Wirsing Carbonara

Huhu meine Lieben,

eigentlich wollte ich ja ein paar Kilos loswerden, aber dann hat sich der Winter ja dazu entschlossen noch einmal ein riesen Comeback zu feiern und nun bin ich ganz froh, meinen Speck noch zu haben – immerhin hält der mich ein bisschen warm trotz des ganzen Schnees.

Darum gibt es heute auch ein feel good Pastarezept: Selbstgemachte Carbonara mit ordentlich Parmesan und frischem Wirsing – der sorgt für ein bisschen Farbe und leckeres Aroma! Deshalb kommt das Rezept auch ganz ohne Speck aus (den auf den Hüften zählen wir hier nicht mit 😛 )

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Wirsing Carbonara

für 1-2 Portionen

  • 100 g Spaghetti
  • 2 Eier
  • 4 EL frisch geriebener Parmesan
  • etwas Nudel-Koch-Wasser
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 3 große Wirsingblätter
  • Salz und Pfeffer

Die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.

Die Wirsingblätter gut waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Wirsing darin anbraten. Die Spaghetti ebenfalls in die Pfanne geben und die Pfanne von der Hitze nehmen. In einer kleinen Schüssel Eier, Parmesan, Salz und Pfeffer verrühren und die Mischung unter ständigem Rühren zu den Nudeln geben. Nun noch etwas Nudelwasser und den Zitronensaft unterrühren bis eine cremige Sauce entsteht, dafür gegebenenfalls noch einmal vorsichtig etwas erhitzen.

Mit frisch gemahlenem Pfeffer toppen und servieren!

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Im Fränkischen sagt man übrigens statt Wirsing ganz unsexy WirSCHing und ich musste mich ganz schön anstrengen, um es im Radio halbwegs hochdeutsch auszusprechen 😀
Falls ihr euch dafür interessiert – HIER könnt ihr alle Ausgaben meiner FOODREVOLUTION bei Radio Galaxy nachhören!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

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Griechisches Fächerhähnchen

Huhu meine Lieben!

Neues Jahr, neue Vorsätze, neuer Schwung! Auch wenn es nicht zwangsläufig ist um Gewicht zu reduzieren so nehme ich mir doch so ziemlich zu jedem Jahresanfang vor, etwas gesünder oder zumindest bewusster zu essen. Wahrscheinlich weil ich mich jedes Jahr aufs neue während der Feiertage und zwischen den Jahren komplett überfresse und ich mir dann sehnlichst etwas Leichtes auf dem Teller wünsche. Natürlich klappt das nicht jeden Tag, aber das muss ja auch nicht sein.

Ein perfektes Gericht für einen dieser ‚leichten‘ Tage ist ein Griechisches Fächerhähnchen – leckeres Hähnchenfilet, prall gefüllt mit Zucchini, Tomaten, Zwiebeln und ein bisschen Zitrone und dann herrlich knusprig überbacken mit Feta ❤ Soooo lecker, das müsst ihr probieren!

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Griechisches Fächerhähnchen

für 4 Portionen

  • 3 EL Ölivenöl
  • 1 El Zitronensaft
  • 2 El gehackte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 1 Zucchini
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 150g Feta
  • 150g geriebener Mozzarella

Ofen auf 200°C vorheizen. Die Hähnchenbrüste jeweils fünfmal tief einschneiden, ohne dabei komplett durchzuschneiden, und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Knoblauch schälen und fein hacken und zusammen mit dem Olivenöl, Zitronensaft, Petersilie sowie Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Das Hähnchen damit einstreichen. Zucchini, Tomaten, Zwiebel und Zitrone jeweils halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das Hähnchen abwechselnd damit füllen. Zum Schluss mit Feta und Mozzarella bestreuen und für 25 Minuten im Ofen backen.

Gut dazu passen Reis, Nudeln oder auch Bulgur – oder eben Low Carb ohne Beilage.

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Geht es euch auch so wie mir und versucht ihr am Anfang des Jahres etwas gesunder zu essen und diesen Schwung so weit es geht mit ins Jahr zu nehmen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Tortellini Suppe

Hallo meine Lieben!

