9. Dezember | Glühweingelee [Gastpost]

Hey ihr Süßen!

Heute gibt es wieder netten Besuch hier auf dem Blog: Die liebe Sarah von Sarahs Back Blog hat uns die Leckerei hinter Türchen 8 mitgebracht und ich bin schon ganz gespannt was da auf uns wartet… Wollen wir gemeinsam nachsehen?

ADVENTSKALENDER

Hallo ihr lieben Leser von Kristins Blog Fräulein Zebra!

Ich bin Sarah von Sarahsbackblog.de und ich habe heute die Ehre euch ein Rezept vorzustellen! Deswegen habe ich mir etwas ganz Besonderes für euch überlegt!
Winterzeit bedeutet für mich kuschelige Abende auf dem Sofa mit einem heißen Getränk in der Hand. Das darf auch gerne mal ein Glühwein sein! Gerade im Winter ist Glühwein das ultimative Getränk. Und auch das Rezept, das ich für euch habe hat etwas mit Glühwein zu tun. Es gibt Glühweingelee! So wird auch das Frühstück zum winterlichen Ereignis!

Brot mit Glühweingelee quer [96029]Glühweingelee auf Brot hochkant [96031]

Glühweingelee

Rezept:

  • 750 ml Glühwein (selbstgemacht oder gekauft, ich hatte Kirschglühwein aus der Region)
  • 500g Gelierzucker 2:1
  • Einmachgläser um das Glühweingelee abzufüllen

Kleiner Tipp: Ihr könnt 100ml des Glühweins auch mit Orangensaft ersetzten. Bietet sich vor allem bei „normalem“ Glühwein an
Den Glühwein gebt ihr in einen großen Topf (er sollte höchstens halb gefüllt sein, sonst ist das Risiko, dass alles überkocht zu groß), gebt den Gelierzucker dazu und verrührt alles gut. Nun bringt ihr das Ganze zum Kochen. Es sollte mindestens vier Minuten sprudelnd kochen. Dabei immer mal wieder rühren. Dann könnt ihr das heiße Gelee in heiß ausgespülte Einmachgläser füllen und sofort verschließen. Zum Schluss nur noch weihnachtlich Verpacken und Verzieren und schon ist das Glühweingelee bereit um verschenkt zu werden! Oder natürlich um es selbst zu vernaschen 😉

Glühweingelee auf Brot quer [96032]Brot und Glühweingelee [96030]

Ich hoffe euch gefällt, was ich euch gebracht habe und vielleicht darf ich ja mal wieder hier zu Gast sein!
Liebe Grüße!

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4. Dezember | Buntglasfenster-Plätzchen [Gastpost]

Hallo, ihr Süßen!

Hinter Türchen Nummer 4 versteckt sich die zauberhafte Ria von fraustillerbackt!

Sie hat uns ganz niedliche Kekse mit schillernden Bonbonfenstern mitgebracht von denen ich am liebsten ganz viele hier bei mir zum Naschen hätte ❤

Schaut also auch unbedingt mal auf Ria’s wundervollem Blog vorbei! Dort gibt es nämlich auch einen Adventskalender und je mehr Türchen desto besser, oder? 😀

Jetzt aber ‚Bühne frei’…

 

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Ich bin Ria und ich schreibe auf http://fraustillerbackt.blogspot.de und http://www.facebook.com/fraustillerbackt über alle möglichen Leckereien aus meiner Küche aber vor allem aus meinem Ofen.

Bei mir gibt es Kuchen, (Motiv-)Torten, Cupcakes und andere kleine Köstlichkeiten wie Macarons, ab und zu Herzhaftes und gerade jetzt vor Weihnachten viele Ideen für Geschenke aus der Küche und wie Ihr Euren Lieben eine Freude machen könnt. Ich bin immer offen für Fragen und Anregungen und freue mich, wenn meine Rezepte andere inspirieren.

