Gyros Auflauf

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das Gefühl, wenn euch jemand zum Essen eingeladen hat, für euch kocht und am Ende des Tages steht für euch fest: DIESES REZEPT MUSS ICH HABEN! Ganz genau so erging es mir nach einer Einladung bei einer lieben Freundin meiner Familie – wie das aber oft so bei tollen Köchinnen ist, kochte sie das Rezept natürlich nur nach Gefühl und komplett ohne solche weltlichen Dinge wie ‚Mengenangaben’… Na prima, und nun?

Ich hab mich natürlich nicht so schnell davon abbringen lassen und trotzdem ein bisschen herumprobiert. Schließlich habe ich ein Rezept zusammen gebastelt, dass dem Original schon sehr nahe kommt und auch bei allen Testessern für Begeisterung gesorgt hat. Darum darf ich euch jetzt stolz mein Rezept für leckeren Gyros-Auflauf präsentieren! Alles kommt in eine Form und verschmilzt dort zu einem cremig-würzigem Highlight aus dem Ofen, probiert es unbedingt mal aus!

Gyros Auflauf

Der Griechische Klassiker in neuem Gewand - easy und schnell auf dem Tisch!

Gericht Auflauf, Griechisch, Hauptspeise
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 300 g Reisnudeln
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 250 g Fleisch (je nach Geschmack am besten Hähnchen- oder Schweinefleisch)
  • 1 Zwiebel
  • Gyrosgewürz
  • etwas Olivenöl
  • 300 g gemischtes Gemüse (z.B. Zucchini, Paprika & Tomate)
  • 100 g Feta
  • Salz & Pfeffer

So geht's:

  1. Das Fleisch in Streifen schneiden, die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel zusammen mit dem Gyrosgewürz und etwas Öl vermengen, gut vermischen und etwas durchziehen lassen - je länger desto besser.

  2. Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beiseite stellen.

  3. Nun den Backofen auf 200°C vorheizen und eine Auflaufform leicht fetten, dann die ungekochten Nudeln in die Form geben. 

  4. Das Fleisch in einer Pfanne für etwa 5 Minuten scharf anbraten und direkt über die Nudeln geben. Nun Gemüsebrühe und Sahne verrühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken und ebenfalls über die Nudeln gießen. Alles mit dem Gemüse bedecken und zum Schluss den Feta darüber krümeln. Für etwa eine halbe Stunde backen, leicht abkühlen lassen und servieren!

Das ist eine echte Geschmacksexplosion ❤ würziges Fleisch, cremige Nudeln & knackiges Gemüse – besser geht’s nicht, oder?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Gemüse Rösti

Hallo ihr Lieben!

Puuuuh, die letzte Woche war ganz schön anstrengend… zur Belohnung bin ich dafür am Wochenende ganz entspannt über den Wochenmarkt geschlendert und hab mich von den Farben, Gerüchen und Eindrücken leiten lassen. Natürlich duften auch ein paar Sachen in mein Körbchen hüpfen und mich nach Hause begleiten.

Dort habe ich mich dann dafür entschieden, aus meiner Beute knusprige und farbenfrohe Gemüse-Rösti zu zaubern: Kartoffeln, Zwiebeln, grüne Zucchini & dunkelrote Karotten – alternativ gehen natürlich auch gelbe Karotten oder gelbe Zucchini oder orange Karotten oder, oder, oder… ich versteht was ich meine 😉

Knusprig lecker und richtig schnell gemacht! Bei mir gibt es die Rösti immer als Riesenportion mit einem leckeren cremigen Dip, aber ihr könnt sie natürlich alternativ auch als Beilage servieren – ganz wie ihr Lust drauf habt.

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Gemüse Rösti

Schnelle vegetarische Beilage oder Hauptspeise - wandelbar und super lecker!

Gericht Beilage, Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen
Autor Kristin

Zutaten

  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 große Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 EL Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Braten

So geht's:

  1. Die Kartoffeln, Karotten und Zwiebel schälen. Die Zucchini waschen und abtrocknen nun alles mit der Gemüsereibe grob raspeln und in einer Schüssel miteinander vermengen. Mit dem Salz bestreuen und für etwa 10 Minuten stehen lassen, dann mit beiden Händen die überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Das Gemüse nun mit dem Mehl vermischen und nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Masse mit den Händen zu flachen Talern formen und in der heißen Pfanne pro Seite für etwa 2 Minuten knusprig und goldbraun anbraten. Auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen und mit einem leckeren Dip oder als Beilage servieren!