Zunächst einmal möchte ich euch von Herzen ein wundervolles neues Jahr 2018 wünschen: Auf dass all eure Wünsche, Träume und Ziele in Erfüllung gehen, oder zumindest ein Stückchen näher rücken. Außerdem viel Gesundheit, Freude und Zeit mit euren Liebsten ❤

Ich genieße gerade noch ein paar entspannte Tage im Urlaub und nutze die freien Minuten um ausgiebig Pläne zu schmieden, neue Konzepte zu entwickeln und Ideen zu sammeln. Ihr dürft euch also auch im nächsten Jahr auf jede Menge zebratastische Rezepte und Projekte freuen und ich kann es kaum erwarten, das alles mit euch zu teilen!

Heute habe ich ein ganz entspanntes Rezept für euch, dass gerade nach den aufwendigen und üppigen Mahlzeiten während der Feiertage eine willkommene Abwechselung bietet – fix gekocht, wärmend und sättigend, aber trotzdem nicht zu schwer für den Magen: Eine leckere Tortellini Suppe mit einer großen Portion Gemüse und viiiiiel Geschmack.

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Tortellini Suppe
für 2-3 Portionen

  • 2 EL Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 große Karotte
  • 1 TL Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer
  • 15g Mehl
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 1 Packung Tortellini
  • 100g TK-Blattspinat
  • 150ml Sahne

 

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Karotte ebenfalls schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Butter in einem großen Topf erhitzen, dann Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Kräuter, Salz und Pfeffer hinzufügen und für etwa 5 Minuten andünsten. Nun das Mehl dazugeben und unterrühren. Langsam mit der Brühe aufgießen und gut verrühren. Die Suppe zum Kochen bringen, dann die Tortellini und den Spinat hinzufügen und für 5-6 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss noch die Sahne unterrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

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Verratet ihr mir eure Pläne für 2018? Was steht auf eurer To-Do-Liste für das neue Jahr?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Wintergemüse aus dem Ofen

Meine Lieben,

um dem Winterwetter da draußen zu trotzen und uns vor fiesen Krankheitserregern zu schützen sollten wir gerade wenn es kalt ist viele Vitamine zu uns nehmen. Was in der Theorie ganz einfach und logisch klingt ist in der Praxis aber nicht immer so easy umzusetzen…

Mit diesem Rezept jedoch ist es wirklich ganz simpel und vor allem super lecker! Denn Brokkoli, Kürbis, Karotten und Zwiebeln verbinden sich mit Balsamico und Ahornsirup zu einem wunderbaren, knackigen Ofengericht, das entweder pur oder als schmackhafte Beilage serviert werden kann!

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Geröstetes Wintergemüse aus dem Ofen

für 2-3 Portionen

  • 200g Brokkoli
  • 200g Kürbis
  • 200g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Gemüse waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und alles in einer großen Schüssel vermengen.

In einer zweiten Schüssel Balsamico, Olivenöl, Ahornsirup und Senf gut verrühren. Die Mischung über das Gemüse geben und ordentlich vermengen. Dann aufs Backblech geben, gut verteilen und für 20-25 Minuten backen.

Schmeckt prima als Beilage oder als Hauptgericht – vermischt mit gekochtem Weizen, etwas Feta und Nüssen!

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Bei der Wahl des Gemüses habt ihr komplett freie Wahl – auch mit Rosenkohl, Blumenkohl oder Süßkartoffeln kann ich mir das Ofengemüse sehr gut vorstellen. Und wer das Gemüse lieber weiche statt knackig möchte, lässt das Ganze einfach für 10 weitere Minuten im Ofen!

 

Welches ist euer liebstes Wintergemüse?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Schnelle Rosenkohl-Pasta mit Bacon

Huhu meine Lieben,

und herzlich willkommen zum Vortrag ‚Gib Rosenkohl eine Chance‘! 😉

Einige von euch sind sicherlich jetzt schon in #TeamRosenkohl, die anderen versuche ich hiermit zu überzeugen! Denn irgendwie ist es schon ein bisschen unfair, dass der arme Rosenkohl – trotz seines schönen Namens – im Gegensatz zu seinen Kohlgeschwistern kaum Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist er, wenn richtig zubereitet, unheimlich lecker und aromatisch.

Das – für mich – wichtigste bei der Rosenkohl-Zubereitung ist das Timing: Auf keinen Fall solltet ihr den Rosenkohl tot kochen, denn dann wird er matschig, extrem kohlig im Geschmack und eher unappetitlich. Darum kommt er bei diesem Rezept auch nur für ein paar Minuten in die heiße Pfanne – so bleibt er knackig und richtig lecker!

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Rosenkohl Bacon Pasta

für 4 Portionen

  • 300g Penne
  • 150g Bacon
  • 2 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • 350g Rosenkohl
  • 30g Butter
  • 75g geriebenen Parmesan

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsangabe ‚al dente‘ kochen. Gut abgießen, dabei aber etwas Kochwasser zurückbehalten – etwa eine Tasse voll. Die Nudeln beiseite stellen.

Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Rosenkohl waschen, putzen und in grobe Scheiben schneiden.

Eine große Bratpfanne erhitzen. Den Bacon in Streifen schneiden und in der heißen Pfanne kurz knusprig anbraten. Den Knoblauch zusammen mit etwas Thymian ebenfalls zum Bacon geben und eine weitere Minute braten. Die Rosenkohl-Scheiben hinzugeben und für etwa 5 Minuten mitbraten – bis alles leicht gebräunt ist. Die Temperatur reduzieren und das aufgehobene Pastawasser, die Butter und den Parmesan hinzufügen und rühren bis eine cremige Sauce entsteht. Nach Geschmack würzen, die Nudeln unterheben und servieren.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit – bis zum nächsten Mal!

Und jetzt der Moment der Wahrheit: Wie viele von euch konnte ich überzeugen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Süßkartoffel-Marmorkuchen

Hallo meine Lieben,

erinnert ihr euch an die mahnenden Worte eurer Eltern ‚Kind, iss‘ dein Gemüse auf!‘? Auch wenn die meisten von uns inzwischen keine Probleme mehr mit Gemüse auf dem Teller haben, zeige ich euch heute eine Version, die mein Kindheits-Ich begeistert hätte: Ein richtig, leckerer und saftiger Marmorkuchen – über die Süßkartoffeln, die sich darin verstecken verraten wir dem Kinder-Zebra nichts, okay? 🙂 Das bleibt unser Geheimnis…

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Süßkartoffel-Marmorkuchen
für 1 kleinen Kuchen

  • 300 g Süßkartoffeln
  • 2 große Eier
  • 200 g Zucker
  • Vanilleextrakt
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 ml Öl
  • 25 g Kakaopulver
  • 50 g Schmand
  • 2 EL Milch

Süßkartoffel schälen, grob würfeln und für etwa 25 Minuten weichkochen. Mit einem Kartoffelstampfer fein pürieren und auskühlen lassen.

Den Backofen auf 175° C vorheizen und eine kleine Guglhupfform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
In einer Schüssel Eier, Zucker und Vanille cremig rühren. 170 g des Süßkartoffelpürees unterheben. Mehl, Backpulver und Öl gut unterrühren. Den Teig halbieren und eine Hälfte mit Kakaopulver, Schmand und Milch verrühren.

Nun die Teige abwechselnd in die Form geben und mit einer Gabel marmorieren. Für ca. 1 Stunde backen, dann gut auskühlen lassen, stürzen und servieren.

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Durch die Süßkartoffel bekommt der Kuchen nicht nur eine fantastische Farbe sondern wird auch richtig schön saftig und schmeckt auch nach ein paar Tagen noch toll – falls bis dahin noch was übrig ist! 😉

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Spargel-Buttermilch-Suppe

Huhu meine Lieben!

 

Mr Zebra macht sich über mich – und generell die Deutschen – ja gerne hin und wieder mal lustig. Dabei geht es um Regel und Vorschriften, das Wetter und natürlich auch das Essen. Wie zum Beispiel darüber, dass wir Deutschen für ein paar wenige Wochen im Frühsommer scheinbar komplett unseren Speiseplan auf den Kopf stellen und plötzlich zu jeder Mahlzeit Spargel servieren.

So ganz unrecht hat er damit natürlich nicht, aber die grünen und weißen Stangen sind ja auch wirklich lecker und da muss man die Zeit natürlich ausnutzen! Lustigerweise gab es bei mir in diesem Jahr gar nicht einmal so viel Spargel – aber ein, zwei Wochen hab ich ja noch 😛

Darum habe ich euch heute eine leckere Suppe mit grünem Spargel ( ❤ ) und einem großen Schuss Buttermilch mitgebracht. Die schmeckt super frisch und bringt garantiert etwas Abwechselung auf den Tisch – probiert es aus!

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Spargel-Buttermilch-Suppe

für 2-3 Portionen

 

  • 1 Zwiebel
  • 2 mehligkochende Kartoffeln
  • 250 g grüner Spargel
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Buttermilch
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 TL Honig
  • 4 EL Butter

 

Die Zwiebel und Kartoffeln schälen und fein würfeln. Den Spargel waschen, im unteren Teil schälen und die holzigen Enden abschneiden. 200 g in grobe Stücke, den Rest in feine Scheiben scheiden.

2 EL Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin kurz andünsten. Dann die Kartoffeln und die groben Spargelstücke hinzufügen und mit der Brühe aufgießen. Zum Kochen bringen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne die restliche Butter erhitzen und die Spargelscheiben darin mit etwas Salz und dem Honig 3-5 Minuten anbraten. Die Suppe pürieren, mit der Buttermilch aufgießen (danach nicht mehr kochen!) und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zusammen mit dem angebratenen Spargel servieren.

 

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Wie esst ihr Spargel am liebsten? Und: GRÜN oder WEISS?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

One Pot Pasta mit Hühnchen und Gemüse

Huhu meine Zebras!

 

Gerade an Tagen, an denen mein Terminkalender ohnehin aus allen Nähten platzt muss es essenstechnisch oft sehr schnell bei mir gehen. Was aber nicht bedeuten soll, dass die Qualität und der Geschmack darunter leiden – sorry, liebe Fertigpizza! Eine prima Lösung für solche Momente ist die allseits beliebte One Pot Pasta. Wenn man einmal den Dreh der Mengen-Verhältnisse raus hat ist dieses Gericht beinahe unendlich anpassbar und je so kann man je nach Lust und Laune ein völlig anderes Pastagericht daraus zaubern.

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In dieser Variante sind neben recht klassischer Tomatensauce noch Pilze, Zucchini und Hühnchenfleisch mit drin – eigentlich fast alles Dinge, die sich eh oft im Kühlschrank oder Tiefkühlfach finden. Also worauf wartet ihr?

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One Pot Pasta

für 2 Portionen

  • 175 g Rigatoni
  • 200 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Champignons
  • 350 ml Hühnerbrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 1 TL getrocknete Kräuter (z.B. Kräuter der Provence)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g stückige Tomaten (Dose)
  • 50 ml Sahne
  • 25 g Parmesan

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Zucchini und Pilze putzen und klein scheiden.

Alle Zutaten, bis auf Käse und Sahne, in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und ohne Deckel 10 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Wenn die Nudeln nach Ablauf der Kochzeit noch nicht weich sind, 50 ml Wasser dazugeben und erneut 3-5 Minuten köcheln lassen.

Nun die Sahne unterrühren und mit Salz und Peffer abschmecken. Mit frischem Parmesan servieren.

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Je nach Nudelsorte kann die Kochzeit eurer Pasta und damit auch die benötigte Flüssigkeitsmenge ordentlich verändern. Also habt keine Angst davor ein bisschen herum zu probieren und nehmt vielleicht nicht die Pasta mit der allerlängsten Kochzeit 🙂

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Süßkartoffel Pommes aus dem Ofen

Huhu ihr Süßen!

Heute habe ich ein easy peasy Rezept für euch, mit dem ihr ein Stück eures liebsten Restaurants nach Hause holen könnt: knusprige Süßkartoffelpommes aus dem Ofen! Viel einfacher als ihr vielleicht denkt und unheimlich lecker… aber probiert es doch selbst!

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Süßkartoffel Pommes

für 1-2 Portionen

  • 1 große Süßkartoffel
  • 2 EL Stärke
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 Eiweiß
  • Salz

 

Die Süßkartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Dann eine große Schüssel  kaltem Wasser füllen und die Süßkartoffel-Sticks darin mindestens 1 Stunde wässern.

Nun den Backofen auf 230 °C  – am besten eignet sich Ober- und Unterhitze – vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Nun die Süßkartoffeln abgießen und mit Küchenpapier trocken reiben. Die Stärke in eine große Plastikdose mit Deckel geben und die Süßkartoffelstifte sowie das Paprikapulver hinzu geben. Gut verschließen und dann kräftig schütteln bis alles gleichmäßig mit Stärke überzogen ist.

Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, zu den Süßkartoffeln geben und etwas unterheben. Dann erneut den Deckel auf die Dose machen und so lange schüttel bis die Süßkartoffeln ummantelt sind.

Das Backpapier leicht mit etwas Öl oder Backtrennspray fetten. Die Süßkartoffeln nun mit genügend Abstand darauf verteilen. Auf keinen Fall zu eng oder übereinander legen! In den Ofen geben und nach 10 Minuten wenden, dann für weitere 10 – 15 Minuten backen. Dabei gut aufpassen, die Pommes können leicht zu dunkel werden!

Kurz im ausgeschaltenen, offenen Ofen ruhen lassen  und dann nur noch nach Geschmack salzen und servieren!

Was passt dazu: Ein leckerer selbstgemachter Dip aus Mayo, etwas süßem Senf, Honig und Zitronensaft – hmmmm! Der ist blitzschnell zusammengerührt und weckt bei mir Erinnerungen an meinen liebsten Burgerladen. ❤

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Was mögt ihr denn lieber? Süßkartoffel-Pommes oder normale Fritten? Bei mir kommt das ganz auf meine Laune an, im Restaurant bestelle ich aber tatsächlich meistens Süßkartoffel.

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Spaghetti-Salat mit Gemüse, Hühnchen und Feta

Hallo meine Lieben!

 

Huch, schon wieder Montag? Wie ist das denn passiert? Und mein Montag war heute auch noch ein „echter“ Montag: zu früh aufgestanden, für die Uni gelernt und dann war eben im Laden auch noch die Hälfte der Dinge auf meiner Einkaufsliste ausverkauft. Aber weil jammern nichts hilft, zeige ich euch jetzt einen schnellen Glücklichmacher im Glas der super fix fertig ist – perfekt für Montage eben! 😉

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Für mich sind darin alle Zutaten enthalten, die meinen Tag aufhellen können: Als erstes natürlich Pasta, dann noch knackiges Gemüse und eine große Portion Feta ❤
Am besten schmeckt der Nudelsalat direkt frisch zubereitet und noch lauwarm, aber die Reste könnt ihr auch prima am nächsten Tag mit ins Büro nehmen.. klingt prima, oder?

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Spaghetti-Salat mit Gemüse, Hühnchenfleisch und Feta

für 2-3 Portionen

  • 125g Brokkoli
  • 1 kleine Zucchini
  • 100g Vollkorn Spaghetti
  • 150g Hühnchenfleisch
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100g Feta
  • Salz

Einen mittelgroßen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. Die Zucchini ebenfalls waschen, der länge nach vierteln und in Scheiben schneiden.

Sobald das Wasser kocht Salz hinzugeben, die Spaghetti einmal in der Mitte durchbrechen und ca. 10 Minuten kochen. 3-4 Minuten vor Ende der Garzeit dann den Brokkoli hinzufügen und mitkochen. Beides zusammen abgießen, in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Währen die Nudeln kochen eine mittelgroße Pfanne erhitzen. Das Hühnchenfleisch in kleine Stücke schneiden und mit etwas Öl scharf anbraten. Dann die Zucchinischeiben hinzufügen und mitbraten bis sie gar sind. Zu den Nudeln und dem Gemüse geben.

Für das Dressing Sojasauce, Essig, Öl und Ahornsirup verrühren und über die Spaghettis geben. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, den Feta zerkrümeln und beides auf den Nudelsalat streuen und gut durchmischen. Sofort servieren oder kaltstellen.

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Ich mag dieses Rezept sehr gerne, weil es unheimlich flexibel ist! Ihr könnt ohne Probleme die Gemüsesorten austauschen und den Spaghetti-Salat so eurem Geschmack oder eurer Laune anpassen. Und das Dressing ist super lecker ❤

Nehmt ihr euch immer Mittagessen mit auf die Arbeit, in die Uni oder Schule? Oder gehört ihr eher zu den Kantinen-Essern?

 

Bis bald, meine Süßen & HAPPY COOKING!

xx Kristin