Hafer-Pizza mit Spinat & Ziegenkäse

Hey Freunde,

hier war es in der letzten Zeit ein bisschen ruhiger als sonst. Zwischendurch braucht man einfach eine kleine kreative Pause, Zeit zum Ideen und Kräfte sammeln. Gerade als selbstständige Kreative brauche ich hin und wieder einfach diese Momente des ’nichts tuns‘ (oder viel mehr nur die Dinge tun, die so gar nichts mit meinem üblichen Alltag zu tun haben).

Wir waren in Italien, ich hab ein bisschen mehr auf meine Ernährung und Gesundheit geachtet, viel in unserem kleinen großen Gemüsegarten gearbeitet und ganz viel Inspiration gesammelt ♥ Jetzt geht’s in meine dritte Saison als selbstständige Fotografin und bin seeehr excited.

Vor ein paar Monaten war ich in Berlin für ein tolles Event rund um das Thema Hafer und anschließend war ich mit Mr. Zebra in Verona und habe dort einen italienischen Kochkurs besucht. Warum also nicht die beiden Elemente verbinden und etwas ganz neues, ziemlich spannendes und – vor allem – super leckeres kreieren?

Gesagt, getan und nach ein bisschen tüfteln bin ich super happy mit dem Ergebnis! Der Pizzateig ist super fluffig und knusprig und die perfekte Basis für ein leckeres Topping ♥ Ich habe mich in diesem Fall für Spinat und Ziegenkäse entschieden – getoppt mit süß-scharfem Hafer-Crunch! Viel besser geht es nicht…

Hafer-Pizza mit Spinat & Ziegenkäse

Eine Pizza mit dem gewissen Extra: knusprig, herzhaft und ein bisschen süß – die perfekte Kombination!

Gericht Hauptspeise, herzhaft
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Ruhezeit 2 Stunden 30 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 3 g frische Hefe
  • 150 ml Wasser
  • 100 g Hafermehl
  • 100 g Pizzamehl Tipo 00
  • 20 g Haferkleie
  • 3 g Salz
  • 50 g Haferflocken
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Wasser
  • 100 ml Pizzasauce
  • 100 g geriebener Emmentaler
  • 75 g Babyspinat
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 125 g Ziegenweichkäse
  • Salz, Pfeffer, Chili

So geht’s:

  1. Für den Pizzateig Wasser in eine Schüssel geben und die Hefe hineinbröseln. 5 Minuten stehen lassen, dann die Mehle, Kleie und Salz hinzufügen und mit den Händen für 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Abdecken und für 2 Stunden gehen lassen.

  2. In der Zwischenzeit Haferflocken, Honig und Wasser zusammen mit etwas Salz und Chili-Pulver in einer kleinen Pfanne erhitzen und einkochen lassen. Die Mischung nun aus der Pfanne nehmen, auf einem Stück Backpapier abkühlen lassen und beiseite stellen.

  3. Den Babyspinat waschen und trocken. Dann grob hacken und mit dem Olivenöl vermischen. Die Knoblauchzehe fein hacken oder pressen und zusammen mit etwas Salz und Pfeffer zum Spinat geben und gut verrühren. Ebenfalls zur Seite stellen.

  4. Den Teig halbieren und beide Kugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Pizzaboden ausrollen. Noch einmal abdecken und für 30 Minuten ruhen lassen – währenddessen den Backofen auf 250°C vorheizen.

  5. Jetzt die Pizzasauce gleichmäßig auf den Teig streichen und mit Emmentaler bestreuen. Dann den vorbereiteten Spinat darüber geben. Den Ziegenkäse in Würfel schneiden und auf den Pizzen verteilen. Zum Schluss alles mit dem Hafer-Honig-Crunch bestreuen.

  6. Im heißen Ofen nacheinander (Wichtig, denn nur so wird die Pizza richtig knusprig!) auf mittlerer Schiene für 6-10 Minuten backen und sofort servieren!

Die Haferelemente machen diese Pizza zu etwas ganz Besonderem: Mehr Geschmack, mehr Nähr- und Balaststoffe und die Pizza wird euch wahrscheinlich auch länger satt machen, als eine ausschließlich aus Weißmehl.

Genug Gründe um den Ofen anzuwerfen, würde ich sagen! Wenn ihr weitere Infos zum Thema wollt, dann kann ich euch die Seite von Hafer – die Alleskörner sehr ans Herz legen. Dort gibt es alles Wissenswerte rund um Hafer sowie eine Menge tolle Rezepte.

Jetzt aber genug gequatscht, viel Spaß mit dem Rezept und HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Flammkuchen mit Camembert, Schinken & Aprikose

Hallo meine Lieben,

ich muss gestehen – bisher habe ich meinen Rhythmus für 2019 irgendwie noch nicht so recht gefunden. Gerade der Arbeitsalltag geht mir noch nicht wirklich leicht von der Hand: alles dauert ewig, ich muss meine eigenen Deadlines immer wieder weiter nach hinten schieben und bin so richtig genervt von mir selbst. Habt ihr Tipps für mich, wie ich da wieder etwas mehr Struktur rein bringen kann?

Darum versuche ich ein bisschen in der Küche abzulenken – nicht allzu lang versteht sich, denn das würde ja wieder unter Aufschieberitis fallen. Also muss was schnelles und trotzdem besonderes her, wie dieser Flammkuchen zum Beispiel! Der schicke große Bruder der Pizza macht sich immer wieder ganz hervorragend & die Möglichkeiten beim Belag sind beinahe endlos. Diesmal habe ich mich für eine Kombination aus Camembert, Schinken und Aprikosenmarmelade entschieden und ich kann euch sagen: Uuuunfassbar lecker!

Flammkuchen mit Schinken, Camembert und Aprikose

Knusprig und cremig: Nicht umsonst ist Flammkuchen ein echter Klassiker & auch diese Version mit Camembert und Aprikose kann sich sehen (bzw. schmecken) lassen!

Gericht Hauptspeise
Zubereitungszeit 20 Minuten
Wartezeit 1 Stunde
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 275 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL Öl
  • 1 TL Salz
  • 150 g Schmand
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 g Camembert
  • 4 Scheiben getrockneter Schinken
  • ein paar EL Aprikosenmarmelade

So geht’s:

  1. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln. Mit einer Prise Zucker und etwas warmen Wasser aufgießen und ganz kurz mit einer Gabel verrühren. Abdecken und 10 Minuten gehen lassen, dann Öl, 120 ml lauwarmes Wasser und 1 TL Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Noch einmal für 50 Minuten gehen lassen.

  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220°C vorheizen. Den Teig ausrollen (entweder für einen großen oder mehrere kleine runde Flammkuchen). Dann den Teig mit Schmand bestreichen, leicht salzen und pfeffern. Die Lauchzwiebeln waschen, in Ringe schneiden und auf dem Teig verteilen. Für 8 – 12 Minuten backen. Währenddessen den Camembert in feine Scheiben schneiden und kurz vor Ende der Backzeit auf dem Flammkuchen verteilen.

  3. Zum Schluss noch mit Schinken belegen und mit etwas Aprikosenmarmelade beträufeln und direkt servieren.

Verratet ihr mir eure Tipps für einen schwungvollen und motivierten Januar? Viele Tage hat dieser Monat zwar nicht mehr, aber ich möchte trotzdem versuchen, das beste daraus zu machen!

Bis dahin, bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

Kürbis-Zimtschnecken

Hallo ihr Lieben,

während es sich in der letzten Woche in Italien noch sehr sommerlich angefühlt hat sind wir jetzt  in Deutschland doch schon eindeutig immer Herbst angekommen. Ein goldener Herbst zwar, aber morgens und abends ist es inzwischen schon arg frisch. Und soll ich euch was verraten? ICH LIEBE ES! Es gibt für mich kaum etwas schöneres, als sich abends einzukuscheln & es sich mit Kerzen und einem guten Buch gemütlich zu machen.

Klassischer Weise ist Herbstzeit auch immer Suppenzeit, aber in die Richtung zieht es mich im Moment noch nicht so. Die Kürbissuppe darf also noch etwas auf sich warten lassen – ich verarbeite das orange Gemüse währenddessen lieber zu zimtig süßen Hefeschnecken. Dieser Duft,die Farbe & natürlich auch der Geschmack sind einfach umwerfend – das müsst ihr probieren! 

Kürbis Zimtschnecken

Herbstlich, süß & herrlich aromatisch – Zimtschnecken mit Kürbis & Frischkäse-Frosting!

Gericht Gebäck
Vorbereitungszeit 2 Stunden
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten
Portionen 15 Stück

Zutaten

  • 530 g Mehl Type 550
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 300 g Kürbispüree
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 20 g frische Hefe
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • etwas Vanille

So geht’s:

  1. Für den Teig die lauwarme Milch mit der Hefe verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Nun Mehl, Zucker, Butter, Ei und das Kürbispüree (dafür einfach Kürbisstücke im Backofen bei 200°C für 20-30 Minuten backen und pürieren) in eine große Schüssel geben. Die Hefemilch dazugeben und alles für mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, dann abdecken und für 1-2 Stunden gehen lassen.
  2. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem Rechteck (ca. 60×40 cm) ausrollen. Die Butter auf dem Teig verstreichen, dann die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig darüber verteilen.
  3. Den Teig aufrollen und in ca. 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein Backblech setzen, mit einem Tuch abdecken und erneut ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und dann die Schnecken für 30-35 Minuten backen. Gut auskühlen lassen, mit einer Glasur aus Frischkäse, Puderzucker und Vanille bestreichen und servieren!

Habt ihr schon mal mit Kürbis gebacken oder kocht ihr lieber herzhafte Gerichte damit? Mehr Kürbis-Inspiration findet ihr hier:

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

Hallo meine Lieben,

Mr. Zebra ist kurzerhand vor der Hitzewelle in Deutschland geflohen, hat seine Sachen gepackt und ist zu seiner Familie nach Schottland geflogen. Die Temperaturen dort? Aufgerundet so um die 15° C und – oh, mein Gott – ich bin so neidisch! Glücklicherweise wird es ja langsam auch bei uns etwas kühler und während ich das hier tippe, beobachte ich die dunklen Wolken draußen am Himmel und hoffe auf etwas Regen.

Sinkende Temperaturen bedeuten auch, dass man ohne schlechtes Gewissen (bzw. ohne dabei zu schmelzen) den Ofen einheizen kann. Wenn das kein Grund ist, gleich mal diese leckeren Kräuter-Brötchen mit Extra-Käse zu backen! Egal ob als leckere Grundlage für’s Abendbrot, als Beilage zum Grillen oder einfach so. Die fluffigen Teilchen sind prima zum Teilen – also worauf wartet ihr noch?

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Käse-Kräuter-Brötchen zum Teilen

  • 50 g Butter
  • 450 g Mehl (Type 550)
  • 10 g Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Pflanzenöl
  • 2 EL Polenta
  • 50 g Kräuterbutter
  • 150 g geriebener Käse

Die Butter schmelzen und zusammen mit 280 ml lauwarmen Wasser verrühren. In einer Schüssel Mehl, Hefe,Zucker und Salz vermischen, dann das Wasser hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. Für ca. 10 Minuten durchkneten und dann in einer sauberen Schüssel abgedeckt für 1,5 – 2 Stunden gehen lassen.

Eine große Auflaufform ölen und mit Polenta ausstreuen. Den Teig zu walnussgroßen Bällchen verarbeiten und diese, mit etwas zueinander, in die Form setzen. Mit Folie abdecken und erneut für 30 – 60 Minuten gehen lassen bis sich die Teigbällchen berühren. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Jetzt die Kräuterbutter schmelzen und die Brötchen damit einpinseln. Mit Käse bestreuen und für 25 – 30 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen und lauwarm servieren.

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Wozu würdet ihr die Brötchen servieren? Alleine oder als Beilage?

