Holundertörtchen mit Flieder | #Degustabox

Huhu, ihr Süßen!

Hier ist im Moment eindeutig zu wenig los, aber mein Leben 1.0 fordert leider ziemlich viel Aufmerksamkeit gerade. Ich bounce zwischen Uni, meinem Job beim Basketball und den letzten Handgriffen der Wohnungsaufhübschung hin und her und komme darum kaum zum Kochen und Backen. Außerdem möchte ich euch ja nur tolle Sachen zeigen, und die brauchen eben ein bisschen Zeit.

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Jetzt – wo am Sonntag ja der Muttertag ansteht – ist die perfekte Zeit mal wieder etwas Ausgefalleneres zu probieren. Für Mutti darf es schließlich auch mal was Besonderes sein! Und ich denke das trifft auf diese wunderhübschen Tartelettes zu, oder? Die Farben sind einfach der Knaller…

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Ein weiterer Vorteil: Für diese süßen Teilchen braucht ihr nicht mal den Backofen anwerfen – der Kühlschrank übernimmt nämlich die ganze Arbeit. Wollen wir loslegen? Ich kann es nicht erwarten dieses tolle Rezept mit euch zu teilen!

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Zuerst brauchen wir den Curd für die Füllung…

Holunderbeer-Curd

  • 150ml Holunderbeer Saft
  • 2 EL Limettensaft
  • 150g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 2 Eier
  • 150g kalte Butter

Saft und Zucker aufkochen lassen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Eigelb und Eier verquirlen und ganz langsam in die Saftmischung rühren. Bei niedriger Hitze und unter ständigem Rühren eindicken lassen (dauert ungefähr 10 – 15 Minuten, also schön geduldig bleiben 😉 ). Wenn die Masse dickflüssig vom Löffel tropft, die kalte Butter in kleinen Portionen unterrühren. Dann in saubere Gläser füllen, fest verschließen und abkühlen lassen. Danach im Kühlschrank aufbewahren.

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Holundertörtchen

für 4 Tarteletts

  • 250g Kekse (z.B. Eierplätzchen, Butterkekse oder Amarettinis)
  • 100g Butter
  • 200ml Schlagsahne
  • 100g weiße Schokolade
  • 15ml Holunderblütensirup (z.B. Berliner Kindl Weisse MIXcups)
  • 400-500g Holunderbeercurd (etwa 1 Portion von oben)
  • Flieder

Die Kekse in einer Küchenmaschine (oder per Hand) zu feinen Bröseln verarbeiten. Butter schmelzen und mit den Keksen vermengen. Die Bröselmasse auf die 4 Förmchen aufteilen und zuerst am Rand, dann am Boden gut und gleichmäßig festdrücken und kaltstellen. WICHTIG: Hierfür solltet ihr unbedingt Formen mit Hebeboden benutzen! Aus anderen Formen werdet ihr die Tarteletts nicht heil herausbekommen. Als Alternative könnt ihr auch den Teig aus DIESEM Rezept benutzen – dann allerdings mit Backen!

Für die Ganache die Sahne in einem kleinen Topf erhitzen. Die weiße Schokolade grob hacken, zur Sahne geben und so lange rühren bis alles aufgelöst ist. Dann den Sirup hinzufügen und vermischen. Kurz abkühlen lassen und dann gleichmäßig auf die Tartelettböden verteilen. Wieder in den Kühlschrank stellen und für ca. 2 Std. fest werden lassen.

Zum Schluss den Holunderbeer-Curd auf der Ganache verstreichen und bis zum Servieren kaltstellen! Dann erst mit dem Flieder dekorieren, so bleiben die Blüten schön frisch.

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Noch ein paar Hinweise zum Flieder

Als Erstes: Ich bin keine Botanikerin. Alles was ich über Flieder weiß habe ich im Internet recherchiert.

