Eine kulinarische Entdeckungsreise… nach Schottland | Cranachan

Huhu meine Lieben!

 

Lasst uns zusammen verreisen! Packt eure sieben Sachen (Teller, Schüssel, Gabel, Messer, Löffel, Glas und Strohhalm) und folgt mir in ein unbekanntes Land. Okay, okay – so unbekannt ist es vielleicht doch nicht: Unsere (kulinarische) Reise geht nach Schottland.

Schottland – das Land in dem Röcke beliebter sind als Hosen und Flöten in Säcke stecken. Aber spätestens seit Mr. Zebra steht fest, dass das Land mehr kann als nur das. Mein zukünftiges Schwieger-Land besticht vor allem durch seine wilde Schönheit – die Landschaft dort ist einfach wunderschön rau und unberührt. Die Menschen dort sind zuweilen etwas seltsam aber definitiv sehr liebenswürdig.

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Auch kulinarisch hat Schottland einiges zu bieten, deutlich mehr als nur die klischeehaften britischen Speisen wie Fish & Chips. Süß mögen sie’s, die Schotten! Ganz oft wird dabei meine persönliche Zuckergrenze weit überschritten. Wie zum Beispiel an dem Tag in Glasgow als Mr. Zebra mich ein Stück Tablet – also eine Art krümeliges Toffee – probieren lies und ich fast mitten in der U-Bahn an einem Zuckerschock gestorben bin! 😀 Aber Shortbread und Co können sie schon ganz gut 😉

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Heute habe ich für euch ein typisch schottisches Dessert dabei: Cranachan! Hinter dem komplizieren Namen verbirgt sich eine Creme aus Sahne, Honig und Whisky gepaart mit frischen Himbeeren und knusprigen Haferflocken – unheimlich lecker! Und nicht so schrecklich süß 😉 Hier kommt das Rezept:

Cranachan

für ca. 6 Portionen

  • 250g Crème Double
  • 200g Schlagsahne
  • 2 EL Honig
  • 2-4 EL Whisky
  • 200g Himbeeren + Puderzucker nach Belieben
  • 6 EL zarte Haferflocken
  • 2 EL Puderzucker

 

Die Haferflocken und den Puderzucker gut mischen und in eine beschichtete Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze langsam anrösten bis der Zucker karamellisiert und die Haferflocken umhüllt. Auf ein Stück Backpapier geben und auskühlen lassen.

Für die Creme die Schlagsahne und Crème Double in einem hohen Rührbecher mischen und mit dem Mixer aufschlagen. ABER VORSICHT! Die Creme bloß nicht zu lange schlagen! Sie sollte nicht die Konsistenz von Schlagsahne haben sondern eher von einer dicklichen Creme. Nun den Honig und Whisky unterrühren und zur Seite stellen.

Die Himbeeren pürieren und – je nach Geschmack und Süße eurer Früchte mit etwas Puderzucker süßen.

Nun abwechselnd die Creme, Haferflocken und Himbeerpüree in kleine Gläschen schichten und etwas kühlen. Kurz vor dem Servieren mit den restlichen Haferflocken bestreuen und mit frischen Himbeeren garnieren!

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Cranachan ist wirklich ein unbeschreiblich leckeres Dessert: Die honigsüße Creme zusammen mit dem herben Whisky und der Frische der Himbeeren. Dazu dann noch knusprig süße Haferflocken <3 Es ist ein bisschen wie ein Frühstücksjoghurt deluxe – nur für Erwachsene… aber noch viel besser als ihr es euch vorstellen könnt.

Wart ihr auch schon mal in Schottland? Wenn ja, wie hat es auch gefallen und was hat euch dort am besten geschmeckt?

Das war’s auch schon von mir für heute! Ich hoffe der Ausflug nach Schottland hat euch gefallen und ihr folgt uns auch weiterhin bei unserer kulinarischen Entdeckungsreise!

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Bleibt süß & HAPPY TRAVELLING!

xx Kristin

 

 

 

 

 

 

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Ich habe mich was getraut.

Hallo meine liebsten Zebras,

heute geht es hier mal nicht um leckeres Essen. Denn vor wenigen Wochen habe ich mich getraut, den großen Schritt gewagt. Nein – mit Hochzeit hat das nichts zu tun! Sondern mit dem Schritt in die Selbständigkeit. Und plötzlich ist alles anders. Plötzlich gibt es in meinem Leben ein Projekt namens KAPTURE und ich arbeite künftig als Fotografin.