 

 

Buntglasfenster – Plätzchen

für ca. 30 Stück

  • 350 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Natron
  • 100 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Honig
  • 200 g gehackte bunte Fruchtbonbons, farblich sortiert

 

Für den Teig verknetet Ihr das Mehl, mit dem Salz, dem Natron und der Butter. Gebt zu den entstandenen Krümeln den Zucker und Vanillezucker und knetet weiter.

Verrührt das Ei mit dem Honig, gebt es zur Mehlmischung und verknetet alles zu einem weichen Teig.

Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und stellt ihn etwa eine Stunde im Kühlschrank kalt.

Für das bunte Glas hackt Ihr die Fruchtbonbons klein. Das klappt mit dem Standmixer oder dem Mixeraufsatz Eurer Küchenmaschine besonders gut. Achtet darauf, dass die gehackten Bonbons nicht zu lange an der Luft sind, da sie dann schnell zusammenkleben und ein Riesenbonbon bilden – so ist es mir ergangen und ich konnte alles noch einmal zerkleinern…

Heizt den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze. Rollt den Teig etwa 0,5 cm dick aus und stecht verschiedene, relativ große Plätzchen aus.

Legt diese Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und stecht jeweils aus der Mitte kleinere Formen aus. Füllt dieses Loch nun mit den zerhackten Bonbons und seid ruhig großzügig dabei.

Backt die Plätzchen etwa 10-12 Minuten, bis die Bonbons geschmolzen sind. Achtet darauf, dass Ihr die Plätzchen auf dem Backblech auskühlen lasst und bewahrt sie trocken auf.

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Sie eingnen sich toll zum Verschenken oder als Anhänger für Präsente oder den Weihnachtsbaum – dafür müsst Ihr nur vor dem Backen mit einem Trinkhalm ein kleines Loch in den Rand stechen und später ein dekoratives Band durchziehen.

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Ich wünsche Euch viel Spass beim Backen und Vernaschen…

Herzlichst, Ria

Ich bin zu Gast bei Jankes Soulfood & habe Pudding Streusel Muffins dabei #SoulfoodTuesday

Huhu ihr Lieben!

Heute gibt es hier nur einen kleinen Teaser – den Rest findet ihr bei Jankes Soulfood! Dort ist nämlich #SoulfoodTuesday und dafür habe ich meine Lieblingsmuffins gebacken:

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Pudding Streusel Muffins – besser bekannt als essbares Glücksgefühl!

Worauf wartet ihr noch? Schnell rüber zur lieben Janke und ab in den 7ten Essenshimmel!

Macht es gut, ihr Lieben & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[GASTPOST] Ingwer-Honig-Kuchen im Glas von Goldbonsche

Unistress- und Klausurenendspurt! Am Wochenende ist es geschafft, dann gehört meine Aufmerksamkeit wieder ganz euch! Heute haben wir aber noch mal Besuch im Hause Zebra: Die liebe Birte von Goldbonsche ❤


 

Ihr lieben Fräulein-Zebra-Freunde,

heute habe ich wieder meinen virtuellen Reisekoffer gepackt, um der lieben Kristin meine Gastpost zu überreichen. Für den einfachen Transport  habe ich meinen Kuchen in ein Weckglas gezaubert!

Ich bin Birte – frisch gebackene und leidenschaftliche Foodbloggerin auf Goldbonsche.com. Mein Blogbackbuch wächst jeden Sonntag an kunterbunten Rezept-Geheimnissen aus meiner kleinen Küche. Dabei geht es vorwiegend um das wunderbare Backen, das schon annährend wie eine kleine Meditation für mich ist. Beim Backen von kleinen saftigen Törtchen, schnuckeligen Cupcakes oder honigsüßen Kuchen vergesse ich leicht die Welt um mich herum.

Wichtig ist es mir, eine einfache Anleitung für meine Rezepte zu schreiben. Damit meine geliebten Werke Schritt für Schritt von euch nachgebacken werden können. Denn ich bin der Überzeugung, dass jeder Meisterstücke backen kann, wenn wir uns nur die Ruhe dafür nehmen.

Heute habe ich zur Feier des Tages einen kleinen Ingwer-Honig-Kuchen im Glas mitgebracht, den ihr an einer warmen Granatapfelsauce vernaschen könnt. Das Rezept passt genau in ein 580 ml Weckglas. Ich bin verrückt nach Ingwer in den verschiedensten Formen. Ob im heißen Tee, zum Würzen im Essen oder als kleiner Herzenswärmer in süßem Kuchen wie in diesem Rezept. Wenn ihr es so richtig scharf mögt, macht einfach ein klitzekleines bisschen mehr von dieser Zauberwurzel rein.

Herzallerliebst,

Birte. ❤

 

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Ingwer-Honig-Kuchen im Glas an Granatapfelsauce

Einkaufsliste für ein 580 ml Weckglas:

Für den Kuchen…

  • 75 g Dinkelmehl Type 630
  • 25 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 25 g zimmerweiche Butter
  • 50 ml Buttermilch
  • 1 Ei
  • 50 g Honig
  • 2 EL geriebenen Ingwer
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Messerspitze Vanille

Für die Granatapfelsauce…

  • 1 Granatapfel
  • 1 TL Speisestärke
  • Etwas Wasser
  • Bei Bedarf etwas Honig/einen Spritzer Zitronensaft

Hilfsmittel:

  • 580 ml Weckglas
  • Rührschüssel
  • Kochtopf/kleine Pfanne
  • Hohes Gefäß
  • Rührgerät
  • Pürierstab
  • Teigschaber
  • Löffel

Vorbereitung:

Stelle deinen Backofen auf kuschelige 175°C ein. Lege dir deine benötigten Zutaten zurecht.

Zubereitung:

Für die Granatapfelsauce…

1.) Entkerne vorsichtig (!) den Granatapfel mit einem Löffel. Lege die saftigen Kerne in ein hohes Gefäß und püriere kurz die Kerne mit Hilfe eines Zauberstabes. Dabei sollten die Kerne nur kurz aufknacken.

2.) Die Granatapfelmasse fügst du in einen kleinen Kochtopf und erhitzt dieses zusammen mit der Speisestärke und einen kleinen Schluck Wasser.

3.) Nach dem Aufkochen wird die Masse etwas andicken. Danach kannst du die Granatapfelsauce sofort genießen.

Tipp) Wer es gerne süßer mag, fügt einen Spritzer Honig in die Sauce. Ich füge gerne einen Spritzer Zitronensaft hinzu, um den Kontrast zum Kuchen zu verstärken.

 

Für den Kuchen…

1.) Verrühre in einem kleinen Kochtopf den Honig und den frisch geriebenen Ingwer. Wasche die Bio-Zitrone, reibe die Schale dazu und presse den Saft aus. Füge die Vanille hinzu. Erwärme den hergestellten Sirup auf dem Herd.

2.) Das Mehl siebst du in eine Rührschüssel und vermischt es mit dem Backpulver und der Speisestärke.

3.) Die Buttermilch, die weiche Butter und den Sirup fügst du hinzu. Verrühre alles zu einem geschmeidigen Teig.

4.) Nun kannst du mit Hilfe eines Teigschabers den Teig vorsichtig in das Glas füllen. Achte darauf, dass du nicht rumschmuddelst, ansonsten sieht es hinterher unschön aus.

5.) Und ab damit in den Backofen. Dort darf dein Kuchen im Glas für ca. 25 Minuten schlummern.

6.) Prüfe anschließend anhand einer Stäbchenprobe, ob der Kuchen fertig ist. Den Kuchen kannst du nun auskühlen lassen und verschließen, so hält er sich lange. Oder du stülpst ihn heraus und genießt ihn noch warm zusammen mit der heißen Granatapfelsauce. Das ist mein Schlemmer-Favorit!

[GASTPOST] Bunte Löffelbiskuits von Photolixieous

Auf meinen heutigen Gast habe ich mich schon lange gefreut, ich hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich… Liebe Indra, heute gehört mein Blog dir! ❤


 

Hallo meine Lieben,

ich bin Lixie Pott (kreative Hobbyfotografin und Foodbloggerin) und ich freue mich riesig, heute bei Fräulein Zebra zu Gast zu sein. Bevor ich euch zeige, was ich der lieben Kristin mitgebracht habe, stelle ich mich einmal etwas genauer vor:

Im wahren Leben heiße ich Sabine Indra Kaldewey (Rufname Indra), bin 37 Jahre alt, berufstätig, Mutter von zwei Kindern und liebe das Backen, Kochen und Fotografieren. Das ist auch einer der Gründe, warum ich seit Februar 2014 auf meinem eigenen kleinen aber feinen Foodblog als „Lixie Pott“ meine kreativen Ideen zum Besten gebe. Auf Photolixieous (so heißt mein Foodblog) dreht sich alles rund um das Thema histaminarmes Backen und Kochen und obwohl ich mich bei den Rezepten auf eine entsprechende Zubereitung konzentriere, ist wohl trotzdem für Jedermann etwas zu finden. Photolixieous setzt sich übrigens aus den Wörtern „Photografie, Lixie und delicious“ zusammen. Ob es aber tatsächlich so delicious bei mir zugeht, das werdet ihr nun erfahren.

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Meine heutige Rezeptidee ist aus drei Gründen entstanden: Ich hatte Lust auf süßes Naschwerk, es sollte etwas aus Kinderzeiten sein (also etwas, dass ich schon seit ewigen Zeiten nicht gegessen habe) und – das Wichtigste – es sollte schnell zuzubereiten sein. Rasch fiel die Wahl auf diese bunten Löffelbiskuits.

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Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • ½ Pack. Vanillezucker
  • 40 g Speisestärke
  • 20 g Dinkelmehl
  • Zucker zum Streuen
  • Schokolade, Zuckerperlen, Puderzucker etc. für die Dekoration

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Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz zu einem cremigen Schnee steif schlagen. (Es sollen sich keine Flocken bilden.)
  2. Eigelb mit dem Mixer ebenfalls eine Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weitere 3 Minuten aufschlagen, bis eine weiße dicke Creme entsteht. Masse mit einem Teigschaber unter den Eisschnee heben.
  3. Speisestärke und Mehl mischen und auf den Eisschnee sieben. Mit dem Teigschaber unterheben.
  4. Backbleche mit Backpapier belegen. Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (ca. 7-8 mm groß) und 8 cm lange Streifen auf das Backbleck spritzen. Mit Zucker bestreuen. Ca. 10 Minuten backen.
  5. Löffelbiskuits auf Kuchentroste ziehen und abkühlen lassen. Nach Geschmack mit Schokolade etc. Dekorieren.

Quelle: Dr. Oetker Backen 01/2015

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Das Rezept ist tatsächlich simpel und lecker. Probiert es also unbedingt aus! Die bunten Löffelbiskuits kommen bei uns nicht nur zwischendurch zum Einsatz, sie eignen sich außerdem wunderbar für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Fasching oder auch als Geschenkidee zum Valentinstag.

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Das Rezept findet ihr außerdem als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern bei mir auf dem Blog auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe L).

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Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag und hoffe, es hat euch mit mir ein wenig Spaß gemacht. Dir liebe Kristin sage ich ganz herzlichen Dank, dass ich Dein Gast sein darf!

Liebste Grüße, Eure Lixie ❤

 

[GASTPOST] Tiroler Kuchen von „Weil’s glücklich macht“

Die große Besucher-Parade geht weiter! Heute wird euch Anna von „Weil’s glücklich macht“ den Tag versüßen – schaut unbedingt mal bei ihr vorbei! Es lohnt sich! 🙂


Hallo ihr lieben Leser von Fräulein Zebra,

ich freu mich wahnsinnig heute hier Gast sein zu dürfen. Und damit ihr auch wisst, wer ich eigentlich bin, stell ich mich erst mal kurz vor, bevor es mit meinem Rezept für euch weitergeht.

