DIY Badebomben | Werbung

Hallo meine Lieben,

meine bessere Hälfte ist eine echte Wasserratte. Oder Badenixe ist wahrscheinlich die treffendere Bezeichnung. Während ich – meistens des Zeitmangels wegen – vielleicht höchstens 1x im halben Jahr in die Wanne hüpfe, genießt er regelmäßig und mehrmals pro Woche seine Badeabende.

Dementsprechend gerne benutzt er auch tolle Badezusätze, die schön färben, gut riechen und toll pflegen. Leider sind solche Produkte oft ziemlich teuer und gerade wenn man (wie mein Freund) regelmäßig badet geht das doch ganz schön ins Geld. Darum mache ich nun schon seit einigen Jahren selbst Badebomben für ihn: Da kann ICH bestimmen wie sie aussehen & duften sollen und ein bisschen Geld kann man sich dabei auch sparen, da man die Zutaten in großeren Mengen einkaufen kann und somit immer wieder Badekugeln produzieren kann.

Und außerdem macht es mir auch wirklich Spaß! Es hat ein bisschen was von Experimentierkasten… die verschiedenen Pülverchen abwiegen, vermischen, dann vorsichtig färben und schließlich die Duftnoten hinzufügen – das ist schon ziemlich cool. Darum ändere ich auch jedes Mal das Rezept ein klein wenig ab, probiere neue Zutaten und Mischverhältnisse. Aber ich glaube mit dieser Zusammensetzung hier habe ich ins Schwarze getroffen. Mr. Zebra jedenfalls war total begeistert und hat direkt Nachschub geordert. Das klingt doch nach einem Volltreffer!

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DIY Badebomben

Selbstgemachte Badebomben – leicht zu machen & ein tolles Geschenk für eure Liebsten!

Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 große Badebomben

Zutaten

  • 200 g Natron
  • 100 g Epsomsalz
  • 100 g Zitronensäure
  • 50 g Speisestärke
  • 50 g SLSA Tensid
  • 2 EL Kokosöl
  • Lebensmittelfarbe
  • ätherische Öle
  • biologisch abbaubarer Glitter
  • Kugelformen

So geht’s:

  1. Die trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben. ACHTUNG: Das Tensid vorsichtig unterrühren und am besten in einem gut gelüfteten Raum, denn der Staub kann die Atmungsorgane reizen!

  2. Dann das Kokosöl schmelzen, zu den trockenen Zutaten geben und gut vermengen bis es eine sandartige Konsistenz hat.

  3. Nun nach Belieben mit einigen Tropfen ätherischen Ölen aromatisieren und je nach Wunsch mit Lebensmittelfarbe einfärben und Bio-Glitter untermischen.

  4. Die Masse nun mithilfe von zwei Metallhalbkugeln zusammenpressen und zu Badebomben formen. Aus der Form lösen und für mindestens 24 Stunden trocken lassen. Dann sind die Badebomben bereit für den Einsatz!

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Wie oben schon beschrieben kaufe ich die Zutaten gerne in größeren Mengen. So lohnt es sich dann auf die Dauer auch echt die Badebomben selbst zu machen. Eine Menge der Zutaten wie das Kokosöl oder die ätherischen Öle bekommt ihr super easy bei shop apotheke. Gerade die Auswahl der Öle hat es mir da angetan: Von Orange über Lavendel, Minze und Bergamotte bis hin zu tollen Duftmischungen könnt ihr dort fast alles finden was ihr euch vorstellen könnt – zu tollen Preisen und in Apothekenqualität! Schaut es euch mal an.

Habt ihr schon mal Badebomben selbst gemacht? Habt ihr noch Tipps & Tricks für mich? Und was sind eure liebsten Düfte beim Baden?

Bleibt süß & HAPPY CRAFTING!

xx Kristin

Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation. Ganz unabhängig davon empfehle ich hier aber wie immer nur Produkte/Dienstleistungen/Firmen die mich wirklich überzeugen!