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Kauft ihr auch so gerne auf dem Markt ein? Was waren die schönsten/leckersten Schätze, die ihr dort gefunden habt?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Sommerliche Hackbällchen mit Zucchini & Spaghetti

Huhu meine Lieben,

wer von euch schon das ein oder andere Mal in Italien war weiß, dass es eigentlich keine Rolle spielt, ob es draußen 20 oder 35 Grad hat – Pasta (ebenso wie Pizza) gehen immer! Klar, bei der allergrößten Hitze möchte ich jetzt vielleicht nicht gerade eine mächtige Carbonara-Sauce serviert bekommen, aber Nudeln gehen ja auch in leicht und sommerlich.

Wie zum Beispiel dieses Exemplar: Kleine Kößchen aus Hackfleisch und geraspelten Zucchini bilden die Basis und verbinden sich zusammen mit knackigen Zucchinistreifen, Zitronensaft und Spaghetti zu einem wunderbaren Abendessen – auch an heißen Tagen.

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Hackbällchen mit Zucchini und Spaghetti
für 2 Portionen

  • 150 g Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • Petersilie
  • 200 g Spaghetti
  • 30 ml Zitronensaft
  • Parmesan

Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Nun grob schälen (prima eignet sich hier zum Beispiel auch so ein Julienneschäler*), die Zucchinischalen aber für später aufheben.

Den Rest der Zucchini fein raspeln und beiseite stellen. Etwas Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In der heißen Pfanne für 3-4 Minuten glasig anbraten, dann aus der Pfanne in eine Schüssel geben. Hackfleisch, etwas gehackte Petersilie und die Zucchiniraspeln (vorher mit den Händen ausdrücken, damit das überschüssige Wasser abtropft) vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und zu etwa 10-12 Hackbällchen formen. In der heißen Pfanne für 5-8 Minuten knusprig braten.

In der Zwischenzeit die Spaghetti nach Packung zubereiten. Die Nudeln (samt etwas Pastawasser) zu den Hackbällchen geben, dann die Zucchinistreifen und den Zitronensaft unterheben, kurz erhitzen und servieren.

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Hackbällchen so ganz ohne Brot und Ei – geht das? Na, klar! Wie bei allen Hackbällchen gilt natürlich auch hier: (Gerade beim ersten Anbraten) behutsam damit umgehen! Dann fällt euch auch nichts auseinander und wird schön knusprig <3

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Veggie-Döner mit Grillgemüse

Huhu ihr Lieben,

der Sommer steht in den Startlöchern – oder wenn man nach dem Empfinden von Mr. Zebra geht, ist er schon längst da. Und je wärmer die Tage, desto mehr steigt bei mir die Lust auf leichtes, frisches Essen. Die Tatsache, dass man nebenbei vielleicht auch noch ein bisschen an diesem sagenumwobenen Beachbody, von dem immer alle reden, arbeiten möchte, spielt dem natürlich in die Karten.

Da kommt dieser leckere Veggie-Döner gerade recht: Eine extragroße Portion Grillgemüse trifft in knusprigem Pitabrot auf eine unverschämt gute Sauce, wie direkt vom Dönermann <3 „Da vermisst man absolut kein Fleisch!“, sprach die kleine Fleischpflanze (aka moi). Und momentan hat auch wirklich so viel tolles, heimisches Gemüse Saison, da kann man sich so richtig austoben und der Kreativität – oder in diesem Fall vielleicht eher dem Bauchgefühl – freien Lauf lassen.

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Veggie-Döner mit Grillgemüse

für 2 Portionen

  • 1 kleine Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 100 g Cherrytomaten
  • Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Pitabrote (oder frisches Fladenbrot)

 

  • 150 g griechischen Joghurt
  • 75 g Mayonnaise
  • 50 g Ketchup
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • etwas Zitronensaft
  • je 1 TL Zucker, Paprikapulver, Petersilie und Dill
  • Salz & Pfeffer
  • 100 g Eisberg Salat

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Zucchini, Paprika, Zwiebel und kleine Cherrytomaten waschen und putzen. Alles bis auf die Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden, die Tomaten nur vom Stiel zupfen. Das Gemüse in einer Auflaufform verteilen und mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. Im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten rösten, zwischendurch einmal wenden.