Laut meiner Info sind die Blüten des Flieders ungiftig und essbar. Allerdings solltet ihr wirklich nur die Blüten und keine Stengel oder gar Rindenstücke verwenden, die können leichte Giftstoffe enthalten. Ich habe den Flieder generell nur als Deko verwendet und nicht mitgegessen – ist nicht so mein Fall auf Blüten herumzukauen! Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt oder weiterhin skeptisch seid oder dem Internet nicht vertraut könnt ihr den Flieder auch ganz weglassen. Ohne sehen die Törtchen auch zauberhaft aus! Oder ihr wartet noch eine Weile bis der Holunder blüht… 🙂

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Der Holunderblütensirup den ich verwendet habe ist eigentlich ein Getränkesirup und kommt von den Berliner Kindl Weisse MIXcups, die ein Teil meiner Degustabox waren. In meinem 6er Pack waren außerdem noch die Geschmacksrichtungen Waldmeister, Pina Colada, Grapefruit, Weißer Pfirsich und Sauerkirsche. Da ich es mit Bier nicht so habe hab ich die Teilchen eben kurzer Hand zweckentfremdet und in meinen Törtchen untergebracht. Hat prima funktioniert und der Geschmack ist schön intensiv, aber nicht zu süß! Mein Tipp: Damit könnt ihr auch prima dieses Macaron-Rezept abwandeln!

Was sonst noch drin war: Wine Moments  , Happy Day Spritz Rhabarber & Maracuja (Rauch), Eiskaffee  (Bärenmarke), Pure Energy Kaugummi (Fun’n’gum), Minzschokolade (Fazermint), Scharfer Granatapfel Minis (Berentzen), Stevia Schokolade (Cavalier), FREEZIES (Capri-Sonne) und Tomaten-Ketchup  (Frusano).

Meine Lieblingsprodukte hab ich für euch mal mit einem kleinen, lila Herzchen markiert.

Was habt ihr für eure Mamas geplant? Oder habt ihr bis jetzt noch gar keine Ideen?

Ich wünsche euch und vor allem euren Muttis schon mal einen wundervollen Muttertag! Genießt die Zeit zusammen und macht es euch schön!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin

PS: Wenn ihr auch so ein Überraschungspaket bekommen wollt, dann könnt ihr euch die Degustabox hier bestellen.

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Zur Feier des Tages: Champagner Cupcakes für alle!

Heute ist ein Tag für Konfetti, Glitzer und Champagner!

Von mir aus ist auch Sekt, Prosecco oder ein Bierchen erlaubt – Hauptsache man kann damit anstoßen! Den Grund dafür verrate ich euch gleich, jetzt erst mal zu den Cupcakes…

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Champagner, Sahne, Mandarinen-Curd ,… und dann noch  pinke Zuckerstreusel für oben drauf! Hmmmm… nicht zu groß, nicht zu süß – da wandern schnell mal 2,3,4.. Stück auf die Hüft… äh, in den Mund! Und schnell gemacht sind sie auch noch.

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Champagner Cupcakes mit Curd Frosting

für 24 Mini-Cupcakes

  • 60g weiche Butter
  • 75g Zucker
  • 1 großes Ei
  • 110g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 75g griechischer Joghurt
  • 60ml Champagner/Sekt/Prosecco
  • 200g Schlagsahne
  • 4 – 5 gehäufte EL Curd (ich habe selbst gemachten Mandarinen-Curd genommen – das Rezept gibt es hier)
  • Zuckerstreusel

Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Backofen auf 180°C vorheizen.

Butter und Zucker schaumig schlagen und das Ei hinzufügen. Mehl, Backpulver und Salz verrühren. Joghurt und Champagner vermischen und abwechselnd mit der Mehlmischung in den Teig rühren. Je einen TL Teig auf die Förmchen verteilen und etwa 15 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

Für das Frosting die Sahne steif schlagen, dann den Curd unterrühren bis eine glatte Masse entsteht. In einen Spritzbeutel füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Mit Zuckerstreuseln dekorieren.

