Frühlingspasta

Hallo meine Lieben!

Gestern war Frühlingsanfang und darum wird es auch Zeit etwas frühlingsfrisches auf den Teller zu bringen. Im Gepäck habe ich heute ein leckeres Pasta-Gericht mit einer unwiderstehlichen Parmesan-Sahne-Sauce und einer großen Portion buntem Frühlingsgemüse – wer da keine gute Laune bekommt steckt wohl noch im Winterschlaf 😉

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Frühlingspasta

für 2 Portionen

  • 200 g Pasta (Fettucine oder Spaghetti)
  • 1 Karotte
  • 125 g grünen Spargel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1-2 Handvoll Babyspinat
  • 2 EL Butter
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • 60 g geriebenen Parmesan
  • Petersilie, Salz & Pfeffer

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsanleitung al dente kochen.

Währenddessen das Gemüse – bis auf den Spinat – putzen (+ gegebenenfalls schälen) und in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen und das Gemüse – bis auf den Spinat – zusammen mit dem Zitronensaft und Salz für etwa 3 Minuten dünsten. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Die restliche Butter in der Pfanne erhitzen. Die Schalotte fein würfeln und in der Pfanne anbraten. Mit Weißwein und Sahne aufgießen. Den Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und frischer Petersilie abschmecken. Das Gemüse wieder hinzufügen, den Spinat dazu geben und kurz erhitzen. Zum Schluss die gekochte Pasta und etwas vom Nudelwasser unterheben und servieren.

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Wie die ersten Frühlingblumen spitzen die Gemüsestreifen aus ihrem Pasta-Nest – einfach herrlich und soooo lecker! Probiert es aus!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Selbstgemachte Tomaten Feta Tortellini mit Kräutern | #Degustabox

Hallo meine Lieben!

Bei uns ist es in den letzten Tagen wieder etwas kühler – für mich eine nette Abwechselnung, denn ich vertrage die Hitze meistens nicht so gut. Und das Schlimmste bei der Hitze?  Ich habe einfach keinen Appetit. Die ganzen leckeren Sachen die ich dadurch verpasse… schrecklich! 😉 Geht es euch auch so und braucht ihr wie ich zwischendurch mal eine Pause von der Hitze? Oder macht es euch gar nichts aus?

Heute habe ich euch dafür etwas unheimlich leckeres mitgebracht: Selbstgemachte Pasta! Ich könnte darin baden! Wenn es für euch abends mal nicht superglaktisch schnell gehen muss und ihr ein paar Minuten länger Zeit habt dann empfehle ich euch wirklich eure Nudeln selbst zu machen! Der Unterschied ist riesig ❤

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Diese Exemplare sind so lecker und saftig gefüllt, dass die sogar ohne Sauce auskommen… Feta, frische Tomaten und Frühlingszwiebeln sorgen für ein herrliches Aroma und eine tolle Farbe. Es gibt sogar ein verborgenes Detail: Im Pastateig haben sich ein paar Kräuter versteckt die nach dem Kochen herrlich durchschimmern – ein weiterer Grund die Sauce wegzulassen 😉

Kräuter-Tortellini mit Feta-Tomaten Füllung

für ca. 3-4 Portionen

  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • frische Kräuter (z.B. glatte Petersilie oder Kerbel)
  • 150g Feta
  • 80g geschälte Tomaten (z.B. von Cirio)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Zucker
  • 1-2 EL Paniermehl
  • 1 Eiweiß (zum Zusammenkleben)

 

Mehl, Ei, Olivenöl und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und mindestens eine Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür den Feta in einem großen hohen Gefäß grob zerbröseln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Zusammen mit den Tomaten zum Feta geben. Mit dem Pürierstab zu einer feinen Creme mixen. Jetzt das Eigelb und den Zucker hinzufügen und verrühren. Je nachdem wie viel Flüssigkeit die Tomaten hatten nun eventuell noch 1-2 EL Paniermehl unterrühren, damit eine löffelbare Masse entsteht. Im Kühlschrank aufbewahren bis die Pasta bereit ist.

Den Pastateig nach und nach – am besten mit der Nudelmaschine – dünn ausrollen. Wenn die gewünschte Dicke erreicht ist die Pastaplatten jeweils zur Hälfte mit frischen Kräutern belegen, zusammenklappen und erneut ausrollen.