In der Zwischenzeit – oder noch besser am Vortag – die Sauce zubereiten, dafür eine kleine Knoblauchzehe pressen und mit griechischem Joghurt, Mayonnaise, Ketchup und Zitronensaft ein einer Schüssel verrühren. Mit je einem TL Zucker, Paprikapulver, Petersilie und Dill (frisch oder getrocknet) würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Salat waschen und in feine Streifen schneiden. Die Pitabrote kurz in den Toaster stecken und erwärmen, dann aufschneiden und mit Sauce, Salat und Grillgemüse (und – wer mag – ’scharf‘) füllen und servieren.

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Habt ihr schon mal zuhause Döner gemacht oder gibt’s den bei euch immer nur ‚to-go‘?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Spargel-Kartoffel-Pfanne

Huhu meine Lieben,

der Frühling ist inzwischen so richtig angekommen: draußen ist es angenehm warm und alles sprießt und blüht – da bekommt man doch so richtig Lust den ganzen Tag im Freien zu verbringen, oder? Und wenn man dann nach einem langen Tag an der frischen Luft ins Haus kommt braucht es ein schnelles Essen für den großen Hunger… Da kommt diese grüne Spargel-Kartoffel-Pfanne doch genau recht! Schnell, frisch und easy peasy!

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Spargel-Kartoffel-Pfanne

für 2 Portionen

  • 400 g kleine Kartoffeln
  • 200 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 2 Stiele Petersilie
  • Salz & Pfeffer

Kartoffeln waschen und ungeschält in Salzwasser für 15 Minuten kochen. Inzwischen den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und halbieren. Nach der Hälfte der Kochzeit zu den Kartoffel geben und bis zum Schluss mitgaren. Danach alles abgießen, abtropfen und leicht auskühlen lassen.

Nun die Kartoffeln längs in Spalten, die Spargelstangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Schalotten schälen und in ebenfalls in Spalten schneiden.

Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Wenden für etwa 5 Minuten goldbraun anbraten. Inzwischen die Petersilie waschen und hacken.

Jetzt die Schalotten zu den Kartoffeln geben und 4 Minuten mitbraten, dann den Spargel untermischen und weitere 2 Minuten mitbraten, dabei immer wieder wenden. Alles mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen und servieren.

 

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Die Pfanne schmeckt großartig für sich alleine, alternativ könnt ihr sie natürlich auch als leckere Beilage auftischen.

 

Wie habt ihr die ersten richtig schönen Frühlingstage verbracht?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Ricotta-Gnocchi mit Spinat und Knoblauch

Huhu meine Lieben,

wir alle kennen (und lieben) sie, die kleinen italienischen Kartoffelklößchen: Gnochhi sind eine prima Abwechselung zu Nudeln und mindestens so vielseitig. Heute will ich euch aber ein Rezept zeigen, dass ganz ohne Kartoffeln auskommt.

Denn für diese leckeren Gnocchi braucht ihr nur Ricotta, Ei, Parmesan und ein bisschen Mehl – und im Nu ist der Teig fertig und die kleinen Kissen dürfen ins heiße Wasser hopsen. Das Endergebnis ist fluffig und aromatisch und macht es einem richtig schwer nicht einfach endlos weiter zu futtern!

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Ricotta-Gnocchi mit Spinat

für 2 Portionen

  • 50 g Ricotta
  • 1 Eigelb
  • 1/2 TL Salz
  • 30 g geriebenen Parmesan
  • 75 g Mehl, plus etwas mehr zum Ausrollen
  • 2 EL Butter
  • 100 g Blattspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • Parmesan

 

Ricotta, Eigelb, Salz und frisch geriebenen Parmesan in eine große Schüssel geben und verrühren. Das Mehl hinzufügen und nur kurz unterrühren bis alles vermengt ist.

Nun die Arbeitsfläche ordentlich mit Mehl bestäuben, etwa einen Esslöffel des Teiges darauf geben und vorsichtig mit den Händen zu einer fingerdicken Rolle formen. In kleine Teigkissen schneiden und in leicht köchelndem Salzwasser für 2-4 Minuten gar ziehen lassen bis die Gnocchi oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle abschöpfen und zusammen mit der Butter in eine Schüssel geben. So den ganzen Teig verarbeiten.