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Unfassbar leckere Cookies & ein Ausflug in die Welt des Kaffees | #Kooperation

Huhu meine Lieben,

und HAPPY SUNDAY! Was gibt es schöneres an einem Sonntag als eine dampfend-warme Tasse Kaffee und eine süße Kleinigkeit? Darum widmen wir uns heute in erster Linie den kleinen Bohnen, die es uns überhaupt möglich machen morgens (oder mittags oder abends) z.B. eine leckere Tasse Cappucino zu trinken.

Wisst ihr denn genau wo euer Kaffee herkommt? Und damit meine ich natürlich nicht also welchem Supermarkt, sondern wo und vor allem auch wie der Kaffee angebaut. Fairtrade ist da natürlich ein Stichwort aber manchmal ist es schon schwierig sich da wirklich was darunter vorzustellen. Oft geht es mir auch so, dass ich vor den vielen Produkten im Laden stehe und mich hilflos frage „Ist jetzt der aus Brasilien leckerer wie der aus Ecuador?“

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Wie so vieles ist das natürlich ganz stark vom eigenen Geschmack abhängig, wenn man sich damit aber etwas genauer auseinander setzt findet da sicher jeder von uns Kriterien, die uns wichtig sind. Dazu gehören neben den Aromen des Kaffees dann auch so Faktoren, wie zum Beispiel die Zubereitungsweise – es macht schließlich schon einen Unterschied, ob ich einen Espresso im Siebträger oder mit der Herdkanne zubereite oder Filterkaffee von Hand aufbrühe oder in die French Press gebe.

Da die im Handel angebotenen Kaffeesorten noch viel, viel umfangreicher sind als die Zubereitungsarten und die meisten von uns zwar leidenschaftliche Genießer aber keine Experten sind hilft es enorm, wenn man da bei der Wahl ein bisschen an die Hand genommen wird, von Leuten die sich richtig auskennen. Darum möchte ich euch heute eine wundervolle, familienbetriebene Kaffeerösterei aus München näher vorstellen…

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Die Kaffeerösterei SCHNEID-KAFFEE ist seit 3 Generationen in Familien Hand und hat sich seit mehr als 60 Jahren nachhaltigem Kaffee verschrieben. Für mich – neben der fachkundigen Expertise – einer der interessantesten Aspekte: Der Slogan ‚…wissen, woher der Kaffee kommt!‘ stimmt wirklich! Man erfährt dort nicht nur wo und wie der Kaffee angebaut wird, sondern auch von WEM! So gibt es dort zum Beispiel Sorten, die von einer Handvoll Kleinbauern in einem asiatischen Gebirge angebaut werden oder von der Dorfgemeinschaft im äthiopischen Regenwald oder von einer Frauenkooperative in Nicaragua.

Neben dem – offensichtlich – guten Geschmack eines Kaffees ist das finde ich ein wirklich wichtiger Punkt: Genau zu wissen, wo die kleinen dunkelbraunen Bohnen herkamen, bevor sie in der Tüte und in meiner Küche gelandet sind. Ich habe unter anderem die Sorte ‚Flores del Café‘ getestet, die tatsächlich nur von Frauen produziert wird. Der Geschmack ist wirklich toll – mild, cremig und mit einer ganz leichten Schokonote, im Moment der absolute Liebling in meiner French Press.

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Auch die zweite Sorte, ein Espresso aus Monsun-Kaffeebohnen aus Indien, hat mich geschmacklich wirklich überzeugt, auch wenn ich feststellen musste, das ich die Zubereitung in der Herdkanne einfach nicht drauf habe. Gibt es Fachkundige unter euch, die mir das mal erklären wollen? Ich bekomme irgendwie partout keine Crema zu Stande, also nicht mal den Hauch davon.

Ergänzt wird das Sortiment von SCHNEID-KAFFEE durch süße Aufstriche, Zucker und Tee – alles von hervorragender Qualität. Mit dem losen English Breakfast Tee werde ich sicherlich die schottische Schwieger-Mama-To-Be begeistern können, wenn sie uns demnächst in Deutschland besuchen kommen. Und ein paar Bonus-Punkte können da ja wirklich nie schaden!

Das letzte Produkt, das ich euch vorstellen will, bringt uns dann auch zum heutigen Rezept: Ich habe ja vorhin schon kurz erwähnt, dass sich im SCHNEID-KAFFEE-Shop auch Zucker findet und da konnte ich wirklich nicht dran vorbei <3 Also habe ich mir eine Packung ‚Light Muscocado‘ von Billingtons gesichert und damit eine Ladung Chocolate Chip Cookies gebacken und was soll ich sagen – SOOOOOOOOOO GUT! Der hellbraune, super weiche Zucker gibt den Cookies eine tolle Textur und ein großartiges Aroma. Also tut euch den Gefallen und probiert es aus!

Chocolate Chip Cookies

für ca. 10-15 Stück

  • 150 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g heller Muscovado-Zucker
  • 1 Ei
  • 150 g Schokoladenstückchen

Den Backofen auf 170°C (190°C Umluft) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker mit dem Handmixer für 3 Minuten cremig rühren. Die Eier einzeln hinzufügen und noch einmal für 3 weitere Minuten aufschlagen.

In einer zweiten Schüssel Mehl, Natron und Salz vermischen und anschließend mit einem Löffel unter die Buttermischung rühren, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Zum Schluss die Schokostückchen unterheben und den Teig in kleinen, etwa Esslöffel-großen, Häufchen aufs Backblech geben und leicht andrücken. Dabei auf viel Abstand achten, da die Cookies beim Backen verlaufen.

Für 10-12 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Vorsichtig vom Blech nehmen und genießen.

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So schnell gemacht und ein echtes Highlight – mal wieder so ein Beispiel, dafür dass es oft gar nicht kompliziert sein muss! Generell habe ich dadurch wieder voll Lust auf Cookies bekommen, die ich irgendwie in letzter Zeit viel zu selten gebacken habe. Also vielleicht wird euch hier demnächst ja noch das ein oder andere Cookie-Rezept über den Weg laufen 🙂

Neben dem Rezept möchte ich euch an dieser Stelle natürlich auch noch einmal den Online-Shop von SCHNEID-KAFFEE oder die Rösterei inklusive Laden in München ans Herz legen. Mit Liebe ausgewählte Produkte, ein tolles Sortiment und der Fokus auf Nachhaltigkeit – schaut doch einfach mal vorbei! Ich bin mir sicher, dass ihr fündig werdet!

Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag, bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

* Für diesen Beitrag wurden mir von SCHNEID-KAFFEE freundlicherweise kostenlos Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich werde euch immer nur Produkte oder Firmen empfehlen, die mich wirklich überzeugen!

Crème Brûlée mit schwarzem Tee | #werbung

Hallo ihr Lieben!

 

Man könnte meinen es läge daran, das Mr Zebra Brite ist – doch glaubt mir, ich bin schon viel viel länger Tee-Fan! Vor allem seit ich so viel im Homeoffice arbeite, ist mein Konsum von grünem und schwarzem Tee – den dafür wirklich ganz klassisch britisch mit Milch – rapide gestiegen. Und auch im Sommer kann ich literweise Tee trinken, dann aber meistens kalten Pfefferminz- oder anderen Kräutertee – <3

Ihr seht: ICH LIEBE TEE. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von TEA AND THE GANG gefragt wurde, ob ich Lust hätte, ihren Tee mal zu testen. Und nach einem Klick auf die Homepage war es um mich geschehen… Oh boy, ganz große Produktliebe! Und jetzt mal ehrlich: Selbst wenn Tee nicht euer Ding ist, aber schaut euch doch mal das Packaging an!!! Unfassbar toll… aber halt – ich schweife ab. Zurück zum Tee. Der ist nämlich fabelhaft und hat wirklich Persönlichkeit:

Ich hatte das Vergnügen mit THE PINUP – einem schwarzen Tee mit einer großen Portion Vanille – und mit THE ROMANTIC – einem weißen Tee mit Erdbeer-Champagner-Geschmack. Beide Tees sind wirklich ganz großes Kino, der schwarze schmeckt mir am besten ganz klassisch mit Milch und der weiße macht sich prima als fruchtiger Eistee.

