Schweinelende mit Brombeersauce | #Degustabox

Hallo meine Lieben!

Nach den süßen Leckereien der letzten Woche habe ich heute wieder etwas herzhaftes für euch. Eigentlich ist dieses Rezept schon sehr, sehr, seeeeehr lange überfällig. Seit Juli um genau zu sein. Dieses Schmankerl ist aber leider auch meinem Datenmonster zum Opfer gefallen und es hat eine Weile gedauert bis ich Lust hatte noch einmal von vorne anzufangen. Jetzt ist es aber endlich so weit und ich denke das warten hat sich gelohnt – denn alltäglich ist dieses Rezept sicher nicht.

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Wie ihr an der Überschrift schon erkennen könnt, habe ich dafür Produkte aus der Degustabox verwendet. Die war im Juni ein echtes Schmuckstück mit richtig vielen leckeren und tollen Produkten, die es sicher öfter in meinen Einkaufswagen schaffen werden. Mein Highlight waren die beiden Cider Sorten von Somersby – hmmm, da hätten gerne noch ein paar mehr drin sein können 🙂 Und weil der Cider pur schon so lecker ist musste ich ihn einfach zum Kochen verwenden und versuchen da noch mehr rauszuholen…

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Schweinelende mit Brombeersauce

für 3 Personen

  • 1 Schweinelende
  • Salz und Peffer
  • etwas Öl
  • 1 Flasche Cider (0,33l)
  • 150g Brombeeren
  • 2-3 EL Honig
  • etwas Orangensaft

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Lende waschen, abtrocknen und vorsichtig von der Silberhaut befreien. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen.

Das Schweinefilet gut salzen und pfeffern, dann in der Pfanne rundherum gut anbraten. In eine feuerfeste Form geben, in den Backofen schieben und für 15-20 Minuten garen. Nach 15 Minuten solltet ihr die Kerntemperatur des Fleisches checken, wenn die 60°C erreicht kann es aus dem Ofen!

In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf den Cider aufkochen. Die Brombeeren waschen und in Viertel schneiden, dann zusammen mit dem Honig zum Cider geben und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln bis die Beeren zerfallen. Je nach Geschmack mit Orangensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pürierstab bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Wer es ganz fein mag kann die fertige Sauce auch noch passieren.

Wenn das Schweinefilet die richtige Temperatur erreicht hat aus dem Ofen nehmen und für ca. 7 Minuten ruhen lassen (bis die Kerntemperatur 62°C) erreicht. Dann kann die Lende aufgeschnitten werden und zusammen mit der Sauce serviert werden. Als Beilage eignet sich zum Beispiel Ebly-Weizen.

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Wie ihr seht ist dieses Gericht mit ein paar Kniffen ganz easy zubereitet und ihr könnt eure Gäste ordentlich beeindrucken.

Ihr könntet auch mein zweites Lieblingsprodukt aus der Degustabox, die Im-Nu-Nudeln von Bernbacher als Beilage nehmen. Die sind sogar dann noch rechtzeitig gar, wenn ihr – so wie ich – mal wieder erst ganz am Ende, wenn das Essen schon fast fertig ist, dran denkt euch um eine Beilage zu kümmern 😉

Was sonst noch drin war: Bio Matcha Pulver (Emcur) , Power Lemonade (Juzzy), Chili Peas (Veggie Crunch), Feinschmeckersuppe (Knorr), NOWmints (Mentos), Risbellis (Reis-Fit) .

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, türkisen Herzchen markiert.

Habt ihr auch schon mal eine fruchtige Sauce zu Fleisch serviert oder war das bisher nicht so eurer Ding? Es lohnt sich auf jeden Fall es mal zu probieren 🙂

Ich mache mich jetzt gleich auf den Weg in die Arbeit – noch mehr Leckereien zaubern!

Habt eine wundervolle Woche!

Bis bald & HAPPY COOKING!

xo Kristin

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Weizen-Salat

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Oder auch flott gesagt: „Ebly-Salat“ – aber wir wollen hier ja keine Schleichwerbung betreiben!

Ebly kennt ihr? Also diese vorgekochten Weizenkörner, die wie Reis oder Pasta als Beilage serviert werden. Ich finde die sind ab und zu wirklich eine nette Abwechslung und inzwischen gibt es auch „No-Name“-Varianten z.B. bei Tegut.

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Genug Hintergrundinfos. Zeit für’s Rezept:

Und das perfekt für schrecklich heiße Tage, an denen es eigentlich mal wieder zu heiß ist um überhaupt etwas zu essen. In einer halben Stunde ist der Salat fertig. [ Wenn er noch ein bisschen mehr Zeit zum Durchziehen hat wird er so richtig lecker! ]

 

Also aufgepasst, jetzt geht’s los.

 

Weizen-Salat

für 4 Portionen

  • 2 Kochbeutel Ebly
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150g Käse am Stück (Emmentaler oder Gouda)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL Öl
  • 200 g Joghurt
  • etwas Zitronensaft

Ebly nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser kochen (ca. 10 Minuten). Abgießen und auskühlen lassen. Gurke, Tomaten und Paprika waschen und in feine Würfel schneiden. Käse ebenfalls würfeln.

Aus Joghurt, Öl, Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten. Ebly, Gemüse und Käse in einer großen Schüssel mischen. Dann das Dressing darübergeben, gut durchrühren und mindestens 10 Minuten ziehen lassen, dann servieren.

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Es muss nicht immer kompliziert sein. Vor allem nach einem langen anstrengenden Tag hat man manchmal einfach keine große Lust zum Kochen. Da kommt dieses Rezept total gelegen und der Pizzaservice von nebenan muss nicht zur Raubtierfütterung anrücken.

 

Was sind eure „Heute mal nur was Kleines kochen“-Rezepte?

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Habt noch eine schöne Woche!

 

xo Kristin