Jetzt den Spinat putzen und grob hacken. Den Knoblauch schälen und pressen und eine große Bratpfanne auf hoher Hitze erwärmen. Nun die gebutterten Gnocchi zusammen mit dem Knoblauch für ein paar Minuten anbraten. Zum Schluss den Spinat hinzufügen, für etwa eine Minute mit braten und dann die Gnocchi mit viel Parmesan servieren.

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Ein schlichtes Rezept mit viiiiel gutem Geschmack <3 Wie mögt ihr Gnocchi am liebsten? Mit Kartoffeln oder Ricotta oder gar mit einem ganz anderen Gemüse?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Wirsing Carbonara

Huhu meine Lieben,

eigentlich wollte ich ja ein paar Kilos loswerden, aber dann hat sich der Winter ja dazu entschlossen noch einmal ein riesen Comeback zu feiern und nun bin ich ganz froh, meinen Speck noch zu haben – immerhin hält der mich ein bisschen warm trotz des ganzen Schnees.

Darum gibt es heute auch ein feel good Pastarezept: Selbstgemachte Carbonara mit ordentlich Parmesan und frischem Wirsing – der sorgt für ein bisschen Farbe und leckeres Aroma! Deshalb kommt das Rezept auch ganz ohne Speck aus (den auf den Hüften zählen wir hier nicht mit 😛 )

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Wirsing Carbonara

für 1-2 Portionen

  • 100 g Spaghetti
  • 2 Eier
  • 4 EL frisch geriebener Parmesan
  • etwas Nudel-Koch-Wasser
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 3 große Wirsingblätter
  • Salz und Pfeffer

Die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.

Die Wirsingblätter gut waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Wirsing darin anbraten. Die Spaghetti ebenfalls in die Pfanne geben und die Pfanne von der Hitze nehmen. In einer kleinen Schüssel Eier, Parmesan, Salz und Pfeffer verrühren und die Mischung unter ständigem Rühren zu den Nudeln geben. Nun noch etwas Nudelwasser und den Zitronensaft unterrühren bis eine cremige Sauce entsteht, dafür gegebenenfalls noch einmal vorsichtig etwas erhitzen.

Mit frisch gemahlenem Pfeffer toppen und servieren!

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Im Fränkischen sagt man übrigens statt Wirsing ganz unsexy WirSCHing und ich musste mich ganz schön anstrengen, um es im Radio halbwegs hochdeutsch auszusprechen 😀
Falls ihr euch dafür interessiert – HIER könnt ihr alle Ausgaben meiner FOODREVOLUTION bei Radio Galaxy nachhören!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Griechisches Fächerhähnchen

Huhu meine Lieben!

Neues Jahr, neue Vorsätze, neuer Schwung! Auch wenn es nicht zwangsläufig ist um Gewicht zu reduzieren so nehme ich mir doch so ziemlich zu jedem Jahresanfang vor, etwas gesünder oder zumindest bewusster zu essen. Wahrscheinlich weil ich mich jedes Jahr aufs neue während der Feiertage und zwischen den Jahren komplett überfresse und ich mir dann sehnlichst etwas Leichtes auf dem Teller wünsche. Natürlich klappt das nicht jeden Tag, aber das muss ja auch nicht sein.

Ein perfektes Gericht für einen dieser ‚leichten‘ Tage ist ein Griechisches Fächerhähnchen – leckeres Hähnchenfilet, prall gefüllt mit Zucchini, Tomaten, Zwiebeln und ein bisschen Zitrone und dann herrlich knusprig überbacken mit Feta <3 Soooo lecker, das müsst ihr probieren!

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Griechisches Fächerhähnchen

für 4 Portionen

  • 3 EL Ölivenöl
  • 1 El Zitronensaft
  • 2 El gehackte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 1 Zucchini
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 150g Feta
  • 150g geriebener Mozzarella

Ofen auf 200°C vorheizen. Die Hähnchenbrüste jeweils fünfmal tief einschneiden, ohne dabei komplett durchzuschneiden, und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Knoblauch schälen und fein hacken und zusammen mit dem Olivenöl, Zitronensaft, Petersilie sowie Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Das Hähnchen damit einstreichen. Zucchini, Tomaten, Zwiebel und Zitrone jeweils halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das Hähnchen abwechselnd damit füllen. Zum Schluss mit Feta und Mozzarella bestreuen und für 25 Minuten im Ofen backen.

