Beeren Macarons

Hallo meine Süßen!

Seit ich  zum ersten Mal Macarons gebacken habe suche ich nach der perfekten Füllung für die bunten Teilchen. Perfekt bedeutet nach meinen persönlichen Maßstäben: nicht zu süß, fruchtig und trotzdem fest genug, um die Macarons nicht matschig werden zu lassen.

In unzähligen Versuchen in der Zebra-Testküche wurde experimentiert und getüftelt. Und ich glaube, ich hab sie gefunden. DIE ULTIMATIVE FÜLLUNG! Der Trick dabei: Gefriergetrocknete Früchte!

Hier kommt mein Geheimrezept!

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Beeren Macarons

für ca. 25 Stück

  • 45g gemahlene blanchierte Mandeln
  • 80g Puderzucker
  • 1 Eiweiß (à 36g)
  • 10g Zucker
  • rote, lila und pinke Lebensmittelfarbe
  • rosa Zucker
  • 50g geschmolzene Weiße Schokolade
  • 60g weiche Butter
  • 50g Puderzucker
  • 60ml Sahne
  • 4 TL gemahlene gefriergetrocknete Himbeeren
  • 2 TL gemahlene gefriergetrocknete Brombeeren
  • 2 TL Cassis Sirup

Mandeln und Puderzucker vermischen. Die Mischung portionsweise in einer Küchenmühle nochmal sehr fein mahlen und einmal sieben.

Eiweiß ganz kurz anschlagen, sobald es schaumig wird den Zucker einrieseln lassen und steifschlagen. Nun Eischnee mit der Lebensmittelfarbe in einem kräftigen beerigen Farbton einfärben. Vorsichtig und in 3 Portionen die Mandel-Puderzucker-Mischung unterheben bis es einen glatten, zähfließenden Teig ergibt.

Ein Backpapier zurechtlegen. Teig in einen Einwegspritzbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und kleine, etwa 2 cm große Kreise auf das Papier spritzen. Die Hälfte der Macarons mit dem rosa Zucker bestreuen und dann 20 Minuten trocken lassen, währenddessen den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen. Dann das Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen und für 12-14 Minuten backen. Nach dem Backen am besten auf eine kalte Oberfläche legen, dann lassen sie sich besser ablösen.

Für die Ganache die weiche Butter ca. 1 Minute aufschlagen. Dann den Puderzucker unterrühren und die geschmolzene Schokolade hinzufügen, für 2 Minuten schlagen. Die Sahne dazugeben und noch einmal eine Minute aufschlagen. Zum Schluss die gemahlenen Beeren und den Sirup hineingeben und so lange unterrühren bis alles gleichmäßig verteilt ist. In einen Spritzbeutel füllen, auf die Hälfte der Macarons spritzen und diese zusammensetzen.

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Ganz viel Liebe für diese Macarons! ❤ ❤ ❤

Ich fürchte mein Macaron-Konsum wird jetzt rasant ansteigen… aber wer kann da schon nein sagen?!

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

#rudelbackenahoi | Karamell-Bienenstich mit Kirschen

Hallo meine Lieben,

hier kommt mein letzter Beitrag vor der selbst verordneten Zwangspause – ihr wisst ja: Ohne Fleiß, kein Preis & die ganzen Stapel Skript wollen schließlich auch gelernt werden.

Damit ich mein Studium nicht vernachlässige und ihr euch nicht langweilt werden mich in der nächsten Zeit ein Paar wundervolle Gastbloggerinnen unterstützen – ihr dürft gespannt sein was sie alles für euch zaubern!

Heute gibt es aber erst mal ein Rezept aus der neuen Lecker Bakery: Rebecca hat zum #Rudelbacken aufgerufen und ich war sofort dabei, ohne das Rezept überhaupt gelesen zu haben. Karamell? Kirschen? Mandeln? -> I’m in!!!

Und wie immer bei den Rezepten aus diesem tollen Heftchen wurde ich auch diesmal nicht enttäuscht!

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Karamell-Bienenstich mit Kirschen

für eine 26 cm ø Springform

  • 2 EL + 100g Butter
  • 100ml + 350ml Milch
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 200g Mehl
  • 30g + 120g Zucker
  • 1 Ei
  • 150g gehobelte Mandeln
  • 150g Karamellcreme
  • 40g Speisestärke
  • 200g Kirschen (TK oder aus dem Glas)

Springform fetten und mit Backpapier auslegen.

Für den Hefeteig 100ml Milch lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Mehl, 30g Zucker, Ei und 2 EL Butter in eine Schüssel geben. Hefemilch dazugießen. Alles mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort für eine Stunde gehen lassen.