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

Kühlschrank-Brötchen

Huhu ihr Süßen!

Die letzten paar Tage hatte ich Besuch von meinem liebsten Mini-Menschlein: Meine kleine Nichte durfte hier übernachten und hat natürlich von früh bis spät alles auf den Kopf gestellt – ein fester Tagesablauf, wie sonst auch, ist da einfach nicht drin. Statt Wäsche zu waschen spielt man auf einmal mit Barbies und an Stelle von Gemüse werden Gummibärchen serviert. Oder so ähnlich 😛

Aber das heutige Rezept würde sich sogar in diesen stressigen Zeitplan perfekt einfügen, denn in nur ein paar Minuten könnt ihr den Teig anrühren, den Rest erledigt dann der Kühlschrank über Nacht für euch. Ein bisschen Geduld braucht ihr also schon, aber dafür werdet ihr am nächsten Morgen mit frischen, selbstgebackenen Brötchen belohnt <3

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Kühlschrankbrötchen
  • 500 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 600 g Mehl
  • 100 g Weizenkleie
  • 1 EL Salz

In einer großen Schüssel mit Deckel das Wasser zusammen mit der Hefe und dem Zucker verrühren und für 10 Minuten stehen lassen. Nun Mehl, Weizenkleie und Salz hinzfügen und zu einem glatten, klebrigen Teig verkneten. Den Deckel auf die Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank holen und den Teig auf eine stark bemehlte Arbeitsfläche geben. Dick mit Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Teiglinge teilen. Ohne sie zu verkneten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220° C vorheizen. Eine Auflaufform mit heißem Wasser füllen und auf den Boden (oder auf die unterste Schiene) des Backofens stellen – dadurch werden die Brötchen beim Backen schön knusprig.

Die Brötchen nun für 25 – 35 Minuten backen – sie sollten hohl klingen, wenn man von unten dagegen klopft. Gut auskühlen lassen und frisch servieren.

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Super easy und es geht doch nichts über den Duft frischer Brötchen am Morgen… <3

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xx Kristin

 


 

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#Augenschmaus | Mamorbrot mit Roggen und Dinkel

Hallöchen ihr Lieben!

Heute hab ich was ganz besonderes für euch: Ein Brot. Häää? Ihr denkt euch jetzt bestimmt ‚Brot ist doch nix besonderes’… Tja, dieses Brot schon. Vor allem die Optik wird beim ersten Hinsehen für viel Verwirrung sorgen. Denn dieses herzhafte Prachtstück sieht aus wie Marmorkuchen.

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Ich kann mir die entsetzten Blicke nur zu gut vorstellen… 😀 Aber warum sollte das hübsche Marmormuster nicht auch mal die Stullen-Welt unsicher machen? Immer nur auf dem Kuchenteller landen ist ja sicher auch öde. Aber die Zeiten sind ja jetzt vorbei. Dank einer Mischung aus 3 Mehlsorten wird das Brot unheimlich lecker – egal ob frisch aufgeschnitten oder knusprig aus dem Toaster.

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Gefärbt wird mit Kakaopulver – wie beim Marmorkuchen eben auch – aber keine Angst, das Brot schmeckt weder süß noch nach Schokolade. Alles nur für die Optik 😉

Marmorbrot mit Roggen und Dinkel

für 2 Kastenformen à 20cm

  • 300ml + 300ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL + 2 EL Öl
  • 175g + 175g Weizenmehl (Type 1050)
  • 150g + 150g Roggenmehl
  • 75g + 75g Dinkelmehl
  • 1 EL + 1 EL Zucker
  • 2 TL + 2 TL Salz
  • 1 Pck. +  1 Pck. Trockenhefe
  • 2 EL Kakaopulver

Es werden – bis auf das Kakaopulver – zwei identische Teige zubereitet, deshalb die gedoppelten Mengenangaben.

Für den hellen Teig in einer großen Rührschüssel das lauwarme Wasser, die Hefe und den Zucker gut verrühren und 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit die Mehlsorten und das Salz vermischen. Zusammen mit dem Öl zur Hefemischung geben und für 5-7 Minuten kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr klebt. Dann abgedeckt an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.

