Italienischer Apfelkuchen

Huhu ihr Süßen!

 

Gerade jetzt im Herbst denke ich sehnsüchtig an die schönen Tage in Italien, wo ich in diesem Jahr gleich zweimal Urlaub gemacht habe. Im Januar ging es für mich mit Mr. Zebra nach Rom und im Mai habe ich dann noch ein paar wundervolle Tage mit einer Freundin in Palermo verbracht. Beide Male war es eine zauberhafte Zeit und an die Gastfreundlichkeit, Lebensfreude und natürlich das gute Essen werde ich mich wahrscheinlich noch lange zurück erinnern.

Passend dazu habe ich heute ein Rezept für euch, dass auch von einer italienischen Nonna kommen könnte. Ein rustikaler Apfelkuchen, der eigentlich mehr ein Dessert ist – am Besten frisch aus dem Ofen mit einer Kugel Vanilleeis…. ❤

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Italienischer Apfelkuchen

für eine kleine Springform (20cm)

  • 3 kleine säuerliche Äpfel
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • etwas Vanilleextrakt
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50 ml Milch

 

Die Form fetten und mit Mehl ausstäuben sowie den Ofen auf 180° C vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Dann in ganz feine Scheiben schneiden (oder hobeln) und mit etwas Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Die übrigen Zutaten in der Schüssel zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Die Apfelscheiben unterheben und den Teig in die vorbereitete Form geben.
Bei 180° C für ca. 45 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird am besten nach etwa der Hälfte der Zeit mit etwas Alufolie abdecken.

Den Kuchen aus der Form lösen, mit etwas Puderzucker bestäuben und am Besten noch lauwarm servieren. Dazu passt prima geschlagene Sahne oder eine Kugel Eis.

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Der Kuchen ist innen drin noch herrlich weich und süß, die Äpfel sorgen für eine leichte Säure – den müsst ihr wirklich probieren! Vielleicht ist das ja das perfekte Dessert für eure nächste Dinner-Party?

 

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

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Crème Brûlée mit schwarzem Tee | #werbung

Hallo ihr Lieben!

 

Man könnte meinen es läge daran, das Mr Zebra Brite ist – doch glaubt mir, ich bin schon viel viel länger Tee-Fan! Vor allem seit ich so viel im Homeoffice arbeite, ist mein Konsum von grünem und schwarzem Tee – den dafür wirklich ganz klassisch britisch mit Milch – rapide gestiegen. Und auch im Sommer kann ich literweise Tee trinken, dann aber meistens kalten Pfefferminz- oder anderen Kräutertee – ❤

Ihr seht: ICH LIEBE TEE. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich von TEA AND THE GANG gefragt wurde, ob ich Lust hätte, ihren Tee mal zu testen. Und nach einem Klick auf die Homepage war es um mich geschehen… Oh boy, ganz große Produktliebe! Und jetzt mal ehrlich: Selbst wenn Tee nicht euer Ding ist, aber schaut euch doch mal das Packaging an!!! Unfassbar toll… aber halt – ich schweife ab. Zurück zum Tee. Der ist nämlich fabelhaft und hat wirklich Persönlichkeit:

Ich hatte das Vergnügen mit THE PINUP – einem schwarzen Tee mit einer großen Portion Vanille – und mit THE ROMANTIC – einem weißen Tee mit Erdbeer-Champagner-Geschmack. Beide Tees sind wirklich ganz großes Kino, der schwarze schmeckt mir am besten ganz klassisch mit Milch und der weiße macht sich prima als fruchtiger Eistee.

Aber genug gequatscht – jetzt habe ich ein Rezept für euch:

Heute gibt es leckere Crème Brûlée mit schwarzem Tee. Der gibt der Crème nämlich eine ganz zarte bittere Note, die sich prima mit dem Karamell verträgt und diesen klassischen Nachtisch ganz außergewöhnlich macht!

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Crème Brûlée mit schwarzem Tee

für 4 Portionen

  • 240 g Sahne
  • 2 Eigelb
  • 25 g Zucker
  • 2 Beutel schwarzen Tee (Tipp: The Pinup von TEA AND THE GANG)
  • etwa 4 TL Zucker

Ofen auf 160° C vorheizen.

Eine Auflaufform oder ein hohes Backblech – hoch genug um alle Förmchen unterzubringen – mit etwas Küchenpapier auslegen. Die Förmchen hineinstellen und Wasser in einem Wasserkocher erhitzen.

Die Sahne in einem kleinen Topf zusammen mit den Teebeuteln vorsichtig zum Kochen bringen. Währendessen in einer kleinen Schüssel Eigelb und Zucker hellgelb aufschlagen. Sobald die Sahne kocht kurz vom Herd nehmen und für 3 Minuten ziehen lassen, dann erneut zum Kochen bringen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Die heiße Sahne nun unter ständigem Rühren vorsichtig zur Eiermischung gießen und auf die Förmchen verteilen.

Die Auflaufform mit den gefüllten Schälchen in den Ofen geben (mittlere Schiene) und die Zwischenräume mit heißem Wasser aufgießen, so dass die Förmchen etwa halbhoch im Wasser stehen. Lose mit Alufolie abdecken und für 40 Minuten im Ofen lassen. Aus dem Ofen nehmen und zunächst auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Danach für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und dann die Zuckerschicht mit einem Crème Brûlée Brenner karamellisieren.

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Der Aufwand lohnt sich! Eine seidige Creme unter einer knackigen Schicht Karamell – einfach ein großartiges Dessert. Und gerade in dieser Kombination könnt ihr damit eure Gäste mal so richtig beeindrucken!

 

Seid ihr neugierig geworden und möchtet TEA AND THE GANG auch mal testen? Dann sichert euch noch bis Ende Juli 15% Rabatt mit dem Code ‚Summer‘ – probiert es aus!

Welches ist eure liebste Teesorte oder seid ihr mehr #teamkaffee? Die süße Tasse ist übrigens ein DIY – habt ihr Lust auf eine Anleitung dazu?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

Der Tee wurde mir freundlicherweise von TEA AND THE GANG kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird davon allerdings nicht beeinflusst und ich empfehle wie immer nur Produkte, die mich wirklich überzeugen!

English Muffins mit Bacon, Avocado und Ei

Hallo meine Lieben!

 

Ich hoffe, ihr genießt eurer Wochenende – inklusive Sonnenschein und Frühlingstemperaturen ❤️

Hier ist es so schön, dass ich eigentlich am liebsten die ganze Zeit draußen verbringen würde, aber der Job lässt es gerade leider nicht zu und so sitze ich stattdessen am PC. Ein neues Rezept habe ich trotzdem für euch und damit könnt ihr ein Frühstück ‚deluxe‘ zubereiten von dem alle begeistert sein werden.

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Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten:

  • komplett selbstgemacht und definitiv die Mühe wert
  • ein bisschen geschummelt mit einer Abkürzung

Wenn ihr etwas Zeit (und Geduld) habt rate ich euch die Brötchen – die English Muffins – selbst zu backen! Der Geschmack ist wundervoll und das Rezept ergibt eine große Portion, die ihr dann wunderbar für später einfrieren könnt. Die Abkürzung verrate ich euch dann 😛

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English Muffins

für 16 Stück

  • 450 ml Milch
  • 3 EL Honig
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 4 EL weiche Butter
  • 470 g Mehl (Type 1050)
  • 230 g Mehl (Type 550)
  • 2 TL Salz
  • Weichweizengrieß zum Bestreuen

Die Milch und den Honig verrühren und (entweder auf dem Herd oder in der Mikrowelle) lauwarm erhitzen. Die Hefe einrühren und 5 Minuten stehen lassen. Dann das Ei hinzufügen und gut verrühren.

In der Schüssel eines Standmixers die Mehlsorten und das Salz verrühren. Die weiche Butter hinzufügen und den Mixer auf niedrigster Stufe anstellen. Nun langsam die Milch-Helfe-Mischung hineingießen und weiterrühren bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nun auf eine mittlere Stufe stellen und 4 Minuten kneten. Eine Schüssel leicht fetten, den (weichen!) Teig hineingeben und abgedeckt an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und so viel Mehl unterkneten, bis der Teig gerade nicht mehr klebt. Da braucht ihr gar nicht so viel und der Teig sollte auch noch relativ weich sein. Nun erst halbieren, dann die Hälften in jeweils 8 Stücke teilen. Diese zu Kugeln formen, dann mit den Händen etwas flach drücken. Von beiden Seiten in Weizengrieß wälzen und auf ein Backblech geben. Abgedeckt erneut für 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 160° C vorheizen und eine große Pfanne auf mittlere Hitze auf heizen. Die Teiglinge nun erst in der Pfanne von beiden Seiten für jeweils 2 Minuten ‚anbraten‘, dann für 10 Minuten im Ofen fertig backen. Auskühlen lassen und servieren.

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Die übrigen Brötchen ganz frisch einfrieren – dann könnt ihr euch immer nach Bedarf eine Portion der leckeren Teilchen auftauen und genießen.

Jetzt nur noch aufschneiden und mit Avocado, einem Spiegelei und krossem Bacon belegen. Ein bisschen Salz & Pfeffer drauf und das Frühstück der Extraklasse ist fertig. Macht sich übrigens auch prima als kleines Mittagessen! 👌

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Und die Abkürzung? Logisch – einfach gekaufte Brötchen nehmen 😉

 

Wie würdet ihr die English Muffins belegen? Auch herzhaft oder lieber süß?

 

Macht es gut & HAPPY COOKING!

xx Kristin