Ich bin Anna und blogge nun seit August letzten Jahres auf meinem Blog www.weilsgluecklichmacht.com über all die kleinen Dinge im Leben, die glücklich machen. Schon seit meiner Kindheit backe und koche ich leidenschaftlich gerne und als ich dann irgendwann feststellte, dass ich es liebe, das eben Gekochte und Gebackene schön anzurichten und Fotos davon zu machen, bekam ich die Lust, diese Fotos mit der Welt zu teilen. Auf meinem Blog findet ihr Rezepte, die glücklich machen und zwischendurch gibt es auch immer mal wieder Reisefotografie oder andere Gedanken und Dinge, die das Leben schöner machen.

Da mich Kuchen besonders glücklich macht, und wenn er dann auch noch eine Erinnerung an Kindertage auslöst, da ihn Oma immer für uns gebacken hat, habe ich heute das Rezept für diesen leckeren Kuchen für euch:

 

Tiroler Kuchen

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Meine Oma hat diesen Kuchen früher regelmäßig gebacken und irgendwann hat sie mir dann gezeigt wie es geht. Damit die tollen Rezepte der Omas nicht irgendwann verloren gehen, habe ich es gleich aufgeschrieben und den Tiroler Kuchen seitdem selbst schon einige Male gebacken.

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Er passt einfach immer super. Ob zu einem festlichen Anlass oder aber auch einfach mal zwischendurch während der Woche.

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Zutaten

für eine Kastenform

  • 200 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Zartbitterschokolade

 

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Zubereitung:

Zuallererst schneidet man die Schokolade mit einem sehr großen Messer in Stücke. Dabei können ruhig feinere und gröbere Stücke entstehen. Dann die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Den Butter und den Zucker schaumig rühren, die Eigelb zugeben und weiter rühren, bis eine fluffige Masse entstanden und der Zucker beinahe aufgelöst ist.

Nun die Gewürze, die Haselnüsse und das mit dem Backpulver vermischte Mehl zugeben und unterrühren. Erst jetzt den Eischnee unterheben und zuallerletzt die Schokolade vorsichtig untermischen.

Eine Kastenform fetten und mit Backpapier auslegen.

Den Teig hineinfüllen, glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 1 ¼ Stunden backen. Am Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe machen, bevor man ihn endgültig aus dem Ofen nimmt. Den fertigen Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

Am besten schmeckt der Tiroler Kuchen am nächsten Tag, wenn er etwas durchziehen konnte, man kann ihn also sehr gut vorbereiten.

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Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und dass er euch mindestens genauso gut schmeckt wie mir und meiner ganzen Familie!

 

Vielen vielen Dank liebe Kristin, dass ich hier bei dir Gast sein durfte! Das war wirklich schön! ❤

Liebste Grüße

Anna

 

[GASTPOST] (Vegane) Cowboy Cookies aus Becky’s Diner

Juhu! Schon wieder Gäste – hach, ist das schön! Heute bloggt die liebe Becky für euch und hat ein zauberhaftes Cookie-Rezept dabei… Aber lest selbst – Bühne frei!


Hallo ihr Lieben, ich bin Becky und blogge normalerweise auf Becky’s Diner, wo sich alles um Köstlichkeiten aus meinem Backofen und manchmal auch aus meinen Kochtöpfen dreht. Als ich in Kristins Vorsatz-ABC las, dass sie gern mehr Gastposts hätte und sich mal an der veganen Küche versuchen möchte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ihr müsst wissen, dass sie im vergangenen Jahr eine tolle Reihe über Neuseeland auf meinem Weltreise-Blog geschrieben hat und umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei ihr zu Gast sein darf. Mitgebracht habe ich euch typisch amerikanische Cookies, die nach Belieben sehr leicht veganisierbar sind.

 

Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch Schokolade und Haferflocken mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Diese Cookies sind voll mit köstlichen Zutaten wie Kokos, Schokolade und Nüssen und schön weich und chewy. Der Teig ist anfangs etwas weich und matschig, mit der Zeit wird er durch die Leinsaat aber sehr fest. Deswegen ist es wichtig, dass ihr den ganzen Teig gleich verbraucht und schon auf die Backbleche verteilt. Sobald der Teig hart geworden ist, lässt er sich nicht mehr gut formen.

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

 

Beim veganen Backen hat man ja oft vor allem das Problem, dass man Eier ersetzen muss. Super eignen sich Bananen (etwa 1/2 Banane entspricht einem Ei) oder Apfelmus. Wenn man aber beide Aromen nicht in seinem Gebäck haben möchte, bieten sich gemahlene Leinsamen an. Die sind bis auf einen leichten Nusston recht geschmacksneutral, halten den Teig aber – ähnlich wie Eier – zusammen. Demnächst werde ich mal mit Chia-Samen zum „zusammenkleben“ experimentieren.

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Für diese Cookies wird ein Cup-Maß verwendet. Wer keines hat, benutzt einfach einen Messbecher: 1 cup entspricht 240 ml.

 

Zutaten

(für 24 sehr große Cookies)

  • 2 cups Haferflocken
  • 2 cups Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 cup Zucker
  • 1 cup Kokosraspeln
  • 1/2 cup Milch (oder eine vegane Alternative)
  • 2/3 cup Sonnenblumenöl
  • 1 EL Leinsaat, gemahlen oder geschrotet
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 cup Schokolade, gehackt (ab 65 % ist Schokolade normalerweise automatisch vegan)
  • 1 cup Nüsse, gehackt (bei mir meist Walnüsse)
  • 2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

In einer Rührschüssel Haferflocken, Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Kokosraspel mischen.

In einer großen Rührschüssel die Milch mit Sonnenblumenöl, Leinsaat und Vanilleextrakt verquirlen. Dann nach und nach die Mischung der trockenen Zutaten hinzu geben. Kurz bevor alles verrührt ist, die Schokolade und die Nüsse dazu geben und alles verrühren.

Aus dem Teig Cookies formen. Im Original sollen sie golfballgroß sein, das ist wirklich sehr groß, ihr entscheidet, wie groß eure werden. Am besten kann man die Cookies mit angefeuchteten Händen formen: Vom Teig etwas abnehmen, zu Kugeln formen und mit den Händen oder der Unterseite eines Glases leicht platt drücken. Verbraucht den ganzen Teig – der Teig wird sehr fest, wenn er eine Weile stand, deswegen sollte er komplett aufgebraucht werden.

Backt die Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen, bis die Cookies ganz leicht braun werden. Das dauert je nach Ofen und Größe der Cookies etwa 10 – 15 Minuten.

Lasst sie auf dem Backblech etwas auskühlen, bevor ihr sie bewegt.

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Enjoy your Cookies!

 

Das war es von mir. Ich hoffe, euch gefallen die Cowboy Cookies genauso gut wie mir und wer mag, ist sehr auf meinen beiden Blogs willkommen. Bei der Weltreise gibt es viele Rezepte aus der ganzen Welt zu entdecken und bei Becky’s Diner gibt es lauter verschiedene Leckereien aus meiner Küche! Wer den Überblick über beide Blogs gleichzeitig behalten möchte, kann mich auch gern bei Facebook oder bei Pinterest besuchen.

 

 

Vielen Dank, Kristin, dass ich bei dir zu Gast sein durfte!

 

Bis bald, Becky

 

 

 

Zu Gast bei Hey Foodsister: Johannisbeer-Buttermilch-Kuchen aus der Dose

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Heute bin ich die Urlaubsvertretung bei den zuckersüßen Schwestern Annalena und Johanna von Hey Foodsister!

Für die beiden habe ich mir was ganz besonderes einfallen lassen: Ganz nach dem Motto harte Schaler weicher Kern – inspiriert vom Blechmann aus „Der Zauberer von Oz“ – gibt es supersaftige Johannisbeerküchlein in Blechdosen gebacken.

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Naa, habe ich euer Interesse geweckt? Dann schnell rüber zu den Mädels – dort gibt es das ganze Rezept und was ich mit dem „Zauberer von Oz“ verbinde.

Johannisbeer-Buttermilch-Kuchen aus der Dose (klick!)

 

HAPPY BAKING, ihr Lieben!

xo Kristin