Backofen auf 175°C (150°C Umluft) vorheizen. Den Teig kurz durchkneten. In die Form drücken und ca. 15 Minuten zugedeckt gehen lassen.

100g Butter in einem kleinen Topf schmelzen & 120g Zucker darin auflösen. Mandeln unterrühren und die Mischung auf dem Teig verteilen. Für 25-30 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 300ml Milch und die Karamellcreme unter Rühren aufkochen. Stärke und 50ml Milch glattrühren und in die kochende Karamellmilch rühren. Ca. 2 Minuten köcheln lassen, in eine Schüssel umfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form lösen und waagrecht halbieren. Um den unteren Boden erneut den Springformrand legen und den Pudding auf dem Boden verstreichen. Die Kirschen darauf verteilen und leicht eindrücken. Die obere Kuchenhälfte daraufsetzen, vorsichtig andrücken und ca. 2 Stunden kaltstellen.

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Ich hab das Rezept für eine kleine Form abgewandelt und es war trotzdem großartig! Nicht zu süß, ein bisschen fruchtig und… KARAMELL!!! ❤

So ihr Süßen, das war es von mir. Wir lesen uns in 3 Wochen! Passt gut auf euch auf, nicht dass mir auch nur einer von euch verloren geht!

 

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Mohn Cassis Macarons

Hallöchen meine Lieben!

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn ich bin immer noch geflasht von gestern. Da stand ich nämlich im Supermarkt vor dem Zeitschriftenregal und hielt die neue Ausgabe von „Essen & Trinken – Für jeden Tag“ in der Hand. So weit nichts Besonderes. Ich blättere durch die ersten Seiten, blättere weiter und weiter…. und dann ist da mein Foto! Mein Foto in einer echten Zeitschrift – zusammen mit einer wunderbaren kleinen Blogvorstellung – und ich platze fast vor Stolz! Nie, nie, nie hätte ich gedacht, dass ich mal von einer Redakteurin angeschrieben werde, die meinen Blog so gut findet, dass sie ihn vorstellen möchte. So richtig kann ich es noch gar nicht glauben, vielleicht ist das doch alles nur ein Traum?!

„Traum“ ist aber ein ganz gutes Stichwort, denn ich habe heute traumhaft leckere Macarons für euch. Das Grundrezept ist ja an sich immer gleich, aber dennoch sind die süßen Teilchen herrlich wandelbar. Dieses Mal habe ich etwas Mohn in die Mandelmasse gemischt und die fertigen Macarons mit Johannisbeergelee gefüllt – so bleiben sie trotz der Süße schon fruchtig und sind im Nu aufgefuttert.

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Mohn Cassis Macarons

für ca. 20 Stück

  • 45g gemahlene blanchierte Mandeln
  • 80g Puderzucker
  • 2 TL Mohn
  • 1 Eiweiß (à 36g)
  • 10g Zucker
  • Lebensmittelfarbe in Orange & Pink
  • 100g Johannisbeer Gelee

Mandeln und Puderzucker vermischen. Die Mischung portionsweise in einer Küchenmühle nochmal sehr fein mahlen und mit dem Mohn mischen.

Eiweiß ganz kurz anschlagen, sobald es schaumig wird den Zucker einrieseln lassen und steifschlagen. Nun Eischnee orange eingefärben. Vorsichtig und in 3 Portionen die Mandel-Mohn-Mischung unterheben bis es einen glatten, zähfließenden Teig ergibt. Mit einem Zahnstocher und etwas pinker Lebensmittelfarbe die Masse leicht marmorieren.

Ein Backpapier zurechtlegen. Teig in einen Einwegspritzbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und kleine, etwa 2 cm große Kreise auf das Papier spritzen. Macarons 20 Minuten trocken lassen, währenddessen den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen. Dann das Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen und für 12-14 Minuten backen. Nach dem Backen am besten auf eine kalte Oberfläche legen, dann lassen sie sich besser ablösen.

Kurz vor dem Servieren das Johannisbeergelee ebenfalls in einen Spritzbeutel geben und die abgekühlten Macaronschalen damit füllen.

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Durch die Marmeladenfüllung halten sich die Macarons zwar nicht ganz so lange, da sie schnell matschig werden, aber der fruchtig, herbe Geschmack ist es allemal wert. Und so hübsche farbenfrohe Teilchen sind ja sowieso im Handumdrehen aufgegessen.

 

Habt eine wunderschöne (und vielleicht auch ein bisschen aufregende) Woche & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Nuss-Brownies mit Quitten

Es ist wieder soweit. Einmal im Jahr fragt mich meine Schwester, ob ich nicht auch ein paar Quitten von ihrer Nachbarin möchte. ‚Nein‘ kann ich da irgendwie nie sagen. Dafür stehe ich dann immer etwas ratlos in der Küche und weiß nicht, was ich mit den harten, pelzigen Dingern anstellen soll.

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Geht es euch auch so oder habt ihr schon das ultimative Quittenrezept gefunden? Wenn ihr auch noch etwas planlos seid, dann habe ich vielleicht die Lösung. Die herrlich säuerlichen Quitten verbinden sich mit einem nussigen Brownie-Teig und ergeben so ein perfektes Herbst-Duo.

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Habt ihr Lust auf supersaftigen Schokoteig mit dreifach Nuss und einer extra Portion Herbstobst? Hier kommt das Rezept:

Nuss-Brownies mit Quitten

für eine kleine Backform (18×27)

  • 3 Quitten
  • 100g Erdnussbutter
  • 100g Zartbitterkuvertüre
  • 150g Butter
  • 4 Eier
  • 100g brauner Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Zimt

Backofen auf 180°C vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen.

Quitten waschen, schälen und entkernen. In kleine Stücke schneiden und beiseite stellen.

Butter, Schokolade und Erdnussbutter in einem kleinen Topf schmelzen und etwas abkühlen lassen. Währenddessen Eier, braunen Zucker, die gemahlenen Nüsse und Salz verrühren. Schoko-Butter-Masse dazugeben und zum Schluss die Quittenstücke unterheben.

In die Form füllen und auf der untersten Schiene für 35-40 Minuten backen.

Zucker und Zimt vermengen und den noch warmen Brownie damit bestreuen. Auskühlen lassen und in kleine Stücke schneiden.

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Ganz zufällig ist dieses Rezept auch noch glutenfrei, da es durch die vielen Nüsse ganz ohne Mehl auskommt.

Die restlichen Quitten werde ich am Wochenende wohl zu Sirup verarbeiten – in der Hoffnung den großartigen Geruch von frischen Quitten in Flaschen zu konservieren!

Euch noch eine schöne Herbstwoche und wie immer HAPPY BAKING!

xo Kristin

#montagsquickie | Mandelkuchen mit Blaubeeren [glutenfrei]

Ich melde mich zurück von meinem Kurzurlaub in Hamburg! Es war wirklich toll, am Mittwoch gibt’s die Fotos für euch. So ganz konnte ich die Finger auch im Urlaub nicht vom Bloggen lassen – vor allem weil meine Tante auch ein kleiner Kreativling ist und sofort Feuer und Flamme für meinen Blog war. Da passte es dann ganz gut, dass sich meine Schwester zum Spontan-Besuch eingeladen hat und schnell ein Kuchen für die Kaffeetafel her musste.

Der Mandelkuchen erfüllt auch alle wichtigen Kriterien: Schnell. Glutenfrei. Lecker.

Läuft! Na dann mal zum Rezept…

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Mandelkuchen mit Blaubeeren (glutenfrei)

für eine 26cm Springform

  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 150g Puderzucker + etwas zum Bestäuben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 150g Blaubeeren

 

Backofen auf 175°C vorheizen und die Springform fetten. Blaubeeren waschen und abtropfen lassen.

Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer zweiten Schüssel Eigelb und Puderzucker cremig schlagen. Zitronenschale, Vanillezucker und Zimt hinzufügen. Erst den Eischnee, dann die Mandeln unterheben.

Teig in die Form füllen und die Hälfte der Blaubeeren auf dem Teig verteilen. In den Ofen schieben und auf mittlerer Schiene für 35 – 45 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Nach 10 Minuten die restlichen Blaubeeren auf dem Kuchen verteilen und nach 30 Minuten eventuell mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Noch ganz leicht lauwarm schmeckt er am allerbesten und wer mag kann noch ein bisschen Schlagsahne darauf geben!

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Wie sieht es bei euch mit Urlaub aus? Wart ihr schon? Fahrt ihr noch weg? Wenn ja, wohin geht es bei euch?

 

Habt einen schönen Start in die Woche und HAPPY BAKING!

xo Kristin

Aprikosen-Johannisbeer-Tarte mit Baiser | #knuspersommer

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Gibt es etwas Schöneres, als im Sommer den ganzen Tag mit der Familie im Grünen zu verbringen, Quatsch zu machen, zu Lachen und am Ende des Tages für die hungrigen Mäulchen zu Grillen? Ich glaube kaum. Am letzten Wochenende war es dann mal wieder soweit. Und wir waren auch fast komplett – nur meine „kleine“ große Schwester und ihr Mann haben gefehlt.