In ca. 5 x 5cm große Quadrate schneiden. Mit Eiweiß bepinseln und dann einen kleinen Klecks Füllung (ich habe einen Espressolöffel benutzt) in die Mitte geben. Das Ganze zu einem Dreieck zusammenklappen und um den Zeigefinger schlingen, so dass die Spitze des Dreiecks oben ist und die beiden Enden zusammendrücken. Dann die Spitze nach unten biegen und vom Finger abziehen. Auf einer bemehlten Oberfläche ablegen bis der ganze Teig verarbeitet ist.

Für 6 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Danach am besten kurz mit Butter in der Pfanne anrösten und mit Parmesan und frischen Kräutern servieren. Ihr könnt auch noch etwas kalte Tomatensauce und Sahne darüber träufeln. Hmmmm ❤

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Wie mögt ihr eure Pasta am Liebsten? Gefüllt oder ungefüllt – fleischhaltig oder vegetarisch – pur oder mit ganz viel Sauce?

Die Tomatenprodukte von Cirio waren in der Juni Degustabox  und sind wirklich zu empfehlen.

Was sonst noch drin war: Mallow Cubes (hitscher), Grillmarinade (Deli Reform), Pilsener & Fun Bier (Jever), Gebirgskräuterlikor (Wilthener), Kessel Nüsse (ültje), Knusper mich 7 Kräuter (Brandt) , Chili Tortilla Chips (Antica Cantina) , Knoblauch Sauce (Alnatura) , Honig-Senf-Dressing (Alnatura), Salatveredler (KLUTH), KraftstoffCola (Cola Rebell) & Pure Tea Grüner Tee (Pfanner) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, rosa Herzchen markiert.

 

Habt noch eine wundervolle Woche & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Spaghetti-Salat mit Gemüse, Hühnchen und Feta

Hallo meine Lieben!

 

Huch, schon wieder Montag? Wie ist das denn passiert? Und mein Montag war heute auch noch ein „echter“ Montag: zu früh aufgestanden, für die Uni gelernt und dann war eben im Laden auch noch die Hälfte der Dinge auf meiner Einkaufsliste ausverkauft. Aber weil jammern nichts hilft, zeige ich euch jetzt einen schnellen Glücklichmacher im Glas der super fix fertig ist – perfekt für Montage eben! 😉

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Für mich sind darin alle Zutaten enthalten, die meinen Tag aufhellen können: Als erstes natürlich Pasta, dann noch knackiges Gemüse und eine große Portion Feta ❤
Am besten schmeckt der Nudelsalat direkt frisch zubereitet und noch lauwarm, aber die Reste könnt ihr auch prima am nächsten Tag mit ins Büro nehmen.. klingt prima, oder?

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Spaghetti-Salat mit Gemüse, Hühnchenfleisch und Feta

für 2-3 Portionen

  • 125g Brokkoli
  • 1 kleine Zucchini
  • 100g Vollkorn Spaghetti
  • 150g Hühnchenfleisch
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100g Feta
  • Salz

Einen mittelgroßen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. Die Zucchini ebenfalls waschen, der länge nach vierteln und in Scheiben schneiden.

Sobald das Wasser kocht Salz hinzugeben, die Spaghetti einmal in der Mitte durchbrechen und ca. 10 Minuten kochen. 3-4 Minuten vor Ende der Garzeit dann den Brokkoli hinzufügen und mitkochen. Beides zusammen abgießen, in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Währen die Nudeln kochen eine mittelgroße Pfanne erhitzen. Das Hühnchenfleisch in kleine Stücke schneiden und mit etwas Öl scharf anbraten. Dann die Zucchinischeiben hinzufügen und mitbraten bis sie gar sind. Zu den Nudeln und dem Gemüse geben.

Für das Dressing Sojasauce, Essig, Öl und Ahornsirup verrühren und über die Spaghettis geben. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, den Feta zerkrümeln und beides auf den Nudelsalat streuen und gut durchmischen. Sofort servieren oder kaltstellen.

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Ich mag dieses Rezept sehr gerne, weil es unheimlich flexibel ist! Ihr könnt ohne Probleme die Gemüsesorten austauschen und den Spaghetti-Salat so eurem Geschmack oder eurer Laune anpassen. Und das Dressing ist super lecker ❤

Nehmt ihr euch immer Mittagessen mit auf die Arbeit, in die Uni oder Schule? Oder gehört ihr eher zu den Kantinen-Essern?

 

Bis bald, meine Süßen & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Bohnen-Erbsen-Lasagne | #Degustabox

Hallo ihr Lieben!

Hui, die letzte Woche war ganz schön turbulent…Die Arbeit im Café, dazu dann noch die ganze Geburtstagsparty-Vorbereitung und natürlich die Party selbst. Gefühlt bin ich jetzt irgendwie im „Club der alten Leute“ angekommen – mit 24 sind die knackigen Zeiten einfach vorbei 😀 Ach herrje, ich darf gar nicht drüber nachdenken! 😛

Im ganzen Trubel der Vorbereitung habe ich schnelles Soulfood gebraucht: Keinen großen Schnickschnack, keinen eingebauten Kalorienzähler – einfach lecker soll es sein. Für mich als Pastaholik war die Richtung schnell klar und dann fiel mir ein bestimmtes Produkt aus der #Degustabox ein.. zack! einfach mal schnell die Tomaten aus der Lasagne verbannt und dafür so leckere Sachen wie Weißwein und den genialen Bohnenmix von Bonduelle an Bord geholt. Rausgekommen ist dabei dann eine weiße Lasagne, die im Lexikon als Definition von Soulfood herhalten könnte.

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Bohnen Erbsen Lasagne

für 4 Portionen

  • 250g Hackfleisch
  • 1/2 Zwiebel
  • etwas Öl
  • 125ml Weißwein
  • 125ml Milch + 2 EL
  • 1 EL Mehl
  • 1 Dose Kichererbsen-Bohnen-Mix
  • Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Zucker
  • 8-9 Lasagneplatten
  • ca. 150g Reibekäse

Backofen auf 190°C vorheizen.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und im heißen Fett andünsten. Nach 1-2 Minuten das Hackfleisch hinzufügen und gleichmäßig anbraten. Mit Weißwein und Milch aufgießen und zum köcheln bringen, dann den Bohnenmix hinzufügen. In einer kleinen Schüssel 1 EL Mehl mit 2 EL Milch glattrühren. Langsam in die Masse einrühren und damit binden. Mit Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe und Zucker nach Geschmack würzen.

Eine Lasagneform (ca. 25x25cm) fetten. Zuerst eine ganz dünne Schicht Lasagnesauce in die Form geben, dann mit Lasagneplatten bedecken und darauf eine normale Portion Sauce verteilen. Weiterschichten bis alles verbraucht ist (mit einer Saucenschicht abschließen). Mit Reibekäse bedecken und für 30 Minuten im heißen Ofen backen.

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Für die Optik habe ich noch etwas Mais in meine Lasagnesauce gemischt, das war dann aber fast etwas viel Gemüse 😉 Deswegen gibt es das Rezept ohne Mais!

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Was sonst noch drin war: Gletscherminze (Ricola), Chai Latte Exotic India (Krüger) , Cars Vitaldrink (LIMUH), Schaumbananen (BANITAS), ChocOlé (DeBeukelaer) , Kruspers (Funny-Frisch), FeststoffCola-Bonbon (Colarebell), Sauerkraut (HAK), Salatdressing (Drei Spatzen) , Sonnenfrüchte Konfitüre (Zentis) , Smart Drink (Acáo).

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, grauen Herzchen markiert.

Am Wochenende will ich euch dann meinen Geburtstagskuchen zeigen, denn ich habe mir diesmal wirklich was gegönnt! ❤ Ihr dürft gespannt sein!

Bis dann & HAPPY COOKING!

xo Kristin

Schweinelende mit Brombeersauce | #Degustabox

Hallo meine Lieben!

Nach den süßen Leckereien der letzten Woche habe ich heute wieder etwas herzhaftes für euch. Eigentlich ist dieses Rezept schon sehr, sehr, seeeeehr lange überfällig. Seit Juli um genau zu sein. Dieses Schmankerl ist aber leider auch meinem Datenmonster zum Opfer gefallen und es hat eine Weile gedauert bis ich Lust hatte noch einmal von vorne anzufangen. Jetzt ist es aber endlich so weit und ich denke das warten hat sich gelohnt – denn alltäglich ist dieses Rezept sicher nicht.

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Wie ihr an der Überschrift schon erkennen könnt, habe ich dafür Produkte aus der Degustabox verwendet. Die war im Juni ein echtes Schmuckstück mit richtig vielen leckeren und tollen Produkten, die es sicher öfter in meinen Einkaufswagen schaffen werden. Mein Highlight waren die beiden Cider Sorten von Somersby – hmmm, da hätten gerne noch ein paar mehr drin sein können 🙂 Und weil der Cider pur schon so lecker ist musste ich ihn einfach zum Kochen verwenden und versuchen da noch mehr rauszuholen…

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Schweinelende mit Brombeersauce

für 3 Personen

  • 1 Schweinelende
  • Salz und Peffer
  • etwas Öl
  • 1 Flasche Cider (0,33l)
  • 150g Brombeeren
  • 2-3 EL Honig
  • etwas Orangensaft

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Lende waschen, abtrocknen und vorsichtig von der Silberhaut befreien. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen.

