Reispfanne mit Rosenkohl & Pilzen

Hey meine Lieben,

ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber bei mir dreht sich im Moment gerade alles schon um Weihnachten. Zwischen dem Adventskalender für Mr. Zebra, weihnachtlichen Projekten für den Blog und der Planung meiner diesjährigen Geschenke bleibt gefühlt kaum Zeit für ‚Unweihnachtliches‘. Gerade dann tut ein Kinoabend mit Horrorfilm oder ein ausgiebiger Spaziergang im strahlenden Sonnenschein echt gut. Geht euch das manchmal genauso?

Darum gibt es heute auch noch mal ein eher herbstliches Gericht – für Winter, Weihnachten & Co bleibt in den nächsten Wochen noch genug Zeit, versprochen! Diese tolle Reispfanne mit Wildreis, Rosenkohl und Champignons dürft ihr euch aber wirklich nicht entgehen lassen: Easy, vegetarisch & richtig lecker ♥

Reispfanne mit Pilzen & Rosenkohl

Schnell, simpel & vegetarisch: Die leckere Wildreispfanne mit Rosenkohl & Pilzen schmeckt auch ohne Fleisch ganz hervorragend!

Gericht Hauptspeise, vegetarisch
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 500 g Reismischung mit Wildreis
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g braune Champignons
  • 300 g Rosenkohl
  • 4 EL Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan
  • Salz & Pfeffer

So geht’s:

  1. Reis in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen, dann abgießen und abtropfen lassen.

  2. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons putzen, säubern und längs vierteln. Den Rosenkohl waschen, den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.
  3. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch zwei Minuten darin anbraten und herausnehmen. Dann Rosenkohl und Champignons hinzufügen und für 5-10 Minuten anbraten. 

  4. Den Reis und den Knoblauch dazugeben und gut umrühren. Mit Olivenöl, Brühe und geriebenem Parmesan verrühren, nach Belieben abschmecken und servieren.

Achtet ihr auch darauf, ein paar Veggie-Days pro Woche einzuhalten oder ernährt ihr euch vielleicht komplett vegetarisch? Ich würde mich sehr über eure Rezept-Tipps freuen ♥

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Zitroniges Pastasotto mit Zucchini

Huhu meine Lieben,

puuuh, ist das eine Hitze! Draußen, am See oder im Schwimmbad lässt es sich da prima aushalten. Hier in meiner Dachwohnung bedeuten solche Temperaturen allerdings nur eines: Sauna.

Da wird das Kochen ganz automatisch auf ein Minimum beschränkt – nur nicht zu viel bewegen und nicht allzu viel Extra-Wärme produzieren. Für alle, die an solchen Tagen nicht immer auf einen Salat zurückgreifen wollen, habe ich hier ein spitzen Rezept: Schnell, ohne Aufwand und sommerlich im Geschmack – dieses Zitronen-Zucchini-Pastasotto (also wie ein Risotto, aber mit Reisnudeln gekocht) hat echt das Zeug zum Sommer-Star-Gericht!

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Zitronen-Zucchini-Pastasotto
für 2-3 Portionen

  • 2 kleine Zucchini (am Besten gelb und grün)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 g Kritharaki (Reisnudeln)
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Saft einer Zitrone
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • frischen Thymian
  • Parmesan

Zucchini putzen, waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden.

1 EL Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel­würfel und Knoblauch kurz anbraten. Dann die Nudeln zufügen und mit Brühe und ­Zitronensaft ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Aufkochen lassen und unter gelegentlichem Rühren für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchini darin anbraten, die Lauchzwiebeln ebenfalls kurz mitbraten. Nun das Gemüse und einen Schuss Sahne unter das Pastasotto heben und für 2–3 Minuten weiterköcheln, dabei aber darauf achten, dass die Nudeln nicht zu weich werden. Abschmecken, mit Thymian und Parmesan bestreuen und servieren.