Aber genug gequatscht – jetzt habe ich ein Rezept für euch:

Heute gibt es leckere Crème Brûlée mit schwarzem Tee. Der gibt der Crème nämlich eine ganz zarte bittere Note, die sich prima mit dem Karamell verträgt und diesen klassischen Nachtisch ganz außergewöhnlich macht!

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Crème Brûlée mit schwarzem Tee

für 4 Portionen

  • 240 g Sahne
  • 2 Eigelb
  • 25 g Zucker
  • 2 Beutel schwarzen Tee (Tipp: The Pinup von TEA AND THE GANG)
  • etwa 4 TL Zucker

Ofen auf 160° C vorheizen.

Eine Auflaufform oder ein hohes Backblech – hoch genug um alle Förmchen unterzubringen – mit etwas Küchenpapier auslegen. Die Förmchen hineinstellen und Wasser in einem Wasserkocher erhitzen.

Die Sahne in einem kleinen Topf zusammen mit den Teebeuteln vorsichtig zum Kochen bringen. Währendessen in einer kleinen Schüssel Eigelb und Zucker hellgelb aufschlagen. Sobald die Sahne kocht kurz vom Herd nehmen und für 3 Minuten ziehen lassen, dann erneut zum Kochen bringen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Die heiße Sahne nun unter ständigem Rühren vorsichtig zur Eiermischung gießen und auf die Förmchen verteilen.

Die Auflaufform mit den gefüllten Schälchen in den Ofen geben (mittlere Schiene) und die Zwischenräume mit heißem Wasser aufgießen, so dass die Förmchen etwa halbhoch im Wasser stehen. Lose mit Alufolie abdecken und für 40 Minuten im Ofen lassen. Aus dem Ofen nehmen und zunächst auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und dann die Zuckerschicht mit einem Crème Brûlée Brenner karamellisieren.

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Der Aufwand lohnt sich! Eine seidige Creme unter einer knackigen Schicht Karamell – einfach ein großartiges Dessert. Und gerade in dieser Kombination könnt ihr damit eure Gäste mal so richtig beeindrucken!

 

Seid ihr neugierig geworden und möchtet TEA AND THE GANG auch mal testen? Dann sichert euch noch bis Ende Juli 15% Rabatt mit dem Code ‚Summer‘ – probiert es aus!

Welches ist eure liebste Teesorte oder seid ihr mehr #teamkaffee? Die süße Tasse ist übrigens ein DIY – habt ihr Lust auf eine Anleitung dazu?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Der Tee wurde mir freundlicherweise von TEA AND THE GANG kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich empfehle wie immer nur Produkte, die mich wirklich überzeugen!

Karamell Käsekuchen Eis | #Degustabox

Huhu ihr Süßen!

Ich erkläre den heutigen Tag offiziell zum Eiscreme-Freitag! Das Wochenende steht vor der Tür und das ist doch ein guter Grund zum Feiern, oder? Außerdem musste ich doch endlich mal die Eismaschine für meine KitchenAid testen…

Ganz egal was ihr zu feiern habt – mit diesem Eis Rezept wird es ganz bestimmt eine grandiose Party! Eiscreme, Käsekuchen, Karamell – ich meine, wie kann man das toppen? Mit einer großen Portion Sonnenschein vielleicht, aber weil wir nicht auf Frühlingswetter warten können kommt heute schon das Rezept – los geht’s!

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Karamell Käsekuchen Eis

für etwa 1 Liter Eiscreme

  • 2 große Eier
  • 150g Zucker
  • 200ml Sahne
  • 300g Frischkäse
  • 50g zerkrümelte Kekse (z.B. Löffelbiskuits)
  • 125g Milchkaramellcreme (z.B. von San Ignacio)

 

Eismaschine nach Herstellerangaben vorbereiten.

Die Eier in einer großen Schüssel 1-2 Minuten cremig aufschlagen. Nach und nach den Zucker hinzufügen und für etwa eine weitere Minute schlagen. In einer zweiten Schüssel den Frischkäse cremig rühren, dann mit der Sahne verrühren. Zur Eier-Mischung geben und kurz rühren bis sich alles verbunden hat. 1-2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

In die Eismaschine geben und je nach Maschine 30-45 Minuten gefrieren lassen. Die Hälfte der Eiscreme in einen tiefkühlsicheren Behälter geben. Die Hälfte der Karamellcreme und Kekskrümel auf dem Eis verteilen und mit einer Gabel leicht verteilen. Die restliche Eiscreme darauf geben, mit Karamell und Keksstücken bedecken und bis zum Servieren im Gefrierfach aufbewahren.

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Egal ob pur oder zusammen mit einem warmen Schokoladenküchlein – dieses Eis ist ein Weltklasse Dessert und zum niederknien lecker! Und diese Milchkaramellcreme aus der Degustabox – fantastisch! Absolute Kaufempfehlung <3

Was sonst noch drin war: Knäckebrot (Burger) , Songolla (Göteborgs) , Kaffee des Jahres (Melitta)  , Filtertüten (Melitta), Orangendirektsaft (Valensina) , Vegane Margarine (Becel), Soft-Kirschen (Seeberger), Alkoholfreier Sekt rosé (Rotkäppchen) , Erbsen Basilikum Aufstrich (Allos Hofmanufaktur) &  Caramel Brownie Schokolade (Schogetten) ♥♥♥.

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, goldenen Herzchen markiert.

 

Bleibt süß & HAPPY ICECREAM MAKING!

xx Kristin

Schoko-Sahne-Schnitten | #Degustabox

Huhu meine Lieben!

An dieser Stelle erst mal ein großes *YAAAAAAY* – ich habe meine Klausuren hinter mir und wieder ein geregeltes Privatleben! Darauf spendier‘ ich einen Kuchen! Schön mit Schoko und so….. hmm, seid ihr dabei?

Die Zutatenliste ist übersichtlich und überhaupt ist der Kuchen schnell gemacht. Prima wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt oder man plötzlich was zu feiern hat – wie die überstandenen Prüfungen zum Beispiel 🙂

Zum Einsatz kommt hier auch ein ganz tolles Produkt aus der #Degustabox im Januar – die Double Choc Kekse von Leibniz. Hmm.. schokoladiger geht’s einfach nicht <3

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Schoko-Sahne-Schnitten

für ein Blech

  • 4 Eier
  • 4 EL heißes Wasser
  • 150g Zucker
  • 80g Mehl
  • 80g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver

 

  • 2 Päckchen Puddingpulver Schoko
  • 900ml Milch
  • 50g Zucker
  • 75g Zartbitterkuvertüre
  • 300g Sahne
  • 500g Schmand
  • 75g Zucker
  • 4 Packungen Leibniz Double Choc (alternativ gehen auch Butterkekse, die ihr mit Schokoglasur überzieht)

 

Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

Für den Biskuit Eier und Wasser zusammen aufschlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. Teig ins vorbereitete Blech füllen, glatt streichen und für ca. 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

100ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren. Die restliche Milch in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Milch hochkocht vom Herd nehmen und die Puddingmischung einrühren bis der Pudding andickt. Dann die Schokolade hinzufügen und in der heißen Masse schmelzen lassen. Auf den ausgekühlten Biskuitboden geben, gleichmäßig verstreichen und dann abkühlen lassen.

Für die Creme Sahne, Schmand und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer so lange aufschlagen bis eine dicke Creme entsteht. Auf den ausgekühlten Pudding streichen und mit den Leibniz Double Choc belegen.

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Der Kuchen schmeckt auch prima, wenn er schon etwas Zeit zum durchziehen hatte und ist damit auch am nächsten Tag noch richtig lecker!

Was sonst noch drin war: ROMY Schokolade, Mr. Tom Schokolade, Nippon Schokolade , Winterteeset (Shuyao), Mango, Maracuja & Guaven Limonade (Rubicon), Knusperherzen Kokos & Nugat (Brandt), SpiceApple (Berentzen), Teefilter (Cilia), Roasted Tortillas (Chio) & PICKSTICK (Pick) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, hellblauen Herzchen markiert.

Macht es gut, meine Süßen & HAPPY BAKING!

xx Kristin

May I have a cup of coffee, please? | Kaffee Mousse à la Brûlée [Kooperation]

Schönes Wochenende, meine Lieben!

Ich bin mal wieder sooo genial… unglaublich! Ich habe euch im letzten Post ja ein herzhaftes Kaffeerezept versprochen… hmm… ja, so war das auch geplant. Ich hab ein richtig leckeres Stew mit ganz viel Kaffee und Rotwein für euch gekocht – und das Rezept verbummelt! Ich habe den Frühlingsputz irgendwie zu ernst genommen und ausgerechnet dieses Rezept so gut aufgeräumt, dass ich es selbst nicht mehr finde. Das ist so unfassbar dämlich und kann auch irgendwie nur mir passieren!

Nun gut… all das Schimpfen und Kopfschütteln hilft ja auch nicht weiter, darum: Planänderung. Das „Ersatz-Rezept“ –  eine fluffige Kaffee Mousse – ist auch wirklich mega lecker und richtig schnell gemacht. Das wäre doch ein prima Nachtisch für’s Wochenende, oder?

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Kaffee Mousse à la Brûlee

für 3-4 Dessert Gläser

  • 150ml Milch
  • 75ml Espresso
  • 100ml Schlagsahne
  • 20g Speisestärke
  • 20g Zucker
  • 3-4 EL brauner Zucker

Speisestärke, Zucker und 2 EL Milch glattrühren. Die restliche Milch und den Espresso zusammen in einem kleinen Topf aufkochen, dann die Stärkemischung unterrühren und kurz andicken lassen. Vom Herd nehmen, mit einer Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.

Dann die Sahne mit dem Rührgerät steifschlagen und unter den abgekühlten Kaffeepudding heben. In Dessertgläser füllen, glattstreichen und kaltstellen. Direkt vor dem Servieren mit je einem EL braunen Zucker bestreuen und mit einem Flambierbrenner karamellisieren.

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Durch den Kaffee wird die Mousse richtig schön herb, bekommt aber durch die süße Karamellkruste das gewisse Etwas! Ich empfehle euch dafür einen Espresso mit kräftiger Röstung, wie zum Beispiel den Supremo oder Forza von Senseo Capsules.

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Zum Abschluss habe ich jetzt noch ein kleines Fazit meines Produkttestes der Senseo Capsules für euch:

Die Qualität – vom Aroma bis zur Sortenvielfalt – der Kapseln ist wirklich super! Geschmacklich ist da für jeden was dabei und somit sind die Kapseln eine gute Alternative bzw. Ergänzung für alle Besitzer einer Nespresso Maschine.

Für Kaffee-Vieltrinker ist das System aber meiner Meinung nach unbedingt das Beste: Jede Tasse braucht eine neue Kapsel – das braucht Zeit und produziert viel Müll. Darum gibt es bei uns gibt es auch weiterhin morgens den von Hand aufgebrühten Filterkaffee. Aber als Ergänzung dazu – oder wenn es mal zwischendurch einfach mal ein richtig guter Espresso sein soll – ist das System eine tolle Sache und bekommt von mir ein „Daumen hoch“!