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Und jetzt wo ihr alle mit Cupcakes versorgt seid kann ich es ja endlich verraten: Heute erscheint die neue Ausgabe von KÜCHENZAUBER. Und Fräulein Zebra ist mit dabei!!! Auf den Seiten 62-65 findet ihr 3 meiner Rezepte und ganz viel Wissenswertes über meinen Blog und mich! Wahnsinn, oder? Ich bin immer noch völlig aus dem Häuschen… Seit ich das Layout zum ersten Mal gesehen habe bin ich komplett verknallt und das Magazin dann tatsächlich in den eigenen Händen zu halten ist ein unbeschreibliches Gefühl!

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Jetzt gehe ich noch eine Runde feiern & ihr eilt am besten gleich zum Zeitschriftendealer eures Vertrauens – es lohnt sich! Cheers, meine Zuckerschnuten & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Ein Ombré-Hochzeitstörtchen für Jessica + Jamar

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Ist das aufregend! Ich präsentiere euch heute voller Stolz meine allererste Hochzeitstorte!

 

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So etwas wollte ich wirklich schon immer machen, aber es gab einfach nie nie nie eine Hochzeit in meinem Umfeld. Aber jetzt ist es soweit: Für eines der liebenswürdigsten Pärchen, die ich in meiner Zeit bei den Brose Baskets kennenlernen durfte, ist heute der schönste Tag in ihrem Leben und auch wenn die Party in Amerika steigt möchte ich zumindest virtuell dabei sein. Die beiden sind einfach zuckersüß – immer fröhlich, immer lächelnd! Und fast immer wenn man Jamar trifft ist er am Singen oder Tanzen, egal ob auf dem Basketballfeld nach den Spielen oder bei einem der vielen PR-Termine. Ich sag es euch, die beiden muss man einfach mögen!

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Ein Hoch auf Jessica und Jamar! Ich hoffe ihr habt einen wundervollen Tag und eine gemeinsame Zukunft voller Freude und Glück. ❤

 

Hochzeitstorte in Ombré

für eine Springform mit 18cm ∅

  • 4 Eier
  • 250g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 5 EL Zitronensaft
  • 2 TL Zitronenschale
  • 120g Mehl
  • 120g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • Lebensmittelfarbe

 

Backofen auf 170°C vorheizen.

Für die Böden Eier trennen. Eiweiß und Salz steifschlagen und kaltstellen. In einer zweiten Schüssel oder in der Küchenmaschine Eigelb, Butter und Zucker für etwa 5 Minuten zu einer cremigen Masse aufschlagen. Dann Zitronensaft und –schale hinzufügen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und unterrühren. Zum Schluss das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Nun den Teig in 4 gleich große Portionen teilen und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe (Gel- oder Pastenfarbe) einfärben. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und nacheinander für jeweils ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Sofort aus der Form lösen und auf ein mit Zucker bestreutes Backpapier stürzen. Alle Böden gut auskühlen lassen.

 

  • 150g Blutorangen-Curd / ersatzweise Marmelade
  • Tortenring

 

Den untersten Boden großzügig mit Curd bestreichen, dann den nächsten Boden darauf legen. Dabei unbedingt auf die gewünschte Reihenfolge achten. Wenn alle Böden verbraucht sind einen Tortenring darum legen und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

 

  • 125g weiche Butter
  • 100g Puderzucker
  • 50g Brombeerkonfitüre (ohne Stücke)
  • 50g Maracujakonfitüre (ohne Stücke)
  • 200g Frischkäse
  • Lebensmittelfarbe

 

Währenddessen für das Frosting Butter und Puderzucker mindestens 5 Minuten lang cremig aufschlagen. Dann den zimmerwarmen Frischkäse hinzufügen und gut durchrühren. Masse halbieren und mit jeweils einer Portion Konfitüre verrühren. Gegebenenfalls mit Lebensmittelfarbe nachfärben. Ebenfalls kaltstellen.

Wenn die Kühlzeit vorbei ist Tortenring entfernen. Die dunkle Creme auf die Oberseite und den oberen Teil der Seiten streichen. Von unten das helle Frosting auftragen und dabei die Übergänge leicht verlaufen lassen. Vorsichtig glatt streichen und erneut für eine Stunde kühlen.

