Kühlschrank-Brötchen

Huhu ihr Süßen!

Die letzten paar Tage hatte ich Besuch von meinem liebsten Mini-Menschlein: Meine kleine Nichte durfte hier übernachten und hat natürlich von früh bis spät alles auf den Kopf gestellt – ein fester Tagesablauf, wie sonst auch, ist da einfach nicht drin. Statt Wäsche zu waschen spielt man auf einmal mit Barbies und an Stelle von Gemüse werden Gummibärchen serviert. Oder so ähnlich 😛

Aber das heutige Rezept würde sich sogar in diesen stressigen Zeitplan perfekt einfügen, denn in nur ein paar Minuten könnt ihr den Teig anrühren, den Rest erledigt dann der Kühlschrank über Nacht für euch. Ein bisschen Geduld braucht ihr also schon, aber dafür werdet ihr am nächsten Morgen mit frischen, selbstgebackenen Brötchen belohnt ❤

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Kühlschrankbrötchen
  • 500 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 600 g Mehl
  • 100 g Weizenkleie
  • 1 EL Salz

In einer großen Schüssel mit Deckel das Wasser zusammen mit der Hefe und dem Zucker verrühren und für 10 Minuten stehen lassen. Nun Mehl, Weizenkleie und Salz hinzfügen und zu einem glatten, klebrigen Teig verkneten. Den Deckel auf die Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank holen und den Teig auf eine stark bemehlte Arbeitsfläche geben. Dick mit Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Teiglinge teilen. Ohne sie zu verkneten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220° C vorheizen. Eine Auflaufform mit heißem Wasser füllen und auf den Boden (oder auf die unterste Schiene) des Backofens stellen – dadurch werden die Brötchen beim Backen schön knusprig.

Die Brötchen nun für 25 – 35 Minuten backen – sie sollten hohl klingen, wenn man von unten dagegen klopft. Gut auskühlen lassen und frisch servieren.

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Super easy und es geht doch nichts über den Duft frischer Brötchen am Morgen… ❤

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

 


 

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#Augenschmaus | Mamorbrot mit Roggen und Dinkel

Hallöchen ihr Lieben!

Heute hab ich was ganz besonderes für euch: Ein Brot. Häää? Ihr denkt euch jetzt bestimmt ‚Brot ist doch nix besonderes’… Tja, dieses Brot schon. Vor allem die Optik wird beim ersten Hinsehen für viel Verwirrung sorgen. Denn dieses herzhafte Prachtstück sieht aus wie Marmorkuchen.

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Ich kann mir die entsetzten Blicke nur zu gut vorstellen… 😀 Aber warum sollte das hübsche Marmormuster nicht auch mal die Stullen-Welt unsicher machen? Immer nur auf dem Kuchenteller landen ist ja sicher auch öde. Aber die Zeiten sind ja jetzt vorbei. Dank einer Mischung aus 3 Mehlsorten wird das Brot unheimlich lecker – egal ob frisch aufgeschnitten oder knusprig aus dem Toaster.

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Gefärbt wird mit Kakaopulver – wie beim Marmorkuchen eben auch – aber keine Angst, das Brot schmeckt weder süß noch nach Schokolade. Alles nur für die Optik 😉

Marmorbrot mit Roggen und Dinkel

für 2 Kastenformen à 20cm

  • 300ml + 300ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL + 2 EL Öl
  • 175g + 175g Weizenmehl (Type 1050)
  • 150g + 150g Roggenmehl
  • 75g + 75g Dinkelmehl
  • 1 EL + 1 EL Zucker
  • 2 TL + 2 TL Salz
  • 1 Pck. +  1 Pck. Trockenhefe
  • 2 EL Kakaopulver

Es werden – bis auf das Kakaopulver – zwei identische Teige zubereitet, deshalb die gedoppelten Mengenangaben.

Für den hellen Teig in einer großen Rührschüssel das lauwarme Wasser, die Hefe und den Zucker gut verrühren und 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit die Mehlsorten und das Salz vermischen. Zusammen mit dem Öl zur Hefemischung geben und für 5-7 Minuten kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr klebt. Dann abgedeckt an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.

Nach dem selben Schema den dunklen Teig zubereiten indem der Mehlmischung noch das Kakaopulver beigemischt wird. Ebenfalls 45 Minuten gehen lassen.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche den hellen Teig zu einem flachen Rechteck formen. Den dunklen Teig ebenso formen und auf den hellen Teig setzen. Nun nach Belieben falten und leicht verkneten damit ein Marmormuster entsteht. Den Teig in zwei Hälften teilen, die Kastenformen leicht bemehlen und die Teigportionen mit der Naht nach unten in die Form geben. Für 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Brote dann für 40-50 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

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Und dann sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob Schulbrot, Sandwich oder Strammer Max – das Brot kann alles! Ich finde es macht in jedem Gewand eine fabelhafte Figur, was meint ihr?

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Habt noch einen schönen Abend und  genießt den Fast-schon-Wochenende-Donnerstag!

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Weizen-Salat

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Oder auch flott gesagt: „Ebly-Salat“ – aber wir wollen hier ja keine Schleichwerbung betreiben!

Ebly kennt ihr? Also diese vorgekochten Weizenkörner, die wie Reis oder Pasta als Beilage serviert werden. Ich finde die sind ab und zu wirklich eine nette Abwechslung und inzwischen gibt es auch „No-Name“-Varianten z.B. bei Tegut.

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Genug Hintergrundinfos. Zeit für’s Rezept:

Und das perfekt für schrecklich heiße Tage, an denen es eigentlich mal wieder zu heiß ist um überhaupt etwas zu essen. In einer halben Stunde ist der Salat fertig. [ Wenn er noch ein bisschen mehr Zeit zum Durchziehen hat wird er so richtig lecker! ]

 

Also aufgepasst, jetzt geht’s los.

 

Weizen-Salat

für 4 Portionen

  • 2 Kochbeutel Ebly
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150g Käse am Stück (Emmentaler oder Gouda)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL Öl
  • 200 g Joghurt
  • etwas Zitronensaft

Ebly nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser kochen (ca. 10 Minuten). Abgießen und auskühlen lassen. Gurke, Tomaten und Paprika waschen und in feine Würfel schneiden. Käse ebenfalls würfeln.

Aus Joghurt, Öl, Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten. Ebly, Gemüse und Käse in einer großen Schüssel mischen. Dann das Dressing darübergeben, gut durchrühren und mindestens 10 Minuten ziehen lassen, dann servieren.

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Es muss nicht immer kompliziert sein. Vor allem nach einem langen anstrengenden Tag hat man manchmal einfach keine große Lust zum Kochen. Da kommt dieses Rezept total gelegen und der Pizzaservice von nebenan muss nicht zur Raubtierfütterung anrücken.

 

Was sind eure „Heute mal nur was Kleines kochen“-Rezepte?

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Habt noch eine schöne Woche!

 

xo Kristin