sachen befüllen 🙂

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Mögt ihr Eistee auch so gerne? Oder habt ihr vielleicht noch andere Dekoideen für mich?

Habt noch eine wunderschöne Woche & HAPPY ICETEA MAKING!

xx Kristin

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Zucchini-Salat mit Spinatpesto | #Degustabox

Hallo meine liebsten Zebras!

Heute ist hier Feiertag und auch das Wochenende steht vor der Tür. Habt ihr schon Pläne? Vielleicht gehört ihr ja auch zu den Leuten, die nach dem schlechten Wetter der letzten Wochen endlich wieder raus ins Freie wollen. Mir jedenfalls geht es so. Ich war auch noch die letzten 14 Tage krank und sehne mich nun umso mehr nach Sonne und frischer Luft.

Was würde da besser passen als mit der ganzen Familie und allen Freunden zu Grillen? Das ist bei mir immer ein Volltreffer! Und langweilig kann es eigentlich auch nie werden, denn bei der Auswahl der Salate, Beilagen und Grillsachen hat man gefühlt unendlich viele Möglichkeiten. Klar, gibt es Klassiker wie Nudelsalat und Bratwürste. Aber man sollte auch mal Mut zu etwas Neuem haben.

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Und was Neues ist dieser farbenfrohe Zucchini Salat mit Spinatpesto auf jeden Fall! Wir hatten dazu herrlich scharfe türkische Köfte, frisches Fladenbrot und Knoblauchcreme – einfach fantastisch! Das müsst ihr probieren ❤ Der Salat ist auch schnell gemacht und beeindruckt mit seiner leuchtend grünen Farbe sicher auch eure Gäste.

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Zucchini Salat mit Spinatpesto

  • 500g Zucchini
  • 250g Blattspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 50g geriebener Parmesan
  • 75ml Olivenöl z.B. von Olive Joy
  • Salz und Pfeffer

Die Zucchini waschen und mit dem Sparschäler oder Hobel in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Spinat waschen und grob hacken. Knoblauchzehe schälen und ebenfalls hacken. Zusammen mit den restlichen Zutaten in ein großes hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Mit den Zucchini-Streifen vermengen, je nach Geschmack nachwürzen und servieren.

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Das Olivenöl stammt aus dem April-Sortiment der Degustabox und ist der Knaller! Richtig lecker und auch noch ein schrecklich hübsches Produkt – ❤

Was sonst noch drin war: Lumaconi Pasta (Garofalo) , Croutons Tomate (Leimer), Happy Day – Himbeer & rosa Pfeffer (Rauch) , Matcha Sparkling Green Tea (Carpe Diem), Perlé Secco (Blanchet) , Bio Vanillezucker (Nicol Gärtner), Gebratene Nudeln Thai Curry (Alnatura) , Würzwürfel (Alnatura), Cielos Cruncy Olives (Dumet), Digestive (McVitie’s)  & Pechkeks .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, grünen Herzchen markiert.

Was kommt bei euch sonst so auf den Grill? Habt ihr ein Geheimrezept?

Habt ein wundervolles Wochenende & HAPPY COOKING!
xx Kristin

17. Dezember | Chai-Müsli

Hallo meine Lieben!

Hinter Türchen 17 knuspert es ganz laut – könnt ihr es hören? Nein? Dann sollten wir es schnell öffnen und nachsehen was sich da versteckt!

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Es ist ein Müsli! Und was für eines! Dieses Müsli verwandelt eure Milch in Chai Latte und ist herrlich crunchy… hmm ❤

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Chai Müsli

  • 150g 4-Kornflocken
  • 50g gepuffter Amaranth
  • 50g gehobelte Mandeln
  • 150ml stark aufgebrühter Chai Tee
  • 2 EL Milch
  • 2 EL geschmolzene Butter
  • 3 EL braunen Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 EL Ahornsirup

Ofen auf 180° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

In einer mittelgroßen Schüssel die 4-Kornflocken, Amaranth und Mandeln mischen. Die restlichen Zutaten in einer kleinen Schüssel mixen, über die trockenen Zutaten geben und so lange mit einem Kochlöffel verrühren bis alles vermischt ist.

Auf das Backblech geben und gleichmäßig dünn verteilen. Für 15 Minuten backen, dann aus dem Ofen nehmen und gut durchrühren. Dabei auch die verklebten Teile aufbrechen! Dann für weitere 15 Minuten backen. Wer es extra knusprig mag kann das Müsli danach noch ein paar Minuten im Ofen lassen – vor der letzten Runde dann aber auch wieder gut durchmischen.