Das Schweinefilet gut salzen und pfeffern, dann in der Pfanne rundherum gut anbraten. In eine feuerfeste Form geben, in den Backofen schieben und für 15-20 Minuten garen. Nach 15 Minuten solltet ihr die Kerntemperatur des Fleisches checken, wenn die 60°C erreicht kann es aus dem Ofen!

In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf den Cider aufkochen. Die Brombeeren waschen und in Viertel schneiden, dann zusammen mit dem Honig zum Cider geben und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln bis die Beeren zerfallen. Je nach Geschmack mit Orangensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pürierstab bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Wer es ganz fein mag kann die fertige Sauce auch noch passieren.

Wenn das Schweinefilet die richtige Temperatur erreicht hat aus dem Ofen nehmen und für ca. 7 Minuten ruhen lassen (bis die Kerntemperatur 62°C) erreicht. Dann kann die Lende aufgeschnitten werden und zusammen mit der Sauce serviert werden. Als Beilage eignet sich zum Beispiel Ebly-Weizen.

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Wie ihr seht ist dieses Gericht mit ein paar Kniffen ganz easy zubereitet und ihr könnt eure Gäste ordentlich beeindrucken.

Ihr könntet auch mein zweites Lieblingsprodukt aus der Degustabox, die Im-Nu-Nudeln von Bernbacher als Beilage nehmen. Die sind sogar dann noch rechtzeitig gar, wenn ihr – so wie ich – mal wieder erst ganz am Ende, wenn das Essen schon fast fertig ist, dran denkt euch um eine Beilage zu kümmern 😉

Was sonst noch drin war: Bio Matcha Pulver (Emcur) , Power Lemonade (Juzzy), Chili Peas (Veggie Crunch), Feinschmeckersuppe (Knorr), NOWmints (Mentos), Risbellis (Reis-Fit) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, türkisen Herzchen markiert.

Habt ihr auch schon mal eine fruchtige Sauce zu Fleisch serviert oder war das bisher nicht so eurer Ding? Es lohnt sich auf jeden Fall es mal zu probieren 🙂

Ich mache mich jetzt gleich auf den Weg in die Arbeit – noch mehr Leckereien zaubern!

Habt eine wundervolle Woche!

Bis bald & HAPPY COOKING!

xo Kristin

Spargelravioli mit Salbeibutter – oder: Wie werde ich fett, aber glücklich, in 3 Tellern!

Hallo meine Lieben!

Ich gehöre ja gerne mal zu den Leuten, die in der Küche völlig abdrehen und die interessantesten Dinge miteinander kombinieren. Alles schön und gut, aber sobald Pasta ins Spiel kommt hört bei mir der Spaß auf! Denn Nudeln sind nun mal meine persönliche Glücksquelle und mein Happy-Food schlechthin. Da gibt es keine verrückten Experimente!

Und weil die Pasta alleine oft schon sooooo gut schmeckt, braucht es gar keine richtige Soße dazu. So ist das auch bei diesem Rezept: Die hausgemachten Ravioli mit der leuchtend grünen Füllung aus Spargel und Frischkäse sind der Star auf dem Teller – da wird sogar die super leckere Salbeibutter nur für eine Nebenrolle gecastet. 😀 Rivalitäten gibt es aber trotzdem keine, die beiden verstehen sich einfach blendend und sind einfach ein unschlagbares Team…

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Spargelravioli mit Salbeibutter

für 4 Personen

  • 125g Hartweizengrieß
  • 125g Weizenmehl
  • 2 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Eier
  • 2-3 EL kaltes Wasser
  • 200g grüner Spargel
  • 100g Frischkäse
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Salz
  • 4-5 EL Paniermehl
  • 1 Eiweiß
  • 75g Butter
  • 4-6 Zweige Salbei
  • Parmesan

Für den Pastateig alle Zutaten in einer Schüssel mischen, zu einem glatten Teig verkneten und mindestens 1 Stunde kaltstellen.

Für die Füllung den Spargel waschen und ggf. putzen. In 2 cm lange Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser 5 Minuten garen. Abgießen und etwas abkühlen lassen.

Den gekochten Spargel zusammen mit Frischkäse, Eigelb und Salz in die Küchenmaschine geben und fein pürieren. 4-5 EL Paniermehl unterrühren bis die Masse formbar wird. Kühlstellen.

Nun den Pastateig mit der Nudelmaschine oder dem Nudelholz dünn ausrollen und in kleine Quadrate schneiden (ca. 5x5cm). Dünn mit dem Eiweiß bestreichen und einen kleinen Teelöffel von der Füllung in die Mitte geben. Den Pastateig diagonal falten, leicht andrücken und dann mit einer Gabel an den Rändern zusammendrücken. Auf einem großen Tablett ausbreiten und auf keinen Fall stapeln, da sonst alles zusammenklebt.

Einen großen Topf mit Wasser zum kochen bringen und leicht salzen. Die Pasta darin für ca. 3 Minuten garen. Herausnehmen und gut abtropfen lassen.

In einer großen Pfanne die Butter erhitzen, die Salbeiblätter von den Zweigen zupfen und etwas anrösten. Dann die gekochten Ravioli dazugeben und zusammen für 1-2 Minuten braten und mit frischem Parmesankäse servieren!

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Die Salbeiblätter werden beim Braten herrlich knusprig und aromatisch & die Pasta ist einfach der Knaller! ❤

Eine große Portion davon schicke ich übrigens der lieben Sia für ihr Geburtstagsevent zum Thema „Spring Soulfood“! Ich hoffe, dir gefällt das Rezept so gut wie mir und an dieser Stelle schicke ich dir auch noch einmal herzliche Glückwünsche zum ersten Bloggeburtstag!

Macht es gut & HAPPY COOKING!

xo Kristin

Selbstgemachte Pasta mit Ofenpaprika

Hallo meine Lieben!

Es gibt für mich zwei Lebensmittel, ohne die ich wahrscheinlich nicht überleben würde:

1. Kaffee

2. Pasta

Ein Morgen ohne Kaffee ist nicht nur Folter, sondern auch schlichtweg unmöglich. Mit Pasta ist das ähnlich – wenn auch nicht zum Frühstück (zumindest nicht offiziell 😀 ).

Meistens gibt es die leckeren Teigdinger bei mir dann aus der Packung. Ist einfach einfacher. Aber das auch selbstgemachte Pasta nicht schrecklich kompliziert ist möchte ich euch heute beweisen. Gebt den selbstgekneteten Nudeln doch auch mal eine Chance – der Geschmack wird euch belohnen!

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Und eben weil der Geschmack so toll ist, braucht es finde ich gar keine super aromatische, haute-cuisine Sauce sondern ein paar mit Kräutern und Honig geschmorte Paprika reichen völlig…

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Pasta mit Ofenpaprika

für 2-3 Personen

  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • 1Prise Salz
  • 1-2 EL lauwarmes Wasser
  • 2 Paprika (gelb & rot)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • Salz & Pfeffer
  • Kräuter

Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz verrühren. Eine Mulde in das Mehl drücken und dort Eier, Olivenöl und Wasser hineingeben. Mit einer Gabel grob verrühren, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Je nach Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. In Folie wickeln und für 30-60 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Die Paprika waschen, putzen und würfeln. In eine ofenfeste Form geben und mit Olivenöl, Honig, Salz, Pfeffer und Kräutern vermischen. Ziehen lassen so lange der Teig ruht, in der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C vorheizen.

Paprika in den vorgeheizten Ofen schieben und 25-30 Minuten schmoren lassen. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Währenddessen den Pastateig in drei Teile teilen und jeweils auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen – möglichst so dünn, dass man das Muster oder die Farbe der Arbeitsplatte leicht durchschimmern sieht! Dann mit  etwas Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer oder Pizzaschneider in dünne Streifen schneiden. Die Pasta nun  direkt von der Arbeitsplatte in kochendes Salzwasser geben und solange Kochen lassen, bis die Nudeln oben schwimmen (1-2 Minuten). Dann mit einem Schaumlöffel abschöpfen, warm halten und mit dem übrigen Teig genau so verfahren.

Die fertige Pasta dann nur noch in einer großen Schüssel mit den Ofenpaprika und eventuell etwas Nudelwasser mischen und servieren!

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Für ein Nudelkind wie mich ist dieses Gericht der Himmel auf Erden und eine super Idee, wenn es mal wieder was fleischfreies geben soll.

 

Habt noch ein tolles Wochenende! Wir lesen uns…

 

Und wie immer: HAPPY COOKING!

xo Kristin