Gut dazu passen Reis, Nudeln oder auch Bulgur – oder eben Low Carb ohne Beilage.

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Geht es euch auch so wie mir und versucht ihr am Anfang des Jahres etwas gesunder zu essen und diesen Schwung so weit es geht mit ins Jahr zu nehmen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Tortellini Suppe

Hallo meine Lieben!

Zunächst einmal möchte ich euch von Herzen ein wundervolles neues Jahr 2018 wünschen: Auf dass all eure Wünsche, Träume und Ziele in Erfüllung gehen, oder zumindest ein Stückchen näher rücken. Außerdem viel Gesundheit, Freude und Zeit mit euren Liebsten <3

Ich genieße gerade noch ein paar entspannte Tage im Urlaub und nutze die freien Minuten um ausgiebig Pläne zu schmieden, neue Konzepte zu entwickeln und Ideen zu sammeln. Ihr dürft euch also auch im nächsten Jahr auf jede Menge zebratastische Rezepte und Projekte freuen und ich kann es kaum erwarten, das alles mit euch zu teilen!

Heute habe ich ein ganz entspanntes Rezept für euch, dass gerade nach den aufwendigen und üppigen Mahlzeiten während der Feiertage eine willkommene Abwechselung bietet – fix gekocht, wärmend und sättigend, aber trotzdem nicht zu schwer für den Magen: Eine leckere Tortellini Suppe mit einer großen Portion Gemüse und viiiiiel Geschmack.

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Tortellini Suppe
für 2-3 Portionen

  • 2 EL Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 große Karotte
  • 1 TL Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer
  • 15g Mehl
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 1 Packung Tortellini
  • 100g TK-Blattspinat
  • 150ml Sahne

 

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Karotte ebenfalls schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen, dann Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Kräuter, Salz und Pfeffer hinzufügen und für etwa 5 Minuten andünsten. Nun das Mehl dazugeben und unterrühren. Langsam mit der Brühe aufgießen und gut verrühren. Die Suppe zum Kochen bringen, dann die Tortellini und den Spinat hinzufügen und für 5-6 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss noch die Sahne unterrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

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Verratet ihr mir eure Pläne für 2018? Was steht auf eurer To-Do-Liste für das neue Jahr?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Wintergemüse aus dem Ofen

Meine Lieben,

um dem Winterwetter da draußen zu trotzen und uns vor fiesen Krankheitserregern zu schützen sollten wir gerade wenn es kalt ist viele Vitamine zu uns nehmen. Was in der Theorie ganz einfach und logisch klingt ist in der Praxis aber nicht immer so easy umzusetzen…

Mit diesem Rezept jedoch ist es wirklich ganz simpel und vor allem super lecker! Denn Brokkoli, Kürbis, Karotten und Zwiebeln verbinden sich mit Balsamico und Ahornsirup zu einem wunderbaren, knackigen Ofengericht, das entweder pur oder als schmackhafte Beilage serviert werden kann!

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Geröstetes Wintergemüse aus dem Ofen

für 2-3 Portionen

  • 200g Brokkoli
  • 200g Kürbis
  • 200g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Gemüse waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und alles in einer großen Schüssel vermengen.

In einer zweiten Schüssel Balsamico, Olivenöl, Ahornsirup und Senf gut verrühren. Die Mischung über das Gemüse geben und ordentlich vermengen. Dann aufs Backblech geben, gut verteilen und für 20-25 Minuten backen.

Schmeckt prima als Beilage oder als Hauptgericht – vermischt mit gekochtem Weizen, etwas Feta und Nüssen!

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Bei der Wahl des Gemüses habt ihr komplett freie Wahl – auch mit Rosenkohl, Blumenkohl oder Süßkartoffeln kann ich mir das Ofengemüse sehr gut vorstellen. Und wer das Gemüse lieber weiche statt knackig möchte, lässt das Ganze einfach für 10 weitere Minuten im Ofen!

 

Welches ist euer liebstes Wintergemüse?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin