Tabouleh mit Frühlingsgemüse

Hey Freunde,

wir sind zurück aus dem Urlaub und direkt ‚back to business‘! Es waren ein paar wundervolle Tage in Innsbruck und Verona und (ganz kurz auch) Peschiera del Garda 💙, auch wenn wir mit ganz großer Sicherheit das ein oder andere Kilo zugenommen haben. Aber egal, es hat sich definitiv gelohnt! Wenn ihr ein paar Eindrücke der Reise haben wollt, dann schaut doch mal bei Instagram vorbei.

In Italien war das Wetter schon super mild, sonnig und frühlingshaft. Hier fehlen dazu leider noch ein paar Grad, aber bis es soweit ist holen wir uns den Frühling erst mal auf den Teller und zwar mit dieser leckeren (und ziemlich grünen) Tabouleh mit Spargel, Spinat und Avocado. Echt schnell gemacht und ein leichtes, leckeres Abendessen – probiert es aus!

Tabouleh mit Frühlingsgemüse

Leicht, frisch & grün – diese Tabouleh bringt Frühling auf den Teller!

Gericht Hauptspeise, Salat
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 75 g Bulgur
  • 150 ml heißes Wasser
  • 250 g grünen Spargel
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Avocado
  • 75 g Babyspinat
  • 1 Handvoll glatte Petersilie
  • Saft einer Zitrone
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz & Peffer

So geht’s:

  1. Bulgur in eine große Schüssel geben, mit dem heißen Wasser übergießen, leicht salzen und für ca. 5 Minuten quellen lassen. Dann gut durchrühren und beiseite stellen.
  2. Den Spargel putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne für 4-5 Minuten anbraten, dabei leicht salzen & pfeffern. 

  3. Währenddessen die Frühlingszwiebeln, den Spinat und die Petersilie waschen und trocken und fein hacken. Die Avocado in kleine Würfel schneiden und alles mit dem Bulgur vermengen. Zum Schluss den gebratenen Spargel, sowie Zitronensaft, Apfelessig und Olivenöl gut unterheben. Dann abschmecken und servieren.

Lecker, grün & einfach mal was anderes! Was ich mich nur frage: Welcher ist im Deutschen der richtige Artikel für Tabouleh? Vom Bauchgefühl her ist es bei mir ‚die‘, aber ich hab wirklich keine Ahnung? Kennt ihr euch da besser aus?

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Frühstücks-Muffins mit Apfel und Müsli

Hey meine Lieben,

im Moment sind meine Kraftreserven ziemlich leer: Ich bin nun schon seit fast drei Wochen krank und der Husten hält sich weiterhin hartnäckig. Das ist zwar nicht das Ende der Welt, aber auf die Dauer einfach anstrengend und ich würde gerne einfach mal wieder durchschlafen oder zumindest eine Nacht ohne Hustenanfall.

Kurze Nächte bedeuten in erster Linie, dass es morgens schwer ist, aus dem Bett zu kommen und auch über den Tag verteilt fehlt wichtige Energie. Darum am besten gleich morgens die Kraftreserven wieder auffüllen, zum Beispiel mit diesen leckeren, super saftigen Frühstückmuffins: Voll gepackt mit Apfelstückchen und einer ordentlichen Portion Müsli – und wenn ihr wollt könnt ihr die Muffins auch ganz easy in der veganen Version backen!

Frühstücksmuffins mit Apfel und Müsli

Knusprig, fruchtig und vegan – diese saftigen Frühstücks-Muffins sind schnell gemacht und garantieren den perfekten Start in den Tag!

Gericht Frühstück, Gebäck, Muffins
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 12 Stück

Zutaten

  • 2 Äpfel
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 80 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 140 g Müsli
  • 100 g (Soja)Joghurt
  • 80 ml Öl
  • 150 ml (Pflanzen)Milch
  • 1/2 TL Apfelessig
  • etwas Vanille

So geht’s:

  1. Den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln, dann zunächst beiseite stellen. 

  2. Mehl, Backpulver, Zimt und 3/4 des Müsli in einer großen Schüssel verrühren. In einer zweiten Schüssel Joghurt, Öl, Milch, Apfelessig und Vanille vermischen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 

  3. Nun die Apfelstückchen unterheben und den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Mit dem restlichen Müsli bestreuen und für 25 – 30 Minuten backen. Abkühlen lassen und servieren!

  4. Die Muffins halten in einer Dose auch für mehrere Tage gut frisch.

Auch in der Lunchbox machen die leckeren Teilchen eine tolle Figur und sind perfekt um den kleinen Hunger zwischendurch auf (zumindest halbwegs) gesunde Weise zu stillen. Und je nachdem welches Müsli ihr in die Muffins packt sind sie auch super vielseitig und nach Lust und Laune wandelbar.

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Asiatischer Gurkensalat

Meine lieben Zebras,

ist das Wetter im Moment nicht herrlich? Da würde man doch am liebsten den ganzen Tag im Bikini durch die Gegend – oder noch besser: in den Pool – hüpfen, Cocktails schlürfen und so richtig ausgiebig NICHTS tun. Hach, das wäre schön…

Auch wenn die Realität für die meisten von uns wahrscheinlich ziemlich anders aussieht braucht es uns hier am Boden der Tatsachen trotzdem nicht schlecht gehen, denn nur weil wir gerade keinen Urlaub haben heißt das ja nicht, dass wir uns nicht ein bisschen Urlaubsfeeling zaubern können. Das geht zum Beispiel ganz wunderbar mit diesem leckeren asiatischen Gurkensalat – knackig und frisch, mit einer leicht scharfen asiatischen Note… der schmeckt definitiv nach mehr <3

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Asiatischer Gurkensalat
für 2-3 Portionen

  • 80 ml Reisessig
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL (geröstetes) Sesamöl
  • ca. 1/2 TL Chiliflocken
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Salatgurke
  • 1 Frühlingszwiebel

In einer kleinen Schüssel Reisessig, Sesamöl, Chiliflocken und Salz verrühren und beiseite stellen.
Die Gurken waschen und nach Belieben schälen, dann in dünne Scheiben schneiden oder hobeln und in eine große Schüssel geben. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in Ringe schneiden, dann zusammen mit dem Dressing über die Gurkenscheiben geben und alles gut vermischen. Entweder sofort servieren oder noch etwas im Kühlschrank durchziehen lassen.

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Super schnell zubereitet und obendrein auch noch wirklich easy – probiert es aus!

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

 

Honig-Müsli | Mix dein Lieblingsmüsli!

Huhu meine Lieben!

Es gibt da so ein paar Rezepte, die gehören zu meinem absoluten Standard-Repertoire in der Küche: Pizza- und Nudelteig, Hackbällchen, Pancakes, … und unter anderem auch selbstgemachtes Müsli. Mit einem einfachen, aber richtig leckeren Grundrezept stehen euch alle Türen für ein köstliches, gesundes Frühstück offen.

Die Grundzutaten sind Haferflocken, Dinkelflocken, Honig und etwas Öl. Mehr nicht. Der Rest liegt ganz bei euch! In mein Zebra-Müsli dürfen dann noch verschiedene Nüsse und getrocknete Beeren. Je nach eurem Geschmack sind aber auch Schokostückchen, Saaten oder Kokosflocken eine prima Ergänzung für das Basis-Rezept. So könnt ihr ganz genau bestimmen, was in eurer Müsli-Schüssel landet (und was nicht! *Rosinen*) und zudem spart ihr euch die große Menge an Zucker, die oft in den fertigen Cerealien aus dem Supermarkt steckt.

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Honig Müsli

  • 150g Haferflocken
  • 150g Dinkelflocken
  • 1 EL gehackte Mandeln
  • 1 EL gehackte Haselnusskerne
  • 1 EL Cashewkerne
  • 3 EL Honig
  • 2 EL Öl
  • 4 EL getrocknete Früchte / Schokostückchen / Kokosflocken

 

Den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Haferflocken, Dinkelflocken, Mandeln, Haselnüsse, Cashewkerne, Honig und Öl in einer Schüssel miteinander vermengen. Die Flocken-Nuss-Masse gleichmäßig auf dem Blech verteilen und für ca. 5-10 Minuten goldgelb backen. Dabei gut aufpassen, dass das Müsli nicht zu dunkel wird.
Nach Ende der Backzeit das Müsli aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Währenddessen die getrockneten Früchte in kleine Stücke schneiden und mit dem abgekühlten Müsli vermischen.

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Wie sieht euer perfektes Müsli aus? Und die wichtigste aller Fragen: Rosinen oder keine Rosinen?! 😛

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Wintergemüse aus dem Ofen

Meine Lieben,

um dem Winterwetter da draußen zu trotzen und uns vor fiesen Krankheitserregern zu schützen sollten wir gerade wenn es kalt ist viele Vitamine zu uns nehmen. Was in der Theorie ganz einfach und logisch klingt ist in der Praxis aber nicht immer so easy umzusetzen…

Mit diesem Rezept jedoch ist es wirklich ganz simpel und vor allem super lecker! Denn Brokkoli, Kürbis, Karotten und Zwiebeln verbinden sich mit Balsamico und Ahornsirup zu einem wunderbaren, knackigen Ofengericht, das entweder pur oder als schmackhafte Beilage serviert werden kann!

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Geröstetes Wintergemüse aus dem Ofen

für 2-3 Portionen

  • 200g Brokkoli
  • 200g Kürbis
  • 200g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Gemüse waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden und alles in einer großen Schüssel vermengen.

In einer zweiten Schüssel Balsamico, Olivenöl, Ahornsirup und Senf gut verrühren. Die Mischung über das Gemüse geben und ordentlich vermengen. Dann aufs Backblech geben, gut verteilen und für 20-25 Minuten backen.

Schmeckt prima als Beilage oder als Hauptgericht – vermischt mit gekochtem Weizen, etwas Feta und Nüssen!

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Bei der Wahl des Gemüses habt ihr komplett freie Wahl – auch mit Rosenkohl, Blumenkohl oder Süßkartoffeln kann ich mir das Ofengemüse sehr gut vorstellen. Und wer das Gemüse lieber weiche statt knackig möchte, lässt das Ganze einfach für 10 weitere Minuten im Ofen!

 

Welches ist euer liebstes Wintergemüse?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Erdbeer Guacamole

Huhu ihr Süßen!

 

Kommen wir doch gleich mal zu einer Frage, die mich brennend interessiert:

KORIANDER – yeah oder bäh?

 

Ich persönlich gehöre leider zu der Fraktion, für die Koriander furchtbar nach Seife schmeckt. Bevor ich davon gehört habe bin ich einmal an einem asiatischen Gericht verzweifelt und dachte ernsthaft, jemand hätte ein bisschen Spülmittel auf die Zutatenliste gesetzt.

Warum ich danach frage? Weil Koriander (normalerweise) eine Hauptzutat des heutigen Rezept ist und ich damit schon mal erkäre, warum dort später ein ‚optional‘ zu lesen ist 😀

Die restlichen Zutaten dagegen sind ganz und gar nicht optional: Avocado und Erdbeeren <3 Daraus zaubern wir eine sommerliche Guacamole, die herrlich fruchtig, frisch und farbenfroh ist… los geht’s!

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Erdbeer-Guacamole

  • 1 große Avocado
  • Saft einer halben Limette
  • 4-6 Erdbeeren
  • Chiliflocken
  • Salz
  • (Koriander)

 

Die Avocado halbieren und das Fruchtfleisch aus der Schale kratzen. In eine Schüssel geben und zusammen mit dem Limettensaft mit einer Gabel zerquetschen. Mit Salz und Chiliflocken würzen.

