Blutorangen-Käsekuchen

Hi Freunde,

eigentlich müsste ich meinen Koffer packen. Stattdessen sitze ich am PC: Schreibe noch ein paar Rechnungen & Angebote, plane mein Must-See-Liste für den Urlaub und tippe dieses Rezept für euch – sozusagen als kleines ‚Abschieds-‚Geschenk an euch. Außerdem lade ich euch ganz herzlich ein, mir auf Instagram (@frlzebra) zu folgen. Dort nehme ich euch nämlich sehr gerne ein bisschen mit auf unsere Reise. ♥

Aber vor jeder Reise muss man sich gut stärken, darum habe ich heute diesen leckeren Käsekuchen mit einer riesengroßen Portion Blutorangen für euch! Herrlich cremig, saftig & fruchtig – ich liebe ihn! Am liebsten würde ich davon ein Stück mit in den Koffer packen, aber das wäre ziemlich unklug und außerdem ist bis ich tatsächlich zum Packen komme bestimmt kein Krümel mehr davon übrig.

Blutorangen-Käsekuchen

Fruchtig, süß & cremig – so muss der perfekte Kuchen schmecken!

Gericht Kuchen
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 20 Minuten
Portionen 1 Kuchen (∅26cm)

Zutaten

  • 65 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Ei
  • 500 ml Milch
  • 2 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 200 g Zucker
  • 800 g Schmand
  • 4 Blutorangen

So geht’s:

  1. Aus Milch, Puddingpulver und Zucker einen Pudding kochen, den dann zum Abkühlen zur Seite stellen.
  2. In der Zwischenzeit die Blutorangen schälen und filetieren, dann in kleine Stücke schneiden und ebenfalls beiseite stellen.

  3. Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und gleichmäßig in eine gefettete Springform (∅26cm) drücken, so dass ein dünner Boden entsteht. 

  4. Nun den abgekühlten Pudding mit dem Schmand und den Orangenstückchen verrühren und in die Form füllen. Glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 60 Minuten backen. Dann komplett auskühlen lassen und – (wer mag) mit frischen Blutorangen getoppt – servieren.

Anmerkungen

Tipp: Für das Topping habe ich Blutorangen filetiert und den Saft dabei aufgefangen. Dann den Saft einfach kurz mit etwas Stärke eingedickt – nach Geschmack süßen (oder, wie ich, ungesüßt lassen) – und dann mit den Orangenfilets vermischt. Ab damit auf den Kuchen und *tadaaa*

Habt ihr auch bald mal wieder einen Urlaub anstehen? Für mich ist das die erste richtige Reise seit letztem Herbst und ein bisschen Entspannung und Tapetenwechsel kann ich definitiv gebrauchen – das gönnt man sich als Selbstständige nämlich viel zu selten.

In diesem Sinne, bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

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Marmor Brownies

Hey Freunde,

manchmal geht einem ein Rezept kinderleicht von der Hand, alles easy – auch bei komplizierteren Rezepten kommt keine Panik auf. Aber hin und wieder ist einfach der Wurm drin. Selbst das einfachste Gericht wird zu einem wahrhaften Albtraum in der Küche und das Ergebnis ist dementsprechend enttäuschend.

So ging es mir bei der Entwicklung dieses Rezepts. In meinem Kopf habe ich mir das alles ganz simpel ausgemalt, schließlich habe ich ja schon hunderte Male Brownies und auch Blondies gebacken – was soll da schon schief gehen? Oh, ich kann euch sagen: Eine Menge!

Bei Versuch 1 hat die Menge des Backpulvers irgendwie nicht gestimmt und der Teig ist viel zu sehr aufgegangen, so das am Ende ein flacher Marmorkuchen auf dem Tisch stand. In Runde zwei klappte alles besser, bis zu dem Punkt an dem ich vergessen habe, den Zucker in den Teig zu geben. Klassiker. Beim dritten Anlauf hat dann schließlich alles gepasst und die Marmor-Brownies wurden mindestens genau so toll, wie ich wie mir ausgemalt hatte – zum Glück für euch, denn ein viertes Mal hätte ich mich wahrscheinlich nicht mehr ans Rezept getraut!

Marmor Brownies

Du kannst dich nicht zwischen Brownies und Blondies entscheiden? Dann sind diese leckeren Marmor-Brownies genau richtig!

Gericht Dessert, Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 20 Stück

Zutaten

  • 170 g dunkle Schokolade
  • 170 g weiße Schokolade
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1 TL Backpulver

So geht’s:

  1. Den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine kleine rechteckige Backform (20×30 cm) fetten oder mit Backpapier auslegen.

  2. Für den dunklen Teig 100 g Zartbitterschokolade und 125 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Von der Hitze nehmen und die Hälfte des Zuckers unterrühren. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz gut verrühren. Die Hälfte der Mischung (125 g) zusammen mit einem Ei unter die Schokoladen-Butter-Masse rühren, dann die restliche dunkle Schokolade hacken und unter den Teig heben. Sollte der Teig (gerade der dunkle) etwas zu fest sein, einfach etwas Milch unterrühren.

  3. Den hellen Teig genau so zubereiten, nur diesmal mit weißer Schokolade. Nun den hellen und dunklen Teig abwechselnd löffelweise in die Form geben, dann mit einer Gabel durchziehen und glattstreichen. Für ca. 20 Minuten backen, dann leicht abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren!

Anmerkungen

Tipp: Wenn ihr etwas Zeit und Spülarbeit einsparen wollt, könnt ihr die Schokoladen und Butter auch ganz vorsichtig auf niedriger Temperatur in der Mirkowelle schmelzen.

Manchmal lohnt es sich eben doch für ein Rezept zu kämpfen – kennt ihr das auch oder ist euch schon mal was ähnliches passiert?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Herzige Churros zum Valentinstag

Hey Freunde,

und herzlich Willkommen zum diesjährigen Valentins-Special! Nein, Quatsch – der „Tag der Liebe“ ist zwar in diesem Fall der Anlass, aber das Rezept, dass ich heute mit euch teilen will, ist keineswegs nur auf einen einzigen Einsatztag beschränkt. So wie (außerordentliche) Liebesbekundungen eben auch macht, es das ganze Jahr eine gute Figur, denn lasst uns mal ehrlich sein: Wer liebt denn Churros nicht auch?

Die knusprig frittierten Teigteilchen sind für mich untrennbar verbunden mit heißen Sommertagen in Spanien, voll von Lachen, lauter Musik und Unmengen von leckerem Essen. Aber nicht nur im Urlaub sind Churros eine süße Sünde wert! Ich zeige euch, wie ihr sie ganz einfach zuhause nachmachen könnt und auch wie ihr die süße Herzform im Handumdrehen hinbekommt.

Herzige Churros

Egal ob zum Valentinstag oder nicht: Diese süßen Teilchen zaubern wirklich jedem ein Lächeln aufs Gesicht!

Gericht Dessert, Gebäck, Süßes
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 50 g Butter
  • 170 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 70 g Mehl
  • 2 Eier
  • ca. 1 l Öl zum Frittieren
  • 6 EL Zucker
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt

So geht’s:

  1. Butter, Wasser und eine Prise Salz in einem kleinen Topf erhitzen und aufkochen, dann das Mehl in einem Schwung dazugeben und mit einem Kochlöffel so lange rühren, bis sich am Topfboden ein Kloß bildet und sich vom Topf löst.

  2. Vom Herd nehmen, dann die Eier nacheinander unterrühren bis ein glatter, zäher Teig entsteht.

  3. Nun den Teig in eine Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen und auf ein Stück Backpapier Herzen spritzen. Tipp: Am Besten mit einem der ‚Herzbögen‘ beginnen und dorthin zum Schluss zurück kehren, so geht es am einfachsten.

  4. Dann die Teigheizen für 1-2 Stunden ins Gefrierfach geben. In der Zwischenzeit Zucker, braunen Zucker und Zimt in einer Schüssel vermischen.

  5. Das Öl in einem kleinen, hohen Topf auf mittelhoher Temperatur aufheizen. Nun die tiefgekühlten Churroherzen ins das heiße Fett geben und  für 3-4 Minuten goldbraun backen. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen, dann in der Zuckermischung wenden und am besten noch warm & mit Schokosauce servieren.

Habt ihr euch zum Valentinstag eine kleine Aufmerksamkeit für euren Partner überlegt? Fun Fact: wir ‚feiern‘ unseren Valentinstag aufgrund unserer komplizierten Zeitpläne erst am Samstag. Dafür dann mit dem aller schönsten, was man sich gegenseitig schenken kann: Gemeinsamer Zeit! Wir kochen uns zusammen ein leckeres, echt indisches Curry & schauen mal, wie sehr uns die Chillischoten einheizen.

Bleibt süß & HAPPY VALENTINE’S DAY!

xx Kristin

Brotpudding mit Karamellsauce

Hey meine Lieben,

zwischen den Jahren und zum Jahreswechsel waren wir mal wieder in der Heimat von Mr Zebra, in Schottland, unterwegs. Und wie immer wird mir dort bewusst, dass sich die kulinarischen Vorlieben zwischen Deutschland und der Insel doch ziemlich stark unterscheiden. Gefühlt – und wahrscheinlich auch in der Realität – komme ich nach einer guten Woche mindestens 3 Kilo schwerer nach Hause. Was meint ihr, zählt das dann schon als Übergepäck?! 😛

Die zusätzlichen Pfunde könnten zum Beispiel von den (doch deutlich süßeren) Desserts liegen, die mir meine schottische Familie nur allzu gern serviert. Hier noch ein bisschen Trifle, da noch ein Stückchen Chocolate Gateau und die paar Kekse passen auch noch rein. Eines dieser typisch britischen Nachspeisen ist auch der Breadpudding. So ähnlich wie French Toast oder Arme Ritter – nur eben wahrscheinlich eine Spur süßer. Vorallem wenn er, wie hier, mit einer ordentlichen Portion Karamellsauce serviert wird! ♥

Brotpudding mit Karamellsauce

Süß, luftig und eine prima Resteverwertung – so wird aus altem Brot ein leckerer Nachtisch!

Gericht Dessert, nachtisch
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 6 Portionen

Zutaten

  • 2 große Eier
  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 135 g braunen Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Weißbrot vom Vortag
  • 75 g Schokostückchen
  • Karamellsauce

So geht’s:

  1. Das Brot in mundgerechte Würfel schneiden. Dann Eier, Sahne, Milch, braunen Zucker, Vanille und Salz in einer großen Schüssel gut verrühren. Nun die Brotwürfel dazugeben und ordentlich vermischen, dann alles für eine Stunde ziehen lassen – dabei gelegentlich mal umrühren. Zum Schluss die Schokostückchen unterheben.
  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C vorheizen und eine kleine Auflaufform leicht fetten. Die Brotmischung hineingeben, glattstreichen und für etwa 45 Minuten backen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken. Aus dem Ofen nehmen und für 5 Minuten auskühlen lassen, dann mit ordentlich Karamellsauce und (wer mag) einem Klecks Schlagsahne servieren.

Mhhh, wer bekommt da nicht auch gleich Appetit? Also werfen wir doch einfach mal den Gedanken an die bösen Kalorien über Bord und genießen eine große Portion dieses leckeren Brotpuddings – wer ist mit dabei?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Zitronen Tiramisu

Hey meine Lieben,

draußen ist es momentan arg grau und vor allem sehr sehr stürmisch. Da mag ich am liebsten gar nicht vor die Tür gehen – geht’s euch auch so? In der Praxis funktioniert das ja leider nicht, darum müssen wir alle den Jackenkragen ein kleines Stück höher ziehen, die Ohren gut einpacken und dann heißt es ‚Augen zu und durch!‘

Wenn das Wetter so wie im Moment mal wieder gar nicht mitspielt, holen wir uns einfach ein bisschen gute Laune ins Haus. In Form dieses leckeren Zitronen-Tiramisu geht das auch richtig einfach und damit könnt ihr eure Familie und Freunde im Handumdrehen begeistern ♥

Zitronen Tiramisu

Wenn dir das Leben Zitronen gibt, dann mach‘ ein Zitronen-Tiramisu daraus!

Gericht Dessert
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kühlzeit 2 Stunden
Portionen 6 Portionen

Zutaten

  • 1 Bio Zitrone (Saft & Schale)
  • 300 g Magerquark
  • 3 EL Puderzucker
  • 400 g Sahne
  • 25 Löffelbiskuits
  • 100 ml Limoncello
  • 150-200 g Lemon Curd

So geht’s:

  1. Die Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben. Dann aufschneiden und auspressen und Schale, ca. 60 ml Saft, Quark und Puderzucker miteinander verrühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

  2. Nun die Hälfte der Löffelbisquits in eine flache Form legen und mit der Hälfte des Limoncello beträufeln. Die Hälfte der Creme darauf verteilen und dann alle Schritte wiederholen bis alles aufgebraucht ist. Die Creme glatt streichen und mit Lemon Curd (am besten vorher leicht erwärmen) toppen. Für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und servieren.

Wie gefällt euch diese Variante des italienischen Klassikers? Hättet ihr auch Lust das mal zu probieren?