Habt ihr schon den Frühlingsputz hinter euch? Und ist euch sowas auch schon mal passiert?

Passt schön auf eure Rezepte auf! <3

xo Kristin

May I have a cup of coffee, please? | Mini-Kaffee-Cupcakes mit Karamellkern [Kooperation]

Huhu, meine Zuckerschnuten!

Wie ihr ja vielleicht wisst bin ich bekennender Kaffee-Junkie. Ein Tag, der ohne Kaffee beginnt kann kein guter Tag werden – das ist rein physikalisch nicht möglich! 😀 Und spätestens seit der Erfindung des Tiramisus wissen wir Menschen auch, dass Kaffee auch in anderen Aggregatzuständen als „flüssig“ hervorragend schmecken kann. Und genau um solche Rezepte dreht es sich in dieser Woche hier bei Fräulein Zebra.

Ich dufte für euch nämlich die Senseo Capsules testen und mich von den vielen verschiedenen Sorten zu ein paar Kaffee-Rezepten inspirieren lassen. Insgesamt gibt es 9 verschiedene Sorten – vom Ristretto bis zum entkoffeinierten Lungo – die mit dem Nespresso System kompatibel und in so ziemlich jedem Supermarkt zu kaufen sind.

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Eine kleine Anmerkung habe ich noch bevor ich loslege: Auch wenn ich sehr glücklich bin über die Möglichkeit Produkte zur Verfügung gestellt zu bekommen & sie ausgiebig testen zu dürfen – meine Meinung bleibt meine eigene Meinung und ich werde hier sicherlich keine Werbetexte veröffentlichen. Aber wenn ich etwas gut finde werde ich darüber schreiben und meine Erfahrungen an euch weitergeben. So. 

Zurück zum Kaffee: Heute starten wir mit kleinen süßen Mini-Cupcakes mit einer zarten Kaffeenote und einem Herz aus Karamell! Dafür habe ich die Senseo Kapseln der Sorte „Ristretto“ verwendet – also einen extra stark gebrühten Espresso. Dabei wird ganz viel Aroma in einen kleinen Schluck gepackt und das ist einfach perfekt für Gebäck und Frosting…

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Mini-Kaffee-Cupcakes mit Karamellkern

für 16 Mini Cupcakes

  • 45g Butter
  • 45g Zucker
  • 1 Ei
  • 45g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 1 EL Ristretto (stark gebrühter Espresso)
  • 8 weiche Karamellbonbons
  • 70g weiche Butter
  • 30g Puderzucker
  • 30g Zartbitterschokolade
  • 2 EL Ristretto

Backofen auf 170°C vorheizen und eine Mini-Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Für den Teig Zucker und Butter aufschlagen, dann das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und in 2 Teilen untermischen. Zum Schluss den Ristretto hinzufügen.

Teig auf die Muffinförmchen verteilen. Die Karamellbonbons halbieren und pro Muffin je eine Hälfte auf den Teig setzen und ganz leicht andrücken. Für 15 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für das Frosting die weiche Butter hell cremig aufschlagen, dann den Puderzucker hinzufügen. Die Zartbitterschokolade schmelzen und zusammen mit dem Ristretto unterrühren. In einen Spritzbeutel füllen und auf die abgekühlten Cupcakes spritzen. Bis zum Servieren kühlen.

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Die Cupcakes gehen wirklich ganz fix und sind mindestens genauso fix aufgegessen – da bin ich mir sicher! Und außerdem sind die so klein, dass da gar keine Kalorien rein passen 😀

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Dazu dann noch eine schöne Tasse Kaffee [ganz egal ob ihr den aus der Nespresso Maschine, von Hand aufgebrüht oder in der Instant-Version bevorzugt] und der Tag ist perfekt!

Am Wochenende folgt noch ein zweiter Teil der Kaffee-Rezepte und ich kann schon mal verraten, dass es dann kein süßes Rezept geben wird 😉

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin