Spargel-Kartoffel-Pfanne

Huhu meine Lieben,

der Frühling ist inzwischen so richtig angekommen: draußen ist es angenehm warm und alles sprießt und blüht – da bekommt man doch so richtig Lust den ganzen Tag im Freien zu verbringen, oder? Und wenn man dann nach einem langen Tag an der frischen Luft ins Haus kommt braucht es ein schnelles Essen für den großen Hunger… Da kommt diese grüne Spargel-Kartoffel-Pfanne doch genau recht! Schnell, frisch und easy peasy!

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Spargel-Kartoffel-Pfanne

für 2 Portionen

  • 400 g kleine Kartoffeln
  • 200 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 2 Stiele Petersilie
  • Salz & Pfeffer

Kartoffeln waschen und ungeschält in Salzwasser für 15 Minuten kochen. Inzwischen den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und halbieren. Nach der Hälfte der Kochzeit zu den Kartoffel geben und bis zum Schluss mitgaren. Danach alles abgießen, abtropfen und leicht auskühlen lassen.

Nun die Kartoffeln längs in Spalten, die Spargelstangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Schalotten schälen und in ebenfalls in Spalten schneiden.

Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Wenden für etwa 5 Minuten goldbraun anbraten. Inzwischen die Petersilie waschen und hacken.

Jetzt die Schalotten zu den Kartoffeln geben und 4 Minuten mitbraten, dann den Spargel untermischen und weitere 2 Minuten mitbraten, dabei immer wieder wenden. Alles mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen und servieren.

 

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Die Pfanne schmeckt großartig für sich alleine, alternativ könnt ihr sie natürlich auch als leckere Beilage auftischen.

 

Wie habt ihr die ersten richtig schönen Frühlingstage verbracht?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Frühlingspasta

Hallo meine Lieben!

Gestern war Frühlingsanfang und darum wird es auch Zeit etwas frühlingsfrisches auf den Teller zu bringen. Im Gepäck habe ich heute ein leckeres Pasta-Gericht mit einer unwiderstehlichen Parmesan-Sahne-Sauce und einer großen Portion buntem Frühlingsgemüse – wer da keine gute Laune bekommt steckt wohl noch im Winterschlaf 😉

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Frühlingspasta

für 2 Portionen

  • 200 g Pasta (Fettucine oder Spaghetti)
  • 1 Karotte
  • 125 g grünen Spargel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1-2 Handvoll Babyspinat
  • 2 EL Butter
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • 60 g geriebenen Parmesan
  • Petersilie, Salz & Pfeffer

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin nach Packungsanleitung al dente kochen.

Währenddessen das Gemüse – bis auf den Spinat – putzen (+ gegebenenfalls schälen) und in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen und das Gemüse – bis auf den Spinat – zusammen mit dem Zitronensaft und Salz für etwa 3 Minuten dünsten. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Die restliche Butter in der Pfanne erhitzen. Die Schalotte fein würfeln und in der Pfanne anbraten. Mit Weißwein und Sahne aufgießen. Den Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und frischer Petersilie abschmecken. Das Gemüse wieder hinzufügen, den Spinat dazu geben und kurz erhitzen. Zum Schluss die gekochte Pasta und etwas vom Nudelwasser unterheben und servieren.

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Wie die ersten Frühlingblumen spitzen die Gemüsestreifen aus ihrem Pasta-Nest – einfach herrlich und soooo lecker! Probiert es aus!

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Pasta mit Hackbällchen und Mozzarella

Hallo meine Lieben!

 

Pünktlich zum Wochenende wird das Wetter bei uns endlich wieder etwas schöner und damit hebt sich doch irgendwie auch gleich die Laune! Geht’s euch da genauso? Falls eure Laune trotzdem noch nicht so richtig steigen will und irgendwie im Wintertief festhängt habe ich eine Geheimwaffe auf Lager: Für mich die ultimative Wohlfühl-Pasta, die auch das Herz meiner Familie und Freunde im Sturm erobert hat.

Eine cremige Tomatensauce trifft auf gute italienische Pasta, Hackbällchen und Mozzarella – da läuft mir schon beim Tippen das Wasser im Mund zusammen. Habt ihr das Knurren gehört? Das war mein Magen, der sich jetzt sofort eine riesengroße Portion davon wünscht! 😀

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Lasst uns schnell loslegen…

 

Pasta mit Hackbällchen und Mozzarella

für 2-3 Portionen

  • 250g Hackfleisch
  • 1 Ei
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 50g Paniermehl
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • Ölspray
  • 250g Pasta (z.B. Orechiette)
  • 1 Glas Tomatensauce (ca. 690g)
  • 125ml Sahne
  • 1 Packung Mini Mozzarella
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Petersilie

 

Backofen auf 220°C – am besten mit Grillfunktion – vorheizen und 1 Backblech mit Backpapier auslegen und leicht mit einem Ölspray einsprühen (oder dünn bepinseln).

Einen Topf mit Wasser befüllen und zum Kochen bringen.

Die Zwiebel schälen, mit einer Reibe fein raspeln und in eine Schüssel geben. Hackfleisch, Ei und Petersilie hinzufügen und vermengen. Nun je nach Bedarf das Paniermehl unterrühren bis eine formbare Masse entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Kleine (zwischen haselnuss- und walnussgroß) Bällchen formen und auf das Backblech setzen. Wieder leicht mit Ölspray besprühen und im Ofen für ca. 10-15 Minuten backen. Regelmäßig kontrollieren, dass die Bällchen nicht zu dunkel werden und gegebenenfalls regelmäßig wenden.

Währenddessen die Pasta nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen. In einer großen, hohen Pfanne die Tomatensauce und die Sahne aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Die Nudeln abgießen, dabei 2-3 EL Kochwasser auffangen und zusammen mit den Nudeln zur Tomatensauce geben. Die fertig gegarten Hackbällchen hinzufügen und alles gut vermengen.

Den Mozzarella abgießen und kurz vor dem Servieren ebenfalls unterheben. Mit frischer Petersilie garnieren und servieren.

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Hmmmm.. klingt das nicht unfassbar lecker? Ich kann euch bestätigen: Das ist es auch! Ich mag klitzekleine Hackbällchen am allerliebsten – für Mr. Zebra dürfen sie ruhig etwas größer sein. Also formt die Bällchen einfach nach eurem eigenen Geschmack und passt bei Bedarf die Backzeit etwas an.

 

Habt ihr schöne Pläne für’s Wochenende?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

 

PS: Die Idee zu diesem Gericht habe ich hier gefunden.