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Da möchte man am Liebsten immer weiterlöffeln: schlonzige Nudeln, knackiges Gemüse und eine frische Zitronennote <3

Habt ihr schon mal ein Risotto so ganz ohne Reis gekocht?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Linguine mit Röstpaprika-Sauce

Huhu meine Lieben,

bei uns steht in dieser Woche Besuch aus Schottland an und wir sind dementsprechend schon fleißig am Vorbereiten, Werkeln und Putzen – es soll ja schließlich alles perfekt sein, oder zumindest so gut wie es eben geht. Frühjahrsputz in XXL sozusagen 😉

Weil danach nicht mehr ganz so viel Zeit zum Kochen bleibt, hab ich heute mal wieder eine fixe Feierabend-Pasta für euch dabei. Die Blitzsauce aus gerösteter Paprika, Olivenöl, Walnüssen und Knoblauch wird vermengt mit frisch gekochter Pasta und mit einer ordentlichen Menge Parmesan getoppt – fertig ist das super schnelle Abendessen!

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Linguine mit Röstpaprika-Sauce
für 2 Portionen

  • 2 geröstete Paprika (aus dem Glas oder frisch zubereitet)
  • 50 ml Olivenöl
  • 100 g Walnüsse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Linguine
  • Parmesan
  • Salz & Pfeffer

Die gerösteten Paprika zusammen mit dem Olivenöl, Walnüssen und Knoblauch im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren, dann abschmecken und zur Seite stellen.

Einen Topf voll Salzwasser zum Kochen bringen und darin die Pasta etwa eine Minute kürzer als die angegebene Kochzeit garen, dann gut abtropfen lassen und dabei eine Tasse Kochwasser aufheben. Die Nudeln zurück in den Topf geben, mit dem Kochwasser und der Paprika-Sauce vermengen und noch einmal gut durch erhitzen. Mit frischem Parmesan bestreut servieren.

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Dieses leckere Rezept hat es übrigens auch in den tollen Kochbeutel von Rationaut geschafft. Was das ist? Eine Tüte voll vor portionierten Zutaten – ready to cook! Fast so schnell wie Fast Food aber viel viel leckerer <3 Für alle die wenig Zeit haben und trotzdem lecker kochen und essen wollen – erhältlich in Bayreuth und in jedem Fall sehr zu empfehlen.

Aktuell findet ihr die Linguine in Röstpaprika-Sauce da sogar auf der Wochenkarte und könnt euch von Donnerstag bis Samstag einen der leckeren Beutel schnappen!

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Ricotta-Gnocchi mit Spinat und Knoblauch

Huhu meine Lieben,

wir alle kennen (und lieben) sie, die kleinen italienischen Kartoffelklößchen: Gnochhi sind eine prima Abwechselung zu Nudeln und mindestens so vielseitig. Heute will ich euch aber ein Rezept zeigen, dass ganz ohne Kartoffeln auskommt.

Denn für diese leckeren Gnocchi braucht ihr nur Ricotta, Ei, Parmesan und ein bisschen Mehl – und im Nu ist der Teig fertig und die kleinen Kissen dürfen ins heiße Wasser hopsen. Das Endergebnis ist fluffig und aromatisch und macht es einem richtig schwer nicht einfach endlos weiter zu futtern!

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Ricotta-Gnocchi mit Spinat

für 2 Portionen

  • 50 g Ricotta
  • 1 Eigelb
  • 1/2 TL Salz
  • 30 g geriebenen Parmesan
  • 75 g Mehl, plus etwas mehr zum Ausrollen
  • 2 EL Butter
  • 100 g Blattspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • Parmesan

 

Ricotta, Eigelb, Salz und frisch geriebenen Parmesan in eine große Schüssel geben und verrühren. Das Mehl hinzufügen und nur kurz unterrühren bis alles vermengt ist.

Nun die Arbeitsfläche ordentlich mit Mehl bestäuben, etwa einen Esslöffel des Teiges darauf geben und vorsichtig mit den Händen zu einer fingerdicken Rolle formen. In kleine Teigkissen schneiden und in leicht köchelndem Salzwasser für 2-4 Minuten gar ziehen lassen bis die Gnocchi oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle abschöpfen und zusammen mit der Butter in eine Schüssel geben. So den ganzen Teig verarbeiten.

Jetzt den Spinat putzen und grob hacken. Den Knoblauch schälen und pressen und eine große Bratpfanne auf hoher Hitze erwärmen. Nun die gebutterten Gnocchi zusammen mit dem Knoblauch für ein paar Minuten anbraten. Zum Schluss den Spinat hinzufügen, für etwa eine Minute mit braten und dann die Gnocchi mit viel Parmesan servieren.

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Ein schlichtes Rezept mit viiiiel gutem Geschmack <3 Wie mögt ihr Gnocchi am liebsten? Mit Kartoffeln oder Ricotta oder gar mit einem ganz anderen Gemüse?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Wirsing Carbonara

Huhu meine Lieben,

eigentlich wollte ich ja ein paar Kilos loswerden, aber dann hat sich der Winter ja dazu entschlossen noch einmal ein riesen Comeback zu feiern und nun bin ich ganz froh, meinen Speck noch zu haben – immerhin hält der mich ein bisschen warm trotz des ganzen Schnees.

Darum gibt es heute auch ein feel good Pastarezept: Selbstgemachte Carbonara mit ordentlich Parmesan und frischem Wirsing – der sorgt für ein bisschen Farbe und leckeres Aroma! Deshalb kommt das Rezept auch ganz ohne Speck aus (den auf den Hüften zählen wir hier nicht mit 😛 )

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Wirsing Carbonara

für 1-2 Portionen

  • 100 g Spaghetti
  • 2 Eier
  • 4 EL frisch geriebener Parmesan
  • etwas Nudel-Koch-Wasser
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 3 große Wirsingblätter
  • Salz und Pfeffer

Die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.

Die Wirsingblätter gut waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Wirsing darin anbraten. Die Spaghetti ebenfalls in die Pfanne geben und die Pfanne von der Hitze nehmen. In einer kleinen Schüssel Eier, Parmesan, Salz und Pfeffer verrühren und die Mischung unter ständigem Rühren zu den Nudeln geben. Nun noch etwas Nudelwasser und den Zitronensaft unterrühren bis eine cremige Sauce entsteht, dafür gegebenenfalls noch einmal vorsichtig etwas erhitzen.

Mit frisch gemahlenem Pfeffer toppen und servieren!

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Im Fränkischen sagt man übrigens statt Wirsing ganz unsexy WirSCHing und ich musste mich ganz schön anstrengen, um es im Radio halbwegs hochdeutsch auszusprechen 😀
Falls ihr euch dafür interessiert – HIER könnt ihr alle Ausgaben meiner FOODREVOLUTION bei Radio Galaxy nachhören!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Herzhafter French Toast mit Pilzen

Huhu meine Lieben,

ich habe es euch bestimmt schön öfters erzählt: Ich bin eher der Typ ‚Frühstücksmuffel‘ – das liegt aber gar nicht daran, dass ich Frühstück nicht mögen würde. Ich habe leider einfach nur viel zu selten Zeit ein ausgiebiges Frühstück in meinen – meist ziemlich hektischen – Morgen einzubauen. Oder vielleicht nehme ich mir die Zeit zu selten. Jedenfalls kommt diese Mahlzeit bei mir regelmäßig zu kurz.

Da es aber so viele leckere Frühstücks-Gerichte gibt, habe ich beschlossen eines davon – einen echten Klassiker – abzuändern und in ein tolles Mittagessen zu verwandeln. Aus süßem French Toast wird eine herzhafte Variante mit angebratenen Pilzen und Knoblauch <3 Hmmm, dazu noch eine Portion würzigen Käse und fertig ist das French-Toast-Träumchen!

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Herzhafter French Toast
für 1-2 Portionen

  • 50 g Butter
  • etwas Olivenöl
  • 300g Pilze
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin
  • 1 Ei
  • 2 dicke Scheiben Weißbrot
  • 80g geriebener Emmentaler

Die Pilze putzen und in Stücke schneiden und zusammen mit der Hälfte der Butter und etwas Olivenöl in einer Pfanne für 5-6 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer, sowie einer gepressten Knoblauchzehe und etwas Rosmarin würzen und eine weitere Minute braten. Beiseite stellen und warmhalten (Ofen).

In einer flachen Schüssel das Ei mit etwas Wasser aufschlagen und die Brotscheiben von beiden Seiten hineintauchen. In einer Pfanne die restliche Butter mit etwas Olivenöl erhitzen und die Brotscheiben darin für ein paar Minuten auf einer Seite braten bis diese goldbraun sind. Wenden, mit Käse bestreuen und weiter braten bis der Käse schön geschmolzen ist. Aus der Pfanne nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen, die Pilzen darauf verteilen und servieren.

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Kennt ihr noch mehr solche Gerichte? Frühstückshelden die auch zu anderen Tageszeiten passen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!
xx Kristin

 

Knoblauchbutter mit rosa Pfeffer und Limette

Hi meine Lieben!

 

Auch wenn der Sommer gerade etwas schlapp macht, gilt immer noch die Regel: Sommerzeit = Grillzeit

Und damit ihr beim nächsten Grillabend alle beeindrucken könnt, habe ich heute ein super schnell gemachtes Angeber-Rezept für euch! Diese leckere Knoblauchbutter sieht nicht nur toll aus sondern schmeckt auch so – leicht scharf und ein bisschen säuerlich… perfekt für Steaks und Grillgemüse!

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Knoblauch-Butter mit rosa Pfeffer und Limette

für 1 Rolle Butter

  • 250 g Butter
  • 6 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 2 TL rosa Pfeffer / rosa Beeren
  • 1 TL Salz
  • die Schale einer Limette

 

Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Die Knoblauchzehen schälen und ganz in einer kleinen Pfanne mit etwas Olivenöl für ca. 5 Minuten anbraten. Dabei dürfen sie außen ruhig dunkel werden. Dann vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Währenddessen die Butter in eine kleine Schüssel geben. Den rosa Pfeffer frisch mahlen oder mörsern (alternativ schon gemahlen kaufen) und mit dem Salz und dem Limettenabrieb zur Butter geben. Die Knoblauchzehen einzeln durch eine Knoblauchpresse drücken – dabei die dunkle Schale zwischendurch immer wieder aus der Presse nehmen – und zusammen mit 1 TL vom Olivenöl zur Butter geben. Nun alles mit einer Gabel gut vermengen.

In Butterbrotpapier oder Folie zu einer Rolle formen und im Kühlschrank fest werden lassen.

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Habt ihr schon mal Würzbutter gemacht? Und wenn ja, verratet ihr mir, was bei euch hinein darf?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Spaghetti mit geschmolzenen Tomaten

Huhu meine Lieben!

 

Euch geht es sicherlich so wie mir – an manchen Tagen hat man schlichtweg keine Lust zu kochen. Dann ist die Lösung meistens ein Anruf beim Lieferdienst des Vertrauens. Das muss aber nicht sein, denn ich zeige euch jetzt ein Rezept, für das ihr nur für ein paar Minuten das Sofa verlassen müsst und dafür mit einem herrlichen, frisch gekochten Pasta-Gericht belohnt werdet. Es geht wirklich fast wie von selbst…

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So wird’s gemacht:

 

Spaghetti mit geschmolzenen Tomaten

für 2-3 Portionen

  • 600g bunte Mini Cherry- oder Roma-Tomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 350 g Spaghetti
  • 1 Handvoll Basilikum
  • Olivenöl
  • Parmesan

Den Backofen auf 230° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Tomaten waschen und abtrocknen. Den Knoblauch schälen und mit der flachen Seite eines Messer leicht zerdrücken. Zusammen mit den Tomaten aufs Backblech geben und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Für 20-25 Minuten im Ofen rösten, dabei zwischendurch immer mal wieder wenden.