 

Mit Topper und Zuckerstreuseln dekorieren und servieren!

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Die Topper habe ich aus kleinen Holzscheiben, Holzspießen und Plakatfarbe gebastelt. Dazu habe ich die Scheiben mit rosegoldener Plakatfarbe angemalt und trocknen lassen. Dann habe ich mit schwarzem Marker die Initiale und das „&“ aufgemalt. Dann nur noch mit Heißkleber an die Spieße kleben und fertig!

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Ich habe mich bewusst gegen klassische Hochzeitsfarben und für den kräftigen Ombré-Look entschieden, weil ich es etwas peppiger und moderner wollte. Wie gefällt es euch?

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Habt noch ein schönes Wochenende & HAPPY BAKING!

xo Kristin

 

Wickeltörtchen mit Johannisbeercurd [ich backs mir]

Ich bin ein Fan von kleinen Dingen, Mini-Versionen und halben Portionen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich mit meinen knappen 160 cm Körperlänge auch eher platzsparend gebaut bin. Und das ist auch gut so! Denn „Klein-Sein“ ist toll – meistens zumindest. Nur meine Füße könnten eine Spur größer sein, dann müsste ich nicht immer in die Kinderabteilung zum Schuhkauf. Aber so ist das eben.

Auch bei Clara ist was „Kleines“ im Anmarsch. Und bevor der Mini-Sherrif seinen ersten Auftritt hat sucht sie in der neuen Runde von „Ich backs mir“ nach leckeren Sommerrezepten. Klein und sommerlich. Das kann ich! Und als ich dann neulich über das oberleckere Johannisbeercurd Rezept von der trickytine gestolpert bin war die Idee geboren…

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Frei nach dem Motto: Wickeltörtchen statt Windeltorte! Und innen drin tummeln sich Frischkäse-Creme und besagter Johannisbeercurd. Schmackofatz hoch 10!

Wenn ihr nun auch Lust auf die Minis bekommen habt, dann verrate ich euch hier wie es geht:

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Wickeltörtchen mit Johannisbeercurd

für 4 Törtchen

  • 3 Eier
  • 3 EL Wasser
  • 100g + 200g Zucker
  • 75g Mehl
  • 50g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 500g Frischkäse
  • 500g Quark
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL Zitronensirup
  • 200-250g Johannisbeercurd

 

  • Alufolie, Tape, Backpapier

 

Backofen auf 200°C (175°C Umluft) vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen. Eier trennen, Eiweiß mit Wasser steifschlagen. 100g Zucker einrieseln lassen, dann Eigelb einzeln unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und auf die Eimasse sieben. Vorsichtig unterheben und den Teig dann auf das Backblech geben und glattstreichen. Für 8-10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf ein zweites, mit Zucker bestreutes Backpapier stürzen. Oberes Backpapier abziehen und auskühlen lassen (geht recht schnell).

Frischkäse, Quark, Vanillezucker, 200g Zucker und Zitronensirup zu einer glatten Creme verarbeiten. Die Hälfte der Creme auf dem ausgekühlten Biskuit verteilen. Dann den Johannisbeercurd gleichmäßig darauf verstreichen. Reste von der Creme und vom Curd zurück in den Kühlschrank stellen.

4 Streifen Alufolie à 10x45cm zurechtschneiden und das Tape (günstiges Maskingtape, Malerkrepp oder starken Tesafilm) bereithalten.

Biskuit in 4 gleichgroße Streifen schneiden (ca. 10x30cm) und vorsichtig zu kleinen Schnecken aufrollen. Mit je einem Streifen Alufolie umwickeln und mit Tape sichern, damit sich die Schnecke nicht mehr aufrollen kann. Aufrecht in den Kühlschrank stellen und 45 Minuten fest werden lassen.

Nach der Kühlzeit die Alufolien-Ringe entfernen, die Törtchen gegebenenfalls begradigen und mit der übrigen Creme einkleiden. Für weitere 30 Minuten kaltstellen. Dann mit etwas Johannisbeercurd und frischen Beeren garnieren und servieren!