Wo vorher Vorlesungen waren sind jetzt Termine – viele Termine! Beim Unternehmensberater, bei der Bank, mit Kollegen und potentiellen Kunden. Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung, denn dadurch sind mir sind unheimlich viele Steine von der Seele gepurzelt. Nicht, dass jetzt vom einen auf den anderen Tag alles perfekt ist. Im Gegenteil. Es fließen viele Tränen, ich falle abends hundemüde ins Bett und habe trotzdem nicht alles auf meiner TO-DO-Liste abgehakt.

Da kommt mein erstes Baby – dieser wundervolle Blog – leider ein bisschen zu kurz und das tut mir wirklich leid. So langsam kommt alles ins Rollen, nimmt Fahrt auf. Da bleibt dann auch wieder mehr Zeit zum Kochen und Rezepte entwickeln – und natürlich für euch! Darum möchte ich euch noch um ein klein wenig Geduld bitten. Bleibt bei mir, denn ohne euch wäre es nur halb so schön! Und wenn ihr wollt würde ich mich freuen, wenn ich mich bei meinem neuen Abenteuer begleitet.. Folgt mir und KAPTURE bei Facebook, schaut mal auf meiner Website vorbei oder empfehlt mich weiter. Das würde mir wirklich unheimlich viel bedeuten <3

Bis dahin vieeeeeelen, vielen Dank für eure Nachsicht! Ihr seid die besten Zebras der Welt <3

xx Kristin

Caramel Shortbread | oder: Ein Ausflug nach Glasgow

Hallo meine Lieben!

 

Heute nehme ich euch mit auf eine kurze Reise nach Schottland, das Heimatland von Mr. Zebra. Dabei erkunden wir nicht nur die Sehenswürdigkeiten sondern auch ein paar kulinarische Highlights – seid ihr dabei?

Springen wir zurück ins Jahr 2015. Ich sitze im Flugzeug in Richtung Glasgow um dort Silvester zu feiern und etwas zu entspannen. Praktischer Weise hatte ich ja meinen persönlichen Guide dabei, der mir die spannendsten Ecken der Stadt zeigen konnte – genau die, die man eben nicht im Reiseführer findet. Schließlich standen wir dann vor einem kleinen Delikatessen Laden im Glasgower West End und Mr. Zebra hat für uns ein unscheinbar aussehendes kleines Dreieck aus Keks, Karamell und Schokolade gekauft. „Besser als Haggis…“, dachte ich mir und habe schnell ein Stückchen abgebissen. Und ich sollte nicht enttäuscht werden! Wie ihr vielleicht wisst ist Karamell sowieso meine Schwachstelle und die Kombination einfach und sehr, sehr lecker!

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Kaum zurück in Deutschland hatte dann meine Tante Geburtstag und ich wollte natürlich wie immer eine süße Kleinigkeit mitbringen und – kaum verwunderlich – habe mich für Caramel Shortbread entschieden. Das ist bei uns in der Familie inzwischen nur noch unter dem Namen „Katzenkekse“ bekannt. Warum? Das verrate ich euch am Ende des Posts.

Caramel Shortbread

für ca. 24 Stück

  • 115g weiche Butter
  • 55g Zucker
  • 175g Mehl
  • 85g brauner Zucker
  • 135g Butter
  • 3 EL Agavendicksaft / heller Zuckerrübensirup (oder wenn ihr es auftreiben könnt: Golden Syrup)
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400g)
  • 140g Kuvertüre

 

Backofen auf 200°C vorheizen. Eine rechteckige Backform oder einen Backrahmen (ca. 20x25cm) vorbereiten.

Für den Boden die Butter und den Zucker cremig rühren, dann das Mehl hinzufügen und kneten bis ein glatter Teig entsteht. Gleichmäßig flach in die Form drücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Für 10-15 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Für das Karamell braunen Zucker, Butter, Sirup und Kondensmilch in einen großen flachen Topf geben und zusammen bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Sobald die Masse köchelt für ca. 5 Minuten unter ständigem Rühren einkochen lassen. Die Creme sollte dicklicher und karamellfarben werden. Über das abgekühlte Shortbread gießen, glattstreichen und fest werden lassen.