Währenddessen die Spaghettis nach Packungsanleitung al dente kochen – etwa 1 Minute bevor die Nudeln gar sind Basilikum zum Kochwasser geben und mitkochen. Die Nudeln abgiesen und dabei etwas vom Kochwasser auffangen. In eine Schüssel geben und mit den gerösteten Tomaten, Olivenöl und – je nach Bedarf – etwas vom Nudelwasser vermengen. Auf die Teller verteilen und mit viel frischem Parmesan servieren!

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Na? Ich habe nicht zu viel versprochen, oder? Sooo simpel zum Zubereiten und – OMG – einfach unfassbar lecker <3

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Monkey Bread mit Knoblauch und Käse

Hello meine Lieben!

Passend zur großen Oscar-Nacht am vergangenen Sonntag habe ich heute ein wundervolles Rezept für die nächsten Mädels- oder Fernseh-Abende oder auch für eine nette Party mit guten Freunden. Echtes Fingerfood mit Gute-Laune-Garantie..

Monkey Bread gibt es in vielen Varianten: Meistens süß mit Karamell oder Zimt-Zucker. Diese herzhafte Version mit Knoblauch, Kräutern und Käse ist der absolute Knaller und steht ihren süßen Geschwistern in keinster Weise nach – probiert es aus und lasst euch begeistern!

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Monkey Bread mit Knoblauch und Käse

  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 315 ml lauwarme Milch
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz
  • 450 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 1 EL getrocknete italienische Kräuter
  • 1 TL Salz
  • 4 Knoblauchzehen
  • Käse (Parmesan oder Mozzarella)

 

Für den Hefeteig Milch und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen und 5 Minuten stehen lassen. Dann mit Olivenöl, Salz und Mehl für etwa 5-10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem Tuch abgedeckt für 60-90 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Die Butter in einer kleinen Schüssel schmelzen und mit Kräutern und Salz vermischen. Den Knoblauch durch eine Presse geben und unter die Butter-Mischung rühren.

Eine Guglhupf-Form leicht fetten. Den Teig zu einem langen Strang formen und diesen in etwa 30 Teile schneiden. Diese zu kleinen Kugeln formen. Die Teigkugeln nun in der Buttermischung wälzen und in die Form geben. Zwischendurch immer wieder mit etwas Käse bestreuen und so lange schichten bis der Teig aufgebraucht ist. Erneut mit Käse bestreuen und für weitere 20-30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 175°C vorheizen.

Das Brot in den Ofen schieben und für 25-30 Minuten backen. 5 Minuten abkühlen lassen und noch lauwarm servieren.

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Frisch und warm aus dem Ofen – sooooo lecker! Das müsst ihr unbedingt probieren! <3

 

Macht es gut & HAPPY BAKING!

xx Kristin 

Von himmlischen Burgern, wagemutigen Erdbeeren und warum der Oktober ein Goldstück ist

MEGA-GEILOMAT-HAMMER-KRASS lecker. Ich glaube so oder so ähnlich war meine Wortwahl am Mittwoch Abend, als ein Burger Prachtstück meine Küche verlassen hat und alle Anwesenden in den Burgerhimmel katapultiert hat. Ich versuche hier normalerweise Superlative zu vermeiden, aber das war wirklich der leckerste Burger, den ich je gegessen habe!

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100% homemade – von der Aioli über das Brötchen bis zum Zalat [ok, ok, den Salat habe ich aber immerhin eigenhändig gewaschen und gezupft! 😀 ]:

Hausgemachte Aioli

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Eigelb
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Dijonsenf
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 3-4 TL Schmand
  • Salz, Pfeffer und Zucker

Knoblauchzehen schälen und pressen.

Eigelb, Zitronensaft und Senf verrühren. Die beiden Ölsorten vermischen und nach und nach in kleinen Portionen unter ständigem Rühren zum Eigelb geben. So lange rühren bis alles Öl aufgebraucht und die Masse cremig ist. Gepressten Knoblauch hinzufügen. Nach Belieben Schmand unterrühren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Burgerbrötchen

für 4 Brötchen

  • 100g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 EL Milch
  • 1 TL Butter
  • 100g Schmand
  • 1 kleines Ei
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Öl
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 100g + 125g Mehl
  • Salz
  • Sesam

Kartoffeln schälen, vierteln und ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen. Abgießen und mit Milch und Butter zu einem Püree verarbeiten. Mit Salz würzen.

Kartoffelpüree, Schmand, Ei, Zucker, Öl und 1 Prise Salz verrühren. Trockenhefe und 100g Mehl mischen und gut unterrühren. Portionsweise die restlichen 125g Mehl mit den Händen unterkneten (etwa 5 Minuten). Teig an einem warmen Ort in einer abgedeckten Schüssel für 45 Minuten gehen lassen.

Ofen vorheizen (200°C / Umluft: 175°C). Teig durchkneten und in 4 Stücke teilen (für kleinere Brötchen mehr Teigportionen abteilen). Zu runden Brötchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und weiter 15 Minuten gehen lassen.

Die Brötchen mit etwas Milch bepinseln und mit Sesam bestreuen. Für ca. 20 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Balsamico-Erdbeeren

  • 125g Erdbeeren (frisch oder TK)
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 EL Balsamicoessig
  • 1 TL Öl

Erdbeeren waschen und in kleine Stückchen schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln hinzufügen und andünsten. Zucker daraufstreuen und etwas karamellisieren lassen. Erdbeeren und Balsamico hinzufügen und auf kleiner Flamme zu einer dicken Sauce einkochen lassen.

Burger-Patties

  • 500g Rinderhack
  • Salz, Pfeffer

Hackfleisch je nach Geschmack würzen und in 4 Teile teilen. Zu Burger-Patties formen – dabei beachten, dass das Fleisch beim Braten ordentlich schrumpft, also unbedingt etwas größer als die Brötchen formen.

In einer heißen Pfanne von beiden Seiten braten.

  • 1 Kugel Mozzarella
  • Feldsalat

Mozzarella in Scheiben schneiden und auf dem heißen Fleisch in der Pfanne etwas schmelzen lassen. Währenddessen die Burgerbrötchen aufschneiden, die untere Hälfte mit Aioli bestreichen und mit Feldsalat belegen. Burgerpatty mit Mozzarella darauf geben und zum Schluss noch 1-2 TL der Balsamico-Erdbeeren auf dem Fleisch verteilen.

Und dann nur noch Deckel drauf und geniessen!

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Entweder ihr macht euch selbst frische Pommes dazu oder eine andere Beilage oder auch gar keine Beilage – ganz wie ihr wollt!

Während ich also so vor meinem leergefutterten Teller saß und herrlich vollgefressen war, teilte mir mein PC per Alarmton mit, dass ich eine neue Email bekommen habe. Neugierig wie ich bin klickte ich schnell darauf und bin nahezu postwendend in hysterisches Quietschen ausgebrochen. Warum? Weil ich es doch tatsächlich mit meinem Granatapfel-Karamell-Törtchen in die Top 10 eines Backwettbewerbs geschafft habe und mein Törtchen nun am nächsten Samstag auf der Consumenta in Nürnberg zeigen darf!! Dort wird es dann unter anderem von der bezaubernd bunten Enie van de Meiklojkes getestet und hoffentlich für lecker befunden… wo ich das so alles tippe, fühlt es sich immer noch surreal an!

Allgemein lief der Oktober bisher einfach traumhaft toll für mich und ich bin wirklich unglaublich dankbar für all die großartigen Sachen, die gerade in meinem Leben passieren.

An dieser Stelle möchte ich auch euch Zuckerschnuten danken für all die lieben Kommentare und euer Feedback hier und auf Facebook! Dank euch macht das Bloggen erst so richtig Spaß! <3

Jetzt wünsche ich euch noch einen entspannten Abend und HAPPY COOKING!

xo Kristin