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

[8] Lebkuchen-Trifle + Gewinnspiel | #Werbung

Hey meine Lieben,

es gibt so ein paar Geschmäcke, die sind unzertrennlich mit Erlebnissen, Erinnerungen oder Festen verbunden. Kino schmeckt nach Popcorn, Kindergeburstag nach Käse-Sahne-Torte und Nachmittage nach der Schule haben den Geschmack von Anna & Kristin Spezialnudeln (vielleicht schafft es das Rezept ja auch irgendwann mal hier auf den Blog 😉 ).

Und Weihnachten? Für mich persönlich schmeckt die Weihnachtszeit am allermeisten nach Lebkuchen – vielleicht mit einem Hauch von Vanillekipferl und Spekulatius. Ohne Lebkuchen würde für mich im Advent und der Vorweihnachtszeit einfach so richtig was fehlen. Die Nüsse, die Gewürze und die Schokolade ♥ Das alles schmeckt für mich zusammen nach Weihnachten pur!

Meistens werden sie pur genascht, aber ich zeige euch heute einen Weg, wie ihr Lebkuchen in ein weihnachtliches Dessert verwandeln könnt: Zusammen mit einer fluffigen Schmandcreme und fruchtigen Kirschen Schicht für Schicht aufgetürmt zu einer grandiosen Lebkuchen-Trifle – hier kommt das Rezept:

Lebkuchen-Trifle

Gericht Dessert
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 6 Portionen

Zutaten

  • 1 Glas Kirschen
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Zucker
  • 400 g Schmand
  • 200 g Sahne
  • 50 g Vanillezucker
  • 3-4 große Lebkuchen mit Schokoglasur

So geht’s:

  1. 1 Glas Kirschen abgießen, dabei den Saft in einem Topf auffangen. 4 EL davon abnehmen, in eine kleine Schüssel geben und mit der Stärke glatt verrühren. Den restlichen Saft zusammen mit 2 EL Zucker zum Kochen bringen. Die Stärke-Mischung in den kochenden Saft einrühren, kurz aufkochen und dann vom Herd nehmen. Zum Schluss Kirschen unterheben und alles gut abkühlen lassen.

  2. Währenddessen Schmand, Sahne und Vanillezucker zusammen in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät aufschlagen, bis eine dick cremige Masse entsteht.

  3. Die Lebkuchen fein hacken. Nun abwechselnd erst eine Schicht Lebkuchen in ein Glas geben, dann zunächst etwas Schmandcreme, danach Kirschen und dann wieder eine Schicht Schmand. Zum Schluss mit Lebkuchenstückchen toppen und servieren.

UND JETZT ZUM GEWINNSPIEL!

Zu gewinnen gibt es heute 1 Packung Lebkuchen von Pfeffer & Frost – feinste Elisenlebkuchen in einer richtig hübschen Schmuckdose!

Pfeffer & Frost ist ein junges Start-Up aus Nürnberg: Die beiden Gründer dahinter, Jannik & Tillman, sind echte Lebkuchen-Fans und sind so auf die Idee gekommen, eine moderne Verpackung für die alteingesessenen Elisenlebkuchen zu kreieren – und das ist ihnen auch gelungen! Ein stabiler Karton und eine biologisch abbaubare Folie schützen und halten die Lebkuchen frisch; das bunte & liebevoll illustrierte Design des Londoner Künstlers Alec Doherty macht die Dose zu einem echten Sammlerstück! Die Auflage ist limitiert und im nächsten Jahr gibt es dann wieder einen ganz neuen Look.

Auch der Inhalt kann sich natürlich sehen bzw. schmecken lassen! In Handarbeit von einer Nürnberger Traditionsbäckerei gebacken und randvoll mit guten Zutaten: feine Mandeln, süßer Marzipan und leckere Haselnüsse – so werden die Lebkuchen zu einem echten Geschmackserlebnis!

Das tolle Design der Dosen seht ihr ja schon auf den Fotos, den Geschmack könnt ihr euch leider nur vorstellen… aber das kann sich ja ändern, denn schließlich darf ich eine davon an euch verlosen!

WAS IHR DAFÜR TUN MÜSST?

Teilnehmen könnt ihr per Kommentar unter diesem Post, via Facebook und bei Instagram– über jede Plattform könnt ihr euch somit 1 Los sichern (somit max. 3 Lose pro Teilnehmer). Meine Frage lautet überall gleich: Schoko, Zuckerguss oder Natur – wie mögt ihr Lebkuchen am liebsten?

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt am 08.12.2018 um 8:00 Uhr und endet am 12.12.2018 um 23:59 Uhr (MEZ).
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt.
  • Die Teilnahme erfolgt über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog und unter dem entsprechenden bei Facebook und Instagram.
  • Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook/Instagram
    und wird in keiner Weise von Facebook/Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Ich wünsche euch allen viel Glück und bis dahin…

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

Mini Apfelkuchen

Hey meine Lieben,

bei uns im Garten steht ein kleines knorriges Apfelbäumchen – eigentlich recht unscheinbar, wenn man es so ansieht. Aber der Schein trügt! Kaum steht die Apfelzeit ins Haus hängen alle Äste über und über voll mit den roten Früchten. Ganz so wie das Bäumchen sind die Äpfel zwar auch etwas kleiner, aber so, so lecker <3

Das bedeutet für uns natürlich auch, dass wir jetzt gerade in Äpfeln schwimmen könnten. Darum habe ich zumindest schon mal einen klitzekleinen Teil davon zu leckeren Mini Apfelküchlein verarbeitet. Die sind nicht nur schön anzusehen sondern auch wirklich lecker und stehen ihren großen Verwandten in nichts nach!

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Mini Apfelkuchen

Kleine Kuchen ganz groß - voll gepackt mit Äpfeln & Zimt sind die Teilchen der Hit auf jeder Kaffeetafel!

Gericht Gebäck, Kuchen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 6 Stück

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 3-5 EL kaltes Wasser
  • 40 g Zucker
  • 500 g säuerliche Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • 60 g brauner Zucker
  • 30 g Zucker

So geht's:

  1. Mehl, Ei, Butter, Wasser und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Währenddessen die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit Zimt, Zucker und braunen Zucker in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  3. Den Teig ausrollen und 6 Kreise ausstechen (ungefähr im Durchmesser einer Müslischüssel). Die Kreise in die Mulden eines Muffinblechs drücken und die Apfelmischung darauf verteilen. Aus den Teigresten schmale Streifen schneiden und auf die Äpfel legen. Überstehenden Teig abschneiden und am Rand gut andrücken. Leicht mit Milch oder Wasser einpinseln und dann mit etwas braunem Zucker bestreuen. 

  4. Im vorgeheizten Ofen bei 190° C für etwa 40 Minuten backen. Leicht auskühlen lassen, aus der Form lösen und servieren.

Anmerkungen

Tipp:  Für besonders schöne Teiggitter am besten die Teigstreifen auf der Arbeitsplatte weben und dann nur noch mit einem Glas oder rundem Förmchen ausstechen und auf die Küchlein setzen.

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Mögt ihr Apfelkuchen auch so gerne? Als nächstes werde ich mich wohl mal an Apfelsaft probieren – habt ihr da Tipps für mich?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Gegrillte Ananas mit Eis & Walnuss-Streuseln

Hey meine Lieben,

diese Woche steht die Geburtstags-Party meiner Mum an und bei den Temperaturen haben wir uns für einen ganz entspannten Grillabend entschieden. Dann darf der Grill mit der Sonne um die Wette heizen, während die Familie cocktailschlürfend und entspannt drumherum steht – klingt nach einem super Plan, oder nicht?

Egal wie leger der Anlass, zu jeder guten Party gehört auch ein toller Nachtisch und diesmal wird der Grill auch dafür genutzt: Frischen Ananasscheiben einmal von beiden Seiten gut einheizen & dann mit cremigem Eis und leckeren Walnusssteuseln servieren. Die Streusel lassen sich im Lauf des Tages gut vorbereiten und somit habt ihr schnell & easy ein richtig leckeres Dessert aufgetischt.

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Gegrillte Ananas mit Eis und Walnuss-Streuseln
für 4 Portionen

  • 50 g gehackte Walnusskerne
  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 dicke Scheiben Ananas (geschält und entkernt)
  • 4 Kugeln 4 (z.B. Vanille oder Joghurt)
  • Ahornsirup

Walnüsse, Mehl, Butter und braunen Zucker zu einem Streuselteig verarbeiten und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Eine Grillpfanne leicht mit Öl einpinseln und erhitzen, dann die Ananasscheiben darin von beiden Seiten grillen. Nun die Ananas auf Teller geben, Eis darauf kugeln und mit den Walnuss-Streuseln bestreuen. Je nach Geschmack etwas Ahornsirup darüber träufeln und sofort servieren.

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Dieses Dessert ist ein echter Alleskönner: süß & fruchtig, warm & kalt, knusprig & cremig… das müsst ihr probieren! Beim nächsten Mal werde ich wahrscheinlich mal mit verschiedenen Früchten experimentieren – Pfirsche oder Mango könnte ich mir z.B. auch super dazu vorstellen.

Bleibt süß & HAPPY DESSERT MAKING!

xx Kristin

Cold Brew Eiskaffee

Hey meine Lieben,

puuuuh, ist das heiß! Die Hitzewelle rollt unaufhaltsam auf uns zu und ganz ehrlich – am liebsten würde ich mich vergraben. Ich mag es durchaus warm, sonnig und sommerlich, aber dafür reichen mir auch 25 Grad. Wärmer muss es für meinen Geschmack gar nicht werden. Wenn es dann doch für länger richtig heiß ist wird es in unserer Wohnung (Dachgeschoss) schnell unerträglich warm und stickig und der Ventilator muss Sonderschichten schieben.

Da hilft nur noch eins: Abkühlung von Innen! Wie wäre es denn mal mit einem leckeren, selbstgemachten Cold Brew Kaffee – eisgekühlt serviert, entweder pur oder mit Milch oder (sehr zu empfehlen!) mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis <3 Mehr Erfrischung geht kaum und den Koffeinkick gibt’s inklusive. Der kaltgebraute Kaffee ist außerdem deutlich milder, säureärmer und weniger bitter – probiert es aus!

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Cold Brew Eiskaffee

  • 100 g grob gemahlenes Kaffeepulver (Frenchpress-Mahlgrad)
  • 800 ml Wasser
  • Vanilleeis/Milch/kaltes Wasser

Das Kaffeepulver in ein hohes Gefäß geben und mit dem Wasser auffüllen, aber nicht umrühren. Abdecken und bei Raumtemperatur für 24 Stunden ziehen lassen.
Am nächsten Tag aufrühren und durch einen Kaffeefilter abgießen. Gut durchkühlen und entweder pur oder mit etwas Milch genießen oder am allerbesten: 1-2 Kugeln Vanilleeis in ein großes Glas geben, mit dem Cold Brew Kaffee aufgießen und servieren.

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Wie mögt ihr euren Kaffee am Liebsten? Heiß oder kalt? Mit oder ohne Vanilleeis? Oder gar viel lieber Tee?

Bleibt süß & HAPPY COFFEE MAKING!

xx Kristin

Buttermilch Panna Cotta

Meine Lieben,

irgendwie läuft gerade vieles nicht so ganz nach Plan: Der Bürojob nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch als der sollte, dadurch kommt der Zeitplan für mein Business und den Blog ins Wanken (oder um es genau zu nehmen, ist die Planung für den Blog schon längst komplett eingestürzt) und das ganze Chaos wirkt sich dann natürlich letztendlich auch auf meine Laune aus. Hmpf.

Da hilft eigentlich nur eines: Ab in die Küche und abgreagieren! Vor ein paar Tagen habe ich mir dann in den Kopf gesetzt eine frischere, sommerlichere Variante von Panna Cotta zu machen – mit schön herber Buttermilch und Zitrone. Und ich bin ehrlich mit euch, so wie das gerade bei mir läuft hätte ich viel darauf gewettet, dass mein Panna Cotta natürlich nicht ordentlich geliert im Kühlschrank und stattdessen nur als Pampe auf dem Teller landet. Aber das Gegenteil davon ist eingetreten: Perfekter Wabbel und ein herrlich säuerlicher Geschmack – <3

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Buttermilch Panna Cotta
für 3-4 Portionen

  • 250 ml Schlagsahne
  • 75 g Zucker
  • 1/2 TL Zitronenzeste
  • 4 Blatt Gelatine
  • 250 ml Buttermilch
  • 50 ml Zitronensaft

Die Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen.

Sahne, Zucker und Zitronenzeste in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Mischung kocht vom Herd nehmen, nun die eingeweichte Gelatine gründlich ausdrücken und in die heiße Sahne geben. Gut verrühren bis alles aufgelöst ist. Nun die Buttermilch und den Zitronensaft einrühren.

Die Mischung in kleine Formen oder Gläser füllen und für ca. 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Prima dazu passen Kompott oder Fruchtsaucen.

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Habt ihr schon mal eine abgewandelte Variante von Panna Cotta probiert oder bleibt ihr lieber beim Klassiker?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin