Spekulatius Shortbread

Huhu meine Lieben!

Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet und bei mir haben es in diesem Jahr nicht nur die absoluten Klassiker wie Spitzbuben, Vanillekipferl und Lebkuchen auf den Plätzchenteller geschafft, sondern sozusagen auch eine schottisch-deutsche Keks-Kooperation: Die ist auch noch unfassbar einfach zu machen und hat somit wahrlich das Zeug zum Dauerbrenner…. ach ja, schmecken tut’s natürlich auch ganz hervorragend!

Die Rede ist von Spekulatius-Shortbread – herrlich krümelig, süß und voller Weihnachtsgwürze. Richtig cool finde ich ja auch, dass man dafür gar keine Ausstecher braucht sondern einfach nur ein großes Wasserglas. Also auch für Weihnachtsplätzchen-Anfänger wunderbar geeignet. Wie sieht’s aus – wollen wir zusammen eine Runde backen?

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Spekulatius Shortbread
für etwa 40 Stück
  • 600g Mehl
  • 220g Zucker
  • 1 Salz
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
  • 350g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 30g braunen Zucker

Mehl, Zucker, Salz und Spekulatiusgewürz mischen. Butter und Ei dazugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig flach drücken und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Min. kalt stellen.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Ein großes Glas mit etwa 7 cm Ø in Mehl tauchen und aus dem Teig Scheiben ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und dünn mit braunem Zucker bestreuen.

Die Teigtaler für 15 Minuten backen und danach für 5 Minuten abkühlen lassen. Nun nur noch mit einem Messer sechsteln – wie bei einem Kuchen – und vollständig abkühlen lassen.

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Mmmmhh.. dieser Duft! Hier im Hause Zebra ist es jetzt schon richtig weihnachtlich, denn von Plätzchen bis zum Weihnachtsbaum (inklusive Geschenke darunter) ist hier schon alles bereit – nun können wir ein bisschen entspannen und die Zeit bis Weihnachten genießen und ich hoffe, das tut ihr auch!

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

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9. Dezember | Glühweingelee [Gastpost]

Hey ihr Süßen!

Heute gibt es wieder netten Besuch hier auf dem Blog: Die liebe Sarah von Sarahs Back Blog hat uns die Leckerei hinter Türchen 8 mitgebracht und ich bin schon ganz gespannt was da auf uns wartet… Wollen wir gemeinsam nachsehen?

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Hallo ihr lieben Leser von Kristins Blog Fräulein Zebra!

Ich bin Sarah von Sarahsbackblog.de und ich habe heute die Ehre euch ein Rezept vorzustellen! Deswegen habe ich mir etwas ganz Besonderes für euch überlegt!
Winterzeit bedeutet für mich kuschelige Abende auf dem Sofa mit einem heißen Getränk in der Hand. Das darf auch gerne mal ein Glühwein sein! Gerade im Winter ist Glühwein das ultimative Getränk. Und auch das Rezept, das ich für euch habe hat etwas mit Glühwein zu tun. Es gibt Glühweingelee! So wird auch das Frühstück zum winterlichen Ereignis!

Brot mit Glühweingelee quer [96029]Glühweingelee auf Brot hochkant [96031]

Glühweingelee

Rezept:

  • 750 ml Glühwein (selbstgemacht oder gekauft, ich hatte Kirschglühwein aus der Region)
  • 500g Gelierzucker 2:1
  • Einmachgläser um das Glühweingelee abzufüllen

Kleiner Tipp: Ihr könnt 100ml des Glühweins auch mit Orangensaft ersetzten. Bietet sich vor allem bei „normalem“ Glühwein an
Den Glühwein gebt ihr in einen großen Topf (er sollte höchstens halb gefüllt sein, sonst ist das Risiko, dass alles überkocht zu groß), gebt den Gelierzucker dazu und verrührt alles gut. Nun bringt ihr das Ganze zum Kochen. Es sollte mindestens vier Minuten sprudelnd kochen. Dabei immer mal wieder rühren. Dann könnt ihr das heiße Gelee in heiß ausgespülte Einmachgläser füllen und sofort verschließen. Zum Schluss nur noch weihnachtlich Verpacken und Verzieren und schon ist das Glühweingelee bereit um verschenkt zu werden! Oder natürlich um es selbst zu vernaschen 😉

Glühweingelee auf Brot quer [96032]Brot und Glühweingelee [96030]

Ich hoffe euch gefällt, was ich euch gebracht habe und vielleicht darf ich ja mal wieder hier zu Gast sein!
Liebe Grüße!