Auf dem Blech auskühlen lassen und dann in ein Vorratsglas füllen.

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So schnell und easy könnt ihr ein leckeres Müsli selber machen! Ich finde das wäre auch eine prima Geschenk-Idee für die Frühstücksliebhaber in eurer Familie 🙂

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Wie sieht das bei euch aus? Seid ihr bei Frühstück eher auf der süßen oder auf der herzhaften Seite?

Bis morgen, ihr Häschen!

xx Kristin

 

Bunte Knöpfe zum Knuspern und eine wunderschöne Keksdose [Kooperation]

Hallo meine Lieben!

Viel zu lange war hier nichts los und der Grund ist eigentlich ziemlich unspektakulär – ich habe einen neuen Job, der im Moment meine ganze Aufmerksamkeit fordert. Auch wenn ich zum Großteil im Home Office tätig bin bleibt gerade alles andere auf der Strecke. Zum anderen plane ich im Hintergrund auch gerade den diesjährigen Blog-Adventskalender für euch und der soll ja auch richtig gut werden.

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Aber egal, jetzt hat es ja wieder geklappt mit einem Rezept – und was für eines: Zuckersüße Knopfkekse in Regenbogenfarben, gaaaaaaanz einfach gemacht! Wollen wir?

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Kunterbunte Knopfkekse

für 40-50 Stück

  • 150g weiche Butter
  • 125g Zucker
  • 1 Ei
  • 300g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Lebensmittelfarbe

Backofen auf 170°C vorheizen.

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und erst mit den Knethaken des Handrührers und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

Teig portionieren – je nachdem wie viele Farben ihr haben wollt. Dann nacheinander die Lebensmittelfarbe in den Teig kneten, dazwischen unbedingt gut die Hände waschen.

Die Teigportionen auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 3mm dünn ausrollen. Nun mit Ausstechern in verschieden Größen Kreise ausstechen. Mit einem etwas kleineren Ausstecher (oder z.B. auch der Kapsel einer Wasserflasche) einen zweiten Kreis ein-, aber nicht durchdrücken. Dann die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einem Zahnstocher die Knopflöcher in die Mitte der Kekse stechen.

Für ca. 10 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

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Für den unwahrscheinlichen Fall das ihr die Kekse nach dem Backen nicht direkt auffuttert könnt ihr sie am besten in einer großen Keksdose lagern. Das wunderschöne Exemplar auf meinen Fotos kommt von Personello. Dort könnt ihr euch so eine Glasdose ganz nach euren eigenen Vorstellungen gestalten – vielleicht auch eine Idee für Mutti zu Weihnachten? Ich bin jedenfalls ganz verliebt in meine Dose, bis oben hin gefüllt mit kunterbunten Knopfkeksen! ❤

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Macht es gut, ihr Süßen & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! ❤


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie ❤

 

Ein Lieblingskuchen zum 1. Advent [ ICH BACKS MIR ]

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Einen wunderschönen 1. Advent wünsche ich euch, ihr Zuckerschnuten!

Dieses Jahr war ich sowas von Last Minute mit meinem Adventskranz… erst heute Morgen habe ich alle Einzelteile zusammengeklebt und jetzt steht er schon ganz dekorativ auf dem Wohnzimmertisch und strahlt im Licht der ersten brennenden Kerze.

Dafür ist es diesmal auch etwas ganz besonderes geworden: Kein Tannengrün, Buchs oder Moos sondern beim Waldspaziergang gesammelte Tannen-, Kiefern- und Fichtenzapfen! Dazu ganz schlichte schneeweiße Kerzen – mehr braucht es gar nicht!

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Außerdem möchte ich euch auch noch meinen Lieblingskuchen zeigen – denn das ist das Motto der aktuellen Ich backs mir Runde. Lange musste ich nicht überlegen, denn es gibt da einen Kuchen, der mich durch meine Kindheit begleitet hat und immer der all-time-favorite für mich war: Schmandkuchen!

Ich beginne schon zu sabbern, wenn ich nur daran denke – Gott sei Dank habe ich noch 1-2 Stückchen davon da! Aber da er super schnell gebacken ist kann ich (und ihr!) ja schnell für Nachschub sorgen.

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Schmandkuchen mit Orangen

für eine 16cm Springform

  • 150g Mehl
  • 60g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 60g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 Orangen
  • 250ml Milch
  • 75g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 300g Schmand

 

Mehl, Puderzucker, Ei, Backpulver, Butter, Salz und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Saft beiseite stellen.

Backofen auf 180°C vorheizen und den Teig gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken.

Puddingpulver, Zucker und etwas Milch glattrühren, die restliche Milch zum Kochen bringen. Wenn die Milch kocht das angerührte Pulver dazugeben und zu einem dicken Pudding aufkochen. Vom Herd nehmen, dann den Schmand, die Orangenstücke und den -saft unterrühren. In die Form füllen und glattstreichen.

Für 1 Stunde backen – nach 45 Minuten gegebenenfalls mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu braun wird. Komplett auskühlen lassen und servieren.

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Ich wünsche euch noch einen schönen Adventssonntag mit hoffentlich ganz viel Lieblingskuchen und morgen startet ja dann auch endlich mein Adventskalender!

 

Macht es euch schön & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Mohn Cassis Macarons

Hallöchen meine Lieben!

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn ich bin immer noch geflasht von gestern. Da stand ich nämlich im Supermarkt vor dem Zeitschriftenregal und hielt die neue Ausgabe von „Essen & Trinken – Für jeden Tag“ in der Hand. So weit nichts Besonderes. Ich blättere durch die ersten Seiten, blättere weiter und weiter…. und dann ist da mein Foto! Mein Foto in einer echten Zeitschrift – zusammen mit einer wunderbaren kleinen Blogvorstellung – und ich platze fast vor Stolz! Nie, nie, nie hätte ich gedacht, dass ich mal von einer Redakteurin angeschrieben werde, die meinen Blog so gut findet, dass sie ihn vorstellen möchte. So richtig kann ich es noch gar nicht glauben, vielleicht ist das doch alles nur ein Traum?!

„Traum“ ist aber ein ganz gutes Stichwort, denn ich habe heute traumhaft leckere Macarons für euch. Das Grundrezept ist ja an sich immer gleich, aber dennoch sind die süßen Teilchen herrlich wandelbar. Dieses Mal habe ich etwas Mohn in die Mandelmasse gemischt und die fertigen Macarons mit Johannisbeergelee gefüllt – so bleiben sie trotz der Süße schon fruchtig und sind im Nu aufgefuttert.

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Mohn Cassis Macarons

für ca. 20 Stück

  • 45g gemahlene blanchierte Mandeln
  • 80g Puderzucker
  • 2 TL Mohn
  • 1 Eiweiß (à 36g)
  • 10g Zucker
  • Lebensmittelfarbe in Orange & Pink
  • 100g Johannisbeer Gelee

Mandeln und Puderzucker vermischen. Die Mischung portionsweise in einer Küchenmühle nochmal sehr fein mahlen und mit dem Mohn mischen.

Eiweiß ganz kurz anschlagen, sobald es schaumig wird den Zucker einrieseln lassen und steifschlagen. Nun Eischnee orange eingefärben. Vorsichtig und in 3 Portionen die Mandel-Mohn-Mischung unterheben bis es einen glatten, zähfließenden Teig ergibt. Mit einem Zahnstocher und etwas pinker Lebensmittelfarbe die Masse leicht marmorieren.

Ein Backpapier zurechtlegen. Teig in einen Einwegspritzbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und kleine, etwa 2 cm große Kreise auf das Papier spritzen. Macarons 20 Minuten trocken lassen, währenddessen den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen. Dann das Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen und für 12-14 Minuten backen. Nach dem Backen am besten auf eine kalte Oberfläche legen, dann lassen sie sich besser ablösen.

Kurz vor dem Servieren das Johannisbeergelee ebenfalls in einen Spritzbeutel geben und die abgekühlten Macaronschalen damit füllen.

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Durch die Marmeladenfüllung halten sich die Macarons zwar nicht ganz so lange, da sie schnell matschig werden, aber der fruchtig, herbe Geschmack ist es allemal wert. Und so hübsche farbenfrohe Teilchen sind ja sowieso im Handumdrehen aufgegessen.

 

Habt eine wunderschöne (und vielleicht auch ein bisschen aufregende) Woche & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Birnen Tarte mit Zimt-Vanille-Creme [ ICH BACKS MIR ]

So langsam kennt ihr es sicher schon: Es ist der 26. des Monats und damit „Ich backs mir„-Zeit. Diesmal lautet die Aufgabenstellung „Tarte“ und ich gebe zu, ich war erst etwas ratlos. Denn Tartes gibt es bei uns bis jetzt nicht so oft, also musste ich meine grauen Zellen ganz schön anstrengen.

Als dann der Sommer letzte Woche frühzeitig das Handtuch geworfen und mich bibbernd zurückgelassen hat habe ich beschlossen etwas Herbstliches zu backen. Das hast du jetzt davon, Sommer! Nicht mit mir!

Die Tartelettes die dann am Ende auf der Kaffeetafel standen haben trotzdem noch ein kleines bisschen nach Sommer geschmeckt… trotz der Birnen und einer großen Portion Zimt. Damit ist das Rezept aber wie für den Spätsommer gemacht und außerdem ziemlich einfach zubereitet.

Ich präsentiere…

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Birnen Tartelettes mit Zimt-Vanille-Creme

für 4 Tartelettes

  • 250g Mehl
  • 60g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 125g Butter
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 500g Magerquark
  • 200g Schmand
  • 100g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillezucker
  • 3 reife Birnen
  • ca. 8 TL brauner Zucker
  • Küchen-Bunsenbrenner

 

Backofen auf 160°C (Umluft) / 180°C (E-Herd) vorheizen und die Förmchen fetten.

Eigelb mit dem Wasser verquirlen und dann Mehl, Zucker, Salz und Butter hinzufügen. Zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In 4 gleichgroße Stücke teilen und in die vorbereiteten Förmchen drücken. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Für 20-25 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Für die Füllung Quark, Schmand, Zucker, Zimt und Vanillezucker verrühren. Auf die abgekühlten Tartelettes verteilen und glattstreichen. Die Birnen waschen, schälen und entkernen. In schmale Spalten schneiden und die Tartelettes damit belegen.

Kurz vor dem Servieren mit je zwei TL braunem Zucker bestreuen und mit dem Küchen-Bunsenbrenner karamellisieren.

 

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Was meint ihr? Ich finde sie sind ganz zauberhaft geworden. Genau das richtige für die ersten kühleren Tage und perfekt um etwas Eindruck bei den Gästen zu hinterlassen.

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Ich verziehe mich jetzt mit einer Tasse Tee auf’s Sofa und versuche das Beste aus diesem Regentag zu machen.

 

Macht es euch gemütlich und HAPPY BAKING!

xo Kristin

#PANCAKEAPRIL + Giveaway

PENG! 

Das war er, der Startschuss für den Pancake-April! Nun wird es sich hier 30 Tage lang um die fluffigen Küchlein drehen – in allen Formen und Geschmacksrichtungen. Dazu habe ich mir auch ein paar liebe Unterstützer ins Boot geholt, aber dazu später mehr.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich bei meiner Aktion unterstützt – also ran an die Pfannen, teilt den Blogpost mit euren Freunden und verwendet den Hashtag #PANCAKEAPRIL bei Twitter und Instagram!

Zur Einstimmung habe ich ein Pinterest Board für euch zusammengestellt. Dort werden auch nach und nach die aktuellen Rezepte gepinnt.

Ich muss gestehen: Ich liebe Pancakes! Sie sind einfach so schön vielseitig. Von dünn und knusprig bis dick und luftig ist alles möglich. Und hier noch etwas Karamell dazu, da ein bisschen Sahne und auf den Teller kommt noch eine Hand voll frische Früchte…

In den nächsten Wochen kommt eine bunte Mischung meiner Lieblingsrezepte auf euch zu und ich hoffe, ich kann euch mit meiner Pancake-Liebe anstecken!

Und um das ganze noch einmal zu toppen gibt es auch etwas zu gewinnen! Die zauberhafte Ada von Hugs & Kisses mini verkauft in ihrem Shop zuckersüße Miniversionen von allen erdenklichen süßen Sachen und dort habe ich – passend zum Thema – diesen wunderschönen Pancake-Anhänger gefunden und zugeschlagen.

www.public-domain-image.com (public domain image)

Und mit etwas Glück gehört dieses Schmuckstück bald euch!

SO GEHT’S!

Ihr könnt euch insgesamt 2 Lose verdienen:

Das 1. Los gibt es für einen Kommentar unter diesem Post, in dem ihr mir verratet, welches euer liebstes Pancake-Rezept ist (gerne mit Link, damit ich es pinnen kann!) oder was für Rezepte ihr euch von mir wünscht!

Ein 2. Los gibt es, wenn ihr meiner Facebook-Seite ein „gefällt mir“ schenkt UND das Gewinnspiel-Foto liked, kommentiert und/oder teilt!

Natürlich gibt es auch ein paar Regeln zur Teilnahme:

  • Das Gewinnspiel endet am 30. April 2014 um 20.00 Uhr (UTC+01:00) 
  • Zur Teilnahme musst du mindestens 16 Jahre alt sein, der Wohnort ist egal
  • Nur Kommentare unter diesem Beitrag (bzw. der englischen Version) zählen
  • Doppelte Kommentare werden aussortiert
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann auch nicht ausgezahlt werden

Die Gewinner werden ausgelost und hier bekannt gegeben.

Wenn ihr Fragen zum Gewinnspiel habt, dann meldet euch gerne bei mir!

Das war es heute von mir! Morgen kommt dann das erste Rezept und in diesem Sinne wünsche ich euch einen HAPPY PANCAKE APRIL!

xo Kristin

Einfach mal nichts essen.. [Heilfasten]

Hallo meine Lieben,

einige von euch haben es vielleicht bei Twitter mitbekommen – ich habe gefastet. Ganze 9 Tage lang gab es für mich nur Wasser und Tee. Geht nicht? Und ob. Ich habe für euch mal ein paar wichtige Fragen beantwortet, sozusagen meine persönlichen FAQ:

Warum fasten?

Nach meiner insgesamt vierten Heilfastenkur kann ich ganz klar sagen: Es tut einfach richtig gut! Man fühlt sich anschließend fitter und freier.

Wie schaffst du es so lange nichts zu essen? Da hat man doch dauernd Hunger!

Falsch. Sobald der Darm leer ist (ja, beim Heilfasten führt leider kein Weg am Abführen vorbei) verschwindet auch ganz schnell das Hungergefühl.

Fühlst du dich nicht schlapp ohne Essen?

Nein, eher im Gegenteil. Ich habe immer recht viel Energie und vor allem auch mehr Zeit für mich, da Kochen, Essen, Abwaschen und Co. einfach wegfallen. Leistungssport würde ich zwar nicht schaffen, aber für den Alltag und leichtes Sportprogramm reicht die Kraft alle mal.

Wie funktioniert’s?

Los geht es mit 1-2 „Entlastungstagen“. Dabei wird der Körper auf den kommenden Verzicht vorbereitet. Es gibt verschiedene Varianten von Entlastungstagen, z.B. Obst-, Reis- oder Rohkosttage. Wichtig: Schon an den Entlastungstagen viel trinken – mindestens 2-3 Liter.

Am ersten Fastentag wird gleich morgens abgeführt, es ist also gut diesen Tag auf das Wochenende oder einen freien Tag zu legen. Danach beginnt das eigentliche Fasten: Der Körper braucht jetzt viel Wasser und Kräutertee, und ab und zu etwas Gemüsebrühe oder stark verdünnten Fruchtsaft.

Die ersten beiden Tage sind erfahrungsgemäß etwas anstrengend. Man friert schnell, es kann zu Kopfschmerzen oder leichten Schwindelgefühlen kommen. Aber so bald diese Hürde genommen ist, steht einem nur noch der innere Schweinehund im Weg. Und der kann manchmal ganz schön knurren. Mit jedem Fastentag steigt die Sehnsucht nach all den leckeren Dingen aus dem Fernsehen, nach dem Sonntagskuchen der Oma, nach eben allem was das Herz begehrt.

Ich gebe zu, es ist zum Teil schon schwer, diesen Gelüsten zu widerstehen – aber es ist machbar! Wenn ich das schaffe, dann packt ihr das auch!

Wenn es dann doch an der Zeit ist, wieder mit dem Essen zu beginnen – üblicherweise nach 7-14 Fastentagen – dann geht das natürlich nicht von 0 auf 100. Zum Anfang gibt es einen Apfel. Und der schmeckt so gut, so intensiv, so süß…

… und nach etwa 3 Aufbautagen ist das Fasten dann beendet.

Mein Fazit: Supergut! Vor dem Fasten war mein Körper in einem schrecklichen Zustand [die Klausurenphase war schuld!]: Ich näherte mich mit großen Schritten meiner persönlichen No-Go-Gewichtsgrenze, hatte unglaublich schlechte Haut und hab mich einfach unwohl gefühlt.

Jetzt, nach insgesamt 2 Wochen, bin ich knapp 6 Kilo leichter, habe meine Haut wieder fest im Griff und fühle mich so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. Außerdem fällt es mir jetzt viel leichter die „schlechten“ Lebensmittel auszuklammern. Ich will mich jetzt auch in den kommenden Wochen wieder bewusster ernähren und mehr auf mich achten.

Das war auch schon mein Erfahrungsbericht. Seid ihr neugierig geworden? Gibt es noch offene Fragen? Wenn jemand von euch noch ausführlichere Infos oder meine Fastenpläne haben möchte, dann meldet euch einfach bei mir!

Habt noch eine schöne Woche!

xo Kristin