Herzhafter Porridge mit Spinat und Bergkäse + Gewinnspiel #werbung

Hey meine Lieben,

heute wird es ein bisschen abenteuerlich. Sogar in zweierlei Hinsicht! Wenn dieser Beitrag online geht, bin ich wahrscheinlich gerade noch mit dem Auto irgendwo in Italien unterwegs – auf der Suche nach neuen Erfahrungen, großen und kleinen Abenteuern und idealerweise auch einem bisschen Erholung. Ach ja, und natürlich steht auch gutes Essen ganz oben auf der Liste!

Essen wiederum ist das Stichwort für unser zweites Abenteuer: Ihr wisst inzwischen bestimmt, das Porridge mein wohl liebstes Frühstück ist. Gerade für lange Bürotage schafft es bei mir die ideale Grundlage, sorgt für Energie und hält mich lange satt. Pro-Tipp für stressige Tage: Wenn’s morgens mal wieder schnell gehen muss lässt sich frischer Porridge auch ganz easy in 2 Minuten in der Mikrowelle zubereiten.

Aber heute ist alles ein bisschen anders und statt süß wird unser Porridge zur Abwechselung mal herzhaft. Ich frühstücke ja auch super gerne herzhaft und somit kann ich das nun mit meiner Liebe zum guten alten Haferbrei verbinden :D, wie könnte ich da schon nein sagen?!  In diese Version kommen neben Haferflocken und Haferkleie auch noch Zucchini, Spinat & eine großzügige Portion würziger Bergkäse. Wer mag toppt das ganze mit einem gebratenen oder pochierten Ei und fertig ist das Super-Breakfast für Champions!

Generell füge ich an dieser Stelle mal einen Appell an: Esst mehr Hafer! Produkte wie Haferflocken und Co. sind nicht nur lecker sondern auch richtig gut für euch! Sättigend und voll mit Ballaststoffen, die eure Verdauung ordentlich ankurbeln. Weitere Inspiration findet entweder hier auf dem Blog unter dem Suchbegriff HAFER oder auf www.alleskoerner.de!

Herzhafter Porridge mit Spinat & Bergkäse

Sättigend, wärmend & mega lecker - prima für ein ausgiebiges  Frühstück, gerade auch für kältere Tage!

Gericht Brunch, Frühstück
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken
  • 25 g Haferkleie
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 Handvoll Babyspinat
  • 250 ml Milch
  • 50 g geriebener Bergkäse
  • Salz & Pfeffer & Chiliflocken
  • 2 Eier

So geht's:

  1. Die Zucchini waschen und grob raspeln, dann zusammen mit Haferflocken, -kleie, Milch und 250 ml Wasser in einen Topf geben. Aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze für 5-7 Minuten köcheln, dabei regelmäßig umrühren. Bei Bedarf noch etwas Milch oder Wasser hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Etwa eine Minute vor Ende der Kochzeit den Spinat & geriebenen Käse unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  2. Während das Porridge kocht, 2 Eier je nach Geschmack entweder braten oder pochieren und dann zusammen mit dem warmen Porridge und bestreut mit ein paar Chiliflocken servieren.

Na, habe ich euer Interesse geweckt? Dann solltet ihr jetzt ganz genau auf passen!

Zusammen mit Hafer – die Alleskörner darf ich ein Porridge-Paket an euch verlosen: Mit Haferflocken & -kleie sowie Hafergrütze habt ihr eine tolle Grundausstattung um dieses – und natürlich noch viele andere – Porridge-Rezepte auszuprobieren! Obendrauf gibt es ein tolles Notizbuch, das sich super in der Küche macht, um all eure liebsten Rezepte zu notieren.

Was ihr dafür tun müsst? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar, in dem ihr mir verratet, was ihr mit Porridge verbindet oder welches euer bestes Rezept dafür ist.

Gewinnspielbedingungen:

  • Das Gewinnspiel endet am 07.10.2018 um 23:59 Uhr.
  • Teilnehmen darf jeder ab dem 18. Lebensjahr.
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland. 
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt.
  • Die Teilnahme kann nur über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog erfolgen.

Viel Glück & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Schnelle Bratnudeln mit Curry und Schinken

Huhu meine Lieben,

zwischendrin gibt es doch immer mal wieder so Phasen, da kommt man zu nix so richtig, weil man einfach so unfassbar viele Dinge zu tun hat. Kennt ihr das? Gerade ist meine To-Do-Liste schon wieder länger als mein Wunschzettel zu Weihnachten und das wird wohl auch noch ein bisschen so bleiben. Da hilft aber nur die Ruhe zu bewahren und so konzentriert wie möglich einen Punkt nach dem anderen zu erledigen und schließlich mit dickem roten Marker von der Liste streichen – das ist doch auch wirklich ein großartiges Gefühl, oder?

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In solchen Phasen vernachlässige ich leider oft meine Ernährung. Entweder ich esse (und trinke) kaum was oder ich stopfe all die ungesunden Sachen in mich, die ich irgendwo finden kann. Aber zum Glück gibt es ja auch viele tolle Rezepte, die schnell, simpel und echte Glücklichmacher sind. Wie zum Beispiele diese leckere Nudelpfanne mit Schinken, Ei und Curry – fast wie vom Asia-Take-Away aber stattdessen in etwa 15 Minuten bei euch zu Hause frisch gekocht. Klingt gut? Hier kommt das Rezept!

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Schnelle Bratnudeln mit Curry & Schinken

für 2 Portionen

  • 150 g Eiernudeln
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 100 g Kochschinken
  • 2 TL Currypulver
  • 2 Eier
  • 1 EL Öl

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen und abgießen, dabei eine Tasse Kochwasser aufheben. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden und den Schinken ebenfalls in feine Würfel schneiden.

In einer Pfanne den Schinken zusammen mit dem Öl und Currypulver anbraten. Währenddessen die Eier in eine kleine Schüssel geben und mit einer Gabel aufschlagen. Zu dem Schinken in die Pfanne geben und leicht verrühren bis sie langsam fest werden. Nun die Nudeln und die Frühlingszwiebeln hinzufügen, alles gut verrühren und für 2 Minuten weiter braten. Mit etwas vom Pastawasser vermischen, abschmecken und servieren.

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Und ja, diesen riesigen Berg Nudeln hab ich ganz alleine weggefuttert. Ohne Reue aber dafür mit einem dicken Grinsen im Gesicht – so muss das sein! <3

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Herzhafter French Toast mit Pilzen

Huhu meine Lieben,

ich habe es euch bestimmt schön öfters erzählt: Ich bin eher der Typ ‚Frühstücksmuffel‘ – das liegt aber gar nicht daran, dass ich Frühstück nicht mögen würde. Ich habe leider einfach nur viel zu selten Zeit ein ausgiebiges Frühstück in meinen – meist ziemlich hektischen – Morgen einzubauen. Oder vielleicht nehme ich mir die Zeit zu selten. Jedenfalls kommt diese Mahlzeit bei mir regelmäßig zu kurz.

Da es aber so viele leckere Frühstücks-Gerichte gibt, habe ich beschlossen eines davon – einen echten Klassiker – abzuändern und in ein tolles Mittagessen zu verwandeln. Aus süßem French Toast wird eine herzhafte Variante mit angebratenen Pilzen und Knoblauch <3 Hmmm, dazu noch eine Portion würzigen Käse und fertig ist das French-Toast-Träumchen!

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Herzhafter French Toast
für 1-2 Portionen

  • 50 g Butter
  • etwas Olivenöl
  • 300g Pilze
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin
  • 1 Ei
  • 2 dicke Scheiben Weißbrot
  • 80g geriebener Emmentaler

Die Pilze putzen und in Stücke schneiden und zusammen mit der Hälfte der Butter und etwas Olivenöl in einer Pfanne für 5-6 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer, sowie einer gepressten Knoblauchzehe und etwas Rosmarin würzen und eine weitere Minute braten. Beiseite stellen und warmhalten (Ofen).

In einer flachen Schüssel das Ei mit etwas Wasser aufschlagen und die Brotscheiben von beiden Seiten hineintauchen. In einer Pfanne die restliche Butter mit etwas Olivenöl erhitzen und die Brotscheiben darin für ein paar Minuten auf einer Seite braten bis diese goldbraun sind. Wenden, mit Käse bestreuen und weiter braten bis der Käse schön geschmolzen ist. Aus der Pfanne nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen, die Pilzen darauf verteilen und servieren.

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Kennt ihr noch mehr solche Gerichte? Frühstückshelden die auch zu anderen Tageszeiten passen?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!
xx Kristin

 

Italienischer Apfelkuchen

Huhu ihr Süßen!

 

Gerade jetzt im Herbst denke ich sehnsüchtig an die schönen Tage in Italien, wo ich in diesem Jahr gleich zweimal Urlaub gemacht habe. Im Januar ging es für mich mit Mr. Zebra nach Rom und im Mai habe ich dann noch ein paar wundervolle Tage mit einer Freundin in Palermo verbracht. Beide Male war es eine zauberhafte Zeit und an die Gastfreundlichkeit, Lebensfreude und natürlich das gute Essen werde ich mich wahrscheinlich noch lange zurück erinnern.

Passend dazu habe ich heute ein Rezept für euch, dass auch von einer italienischen Nonna kommen könnte. Ein rustikaler Apfelkuchen, der eigentlich mehr ein Dessert ist – am Besten frisch aus dem Ofen mit einer Kugel Vanilleeis…. <3

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Italienischer Apfelkuchen

für eine kleine Springform (20cm)

  • 3 kleine säuerliche Äpfel
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • etwas Vanilleextrakt
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50 ml Milch

 

Die Form fetten und mit Mehl ausstäuben sowie den Ofen auf 180° C vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Dann in ganz feine Scheiben schneiden (oder hobeln) und mit etwas Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Die übrigen Zutaten in der Schüssel zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Die Apfelscheiben unterheben und den Teig in die vorbereitete Form geben.
Bei 180° C für ca. 45 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird am besten nach etwa der Hälfte der Zeit mit etwas Alufolie abdecken.

Den Kuchen aus der Form lösen, mit etwas Puderzucker bestäuben und am Besten noch lauwarm servieren. Dazu passt prima geschlagene Sahne oder eine Kugel Eis.

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Der Kuchen ist innen drin noch herrlich weich und süß, die Äpfel sorgen für eine leichte Säure – den müsst ihr wirklich probieren! Vielleicht ist das ja das perfekte Dessert für eure nächste Dinner-Party?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Crème Brûlée mit schwarzem Tee | #werbung

Hallo ihr Lieben!

 

Man könnte meinen es läge daran, das Mr Zebra Brite ist – doch glaubt mir, ich bin schon viel viel länger Tee-Fan! Vor allem seit ich so viel im Homeoffice arbeite, ist mein Konsum von grünem und schwarzem Tee – den dafür wirklich ganz klassisch britisch mit Milch – rapide gestiegen. Und auch im Sommer kann ich literweise Tee trinken, dann aber meistens kalten Pfefferminz- oder anderen Kräutertee – <3

Ihr seht: ICH LIEBE TEE. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von TEA AND THE GANG gefragt wurde, ob ich Lust hätte, ihren Tee mal zu testen. Und nach einem Klick auf die Homepage war es um mich geschehen… Oh boy, ganz große Produktliebe! Und jetzt mal ehrlich: Selbst wenn Tee nicht euer Ding ist, aber schaut euch doch mal das Packaging an!!! Unfassbar toll… aber halt – ich schweife ab. Zurück zum Tee. Der ist nämlich fabelhaft und hat wirklich Persönlichkeit:

Ich hatte das Vergnügen mit THE PINUP – einem schwarzen Tee mit einer großen Portion Vanille – und mit THE ROMANTIC – einem weißen Tee mit Erdbeer-Champagner-Geschmack. Beide Tees sind wirklich ganz großes Kino, der schwarze schmeckt mir am besten ganz klassisch mit Milch und der weiße macht sich prima als fruchtiger Eistee.

Aber genug gequatscht – jetzt habe ich ein Rezept für euch:

Heute gibt es leckere Crème Brûlée mit schwarzem Tee. Der gibt der Crème nämlich eine ganz zarte bittere Note, die sich prima mit dem Karamell verträgt und diesen klassischen Nachtisch ganz außergewöhnlich macht!

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Crème Brûlée mit schwarzem Tee

für 4 Portionen

  • 240 g Sahne
  • 2 Eigelb
  • 25 g Zucker
  • 2 Beutel schwarzen Tee (Tipp: The Pinup von TEA AND THE GANG)
  • etwa 4 TL Zucker

Ofen auf 160° C vorheizen.

Eine Auflaufform oder ein hohes Backblech – hoch genug um alle Förmchen unterzubringen – mit etwas Küchenpapier auslegen. Die Förmchen hineinstellen und Wasser in einem Wasserkocher erhitzen.

Die Sahne in einem kleinen Topf zusammen mit den Teebeuteln vorsichtig zum Kochen bringen. Währendessen in einer kleinen Schüssel Eigelb und Zucker hellgelb aufschlagen. Sobald die Sahne kocht kurz vom Herd nehmen und für 3 Minuten ziehen lassen, dann erneut zum Kochen bringen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Die heiße Sahne nun unter ständigem Rühren vorsichtig zur Eiermischung gießen und auf die Förmchen verteilen.

Die Auflaufform mit den gefüllten Schälchen in den Ofen geben (mittlere Schiene) und die Zwischenräume mit heißem Wasser aufgießen, so dass die Förmchen etwa halbhoch im Wasser stehen. Lose mit Alufolie abdecken und für 40 Minuten im Ofen lassen. Aus dem Ofen nehmen und zunächst auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und dann die Zuckerschicht mit einem Crème Brûlée Brenner karamellisieren.

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Der Aufwand lohnt sich! Eine seidige Creme unter einer knackigen Schicht Karamell – einfach ein großartiges Dessert. Und gerade in dieser Kombination könnt ihr damit eure Gäste mal so richtig beeindrucken!

 

Seid ihr neugierig geworden und möchtet TEA AND THE GANG auch mal testen? Dann sichert euch noch bis Ende Juli 15% Rabatt mit dem Code ‚Summer‘ – probiert es aus!

Welches ist eure liebste Teesorte oder seid ihr mehr #teamkaffee? Die süße Tasse ist übrigens ein DIY – habt ihr Lust auf eine Anleitung dazu?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Der Tee wurde mir freundlicherweise von TEA AND THE GANG kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich empfehle wie immer nur Produkte, die mich wirklich überzeugen!

English Muffins mit Bacon, Avocado und Ei

Hallo meine Lieben!

 

Ich hoffe, ihr genießt eurer Wochenende – inklusive Sonnenschein und Frühlingstemperaturen ❤️

Hier ist es so schön, dass ich eigentlich am liebsten die ganze Zeit draußen verbringen würde, aber der Job lässt es gerade leider nicht zu und so sitze ich stattdessen am PC. Ein neues Rezept habe ich trotzdem für euch und damit könnt ihr ein Frühstück ‚deluxe‘ zubereiten von dem alle begeistert sein werden.

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Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten:

  • komplett selbstgemacht und definitiv die Mühe wert
  • ein bisschen geschummelt mit einer Abkürzung

Wenn ihr etwas Zeit (und Geduld) habt rate ich euch die Brötchen – die English Muffins – selbst zu backen! Der Geschmack ist wundervoll und das Rezept ergibt eine große Portion, die ihr dann wunderbar für später einfrieren könnt. Die Abkürzung verrate ich euch dann 😛

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English Muffins

für 16 Stück

  • 450 ml Milch
  • 3 EL Honig
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 4 EL weiche Butter
  • 470 g Mehl (Type 1050)
  • 230 g Mehl (Type 550)
  • 2 TL Salz
  • Weichweizengrieß zum Bestreuen

Die Milch und den Honig verrühren und (entweder auf dem Herd oder in der Mikrowelle) lauwarm erhitzen. Die Hefe einrühren und 5 Minuten stehen lassen. Dann das Ei hinzufügen und gut verrühren.

In der Schüssel eines Standmixers die Mehlsorten und das Salz verrühren. Die weiche Butter hinzufügen und den Mixer auf niedrigster Stufe anstellen. Nun langsam die Milch-Helfe-Mischung hineingießen und weiterrühren bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nun auf eine mittlere Stufe stellen und 4 Minuten kneten. Eine Schüssel leicht fetten, den (weichen!) Teig hineingeben und abgedeckt an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und so viel Mehl unterkneten, bis der Teig gerade nicht mehr klebt. Da braucht ihr gar nicht so viel und der Teig sollte auch noch relativ weich sein. Nun erst halbieren, dann die Hälften in jeweils 8 Stücke teilen. Diese zu Kugeln formen, dann mit den Händen etwas flach drücken. Von beiden Seiten in Weizengrieß wälzen und auf ein Backblech geben. Abgedeckt erneut für 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 160° C vorheizen und eine große Pfanne auf mittlere Hitze auf heizen. Die Teiglinge nun erst in der Pfanne von beiden Seiten für jeweils 2 Minuten ‚anbraten‘, dann für 10 Minuten im Ofen fertig backen. Auskühlen lassen und servieren.

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Die übrigen Brötchen ganz frisch einfrieren – dann könnt ihr euch immer nach Bedarf eine Portion der leckeren Teilchen auftauen und genießen.

Jetzt nur noch aufschneiden und mit Avocado, einem Spiegelei und krossem Bacon belegen. Ein bisschen Salz & Pfeffer drauf und das Frühstück der Extraklasse ist fertig. Macht sich übrigens auch prima als kleines Mittagessen! 👌

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Und die Abkürzung? Logisch – einfach gekaufte Brötchen nehmen 😉

 

Wie würdet ihr die English Muffins belegen? Auch herzhaft oder lieber süß?

 

Macht es gut & HAPPY COOKING!

xx Kristin