Grilled Cheese Sandwich mit Spinat und Ziegenkäse

Huhu meine Zebras!

 

Ich hoffe, ihr habt das vergangene Wochenende gut genutzt und die Sonne genossen? Ich habe meine freien Tage wohl zur Häfte im Garten und zur anderen Hälfte in der Küche verbracht, denn der Geburtstag meines Papas stand an. Da wir wie immer viel zu viele Leckereien vorbereitet haben war also jede Menge zu tun – da musste ein schnelles aber sättigendes  Essen her. Die ideale Lösung: Grilled Cheese Sandwich! In dieser Version mit Spinat und Ziegekäse ist das knusprige Brot einfach unwiderstehlich und sooo lecker!

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Grilled Cheese Sandwich mit Spinat und Ziegenkäse

für 2 Portionen

  • 100 g Spinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Ziegenfrischkäse
  • 125 g geriebenen Gouda
  • 4 Scheiben Brot
  • Butter

Spinat waschen und kleinschneiden und in einer Pfanne zusammen mit dem Olivenöl und der gepressten Knoblauchzehe 1-2 Minuten anbraten. In eine Schüssel geben – gegebenenfalls überschüssiges Wasser abgießen – und mit dem Ziegenkäse verrühren.

Eine große Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und die Brotscheiben jeweils auf einer Seite mit Butter bestreichen. 2 Scheiben mit der gebutterten Seite nach unten in die Pfanne geben und mit jeweils einem Viertel des Käses bestreuen. Die Spinat-Mischung darauf geben und mit dem restlichen Käse bedecken. Nun die anderen Brotscheiben darauf geben (mit der Butterseite nach oben) und etwas andrücken. Vorsichtig wenden und so lange von beiden Seiten braten bis der Käse geschmolzen und das Brot knusprig ist. Heiß servieren.

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Übrigens: Morgen ist internationaler Grilled Cheese Sandwich Day – wenn das mal kein Grund ist dieses Rezept ganz bald auszuprobieren 😉

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

English Muffins mit Bacon, Avocado und Ei

Hallo meine Lieben!

 

Ich hoffe, ihr genießt eurer Wochenende – inklusive Sonnenschein und Frühlingstemperaturen ❤️

Hier ist es so schön, dass ich eigentlich am liebsten die ganze Zeit draußen verbringen würde, aber der Job lässt es gerade leider nicht zu und so sitze ich stattdessen am PC. Ein neues Rezept habe ich trotzdem für euch und damit könnt ihr ein Frühstück ‚deluxe‘ zubereiten von dem alle begeistert sein werden.

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Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten:

  • komplett selbstgemacht und definitiv die Mühe wert
  • ein bisschen geschummelt mit einer Abkürzung

Wenn ihr etwas Zeit (und Geduld) habt rate ich euch die Brötchen – die English Muffins – selbst zu backen! Der Geschmack ist wundervoll und das Rezept ergibt eine große Portion, die ihr dann wunderbar für später einfrieren könnt. Die Abkürzung verrate ich euch dann 😛

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English Muffins

für 16 Stück

  • 450 ml Milch
  • 3 EL Honig
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 4 EL weiche Butter
  • 470 g Mehl (Type 1050)
  • 230 g Mehl (Type 550)
  • 2 TL Salz
  • Weichweizengrieß zum Bestreuen

Die Milch und den Honig verrühren und (entweder auf dem Herd oder in der Mikrowelle) lauwarm erhitzen. Die Hefe einrühren und 5 Minuten stehen lassen. Dann das Ei hinzufügen und gut verrühren.

In der Schüssel eines Standmixers die Mehlsorten und das Salz verrühren. Die weiche Butter hinzufügen und den Mixer auf niedrigster Stufe anstellen. Nun langsam die Milch-Helfe-Mischung hineingießen und weiterrühren bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nun auf eine mittlere Stufe stellen und 4 Minuten kneten. Eine Schüssel leicht fetten, den (weichen!) Teig hineingeben und abgedeckt an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und so viel Mehl unterkneten, bis der Teig gerade nicht mehr klebt. Da braucht ihr gar nicht so viel und der Teig sollte auch noch relativ weich sein. Nun erst halbieren, dann die Hälften in jeweils 8 Stücke teilen. Diese zu Kugeln formen, dann mit den Händen etwas flach drücken. Von beiden Seiten in Weizengrieß wälzen und auf ein Backblech geben. Abgedeckt erneut für 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 160° C vorheizen und eine große Pfanne auf mittlere Hitze auf heizen. Die Teiglinge nun erst in der Pfanne von beiden Seiten für jeweils 2 Minuten ‚anbraten‘, dann für 10 Minuten im Ofen fertig backen. Auskühlen lassen und servieren.

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Die übrigen Brötchen ganz frisch einfrieren – dann könnt ihr euch immer nach Bedarf eine Portion der leckeren Teilchen auftauen und genießen.

Jetzt nur noch aufschneiden und mit Avocado, einem Spiegelei und krossem Bacon belegen. Ein bisschen Salz & Pfeffer drauf und das Frühstück der Extraklasse ist fertig. Macht sich übrigens auch prima als kleines Mittagessen! 👌

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Und die Abkürzung? Logisch – einfach gekaufte Brötchen nehmen 😉

 

Wie würdet ihr die English Muffins belegen? Auch herzhaft oder lieber süß?

 

Macht es gut & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Monkey Bread mit Knoblauch und Käse

Hello meine Lieben!

Passend zur großen Oscar-Nacht am vergangenen Sonntag habe ich heute ein wundervolles Rezept für die nächsten Mädels- oder Fernseh-Abende oder auch für eine nette Party mit guten Freunden. Echtes Fingerfood mit Gute-Laune-Garantie..

Monkey Bread gibt es in vielen Varianten: Meistens süß mit Karamell oder Zimt-Zucker. Diese herzhafte Version mit Knoblauch, Kräutern und Käse ist der absolute Knaller und steht ihren süßen Geschwistern in keinster Weise nach – probiert es aus und lasst euch begeistern!

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Monkey Bread mit Knoblauch und Käse

  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 315 ml lauwarme Milch
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz
  • 450 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 1 EL getrocknete italienische Kräuter
  • 1 TL Salz
  • 4 Knoblauchzehen
  • Käse (Parmesan oder Mozzarella)

 

Für den Hefeteig Milch und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen und 5 Minuten stehen lassen. Dann mit Olivenöl, Salz und Mehl für etwa 5-10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem Tuch abgedeckt für 60-90 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Die Butter in einer kleinen Schüssel schmelzen und mit Kräutern und Salz vermischen. Den Knoblauch durch eine Presse geben und unter die Butter-Mischung rühren.

Eine Guglhupf-Form leicht fetten. Den Teig zu einem langen Strang formen und diesen in etwa 30 Teile schneiden. Diese zu kleinen Kugeln formen. Die Teigkugeln nun in der Buttermischung wälzen und in die Form geben. Zwischendurch immer wieder mit etwas Käse bestreuen und so lange schichten bis der Teig aufgebraucht ist. Erneut mit Käse bestreuen und für weitere 20-30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 175°C vorheizen.

Das Brot in den Ofen schieben und für 25-30 Minuten backen. 5 Minuten abkühlen lassen und noch lauwarm servieren.

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Frisch und warm aus dem Ofen – sooooo lecker! Das müsst ihr unbedingt probieren! ❤

 

Macht es gut & HAPPY BAKING!

xx Kristin 

#Augenschmaus | Mamorbrot mit Roggen und Dinkel

Hallöchen ihr Lieben!

Heute hab ich was ganz besonderes für euch: Ein Brot. Häää? Ihr denkt euch jetzt bestimmt ‚Brot ist doch nix besonderes’… Tja, dieses Brot schon. Vor allem die Optik wird beim ersten Hinsehen für viel Verwirrung sorgen. Denn dieses herzhafte Prachtstück sieht aus wie Marmorkuchen.

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Ich kann mir die entsetzten Blicke nur zu gut vorstellen… 😀 Aber warum sollte das hübsche Marmormuster nicht auch mal die Stullen-Welt unsicher machen? Immer nur auf dem Kuchenteller landen ist ja sicher auch öde. Aber die Zeiten sind ja jetzt vorbei. Dank einer Mischung aus 3 Mehlsorten wird das Brot unheimlich lecker – egal ob frisch aufgeschnitten oder knusprig aus dem Toaster.

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Gefärbt wird mit Kakaopulver – wie beim Marmorkuchen eben auch – aber keine Angst, das Brot schmeckt weder süß noch nach Schokolade. Alles nur für die Optik 😉

Marmorbrot mit Roggen und Dinkel

für 2 Kastenformen à 20cm

  • 300ml + 300ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL + 2 EL Öl
  • 175g + 175g Weizenmehl (Type 1050)
  • 150g + 150g Roggenmehl
  • 75g + 75g Dinkelmehl
  • 1 EL + 1 EL Zucker
  • 2 TL + 2 TL Salz
  • 1 Pck. +  1 Pck. Trockenhefe
  • 2 EL Kakaopulver

Es werden – bis auf das Kakaopulver – zwei identische Teige zubereitet, deshalb die gedoppelten Mengenangaben.

Für den hellen Teig in einer großen Rührschüssel das lauwarme Wasser, die Hefe und den Zucker gut verrühren und 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit die Mehlsorten und das Salz vermischen. Zusammen mit dem Öl zur Hefemischung geben und für 5-7 Minuten kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr klebt. Dann abgedeckt an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.

Nach dem selben Schema den dunklen Teig zubereiten indem der Mehlmischung noch das Kakaopulver beigemischt wird. Ebenfalls 45 Minuten gehen lassen.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche den hellen Teig zu einem flachen Rechteck formen. Den dunklen Teig ebenso formen und auf den hellen Teig setzen. Nun nach Belieben falten und leicht verkneten damit ein Marmormuster entsteht. Den Teig in zwei Hälften teilen, die Kastenformen leicht bemehlen und die Teigportionen mit der Naht nach unten in die Form geben. Für 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Brote dann für 40-50 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

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Und dann sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob Schulbrot, Sandwich oder Strammer Max – das Brot kann alles! Ich finde es macht in jedem Gewand eine fabelhafte Figur, was meint ihr?

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Habt noch einen schönen Abend und  genießt den Fast-schon-Wochenende-Donnerstag!

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[8. Dezember] Russisch Brot

Fräulein Zebra Weihnachten

Schönen Montag, ihr Süßen!

Damit der Tag und die restliche Woche mindestens so süß wird wie ihr wollen wir schnell das nächste Türchen öffnen, denn da hinter verbirgt sich…

 

Russisch Brot

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Wer liebt diese knusprig, schokoladigen Buchstaben aus der Kindheit nicht? Hach.. war das schön, als man sich durch die Packung gewühlt hat um genau den Buchstaben zu finden, den man gerade brauchte um seinen Namen fertig zu schreiben.

Diese super Knabberei gibt es aber nicht nur aus der Tüte sondern auch aus eurem Backofen – geht ganz einfach und ihr bestimmt wie die Buchstaben aussehen sollen.

Los geht’s!

 

Russisch Brot

für ca. 120 Stück

  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 150g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 2 gestr. EL Kakaopulver
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1/2 TL Zimt

Eiweiß und Salz zu einem halbfesten Schnee schlagen. Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und so lange weiterschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca. 3 Minuten). Mehl, Kakao, Kardamom und Zimt mischen, auf den Eischnee sieben und vorsichtig unterheben.

Den Teig in einen Einwegspritzbeutel (oder Gefrierbeutel) füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Backbleche mit Backpapier belegen. Etwa 3-4 cm große Buchstaben aufspritzen und 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° C vorheizen (bitte keine Umluft verwenden!).

Die Bleche einzeln auf der mittleren Schiene für ca. 10 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

 

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Nun könnt ihr selbst liebe Botschaften verschicken oder einfach alles alleine wegknuspern 🙂

Macht es gut & HAPPY BAKING!

xo Kristin

[Kind, iss mehr] Gemüse-Brot!