Als es dann nach gefühlten  300 Runden Drachenreiten (Die Tante lässt den 5-jährigen Neffen auf ihren Rücken klettern und hüpft mit ihm im Sattel als Drache durch das Trampolin – meine dümmste Idee seit langem!) waren wir alle mehr als hungrig. In Nullkommanichts war der Grill leergefuttert und damit Zeit für den leckeren sommerlichen Nachtisch, den ich vorbereitet hatte.

Seit bei meiner „großen“ großen Schwester Anfang des Jahres eine Lebensmittelunverträglichkeit festgestellt wurde ist das mit dem Backen für die ganze Familie doch etwas schwieriger geworden, denn Weizenmehl und viele Milchprodukte sind jetzt für sie tabu. Also musste etwas  „mit ohne“ her. Und das ist gar nicht so einfach, denn mit glutenfreiem Mehl wird alles einfach ein bisschen anders.

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Darum gibt es jetzt ein Rezept für euch mit ganz viel Nuss und wenig Mehl – das dann bei Bedarf (oder eben nicht) durch die glutenfreie Variante ersetzt werden kann. Und bei einer so fruchtigen Füllung braucht es auch keine Sahne. Alle Unverträglichkeitsgeplagten da draußen: Jetzt solltet ihr aufpassen!

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Aprikosen-Johannisbeer-Tarte mit Baiser

für eine Tarteform (35 x 11 cm) 

  • 100g Mehl / helle glutenfreie Mehlmischung
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 1 kleines Ei
  • 80g Zucker
  • 125g Butter
  • 1 Prise Salz
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken
  • 250g Johannisbeeren
  • 250g Aprikosen (entsteint)
  • 80g Zucker
  • 75ml Wasser
  • 30g (2 gehäufte EL) Speisestärke
  • 2 Eiweiß
  • 75g Zucker

 

Tarteform fetten und mehlen ODER wenn ihr, so wie ich, keine Tarteform habt, könnt ihr auch eine große Kastenkuchenform benutzen, die ihr mit Backpapier auslegt, damit ihr die fertige Tarte aus der Form heben könnt.

Für den Mürbeteig Mehl, Nüsse, Ei, Zucker, kalte Butter und Salz zu einem glatten Teig verkneten und für 45 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 175°C vorheizen. Den Teig  gleichmäßig in die vorbereitete Form drücken, eventuell überschüssigen Teig abschneiden. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Etwas Backpapier oder ein Stück aufgeschnittenen Bratschlauch auf den Teig legen und mit Hülsenfrüchten bedecken. 20-25 Minuten blindbacken. Aus dem Ofen nehmen, Hülsenfrüchte entfernen und auskühlen lassen.

Für die Füllung Johannisbeeren waschen und von den Rispen zupfen, Aprikosen waschen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte zusammen mit dem Zucker in einen großen Topf geben und mit der Hälfte des Wassers aufkochen. Die andere Hälfte Wasser mit der Speisestärke glattrühren. Die Früchte kurz köcheln lassen, dann die Stärkemischung hinzufügen und andicken lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die abgekühlte Füllung auf den Tarteboden geben und glatt streichen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Währenddessen Baiser zubereiten. Dafür Eiweiß steifschlagen, dann nach und nach den Zucker einrieseln lassen bis eine feste, weiße Masse entsteht.

Nun die Tarte vorsichtig aus der Form lösen. Baiser in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in Streifen auf die Fruchtfüllung spritzen. Mit einem Küchenbunsenbrenner abflämmen und sofort servieren.

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Ich liebe die Farben, die sich unter dem Baiserhäubchen der Tarte verstecken! So so sooo hübsch! Und lecker ist sie auch noch. Richtig fruchtig frisch und nicht zu süß. Für mich definitiv ein Grund mir demnächst eine Tarteform zuzulegen. Denn in der rechteckigen Form macht die Tarte einfach unheimlich viel her und eignet sich nur als Dessert sondern auch als Star auf dem Kuchenbuffet.

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Habt ihr vielleicht noch ein paar leckere glutenfreie Rezepte für meine Schwester und mich? Wir sind immer auf der Suche nach tollen „mit ohne“ Rezepten – also gerne her damit!

Mit diesem Rezept mache ich außerdem beim #knuspersommer von Sarah mit. Dort sucht Frau Knusper kreative sommerliche Knusperrezepte, schaut doch mal bei ihr vorbei!

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Genießt das sommerliche Wetter und HAPPY BAKING!

Kristin