Zum Schluss die Kuvertüre – je nach Geschmack geht alles von weißer Schokolade bis Zartbitter – im Wasserbad schmelzen und in einer dünnen Schicht gleichmäßig auf dem Karamell verstreichen. Am besten kurz im Kühlschrank fest werden lassen, dann den Rahmen oder die Form lösen und in Stücke schneiden.

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Und jetzt genießen wir alle ein Stück Caramel Shortbread und die Impressionen aus Schottland…

Und nun zur Geschichte mit den Katzenkeksen…

Als ich das Shortbread zum ersten Mal gebacken habe war es draußen kälter als im Kühlschrank so dass ich etwa die Hälfte des Caramel Shortbread auf die Terrasse in den „Bio-Kühlschrank“ gestellt habe – „nur kurz zum festwerden“. Aus dem „nur kurz“ wurde dann aber eine halbe Stunde und in dieser Zeit hat sich unbemerkt eine Katze angeschlichen, die Schokoschicht mit den Krallen aufgekratzt und anschließend das Karamell herausgeschleckt. Als wir sie erwischt haben war schon ein großer Krater im Shortbread und die Katze hatte wahrscheinlich Bauchschmerzen. Und daher kommt der Name Katzenkekse! 😉

Wart ihr schon mal in Schottland und habt dort auch etwas ganz leckeres probiert?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Die Schönen & die Biester | + #FoodBlogDay in München

Hallo meine Lieben!

Zu Beginn gibt es ein Geständnis:

Ich liebe, liebe, liiiiiiiebe Disney-Filme! Vor allem die Klassiker. Mein persönlicher Liebling ist „Die Schöne und das Biest“ – es kann ja schließlich auch kein Zufall sein, dass der Film und ich im gleichen Jahr produziert wurden 😉

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Passend dazu möchte ich euch heute ein Blumenarrangement zeigen, mit wunderschönen Rosen und biestigen Disteln. Der Clou daran: Wenn ihr ein bisschen Zeit habt und nicht gerade im Beton-Dschungel lebt könnt ihr fast alles was ihr dafür braucht in eurem Garten oder in einem nahegelegenen Park finden!

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Die Mischung aus wilden Elementen wie Beeren, Disteln, Kletten oder Wildblumen und eleganten Elementen wie Rosen und Hortensien ist absolut zauberhaft! Und auch die Farbpalette reicht von weiß, über rosa bis hin zu lila. Regeln gibt es keine – alles was euch gefällt ist erlaubt!

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Bereit?! Dann holt die Gartenhandschuhe raus und legt los 🙂

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Hier seht ihr in der Übersicht was ich für meinen Strauß genommen habe: Phlox (in dunkellila, flieder und weiß), Buschröschen, kleine pinke Rosen, wilde unreife Brombeeren, blühende Disteln, rosa Hortensien, große gefüllte Rosen, grüne Beeren, Lavendel und lila Wildblumen. Gekauft habe ich davon lediglich die Rosen.

Und das Endergebnis? Wunderschön, wie ich finde… was meint ihr?

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Die Idee zu so einem buntgemischten Strauß habe ich vom FoodBlogDay 2015 in München wo es ganz ähnliche Blumen für alle Teilnehmer gab. Überhaupt war das ein wundervoller Tag in der bayerischen Landeshauptstadt! In den Workshops gab es so viel zu lernen und es war großartig mal die ganzen „Kollegen“ kennenzulernen.

Ich habe natürlich auch ein paar Impressionen für euch – von den Workshops und aus München:

Butterkreationen mit Shane McMahon

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Ein Ausflug in die Welt der Kaffeearomen bei Dallmayr

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Und nicht zu vergessen die wundervolle Kulisse…

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Hach, war das ein schönes Wochenende! Leider war der Tag viel zu schnell vorbei…

Und was sind eure Pläne für dieses sommerliche Wochenende?

Bis bald, ihr Süßen & viel Spaß beim Blumen pflücken!

xx Kristin

PS: Wenn ihr hier klickt, gibt es einen passenden Ohrwurm gratis 😉

Eine kulinarische Entdeckungsreise – kommt mit mir nach Neuseeland!

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr habt eure Koffer schon gepackt? Wenn nicht, dann müsst ihr aber schnell sein, denn unser Flieger wartet schon… Wohin es geht? In das wundervollste Land der Welt – aber seht selbst:

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Jetzt ist es aber wirklich Zeit für den Abflug – los geht die kulinarische Entdeckungsreise!

Neuseeland

– auch bekannt als das Land der langen weißen Wolke oder Aotearoa – ist wahrscheinlich das am weitesten entfernte Reiseziel unserer kulinarischen Tour um die Welt. Aber ich kann euch versichern, dass sich jede einzelne der rund 24 Flugstunden lohnt!

Ich hatte das Glück dort 10 wundervolle Monate zu verbringen und einen Großteil des Landes zu bereisen. Vom Klima über die Landschaft, die Menschen und das Essen – Neuseeland hat etwas exotisches, bleibt dabei aber auch irgendwie ganz bodenständig und entspannt. Darum gibt es im Supermarkt auch sowohl Kumara als auch Kartoffeln oder im Erdofen gegartes Hāngi ebenso wie die klassischen Fish & Chips.

Heute habe ich für euch wohl eines der typischsten Rezepte aus Neuseeland dabei: die Pavlova! Bis heute streiten sich Neuseeländer und Australier darum, wer dieses Nationalgericht denn nun tatsächlich erfunden hat und eine Einigung ist nicht in Sicht (für mich ist die Sache übrigens klar: die Kiwis waren schneller!).

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Jetzt zeige ich aber wie ihr dieses wunderbare Dessert ganz einfach zubereiten könnt:

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Mini Pavlovas mit Nashi-Rhabarber-Kompott

für 6 Stück

  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1/2 TL Speisestärke
  • 1/2 TL Weißweinessig
  • 125g Zucker
  • 2 Eiweiß
  • 100ml Orangensaft
  • 15g Zucker
  • 175g Rhabarber
  • 1 große Nashi-Birne
  • 200g Schmand
  • 200g Schlagsahne
  • 30g Zucker

Den Backofen auf 150°C (Umluft 130°C) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Das Eiweiß in einer sauberen Schüssel steif schlagen, dann nach und nach den Zucker hinzufügen und so lange rühren, bis eine dicke, glänzende Masse entstanden ist. Essig, Stärke und Vanille unterrühren.

Jeweils einen EL der Meringue-Masse auf das Backblech geben, leicht verstreichen und eine Mulde in der Mitte formen (das sieht dann so aus wie ein kleines Nest). Für 30 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Pavlovas noch 20 Minuten im abgeschalteten Ofen lassen. Danach aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit wird das Kompott zubereitet. Dafür Nashi und Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf den Orangensaft und den Zucker mischen und aufkochen lassen. Dann das Obst hinzufügen und für 5 Minuten mit Deckel kochen, danach weitere 5 Minuten ohne Deckel einkochen. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

Kurz vor dem Servieren Schmand, Schlagsahne und Zucker in eine Rührschüssel geben und 3-5 Minuten kräftig aufschlagen bis die Masse fest wird. Dann einen Löffel Schmandsahne in die Mulde der Pavlovas geben, mit Kompott bedecken und sofort servieren!

Diese Kombination ist einfach himmlisch! Die herrlich süße Meringue-Masse die an der Außenseite knusprig und innen noch schön weich ist und die frische Schmandsahne zusammen mit den herrlich sauren Früchten – <3 <3 <3

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Ich hoffe, unsere kleine Reise nach Neuseeland hat euch gefallen! Es war mir jedenfalls eine Ehre euch dieses traumhafte Land etwas näher zu bringen und euch mit diesem Dessert den Dienstag zu versüßen.

Habt noch eine wundervolle Woche! Ich freue mich schon auf die nächsten Ziele unserer kulinarischen Entdeckungsreise!

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Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Heute sind wir alle Iren! Happy St. Paddy’s Day! | Chocolate Guinness Cupcakes | #DegustaBox

Happy Saint Patrick’s Day, meine Zuckerschnuten!

Hier bitte einmal auf PLAY drücken!

Ich  Irland.

Schon seit vielen Jahren ist es zu meinem Herzland (neben meiner zweiten Heimat Neuseeland) gereift und mich zieht es auch immer wieder dort hin. Darum ist es ja eigentlich ganz selbstverständlich, dass ich auch was passendes zu diesem Grünen Feiertag gezaubert habe.

Nach einer kleinen Inspiration durch die neue Degustabox (die zufälligerweise auch grün ist) stand auch recht schnell fest was es werden wird… und ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Aber seht selbst:

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Die niedlichen Waldtierchen verpassen den Cupcakes den letzten Schliff und es müssen ja schließlich auch nicht immer Kobolde oder Goldtöpfe sein 😉

Unter dem grünen Mascarpone Häubchen – das möglicherweise eure Zähne kurzzeitig grün verfärben könnte – versteckt sich ein herb, saftiger Schokokuchen… hmm! Wollen wir loslegen?

Chocolate Guiness Cupcakes

für ca. 12 Cupcakes

  • 100g Mehl
  • 10g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 50g Butter
  • 60g Zartbitterschokolade
  • 100ml Guinness

Backofen auf 180° vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Mehl, Kakao und Backpulver mischen. In einer zweiten Schüssel Eier und Zucker schaumig aufschlagen. Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und zur Eiermischung geben. Dann abwechselnd die Mehlmischung und das Guinness hinzufügen bis ein glatter, relativ flüssiger Teig entsteht.

Auf die Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Ofen für ca 15 Minuten backen – Stäbchenprobe! Gut auskühlen lassen.

Mascarpone Frosting

  • 250g Mascarpone
  • 200g Schlagsahne
  • 100g Puderzucker
  • 2 Blatt weiße Gelatine
  • Lebensmittelfarbe in grün, gelb und schwarz

Gelatine in kalten Wasser einweichen. Schlagsahne steif schlagen. Mascarpone und Puderzucker glattrühren und mit der Lebensmittelfarbe in einem kräftigen dunkelgrün einfärben. Dann die geschlagene Sahne unterheben. Gelatine ausdrücken und erhitzen bis sie flüssig ist. Zuerst mit 3-4 EL der Creme verrühren, dann zur restlichen Masse geben und gut verrühren. Kaltstellen bis die Masse festwird und dann mit einem Spritzbeutel auf die abgekühlten Cupcakes spritzen.

Deko

  • verschiedene grüne Zuckersteusel
  • Kleeblätter aus grüngefärbtem Fondant
  • Waldtierchen (z.B. von Leibniz)

Die Cupcakes zum Schluss nur noch mit den Kekstierchen und Kleeblättern versehen, mit den Zuckersteuseln bestreuen und servieren!

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Wie oben schon geschrieben waren die Karamell-Kekstierchen ♥ in der Februar Degustabox. Das war meine allererste Box und ich war sehr positiv überrascht! Vielleicht wäre das ja auch was für euch?

Was sonst noch drin war: Paniermehl (Leimer), Schokolinsen (Bärenbande), Knusperstangen  & Tapasbrot (Quely), Zitronenmüsli  (Kölln), Knoblauchpaste  & Senf (Haas & Dr. Schweitzer), Drinkfit und Mandeln (Pakka).

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, grünen Herzchen markiert.

Zum Abschluss habe ich noch ein paar Fotos aus Irland für euch – um euch so richtig in St. Paddy’s Day Stimmung zu bringen!

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Passender geht es wohl nicht – das ist angeblich der Ort, an dem St. Patrick begraben liegt.

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In diesem Sinne – Sláinte mhaith! und HAPPY BAKING!

xo Kristin

Ein Vorsatz-ABC & mein erster Ausflug in die Portraitfotografie

Schönen Montag meine Lieben!

Bevor das neue Jahr seine 7-Meilen-Stiefel auspackt und anfängt mir davonzurennen möchte ich euch noch verraten, was 2015 alles bei Fräulein Zebra passieren soll…

A wie Abenteuer: Ich möchte euch mitnehmen und euch von den kleinen und großen Abenteuern in meinem Leben berichten!

B wie Brot: Viel zu selten habe ich euch hier Brotrezepte gezeigt, obwohl es doch eines der liebsten Lebensmittel der Deutschen ist.

C wie Chia: Auch ich möchte endlich mal diese „Super Food“-Dingens probieren 😀

D wie DIY: Bis auf meinen Adventskalender sind die DIY-Projekte hier ein bisschen zu kurz gekommen – das soll sich unbedingt ändern!

E wie Eis: „I Scream, You Scream, We All Scream for Ice Cream“

F wie Fasten: Auch in diesem Jahr werde ich zu Beginn des Jahres ein paar Tage komplett auf feste Nahrung verzichten und ihr könnt mich dabei begleiten.

G wie Gastfreundschaft: Ich bin für mehr Gastposts! Also wenn einer von euch gerne mal hier schreiben möchte oder ihr selbst auf der Suche nach Gastschreiberlingen seid, dann könnt ihr euch gerne bei mir melden! <3

H wie Hummus: So, so, sooooo lange steht das schon auf meiner „To-Try“-Liste und bis jetzt habe ich mich noch nicht herangetraut. Hat jemand ein gutes Rezept für mich?

I wie Instagram: Ich habe mir fest vorgenommen dort wieder häufiger zu Posten – vor allem Dinge die nicht auf dem Blog landen oder Fotos im „Behind the Scenes“ Stil. Hier geht’s zu meinem Profil (klick).

J wie Jeder darf sich was wünschen!: Jetzt seid ihr gefragt! Was würdet ihr hier gerne öfter sehen/ lesen? Immer her mit euren Ideen – heute sind wir tatsächlich mal bei „Wünsch‘ dir was!“ 😉

K wie Kaffee: Eines meiner Suchtmittel Nr. 1 – darf auch in diesem Jahr nicht zu kurz kommen und deshalb ist da auch schon was in Planung…

L wie Likes: Ich freue mich soooo sehr über jedes einzelne Däumchen – egal ob hier oder auf Facebook! Also bitte nicht damit aufhören <3

M wie „Mama kocht am Besten“: Hier will ich ein paar Klassikern zu neuem Glanz verhelfen.

N wie Neue Herausforderungen: In meinem Kopf gibt es so viele Pläne die umgesetzt werden wollen – unter anderem würde ich mich in diesem Jahr auch echt gerne mal an ein ebook/ e-magazine wagen und mich da ein bisschen austoben. Vielleicht mag ja jemand mitmachen?

O wie „Ohne…“: Seit meine Schwester eine Lebensmittel-Allergie entwickelt hat habe ich mit viel mit dem Thema beschäftigt und will auch im neuen Jahr einige Rezepte dieser Art vorstellen.

P wie Pasta: Mein Grundnahrungsmittel! Das darf hier auf keinen Fall fehlen!!

Q wie Quickies: Die #montagsquickies wird es auch weiterhin geben! *yippie*

R wie Regional: Franken ist eine wahre Genussregion aber mir ist aufgefallen, dass ich mich damit noch nie beschäftigt habe. … bis jetzt!

S wie Saisonal: Eigentlich mache ich das ja eh schon so, aber ich möchte gerne bewusster darauf achten, hauptsächlich mit Produkten zu arbeiten, die gerade Saison haben. Das ist nämlich nicht nur gut für die Umwelt, sondern schmeckt auch besser!

T wie Themenwochen: In der Planung sind auch verschiede Themenwochen, ähnlich wie der #PANCAKEAPRIL oder auch der Adventskalender.

U wie Unglaublich: Ihr seid echt unglaublich! <3 Ohne euch wäre der Blog im letzten Jahr nicht zu dem geworden was er heute ist & darum will ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz ganz herzlich bedanken! Ihr seid die Besten! <3 <3 <3

V wie Vegan: Ein Thema dem ich eigentlich sehr kritisch gegenüberstehe aber man soll sich ja von allem selbst ein Bild machen bevor man urteilt…

W wie Weltenbummler: Die Reiseplanung steht zwar noch nicht, aber ich will euch auch in diesem Jahr wieder mit auf Reisen nehmen und zumindest kulinarisch ist ja schon eine Reise fix geplant!

X wie Xmas: Nachdem euch der Adventskalender so gut gefallen hat wird es auch 2015 ein Weihnachts-Special geben – in welcher Form auch immer 😉

Y wie Yummy: Das ist schließlich immer das wichtigste und das bleibt auch so.

Z wie Zebra: Bald wird mein gestreiftes Wappentier ganz besondere Aufmerksamkeit bekommen – aber dazu gibt’s in Kürze mehr Infos. Ihr dürft gespannt sein!

 

In 12 Monaten wird dann abgerechnet – was habe ich geschafft und was wurde nicht eingehalten… ich bin gespannt!

 

Zum Abschluss habe ich dann auch noch ein paar Fotos für euch. Nicht von den neuesten Leckereien aus meiner Küche sondern von einer lieben Freundin, die sich vor meine Linse gewagt hat. Die Fotos sind Teil eines super spontanen Kalender-Shootings kurz vor Weihnachten, bei dem wir innerhalb von knapp 24 Stunden 12 Motive geshootet und bearbeitet haben.

Aber jetzt genug gequatscht – hier sind die Bilder:

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Danke Nora, für die tolle Aktion! Es war zwar ein bisschen stressig, aber es hat sich definitiv gelohnt! 🙂

 

Macht es euch schön!

xo Kristin