Nach dem selben Schema den dunklen Teig zubereiten indem der Mehlmischung noch das Kakaopulver beigemischt wird. Ebenfalls 45 Minuten gehen lassen.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche den hellen Teig zu einem flachen Rechteck formen. Den dunklen Teig ebenso formen und auf den hellen Teig setzen. Nun nach Belieben falten und leicht verkneten damit ein Marmormuster entsteht. Den Teig in zwei Hälften teilen, die Kastenformen leicht bemehlen und die Teigportionen mit der Naht nach unten in die Form geben. Für 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Brote dann für 40-50 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

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Und dann sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob Schulbrot, Sandwich oder Strammer Max – das Brot kann alles! Ich finde es macht in jedem Gewand eine fabelhafte Figur, was meint ihr?

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Habt noch einen schönen Abend und  genießt den Fast-schon-Wochenende-Donnerstag!

Bleibt süß & HAPPY BAKING!

xo Kristin

Espresso-Schoko-Schnecken zum Tag des Kaffees

Huhu meine Süßen!

Eigentlich steht an diesem Wochenende der große Herbst-Putz an. Eigentlich. Aber spontan hat mich dann doch die Lust zum Backen gepackt und was liegt da am Tag des Kaffees näher als eine Leckerei mit Kaffee? Gesagt, getan – heute gibt es Espresso Schnecken mit ordentlich Schokolade und einer Prise Zimt. *JACKPOT*

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Die Grundzutaten Trockenhefe, Butter, Mehl und Zucker habt ihr sicherlich zuhause, mit etwas Glück findet ihr in eurem Vorrat auch Kakao, Instant-Espressopulver und Zimt. Damit habt ihr eure SIEBEN Sachen eigentlich auch schon beisammen und dann geht alles ziemlich fix…

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Espresso-Schoko-Schnecken

für ca. 15 Stück

  • 125ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 2 EL zimmerwarme Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 1 TL Kakaopulver
  • 50g Zartbitter-Schokodrops
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 TL Instant Espressopulver
  • 2-3 EL Sahne

Milch, Butter und Zucker in einen kleinen Topf geben und vorsichtig erhitzen bis alles aufgelöst ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, bis die Mischung nur noch lauwarm ist.

In einer Schüssel Trockenhefe und Milchmischung verrühren und 5 Minuten ruhen lassen bis sich Bläschen bilden. Dann Mehl, Salz und Eigelb hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – nach Bedarf noch mehr Mehl hinzufügen wenn der Teig noch zu klebrig ist. Mit Plastikfolie abdecken und 10 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker, Zimt, Espresso- und Kakaopulver vermischen und eine rechteckige Backform (ca. 20x30cm) mit Backpapier auslegen. Dann den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Nun erst mit der Zuckermischung, dann mit den Schokodrops bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen, in ca. 3cm dicke Stücke schneiden und in die Form legen. Mit Folie abdecken und für 30-45 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Die Schnecken für 15-18 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.

Für die Glasur Puderzucker, Espressopulver und Sahne cremig aufschlagen und auf den Schnecken verteilen. Am besten noch lauwarm servieren und genießen!

Leicht abgewandelte Version von diesem wunderbaren Rezept von Joy the Baker.

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Ich und Hefeteig sind wirklich nicht die besten Freunde, aber dieses Rezept hat mich überzeugt. Der Teig ist herrlich fluffig und man kann gar nicht aufhören davon zu naschen… <3

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Wenn ihr – passend zum Kaffee-Tag – noch mehr Rezepte mit Kaffee sucht, dann habe ich euch hier eine kleine Übersicht zusammengestellt…

Mini-Kaffee-Cupcakes

Kaffee Mousse à la Brûlée

Geeister Kaffee mit MInzsirup

Jetzt wünsche ich euch noch ein wundervolles, kuscheliges und zuckersüßes Wochenende!

Bis bald & HAPPY BAKING!

xo Kristin