Für viele Menschen – vor allem Kinder – ist Gemüse der Todfeind. Ich denke da zum Beispiel an meine Neffen. Alles was über (bis zur Unkenntlichkeit) frittierte Kartoffelsticks und zuckersüße Tomatenpampe hinausgeht wird grundsätzlich kritisch beäugt und bestenfalls aus Versehen gegessen. Aber als Chefbäckerin der Familie hat Frau da ja ein paar Mittel und Wege die gemüseunwilligen Zwerge zu überlisten. Im Kuchen zum Beispiel: Zucchini-Kuchen mit Schokoguss mausert sich immer mehr zum Liebling der Familie. Aber es geht auch herzhaft. Gemüsebrot1 Schon vor einer Weile hatte ich die Idee, mehrere Gemüsesorten in einem Brot zu kombinieren. Entweder gibt es Kartoffelbrot oder Brot mit Karotten – aber ich wollte Gemüsebrot. Und was dann aus meinem Ofen gewandert ist hat alle meine Erwartungen übertroffen. Im Ernst jetzt. Am nächsten Tag hatte ich Freunde zum Essen eingeladen und alle waren restlos begeistert und hätten sich am liebsten schon am Brot satt gegessen. Habt ihr Hefe im Haus? Und Gemüse? Und Mehl? Dann habt ihr schon so ziemlich alle Zutaten beisammen, die ihr für dieses oberleckere Brot braucht. Hier kommt die Anleitung: Gemüsebrot2 Gemüsebrot für 2 Laib Brot à 450g

  • 350g Kartoffeln
  • 150g Karotten
  • 150g Zucchini
  • 60ml lauwarmes Wasser
  • 10g frische Hefe oder 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Olivenöl
  • 360g Mehl (Typ 405)
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Leinsamen (optional)
  • etwas Salz und Zucker

  Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und mit 1 TL Salz weichkochen. Dann abgießen, stampfen und auskühlen lassen. Karotten waschen und schälen, Zucchini waschen und beides reiben (Grob reiben, wenn die Stücke gut zu sehen sein sollen – fein reiben, wenn das Gemüse im Brot verschwinden soll). Geriebenes Gemüse in eine Schüssel geben, mit etwa einem TL Salz bestreuen und gut durchmischen. Das Salz entzieht dem Gemüse das überflüssige Wasser, das das Brot später matschig machen würde! Beiseite stellen. Lauwarmes Wasser in die Rührschüssel geben, dann Hefe und eine Prise Zucker einrühren. Für 10 Minuten stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden. Olivenöl und Kartoffeln unterrühren. Das geriebene Gemüse gut ausdrücken und zusammen mit Mehl, Salz und Leinsamen in die Schüssel geben. Mit der Küchenmaschine oder den Knethaken des Rührgeräts erst 1-2 Minuten auf niedrigster Stufe kneten, dann 5-10 Minuten auf höchster Stufe. Der Teig wird mit der Zeit immer weicher, also kein zusätzliches Wasser hinzufügen. Den Teig anschließend abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Dann auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, in zwei Hälften teilen und beide Teile zu Broten formen. Auf ein mit Mehl bestreutes Backblech legen und noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 190°C vorheizen. Nun etwas Mehl auf die Brote streuen und die Oberseite leicht schräg einschneiden. Die Brote für 45-50 Minuten backen bis eine schöne Kruste entstanden ist. Tipp: Wenn man von unten gegen das Brot klopft sollte es hohl klingen, dann ist es fertig! Brote aus dem Ofen nehmen und mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen. Gemüsebrot3 Und fertig ist die brotige Allzweckwaffe. Als Snack, zum Salat oder als Abendbrot-Stulle… das Brot schmeckt einfach in jeder Kombination lecker! Und dank der geballten Gemüseladung hält es auch schön lange frisch – auch nach 4-5 Tagen schmeckt es noch fast wie frisch gebacken. Aber ich glaube kaum, dass bis dahin noch was davon übrig ist! Gemüsebrot5 Testet das Brot doch mal an ein paar Gemüseverächtern und lasst mich wissen, wie es angekommen ist!   Bis bald! xo Kristin