Johannisbeer-Chutney

Huhu meine Lieben!

 

Den Sommer in Gläser abfüllen und diese im Winter öffnen – das wär’s, oder? Gerade wenn es mal wieder ein paar Grad zu heiß ist, wäre das doch echt eine prima Sache, die überschüssige Wärme sozusagen zu ‚recyclen‘. Aber so schade es ist: Leider geht das nicht.

Zumindest nicht beim Wetter. Aber in Form von Eingemachtem lässt sich der Sommer schon in Schraubgläser packen. Wie zum Beispiel mit diesem tollen Chutney: Fix eingekocht und schon könnt ihr die leckeren Johannisbeeren noch viiiiiel länger genießen! Auch wenn die Saison schon lange vorbei ist und es draußen wieder kälter wird. Ich zeig euch wie’s gemacht wird!

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Johannisbeer-Chutney

für 2-3 Gläser

  • 500 g Johannisbeeren
  • 2  rote Zwiebeln
  • 1  Apfel
  • 1  Chilischote
  • 100 ml Balsamico-Essig
  • 100 ml Orangensaft
  • 175 g brauner Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Senfkörner

 

Die Johannisbeeren waschen und mithilfe einer Gabel von den Stielen befreien. Apfel und Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Chilischote ebenfalls kleinschneiden.

Zwiebeln und Chili zusammen mit etwas Öl in einem Topf anschwitzen und anschließend mit Orangensaft und Essig aufgießen. Johannisbeeren, Apfel, braunen Zucker, Salz und Senfkörner hinzugeben und alles für etwa 1 – 1,5 Stunden auf mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Dabei immer mal wieder umrühren.

Nun in saubere Gläser füllen, fest verschließen und die Gläser für 5 Minuten auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. So hält das fertige Chutney mehrere Monate.

 

Ach und übrigens: Die Kombi auf den Bildern aus leckeren Broten mit im Ofen überbackenem Camembert und etwas Johannisbeer-Chutney ist uuuuunfassbar lecker und eine tolle Idee für’s Abendessen!

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Total easy peasy also – die wohl schwierigste Aufgabe daran ist nicht zu vergessen hin und wieder mal umzurühren 😀

 

Kocht ihr auch so gerne Chutney? Oder verarbeitet ihr Sommerobst lieber zu Marmelade?

 

Bleibt süß & HAPPY COOKING!

xx Kristin

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Kommt mit mir ins Land der langen weißen Wolke!

Für 10 Monate lange habe ich dieses kleine Land am anderen Ende der Welt mein Zuhause genannt. Es heißt Aotearoa. Wahrscheinlich kennt ihr es aber eher unter dem Namen Neuseeland.

Es war das erste große Abenteuer meines Lebens und dieses Land und seine Menschen haben mein Herz im Sturm erobert! Von der unbeschreiblichen Natur bis hin zur Gelassenheit der Einwohner bietet Neuseeland einfach alles was man sich wünschen kann. Wenn es irgendwie machbar wäre würde ich mindestens einmal pro Jahr dort hin fliegen und ein paar Wochen „pure happiness“ genießen. Da das leider nicht möglich ist muss ich meine Erinnerungen hegen und pflegen und ich finde auch ihr solltet daran teilhaben dürfen.

Zusammen mit der lieben Becky habe ich nämlich eine Gastpostreihe gestartet und drei wundervolle Rezepte aus Neuseeland vorgestellt. Als Bonus gibt es ein paar meiner Lieblingsfotos von meinen Reisen und natürlich kleine Geschichten von all den Abenteuern, die ich erlebt habe.

Neugierig geworden? Dann werdet Teil unserer kleinen Reisegruppe! Die Tickets gibt es hier:

 

Teil 1 | Abel Tasman – Nelson – Kaikoura & ein Rezept für Kiwichutney

Teil 2 | Franz Josef – Queenstown – Dunedin & ein Rezept für Veggie Pies

Teil 3 | Auckland – Keri Keri – Cape Reinga & ein Rezept für Kumara Cake

 

Als Einstimmung habe ich hier schon mal ein paar Fotos für euch. Wer mehr sehen möchte hüpft am Besten gleich zu Becky rüber.

 

Auckland  Kaikoura3 KeriKeri LakeMatheson

 

Jetzt aber schnell weiter mit euch! Die Reisegruppe wartet schon…

 

xo Kristin