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Den Link zum Johannisbeercurd findet ihr oben bei den Zutaten – und übrigens ist der Blog von trickytine nicht nur wegen dem tollen Curdrezept sehr empfehlenswert!

 

Ich bin schwerverliebt in meine kleinen Törtchen… *hach*. Sind sie nicht hübsch?!

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Leider ist mein Johannisbeercurd jetzt fast schon verbraucht. Aber dann wird eben am Wochenende eine neue Portion gekocht. Dieses Mal werde ich es wohl mit Blutorange versuchen. Habt ihr sonst noch Tipps für leckere Curd-Kombinationen?

 

Genießt ein (hoffentlich) sonniges Sommer-Wochenende und, wie immer, HAPPY BAKING!

 

xo Kristin

[ #PAMK ] Zusammen schmeckt’s besser!

Ihr alle kennt doch sicher Wichteln, oder? Eine liebgewonnene Weihnachtstradition unter Kollegen und Freunden. So ähnlich funktioniert auch PAMKPost aus meiner Küche: Nach der Anmeldung bekommt man einen Tauschpartner zugelost (meistens jemand, der in der Nähe wohnt, damit das Päckchen keinen allzu langen Weg vor sich hat oder man sich persönlich mit dem Tauschpartner treffen kann) und dann wird in einem festgelegten Zeitraum ein Päckchen mit Köstlichkeiten aus der heimischen Küche geschnürt. Und wie das beim Wichteln so ist, bekommt man selbst auch eine (meistens) wunderbare Überraschung zurück!

Tolle Idee, oder? Finde ich auch, deshalb bin ich auch schon zum zweiten Mal dabei. „Meine“ erste Runde vor fast einem Jahr stand unter dem Motto „Lasst uns Picknicken“. Diesmal hat es endlich wieder terminlich gepasst und das Motto „Zusammen schmeckt’s besser – Ich schenke dir ein Stück von meinem leckeren Glück!“ hat mir auch super gut gefallen. Also, zack, angemeldet – und ein paar Tage später landete mein Tauschpartner in meinem Emailpostfach. Genauer gesagt meine Tauschpartnerinnen: Annalena und Johanna vom Blog heyfoodsister. Ein ganz süßer Blog von zwei Schwestern, die deutlich häufiger bloggen als ich ;). Dort gibt es viele leckere Sachen und super schöne Fotos dazu – KLICKEMPFEHLUNG!

Bei mir war die Zeit zum tauschen etwas knapp: Erst am Mittwoch zurück aus dem Urlaub in Barcelona und am Donnerstag gleich früh morgens zum Einkaufen und dann ab in die Küche! Deshalb gibt es auch keine Making-Of-Fotos oder ähnliches, dafür hatte ich leider keine Zeit mehr.

In mein Päckchen durften diesmal eine Zitronenlimo mit Minze und Ingwer, Kirsch-Himbeer-Curd und Karamell-Blondies.

Hier der Inhalt kurz bevor es auf die Reise ging:

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Und hier kommen die Rezepte:

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Schmeckt richtig erfrischend an heißen Sommertagen und ist um Welten besser als das gekaufte Zeug aus dem Supermarkt.

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Wer es nicht kennt: Curd ist ein beliebter Britaufstrich aus Grioßbritannien. Die traditionelle Form ist der Lemond Curd aus Zitronen. In der beerigen Version schmeckt es aber mindestens genau so gut und passt super zu Scones und Muffins, oder einfach morgens auf’s Brötchen.

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Last but not least diese kleinen süßen Sünden. Mit Karamellstückchen und der typischen Browniekruste. Hmmmm… Kalorienzählen ist dabei aber verboten!

Wenn ihr jetzt wissen möchtet, was in dem Päckchen war, dass ich von den Mädels bekommen habe, dann bitte einmal hier klicken!

 

Es war eine wunderschöne Tauschrunde und ich freue mich schon auf’s nächste Mal!