Die Erdbeeren waschen, putzen und in feine Würfel schneiden. Vorsichtig unterheben und – eventuell mit frischem Koriander – servieren!

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Fertig ist der perfekte Sommersnack! Und sind wir doch mal ehrlich – eine große Portion davon und eine Tüte Tortillachips würden bei mir auch als prima Abendessen durchgehen 😀

 

Bleibt süß & HAPPY SNACKING!

xx Kristin

Avocado Pommes

Huhu meine Zebras!

 

Ich hoffe, ihr habt ein paar schöne Ostertage mit euren Liebsten verbracht! Bei uns gab es ein großes Osterfrühstück mit allem was das Herz begehrt – von Laugengebäck über Spargelsalat bis Karottenkuchen war da alles dabei. Und nach so viel Futtern kann man nach den Feiertagen schon mal ein bisschen gesünder und leichter essen, oder?

Dafür habe ich heute leckere und trendige Avocado Pommes dabei! Die sind mega einfach zu machen und mit einem leckeren Dip zusammen eine willkommene Abwechselung nach den ganzen Schokohasen 🙂

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Avocado Pommes

für 1-2 Portionen

  • 1 mittelreife Avocado
  • 1 Ei
  • 50 g Mehl
  • 75g Paniermehl
  • 50 g Parmesan
  • jeweils 1 TL Salz, Pfeffer & Chilipulver
Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale heben. In etwa 1 cm dicke Streifen schneiden. Das Paniermehl mit Parmesan und Gewürzen in einer Schüssel vermischen. Die Avocadostreifen mit Mehl bestäuben, anschließend in das verquirlte Ei tauchen und in der Paniermehl-Mischung wenden. 

Die panierten Avocadostreifen auf dem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Ofen für etwa 6 – 8 Minuten backen, dann wenden und für weitere 5 Minuten backen. Mit einer frischen Salsa oder einem anderen Dip servieren.

 

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Ich könnte mich ja generell von Avocado ernähren und diese Fritten sind wirklich mal was anderes. Also probiert es aus und verwandelt eure grüne Lieblingsfrucht in knusprige Pommes!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Bananenbrot Muffins

Huhu meine Zebras!

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich bin ein Frühstücks-Muffel. Schrecklich ungesund und eine schlechte Angewohnheit, aber morgens bekomme ich meistens außer Kaffee einfach nichts runter. Doch das soll sich jetzt ändern und dafür bin ich – mal wieder – auf der Suche nach neuen leckeren Frühstücksrezepten, die für mich funktionieren.

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Mein neuer Liebling: Bananenbrot-Muffins! Die sind gesund und trotzdem richtig lecker und somit ein prima Start in den Tag. Und weil ihr die unbedingt probieren müsst, verrate ich euch auch sofort wie sie zubereitet werden…

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Bananenbrot Muffins

ergibt 6 Stück

  • 2 sehr reife Bananen
  • 60 g Öl
  • 75 g Honig oder 45 g braunen Zucker
  • 1 Ei
  • 30 ml Milch
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 115 g Vollkornmehl

 

Backofen auf 170° C  vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Die Bananen in einer Schüssel fein zermatschen. Öl, Honig/braunen Zucker und Ei hinzufügen und gut verrühren. Milch, Backpulver, Salz und Zimt unterrühren.

Zum Schluss das Mehl kurz unterheben. In die Muffinförmchen füllen und für 20-25 Minuten backen.

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Suuuuuper easy gemacht und ein wahrer Frühstücks-Superheld. Dazu noch eine leckere Tasse Kaffee oder Tee und der Tag kann entspannt und ausgewogen starten. Klingt nach einem Plan? Dann probiert es unbedingt aus!

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin